CH447569A - Unterlagsboden aus Holz- oder Holzwerkstoffplatten für Gehbeläge - Google Patents

Unterlagsboden aus Holz- oder Holzwerkstoffplatten für Gehbeläge

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Publication number
CH447569A
CH447569A CH282067A CH282067A CH447569A CH 447569 A CH447569 A CH 447569A CH 282067 A CH282067 A CH 282067A CH 282067 A CH282067 A CH 282067A CH 447569 A CH447569 A CH 447569A
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CH
Switzerland
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wood
bearing block
underlay
underlay according
corners
Prior art date
Application number
CH282067A
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Inventor
Bill Werner
Original Assignee
Novopan Ag
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Publication date
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Publication of CH447569A publication Critical patent/CH447569A/de

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
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    • E04F15/04Flooring or floor layers composed of a number of similar elements only of wood or with a top layer of wood, e.g. with wooden or metal connecting members

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description


      Unterlagsboden    aus     Holz-    oder     Holzwerkstoffplatten    für Gehbeläge         Die    Erfindung betrifft einen     Unterlagsboden    aus       Holz-    oder     Holzwerkstoffplatten    für Gehbeläge. Derar  tige     Unterlagsböden    können z. B. auf einer Betondecke  oder einer Holzbalkendecke aufgebracht werden.  



  Es ist bekannt, Platten oder Riemen eines Unter  lagsbodens auf     längliche        Lagerhölzer        aufzubringen.     Damit der Fussboden nicht nachgiebig ist, müssen die  Platten voll auf den     Lagerhölzern        aufliegen.    Um die  Unebenheiten, z. B. der rohen     Massiv-Betondecke    aus  zugleichen, wurden die     Lagerhölzer    bisher durch soge  nannte     Schiftungen    in eine Ebene gebracht.  



  Das Unterlegen und     präzise    Nivellieren der     Schif-          tungen    ist sehr zeitraubend.  



  Mit der Erfindung soll ein     Unterlagsboden    geschaf  fen werden, bei dem die     erwähnten    Nachteile vermie  den werden. Der     Unterlagsboden    ist erfindungsgemäss  dadurch gekennzeichnet, dass mehrere     Holz-    oder       Holzwerkstoffplatten        zumindest    an den Ecken auf ein  zelnen Lagerblöcken     liegen    und jeder Lagerblock aus       mindestens    zwei     aufeinanderliegenden    und zueinander  verschiebbaren Teilen besteht, die     mit    je einer Keilflä  che aneinander anliegen zum     Nivellieren    des Unter  lagsboden,

   wobei die Unter- und Oberseite des Lager  blockes parallel zueinander sind.  



  Dieser     Unterlagsboden    kann durch die verstellbaren  Lagerblöcke einfach     nivelliert    werden. Die Lagerblöcke  können aus     trittschallhemmendem    Material bestehen.  Die Holz- oder     Holzwerkstoffplatten    des     Unterlagsbo-          dens    sind ein sehr guter Träger für     jedwelche    Gehbe  läge. Durch den     Unterlagsboden    kann eine sehr gute  Isolation erreicht werden.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des       Erfindungsgegenstandes    dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Draufsicht auf einen     Unterlagsboden     mit     Massivdecke    und       Fig.    2 einen Schnitt durch den     Unterlagsboden    mit       Massivdecke.     



  Auf einer     Massivdecke    1, z. B. aus Beton, wird der       Unterlagsboden    für einen Gehbelag montiert. Hierzu  werden auf der     Massivdecke    1 einzelne Lagerblöcke 2    in einem solchen Abstand voneinander angeordnet,  dass die Ecken von vier benachbarten Holzplatten,       e.    B.     Holzspanplatten    3 auf je einem Lagerblock 2 lie  gen. Am äusseren Rand des     Unterlagsbodens    liegen die  Ecken von jeweils zwei benachbarten Spanplatten 3  auf einem Lagerblock. An den Längsseiten der Span  platten und innerhalb der     Spanplatten-Verlegefläche     sind ebenfalls noch Lagerblöcke 2 vorgesehen.

