CH452861A - Blechfassade - Google Patents

Blechfassade

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Publication number
CH452861A
CH452861A CH589867A CH589867A CH452861A CH 452861 A CH452861 A CH 452861A CH 589867 A CH589867 A CH 589867A CH 589867 A CH589867 A CH 589867A CH 452861 A CH452861 A CH 452861A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
sheet metal
edges
grooves
facade according
groove
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Application number
CH589867A
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English (en)
Inventor
F Meyer Josef
Original Assignee
Josef Meyer Eisenbau Ag
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0803Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/081Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and covering elements
    • E04F13/0812Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and covering elements fixed by means of spring action

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description


  Blechfassade    Gegenstand des Hauptpatentes Nr. 441<B>699</B> ist eine  Blechfassade, welche dadurch     gekennzeichnet    ist, dass  sie aus mehreren Blechelementen besteht, von denen  jedes mindestens entlang seines einen Randes     widerha-          kenartig    abgebogen ist und mit diesem abgebogenen  Randteil in einer     am    Gebäude befindlichen Nut mit  verengter     Nutöffnung        verrastet    ist.  



  Im Zuge der Untersuchung der Gestaltungsmög  lichkeiten     dieser    Blechfassade wurde nun überraschen  derweise gefunden, dass eine Blechfassade nach Pa  tentanspruch I des Hauptpatentes, die aus mehreren,  an ihren Rändern mit     widerhakenartigen    Abbiegungen  versehenen Blechelementen gebildet ist, deren Wider  haken in am Gebäude befindlichen Nuten mit vereng  ter     Nutöffnung        verrastet    sind,     dann    besonders wirt  schaftlich     herstellbar    und besonders gebrauchstüchtig  sind,

   wenn für den Widerhaken jedes     Blechelementran-          des    eine eigene Nut vorgesehen ist und die Nuten für  benachbarte     Elementränder    in einem Profil mit zwei  parallelen Nuten vorgesehen sind, wobei der die beiden  Nuten trennende Steg im Bereich seines äusseren  Endes verdickt ausgebildet ist und dadurch die Öff  nung beider Nuten verengt.  



       Vorteilhafterweise    wird man in diesem Falle min  destens die Ränder     benachbarter    Blechelemente gleich  abgebogen gestalten, wobei die     Widerhakenkanten     nach aussen weisen und an der besagten     Verdickung     des die     parallelen,    im gleichen Profil ausgebildeten  Nuten trennenden Steges abstützen. Hieraus ergibt sich  die weitere Zweckmässigkeit, alle Kanten eines Blech  elementes gleichartig abgebogen zu gestalten.  



  Ein besonders geeignetes Profil sollte eine Quer  schnittform eines M aufweisen, dessen     V-förmiger    Mit  telsteg an seiner     äusseren    Kante verdickt ausgebildet  ist. Für die Bildung von     Aussenkanten    der Fassade  wird man diese     M-Form    zweckmässig so abwandeln,  dass die beiden äusseren Stege rechtwinklig     zueinander     angeordnet sind, wobei der zwischen diesen äusseren  Stegen befindliche     Rinnenraum    durch einen ihn     in    zwei    parallele Nuten teilenden Mittelsteg mit verdickter     äus-          serer    Kante unterteilt wird.  



       Vorteilhafterweise    wird man das ganze     Nutenprofil     aus elastisch nachgiebigem     Material,    z. B.     einem    Kau  tschuk,     herstellen,    während jedoch     wenigstens    die Vor  dickung des Mittelsteges oder dieser selbst aus solchem  Material bestehen sollte, um beste Ergebnisse zu erzie  len.  



  Die Ränder der Blechelemente werden. vorteilhaft  zum günstigen     Zusammenwirken    mit den beschriebe  nen     Nutprofilformen    vorerst rechtwinklig abgebogen  sein     und.    hierauf wieder nach aussen gewinkelt ausge  bildet, so dass sie in den V-förmigen Einzelnuten des  Profils passend Platz finden und mit der durch die  doppelte entgegengesetzte     Abwinkelung    hervorgerufe  nen     äusseren        Widerhakenkante    an der Verdickung der  Mittelrippe     verrastend    abstützen.  



       Anhand    der Zeichnung soll eine bevorzugte Aus  führungsform der     Erfindung    beispielsweise näher erläu  tert werden, wobei       Fig.1    eine schematische     Schnittansicht    zweier an  einer     Innenkante        aneinanderstossender    Fassadenflä  chen und       Fig.2    eine schematische Ansicht zweier an einer  Aussenkante der Fassade     aneinanderstossender    Fassa  denflächen wiedergibt,

   während       Fig.3        ausser    einer verkleinerten Wiedergabe der  Gegenstände der     Fig.    1 und 2 noch einen     Abschluss     einer frei     auslaufenden    bzw. an einer andersartigen  Fläche     endenden    Fassadenstelle zeigt.  



  Es sei vorausgeschickt, dass die in den     Fig.    1 bis 3  gezeigten Schnitte sowohl horizontale als auch verti  kale Schnitte sein können und dass, wie im     Hauptpa-          tent    beschrieben, das Bauwerk mit sich rechtwinklig  kreuzenden     Nutenprofilen    in ein     Gitterwerk    mit wenig  stens teilweise gleichen Flächenabschnitten unterteilt  wird, damit gleichartige Bleche rechteckiger Form  durch Einschieben und     Verrasten    der Widerhaken an  ihren Rändern in dieses     Nutennetz    verankert werden  können.      In     Fig.    1 sind Teile des Bauwerks zu Halterungen  I für z.

