CH456328A - Behältnis, insbesondere Versandtasche - Google Patents

Behältnis, insbesondere Versandtasche

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Publication number
CH456328A
CH456328A CH592265A CH592265A CH456328A CH 456328 A CH456328 A CH 456328A CH 592265 A CH592265 A CH 592265A CH 592265 A CH592265 A CH 592265A CH 456328 A CH456328 A CH 456328A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
opening
toothed
flap
closure
Prior art date
Application number
CH592265A
Other languages
English (en)
Inventor
Huefner Kurt
Schroeter Egon
Original Assignee
Schroeter & Bake Fa
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • B65D27/12Closures
    • B65D27/20Closures using self-locking integral or attached elements
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    • B65D27/22Tongue-and-slot or like closures; Tuck-in flaps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


  
 



  Behältnis, insbesondere Versandtasche
Die Erfindung bezieht sich auf ein Behältnis zur Aufnahme von flachen Gegenständen, insbesondere   Versandtasche,    mit   Schnellverschluss,    bei dem beim Schliessen eine Verschlussklappe mit einer Verzahnungs öffnung in einen eine Verzahnungslasche aufweisenden   Einführschlltz    eingesetzt wird, wobei die Verschlussklappe mindestens eine Sicherungsnase aufweist.



   Solche Behältnisse dienen zur Aufnahme von flachen Gegenständen, z. B. Katalogen, Broschüren, Bildern und dergleichen, und können aus Karton, Wellpappe,   Kunststoff,    kunststoffbeschichtetem Karton oder aus anderen geeigneten Materialien hergestellt werden.



   Es sind bereits Versandtaschen mit   Schneilverschluss      bekannt,    bei denen die Verschlussklappe eine oder mehrere Verzahnungsöffnungen mit entsprechenden Verzahnungslaschen aufweist, die beim Schliessen der Klappe automatisch   ineinandergleiten    und dadurch ein   Aufklaffen    des   Einführschlitzes    in geschlossenem Zustand der Tasche verhindern. Derartige bekannte Versandtaschen haben unter anderem den Nachteil, dass das in der Tasche befindliche, zu befördernde Gut   gleichmässig    gegen die Oberkante der   Schliessklalppe    drücken und ein unbeabsichtigtes Öffnen der Tasche bewirken kann.

   Dieses unbeabsichtigte Öffnen einer Verschlusstasche stellt einen erheblichen Nachteil beim Postversand dar, da damit eine eindeutige und einwandfreie Beförderung und Zustellung durch die Post nicht gewährleistet ist. Die   Sicherungsnase,    die an einer oder   auch auf f beiden Seiten der Verschlussklappe vorgese-    hen sein kann, drückt zwar seitlich gegen die Begrenzungen des Schlitzes, diese Nase ragt jedoch entweder   nicht t über das Ende des Schlitzes hervor, so dass dann    eine einwandfreie Sperrung nicht möglich ist, oder sie ragt über die Schlitzbreite hinaus, wobei sie dann bereits beim erstmaligen Einschieben der Verschlussklappe be  schädigt und damit t unwirksam wird.   



   Gemäss der Erfindung wird vorgeschlagen, die   Ver      zahnungslasche    und die Verzahnungsöffnung so auszubilden, dass sie in geschlossenem Zustand in sich eine Verriegelung darstellen, indem eine Seite der Verzahnungslasche als seitlicher Vorsprung ausgebildet ist, unter den die entsprechende Seite der Verzahnungsöffnung eingreift. Durch eine solche Verriegelung wird gewährleistet, dass ein unbeabsichtigtes Öffnen des Behältnis  ses nicht eintreten kann, dass aber andererseits du ! rch    sachgemässe Bedienung die   Öffnung    sehr leicht und ohne jede Beschädigung des Behältnisses erfolgen kann.



   Im folgenden wird die Erfindung in Verbindung mit einer Versandtasche als Ausführungsbeispiel erläutert.



   Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch eine erfindungsgemässe   Versandtasche    längs der Linie A-A nach Fig. 2 ;
Fig. 2 eine Ansicht der Rückseite, auf der die Schliessvorrichtung vorgesehen ist, und
Fig. 3 einen Querschnitt längs der Linie B-B nach Fig. 2.



