CH452813A - Kleinkaffeemühle - Google Patents

Kleinkaffeemühle

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CH452813A
CH452813A CH846367A CH846367A CH452813A CH 452813 A CH452813 A CH 452813A CH 846367 A CH846367 A CH 846367A CH 846367 A CH846367 A CH 846367A CH 452813 A CH452813 A CH 452813A
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CH
Switzerland
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coffee grinder
grinder according
device housing
small coffee
housing
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Application number
CH846367A
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English (en)
Inventor
Streicher Werner
Original Assignee
Metallindustrie Denkingen Gebr
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J42/00Coffee mills; Spice mills
    • A47J42/12Coffee mills; Spice mills having grinding discs
    • A47J42/16Coffee mills; Spice mills having grinding discs mechanically driven

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)
  • Coloring Foods And Improving Nutritive Qualities (AREA)

Description


      Kleinkaffeemühle       Die     Erfindung    bezieht sich auf eine     Kleinkaffee-          mühle    mit einer von einem Motor     angetriebenen    Mahl  scheibe und     einer        feststehenden    Mahlscheibe.

   Bei den  bekannten.     Kleinkaffeemühlen        sind    die, beiden Mahl  scheiben im Gerätegehäuse so angebracht,     dass    sie  nicht     abgenommen    werden können.     In    den Rillen der  Mahlscheiben bleibt jedoch     in;    der Regel     Kaffeemehl          haften,    das mit     der    Zeit ranzig wird und das den Ge  schmack des Kaffees     beeinträchtigt.     



  Die     Erfindung    vermeidet     diesen    Nachteil dadurch.       dass    die     feststehende    Mahlscheibe durch leicht lösbare       Befestigungsmittel        abnehmbar    mit dem Gerätegehäuse  verbunden ist. Dadurch ist es möglich, die feststehende       Mahlscheibe    aus dem Gerätegehäuse herauszunehmen  und zu reinigen. Nach dem     Abnehmen        der    feststehen  den Mahlscheibe ist die ihr gegenüberliegende Mahl  scheibe leicht     zugänglich    .und kann ebenfalls     gereinigt     werden.

   Dadurch     können    nach dem Gebrauch der Kaf  feemühle     Kaffeemehlreste    aus der Kaffeemühle leicht  und vollständig     entfernt    werden, so dass     diese    Reste  nicht     in    der     Kaffeemühle    verbleiben und sich     beim          nächsten        Mahlen    mit dem Kaffeemehl mischen kön  nen.  



  Die     Zeichnungen        veranschaulichen    ein Ausfüh  rungsbeispiel der Kaffeemühle nach der Erfindung und  Teile des     Ausführungsbeispiels.     



       Fig.    1 zeigt einen     senkrechten        Schnitt    durch ein       Ausführungsbeispiel    der     Kaffeemühle.    Die       Fig.    2 bis 5 zeigen Schnitte entlang der Linien       II-H    bis     V-V        in        Fig.    1.  



  Bei dem in der Zeichnung     dargestellten        Ausfüh-          rungsbeispiel    weist ein Gerätegehäuse 1 einen oben  offenen     Einlaufbehälter    2 auf,     dessen    Boden durch  Schrägflächen 3 und 4     gebildet    wird, die auf einen Ein  lauftrichter 5 zulaufen,

   der     in    der     Mitte        eine        zentrale     Aussparung 6     aufweist        und        mit        Hilfe    eines Bajonett  verschlusses 7 in     einem        ringförmigen    Ansatz 8 leicht  lösbar     befestigt    ist, dar an die     Schrägflachen    3 und 4       angeformt    ist.

   Es können auch andere derartige leicht  lösbare     Befestigungsmittel    vorgesehen sein, beispiels-    weise kann der     Einlauftrichter    5 oder aber die Mahl  scheibe 16 durch ein Aussengewinde o.     d:gl.    in dem  Gerätegehäuse 1 befestigt     sein.    Der     Einlauftrichter    5  weist zwei parallel     zur        Achse    verlaufende Säulen 9     und     10 auf, die     eine        zentrale,        dachartige    Platte 11 tragen,  an der nach oben     abstehende    Leisten 12     befestigt    sind.

