CH446570A - Verfahren zur Herstellung von sauren Anthrachinonfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von sauren Anthrachinonfarbstoffen

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CH446570A
CH446570A CH1239967A CH1239967A CH446570A CH 446570 A CH446570 A CH 446570A CH 1239967 A CH1239967 A CH 1239967A CH 1239967 A CH1239967 A CH 1239967A CH 446570 A CH446570 A CH 446570A
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anthraquinone
methyl
acidic
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CH1239967A
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Hans-Rudolf Dr Schwander
Anton Dr Zenhaeusern
Peter Dr Hindermann
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Geigy Ag J R
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B1/00Dyes with anthracene nucleus not condensed with any other ring
    • C09B1/16Amino-anthraquinones
    • C09B1/20Preparation from starting materials already containing the anthracene nucleus
    • C09B1/26Dyes with amino groups substituted by hydrocarbon radicals
    • C09B1/28Dyes with amino groups substituted by hydrocarbon radicals substituted by alkyl, aralkyl or cyclo alkyl groups
    • C09B1/30Dyes with amino groups substituted by hydrocarbon radicals substituted by alkyl, aralkyl or cyclo alkyl groups sulfonated
    • C09B1/306Dyes with amino groups substituted by hydrocarbon radicals substituted by alkyl, aralkyl or cyclo alkyl groups sulfonated only sulfonated in a substituent

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Description


  Verfahren     zur    Herstellung von sauren     Anthrachinonfarbstoffen       Die     vorliegende    Erfindung betrifft ein Verfahren  zur     Herstellung    von neuen sauren     Anthrachinonfarb-          stoffen,    welche zum Färben und     Bedrucken    von     poly-          amidhaltigeün        Fasermaterial    Verwendung finden können.  



  Für gewisse     Anwendungsgebiete    in der     Wollfärberei:     besteht für Farbstoffe, welche ein     gutes    Egalisier- und  Wanderungsvermögen haben, ein     grosser    Bedarf.     Doch     sind     erfahrungsgemäss    diese Eigenschaften häufig mit  unbefriedigenden     Nassechthcnten    verbunden; insbeson  dere herrschte bis     jetzt        ein    Mangel an brillanten blauen  Farbstoffen der     Anthrachinonreihe,    welche bei gutem       Wanderungs-    und     Egalisierungsvermögen        nassecht    sind.

    



  Es wurde nun     gefunden,    dass man saure     Anthra-          chinonfarbstoffe,    welche bei gutem     Wanderungs-    und       Egahsierungsvermögen:        nassecht    und zudem auch noch       überraschend    lichtecht und sehr brillant sind, erhält,  wenn man eine     Anthrachinonverbindung    der Formel I,  
EMI0001.0032     
    in der     R1    und     R2    je eine niedere     Allcylgruppe,        R3     eine niedere     Alkylgruppe,

          R4    eine mindestens     ein     ersetzbares kernständiges Wasserstoffatom aufwei  sende und     gegebenenfalls    durch niedere     Alkyl    oder       Alkoxygruppen        oder    durch Halogen     ringsubstituierte          Aralkylgruppe    und eines von     Y1    und     Y2        Wasserstoff     und das     andere    einen     Acylrest    bedeuten,

   in beliebiger  Reihenfolge an der     Acylaminogruppe    verseift und zu       einer    Verbindung der Formel Il     sulfoniert,            R1     0     NH-    CH  <B>'--,</B> R 2       (II)     0     NH-        iH-R4-S03H     R3    in der     R1,        R2,        R3    und R4 die vorstehend angegebene  Bedeutung haben.  



       R1    und     R2    enthalten vorteilhaft zusammen höchstens  6     Kohlenstoffatome.        R1    bedeutet insbesondere die     Me-          thyl=,        R2    vor allem die     Methyl-    oder     Äthylgruppe.     



  Stellt     R3        einei    niedere     Alkylgruppe    dar, so weist die  selbe     vorteilhaft    1 bis 4     Kohlenstoffatome    auf.     R4    be  deutet in erster Linie eine mindestens ein     ersetzbares     kernständiges Wasserstoffatom aufweisende     Phenylalkyl-,     z.

