CH463954A - Tonabnahmevorrichtung an Laufbildprojektoren für Magnettonfilme - Google Patents

Tonabnahmevorrichtung an Laufbildprojektoren für Magnettonfilme

Info

Publication number
CH463954A
CH463954A CH1124667A CH1124667A CH463954A CH 463954 A CH463954 A CH 463954A CH 1124667 A CH1124667 A CH 1124667A CH 1124667 A CH1124667 A CH 1124667A CH 463954 A CH463954 A CH 463954A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
film
sound
channel
heads
erase
Prior art date
Application number
CH1124667A
Other languages
English (en)
Inventor
Maier Elmar
Original Assignee
Carena Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carena Ag filed Critical Carena Ag
Publication of CH463954A publication Critical patent/CH463954A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
    • G03B31/02Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means in which sound track is on a moving-picture film

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description


      Tonabnahmevorrichtung    an     Laufbildprojektoren    für Magnettonfilme    Die bisherigen Tonprojektoren, welche auf dem  Markt erschienen sind, sind entweder ohne automatische       Einfädelung    oder nur mit halbautomatischer     Einfädelung     ausgestattet,     d.h.,    dass der Film in den oberen     Einfädelka-          nal    und     damit    in die obere Stachelwalze eingeführt wird  und dann automatisch durch den optischen Teil des  Projektors läuft.     Im    Tonteil muss der Film dann von  Hand eingelegt werden, wobei es wiederum zwei ver  schiedene Arten gibt:

   Bei der einen Art kann der Film  nach dem von Hand erfolgten Einlegen in das Tonlauf  werk automatisch bis zur     Aufwickelspule    weitergefädelt  werden, bei der anderen Art hingegen muss der Film  nicht nur im Tonteil, sondern auch im restlichen Teil  einschliesslich     Aufwickelspule    von Hand eingelegt wer  den.  



  Ein Tonprojektor, bei welchem der Film vollautoma  tisch durch den Bild- und durch den Tonteil bis zum  Einhängen in die     Aufwickelspule    durchläuft, ist bisher  nicht auf dem Markt erschienen. Dies vermutlich aus  dem einen     Grund,    weil die Anordnung der Tonköpfe, der  Tonwelle und der Andruckrolle sowie der     erforderliche          Filmdurchlaufkanal    so aufgebaut und angeordnet waren,  dass der Film zu viele Möglichkeiten hatte, mit seiner  vorderen Kante irgendwo hängen zu bleiben oder einen  falschen Weg einzuschlagen.

   Die erfindungsgemässe Ton  abnahmevorrichtung an     Laufbildprojektoren    für Ma  gnettonfilme kennzeichnet sich durch einen schwenkba  ren     Filmdurchlaufkanal,    dessen Drehpunkt sich im Ab  stand von den relativ ortsfesten Ton- und Löschköpfen  befindet und welcher gegenüber den Ton- und     Löschköp-          fen    so liegt, dass die Schwenkbewegung des     Filmdurch-          laufkanals    im Bereich der Ton- und Löschköpfe etwa in  senkrechter Richtung zur     Filmlaufebene    des durch den       Filmdurchlaufkanal    laufenden     Filmes    gerichtet ist, ferner  dadurch,

   dass der     Filmdurchlaufkanal    auf der Tonkopf  seite für die Ton- und Löschköpfe     Durchbrechungen          aufweist,    durch welche     im    Betriebszustand die Ton- und  Löschköpfe zwecks Kontakt mit der Tonpiste des Filmes       hindurchragen    und dass an der unteren Kanalwand,  welche durch die     Durchbrechungen    für die Lösch- und    Tonköpfe dreimal unterbrochen ist, innen ein durchge  hendes     Fihmleitband    angebracht ist,

   so dass für den sich       einfädelnden    Film sämtliche Kanalunterbrechungen  überbrückt sind und somit der Film mit seinem für die       Einfädelung    zugeschnittenen Anfang frei zwischen An  druckfedern und     Filmleitband    hindurch kann.  



  Vorzugsweise ist das durchgehende     Filmleitband    so  breit, dass es in     angeklapptem    (Betriebs-) Zustand in die  Vertiefung zwischen den beiden Polschuhen hineinpasst,  wodurch dieses     Filmleitband    bei Betrieb tiefer zu liegen  kommt, als die Höhe der Polschuhe beträgt und somit  der Film frei über dem     Filmleitband    auf den Polschuhen  aufliegen kann.  