         In    die oberen Ränder 13 des     Einlaufbehälters    2 ist ein  durch     einen    Deckel 14     geruchdicht    verschliessbarer  Zusatzbehälter 15 leicht lösbar     eingesteckt,    der so  gross ist, dass er     mindestens        diejenige    Menge Kaffee  bohnen     aufnimmt,        die    übrigbleibt, wenn von einer  vollen 125 g Kaffeebohnen enthaltende Kaffeetüte der       Einlaufbehälter    2     gefüllt        wird.        Dadurch    wird     erreicht,

       dass der restliche Kaffee     nicht    in einer angebrochenen       Kaffeetüte    aufbewahrt werden     muss    und dort      ver-          riecht .    Vielmehr ist die nicht sofort verwendete Rest  menge der     Einviertedpfundtüte        geruchsdicht    in     dem     Zusatzbehälter 15 der Kaffeemühle untergebracht.

       Die-          ser        Zusatzbehälter    15     kann        selbstverständlich    auch     grös-          ser    sein,     beispielsweise    so     gross,

          dass    er ein ganzes  Viertelpfund Kaffee     aufnimmt.    Zum Einfüllen von  Kaffeebohnen in den     Einlaufbehälter    2 wird der Zu  satzbehälter 15 oben     abgenommen.    Wird bei abgenom  menem     Behälter    15 mit Hilfe der als     Handgriffe        die-          nenden        hochstehenden    Leisten 12 der     Einlauftrichter    5  um     seine    Achse gedreht,

   so kommt der     Bajonettver-          schluss    7 ausser     Eingriff    und der     Einlauftrichter    5  kann nach oben aus dem Gerät herausgenommen wer  den.. An der     Unterseite        des        Einlauftrichters    5 ist die       feststehende    Mahlscheibe 16 befestigt. Die feststehende       Mahlscheibe    16 weist eine     axiale        Ausnehmung    auf,  durch die     hindurch    das zu mahlende Gut, also die Kaf  feebohnen, zugeführt werden.

   Diese Mahlscheibe 16  kann bei herausgenommenem     Einlauftrichter    5     sehr     leicht     gereinigt    werden. Ausserdem ist bei herausge  nommenem Trichter 5 die untere,     bewegliche    Mahl  scheibe 17     zugänglich,    so     dass    diese     mit        Hilfe    eines  Pinsels o. dgl.

       gereinigt    werden     kann.    Die Mahlschei  ben 16 und 17     schliessen        einen    Hohlraum     ein,,    der sich  in radialer Richtung bis     zu    einem schmalen Spalt ver-           ringert,    sie weisen an ihrer einander zugekehrten Seite  von innen nach aussen verlaufende     Mählzähne    auf.  Die     feststehende    Mahlscheibe     9.6    kann auch unmittel  bar am Gerätegehäuse 1 befestigt sein.  



  Die Mahlscheiben 16 und 17 sind von     einem        be-          cherförmigen    Mahlgehäuse 18 umgeben, durch dessen  Boden eine Motorwelle 19 hindurchgeführt ist. Die  Motorwelle 19 verjüngt sich an ihrem oberen     Ende     konisch und auf diesem konischen     Wellenende    ist ein       Stanzteil    20 mit     Hilfe    einer axialen Schraube 21 befe  stigt, es deckt den     mittleren    Bereich über der Stirnseite  der Motorwelle 19 ab und in ihm ist dann die ring  scheibenförmige     Mahlscheibe    17 befestigt.

   Dieses       Stanzteil    20 weist einen der konischen Verjüngung der  Motorwelle 19 entsprechenden Kegelsitz 22 auf. Auf  dem sonst     geschlossenen,    Boden des,     Stanzteiles    20 ist  die umlaufende     Mahlscheibe    17     befestigt.    In dem  Mahlgehäuse 18 sind mit der Motorwelle 19 umlau  fende Flügel     vorgesehen,

      die das gemahlene Gut durch  eine seitliche Öffnung des Mahlgehäuses 18     hindurch     in einen Aufnahmebehälter 24     transportieren.        Das        Stanz-          teil.    20     weist        hierzu        angeschnittene    Lappen 23 auf, die       bordartig        hochgebogen,        sind    und am     Umfang    der Mahl  scheibe 17 anliegen. Diese Lappen 23 bilden     einen    Luft  strom     erzeugende    Flügel.

