CH463810A - Schallplatte mit einem mindestens von einer Plattenseite her sichtbaren Bild sowie Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Schallplatte mit einem mindestens von einer Plattenseite her sichtbaren Bild sowie Verfahren zu ihrer Herstellung

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CH463810A
CH463810A CH1434065A CH1434065A CH463810A CH 463810 A CH463810 A CH 463810A CH 1434065 A CH1434065 A CH 1434065A CH 1434065 A CH1434065 A CH 1434065A CH 463810 A CH463810 A CH 463810A
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CH1434065A
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Heeb Albin
Heeb Toni
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Albin Heeb Kunststoffverarbeit
Nauer Karl
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/68Record carriers
    • G11B3/70Record carriers characterised by the selection of material or structure; Processes or apparatus specially adapted for manufacturing record carriers

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  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


  Schallplatte mit einem     mindestens    von einer Plattenseite her sichtbaren Bild sowie Verfahren       zu    ihrer Herstellung    Die Erfindung bezieht sich auf eine Schallplatte mit  einem auf einem Bildträger befindlichen, mindestens  von einer Plattenseite her sichtbaren und von einer  durchsichtigen Schicht abgedeckten Bild sowie auf ein  Verfahren zu ihrer Herstellung.  



  Bei den meisten der bekannten, durch ein     Pressver-          fahren    hergestellten Schallplatten sind zur Kennzeich  nung Etiketten auf der Platte befestigt. Diese Etiketten  werden vor dem Einbringen der     im    allgemeinen un  durchsichtigen Plattenmasse in eine offene Pressform  eingelegt. Dann wird die vorgewärmte und dadurch  plastisch gemachte Plattenmasse in die vorgewärmte       Pressform    eingebracht und die letztere wird geschlos  sen. Unter Anwendung von     Wärme    und hohem Druck  wird die     Rillenform    der Matrize in den Plattenwerk  stoff eingeprägt.  



  Dieses Verfahren weist den Nachteil auf, dass die  Plattenmasse nicht in eine offene Pressform eingelegt  werden kann, sondern in Form einer Paste in die Mitte  der     Pressform    eingebracht werden muss; ausserdem  unterliegen die Matrizen     einem    ziemlich hohen     Ver-          schleiss.     



  Andere bekannte, insbesondere bei grosser Stück  zahl im     Spritzverfahren    hergestellte Schallplatten be  stehen in der Regel aus einer hellen Plattenmasse und  tragen aufgeklebte Etiketten oder durch die Spritzform  gebildete Reliefs.  



  Ferner sind Schallplatten aus Kunststoff bekannt,  welche die unangenehme Eigenschaft besitzen, dass sie  infolge statischer     Aufladung    den Staub anziehen. Be  kanntlich sind solche Staubteilchen u. a. die Ursache  von     Abspiel-Störgeräuschen;    ausserdem wird die  Lebensdauer von Schallplatten durch die Staubteilchen  sehr verkürzt.  



  Es sind auch insbesondere als Ansichtskarten aus  gebildete Schallfolien bekannt, die einen Träger aus  Pappe aufweisen und bildseitig mit einer kornlosen,  durchsichtigen Lackschicht überzogen sind, die als  Träger der Tonspur dient. Die Haltbarkeit dieser    Schallfolien ist erheblich geringer als diejenige     gepress-          ter    oder gespritzter Schallplatten. Insbesondere löst  sich die Lackschicht sehr leicht von den Ecken her ab,  so dass der ganze Film von der Pappunterlage abgezo  gen werden kann. Es hat sich dabei herausgestellt, dass  die Lackschicht als Träger der Tonspur derart dünn  ist, dass nach dem Abziehen des Filmes auch in der  Pappunterlage noch Rillen festgestellt werden konnten.

    Wie Versuche gezeigt haben, lässt infolge dieser dün  nen     Tonträgerschicht    die Tonqualität in bezug auf  Resonanz und Klangfarbe sehr zu wünschen übrig. Ein  weiterer Nachteil solcher Schallfolien besteht darin,  dass infolge des hauptsächlich angewandten Offset  druckes und im Zusammenhang mit den Tonrillen  Lichtbrechungen auftreten, die das Bild verzerren und  daher auf das Auge höchst störend wirken.  



