CH459065A - Verteilervorrichtung für Häcksel - Google Patents

Verteilervorrichtung für Häcksel

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CH459065A
CH459065A CH1205266A CH1205266A CH459065A CH 459065 A CH459065 A CH 459065A CH 1205266 A CH1205266 A CH 1205266A CH 1205266 A CH1205266 A CH 1205266A CH 459065 A CH459065 A CH 459065A
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CH
Switzerland
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distributor pipe
conveying channel
conveying
dependent
pipe
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CH1205266A
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Clauss Hans
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Hans Clauss Maschb
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
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    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/16Arrangements in forage silos
    • A01F25/18Loading or distributing arrangements
    • A01F25/186Distributing arrangements

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Pusher Or Impeller Conveyors (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description


  
 



  Verteilervorrichtung für Häcksel
Die Erfindung betrifft eine Verteilervorrichtung für Häcksel, mit einem Förderkanal, einem an dessen Ende vorgesehenen, durch ein dem Förderstrom ausgesetztes Flügelrad um eine lotrechte Achse schwenkend angetriebenen Verteilerrohr und mit einem am Ende des Verteilerrohres um eine wenigstens annähernd horizontale Achse in den aus dem Verteilerrohr austretenden För  des strom    schwenkbaren Ablenkteil.



   Es sind bereits Verteilervorrichtungen dieser Art bekannt, bei welchen das Flügelrad durch ein in dem Förderkanal angeordnetes Turbinenrad gebildet ist, dessen Flugkreisdurchmesser etwa der lichten Weite des Förderkanales entspricht. Der Nachteil dieser Vorrichtung liegt insbesondere darin, dass der Häckselstrom im Bereich des Turbinenrades stark abgebremst bzw. umgelenkt wird, so dass der Förderkanal in diesem Bereich schon nach kurzer Zeit mit dem meist einen hohen Feuchtigkeitsgehalt aufweisenden Häcksel verstopft ist.



   Es sind auch Verteilervorrichtungen bekannt, bei welchen die Schwenkbewegung des Verteilerrohres über einen besonderen Elektromotor angetrieben wird. Durch die oft über eine grosse Strecke erforderliche Verlegung von elektrischen Kabeln ist bei diesen Ausführungsformen eine besondere Gefahrenquelle gegeben. Sowohl die durch ein Axialturbinenrad als auch die durch einen Elektromotor angetriebene Verteilervorrichtung weist ein hohes Gewicht auf, so dass für die relativ häufigen Lageveränderungen der Verteilervorrichtung ein sehr grosser Kraftaufwand erforderlich ist.



   Ein weiterer Nachteil der bekannten Verteilervorrichtungen liegt darin, dass das Verteilerrohr um die Längsachse des Förderkanales bzw. des Endes des Förderkanales schwenkbar ist. Das Ende des Verteilerrohres ist bei dieser Ausführungsform abgekröpft bzw. umgebogen, so dass dieses umgebogene Ende bei der Schwenkbewegung des Verteilerrohres eine teilkreisförmige Bewegung ausführt. Hierbei ist jedoch eine gleichmässige Verteilung des ausgeblasenen Häcksels nicht gewährleistet, was sich insbesondere bei der Verteilung des Häcksels unter Dach und der anschliessend erforderlichen künstlichen Belüftung nachteilig bemerkbar macht.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Verteilervorrichtung so auszubilden, dass ein störungsfreies Arbeiten gewährleistet ist. Insbesondere soll ein Verstopfen des Förderkanales ausgeschlossen sein. Ferner soll die Verteilervorrichtung geringes Gewicht haben und sich billig herstellen lassen, wobei eine gleichmässige Verteilung des Häcksels sichergestellt sein soll. Die Verteilervorrichtung soll sich leicht von einem zum anderen Ort bewegen lassen.



   An einer Verteilervorrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das über einen Kurbeltrieb hin und her schwenkend angetriebene Verteilerrohr quer zu seiner lotrechten Schwenkachse liegt, und dass das Ablenkteil an der Oberseite des Endes des Verteilerrohres vorgesehen ist.



   Das Ablenkteil kann durch ein Blech gebildet und im Querschnitt halbkreisförmig sein sowie in Ausgangslage in Verlängerung des Verteilerrohres liegen.



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes kann das Flügelrad über ein Untersetzungsgetriebe mit dem Verteilerrohr antriebsverbunden sein.



   In besonders vorteilhafter Weise kann der Schwenkwinkel des Verteilerrohres einstellbar sein.



   Zu diesem Zweck kann der Hub der Pleuelstange des Kurbeltriebes verstellbar sein.



   Der Kurbeltrieb kann ein Kurbelrad aufweisen, das mehrere Anlenkstellen für die Pleuelstange aufweist, wobei die Anlenkstellen unterschiedlichen Radialabstand zur Drehachse des Kurbelrades haben können.