   B. aus Gummi gefertigte     M-förmige        Nutenpro-          file    2 ausgebildet, welche     Nutenprofile    2 an der freien  Kante ihres V-förmigen Mittelsteges 3 eine     pfeilspit-          zenartige    Verdickung 4 tragen, an welcher die äusseren  Kanten der     widerhakenartigen    Ränder 5 der Blechele  mente 6     verrastend    abstützen.

   Es ist leicht ersichtlich,  dass beim Einschieben der Ränder 5 in die     Nutenpro-          file    2 die Verdickung 4 federnd zur Seite weichen kann  und hierauf     verrastend        zurückfedert,    so dass hier der  Elastizität der     Fassadenblechelemente    eine weniger  grosse Bedeutung zukommt, wie bei allenfalls mögli  chen anderen Lösungen im Rahmen des Hauptpaten  tes. Die gezeigte     Konstruktionsweise    hat auch den Vor  teil, dass eine saubere Dichtung der Fassade zustande  kommt, welcher durch teilweise     labyrinthartige    oder  lamellierte Gestaltung der     Nutinnenflanken    noch unter  stützt werden kann.  



  Es kommt auch keine Metall auf Metall Reibung  bei dieser Konstruktion zustande, und wegen der Nach  giebigkeit der z. B. aus Gummi gefertigten     Nutenprofile     2 lassen sich wie in     Fig.    1 gezeigt, auch Innenkanten  der Fassade leicht montieren.  



  Die     Nutenprofile    2 und die in ihnen verankerten  Bleche 6 der     Fig.    3 entsprechen analog verkleinert der  Darstellung der     Fig.    1.  



  Zur Bildung von Aussenkanten der Fassade wird  hier (vgl.     Fig.    2 und 3) ein für diesen Zweck abgewan  deltes     Ecknutprofil    20 verwendet, dessen beide äussere  Stege 7 senkrecht zueinander stehen, wobei die zwi  schen diesen Stegen 7 befindliche Rinne durch den  Mittelsteg 30 in zwei     parallele    Nuten     unterteilt    wird.  Auch dieser Mittelsteg 30 weist eine     pfeilspitzenför-          mige    Verdickung 40 auf, an welcher die     widerhakenar-          tigen    Ränder 5 der Bleche 5     verrastend    abstützen.  



  Zur Halterung dieses     Ecknutenprofils    20 an einem  Gebäudeteil 10 besitzt es     Fortsätze    70, welche durch  Klemmschienen 71, die am     Gebäudeteil    10     mittels    Nie  ten 72 befestigt sind, gehalten werden.  



  Zur     Fig.    3 bleibt nun nur noch zu sagen, dass das  oberste Blech der Figur mit seinem oberen Rand in  einem nur eine einzelne Nut etwa in der Form eines  geteilten M ausgebildet aufweisenden     Randnutprofil    22  verankert ist. Weil die Bleche vorzugsweise an allen  Rändern gleiche     Abwinkelungen    aufweisen sollten, ist       dieses        Randnutprofil    an der einen die     einzelne    Nut         begrenzenden        Rippe    hier ebenfalls etwa eine halbe  Pfeilspitze entsprechend verdickt ausgebildet worden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Blechfassade nach Patentanspruch I des Haupt patentes, die aus mehreren, an ihren Rändern mit widerhakenartigen Abbiegungen versehenen Blech elementen gebildet ist, deren Widerhaken in am Ge bäude befindlichen Nuten mit verengter Nutöffnung verrastet sind, dadurch gekennzeichnet, dass für den Widerhaken jedes Blechelementrandes eine eigene Nut vorgesehen ist und die Nuten für benachbarte Element ränder in einem Profil mit zwei parallelen Nuten vor gesehen sind, wobei der die beiden Nuten trennende Steg im Bereich seines äusseren Endes verdickt ausge bildet ist und dadurch die Öffnung beider Nuten ver engt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Blechfassade nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens die Ränder benachbar ter Blechelemente gleich abgebogen sind und nach aus sen weisende Widerhakenkanten aufweisen, welche an der besagten Verdickung des die parallelen, im glei chen Profil ausgebildeten Nuten trennenden Steges abstützen. z. Blechfassade nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle Ränder der Blechelemente gleichartig abgebogen sind.
    3. Blechfassade nach Patentanspruch und einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das die parallelen Nuten enthaltende Profil im wesentlichen die Querschnittform eines M hat, dessen V-förmiger Mittelsteg an seiner äusseren Kante ver dickt ausgebildet ist. 4. Blechfassade nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ausbildung von Aussenecken der Fassade Nutenprofile vorgesehen sind, deren beide äussere Stege rechtwinklig zueinander stehen, wobei der die zwischen diesen äusseren Stegen befindliche Rinne in zwei parallele Nuten teilende Mittelsteg an seiner äusseren Kante verdickt ausgebildet ist. 5. Blechfassade nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens der Mittelsteg bzw.
    wenigstens dessen Verdickung aus elastisch nachgiebi gem Material besteht.
CH589867A 1966-07-28 1967-04-25 Blechfassade CH452861A (de)

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