CH472624A - Anschlussvorrichtung in Form einer aus zwei Hälften bestehenden Kupplung - Google Patents

Anschlussvorrichtung in Form einer aus zwei Hälften bestehenden Kupplung

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CH472624A
CH472624A CH39668A CH39668A CH472624A CH 472624 A CH472624 A CH 472624A CH 39668 A CH39668 A CH 39668A CH 39668 A CH39668 A CH 39668A CH 472624 A CH472624 A CH 472624A
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CH
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pins
plug
connection device
coupling half
dependent
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CH39668A
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Stoll Festo-Maschinen Gottlieb
Original Assignee
Festo Maschf Stoll G
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L39/00Joints or fittings for double-walled or multi-channel pipes or pipe assemblies
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description


      Anschlussvorrichtung    in Form einer aus zwei Hälften bestehenden Kupplung    Die Erfindung betrifft eine     Anschlussvorrichtung    in  Form     einer    aus zwei Hälften bestehenden Kupplung zur  Herstellung einer Verbindung von ein pneumatisches  Medium führenden anzuschliessenden Leitungen und mit  einer pneumatischen Energiequelle in Verbindung ste  henden Leitungen.  



  Die neue     Anschlussvorrichtung    ist dadurch gekenn  zeichnet, dass die eine Kupplungshälfte einem aus meh  reren anzuschliessenden Leitungen bestehenden Leitungs  bündel zugeordnet ist und mehrere, jeweils einer dieser  Leitungen zugeordnete, zueinander parallele Steckstifte  besitzt, die jeweils von einer die Verbindung zur anzu  schliessenden Leitung bildenden axialen Bohrung durch  zogen sind, während die andere Kupplungshälfte eine  entsprechende Anzahl von die Steckstifte unter Abdich  tung nach aussen aufnehmenden Steckhülsen besitzt, die  jeweils in eine     Verbindungsbohrung    münden, die zur  Herstellung der Verbindung mit den zur pneumatischen  Energiequelle führenden Leitungen dienen.  



  Die erfindungsgemässe     Anschlussvorrichtung    macht  es möglich, Leitungen bzw. Anschlüsse, die jeweils ein  pneumatisches Medium führen, in     kürzerster    Zeit ein  wandfrei miteinander zu verbinden und hierbei gleich  zeitig mehrere pneumatische Leitungen momentartig  zu kuppeln und zu     entkuppeln.    Ferner können auf diese  Weise ganze Schlauch- oder Leitungsbündel ohne     Ver-          wechslungsgefahr    miteinander verbunden werden, wie  es z. B. beim schnellen Austausch von an Maschinen an  zuschliessenden pneumatischen Vorrichtungen oft er  wünscht wird.

   Die neue Vorrichtung bringt also eine  Ersparnis an Arbeit und Zeit mit sich, sie zeichnet sich  darüber hinaus durch einen     einfachen        Aufbau    aus.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Gegenstandes der     Erfindung    dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine     Anschlussvorrichtung    gemäss der Er  findung, bei der die beiden Kupplungshälften     auseinan-          dergezogen    dargestellt sind,       Fig.    2 die zweite Kupplungshälfte der     Anschlussvor-          richtung    nach     Fig.    1     in    einer Ansicht von unten,

           Fig.    3 die beiden zusammengesteckten Kupplungs  hälften in grösserem Massstab     in    einem axialen Schnitt  und       Fig.    4 eine Einzelheit der     erfindungsgemässen    Vor  richtung in einer Seitenansicht in schematischer Darstel  lung.  



  Die in der Zeichnung dargestellte     Anschlussvorrich-          tung    besteht aus zwei Kupplungshälften 1 und 2. Die  eine Kupplungshälfte, nämlich die Kupplungshälfte 1,  ist einem aus: mehreren Leitungen 3a, 3b, 3c, 3d, 3e,  3f, 3g usw. bestehenden Leitungsbündel 4 zugeordnet.  Sie besitzt mehrere parallele Steckstifte 5a, 5b, 5c, 5d  usw., die jeweils einer einzelnen Leitung zugeordnet       sind    und deren Anzahl somit derjenigen der Leitungen  entspricht und die jeweils von einer die Verbindung zur  anzuschliessenden Leitung bildenden axialen Bohrung  durchzogen sind.