   Die   Versandtasche,    die allgemein mit 1 bezeichnet ist, besteht aus der Vorderwand 2 mit der Verschlussklappe 3 und der Rückwand 4. Bei dem hier angegebenen Ausführungsbeispiel ist die Rückwand 4 mit einer Zusatztasche 5 versehen, die einfach eine Verlängerung der Rückwand 4 darstellt und am inneren unteren Ende mit der Rückwand 4 verklebt ist. Diese Zusatztasche 5 kann jedoch auch auf allen vier Seiten an der Rückwand 4 angeklebt oder in sonstiger beliebiger Weise mit ihr verbunden sein. Die gesamte Versand tasche ist zweckmässigerweise als einstückiger Zuschnitt ausgebildet, der aus der Vorderwand 2, der Verschlussklappe 3, der Rückwand 4, den seitlichen Klebelaschen 6 und der Zusatztasche 5, die aber auch fehlen kann, besteht.

   Zwischen der Vorderwand 2 und der Verschlussklappe 3 ist eine   Behäitnisrillinie    7 vorgesehen, ferner ist in der Verschlussklappe eine Rillinie 8 vorhanden, die die    Klappe    3 in einen unteren Abschnitt (zwischen Rillinie 7 und Rillinie 8) und in einen oberen Abschnitt teilt. Dieser obere Abschnitt enthält in der Mitte die Verzahnungsöffnung 9. Auf der Rückseite des   Behältnisses    ist der Einführschlitz 10 für die Verschlussklappe 3 angeordnet, deren Breite vorzugsweise etwas kleiner ist als die maximale Breite der Klappe 3. Der Einführschlitz 10 weist in der Mitte die Verzahnungslasche 11 auf, die eine ähnliche Form besitzt wie die Verzahnungsöffnung 9.

   In dem Ausführungsbeispiel ist sowohl die Verzahnungsöffnung wie auch die   Verzahnungsiasche    11 etwa in Form eines nach rechts verschobenen Kreissektors ausgebildet, wobei die rechte Seite 12, 13 in beiden Fällen hinterschnitten ist und die Verriegelung dadurch zustande kommt, dass die beiden hinterschnittenen Teile ineinandergreifen. In geschlossenem Zustand kommt dabei die Basis 14 der Verzahnungsöffnung 9 in die durch die gestrichelte Linie 15 angegebene Stellung zu liegen.



   Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist die obere Kante des Behältnisses 1, die der   Behältnisriili-    nie 7 entspricht, leicht schräg ausgebildet (etwa   1-30)    und zwar ist die Seitenkante 16, die in der Nähe des Drehpunktes des Verschlusses liegt, etwas kürzer als die entsprechende entgegengesetzte Seitenkante.

   Dadurch   wird    zusätzlich noch gewährleistet,   dass    das im   Behält      nis befindliche Gut nicht t mit der gesamten Oberkante    parallel gegen die obere Abschlusskante des Behältnisses drückt, sondern dass der Druck auf die linke Seite der   Oberkante      einwirkt,    an der sich der Drehpunkt des Verschlusses befindet, also entgegengesetzt zu der Stelle, an der das Behältnis geöffnet wird.



   Die Sicherungsnase 17 an der   Klappennliinie    8 schiebt sich beim Schliessen des Verschlusses unter das linke Ende des Einführschlitzes 10 und verhakt sich dort, indem die Nase 17 unter die Seitenbegrenzung des Schlitzes 10 eingreift. Aufgrund dieser Sicherungsnase 17 und des Verschlusses 13,   1 4    zwischen Verzahnungslasche 11 und Verzahnungsöffnung 9 ist ein Öffnen der Verschlussklappe 3 parallel zum oberen Rand des Behältnisses 1 nicht möglich. Das Öffnen der Verschlussklappe 3 muss vielmehr auf der von der Sicherungsnase 17 abgelegenen Seite der Klappe erfolgen, wobei die Klappe um die Sicherungsnase 17 als Drehpunkt verdreht wird.

   Dadurch lösen sich die Seiten 13 und 14 voneinander und anschliessend schiebt sich die Sicherungsnase 17 beim Öffnen aus ihrer   Einhakstellung    automatisch heraus und die Verschlussklappe 3 wird gleichmässig nach oben geöffnet werden. Auf der von der Sicherungsnase 17 abgelegenen Seite der Verschlussklappe 3 ist eine Kurvenform 18 ausgebildet, die in etwa der Drehbewegung des Klappenteiles beim Öffnen des Verschlusses entspricht.