   B. die     Benzyl-    oder     Phenäthylgruppe.    Ist der     Aryl-          ring    der     Aralkylgruppe,        R4    durch niedere     Alkyl-    oder       Alkoxygruppen    substituiert, so weisen diese Gruppen       vorteilhaft    1 bis. 4     Kohl'en:stoffatome    auf; ist er durch  Halogen substituiert, so handelt es sich hierbei insbe  sondere um Fluor,     Chlor    oder Brom.  



  In     besonders    wertvollen Verbindungen der Formel  <B>11</B> bedeutet     R3    die     Methyl=        oder    Äthyl- und     R4    die       Phenäthyl-,    aber auch die     Benzylgruppe.     



  Als     Y1    oder     Y2    verkörpernde     Acylreste    kommen bei  spielsweise     Carbacyl'reste,    besonders     Alkanoyl=,    z. B.       Formyl-,        Acetyl    oder     Propionylreste,    oder     Aroylreste,     wie     Benzoyl'reste    oder     Alkylsulfonylreste,    wie     Methyl-          sul'fonylreste    oder     Arylsulfonylreste,    wie     Phenylsulfonyl-          oder        p-Methylsulfonylreste,

          in    Frage. Falls     Y1    oder     Y2     einen     Acylrest    bedeutet, handelt es sich vorzugsweise  um den     AcetylTest.              Acylamino-anthrachinone    der Formel I können nach  an sich bekannten Methoden hergestellt werden. Wenn       Y1    einen     Acylrest    und     Y2    Wasserstoff darstellen, erhält  man die     Acylamino-antbrachinone    der Formel I, z. B.

    durch Umsetzung einer     Anthrachinonverbindung    der  Formel     III     
EMI0002.0008     
    in der     R1    und     R_,    die unter Formel I angegebene Be  deutung haben und X Halogen, wie Chlor oder Brom,       die,        Hydroxylgruppe,    eine niedere     Alkoxygruppe,    wie  die     Methoxygruppe,    die     Nitro-    oder     Aminogruppe    be  deutet,

   mit einem     Acylierungsmittel    vor     allem    mit       Acetylchlorid    oder     -bromid    oder     Acetanhydrid    und  durch anschliessende Kondensation der erhaltenen       N-Acyl-N-sek.-alkylamino-anthrachinonverbindung    mit  einem     Aralkylamin    der Formel IV,  
EMI0002.0024     
    in der R3 und     R4    die unter Formel I angegebene Bedeu  tung haben,     umsetzt.     



       Acylamino-anthrachinone    der Formel 1, in welcher  der     Acylrest    die Stellung von     Y2        einnimmt,    erhält man  z. B., indem man eine     Anthrachinonverbindung    der  Formel V  
EMI0002.0032     
    in der X die unter Formel<B>111</B> und     R3    und R4 die unter  Formel 1 angegebene Bedeutung haben, zuerst mit  einem     Acylierungsmittel,    z. B. den obengenannten, und  dann mit einem     sek.-Alkylamin    der Formel     VI     
EMI0002.0037     
    in der     R1    und     R2    die unter Formel I angegebene Bedeu  tung haben, umsetzt.  



  Die     Acylaminoantbrachinonverbindung    der Formel I  wird     vorzugsweise    zuerst verseift und anschliessend     sul-          fiert.    Die     Verseifung    erfolgt vorteilhaft in     wässrigem     saurem Medium, beispielsweise in wasserhaltiger Schwe  felsäure und     vorzugsweise    bei erhöhter Temperatur.  



  Die     Sulfonierung    der erhaltenen     1-sek.-Alkyl-amino-          4-aralkylamino-anthrachinonverbindung    kann nach  üblichen Methoden, z. B. in konzentrierter Schwefel  säure oder in     Oleum,    vorzugsweise unter milden Bedin  gungen, z. B. Raumtemperatur, oder mit Chlorsulfon-    säure in einem nicht an der Reaktion     teilnehmenden     Lösungsmittel, z. B. in Chlorbenzol oder     Nitrobenzol,     erfolgen.  



