CH448227A - Verfahren zum Inbetriebsetzen einer Einrichtung mit wenigstens einer ein Gut enthaltenden Drehtrommel - Google Patents

Verfahren zum Inbetriebsetzen einer Einrichtung mit wenigstens einer ein Gut enthaltenden Drehtrommel

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CH448227A
CH448227A CH1431666A CH1431666A CH448227A CH 448227 A CH448227 A CH 448227A CH 1431666 A CH1431666 A CH 1431666A CH 1431666 A CH1431666 A CH 1431666A CH 448227 A CH448227 A CH 448227A
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star
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CH1431666A
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Balmer Hansjoerg
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Ammann U Maschf Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P1/00Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/16Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/26Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters for starting an individual polyphase induction motor
    • H02P1/32Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters for starting an individual polyphase induction motor by star/delta switching

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Verfahren   zum    Inbetriebsetzen   einer Einrichtung mit wenigstens einer ein Gut enthaltenden Drehtrommel Die Erfindung    betrifft   ein Verfahren zum    Inbetrieb-      setzen   einer Einrichtung mit wenigstens einer, ein zu    behandelndes   Gut enthaltenden, liegenden Drehtrommel mit wenigstens einem    Drehstrom-Kurzschlussläufer-An-      triebsmotor   mit    Stern-Dreieck-Schalter   und eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens. 



  Die    Drehtrommel   kann beispielsweise eine Waschtrommel (z. B. für    Kies),   eine Mischtrommel, eine    Trok-      kentrommel,   die Trommel einer    Trommelmühle   (Rohrmühle, Kugelmühle), einer    Trommelschleifmaschine   oder eines Drehofens sein. 



  Der    Stern-Dreieck-Schalter   hat bekanntlich den Zweck, den hohen Anlaufstrom des    Drehstrom-Kurz-      schlussläufer-Antriebsmotors   herabzusetzen, indem dessen    Statorwicklung   beim Anlaufen in Stern und für den Betrieb in Dreieck geschaltet wird. Dieser Zweck wird aber nur dann erreicht, wenn beim Umschalten von Stern auf Dreieck die Drehzahl des Motors in dem Zeitpunkt, in welchem der Motor in Dreieck mit dem Netz verbunden wird, annähernd der betriebsmässigen Drehzahl entspricht. 



  Bei Einrichtungen der genannten Art sind die    Anlass-      bedingungen   in dieser    Hinsicht   sehr ungünstig. Beim Anlassen befindet sich das Gut (und gegebenenfalls zum Beispiel bei einer Kugelmühle auch die Kugeln) in der Regel in der tiefsten Lage in der Trommel. Der in Stern geschaltete Motor muss zunächst im    wesentlichen   die Trägheit der Trommel und des Gutes und dann das durch die Schwerkraft des Gutes verursachte Drehmoment, das bestrebt ist, die Trommel    entgegengesetzt   zur    Betriebsdrehrichtung   zu drehen, überwinden.

   Dieses Drehmoment nimmt    mit   zunehmender Drehung der Trommel zu, bis die    Oberfläche   des Gutes dessen    Schütt-      neigung   überschreitet (oder - wenn die Trommel Schaufeln enthält - über diese    fliesst)   und bleibt dann im wesentlichen konstant. 



  Dieses mit zunehmender Drehung der Trommel wachsende Drehmoment erschwert den Anlaufvorgang in Sternschaltung, durch den bis zum Umschalten auf Dreieck eine der Betriebsdrehzahl möglichst nahekommende Drehzahl erreicht werden soll. Während der Stromunterbrechung beim Umschalten von Stern auf Dreieck hindert    dieses   Moment den Motor daran, seine Drehzahl annähernd aufrecht zu erhalten. Das kann dazu führen, dass der Motor nahezu oder ganz stehen bleibt oder sogar zurückläuft, so dass beim Einschalten in Dreieck ein ganz erheblicher Überstrom auftritt. 



  Noch ungünstiger    sind   die Verhältnisse, wenn das Gut beim    Inbetriebsetzen   auf der hochlaufenden Seite der Trommel gelagert ist, weil der Motor dann in der ersten Anlassstufe ausser der Trägheit auch das genannte Drehmoment überwinden muss. 



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Schwierigkeiten zu vermeiden. 



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel in Sternschaltung des Motors zuerst entgegengesetzt zur    Betriebsdrehrichtung   angetrieben wird, um durch die Schwerkraft des Gutes ein Moment in der    Betriebsdrehrichtung   der Trommel hervorzurufen, welches dazu ausreicht, die Trommel und den Motor bei unterbrochener Stromzufuhr zu drehen, und dass der Motor daraufhin abgeschaltet und erst dann zum Antrieb in der    Betriebsdrehrichtung   eingeschaltet wird, wenn die Trommel sich durch die Wirkung der Schwerkraft des Gutes in der    Betriebsdrehrichtung   dreht. 