   Die Steckstifte sind jeweils als selbstän  diger Teil hergestellt und einzeln in geeignete Bohrun  gen 6 ihrer Kupplungshälfte eingesetzt, in denen sie so  gehaltert sind, dass sie in axialer Richtung     unverschieb-          lich        sind.    Die anzuschliessenden Leitungen 3a, 3b usw.  sind auf die freien Enden der Steckstifte aufgeschoben,  wobei diese Steckstifte an der Stelle, an der sie zur  Halterung der Leitungen dienen, eine     wulstartig    radial  nach aussen tretende Partie 7 besitzen. Die Steckstifte  sind von der Bohrung 8 durchzogen.

   Die Steckstifte be  sitzen noch     einen    rundumlaufenden     Ringflansch    9, der  zur Halterung seines Steckstiftes in der zugeordneten  Bohrung 6 dient, indem ein im Körper 10 der Kupp  lungshälfte 1 gehalterter, z. B. als O-Ring ausgebildeter       Halterungsring    aus Gummi oder aus Kunststoffmaterial  mit gummiähnlichen Eigenschaften von oben her auf  ihn aufliegt.

   Dieser Ring 11     ist    mit einem Teil seines  Umfangs in einer entsprechenden Nut 12 des Körpers  der zugeordneten Kupplungshälfte eingesetzt und steht  mit dem anderen Teil seines Umfangs in radialer Rich  tung in Richtung des Pfeiles 13 nach     innen    vor, derart,  dass er auf den Ringflansch 9     aufliegt    und diesen in der  ihn aufnehmenden Bohrung 6 axial     unverschieblich    hält.

    Wie insbesondere aus     Fig.    1 in Kombination mit     Fig.    2      hervorgeht, sind sämtliche Steckstifte oder der grösste  Teil dieser Stifte im Kreis um die Längsachse der  Kupplungshälfte herum angeordnet, wobei     sämtlichen     Steckstiften ein einziger     Halterungsring    11 zugeordnet  ist, der die Steckstifte in koaxialer Anordnung mit die  sen von aussen her umgibt. Insgesamt gesehen hat die  die Steckstifte tragende Kupplungshälfte 1 die Form  eines zylindrischen Körpers, von dessen einen Stirn  seite die Steckstifte 5a, 5b usw. vorstehen, während von  der gegenüberliegenden Stirnseite die anzuschliessenden  Leitungen 3a, 3b usw. abgehen, die innerhalb des zy  lindrischen Körpers mit den Steckstiften durch Auf  stecken verbunden sind.

   Diese     Kupplungshälfte    1 kann  an ihrer der anderen Kupplungshälfte 2 zugewandten  Stirnseite von einer     Abdeckscheibe    14 abgedeckt sein,  die Bohrungen 15 besitzt, durch welche die Steckstifte  nach aussen treten. Eine solche     Abdeckscheibe    ist jedoch  nicht erforderlich.  



  Die Kupplungshälfte 2 besitzt eine Anzahl von  Steckhülsen 15a, 15b, 15c, 15d, 15e, 15f, 15g, 15h, die  jeweils in eine Verbindungsbohrung münden, die zur  Herstellung der Verbindung mit den zur pneumatischen  Energiequelle     führenden    Leitungen dient. Zu dem oben  genannten Zweck bestehen diese Steckhülsen 15a, 15b  usw. aus entsprechenden parallelen durchgehenden     Aus-          nehmungen    oder Bohrungen der zweiten Kupplungs  hälfte, deren Durchmesser so gewählt ist, dass die  Steckstifte in die     Steckhülsen    passend eingesteckt wer  den können, wie in     Fig.    3 gezeigt ist.