  Die     Einzelheiten    der Erfindung sind aus der folgen  den Beschreibung eines Ausführungsbeispiels zu entneh  men und zwar zeigt:       Fig.    1 die Anordnung mit geschlossenem Tonkanal  und angedrückter Andruckrolle, was dem Betriebszu  stand des Gerätes entspricht,       Fig.    2 zeigt dasselbe in geöffnetem,     d.h.    im     Nichtbe-          triebszustand,          Fig.    3 zeigt wiederum dieselbe Anordnung, jedoch in  ganz geöffnetem Zustand, in welchem die Köpfe gereinigt  werden können,

         Fig.    4 veranschaulicht den Tonkanal mit     Filmleit-          band    in     angeklapptem    (Betriebs-) Zustand,       Fig.    5 zeigt dasselbe wie     Fig.    4, jedoch in     abgeklapp-          tem    (Ruhe-) Zustand,       Fig.    6 zeigt einen Schnitt nach der Linie     VI-VI    der       Fig.    5 und       Fig.7    einen Schnitt nach der Linie     VII-VII    der       Fig.    4.  



  Der     Filmdurchlaufkanal    1 ist um die Achse 2 drehbar  gelagert und besitzt in seinem unteren Teil drei Durch  brüche 3, 4, 5 für die Ton- und Löschköpfe. Auf der  Oberseite des Kanals 1 sind drei Blattfedern 6, 7 und 8  festgeschraubt, welche die Aufgabe haben, in an sich  bekannter Weise den Film gegen die Tonköpfe zu  drücken. Ebenfalls befindet sich auf der Oberseite des  Kanals 1 ein Stift 9, welcher mit dem Kanal 1 fest      verbunden ist. Zwischen Kanaloberseite und Schwenkhe  bel 11 ist eine Druckfeder 10 angeordnet, welche den  Schwenkhebel 11 gegen die wesentlich stärkere Blattfeder  12 drückt. Im Schwenkhebel 11 ist die Andruckrolle 13  gelagert, welche unter dem Druck der Feder 12 gegen die  Tonwelle 14 gedrückt wird.

   Ein     Umlenkblech    15 hat die  Aufgabe, den Film nach dem Passieren der Tonwelle 14  und der Andruckrolle 13 in eine andere Richtung  umzulenken. Am unteren     Kanalwandanfang    25     (Fig.4)     und dessen Ende 26 ist ein     Filmleitband    24 aus Kunst  stoff, Metall oder dgl. befestigt. Dieses überbrückt also  sämtliche     Wanddurchbrechungen.     



  Anhand der     Fig.    1 bis 7 soll nun der Vorgang des       Einfädelns    geschildert werden. Nach dem Durchlauf des       Filmes    16 durch den Lichtteil des Projektors und den  anschliessenden unteren     Schlaufenbildner    20 gelangt der  Film in dem Kanal zunächst zwischen das     Filmleitband     24 und die     Filmandrückfedern    6, 7 und B.

   Dann tritt er  aus dem Kanalende heraus und gelangt in den Spalt 21  zwischen Andruckrolle 13 und     Massewelle    14     (Fig.    2),  weiters trifft er dann auf den gebogenen Teil des       Umlenkbleches    15 und wird an dessen Bogen entlang  schliesslich in den unteren Führungskanal 22 geführt       (Fig.    2). Am Ende dieses Kanals nimmt die nicht gezeich  nete untere Stachelwalze den Film für den automatischen  Weitertransports bis zur     Aufwickelspule    in Empfang.  



  Durch das     Filmleitband    24     (Fig.    6) ist der Filmanfang  gezwungen über alle Hindernisse im Kanal hinwegzuglei  ten, da er höher als die Tonköpfe und wesentlich höher  als die Kanalunterbrechungen auf dem     Filmleitband          entlanggleitet.    Der     Einfädelvorgang    wäre somit zu Ende.  Nun wird das Gerät auf Arbeitsposition gestellt,     d.h.,    der  Motor wird eingeschaltet, so dass der Film durch den  Projektor zu laufen beginnt.

   Gleichzeitig mit dem Ein  schalten des Motors wird ein Elektromagnet betätigt,  welcher eine nicht gezeichnete Sperre, die die Klinke 23  in ihrer oberen Lage hält, löst, so dass diese in Richtung  nach links unten gleitet, wodurch sie die Kraft zur  Abstützung des Kanals 1     verliert        (Fig.    2).

   Dadurch führt  der Hauptkanal 1 um den     Drehpunkt    2 eine leichte  Schwenkbewegung in     Richtung    des     Uhrzeigersinnes    aus,  wodurch die     Andruckfedern    6, 7, 8 für die Lösch- und  Tonköpfe gegen die Lösch- und Tonköpfe 17, 18, 19  angedrückt werden, so dass der     Film    zwischen diesen und  den Andruckfedern 6, 7, 8 leicht eingeklemmt wird       (Fig.    1). Dadurch entsteht der nötige Kontakt zwischen  den Tonstreifen auf dem     Film    und dem Spalt der     Lösch-          und    Tonköpfe.