   Fig. 3 zeigt in einem Querschnitt, wie dem erfin  dungsgemässen Behältnis s z. B. eine Vorspannung erteilt    werden kann. Die Rückwand 4 ist in ihrer Breite etwas grösser ausgebildet als die Abmessung beträgt, die die Vorderwand 2 und die Klebelaschen 6 zulassen. Dadurch krümmt sich die Rückwand 4 von selbst nach oben bzw. aussen und gibt somit auf einfache Weise die Möglichkeit, mit der Verschlussklappe die Gleitfläche oberhalb des Einführschlitzes nach innen zu drücken und damit auf besonders einfache Weise die Einführung der Verschlussklappe zu erreichen.



   Die zeichnerische Darstellung ist nur als Ausführungsbeispiel für die erfindungsgemässe Idee anzusehen.



  Sie ist   keine      masstnbsgetreule      Darstellte    und sie ist auch in den Proportionen nicht auf eine tatsächliche Ausführungsform abgestellt, sondern zum Zwecke des besseren Verständnisses und der einfacheren Darstellung sind die entsprechenden Teile in verzerrten Proportionen wiedergegeben.   



   Die Behältnisse können z. B. aus Karton ; Wellpappe,    Kunststoff, kunststoffbeschichtetem Karton oder dergleichen hergestellt sein.



   Es ist somit eine doppelte Sperrung vorhanden, nämlich einmal durch die seitliche Sicherungsnase an der Verschlussklappe und   zulm    anderen die Verriegelung zwischen Verzahnungslasche und Verzahnungsöffnung. Es wird auf diese Weise verhindert, dass das im Behältnis befindliche Gut den Verschluss öffnen kann, weil dieses Gut nicht die für das Lösen des Verschlusses erforderliche einseitige Öffnung mit Drehbewegung um die Sicherungsnase der anderen Seite ausführen kann.



  Diese Wirkung wird dadurch noch verbessert, dass die obere Kante des Behältnisses nicht parallel zur unteren Kante ausgeführt wird, sondern in einem kleinen Winkel von z. B. 1-30   abgeschrägt    ist, und zwar von   der      Seite,    an der die Sicherungsnase vorgesehen ist und die den Drehpunkt ausbildet, abfallend. Die Sicherungsnase greift beim   Verschliessen    des Behältnisses zuerst unter den Einführschlitz und legt sich hinter die Kante, die durch das Ende des Einführschlitzes gebildet wird. Gleichzeitig hat sich die Verzahnungsöffnung über die Verzahnungslasche gesetzt und umschliesst diese bei fortgesetzter Drehung soweit, dass schliesslich die Stelle an der Basis der Öffnung sich soweit nach unten gedreht hat, dass sie an dem hinterschnittenen Teil der Verzahnungslasche anliegt.

   Ein Öffnen des Verschlusses parallel zur oberen bzw. unteren Kante des Behältnisses ist dann nicht mehr bzw. nur mit grossem Kraftaufwand (wobei dann der Verschluss zerstört bzw. beschädigt wird) möglich.



  Verzahnungslasche und Verzahnungsöffnung haben im aufgeklappten Zustand des   Behälterverschlu sses    vorzugsweise etwa dieselbe Kurvenform, die einem verzerrten   Teilkreisbogen    entsprechen kann. An der von der   Drehstelle    der Klappe abgelegenen Seite ist die Formgebung zweckmässigerweise so gewählt, dass der entsprechende Teil der Verzahnungsöffnung und der Ver  zahnungsiasche    bei der Drehung ineinandergreifen und nicht parallel zu den Seitenwandungen voneinander gelöst werden können. Die Art der Verriegelung selbst ist hierbei nicht entscheidend, da nur sichergestellt sein muss, dass ein Ineinandergreifen und Verriegeln der beiden Teile gegeben ist.

   Vorteilhaft ist dabei jedoch stets eine Ausbildung, die die Drehung der Verschlussklappe um ihren einen seitlichen Eckpunkt berücksichtigt. Während auf der Seite des Drehpunktes vorzugsweise eine   Sicherungsnase vorgesehen ist, die den Drehpunkt t darstellt, ist auf f der entgegengesetzten Seite am zweckmäs-    sigsten eine solche Kurvenform gewählt, dass der Um  riss der l : Klappe an der kritischen Stelle etwa der Kreis-    linie angepasst ist, der dieser Teil beim Schliessvorgang folgt.



   Beim Schliessen des Behältnisses wird die eine Seite der Verschlussklappe, an der die Sicherungsnase vorge sehen ist, zuerst in den   Einführschiitz    eingesetzt und dann die Verschlussklappe um die den Drehpunkt darstellende Sicherungsnase vollkommen geschlossen. Beim Öffnen des Behältnisses wird die Verschlussklappe auf der der Sicherungsnase entgegengesetzten Seite angeho  ben und um die Sicherungsnase als Drehpunkt verschwenkt. Bei fortschreitender Öffnung der Verschlussklappe wandert der Drehpunkt von der Sicherungsnase zu dem der Sicherungsnase benachbarten   Ecklpunkt    des Behältnisses.