  Zum    Umkehren   der Drehrichtung der Trommel kann ein Wendegetriebe dienen. Einfacher ist es jedoch, zu diesem Zwecke die Reihenfolge der Phasen zu vertauschen. 



  Bei der erfindungsgemässen Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens ist die Reihenfolge der Phasen des    Stern-Dreieck-Schalters   in der Sternschaltung gegen- über der Phasenfolge in der Dreieckschaltung vertauscht. 



  Zur weiteren Verbesserung des Anlassvorgangs und Vermeidung von Anlassstromstössen dient    eine   Ausführungsform des    erfindungsgemässen   Verfahrens, bei welcher die Trommel zwischen dem zur Betriebsdrehrich- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    tung   entgegengesetzten Antreiben (in Sternschaltung) und dem Umschalten des Motors auf Dreieck (in der    Be-      triebsdrehrichtung)   vorübergehend in Sternschaltung in der    Betriebsdrehrichtung   angetrieben wird. 



  Bei einer auf diese Weise in Betrieb setzbaren Ausführungsform der    erfindungsgemässen   Einrichtung hat der    Stern-Dreieck-Schalter   aufeinander folgend eine erste und eine zweite Sternstufe und die    Dreieckstufe,   wobei die Reihenfolge der Phasen in der ersten Sternstufe gegenüber der Phasenfolge in der zweiten Sternstufe und der    Dreieckstufe   vertauscht ist. 



  Die Erfindung wird anhand der Zeichnung beispielsweise    erläutert.   Es zeigen:    Fig.   1 eine schematische    Darstellung   der Vorgänge beim    Inbetriebsetzen   einer Einrichtung mit einer ein Gut enthaltenden Drehtrommel mit    Drehstrom-Kurz-      schlussläufer-Antriebsmotor   und    Fig.   2 eine Schaltung eines    Drehstrom-Kurzschluss-      läufer-Antriebsmotor   mit einem Anlasser    (Stern-Dreieck-      Schalter)   zum Schalten der in    Fig.   1 dargestellten Vorgänge. 



  In    Fig.   1 sind die zeitlich aufeinander folgenden Vorgänge bzw.    Züstände   von links nach rechts aneinander gereiht dargestellt. Jeder dieser Vorgänge ist durch die Stellung und gegebenenfalls Drehrichtung der schematisch dargestellten Drehtrommel mit dem schraffiert gezeichneten Gut und durch die symbolisch dargestellte Schaltung und    Drehrichtung   des Antriebsmotors veranschaulicht. Dabei ist angenommen, dass die Trommel während des Betriebes im    Uhrzeiaersinn      rotiert.   



  In der Ausgangslage a befindet sich das Gut in der tiefsten Lage in der Trommel. 



  Der Motor wird zuerst in Sternschaltung entgegengesetzt zur    Betriebsdrehrichtung   angetrieben, b zeigt den Zustand im Einschaltmoment und c den Zustand einige Zeit später. 



  Spätestens in dem Zeitpunkt, in welchem die Oberfläche des Gutes die Schüttneigung erreicht hat, wird die Drehrichtung des Motors unter Beibehaltung der Sternschaltung umgekehrt, d zeigt die Lage der Trommel mit dem Gut in dem Zeitpunkt der Stromunterbrechung beim Umschalten der Drehrichtung des Motors. 



  Die Schwerkraft des Gutes übt nun ein Drehmoment im Uhrzeigersinn auf die Trommel aus, unter dessen Wirkung sich die Trommel dreht und den Antriebsmotor in der    Betriebsdrehrichtung   antreibt. Nun wird der Motor in Sternschaltung für diese Drehrichtung eingeschaltet, wie bei e gezeigt. 



  Wenn das Gut in der Trommel wieder in die tiefste Lage kommt, wobei die Geschwindigkeit der unter    Trägheitswirkung   stehenden Trommel ein Maximum erreicht, wird der Motor bei unveränderter Drehrichtung auf Dreieck umgeschaltet, wie bei g gezeigt. f veranschaulicht die Lage der Trommel mit dem Gut im Zeitpunkt der Stromunterbrechung beim Umschalten auf Dreieck. 



  Bei g ist der Motor für den Betrieb geschaltet. Nach weiterer Drehung der Trommel erreicht die    Oberfläche   des Gutes dessen Schüttneigung, womit der Betriebszustand der Einrichtung erreicht ist. 



