CH468228A - Kreisschneid-Apparat - Google Patents

Kreisschneid-Apparat

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Publication number
CH468228A
CH468228A CH1782965A CH1782965A CH468228A CH 468228 A CH468228 A CH 468228A CH 1782965 A CH1782965 A CH 1782965A CH 1782965 A CH1782965 A CH 1782965A CH 468228 A CH468228 A CH 468228A
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CH
Switzerland
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cutting apparatus
hold
holder
shoulder
held
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Application number
CH1782965A
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English (en)
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Val George
Original Assignee
Val George
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Priority to DE19661552484 priority patent/DE1552484C3/de
Priority to FR88264A priority patent/FR1505906A/fr
Priority to GB57583/66A priority patent/GB1131490A/en
Priority to US603956A priority patent/US3468197A/en
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Priority to JP8440466A priority patent/JPS553120B1/ja
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B51/00Tools for drilling machines
    • B23B51/04Drills for trepanning
    • B23B51/05Drills for trepanning for cutting discs from sheet
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2260/00Details of constructional elements
    • B23B2260/088Indication scales

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Description


  Kreisschneid-Apparat    Das Hauptpatent bezieht sich auf einen Kreis  schneid-Apparat mit einem quer zur Drehachse ver  stellbaren Werkzeughalter, wobei der Werkzeughalter  neben den Halteorganen für das Nutenschneidwerk  zeug noch mindestens ein Aufnahmeorgan für ein Aus  drehwerkzeug aufweist. Demgegenüber betrifft die Er  findung eine vorteilhafte     Weiterbildung    und ist dadurch  gekennzeichnet, dass der Werkzeughalter auf seiner  Oberseite mit einer Reihe von unter sich gleichen Ver  tiefungen versehen ist, welche wahlweise mit einem satt  hineinpassenden Ansatz einer Stellmutter zur Verschie  bung des Halters in seiner Längsrichtung zum Zusam  menwirken gebracht werden können und dass er unten  durch eine lösbar befestigte Klemmplatte festgehalten  ist.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    des       Erfindungsgegenstandes    dargestellt. Es zeigen:  Fig. 1 eine Ansicht des Apparates. teilweise im  Schnitt,  Fig. 2 eine Ansicht des Apparates in Richtung des  Pfeiles E in Fig. 1, teilweise im Schnitt,  Fig. 3 eine Ansicht des Apparates ohne Halter, von  unten,  Fig. 4 einen Querschnitt durch den Apparat nach  der Linie B-B in Fig. 6,  Fig. 5 einen Querschnitt durch den Apparat nach  der Linie A-A in Fig. 6,  Fig. 6 einen Längsschnitt durch den Apparat mit  Halter in der ausgerasteten Position.  



  Der Kreisschneid- oder Ausdreh-Apparat weist  einen Konus 1 auf, mit welchem dieser Apparat in eine  Bohr- oder Fräsmaschine eingesetzt werden kann. Der  Konus 1 bildet mit dem     Körper    2     ein.        einziges    Stück.  Im Unterteil dieses Körpers 2 ist eine prismatische  Ausnehmung 3 vorhanden, in welche ein Vierkanthal  ter 4 verschiebbar eingesetzt ist. Dieser Halter 4 lässt  sich quer zur Drehachse des Apparates mit Hilfe einer  Gewindespindel 5 verschieben. Zu diesem Zwecke ist    eine Gewindemutter 6 mit einem zapfenförmigen, nach  abwärts ragenden Ansatz 7 versehen, der in eine Ver  tiefung 14 eingreift, von der sich eine Mehrzahl in  Form einer Längsreihe auf der Oberseite des Halters 4  befindet.

   Die Gewindespindel 5 ist aussen an ihrem  Kopf mit einem Innensechskant 8 versehen und ist  aussen von einer Skalascheibe 9 umgeben, auf welcher  die Verstellung abgelesen werden kann. Im Halter 4       befindet    sich auf der einen Stirnseite eine sich in  Axialrichtung erstreckende Bohrung 12, in welche ein  Zapfen 19 eingesetzt ist. Dieser Zapfen 19     ragt    von  einem Einsatzstück 13 ab, das seinerseits zur Auf  nahme eines Nutenstahles 30 ausgebildet ist. Die  Längsachse dieses Nutenstahles 30 ist - von der  Schneidkante aus betrachtet - nach vorn, geneigt und  besitzt einen positiven Spanwinkel.