   Diese     Flügel        können        auf    die       verschiedenste    Art ausgebildet     sein,.    Es     können    Flügel  vorgesehen sein, die an der Unterseite der umlaufen  den Mahlscheibe 17 angeordnet sind und in einem ge  ringen Abstand über dem Boden des Mahlgehäuses 18  umlaufen. Die Flügel können jedoch auch nur an dem  Umfang der umlaufenden Mahlscheibe 17 angeordnet  sein und einen Luftstrom erzeugen, der das Kaffeemehl  aus dem Mahlgehäuse 18 heraus und     in    den hierfür  vorgesehenen Aufnahmebehälter 24 bläst.

   Die Ausbil  dung der Flügel ist nicht kritisch, da ja praktisch jede  vorstehende,     umlaufende    Leiste einen Luftstrom er  zeugt. Trotzdem kann bei der Ausbildung dieser Flügel  darauf Rücksicht     genommen    sein, dass die Erzeugung  des Luftstromes in einer bestimmten     Richtung    gewähr  leistet ist. Bei einer besonders preisgünstigen Ausfüh  rungsform jedoch sind die     Flügel    durch die Lappen 23  des     Stanzteiles    20 gebildet, das die     umlaufende        Mahl-          scheibe    17 mit der Motorwelle 19 verbindet.

   Ein der  artiges     Stanzteil    10     lässt    sich wesentlich preisgünstiger  herstellen als     andere,    kupplungsartige     Mitnehmer    und  Verbindungsstücke zwischen umlaufender Mahlscheibe  und Motorwelle auch     dann,    wenn diese     Kupplungen     aus Kunststoff bestehen. Der obere Rand des     becher-          förmigen        Mahlgehäuses    18 greift in den ringförmigen  Ansatz 8 des Gerätegehäuses 1 ein.

   Das Mahlgehäuse  18 weist an seiner einem Aufnahmebehälter 24 für das       gemahlte    Gut zugewandten Seite eine Aussparung 25  auf, durch die hindurch das Kaffeemehl aus dem Mahl  gehäuse 18 hinaus     und    durch eine seitliche Öffnung 26  in den     Aufnahmebehälter    24 gelangt. Die Lappen 23  erzeugen einen Luftstrom, der durch die zentrale Aus  sparung 6 in der feststehenden     Mahlscheibe    16 ange  saugt und radial nach aussen gerichtet ist und durch  die     Aussparung    25 aus dem     Mahlgehäuse    18 heraus  tritt, wobei dieser Luftstrom auch das am Boden des  Mahlgehäuses 18 lagernde Kaffeemehl mitreisst.

   Auch  diese Massnahme dient     dazu,    um das Mahlgehäuse 18  stets frei von     Kaffeemehlresten    zu halten.     Ausserdem     erlaubt diese Massnahme, ein Mehlgehäuse mit waag  rechtem Boden zu verwenden. Es ist bei der Kaffee  mühle nach der Erfindung nicht erforderlich, Schräg  flächen vorzusehen, über die das Kaffeemehl     aufgrund       seines Gewichtes in den Aufnahmebehälter 24 gleitet.  Das Mahlgehäuse 18 ist mit dem nur teilweise an  gedeuteten     Stator    27 des Antriebselektromotors 28 fest  verbunden. Das Gerätegehäuse 1 wird unten durch  einen mit Schrauben befestigten Gehäuseboden 29 ab  geschlossen.