  Im Hinblick darauf, dass die Tiefe einer Schallplat  tenrille im Höchstfall 12/100 Millimeter beträgt, bei  derseits zusammengenommen also 24/100 Millimeter,  so dass beispielsweise bei einer Plattenstärke von 2  Millimetern etwa 80 % des Materials ungenützt blei  ben, hat man sich auch schon mit dem Problem     be-          fasst,    eine Bildschallplatte zu schaffen, bei der eine sol  che Materialverschwendung vermieden wird. Diese  Bildschallplatten weisen ein Bild auf, dessen Grösse  derjenigen der Platte entspricht, so dass das Bild nicht  völlig von der Plattenmasse umgeben ist.

   Infolgedessen  ist - ähnlich wie bei den in Form von     Ansichtskarten     hergestellten Schallfolien - das Bild dem Luftsauerstoff  und der     -feüchtigkeit    ausgesetzt, so dass durch die  Feuchtigkeitsaufnahme     Quellungserscheinungen    auftre  ten, welche die Platten wellenartig verformen. Zudem  erfordert das Verfahren zur Herstellung derartiger  Bildschallplatten mehrere Arbeitsgänge, indem z. B.  eine Trägerplatte mit einer dafür geeigneten Kunststoff  lösung oder     -dispersion    versehen und nach dem Trock  nen zu einer Platte gepresst wird. Es hat sich gezeigt,  dass die Tonrille nicht ohne weiteres nach den  üblichen Verfahren in die Plattenmasse gepresst wer  den kann.

        Durch die bisher bekannten Verfahren konnten  keine bebilderten     Schallplatten    hergestellt werden, die  sich entweder verziehen oder wellenartig verformen.  



  Ein weiterer Grund für das bisherige Fehlen sol  cher Schallplatten liegt in den zur Verarbeitung von       Thermoplasten    notwendigen hohen     Pressdrücken.     Durch diese hohen Drücke werden die Bildeinlagen  infolge der während des     Pressvorganges    auftretenden  Materialverschiebungen zwangsläufig     zerrissen.     



  Durch die Erfindung sollen die geschilderten Nach  teile vermieden werden.  



  Die den Gegenstand der Erfindung bildende Schall  platte kennzeichnet sich dadurch, dass sie in     ihrer     Mittelebene geteilt und aus zwei zur letzteren symme  trischen Plattenhälften zusammengefügt . ist, die aus  durchsichtigem Kunststoff bestehen und im Bereich der  Mittelebene einen den Bildträger aufnehmenden Hohl  raum umschliessen, dessen grösste radiale Ausdehnung  kleiner ist als der Plattendurchmesser und dessen  axiale Ausdehnung wenigstens annähernd der Dicke  des Bildträgers entspricht.  



  Das Verfahren zur Herstellung der     erfindungsge-          mässen    Schallplatte ist durch folgende Verfahrens  schritte gekennzeichnet:  a) jede Plattenhälfte wird für sich auf einem     Spritz-          gussautomaten    unter gleichzeitiger Erzeugung der Ton  rillen gespritzt,  b) auf die Rückseite jeder Plattenhälfte wird ein  Kontaktkleber aufgebracht,  c) die Platte wird in einem     Durchlauftrockner    ge  trocknet,  d) in den Hohlraum der einen Plattenhälfte wird  der Bildträger eingelegt,  e) die beiden Plattenhälften werden aufeinanderge  legt und in einer Presse etwa 5 Sekunden lang     ver-          presst.     



  In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der     er-          findungsgemässen    Schallplatte im     Radialschnitt    darge  stellt.  



  Die gezeigte Schallplatte ist in ihrer Mittelebene       M-M    geteilt und besteht aus zwei Plattenhälften 1, 1',  die symmetrisch zur     Mittelebene        M-M    angeordnet sind  und aus einem durchsichtigen Kunststoff bestehen. Sie  sind durch einen Kontaktkleber unlösbar miteinander  verbunden und umschliessen im Bereich der Mittel  ebene einen Hohlraum, der den Bildträger 2 aufnimmt.  



  Der     Bildtärger    2 besteht beispielsweise aus Papier  und ist ein- oder beidseitig mit einem vorzugsweise im       Tiefdruckverfahren    hergestellten     Bild    versehen, das  ein- oder mehrfarbig sein kann. In wenigstens einer       Richtung    kann sich der kreisförmige, rechteckige oder       sonstwie    geformte Bildträger 2 bis in den Bereich des  peripheren Randes 3 der Schallplatte erstrecken; in  jedem Falle ist er aber allseitig vom Werkstoff der  Plattenhälften 1, 1' umschlossen, so dass er dem     Ein-          fluss    des Luftsauerstoffes und der Luftfeuchtigkeit  nicht ausgesetzt ist.