   Die die Steckhülsen  darstellenden Bohrungen bestehen aus einer Partie 15'  grösseren Durchmessers und einer sich daran anschlie  ssenden Partie 15" kleineren Durchmessers, wobei die       Partie    grösseren Durchmessers einen Ring aus einem  Material mit abdichtenden Eigenschaften, z. B. Gummi  oder Kunststoff, 16 enthält, dessen Innendurchmesser  dem Aussendurchmesser der Steckstifte und dem Durch  messer der Partie kleineren Durchmessers der Bohrun  gen oder     Ausnehmungen    entspricht, welche die Steck  hülsen darstellen. Dieser Ring 16 dient     dazu,    eine gute  Abdichtung der Verbindung zwischen Steckstift und  Steckhülse zu schaffen.

   An das dem Steckstift abge  wandte Mündungsende der Steckhülse ist eine     Verbin-          dungs-    oder     Anschlusshülse    17 angesetzt, die aus einem  von der entsprechenden Stirnseite der Kupplungshälfte  vorstehenden und von einer     zentralen    Bohrung durch  zogenen     Stift    bestehen kann.

   Die die Steckhülsen be  sitzende     Kupplungshälfte    2 besteht aus einem zylin  drischen Körper 18, der an seiner der anderen Kupp  lungshälfte zugewandten     Stirnseite    die Eintrittsöffnungen  der Steckhülsen besitzt und     an    seiner gegenüberliegenden  Stirnseite die etwa axial vorstehenden     Verbindungs-    und       Anschlusshülsen        aufweist.    Die Durchmesser der beiden  Kupplungshälften sind gleich gross.  



  Die beiden Kupplungshälften können mit Hilfe einer  Verbindungshülse 20 miteinander verbunden werden,  deren Länge etwa der Summe der Längen der beiden  aneinandergelegten oder zusammengesteckten Kupp  lungshälften und deren     Innendurchmesser    dem Aussen  durchmesser der beiden     Kupplungshälften    entspricht.  Diese Kupplungshülse wird auf die beiden zusammen  esteckten Kupplungshälften aufgeschoben und mit  ihnen durch einen Verschluss nach Art eines Bajonett  verschlusses verbunden.

   Zu diesem Zweck besitzt die  obere Kupplungshälfte 2     an    einander diametral gegen  überliegenden Stellen jeweils einen Stift 21, der radial  vorspringt, und die Kupplungshülse 20 besitzt einen  Schlitz 22, der eine axiale Partie 22a enthält, von der    aus eine am Umfang entlanglaufende Partie 22b abgeht,  so dass nach Einführen des Stiftes 21 in die axiale  Partie 22a durch Verschieben der Kupplungshülse 20  auf den beiden     Kupplungshälften    in axialer Richtung  und nach anschliessendem Verdrehen der Kupplungs  hülse eine sichere Verriegelung der Teile erfolgen kann.  