   In     diesem    Gehäuseboden 29 sind drei  Passstifte 30 befestigt, die in entsprechende     Ausneh-          mungen    einer Bodenplatte 31 des Antriebselektromo  tors 28 eingreifen. Der Antriebselektromotor 28 ist       lediglich    dadurch befestigt, dass der obere Rand des  Mahlgehäuses 18     in    den ringförmigen Ansatz 8 des  Gerätegehäuses 1 eingesteckt ist und in dieser Steck  verbindung durch den Gehäuseboden 29 festgehalten       ist.    Die     Passstifte    30     sichern    den     Antriebselektromotor     28 gegen Verdrehung.

   Diese     Ausführungsform    hat den  Vorteil, dass nach dem Lösen des Gehäusebodens 29  der Antriebselektromotor 28     zusammen    mit dem Mahl  gehäuse 18 aus dem Gerätegehäuse 1 herausgenommen  werden     kann,    ohne dass weitere Schrauben gelöst wer  den müssen. Bei     bekannten    Geräten ist demgegenüber  trotz eines abnehmbaren     Gerätegehäusebodens    der  Motor nochmals durch besondere Schrauben an dem  Gerätegehäuse befestigt, so     dass    nach Abnehmen des  Bodens zuerst     diese    Schrauben gelöst werden müssen,  bevor der Motor herausgenommen     wenden    kann.  



  Die Motorwelle 19 ist in     axialer    Richtung durch  eine in der Bodenplatte 31 angeordnete Einstell  schraube 32 einstellbar. Bei bekannten Kleinkaffee  mühlen ist zum Zwecke der     Einstellung    des     Feinheits-          grades    des     gemahlenen    Gutes die Motorwelle mit der  an ihr befestigten Mahlscheibe in axialer Richtung  auch mit Hilfe einer Schraube einstellbar, so dass sich  also die Motorwelle zusammen mit dem Rotor des  Motors und der Mahlscheibe axial verschiebt.

   Damit  wird der Spalt     zwischen;    den Mahlscheiben     eingestellt.     Bei bekannten Geräten dieser Art ist die Schraube  vom     Gerätegehäuseboden    aus zugänglich. Will man  den     Feinheitsgrad    des Kaffeemehles ändern oder ein  stellen, so kann dies bei bekannten Geräten nur bei       ungefüllter    oder stillstehender     Kaffeemühle    erfolgen,  da hierzu das Gerät auf den Kopf     gestellt    werden  muss.

   Demgegenüber ist an dieser     Einstellschraube    32  ein Hebel 33 befestigt, der durch     eine    Aussparung 34  des     Geräteb        häuses    1     seitlich        herausgeführt    und     einen     Handgriff 35 trägt. Da die umlaufende Mahlscheibe 17  mit der Motorwelle 19 fest verbunden ist, so wird  durch eine     axiale    Verschiebung der Motorwelle 19 der  Spalt zwischen den Mahlscheiben 16 und 17 und damit  der     Feinheitsgrad    des Kaffeemehles eingestellt.

   Dieser       Feinheitsgrad        kann    aber auch während des Mahleis  durch     Verschwenken    des Hebels 33 an dem Handgriff  35     eingestellt        werden,    ohne dass die Kaffeemühle auf  den Kopf gestellt werden     muss.     



  An dem Rand der Aussparung 34 sind Rastkerben  40 vorgesehen, die den Hebel 33 in     bestimmten    Stel  lungen festhalten können.  



  Bei Ausführungsformen kann der Aufnahmebehäl  ter 24 für das gemahlene Gut von der Seite her in das  Gerätegehäuse einsetzbar sein und in der eingesetzten  Stellung durch eine Raste im Gerätegehäuse festgehal  ten sein. Diese Raste kann. aus einem Zapfen des Be  hälters bestehen, der in das Gerätegehäuse eingreift.  Der Aufnahmebehälter 24 zur Aufnahme des Kaffee  mehles oder eines anderen gemahlenen Gutes weist  hierzu an seiner dem Antriebselektromotor 28 zuge  wandten Seite einen Zapfen 36 auf, der in eine ent  sprechende     Aussparung    37 des Gerätegehäuses 1 ein-      rastet, wenn der Aufnahmebehälter 24 in das Geräte  gehäuse 1 eingesetzt ist.