   Auch vom Mittelloch' 4 her kann  keine Luftfeuchtigkeit in den Hohlraum eintreten, weil  dort ebenfalls die Plattenhälften mit dem Bildträger       verklebt    sind.  



  Die Herstellung dieser Schallplatte erfolgt auf fol  gende Weise:  Im kontinuierlichen     Spritzgussverfahren    wird jede  Plattenhälfte 1, 1' für sich auf einem     Spritzgussauto-          maten    unter gleichzeitiger Erzeugung der Tonrillen 5  bzw. 5' hergestellt, wobei     Normaltonrillen    oder Mikro  Tonrillen vorgesehen werden können. Die dem Spritz-         aggregat    gegenüberliegende Matrize weist eine der  Form des Bildträgers entsprechende     überhöhung    auf,  die während des     Pressvorganges    in die Rückseite der  Plattenhälfte eine Vertiefung einpresst; diese Vertie  fung entspricht genau der Hälfte der Dicke des Bildträ  gers 2.

   Auf die so hergestellten Plattenhälften wird  rückseitig ein Kontaktkleber,     wie    er in der     Kaschie-          rungsindustrie    zur Verwendung gelangt, aufgebracht,  beispielsweise durch Aufsprühen. Der Kontaktkleber  ist ein glasklarer und sehr dünnflüssiger     Zweikompo-          nentenkleber,    der     Lösungsmittel    enthält.

   Dann wird in  den Hohlraum einer Plattenhälfte der Bildträger 2 ein  gelegt und die beiden Plattenhälften 1, 1' werden mit  den Rückseiten aufeinandergelegt, so dass sie den im  Hohlraum befindlichen Bildträger 2 allseitig     umschlies-          sen.    In einem     Durchlauftrockner    werden die Lösungs  mittel ausgeschieden. Alsdann werden in einer Presse  die Plattenhälften 1, 1' etwa 5 Sekunden lang zu einer  Schallplatte     verpresst.    Die Ausscheidung der Lösungs  mittel erfolgt somit vor dem     Verpressen.    Mit der     Ver-          pressung    wird bezweckt, die beiden Plattenhälften opti  mal zu einem Verbund zu vereinigen.  



  Das Verfahren erfordert besonders automatensi  chere Werkzeuge. Im ersten Arbeitsgang erfolgt die  Einspritzung des flüssigen Harzes, während sich die  beiden Matrizen noch leicht oberhalb des Verschlusses  befinden. Anschliessend erfolgt die endgültige Annähe  rung der Matrizen. Der zweite Arbeitsgang kann auch  als Prägung bezeichnet werden und hat sich insbeson  dere bei Mikrorillen bewährt. Der ganze Arbeitszyklus  zur Herstellung einer Plattenhälfte dauert höchstens 10  Sekunden. Um spätere Verwechslungen unmöglich zu  machen, wird jede Platte mit einer dem Musikstück  entsprechenden Nummer versehen.  



  Als Werkstoff zur Herstellung der Plattenhälften  eignet sich ein glasklares     PVC-Suspensions-Polymerisat     mit einem     K-Wert    von etwa 55-67     (K-Wert    nach DIN  53762 - Lösung in     Cyklohexanon    - bestimmt; nach  anderwärts vielfach angewandten     Messverfahren    in       Dichloräthanlösung    liegen die entsprechenden     K-Werte     um 4 bis 5 niedriger);

   es kommen aber auch glasklare       Suspensions-Mischpolymerisate    mit höherem Gehalt an       Vinylacetat    und einem     K-Wert    von etwa 48-57 in  Frage, die zwar nicht so wärmestandfest und korro  sionsbeständig wie PVC sind, aber bei sonst kaum ver  änderten Eigenschaften besser fliessfähig. Der      Melt-          index     sichert kontinuierliche Spritzfolgen und ein  vollständiges     Wiederauffüllen    der Rillen. Die Tonqua  lität der fertigen Schallplatten ist einwandfrei und die  Oberflächen weisen keine Ränder von Fett oder ande  ren Zusätzen auf.  



  überraschenderweise weist eine nach dem     erfin-          dungsgemässen    Verfahren hergestellte Schallplatte  praktisch keine elektrostatischen Anziehungskräfte auf,  so dass die lästigen     Staubpartikelchen    der Luft kaum  mehr angezogen werden können, wie dies bei den bis  herigen     Schällplatten    der Fall war. Dieses Verschwinden  der elektrostatischen     Aufladung    ist anscheinend auf  den Bildeinschluss zurückzuführen; es trägt wesentlich  dazu bei, die durch     Staubpartikelchen    hervorgerufenen       Abspiel-Störgeräusche    weitestgehend zu eliminieren.  



