CH449874A - Einrichtung mit Teller zum Warmhalten von auf letzterem angerichteten Speisen - Google Patents

Einrichtung mit Teller zum Warmhalten von auf letzterem angerichteten Speisen

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CH449874A
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container
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CH1321265A
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English (en)
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Wuest Ernst
Kehl Niklaus
Original Assignee
Kreis Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J39/00Heat-insulated warming chambers; Cupboards with heating arrangements for warming kitchen utensils
    • A47J39/02Dish-warmers; Devices to keep food hot

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Devices For Warming Or Keeping Food Or Tableware Hot (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


      Einrichtung        mit    Teller zum     Warmhalten    von auf letzterem angerichteten Speisen    Die     Erfindung    bezieht sich auf eine Einrichtung mit       Teller    zum Warmhalten von auf     letzterem    angerichteten  Speisen, mit einem     Unterteil    und einem Deckel sowie       einem    Wärmespeicher     zur        Aufnahme    der zum Warmhal  ten notwendigen Wärmemenge.  



  Um zu     verhindern,    dass auf     Tellern    befindliche  heisse Speisen beim Servieren abkühlen, sind Wärme  schüsseln im Gebrauch, auf deren Rand ein Teller mit  angerichteten Speisen aufgesetzt wird, um     ihn    für einige       Zeit    warm     zu        halten.     



  Ein Nachteil dieser Wärmeschüsseln liegt darin, dass  sie vor Gebrauch sehr stark     erhitzt    werden müssen, da  mit die Speisen im betreffenden Teller nicht wesentlich  abkühlen.  



  Die     Erfindung        bezweckt    eine     Einrichtung,    die in der  Lage ist, den Teller mit darauf angerichteten Speisen  ausreichend lange genügend warm zu halten, ohne eine  hinsichtlich ihrer Handhabung und Auswirkung uner  wünscht hohe     Speichertemperatur    anwenden zu müssen.  



  Die Einrichtung mit Teller, zum Warmhalten von  auf     letzterem    angerichteten Speisen     kennzeichnet        sich          (erfindungsgemäss        durch        einen    einwandigen, den Teller  aufnehmenden Behälter mit Deckel, wobei ein Teil der  Behälterwand verdickt und als Wärmespeicher ausge  bildet ist.  



  Im folgenden sind zwei Ausführungsbeispiele des Er  findungsgegenstandes     anhand    von Zeichnungen näher  erläutert.  



       Fig.    1 zeigt im Querschnitt das     Unterteil    einer Ein  richtung mit dem Speicherwärme abgebenden Teil und  die Anordnung des     Speisentellers    mit strichpunktierten  Linien.  



       Fig.    2 zeigt eine andere Einrichtung im verwen  dungsbereiten Zustand.  



  Das in     Fig.    1 dargestellte     Unterteil    1a einer Warm  halteeinrichtung hat eine     schüsselartige    Aussenform und  ist aus verhältnismässig dünnwandigem Material wie  z. B. aus Chromstahl hergestellt. Der Bodenteil 2a des       Unterteiles    1a ist nach innen eingezogen und so abge  setzt, dass sich das Unterteil nur noch mit einer schma-         len    Ringfläche 3a auf seiner Auflage abstützt.

   Der     s9    ge  bildete kreisförmige Hohlraum zwischen dem Bodenteil  2a und der Basis kann von einer mit der Ringfläche 3a  verbundenen flachen Scheibe, die schwach konkav ge  krümmt sein kann, verschlossen werden, wodurch das  Bodenteil 2a von der Auflage noch besser wärmeisolie  rend gehalten werden kann. Wie aus     Fig.    1 ersichtlich  ist, ist das Bodenteil 2a plan gehalten, kann jedoch nach  unten leicht     bombiert    werden, um auf seiner Oberseite  eine als Wärmespeicher wirkende Platte 4a, die beispiels  weise aus Aluminium sein kann und harteloxiert ist,  durch Kleben oder auf andere Art zu befestigen. Die  Platte 4a bildet dabei einen verdickten Behälterwand  bereich.