  Jeder der Einschaltvorgänge des Motors erfolgt unter günstigen Bedingungen. Bei b braucht der Motor die    Schwerkraft   des Gutes nicht zu überwinden. Bei e und g wird der Motor eingeschaltet, während er unter der Wirkung der Schwerkraft des Gutes bzw. der Trägheit des Gutes und der Trommel mechanisch in der Richtung angetrieben ist, die seiner Anlaufrichtung entspricht. Unter diesen Bedingungen entsteht nur bei stillstehendem Motor b unvermeidliche, aber kein weiterer, nennenswerter Einschaltstromstoss. 



     Fig.   2 zeigt die drei Phasen R, S und T eines Drehstromnetzes, die Wicklungen    u-x,      v-y   und    w-z   eines    Drehstrommotors   und einen    Stern-Dreieck-Schalter   mit zwei Sternstufen I und    II   und einer    Dreieckstufe      III.   Dieser Schalter schliesst in den Stufen    1I   und    III   den Motor mit normaler Phasenfolge, also für Betriebsdrehrichtung, und in der Stufe I mit vertauschten Phasen, also für zur    Betriebsdrehrichtung   entgegengesetzten Drehrichtung, an die Phasenleiter R, S und T an, so wie das zur Auslösung der in    Fig.   1 dargestellten    Vorgänge   erforderlich ist. 



  Die Anlassstufe    II   kann weggelassen werden, wenn die aus der Stellung d lediglich unter der Wirkung der Schwerkraft des Gutes drehende Trommel eine Geschwindigkeit erreicht, die es ermöglicht, den Motor ohne unerwünscht hohen Einschaltstromstoss in Dreieck einzuschalten. 



  Die Einrichtung kann mit einem Selbstanlasser ausgeführt werden, der nach    Druckknopfbetätigung   die Stufen I,    1I   und    III   bzw. I und    III   in vorbestimmten zeitlichen Abständen nacheinander einschaltet. Diese Abstände sind abhängig von den konstruktiven Daten der Einrichtung sowie der Art und Menge des Gutes    so-ein-      zustellen,   dass die Schaltvorgänge unter den oben angegebenen Bedingungen erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Inbetriebsetzen einer Einrichtung mit wenigstens einer, ein zu behandelndes Gut enthaltenden, liegenden Drehtrommel mit wenigstens einem DrehstromKurzschlussläufer-Antriebsmotor mit Stern-Dreieckschal- ter, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel in Sternschaltung des Motors zuerst entgegengesetzt zur Be- triebsdrehrichtung angetrieben wird, um durch die Schwerkraft des Gutes ein Moment in der Betriebsdrehrichtung der Trommel hervorzurufen, welches dazu ausreicht, die Trommel und den Motor bei unterbrochener Stromzufuhr zu drehen, und dass der Motor daraufhin abgeschaltet und erst dann zum Antrieb in der Betriebsdrehrichtung eingeschaltet wird,
    wenn die Trommel sich durch die Wirkung der Schwerkraft des Gutes in der Betriebsdrehrichtung dreht. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor nach dem zur Betriebsdrehrich- tung entgegengesetzten Antreiben vorübergehend in Sternschaltung in der Betriebsdrehrichtung betrieben wird und anschliessend auf Dreieck umgeschaltet wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor durch ein Verzögerungsschütz wenigstens annähernd zu einem Zeitpunkt in Dreieck-Schaltung eingeschaltet wird, in welchem das Gut in der Trommel seine tiefste Lage einnimmt. PATENTANSPRUCH II Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I mit wenigstens einer zur Aufnahme einer zu behandelnden Gutes dienenden, liegenden Drehtrommel mit wenigstens einem Drehstrom-Kurzschluss- <Desc/Clms Page number 3> läufer-Antriebsmotor mit Stern-Dreieck-Schalter, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihenfolge der Phasen (R, S, T) des Stern-Dreieck-Schalters in der Stern-Schaltung (I)
    gegenüber der Phasenfolge in der Dreieck-Schaltung (11I) vertauscht ist. UNTERANSPRUCH 3. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Stern-Dreieck-Schalter aufeinan- derfolgend eine erste Stern-Stufe (I), eine zweite Stern- Stufe (1I) und die Dreieck-Stufe (III) hat, und die Reihenfolge der Phasen in der ersten Stern-Stufe gegenüber der Phasenfolge in der zweiten Stern-Stufe und der Dreieck-Stufe vertauscht ist.
CH1431666A 1965-10-25 1966-10-04 Verfahren zum Inbetriebsetzen einer Einrichtung mit wenigstens einer ein Gut enthaltenden Drehtrommel CH448227A (de)

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DE2754621B1 (de) * 1977-12-08 1978-10-19 Hans Beham Vorrichtung zur Belueftung von Fluessigkeiten auf Wasserbasis,insbesondere Guelle oder Kanalabwaesser

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