   An der Wurzel des  Zapfens 19 ist     eine        Kerbverzahnung    15     vorhanden,     welche mit einer Gegen-Kerbverzahnung am Bohrungs  rand des Halters 4 zum Zusammenwirken bestimmt ist  und eine Winkelverstellung des Einsatzstückes 13 ge  stattet.  



  Der Halter 4 ist am entgegengesetzen Ende mit  einer zur Bohrung 12 quer verlaufenden Bohrung 18  versehen, die ebenfalls mit einer Kerbverzahnung 15  versehen ist. In diese Bohrung 18 lässt sich nach dem  Ausstechen ein     Ausdrehwerkzeug    42 einsetzen und  durch einen Sicherungsring 21 in der eingesetzten Lage  festhalten, wie dies im Hauptpatent im Detail beschrie  ben ist. Somit kann der gleiche Halter 4 sowohl für       Kreisschneidarbeiten    bzw. zum Ausstechen von Nuten  als auch zum Ausdrehen zylindrischer Bohrungen ver  wendet werden.  



  Damit der Apparat relativ zum Werkstück gut zen  triert werden kann, ist gemäss     Fig.    2 ein federnder Nie  derhalter 25 vorgesehen, in welchen unten eine dreh  bar abgestützte Spitze 26 eingesetzt ist. Anstelle dieser  Spitze 26 lässt sich ein kurzer Bohrer 35 einsetzen wie  dies aus     Fig.6    hervorgeht. Dieser als Ganzes weg  nehmbare Niederhalter 25     wird    durch     zwei        Federn.    27  in Führungshülsen 34 axial verschiebbar gehalten.

   Die           Federn    27 werden oben durch eine Druckplatte 48       abgestützt.    Oberhalb der Druckplatte     liegt        eine    Teller  feder 49, welche innen durch einen Sprengring 59 und  aussen durch eine Schulter 51 der Überwurfmutter 36  gehalten ist.  



  Eine Klemmplatte 28 ist durch Schaftschrauben 29  an einem im Oberteil des Kopfes angeordneten Spann  ring 32 befestigt. Dieser Spannring 32 ist aussen mit  einem Gewinde versehen, das in eine Überwurfmutter  36     eingreift,    so dass also     durch    Verdrehung diese  Überwurfmutter 36 der Spannring 32 in Axialrich  tung verschoben werden kann. Auf diese Weise kann  durch entsprechende Drehbewegung der Überwurfmut  ter 36 die Klemmplatte 28 mit Hilfe der Schaftschrau  ben 29 druckausgleichend gegen die Unterseite des  Halters 4 angepresst werden.

   Anderseits bewirkt eine  Verdrehung dieser Überwurfmutter 36 in der Gegen  richtung, das sich die Klemmplatte 28 unter der     Wir-          kung    der     Druckfedern    37 nach abwärts bewegt und  hernach     ein    Ausrasten des Zapfens 7 aus der jewei  ligen     Vertiefung    14 ermöglicht, worauf der Halter 4 in  Axialrichtung verschoben und in eine andere ge  wünschte Vertiefung 14     zum    Einrasten gebracht wer  den kann. In Fig. 6 sind Zapfen 6 und Halter 4 in. der  ausgerasteten Lage gezeichnet; in Fig. 1 stehen diese  Teile betriebsfertig miteinander in Eingriff.  



  Damit die Hülsen 34 des Niederhalters 25 in den  Bohrungen 38 gehalten werden, ist eine Arretierscheibe  40 (Fig. 4) vorhanden, welche gegen eine Schulter 41  an der Hülse 34 zum Anliegen kommt. Diese Schulter  41 wird durch eine Anfräsung 42 erzeugt, welche sich  von der Schulter ausgehend nach     abwärts    erstreckt, so  dass sich also der Niederhalter 25 unter Überwindung  des Federdruckes in Axialrichtung nach oben schieben  lässt. Eine zweite Arretierscheibe 43 befindet sich in  koaxialer Anordnung oberhalb der Arretierscheibe 40  und wirkt mit einer Einfräsung 44 an der Hülse 34  zusammen. Diese Arretierscheibe 43 ist ringsegmentar  tig ausgebildet und enthält im Innern eine Feder 45,  welche diese Scheibe 43 in die in Fig. 5 dargestellte  eine Endlage drückt.