   Gemäss einer Weiterausbildung der Erfindung kann das Flügelrad, dessen Drehachse ausserhalb des Förderkanales und quer zum Förderstrom liegen kann, seitlich an dem Förderkanal und das Kurbelrad an der Oberseite des Förderkanales vorgesehen sein.  



   Eine besonders zweckmässige Konstruktion ergibt sich, wenn der Förderkanal im Abstand vom Verteilerrohr endet, und wenn zwischen dem Förderkanal und dem Verteilerrohr Leitbleche vorgesehen sind.



   Diese Leitbleche können an dem Förderkanal schwenkbar angelenkt sein und das hinteres Ende des Verteilerrohres übergreifen.



   Insbesondere können zwei, das Ende des Förderkanales übergreifende, seitlich sich gegenüberliegende, entsprechend den Rohren gekrümmt ausgebildete Leitbleche vorgesehen sein, die zueinander hin unter Federkraft stehen.



   Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn das hintere Ende des in Ausgangslage etwa koaxial zum Ende des Förderkanales liegenden Verteilerrohres eine grössere lichte Weite aufweist als das Ende des Förderkanales.



   Das Verteilerrohr kann sich zu seinem vorderen Ende hin konisch verjüngen.



   In besonders   zweckmässiger    Weise kann in dem Förderkanal in Förderrichtung vor dem Flügelrad mindestens eine Leitfläche in Form eines Leitbleches vorgesehen sein, das von der Innenfläche des Förderkanales in Förderrichtung zur Mitte des Förderkanales gerichtet ist.



   Ferner kann das Ablenkteil hin und her schwenkend über das Flügelrad angetrieben sein.



   Dabei ist es denkbar, dass das Ablenkteil über ein Kurbelgetriebe, dessen Pleuelstange an dem Ablenkteil angelenkt ist, angetrieben ist.



   Gemäss einer Weiterausbildung der Erfindung kann die Kurbel durch ein an dem Verteilerrohr gelagertes Klinkenrad gebildet sein, in das eine an dem Förderkanal gelagerte Schaltklinke eingreift.



   Dabei kann in das Klinkenrad eine an dem Verteilerrohr gelagerte Sperrklinke eingreifen.



   Ferner kann die Schwenkachse des Ablenkteiles im Bereich des oberen Randes des Verteilerrohres liegen und das   Illinkenrad    kann mit der Pleuelstange an der Oberseite des Verteilerrohres vorgesehen sein.



   Besonders günstige Verhältnisse ergeben sich, wenn das Klinkenrad etwa dreissig Zähne aufweist.



   Die Erfindung wird im folgenden anhand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.



   Es ist dargestellt in:
Fig. 1 eine Verteilervorrichtung in Seitenansicht und vereinfachter Darstellung,
Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie II-II gemäss Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht gemäss Fig. 1.



   Wie die Fig. 1 bis 3 zeigen, weist die Verteilervorrichtung ein an einem horizontalen Förderkanal 2 um eine lotrechte Achse schwenkbar angelenktes Verteilerrohr 1 auf, dessen Schwenkachse durch zwei Lagerbolzen 3, 4 gebildet ist, die in Lagerplatten 5, 6 des Förderkanales 2 gelagert sind.



   An einer Seite des zylindrischen Förderkanales 2 ist ein Flügelrad 7 mit einer lotrechten Welle 8 drehbar gelagert, wobei der Flugkreis 9 des Flügelrades 7 durch eine entsprechende Ausnehmung 10 in den Förderkanal 2 ragt. Die Welle 8 bzw. deren Drehachse liegt dabei ausserhalb des Förderkanales 2. Im Bereich ihres oberen Endes ist die Welle 8 des Flügelrades 7 mit dem einen Kegelrad 12 eines Winkelgetriebes 11 versehen, wobei dieses   Kegefrad    12 mit dem Kegelrad 13 kämmt. Auf der horizontalen Welle 14 des Kegelrades 13 ist eine Schnecke 15 angeordnet, die ihrerseits mit einem als Schneckenrad ausgebildeten Kurbelrad 16, das um eine lotrechte Achse drehbar an dem Förderkanal 2 gelagert ist, kämmt.

   An dem Kurbelrad 16 ist eine oberhalb des Förderkanales 2 verlaufende Pleuelstange 17 angelenkt, die mit ihrem dem Kurbelrad 16 gegenüberliegenden Ende mit seitlichem Abstand von der Schwenkachse 3, 4 des Verteilerrohres 1 an diesem angelenkt ist. Zu diesem Zweck ist das Verteilerrohr l-mit einem radial von der Schwenkachse 3, 4 abstehenden Art 18 versehen, an dessen Ende die Pleuelstange 17 angelenkt ist.