  Die Endprodukte der Formel Il werden vorzugsweise  als     Alkalisalze,    vor allem als     Natriumsalze,    isoliert. Sie  sind in Wasser sehr gut     löslich.     



  Die neuen sauren     Anthrachinonfarbstoffe    eignen sich  zum Färben: und Bedrucken von synthetischem     poly-          amidhaltigem    Fasermaterial, wie Nylon oder     Poly-          urethanen,    oder auch von natürlichen     Polyamidfasern,     wie Seide, Leder und insbesondere von Wolle. Sie ziehen  auf diese Fasern aus. schwach saurem bis saurem Bade  bei höheren Temperaturen gleichmässig auf und     besitzen:     ein gutes     Egalisierungs-    und Wanderungsvermögen.

   Die  dabei erhaltenen reinen,     grünstichig    blauen oder blauen  Färbungen zeichnen sich durch gute Licht und     Nass-          echtheiten,    insbesondere     Waschechtheiten,    aus. Die er  findungsgemäss     herstellbaren    Farbstoffe eignen. sich  ferner im Gemisch mit andern sauren Farbstoffen zur  Erzeugung von Kombinationsfärbungen.  



  In den folgenden Beispielen sind die Temperaturen  in Celsiusaden angegeben. Teile verstehen sich, wo  nichts anderes vermerkt ist, als     Gewichtsteile.     



  <I>Beispiel 1</I>  Man rührt ein Gemisch von 19,3 g     1-(N-Acetyl-N-          isopropylamino)        -4-brom-anthrachinon    und 16,2 g       1-Phenyl-3-amino-butan        während.    20 Stunden bei einer  Temperatur von 110 . Hierauf giesst man die erhaltene  rote     Schmelze    auf ein     Gemisch    von 200 g Eis und  200 ml 2n     Salzsäure,    wobei sich die Verbindung der  Formel  
EMI0002.0078     
         als    rotes Harz abscheidet.

   Man dekantiert die     wässrige          salzsaure    Phase ab und löst das gebildete zurückblei  bende Zwischenprodukt durch     portionenweises    Eintragen  in 100     ml        80i        %        iger    Schwefelsäure auf. Man rührt diese  Lösung     während    8     Stunden    bei einer Temperatur von  50  und giesst sie anschliessend auf Eis, wobei das Reak  tionsprodukt ausfällt. Dieses wird     abfiltriert    und zuerst  mit     n-Butanol,    dann     mit    Methanol gewaschen.

   Zur wei  teren Reinigung extrahiert man das Produkt heiss     mit     Methanol und kristallisiert es anschliessend aus       n-Butanol    um. Man erhält das Produkt der Formel  
EMI0002.0094     
      als blaues Pulver mit     einem        Schmelzpunkt    von 134 .

    Dieses wird in eine 10fache Menge 96%iger Schwefel  säure bei 23 bis 25      eingetragen,        während    6     Stunden     bei dieser Temperatur     gerührt,    das Ganze anschliessend  auf     eine    Mischung von Eis und     Natriumchlorid    gegossen  und der     ausgefallene.        Farbstoff        abfiltriert.    Der Farbstoff  wird in Wasser aasgeschlämmt und mit Natronlauge auf  einen     pH-Wert    von 7 gestellt, das     Ganze    auf 60  auf  geheizt, wobei der Farbstoff zum Teil in Lösung geht,  und mit<B>10%</B> (bezogen auf das Lösungsvolumen)

   Na  triumchlorid     versetzt.    Hierbei     fällt    der Farbstoff aus.  Dieser wird     abfilltriert,        mit        verdünnter        Natriumchlorid-          lösung    gewaschen und getrocknet.         Wolle    wird aus schwach saurem Bade in .reinen  blau, nass- und lichtechten Tönen gefärbt. Der Farbstoff  zeigt ein gutes Wanderungsvermögen und eignet sich  insbesondere zur Erzeugung reiner Grüntöne; in Kombi  nation mit gelben     Farbstoffen.     