   Diese Arretierscheibe 43 wird vor  Bohrbeginn in Richtung des Pfeiles D verschwenkt, so  dass sie in die Ausnehmung 44 hinein gelangt und dort  allein durch die Klemmwirkung an der die     Ausneh-          mung    44 begrenzenden Schulter 46 festgehalten wird,  solange vom Niederhalter 25 her ein     Gegendruck     (Bohrdruck) vorhanden ist. Diese Arretiereinrichtung  wird dann eingesetzt, wenn vorerst ein Zentrierloch  mit Hilfe des Bohrers 35 gebohrt werden soll, wobei  ein axiales Zurückweichen des Niederhalters 25 wäh  rend des Bohrvorganges unzweckmässig wäre und  durch die Arretierscheibe 43 verhindert wird.

   Diese  Arretierscheibe 43 wird somit vor dem Beginn der  Bohroperation von Hand in Richtung des Pfeiles D  verschwenkt und der ganze Apparat nach abwärts  bewegt, so dass die Spitze des Bohrers 35 auf dem  Werkstück zum Aufliegen kommt. Da die Feder 45    nur einen schwachen Druck in der dem Pfeil D entge  gengesetzten Richtung ausübt, genügt die Klemmwir  kung, welche von der die Ausnehmung 44 begrenzen  den Schulter 46 auf die Stirnseite der Arretierscheibe  43 ausgeübt wird um diese am Zurückschwenken zu  verhindern.

   Sobald das Loch fertig gebohrt ist, hört  mit dem     Durchdringen    des Bohrers 35 durch das  Werkstück der zuvor vorhandene Axialdruck auf die  Arretierscheibe 43 auf und als Folge davon gelangt  diese ausser Eingriff mit der Schulter 46, indem sich  diese Arretierscheibe 43 in der zum Pfeil D     entgegen-          gesetzten        Richtung    verdreht.

   Hierauf     kann    mit     Hilfe     des zuvor in die richtige Lage gebrachten Nutenstahles  30 ohne einen Werkzeugwechsel vornehmen zu müssen  eine Nut ausgestochen werden, wobei dann der Nieder  halter mit zunehmender Eindringtiefe des Schneidstah  les zurückweicht, indem die Hülsen 34 mehr und mehr       in    die     Bohrungen    38 hineingelangen.  



  Im übrigen entspricht die Ausbildung und Wir  kungsweise     sinngemäss    derjenigen im Hauptpatent.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kreisschneid-Apparat nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeughalter auf seiner Oberseite mit einer Reihe von unter sich gleichen Vertiefungen versehen ist, wel che wahlweise mit einem satt hineinpassenden Ansatz einer Stellmutter zur Verschiebung des Halters in sei ner Längsrichtung zum Zusammenwirken gebracht werden können, und dass er unten durch eine lösbar befestigte Klemmplatte festgehalten ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kreisschneid-Apparat nach Patentanspruch,, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmplatte über mehrere Schrauben oder Bolzen mit einem im Oberteil befindlichen Druckring in Verbindung steht, der mit Hilfe eines in einer Überwurfmutter befindlichen Ge windes axialverschiebbar ist, so dass der Werkzeughal ter ein- und ausrastbar ist. 2.
    Kreisschneid-Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein federnder Niederhal ter vorgesehen ist, welcher mit einem Bohrer ausrüst- bar ist, und dass eine das Zurückfedern des Niederhal ters verhindernde Arretiervorrichtung vorhanden ist, welche bei Entlastung des Bohrers ausklinkt. 3.
    Kreischneid-Apparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhalter mit mindestens zwei Führungshülsen ver sehen ist, wobei eine derselben mit einer Schulter ver sehen ist, die mit einer verschwenkbaren, federbelaste^ ten Arretierscheibe zum. Zusammenwirken bestimmt ist, welche in ihrer Einrastlage lediglich durch Klemm wirkung der Schulter festgehalten ist.
CH1782965A 1965-07-02 1965-12-24 Kreisschneid-Apparat CH468228A (de)

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CH549966A CH458017A (de) 1965-12-24 1966-04-15 Kreisschneider
AT827966A AT271137B (de) 1965-12-24 1966-09-01 Kreisschneidapparat
DE19661552484 DE1552484C3 (de) 1965-12-24 1966-12-19 Kreisschneid-Apparat zur Herstellung runder Werkstück-Öffnungen
FR88264A FR1505906A (fr) 1965-12-24 1966-12-21 Dispositif pour découper des orifices circulaires dans une pièce à usiner
GB57583/66A GB1131490A (en) 1965-12-24 1966-12-22 Improvements in or relating to boring heads
US603956A US3468197A (en) 1965-12-24 1966-12-22 Apparatus for the production of round openings in workpieces
SE17707/66A SE341798B (de) 1965-12-24 1966-12-23
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