CH472624A - Anschlussvorrichtung in Form einer aus zwei Hälften bestehenden Kupplung - Google Patents
Anschlussvorrichtung in Form einer aus zwei Hälften bestehenden KupplungInfo
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- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
Anschlussvorrichtung in Form einer aus zwei Hälften bestehenden Kupplung Die Erfindung betrifft eine Anschlussvorrichtung in Form einer aus zwei Hälften bestehenden Kupplung zur Herstellung einer Verbindung von ein pneumatisches Medium führenden anzuschliessenden Leitungen und mit einer pneumatischen Energiequelle in Verbindung ste henden Leitungen.
Die neue Anschlussvorrichtung ist dadurch gekenn zeichnet, dass die eine Kupplungshälfte einem aus meh reren anzuschliessenden Leitungen bestehenden Leitungs bündel zugeordnet ist und mehrere, jeweils einer dieser Leitungen zugeordnete, zueinander parallele Steckstifte besitzt, die jeweils von einer die Verbindung zur anzu schliessenden Leitung bildenden axialen Bohrung durch zogen sind, während die andere Kupplungshälfte eine entsprechende Anzahl von die Steckstifte unter Abdich tung nach aussen aufnehmenden Steckhülsen besitzt, die jeweils in eine Verbindungsbohrung münden, die zur Herstellung der Verbindung mit den zur pneumatischen Energiequelle führenden Leitungen dienen.
Die erfindungsgemässe Anschlussvorrichtung macht es möglich, Leitungen bzw. Anschlüsse, die jeweils ein pneumatisches Medium führen, in kürzerster Zeit ein wandfrei miteinander zu verbinden und hierbei gleich zeitig mehrere pneumatische Leitungen momentartig zu kuppeln und zu entkuppeln. Ferner können auf diese Weise ganze Schlauch- oder Leitungsbündel ohne Ver- wechslungsgefahr miteinander verbunden werden, wie es z. B. beim schnellen Austausch von an Maschinen an zuschliessenden pneumatischen Vorrichtungen oft er wünscht wird.
Die neue Vorrichtung bringt also eine Ersparnis an Arbeit und Zeit mit sich, sie zeichnet sich darüber hinaus durch einen einfachen Aufbau aus.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Anschlussvorrichtung gemäss der Er findung, bei der die beiden Kupplungshälften auseinan- dergezogen dargestellt sind, Fig. 2 die zweite Kupplungshälfte der Anschlussvor- richtung nach Fig. 1 in einer Ansicht von unten,
Fig. 3 die beiden zusammengesteckten Kupplungs hälften in grösserem Massstab in einem axialen Schnitt und Fig. 4 eine Einzelheit der erfindungsgemässen Vor richtung in einer Seitenansicht in schematischer Darstel lung.
Die in der Zeichnung dargestellte Anschlussvorrich- tung besteht aus zwei Kupplungshälften 1 und 2. Die eine Kupplungshälfte, nämlich die Kupplungshälfte 1, ist einem aus: mehreren Leitungen 3a, 3b, 3c, 3d, 3e, 3f, 3g usw. bestehenden Leitungsbündel 4 zugeordnet. Sie besitzt mehrere parallele Steckstifte 5a, 5b, 5c, 5d usw., die jeweils einer einzelnen Leitung zugeordnet sind und deren Anzahl somit derjenigen der Leitungen entspricht und die jeweils von einer die Verbindung zur anzuschliessenden Leitung bildenden axialen Bohrung durchzogen sind.
Die Steckstifte sind jeweils als selbstän diger Teil hergestellt und einzeln in geeignete Bohrun gen 6 ihrer Kupplungshälfte eingesetzt, in denen sie so gehaltert sind, dass sie in axialer Richtung unverschieb- lich sind. Die anzuschliessenden Leitungen 3a, 3b usw. sind auf die freien Enden der Steckstifte aufgeschoben, wobei diese Steckstifte an der Stelle, an der sie zur Halterung der Leitungen dienen, eine wulstartig radial nach aussen tretende Partie 7 besitzen. Die Steckstifte sind von der Bohrung 8 durchzogen.
Die Steckstifte be sitzen noch einen rundumlaufenden Ringflansch 9, der zur Halterung seines Steckstiftes in der zugeordneten Bohrung 6 dient, indem ein im Körper 10 der Kupp lungshälfte 1 gehalterter, z. B. als O-Ring ausgebildeter Halterungsring aus Gummi oder aus Kunststoffmaterial mit gummiähnlichen Eigenschaften von oben her auf ihn aufliegt.
