CH456766A - Drosselspule, bestehend aus einem in ein Gehäuse eingeschobenen Aktivteil - Google Patents

Drosselspule, bestehend aus einem in ein Gehäuse eingeschobenen Aktivteil

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CH456766A
CH456766A CH1241167A CH1241167A CH456766A CH 456766 A CH456766 A CH 456766A CH 1241167 A CH1241167 A CH 1241167A CH 1241167 A CH1241167 A CH 1241167A CH 456766 A CH456766 A CH 456766A
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CH
Switzerland
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housing
choke coil
coil
active part
cores
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Application number
CH1241167A
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Inventor
Balmer Josef
Original Assignee
Moser Glaser & Co Ag
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    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Drosselspule, bestehend aus einem in ein Gehäuse eingeschobenen    Aktivteil   Bekannt sind Aktivteile, deren magnetischer Kreis aus mit    Magnetblechpaketen   gebildeten    Spulensäulen   und Jochsäulen besteht und keine    spulenseitigen      Kern-      joche   aufweist, sich jedoch über    Massekernstücke   (hergestellt aus einem Gemisch von    Magnetmaterialpartikeln   und Bindemittel), die in die Luftspalte zwischen    Spulen-      und   Jochsäulen gelegt sind,    schliesst.   Die Wicklungen und Kernbleche lassen sich dabei einfach montieren.

   Die Drosselspule ist herstellungsmässig und in - preislicher Hinsicht    vorteilhaft.   



  Der Aktivteil der Drosselspule, insbesondere bei Verwendung in    Leuchtstoffröhren-Vorschaltgeräten,   ist oft in ein Gehäuse einzubauen. Wasserdichtigkeit und Geräuschdämpfung bedingen dabei zusätzliche Aufwendungen. Es ist Zweck der Erfindung,    Massekerne   zum Füllen der Luftspalte    zwischen   den Spulen- und    Joch-      säulen   zu benützen, die derart    beschaffen   sind, dass für den wasserdichten Abschluss und die erhöhte Geräuschdämpfung des    im   Gehäuse eingebauten Aktivteiles keine zusätzlichen Mittel und Arbeitsgänge erforderlich sind. 



  Bei der Drosselspule, bestehend aus einem in ein Gehäuse    einiges@ahobenen      Aktivteil,      idessim      magnetischer      Kreis   über    Magnetblechpakete,   die als Spulen- und    Joch-      säulen   dienen, und über    Massekerne,   die in die    spulen-      stirnseitigen   Luftspalte    eingeführt   sind, geschlossen ist, ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die    Massekerne   den magnetischen Kreis    luftspaltfrei   und das Gehäuse an den Stirnseiten hermetisch    schliessen.   



  Die    Massekerne   werden in plastischem Zustande angebracht. Zur Formgebung dienen dabei Gehäuse und Aktivteil, die bereits ineinander montiert sind. Die Wicklungsenden, eingebettet in das    nachträglich   erstarrende Gemisch, können auf einfachste Art herausgeführt werden. Das Anbringen der    Massekerne   im noch plastischen Zustande bringt noch einen weitern Vorteil mit sich: In der Massenproduktion ist bei bisher bekannten Drosselspulen das    Feinabstimmen   des magnetischen Kreises mittels mehr oder weniger starken Pressens des Kernteiles über den Luftspalten    wirtschaftlich   nicht vertretbar. Normalerweise wird durch enge Tolerierung der Abmessungen die Variation des magnetischen Kreises gerade noch in zulässigem Rahmen gehalten.

   Der    Masse-      kern,   angebracht im plastischen Zustande,    füllt   nun die Luftspalte vollständig aus, gleichgültig wie genau die Toleranzen eingehalten sind und wie klein die Pressung sein mag. Die Prüfung der Drosselspule kann bereits bei noch plastischem Zustande des Gemisches vorgenommen werden. Der magnetische Leitwert lässt sich dabei durch Zufügen oder Einstossen von kleinen Magnetmetallteilchen oder    -stäbchen   in die Kernmasse erhöhen. Als weitern Vorteil ist    anzusehen,   dass der fugenlose Kern, erreicht durch das Anbringen des    Massekern-      gemisches   in plastischem Zustande, eine    erhöhteWärme-      abfuhr   gegenüber Kernen mit Luftfugen bringt. 



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sei anhand der    Fig.   1 (Aufriss, Grundriss und zwei Seitenrisse) näher erläutert. Der Seitenriss links zeigt dabei die Ausführung noch ohne angebrachtes    Massekerngemisch.   



  Im Gehäuse 1 sind die Wicklungen 2, das Spulensäulen-Magnetblechpaket 3 und die    Jochsäulen-Magnet-      blechpakete   4 und 5    eingelegt.   Auf    beiden      Stirnseiten   ist ein    Massekerngemisch      b   und 7 angebracht. Dieses schliesst den Apparat wasserdicht und geräuschdämpfend ab. Die Wicklungsenden 8 sind dicht umschlossen durch das    Massekerngemisch   7 herausgeführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Drosselspule, bestehend aus einem in ein Gehäuse eingeschobenen Aktivteil, dessen magnetischer Kreis über Magnetblechpakete, die als Spulen- und Jochsäulen dienen, und über spulenstirnseitige Massekerne geschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Massekerne den magnetischen Kreis luftspaltfrei und das Gehäuse an den Stirnseiten hermetisch schliessen. PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung der Drosselspule nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Massekerne in plastischem Zustande angebracht werden und anschliessend erstarren.
CH1241167A 1967-09-05 1967-09-05 Drosselspule, bestehend aus einem in ein Gehäuse eingeschobenen Aktivteil CH456766A (de)

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