   Der Durchmesser dieser die Wärmeverluste für  einige Zeit kompensierende Platte 4a ist so bemessen,  dass ein Teller 5a mit seiner von einem ringförmigen  Vorsprung 6a umgebenen flachen Unterseite 7a unmit  telbar zum Aufliegen kommt und der     Vorsprung    6a die  Oberkante des Wärmespeichers 4a überragt. Der mit       strichpunktierten    Linien in     Fig.    1 dargestellte Teller 5a  liegt ausserdem mit der Unterkante 8a seines zylindri  schen Randes 9a auf dem     Schüsselrand    10a bündig auf.  Hierdurch wird ein den Wärmespeicher 4a umgebender  gut isolierender Luftzwischenraum zwischen der Rand  partie des Unterteiles la und der Unterseite des Teller  randes gebildet.

   Man kann die Randpartie des Untertei  les la auch doppelwandig gestalten, um die Isolation  noch weiter zu verbessern.  



  Die Einrichtung findet ihre vorgesehene Verwen  dung, indem das     vorbeschriebene    Unterteil la mit der  Speicherplatte 4a auf eine Temperatur entsprechend der  jeweiligen Speise und der     Warmhaltedauer    auf etwa 80  bis 130  C vorgewärmt wird. Ebenso wird der Teller 5a  auf etwa 60  vorgewärmt, bevor die Speisen angerichtet  werden. Nach Aufsetzen des Tellers direkt auf die vom  Boden des Unterteiles 1a vorragende Wärmeplatte wird  das Ganze mit einem den Tellerrand 9a übergreifenden  Deckel (nicht dargestellt in     Fig.    1), der ebenfalls wie das       Unterteil    vorgewärmt wurde, abgedeckt.

   Eine zweckge  eignete Form     für    den Deckel ist     in        Fig.    2 dargestellt.      Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2 zeigt einige Ab  änderungen an der Einrichtung.  



  Eine Schüssel     1b    aus Leichtmetall mit einem Durch  messer von beispielsweise etwa 250 mm weist einen ver  dickten Boden 2b auf, der nach innen eingezogen und  abgesetzt ist, wodurch jene nur mit einer schmalen Ring  fläche 3b auf ihrer Auflage abgestützt wird, während  ihre untere Bodenfläche mit der Auflagefläche einen gut  isolierenden Luftspalt von einigen     Millimetern    Dicke  bildet.  



  Die ca. 4 mm dicke Seitenwand 11 erhebt sich mit  allmählichem     übergang    vom Boden 2b schräg nach  oben und aussen um etwa 30     mm    und hat eine     allgemein          kegelige    Gestalt; die Seitenwand 11 endet mit dem Rand  10b der nahezu senkrecht zum Bodenteil     1b    steht. Die  Innenwand des Randes 10b ist fast zylindrisch gehalten  und bildet so mit der     kegeligen    Wand 11 einen Absatz.  



  Auf diesem Absatz     kommt    der Teller 5b mit der       Unterkarste        seines        zylindrischen        Rands    9b zum Abstüt  zen, wobei dieser an der Innenkante des     Schüsselrandes     10b passend anliegt.  



  Die obere     Abschlussfläche    des Randes 10b der  Schüssel     1b    verläuft eben. Ebenso ist die     Abschlussflä-          che    des Randes 12 des ähnlich der Schüssel 1b geform  ten Deckels 13 plan. Der Rand 12 des Deckels verläuft  ähnlich dem Rand 10b der Schüssel     1b,    so dass seine  Innenfläche ebenfalls fast zylindrisch ist.