Dieser Ring 11 ist mit einem Teil seines Umfangs in einer entsprechenden Nut 12 des Körpers der zugeordneten Kupplungshälfte eingesetzt und steht mit dem anderen Teil seines Umfangs in radialer Rich tung in Richtung des Pfeiles 13 nach innen vor, derart, dass er auf den Ringflansch 9 aufliegt und diesen in der ihn aufnehmenden Bohrung 6 axial unverschieblich hält.
Wie insbesondere aus Fig. 1 in Kombination mit Fig. 2 hervorgeht, sind sämtliche Steckstifte oder der grösste Teil dieser Stifte im Kreis um die Längsachse der Kupplungshälfte herum angeordnet, wobei sämtlichen Steckstiften ein einziger Halterungsring 11 zugeordnet ist, der die Steckstifte in koaxialer Anordnung mit die sen von aussen her umgibt. Insgesamt gesehen hat die die Steckstifte tragende Kupplungshälfte 1 die Form eines zylindrischen Körpers, von dessen einen Stirn seite die Steckstifte 5a, 5b usw. vorstehen, während von der gegenüberliegenden Stirnseite die anzuschliessenden Leitungen 3a, 3b usw. abgehen, die innerhalb des zy lindrischen Körpers mit den Steckstiften durch Auf stecken verbunden sind.
Diese Kupplungshälfte 1 kann an ihrer der anderen Kupplungshälfte 2 zugewandten Stirnseite von einer Abdeckscheibe 14 abgedeckt sein, die Bohrungen 15 besitzt, durch welche die Steckstifte nach aussen treten. Eine solche Abdeckscheibe ist jedoch nicht erforderlich.
Die Kupplungshälfte 2 besitzt eine Anzahl von Steckhülsen 15a, 15b, 15c, 15d, 15e, 15f, 15g, 15h, die jeweils in eine Verbindungsbohrung münden, die zur Herstellung der Verbindung mit den zur pneumatischen Energiequelle führenden Leitungen dient. Zu dem oben genannten Zweck bestehen diese Steckhülsen 15a, 15b usw. aus entsprechenden parallelen durchgehenden Aus- nehmungen oder Bohrungen der zweiten Kupplungs hälfte, deren Durchmesser so gewählt ist, dass die Steckstifte in die Steckhülsen passend eingesteckt wer den können, wie in Fig. 3 gezeigt ist.
Die die Steckhülsen darstellenden Bohrungen bestehen aus einer Partie 15' grösseren Durchmessers und einer sich daran anschlie ssenden Partie 15" kleineren Durchmessers, wobei die Partie grösseren Durchmessers einen Ring aus einem Material mit abdichtenden Eigenschaften, z. B. Gummi oder Kunststoff, 16 enthält, dessen Innendurchmesser dem Aussendurchmesser der Steckstifte und dem Durch messer der Partie kleineren Durchmessers der Bohrun gen oder Ausnehmungen entspricht, welche die Steck hülsen darstellen. Dieser Ring 16 dient dazu, eine gute Abdichtung der Verbindung zwischen Steckstift und Steckhülse zu schaffen.
An das dem Steckstift abge wandte Mündungsende der Steckhülse ist eine Verbin- dungs- oder Anschlusshülse 17 angesetzt, die aus einem von der entsprechenden Stirnseite der Kupplungshälfte vorstehenden und von einer zentralen Bohrung durch zogenen Stift bestehen kann.
Die die Steckhülsen be sitzende Kupplungshälfte 2 besteht aus einem zylin drischen Körper 18, der an seiner der anderen Kupp lungshälfte zugewandten Stirnseite die Eintrittsöffnungen der Steckhülsen besitzt und an seiner gegenüberliegenden Stirnseite die etwa axial vorstehenden Verbindungs- und Anschlusshülsen aufweist. Die Durchmesser der beiden Kupplungshälften sind gleich gross.
Die beiden Kupplungshälften können mit Hilfe einer Verbindungshülse 20 miteinander verbunden werden, deren Länge etwa der Summe der Längen der beiden aneinandergelegten oder zusammengesteckten Kupp lungshälften und deren Innendurchmesser dem Aussen durchmesser der beiden Kupplungshälften entspricht. Diese Kupplungshülse wird auf die beiden zusammen esteckten Kupplungshälften aufgeschoben und mit ihnen durch einen Verschluss nach Art eines Bajonett verschlusses verbunden.