   Auf der oberen Kanalwand befindet sich  ein Stift 9, welcher die Aufgabe hat, den Schwenkhebel  11 im     Nichtbetriebszustand    des Tongerätes nach oben  abzustützen     (Fig.    2) und zwar so, dass zwischen Tonwelle  14 und Tonrolle 13 ein Luftspalt 21 entsteht     (Fig.    2).  Wird aber die Klinke 23 von der Sperre gelöst, so dass  der Kanal die Schwenkung im     Uhrzeigersinn    vollführen  kann, dann wird sich auch zwangsläufig durch den Druck  der Blattfeder 12 der Schwenkhebel 11     verschwenken     und zwar gegen den Uhrzeigersinn und um den Dreh  punkt 28.

   Dieses     Verschwenken    geschieht so lange, bis  die Tonrolle 13, welche aus einem federnden Material,       z.B.    Gummi, besteht, gegen die Tonwelle 14 gedrückt  wird. Dadurch wird also der Film zwischen Tonwelle 14  und Andruckrolle 13 eingeklemmt und erhält so den  festen Kontakt mit der nicht gezeichneten     Schwungmas-          se,    welcher für die     Erhaltung    des Gleichlaufes unbedingt       erforderlich    ist. Die Druckfeder 10 hat dabei lediglich die  Aufgabe, den Kanal und damit die Andruckfedern 6, 7, 8  gegen die Köpfe zu drücken, wobei es wichtig ist, dass    diese Druckfeder 10 wesentlich schwächer ist als die  Blattfeder 12.

   Durch das     Verschwenken    des Tonkanals  im     Uhrzeigersinn    gemäss     Fig.    2 ist natürlich das an der  unteren Kanalwand angebrachte     Filmleitband    24     (Fig.    4,  5) mitbewegt worden. Dieses gelangt durch die beschrie  bene Bewegung, da es schmäler ist als die Abstände der  Kopfkufen 18', zwischen letztere hinein und steht  schliesslich auf dem Grund des Tonkopfes 18 auf     (Fig.    6,  7). Dadurch wird der Film 16 auf dem mittleren Bildteil       (Fig.    7) vollkommen frei, da er zwischen den Polschuhen  18' und der     Andrückfeder    7 leicht eingeklemmt ist.

    Genau so verhält es sich natürlich auch beim Löschkopf  17 mit der     Andrückfeder    6 und mit dem Tonkopf 19 und       Andrückfeder    B. Wird der Projektor wieder ausgeschal  tet, so wird gleichzeitig durch denselben Elektromagne  ten, welcher das Einschalten des Tonteiles bewirkte,  dieser wieder in seine Ruhestellung     zurückgebracht,        d.h.,     die Klinke 23 wird nach rechts oben geschoben und  bleibt durch eine nicht gezeichnete Sperre in der oberen  Lage stehen. Dadurch heben sich sämtliche Federn 6, 7, 8  von den Köpfen 17, 18, 19 wieder ab.

   Das     Filmleitband     24 nimmt wieder seine erhöhte Lage ein und der  Schwenkhebel 11 wird im Uhrzeigersinn leicht ge  schwenkt, wodurch auch die Tonrolle 13 sich von der       Massewelle    14 abhebt und den Luftspalt 21 wiederum  entstehen lässt.  



  Zum Reinigen des Löschkopfes und der Tonköpfe ist  es wichtig, mit einem Reinigungsgerät,     z.B.    einem Pinsel,  gut zu den Polschuhen und den Kopfspalten gelangen zu  können. Dies kann mit der erfindungsgemässen Anord  nung leicht erreicht werden. Die Blattfeder 12 wird um  ihre Befestigungsschraube 27 nach der Seite     verschwenkt,     wodurch der Andruckhebel 11 frei im Uhrzeigersinn       verschwenkt    werden kann und zwar so weit, dass auch  der Hauptkanal 1 weiter gegen den Uhrzeigersinn ausge  schwenkt werden kann, als dies in der normalen Ruhela  ge des Tonteiles der Fall ist     (Fig.    3). Dadurch kommt  man gut zu den Lösch- und Tonköpfen und eine  Reinigung ist ohne weiteres möglich.

   Das Herstellen des  normalen Ruhezustandes ist in umgekehrter Reihenfolge,  wie oben     beschrieben,    zu erreichen.  