   Der     Aufnahmebehälter    24  weist an der Aussenseite seines Bodens eine Nut 38  auf, in     die        eine    Schiene 39 des Gerätegehäuses 1 ein  greift und ihn beim Einsetzen in die Kaffeemühle  führt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kleinkaffeemühle mit einer von einem Motor ange triebenen Mahlscheibe und einer feststehenden Mahl scheibe, dadurch gekennzeichnet, dass die feststehende Mahlscheibe (16) durch leicht lösbare Befestigungsmit tel (7) abnehmbar mit dem Gerätegehäuse (1) verbun den ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Kleinkaffeemühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die feststehende Mahlscheibe (16) an einem Einlauftrichter (5) befestigt ist, der abnehm bar in dem Gerätegehäuse (1) befestigt ist.
    2. Kleinkaffeemühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die leicht lösbaren Befestigungs mittel durch einen Bajonettverschluss (7) gebildet sind. 3. Kleinkaffeemühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Mahlgehäuse (18), durch des sen Boden eine die umlaufende Mahlscheibe (17) am treibende Motorwelle (19) hindurchgeführt ist, mit dem Stator (27) des Motors (28) verbunden ist und mittels einer Steckverbindung in das Gerätegehäuse (1, 8) ein greift, in der es durch einen den Motor (28) abstützen den Gerätegehäuseboden (29) in Eingriff gehalten ist. 4.
    Kleinkaffeemühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Mahlgehäuse (18) mit der Motorwelle (19) umlaufende Flügel (23) vorgesehen sind, die das gemahlene Gut durch eine radiale öff- nung (25) im Mahlgehäuse (18) in einen Aufnahmebe hälter (24) transportieren. 5. Kleinkaffeemühle nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel (23) an der umlaufenden Mahlscheibe (17) befestigt sind. 6.
    Kleinkaffeemühle nach Patentanspruch und Unr teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel (23) durch ein Stanzteil (20) gebildet sind, das die umlaufende Mahlscheibe (17) mit der Motorwelle (19) verbindet. 7.
    Kleinkaffeemühle nach Patentanspruch und einem der Unteransprüche 4 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Flügel (23) zur Erzeugung eines Luftstromes geeignet ausgebildet sind. B. Kleinkaffeemühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmebehälter (24) für das gemahlene Gut von der Seite her in das Gerätege häuse (1) einsetzbar ist und in seiner eingesetzten Stel lung durch eine Raste (36, 37) in dem Gerätegehäuse (1) festgehalten ist. 9.
    Kleinkaffeemühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einstellschraube (32) an der Motorwelle vorgesehen ist, mit deren Hilfe, zum Zwecke der Einstellung des Feinheitsgrades des ge mahlenen Gutes die Motorwelle (19) axial einstellbar ist, und dass an der Einstellschraube (32) ein Hebel (33) befestigt ist, der seitlich aus dem Gerätegehäuse (1) herausragt. 10.
    Kleinkaffeemühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kaffeemühle einen an ihr leicht lösbar befestigten, geruchdicht verschliess- baren Vorratsbehälter (15) für Kaffeebohnen aufweist. 11. Kleinkaffeemühle nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratsbehälter (15) mit Hilfe einer Steckverbindung auf die Kaffeemühle aufsetzbar ist.
CH846367A 1966-11-24 1967-06-15 Kleinkaffeemühle CH452813A (de)

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DE1966M0056996 DE1963529U (de) 1966-11-24 1966-11-24 Kleinkaffeemuehle mit mahlwerk.

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CH846367A CH452813A (de) 1966-11-24 1967-06-15 Kleinkaffeemühle

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DE (1) DE1963529U (de)
NL (1) NL6709208A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29713492U1 (de) * 1997-07-29 1997-11-06 Stawert Mühlenbau GmbH & Co. KG, 22047 Hamburg Mühle für rieselfähiges Mahlgut, wie körnige Nahrungsmittel, insbesondere Kaffee

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BE702987A (de) 1968-01-15
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