   An den Rand  12 des Deckels 13 schliesst sich die im Querschnitt  schwach nach innen eingezogene, im allgemeinen schräg  nach innen verlaufende, etwa 40 mm hohe und ca. 3 mm  dicke Wand 14 an, die     allmählich        in    das ebene Deckel  teil 15 übergeht, dessen Dicke ca. 4     mm    beträgt.     In    der  Mitte des verdickten, planen Deckelteiles 15 ist ein Loch  16     vorgesehen,    das zur     Erleichterung    des Abnehmens  dienen soll.  



  Aus     Fig.    2 geht hervor, dass der Teller 5b von der  Schüssel     1b    und dem Deckel 13 völlig umhüllt wird und  sowohl seine Ober- wie auch seine Unterseite von ge  trennten, wenigstens 5 mm weiten, isolierenden Luftspal  ten umgeben ist.     Die        Innenflächen    der     Schüssel        1b    und  des Deckels 13 sind reflektierend.  



  Durch diese Massnahmen wird erreicht, dass die  Speicherwärme nach Vorwärmen der Schüssel 1b, auf  ca. 80-130  C ausreicht, die Wärmeabgabe (nach aus  sen) lang genug auszugleichen und den Teller vor Wär  meabgabe weitgehend zu schützen, um ihn auf einer  Mindesttemperatur von 60  C zu halten.  



       Vorteilhafterweise    kann die     Aussenfläche    der Schüs  sel     1b    und des Deckels 13 mit einer     Harteloxalschicht     von etwa     60,c1    versehen werden, wodurch beim Anfassen  der vorgewärmten Teile der Wärmeübergang verringert  und die Wärme weniger intensiv verspürt wird. Schüssel  und Deckel kann man     zweckmässigerweise    eine solche  Form geben, dass sie in sich und untereinander stapelbar  sind, und dass ein ausreichender Luftspalt zwischen  ihnen und dem Teller erhalten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung mit Teller zum Warmhalten von auf letzterem angerichteten Speisen, mit einem Unterteil und einem Deckel sowie einem Wärmespeicher zur Auf- nahme der zum Warmhalten notwendigen Wärmemenge, gekennzeichnet durch einen einwandigen, den Teller (5a, 5b) aufnehmenden Behälter (1a, 1b) mit Deckel (13), wobei ein Teil der Behälterwand verdickt und als Wär mespeicher (2b, 4a) ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Wärmespeicher durch einen fest im Behälter (la) mit dem Behälterboden verbundenen Teil (4a) gebildet ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Wärmespeicher (4a) der Behäl terwand mit dem Teller (5a) in Berührung steht. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (2a, 2b) des Behälters (la, 1b) die Auflage nur mit einer schmalen Ringfläche (3a, 3b) berührt. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil (4a) durch Klebung am Boden (2a) des Behälters (la) be festigt ist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite des Wärmespeichers (4a) der Unterseite des Tellers (5a) angepasst ist. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass im Behälter (la) ein den Wärmespei cher (4a) umgebender nach oben durch den Teller (5a) abgeschlossener Raum vorgesehen ist. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Innenflächen des Behälters (l a, 1b) und des Deckels (13) reflektierend sind. B. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ränder (8a, 10b, 12) des Behäl ters (la, 1b) und des Deckels (13) zu demjenigen des Tellers (5a, 5b) formschlüssig gestaltet sind und diesen umschliessen. 9.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschluss- flächen der Ränder des Behälters (la, 1b) und des Dek- kels (13) plan sind und aufeinander zu liegen kommen. 10. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass unterhalb und oberhalb des Tellers (5a, 5b) zwei getrennte Räume zwischen dem Teller und dem Behälter (la, 1b) bzw. dem Deckel (13) vorge sehen sind. 11. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Aussenflächen des Behälters (la, 1b) und des Deckels (13) harteloxiert sind. 12.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Behälter (1a, 1b) und der Deckel (13) miteinander und/oder untereinander stapelbar sind. 13. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Planflächen des Behälters (la, 1b) und des Deckels (13) dicker bemessen sind als die Wände derselben.
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