  Anstelle der     Andrückfedern    7 und 8 kann natürlich  für diese beiden Köpfe eine einzige, durchgehende und  nach allen Seiten gefederte Brücke angeordnet sein,  welche den gleichmässigen Andruck des     Filmes    auf alle  vier Kopfspalten im Betriebszustand     besorgt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tonabnahmevorrichtung an Laufbildprojektoren für Magnettonfilme, gekennzeichnet durch einen schwenkba ren Filmdurchlaufkanal (1), dessen Drehpunkt (2) sich im Abstand von den relativ ortsfesten Ton- und Löschköp- fen (17, 18, 19) befindet und welcher gegenüber den Ton- und Löschköpfen so liegt,
    dass die Schwenkbewegung des Filmdurchlaufkanals im Bereich der Ton- und Löschköpfe etwa in senkrechter Richtung zur Filmlauf ebene des durch den Filmdurchlaufkanal laufenden Fil mes (16) gerichtet ist, ferner dadurch, dass der Film durchlaufkanal (1) auf der Tonkopfseite für die Ton- und Löschköpfe (16, 17, 18) Durchbrechungen (3, 4, 5) aufweist, durch welche im Betriebszustand die Ton- und Löschköpfe zwecks Kontakt mit der Tonpiste des Filmes (16) hindurchragen und dass an der unteren Kanalwand, welche durch die Durchbrechungen für die Lösch- und Tonköpfe dreimal unterbrochen ist,
    innen ein durchge hendes Filmleitband (24') angebracht ist, so dass für den sich einfädelnden Film (16') sämtliche Kanalunterbre chungen überbrückt sind und somit der Film (16') mit seinem für die Einfädelung zugeschnittenen Anfang frei zwischen Andruckfedern (6, 7, 8) und Filmleitband (24) hindurch kann.
    UNTERANSPRUCH Tonabnahmevorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das durchgehende Filmleit- band (24) so breit ist, dass es in angeklapptem (Betriebs-) Zustand in die Vertiefung zwischen den beiden Polschu hen hineinpasst, wodurch dieses Filmleitband bei Betrieb tiefer zu liegen kommt, als die Höhe der Polschuhe (18') beträgt und somit der Film (16) frei über dem Fihnleit- band auf den Polschuhen (18') aufliegen kann.
CH1124667A 1966-08-18 1967-08-07 Tonabnahmevorrichtung an Laufbildprojektoren für Magnettonfilme CH463954A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT785066A AT268049B (de) 1966-08-18 1966-08-18 Tonabnahmevorrichtung an Laufbildprojektoren für Magnettonfilme

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH463954A true CH463954A (de) 1968-10-15

Family

ID=3600067

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1124667A CH463954A (de) 1966-08-18 1967-08-07 Tonabnahmevorrichtung an Laufbildprojektoren für Magnettonfilme

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT268049B (de)
CH (1) CH463954A (de)
DE (1) DE1976446U (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT268049B (de) 1969-01-27
DE1976446U (de) 1968-01-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2212103A1 (de) Vornchtung zum selbsttätigen Auf und Abwickeln von streifenförmigem Material fur Vorfuhrgerate, insbesondere Laufbild Projektoren und Tonbandgerate
DE1945163A1 (de) Vorrichtung zur Aufzeichnung und/oder Wiedergabe
DE1175744B (de) Tonbandkassette
CH635447A5 (de) Bildbetrachtungsgeraet.
CH463954A (de) Tonabnahmevorrichtung an Laufbildprojektoren für Magnettonfilme
DE2407391A1 (de) Automatische stopvorrichtung fuer ein bandgeraet
DE3222470A1 (de) Transmissionssystem
DE2054259C (de)
DE2435674A1 (de) Laufbildprojektor
DE1958024U (de) Filmprojektor.
DE1907281U (de) Kinematographische kamera.
AT236784B (de) Umsetzbare Kinokassette für Zweireihenbelichtung
AT233388B (de) Kinogerät mit bewegbaren Schleifenbildnern
DE2142806A1 (de) Tonprojektor
AT254699B (de) Kassette für bandförmige Aufzeichnungsträger, insbesondere für Filme, und Laufbildprojektor für diese Kassette
AT37812B (de) Phonographische Reklamevorrichtung.
DE3225210C2 (de)
DE1597181C2 (de) Kinematographisches Gerät für die Verwendung mit eine Tonspur aufweisenden Filmen
DE2258517B2 (de) Vorspannband-Führungsvorrichtung
DE1221556B (de) Tonfilmgeraet
DE2000613A1 (de) Filmspannrolle zum Spannen eines von Antriebsrollen gefuehrten Films
DE7902129U1 (de) Fotografische kamera mit einem elektromotor
DE2017780A1 (de) Vorrichtung zur Feststellung des Bandendes in Bandaufzeichnungsgeräten
DE1472598B2 (de) Filmprojektor mit rueckspulung des films ausserhalb des zur projektion benutzten filmkanals
CH403479A (de) Kinematographische Kamera mit selbsttätigem Belichtungsregler