   Wird durch den Förderkanal 2 in Förderrichtung Pfeil 21 ein Häckselstrom oder dgl. bewegt, so wird durch diesen Strom das Flügelrad 7 angetrieben. Über das Flügelrad 7 und den Kurbeltrieb 16, 17 wird dadurch das Verteilerrohr 1 um die Schwenkachse 3, 4 in Pfeilrichtung 19 bzw. 20 hin- und hergeschwenkt.



   In Förderrichtung Pfeil 21 vor dem Flügelrad 7 ist in dem Förderkanal 2 ein Leitblech 22 vorgesehen, das in Förderrichtung von der Innenwandung des Förderkanales 2 zu dessen Mitte gerichtet ist. Das Leitblech 22 ist so angeordnet, dass es etwa auf das äussere Drittel des Durchmessers des Flugkreises 9 des Flügelrades 7 gerichtet ist, so dass die Flügel 7a des Flügelrades 7 lediglich in ihrem äusseren Bereich durch den Förderstrom beaufschlagt werden.



   Wie die Fig. 1 und 2 weiterhin zeigen, ist am vorderen Ende 23 des sich zu diesem Ende hin konisch verjüngenden Verteilerrohres ein Ablenkblech 24 um eine horizontale Achse 25 schwenkbar angelenkt. Die Schwenkachse 25 des Ablenkbleches 24 ist durch ein an der Oberkante des Verteilerrohres 1 angeordnetes Scharnier 26 gebildet. Das Ablenkblech 24, das, in Förderrichtung Pfeil 21 gesehen, etwa halbkreisförmig ist, ist über eine Pleuelstange 27 mit einem als Klinkenrad 28 ausgebildeten Kurbelrad verbunden, das an der Oberseite des Verteilerrohres 1 um eine zur Schwenkachse 3, 4 parallele Achse drehbar gelagert ist. In das Klinkenrad 28 greift eine Schaltldinke 29 ein, die an dem Förderkanal 2 bzw. dessen oberen Lagerplatte 6 gelagert ist.



  Schwenkt das Verteilerrohr 1 in Pfeilrichtung 20 gemäss Fig. 32, so wird das Klinkenrad 28 durch die in dieses eingreifende Schaltklinke 29 relativ zum Verteilerrohr 1 gedreht und dadurch das Ablenkblech 24 um ein entsprechendes Mass geschwenkt. An dem Verteilerrohr 1 ist eine Sperrklinke 30 gelagert, die beim Zurückschwenken des Verteilerrohres 1 in Pfeilrichtung 19 verhindert, dass sich das Klinkenrad 28 relativ zum Verteilerrohr 1 drehen kann. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, an dem   Klinkenrad    28 etwa dreissig Zähne vorzusehen, so dass das Ablenkblech 24 einmal hin und zurück schwenkt, wenn das Verteilerrohr 1 etwa dreissig Schwenkbewegungen ausführt.



   Das Verteilerrohr 1 weist an seinem hinteren Ende eine grössere lichte Weite als der Förderkanal 2 auf, wobei dieses hintere Ende des Verteilerrohres 1 mit Abstand von dem vorderen Ende des Förderkanales 2 vorgesehen ist. Die einander zugewandten Enden des Verteilerrohres 1 und des Förderkanales 2 werden durch zwei sich seitlich gegenüberliegende, entsprechend den Rohren 1, 2 gekrümmte Leitbleche 31 übergriffen, die an dem Förderkanal 2 um lotrechte Achsen 32 schwenkbar angelenkt sind. Die beiden Leitbleche 31 sind über mindestens eine Zugfeder 33 miteinander verbunden, durch welche die Leitbleche 31 aufeinander zu unter Federkraft stehen und dadurch fest an dem Verteilerrohr 1 anliegen.

   Bei der Schwenkbewegung des Verteilerrohres 1 schwenken die Leitbleche 32 entsprechend mit, so dass stets eine annähernd geschlossene Verbindung  zwischen dem Förderkanal 2 und dem Verteilerrohr 1 besteht.



   Wie den Fig. 1 und 2 ferner zu entnehmen ist, sind die Lagerplatten 6, 5 über das Ende des Verteilerrohres 2 hinausgeführt, so dass durch diese Platten 6, 5 die zwischen den Leitblechen 31 liegenden Spalte geschlossen sind.