  Die Möglichkeit des     Anbringens    eines     verhältnis-          mässig    grossen Bildes (dessen Grösse keineswegs auf  die     rillenfreie    Fläche beschränkt ist) auf einer Schall  platte - wobei das Bild mit dem Musikstück in irgend  einem Zusammenhang steht -, hat neben einer ver  kaufsfördernden Wirkung noch den Vorteil, dass die      Schallplatte hinsichtlich ihres Inhaltes von einer Platte  anderen Inhaltes besser und leichter unterschieden  werden kann als durch ein bisher verwendetes, in  Grösse und     Anbringung    begrenztes Etikett.  



  Die beiden Plattenhälften können während des       Verpressens    zusätzlich     im    Bereich des Mittelloches und  des peripheren Randes durch Hochfrequenz- oder       Ultraschallverschweissung        miteinander    verbunden wer  den.  



  Es ist auch möglich, den Bildträger während des  Spritzvorganges auf einer der beiden Plattenhälften  anzubringen. Das     Anbringen    des Bildträgers auf der  Rückseite einer Plattenhälfte verläuft automatisch.  Durch den Spritzvorgang wird die plastische Kunst  stoffmasse an das Papier gepresst und so werden beide  Teile     innigst    miteinander verbunden. Es ergibt sich  daraus, dass nachträglich nur noch der zweite Platten  teil ohne eingepresstes Bild mit dem speziellen Binder  befeuchtet werden muss, wonach dann diese beiden  Teile in kontinuierlicher Folge     verpresst    werden.  



  Der     unbebilderte    Plattenteil soll vorzugsweise eine  Vertiefung aufweisen, die der Grösse und des hervor  stehenden Dickendurchmessers des eingepressten Bil  des entspricht. Der ganze Herstellungsprozess kann auf  diese Art schneller verlaufen. Dieses     Verfahren    ist  jedoch nur bei Schallplatten von 17 mm 0 anwendbar.  Das Papier des Bildträgers ist dabei     zähelastisch.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Schallplatte mit einem auf einem Bildträger befind lichen, mindestens von einer Plattenseite her sichtbaren und von einer durchsichtigen Schicht abgedeckten Bild, dadurch gekennzeichnet, dass sie in ihrer Mittelebene (M-M) geteilt und aus zwei zur letzteren symmetri schen Plattenhälften (1, 1') zusammengefügt ist, die aus durchsichtigem Kunststoff bestehen und im Bereich der Mittelebene (M M) einen den Bildträger (2) aufneh menden Hohlraum umschliessen, dessen grösste radiale Ausdehnung kleiner ist als der Plattendurchmesser und dessen axiale Ausdehnung wenigstens annähernd der Dicke des Bildträgers (2) entspricht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schallplatte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das auf dem Bildträger (2) be findliche Bild im Tiefdruckverfahren hergestellt ist. 2. Schallplatte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sich auf jeder Seite des Bildträ gers (2) ein Bild befindet. 3. Schallplatte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Plattenhälften (1, 1') aus einem glasklaren PVC-Suspensions-Polymerisat mit einem K-M'ert von etwa 55-67 (Messverfahren in Cyklohexanonlösung) bestehen. 4.
    Schallplatte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Plattenhälften (1, 1') aus einem glasklaren Suspensions-Mischpolymerisat mit Vinylacetat und einem K-Wert von etwa 48-57 (Messverfahren in Cyclohexanonlösung) bestehen.
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung einer Schallplatte gemäss Patentanspruch I, gekennzeichnet durch folgende Ver fahrensschritte: a) jede Plattenhälfte wird für sich auf einem Spritz- gussautomaten unter gleichzeitiger Erzeugung der Ton rillen gespritzt, b) auf die Rückseite jeder Plattenhälfte wird ein Kontaktkleber aufgebracht, c) die Platte wird in einem Durchlauftrockner ge trocknet, d) in den Hohlraum der einen Plattenhälfte wird der Bildträger eingelegt, e) die beiden Plattenhälften werden aufeinanderge legt und in einer Presse etwa 5 Sekunden lang ver- presst. UNTERANSPRÜCHE 5.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Plattenhälften während des Verpressens zusätzlich im Bereich des Mittelloches und des peripheren Randes durch Hochfrequenzver- schweissung miteinander verbunden werden. 6. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Plattenhälften während des Verpressens zusätzlich im Bereich des Mittelloches und des peripheren Randes durch Ultraschallver- schweissung miteinander verbunden werden.
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