  Verwendet man bei sonst     gleichem    Vorgehen an  Stelle von 1-     (N    -     Acetyl    - N -     isopropyl+amino)-4-brom-          anthrachinon    und     1-Phenyl-3-amino-butan    äquivalente  Mengen der in folgender Tabelle aufgeführten     1-(N-          Acetyl-N-sek.-alkylamino)-4-halogen-anthrachinone    (Ko  lonne 2) bzw.

       Phenyl-alkylamine        (Kolonnei    3), so     erhält     man bei     ansonst        gleicher    Arbeitsweise Farbstoffe mit       ähnlichen    Eigenschaften.

      
EMI0004.0001     
  
     
EMI0005.0001     
  
     
EMI0006.0001     
  
     
EMI0007.0001     
  
     
EMI0008.0001     
  
     
EMI0009.0001     
  
     
EMI0010.0001     
  
     
EMI0011.0001     
  
     
EMI0012.0001     
  
     
EMI0013.0001     
  
     
EMI0014.0001     
  
     
EMI0015.0001     
  
       <I>Beispiel 63</I>  Man rührt ein Gemisch von 54 g der     Verbindung    der Formel  
EMI0016.0002     
    (erhalten durch     Tosylierung    der entsprechenden     1-Chlor-          4-aralkylamino-anthrachinonverbindung),

      30 g     2-Amino-          3-methyl-butan    und 100 ml     n-Butanol    in einem Auto  klaven während 24 Stunden bei einer Temperatur von  110 , worauf man das     Reaktionsgemisch    der Wasser  dampfdestillation     unterwirft.    Der Rückstand, ein rotes  Harz, trägt man     portionenweise    in 600 g 80%ige    Schwefelsäure ein und     rührt    die Lösung während 10  Stunden bei einer Temperatur von 60 , wobei der       Tosylrest    abgespalten wird. Man giesst die Lösung auf  Eis, filtriert das ausgefällte Produkt ab und kristallisiert  es aus     n-Butanol    um.

   Das so erhaltene reine Produkt der  Formel  
EMI0016.0015     
    wird wie     in    Beispiel 1 beschrieben     sulfiert.    Der erhal  tene Farbstoff färbt Wolle aus schwach saurem Bade; in  blauen, gut wasch- und     lichtechten        Farbtönen.     



  Verwendet man an Stelle der     1-(N-Tosylamino)-          anthrachinonverbindung        eingangs    angegebener     Formel     äquivalente Mengen der entsprechenden     1-(N-Benzol          sulfonylamino)-,        1-(N-Methansulfonylamino)-        oder          1-(N-Acetylamino)-antbrachinonverbindung,    so erhält  man bei     ansonst    gleichem Vorgehen     denselben.    Farb  stoff.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung saurer Anthrachinonfarb- stoffe, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Anthra- chinonverbindung der Formel 1, EMI0016.0038 in der R1 und R2 je eine niedere Alkylgruppe, R3 eine niedere Alkylgruppe,
    R4 eine mindestens ein ersetzbares kernständiges Wasserstoffatom aufwei- sende und gegebenenfalls durch niedere Alkyl- oder Alkoxygruppen oder durch Halogen ringsubstituierte Aralkylgruppe und eines von Y1 und Y2 Wasserstoff und das andere einen Acylrest bedeuten,
    in beliebiger Reihenfolge an der Acylaminogruppe verseift und zum Anthrachinonfarbstoff der Formel 11 sulfoniert, EMI0016.0061 in der R1, R2, R3 und R4 die vorstehend angegebene Bedeutung haben. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Anthrachinonverbindung der Formel 1, in der R1 die Methyl und R2 die Methyl- oder Ä,thylgruppe bedeuten. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Anthrachinonverbindung der Formel 1, in der R3 die Methyl oder Äthyl- und R4 die Phenäthyl- oder Benzyl- gruppe bedeuten.
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