   Damit beim Schliessen des Behältnisses die zu verpackenden Gegenstände nicht mit der eingeführten Verschlussklappe in Berührung kommen, wodurch Be  schädigungen    verursacht werden könnten, wird nach einer   weiteren    Ausbildung der Erfindung vorgeschlagen,   auf f der inneren Seite der den Einführschlitz mit der Ver-    zahnungslasche enthaltenden Seite eine zusätzliche Tasche vorzusehen, in die die Verschlussklappe eingeführt   wird.    Dies geschieht zweckmässigerweise dadurch, dass bei der Herstellung die den Einführschlitz enthaltende Seite verlängert ausgebildet und der verlängerte Teil   nach    unten umgebogen sowie seitlich und/oder unten verklebt wird.



   Die vordere und die hintere Wand des Behältnisses erhalten eine Vorspannung gegeneinander, so dass sie voneinander weg gewölbt sind und ein Einführen der   Verschlluls ; sk1appe    in den Einführschlitz erleichtert   und    insbesondere auch das Einführen des zu   verpackenden    Gutes vereinfacht wird. Diese Vorspannung wird z. B. dadurch erreicht, dass die Breite der einen Wand, z. B. der Rückwand, etwas kleiner gewählt wird als die der   anderen Wand l (z. B. der vorderen Wand). Wird dann    der über dem Einführschlitz liegende Teil der Rückwand durch die Verschlussklappe etwas niedergedrückt, wird der   Schlitz    selbst offen gelegt und das Einführen kann leicht vorgenommen werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Behältnis zur Aufnahme von flachen Gegenständen, insbesondere Versandtasche, mit Schneliverschluss, bei dem beim Schliessen eine Verschlussklappe mit einer Verzahnungsöffnung in einen eine Verzahnungslasche aufweisenden Einführschlitz eingesetzt wird, wobei die Verschlussklappe mindestens eine Sicherungsnase aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzahnungslasche (11) und die Verzahnungsöffnung (9) so ausgebildet sind, dass sie in geschlossenem Zustand in sich eine Verriegelung darstellen, indem eine Seite der Ver zahnungsiasche (11) als seitlicher Vorsprung (12) ausgebildet ist, unter den die entsprechende Seite (13) der Verzahnungsöffnung (9) eingreift.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Behältnis nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberkante (7) des Behältnisses mit den beiden daran anschliessenden parallelen Seitenkanten des Behältnisses einen Winkel einschliesst, der im wesentlichen um 1-30 von 900 abweicht.
    2. Behältnis nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Verzahnungsöffnung (9) unsymmetrisch ausgebildet ist und dass die mit dieser Öffnung zusammenwirkende Verzahnungslasche (11) eine ähnliche Kurvenform aufweist, wobei in geschlossenem Zustand des Behältnisses die Kurvenform der Öffnung um ihre Basis (14) gedreht etwa die Kurvenform der Verzahnungslasche (11) ergibt.
    3. Behältnis s nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass auf der einen Seite der Verschlussklappe (3) an der Rillinie (8) eine Sicherungsnase (17) vorgesehen ist, die zumindest für den Beginn der Öffnung des Verschlusses den Drehpunkt darstellt.
    4. Behältnis nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der entgegengesetzt zu dieser Sicherungsnase (17) liegenden Seite die Verschlussklappe (3) an der Rillinie (8) eine solche Kurvenform (18) besitzt, dass sie etwa dem Kreisbogen entspricht, den die Verschlussklappe beim Schliessen bzw. Öffnen des Verschlusses um den jeweiligen Drehpunkt zurücklegt.
    5. Behältnis nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Innenseite des Einführschlitzes (10) eine Zusatztasche (5) vorgesehen ist.
    6. Behältnis nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die maximale Breite der Verschlussklappe (3) grösser ist als die Breite des Schlitzes (10), in den die Klappe eingeführt wird.
    7. Behältnis nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere und die hintere Wand (4, 2) des Behältnisses eine Vorspannung gegeneinander aufweisen, so dass mindestens eine Wand gegenüber der anderen nach aussen gewölbt ist.
CH592265A 1965-04-01 1965-04-29 Behältnis, insbesondere Versandtasche CH456328A (de)

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AT260103B (de) 1968-02-12

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