   An den  Ecken des genannten     Unterlagsbodens        liegt    je eine  Ecke einer Spanplatte 3     auf    einem Lagerblock 2. Jeder  Lagerblock 2 besteht aus zwei Teilen 4 und 5, von de  nen jeder eine Keilfläche aufweist. Die beiden     Lager-          iblockteile    4 und 5 liegen mit ihren Keilflächen anein  ander an. Die Unter- und Oberseite jedes Lagerblockes  2 sind zueinander     parallel.    Die z. B. aus     bituminierten          Holzfasern    oder einem Kunststoff bestehenden Teile 4  und 5 haben eine Neigung der Keilfläche im Bereich  von 3-12     %.     



  Die Spanplatten 3 sind untereinander gleich und  haben im Beispiel ein Mass von 200 X 80 X 2,5 cm. Die  Platten können auch die Masse 413 X 183 oder       280X    175 cm aufweisen und die     Verlegefläche    einer  Spanplatte liegt somit im Bereich von 1,5 bis 8     m2.     



  Der     nivellierbare        Unterlagsboden    wird     folgender-          massen    verlegt:  Zuerst werden die     Standorte    der Lagerblöcke be  stimmt.     Dann    werden die unteren     Lagerblockteile    4  auf die Unterlage geklebt.

   Die oberen     Lagerblockteile     5 werden nunmehr     provisorisch    auf die unteren Lager  blockteile 4 gelegt, wobei die Keilflächen beider Teile  4 und 5     aneinanderliegen.    Nunmehr werden die Lager  blöcke durch     Verschieben    der oberen     Teile    5 gegenüber  den unteren Teilen 4 nivelliert und     dann    mit Klebstoff  fixiert. Auf die so eingestellten Lagerblöcke werden die       Holzplatten,        insbesondere    Holzspanplatten, die unter  dem Handelsnamen      Novopan     vertrieben werden, auf  die Lagerblöcke aufgelegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Unterlagsboden aus Holz- oder Holzwerkstoffplat- ten für Gehbeläge, dadurch gekennzeichnet, dass meh rere Holz- oder Holzwerkstoffplatten (3) zumindest an den Ecken auf einzelnen Lagerblöcken (2) liegen und jeder Lagerblock aus mindestens zwei aufeinanderlie- genden und zueinander verschiebbaren Teilen (4 und 5) besteht, die mit je einer Keilfläche aneinander anlie gen zum Nivellieren des Unterlagsbodens, wobei die Unter- und Oberseite des Lagerblockes parallel zuein ander sind.
    UNTERANSPRüCHE 1. Unterlagsboden nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem Lagerblock die Ecken von vier benachbarten Holz- oder Holzwerkstoffplatten (3) aufliegen. 2. Unterlagsboden nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die rechteckigen Holz- oder Holz werkstoffplatten (3) je eine Verlegefläche im Bereich von 1,5 bis 8 m= haben.
    3. Unterlagsboden nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Keilflächen der zwei Teile (4, 5) eines Lagerblockes (2) eine Neigung von 3-12% haben. 4. Unterlagsboden nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerblockteile (4, 5) aus bituminierten Holzfasern oder aus einem Kunststoff bestehen.
    5. Unterlagsboden nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerblöcke (2) auf einer Betondecke aufliegen. 6. Unterlagsboden nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Lagerblöcke (2) sowohl unter den Ecken als auch an den Längsseiten der Plat ten (3) befinden. 7. Unterlagsboden nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Lagerblöcke (2) sowohl unter den Ecken als auch an den Längsseiten und auch innerhalb der Plattenfläche befinden.
CH282067A 1967-02-27 1967-02-27 Unterlagsboden aus Holz- oder Holzwerkstoffplatten für Gehbeläge CH447569A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3631643A (en) * 1968-10-01 1972-01-04 Nilcon Ab Ing Firman Method and device for the manufacture of concrete building elements

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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