CH449684A - Vorrichtung zum Bestreuen von Verkehrsflächen - Google Patents

Vorrichtung zum Bestreuen von Verkehrsflächen

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Publication number
CH449684A
CH449684A CH1058265A CH1058265A CH449684A CH 449684 A CH449684 A CH 449684A CH 1058265 A CH1058265 A CH 1058265A CH 1058265 A CH1058265 A CH 1058265A CH 449684 A CH449684 A CH 449684A
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CH
Switzerland
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liquid
sprinkling
inflow line
traffic areas
grit
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Application number
CH1058265A
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English (en)
Inventor
Kahlbacher Anton
Original Assignee
Kahlbacher Anton
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H10/00Improving gripping of ice-bound or other slippery traffic surfaces, e.g. using gritting or thawing materials ; Roadside storage of gritting or solid thawing materials; Permanently installed devices for applying gritting or thawing materials; Mobile apparatus specially adapted for treating wintry roads by applying liquid, semi-liquid or granular materials
    • E01H10/007Mobile apparatus specially adapted for preparing or applying liquid or semi-liquid thawing material or spreading granular material on wintry roads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cleaning Of Streets, Tracks, Or Beaches (AREA)

Description


      Vorrichtung        zum        Bestreuen    von     Verkehrsflächen       Im Patentanspruch des     Hauptpatentes,    ist eine Vor  richtung zum Bestreuen von Verkehrsflächen definiert,  mit einem     Streugutbehälter,    aus dem das Streugut einer       Auswurfeinrichtung    zugeführt wird, wobei     erfindungs-          gemäss        unterhalb    der     Einfüllöffnung    zur mengenregu  lierbaren Horizontalförderung mehrere in ihrer Nei  gung zur     Förderrichtung    verstellbare,

   gemeinsam dreh  bare     Förderflächen,    vorgesehen sind, die das Streugut  einem vertikalen Rohr zuführen, an dem ein von  einem eine     Auswurföffnung    aufweisenden Gehäuse  umgebender Wurfrotor angeordnet ist.  



  Da insbesondere für die     Salzstreuung    von trocke  nen     Verkehrsflächen    ein feuchtes Streugut bevorzugt  wird, kann bei der Vorrichtung nach dem Hauptpatent       in    einfacher Weise     eine    Befeuchtung     des        Streugutes     dadurch erreicht werden, dass im Bereich der     Förder-          flächen    mindestens eine mit einer     Zuflussleitung    ver  bundene     Flüssigkeitsausflussöffnung    vorgesehen, ist.  



  Durch die     Zumischung    einer     dosierbaren    Menge  Flüssigkeit wird das Streusalz befeuchtet, wobei durch.  die rotierende Förderbewegung eine     gleichmässige          Durchmischung    erfolgt. Als Flüssigkeit wird zweck  mässig Wasser oder     eine        verdünnte    Salzlösung     verwen-          det.     



  Infolge der     Durchfeuchtung    während der Horizon  talförderung gelangt ein gut durchfeuchtetes Salz in die       Auswurfeinrichtung.    Von wesentlicher Bedeutung ist  die richtige Dosierung der     zuzumischenden    Flüssig  keitsmenge. Es wird daher z. B. vorgeschlagen,     dass    in  die     Zuflussleitung        eine        fahrgeschwindigkeitsabhängige          Flüssigkeitsdosiereinrichtung        einsgeschaltet    ist. Durch       diese    wird im Masse der Fahrgeschwindigkeit des  Streufahrzeuges     den.    Sprühdüsen Flüssigkeit zugeleitet.

    Dies ist     deshalb    wichtig, weil auch die     Streugutförde-          rung    mit     Vorteil    geschwindigkeitsabhängig erfolgt.  



  Die     Zuflussleitung    wird beispielsweise von einem  Flüssigkeitsbehälter gespeist, der durch die Druckluft  des Kraftfahrzeuges beeinflusst werden kann.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt.    Es zeigen:     Fig.    1 eine Seitenansicht der gesamten  Vorrichtung, zum Teil im Schnitt,     Fig.2    und     Fig.3     Einzelheiten der     erfindungsgemässen    Vorrichtung.  



  Das Streugut, z. B. Kochsalz, wird aus dem Streu  gutbehälter 2, der auf der Pritsche 1 eines Lastkraftwa  gens angeordnet ist, der     Einfüllöffnung    3     zugeführt    und  gelangt auf die darunter angeordnete     Horizontalförder-          einrichtung    4. Diese besteht aus den um das     fahrge-          schwindigkeitsabhängig    angetriebene Rohr 5 herum       angeordneten    Förderscheiben 6. Die Neigung     der     Förderscheiben 6 kann     entsprechend    verändert wer  den. Durch diese Scheiben     gelangt    das Streugut in das  Rohr 10 und von dort weiter in den Wurfrotor 11.  



  In der Horizontalfördereinrichtung 4 sind Sprühdü  sen 20 vorgesehen, die die aus der     Zuflussleitung    19  zugeführte Flüssigkeit in etwa schräger     Richtung    auf  das durch die     Förderscheiben    6 horizontalgeförderte  Streugut sprüht     (Fig.    2). Die Flüssigkeit befindet sich  in dem Flüssigkeitsbehälter 21, in den von der Druck  luftanlage des Lastkraftwagens ein konstant wirkender  Druck eingeleitet wird.

   Er kann einen Inhalt von     100     bis 200 1 fassen     und    ist an seiner oberen Seite     zur    Fül  lung mit     einem        Schraubanschluss    22 versehen.     Der          Druckluftanschluss        erfolgt    beim     Anschlussstück    23.  



  In die     Zuflussleitung    19 ist eine     Flüssigkeitsdosier-          einrichtung    24 eingeschaltet, um den Flüssigkeitsfluss       fahrgeschwindigkeitsabhängig    regulieren zu     können.     Diese Einrichtung 24     (Fig.    3) weist einen Kolben mit  zwei Bohrungen 25 auf, deren     Querschnitt    durch die       Verstellschraube    26 verändert werden kann. Sie wird  über eine     Exzenterscheibe    27 angetrieben, die über die  Antriebswelle der Fördereinrichtung mit der Kardan  welle o. dgl. in Verbindung steht. Die Kolbenbewegung  hängt somit von der Drehzahl der Kardanwelle ab.  



  Vom Flüssigkeitsbehälter 21 gelangt die Flüssigkeit  unter der     Druckluftwirkung    in die     Dosiereinrichtung     24, deren     Durchfluss    durch die     Einstellung    der  Schraube 26 sowie durch     die    Drehzahl der Kardan-      welle geregelt ist. Von     dort    kommt die     Flüssigkeit    zu  den     Sprühdüsen    20.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Bestreuen von Verkehrsflächen nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Förderflächen (6) mindestens eine mit einer Zuflussleitun.g verbundene Flüssigkeitsausflussöffnung vorgesehen ist. kennzeichnet, dass mehrere Sprühdüsen (20) im oberen Bereich der Horizontalförderung angeordnet sind. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in die Zuflussleitung eine fahrge- schwindigkeitsabhängige Flüssigkeitsdosiereinrichtung eingeschaltet ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zuflussleitung von einem durch Druckluft beeinflussten Flüssigkeitsbehälter gespeist ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge-
CH1058265A 1964-08-25 1965-07-28 Vorrichtung zum Bestreuen von Verkehrsflächen CH449684A (de)

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AT733864A AT254246B (de) 1964-08-25 1964-08-25 Vorrichtung zum Bestreuen von Verkehrsflächen
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