Zu diesem Zweck besitzt die obere Kupplungshälfte 2 an einander diametral gegen überliegenden Stellen jeweils einen Stift 21, der radial vorspringt, und die Kupplungshülse 20 besitzt einen Schlitz 22, der eine axiale Partie 22a enthält, von der aus eine am Umfang entlanglaufende Partie 22b abgeht, so dass nach Einführen des Stiftes 21 in die axiale Partie 22a durch Verschieben der Kupplungshülse 20 auf den beiden Kupplungshälften in axialer Richtung und nach anschliessendem Verdrehen der Kupplungs hülse eine sichere Verriegelung der Teile erfolgen kann.
Die Steckstifte und Steckhülsen der beiden Kupp lungshälften sind bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel nicht symmetrisch zueinander an geordnet, indem sie in einem Kreis herum angeordnet sind, wobei zwischen aufeinanderfolgenden Stiften oder Hülsen gleich grosse Abstände vorhanden sind, jedoch mit einer einzigen Ausnahme, nämlich zwischen den beiden Hülsen 15a und 15g. Auf diese Weise wird er reicht, dass eine Verwechslungsgefahr beim Zusammen stecken der beiden Kupplungshälften vermieden wird. Die Steckstifte und Steckhülsen der beiden Kupplungs hälften können jedoch auch symmetrisch zueinander an geordnet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Anschlussvorrichtung in Form einer aus zwei Hälften bestehenden Kupplung zur Herstellung einer Verbin dung von ein pneumatisches Medium führenden anzu schliessenden Leitungen und mit einer pneumatischen Energiequelle in Verbindung stehenden Leitungen, da durch gekennzeichnet, dass die eine Kupplungshälfte (1) einem aus mehreren anzuschliessenden Leitungen (3a, 3b, 3c, 3d, 3e, 3f, 3g) bestehenden Leitungsbündel (4) zugeordnet ist und mehrere, jeweils einer dieser Lei tungen zugeordnete, zueinander parallele Steckstifte (5a, 5b,<B>5e,</B> 5d) besitzt, die jeweils von einer die Verbin dung zur anzuschliessenden Leitung bildenden axialen Bohrung (8) durchzogen sind, während die andere Kupplungshälfte (2)eine entsprechende Anzahl von die Steckstifte unter Abdichtung nach aussen aufnehmenden Steckhülsen (15a, 15b, 15c, 15d, 15e, 15f, 15g, 15h) besitzt, die jeweils in eine Verbindungsbohrung münden, die zur Herstellung der Verbindung mit den zur pneu matischen Energiequelle führenden Leitungen dienen. UNTERANSPRüCHE 1. Abschlussvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die als jeweils selbständige Teile hergestellten Steckstifte (5a, 5b, 5c, 5d) einzeln in Bohrungen (6) ihrer Kupplungshälfte (1) eingesetzt und in diesen in axialer Richtung unverschieblich gehal tert sind.2. Anschlussvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die freien Enden der anzu schliessenden Leitungen (3a, 3b, 3c, 3d, 3e, 3f, 3g) auf die Enden der Steckstifte (5a, 5b,<B>5e,</B> 5d) aufgeschoben sind. 3. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Steckstifte (5a, 5b, 5c, 5d) einen rundumlaufenden Ringflansch (9) besitzen, der zur Halterung seines Steckstiftes in der zugeordneten Bohrung (6) dient, indem ein im Körper (10) der Kupplungshälfte (1) gehalterter, z.B. als O-Ring ausge bildeter Halterungsring (11) aus Gummi oder Kunst stoff, zumindest mit einem Teil seines Umfangs von oben her auf ihn aufliegt und ihn in der ihn aufnehmen den Bohrung (6) zurückhält. 4. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Halterungsring (11) mit einem Teil seines Umfangs in einer entsprechenden Nut (12) des Körpers (10) der zugehörigen Kupplungshälfte (1) und mit dem anderen Teil seines Umfangs in radialer Richtung nach innen zu vorsteht.5. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass sämtliche Steckstifte (5a, 5b, 5c, 5d) oder eine grössere Anzahl dieser Stifte im Kreis um die Längsachse der Kupplungshälfte (1) herum ange ordnet sind und von einem Halterungsring (11) umge ben sind.6. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Steckstifte (5a, 5b, 5c, 5d) jeweils vom hülsenseitigen Ende aus gesehen aus einer langgestreckten zylindrischen Partie, dem zur Hal terung der Stifte in ihrer Bohrung (6) dienenden Ring flansch (9) und am entgegengesetzten Ende der zum Aufstecken der anzuschliessenden Leitung dienenden, mit einer wulstartig radial nach aussen tretenden Ver dickung versehenen Partie (7) bestehen und von einer durchgehenden axialen Bohrung (8) durchzogen sind.7. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die ersterwähnte Kupplungs hälfte (1) an ihrer der zweiterwähnten Kupplungshälfte (2) zugeordneten Stirnseite von einer Abdeckscheibe (14) abgedeckt ist, die Bohrungen (15) besitzt, durch welche die Steckstifte nach aussen treten. B. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die ersterwähnte Kupplungs hälfte (1) aus einem zylindrischen Körper besteht, von dessen einer Stirnseite die Steckstifte vorstehen, wäh rend von der gegenüberliegenden Stirnseite die anzu schliessenden Leitungen (3a, 3b, 3c, 3d, 3e, 3f, 3g) ab gehen, die innerhalb des zylindrischen Körpers mit den Steckstiften durch Aufstecken verbunden sind.9. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Steckhülsen (15a, 15b, 15c, 15d, 15e, 15f, 15g, 15h) von den Steckstiften (5a, 5b,<B>5e,</B> 5d) zugeordneten, zueinander parallelen durchgehenden Ausnehmungen oder Bohrungen in der zweiterwähnten Kupplungshälfte gebildet werden, de ren Durchmesser so gewählt ist, dass die Steckstifte in die Steckhülsen passend einsteckbar sind.10. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die die Steckhülsen (15a, 15b, 15c, 15d, 15e, 15f, 15g, 15h) bildenden Bohrun gen aus einer Partie (15') grösseren Durchmessers im Bereich der den Steckstiften zugewandten Stirnseite und einer sich daran anschliessenden Partie (15") klei neren Durchmessers bestehen, wobei die Partie grösse ren Durchmessers einen Ring (16) aus einem Material mit abdichtenden Eigenschaften, z. B. Gummi oder Kunststoff, enthält, dessen Innendurchmesser dem Au ssendurchmesser der Steckstifte und dem Durchmesser der Partie kleineren Durchmessers der Bohrungen oder Ausnehmungen entspricht, welche die Steckhülsen dar stellen.11. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass an das den Steckstiften (5a, 5b, 5c, 5d) abgewandte Mündungsende der Steck hülsen (15a, 15b, 15c, 15d, 15e, 15f, 15g, 15h) jeweils eine Verbindungs- und Anschlusshülse (17) angesetzt ist, die aus einem von der entsprechenden Stirnseite der Kupplungshälfte (2) vorstehenden und von einer zentralen Bohrung durchzogenen Stift besteht.12. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiterwähnte Kupp lungshälfte (2) aus einem zylindrischen Körper (18) besteht, der an seiner der ersterwähnten Kupplungshälfte zugeordneten Stirnseite die Eintrittsöffnungen der Steck hülsen und an seiner gegenüberliegenden Stirnseite die etwa axial vorstehenden Verbindungs- und Anschluss- hülsen aufweist und dessen Durchmesser demjenigen der anderen Kupplungshälfte entspricht.13. Anschlussvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Kupplungshälften (1, 2) mit Hilfe einer Verbindungshülse (20) miteinan der verbunden sind, deren Länge etwa der Summe der Längen der beiden aneinandergelegten bzw. zusammen gesteckten Kupplungshälften und deren Innendurchmes ser dem Aussendurchmesser der beiden Kupplungshälf ten entspricht und die auf die beiden zusammenge steckten Kupplungshälften aufgeschoben und mit ihnen durch einen Verschluss nach Art eines Bajonettver schlusses verriegelt ist.14. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckstifte (5a, 5b, 5c, 5d) bzw. die Steckhülsen (15a, 15b, 15c, 15d, 15e, 15f, 15g, 15h) der beiden Kupplungshälften (1, 2) in unregelmässiger Anordnung zueinander vorgesehen sind, z. B. indem zwischen allen Steckstiften oder -hül- sen mit Ausnahme von zwei aufeinanderfolgenden Steck stiften oder -hülsen ein grösserer Abstand als zwischen den übrigen Steckstiften oder -hülsen besteht.15. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckstifte (5a, 5b, 5c, 5d) bzw. -hülsen (15a, 15b,<B>15e,</B> 15d, 15e, 15f, 15g, 15h) an den entsprechenden Kupplungshälften (1, 2) regelmässig zueinander angeordnet sind.
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Families Citing this family (1)
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