   Das durch das Flügelrad 7 angetriebene Kurbelrad 16 ist mit vier Anlenkstellen 34 bis 37 für die Pleuelstange 17 versehen, wobei jede Anlenkstelle 34 bzw. 35 bzw. 36 bzw. 37 einen anderen Radialabstand von der Drehachse des Kurbelrades 16 hat. Dadurch kann der Hub der Pleuelstange 17 und damit der Schwenkwinkel des Verteilerrohres 1 eingestellt werden. Das Flügelrad 7 ragt frei aus dem Förderkanal 2, so dass evtl. an dem Flügelrad 7 anhaftendes Fördergut selbsttätig von dem Flügelrad 7 abfallen kann.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verteilervorrichtung für Häcksel, mit einem Förderkanal, einem an dessen Ende vorgesehenen, durch ein dem Förderstrom ausgesetztes Flügelrad um eine lotrechte Achse schwenkend angetriebenen Verteilerrohr und mit einem am Ende des Verteilerrohres um eine wenigstens annähernd horizontale Achse in den aus dem Verteilerrohr austretenden Förderstrom schwenkbaren Ablenkteil, dadurch gekennzeichnet, dass das über einen Kurbeltrieb (16, 17) hin und her schwenkend angetriebene Verteilerrohr (1) quer zu seiner lotrechten Schwenkachse (3, 4) liegt, und dass das Ablenkteil (24) an der Oberseite des Endes des Verteilerrohres (1) vorgesehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das durch ein Blech gebildete Ablenkteil (24) im Querschnitt halbkreisförmig ist und in Ausgangslage in Verlängerung des Verteilerrohres (1) liegt.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Flügelrad (7) über ein Untersetzungsgetriebe (15, 16) mit dem Verteilerrohr (1) antriebsverbunden ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkwinkel des Verteilerrohres (1) einstellbar ist.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Einstellung des Verteilerrohrschwenkwinkels der Hub der Pleuelstange (17) des Kurbeltriebes (16, 17) verstellbar ist.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kurbeltrieb ein Kurbelrad (16) aufweist, das mehrere Anlenkstellen (34 bis 37) für die Pleuelstange (17) aufweist, wobei die Anlenkstellen (34 bis 37) unterschiedlichen Radialabstand zur Drehachse des Kurbelrades (16) haben.
    6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Flügelrad (7), dessen Drehachse (8) ausserhalb des Förderkanales (2) und quer zum Förderstrom (Pfeil 21) liegt, seitlich an dem Förderkanal (2) und das Kurbelrad (16) an der Oberseite des Förderkanales (2) vorgesehen ist.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Förderkanal (2) im Abstand vom Verteilerrohr (1) endet, und dass zwischen dem Förderkanal (2) und dem Verteilerrohr (1) Leitbleche vorgesehen sind.
    8. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitbleche (31) an dem Förderkanal (2) schwenkbar angelenkt sind und das hintere Ende des Verteilerrohres (1) übergreifen.
    9. Vorrichtung nach Unteranspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwei, das Ende des Förderkanales (2) übergreifende, seitlich sich gegenüberliegende, entsprechend den Rohren (1 bzw. 2) gekrümmt ausgebildete Leitbleche (31) vorgesehen sind, die zueinander hin unter Federkraft stehen.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Ende des in Ausgangslage etwa koaxial zum Ende des Förderkanales (2) liegenden Verteilerrohres (1) eine grössere lichte Weite als das Ende des Förderkanales (2) aufweist.
    11. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Verteilerrohr (1) zu seinem vorderen Ende hin konisch verjüngt.
    12. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Förderkanal (2) in Förderrichtung (Pfeil 21) vor dem Flügelrad (7) mindestens eine Leitfläche (22) in Form eines Leitbleches vorgesehen ist, das von der Innenfläche des Förderkanales (2) in Förderrichtung (Pfeil 21) zur Mitte des Förderkanales (2) gerichtet ist.
    13. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ablenkteil (24) hin und her schwenkend über das Flügelrad (7) angetrieben ist.
    14. Vorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Ablenkteil (24) über ein Kurbelgetriebe (27, 28), dessen Pleuelstange (27) an dem Ablenkteil (24) angelenkt ist, angetrieben ist.
    15. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurbel durch ein an dem Verteilerrohr (1) gelagertes Klinkenrad (28) gebildet ist, in das eine an dem Förderkanal (2) gelagerte Schaltklinke (29) eingreift.
    16. Vorrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass in das Klinkenrad (29) eine an dem Verteilerrohr (1) gelagerte Sperrklinke (20) eingreift.
    17. Vorrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (25) des Ablenkteiles (24) im Bereich des oberen Randes des Verteilerrohres (1) liegt, und dass das Klinkenrad (28) mit der Pleuelstange (27) an der Oberseite des Verteilerrohres (1) vorgesehen ist.
    18. Vorrichtung nach einem der Unteransprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Klinkenrad (28) etwa dreissig Zähne aufweist.
CH1205266A 1965-10-14 1966-08-18 Verteilervorrichtung für Häcksel CH459065A (de)

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DEC0037168 1965-10-14

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CH459065A true CH459065A (de) 1968-06-30

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CH (1) CH459065A (de)

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AT272961B (de) 1969-07-25
DE1431616B2 (de) 1975-07-10
DE1431616A1 (de) 1969-01-30

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