  Die Steckstifte und     Steckhülsen    der beiden Kupp  lungshälften sind bei dem in der Zeichnung dargestellten  Ausführungsbeispiel nicht symmetrisch zueinander an  geordnet, indem sie in einem Kreis herum angeordnet  sind, wobei zwischen aufeinanderfolgenden Stiften oder  Hülsen gleich grosse Abstände vorhanden sind, jedoch  mit einer einzigen Ausnahme,     nämlich    zwischen den  beiden Hülsen 15a und 15g. Auf diese Weise wird er  reicht, dass eine     Verwechslungsgefahr    beim Zusammen  stecken der beiden Kupplungshälften vermieden wird.  Die Steckstifte und Steckhülsen der beiden Kupplungs  hälften können jedoch auch symmetrisch zueinander an  geordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anschlussvorrichtung in Form einer aus zwei Hälften bestehenden Kupplung zur Herstellung einer Verbin dung von ein pneumatisches Medium führenden anzu schliessenden Leitungen und mit einer pneumatischen Energiequelle in Verbindung stehenden Leitungen, da durch gekennzeichnet, dass die eine Kupplungshälfte (1) einem aus mehreren anzuschliessenden Leitungen (3a, 3b, 3c, 3d, 3e, 3f, 3g) bestehenden Leitungsbündel (4) zugeordnet ist und mehrere, jeweils einer dieser Lei tungen zugeordnete, zueinander parallele Steckstifte (5a, 5b,<B>5e,</B> 5d) besitzt, die jeweils von einer die Verbin dung zur anzuschliessenden Leitung bildenden axialen Bohrung (8) durchzogen sind, während die andere Kupplungshälfte (2)
    eine entsprechende Anzahl von die Steckstifte unter Abdichtung nach aussen aufnehmenden Steckhülsen (15a, 15b, 15c, 15d, 15e, 15f, 15g, 15h) besitzt, die jeweils in eine Verbindungsbohrung münden, die zur Herstellung der Verbindung mit den zur pneu matischen Energiequelle führenden Leitungen dienen. UNTERANSPRüCHE 1. Abschlussvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die als jeweils selbständige Teile hergestellten Steckstifte (5a, 5b, 5c, 5d) einzeln in Bohrungen (6) ihrer Kupplungshälfte (1) eingesetzt und in diesen in axialer Richtung unverschieblich gehal tert sind.
    2. Anschlussvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die freien Enden der anzu schliessenden Leitungen (3a, 3b, 3c, 3d, 3e, 3f, 3g) auf die Enden der Steckstifte (5a, 5b,<B>5e,</B> 5d) aufgeschoben sind. 3. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Steckstifte (5a, 5b, 5c, 5d) einen rundumlaufenden Ringflansch (9) besitzen, der zur Halterung seines Steckstiftes in der zugeordneten Bohrung (6) dient, indem ein im Körper (10) der Kupplungshälfte (1) gehalterter, z.
    B. als O-Ring ausge bildeter Halterungsring (11) aus Gummi oder Kunst stoff, zumindest mit einem Teil seines Umfangs von oben her auf ihn aufliegt und ihn in der ihn aufnehmen den Bohrung (6) zurückhält. 4. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Halterungsring (11) mit einem Teil seines Umfangs in einer entsprechenden Nut (12) des Körpers (10) der zugehörigen Kupplungshälfte (1) und mit dem anderen Teil seines Umfangs in radialer Richtung nach innen zu vorsteht.
    5. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass sämtliche Steckstifte (5a, 5b, 5c, 5d) oder eine grössere Anzahl dieser Stifte im Kreis um die Längsachse der Kupplungshälfte (1) herum ange ordnet sind und von einem Halterungsring (11) umge ben sind.
    6. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Steckstifte (5a, 5b, 5c, 5d) jeweils vom hülsenseitigen Ende aus gesehen aus einer langgestreckten zylindrischen Partie, dem zur Hal terung der Stifte in ihrer Bohrung (6) dienenden Ring flansch (9) und am entgegengesetzten Ende der zum Aufstecken der anzuschliessenden Leitung dienenden, mit einer wulstartig radial nach aussen tretenden Ver dickung versehenen Partie (7) bestehen und von einer durchgehenden axialen Bohrung (8) durchzogen sind.
    7. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die ersterwähnte Kupplungs hälfte (1) an ihrer der zweiterwähnten Kupplungshälfte (2) zugeordneten Stirnseite von einer Abdeckscheibe (14) abgedeckt ist, die Bohrungen (15) besitzt, durch welche die Steckstifte nach aussen treten. B. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die ersterwähnte Kupplungs hälfte (1) aus einem zylindrischen Körper besteht, von dessen einer Stirnseite die Steckstifte vorstehen, wäh rend von der gegenüberliegenden Stirnseite die anzu schliessenden Leitungen (3a, 3b, 3c, 3d, 3e, 3f, 3g) ab gehen, die innerhalb des zylindrischen Körpers mit den Steckstiften durch Aufstecken verbunden sind.
    9. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Steckhülsen (15a, 15b, 15c, 15d, 15e, 15f, 15g, 15h) von den Steckstiften (5a, 5b,<B>5e,</B> 5d) zugeordneten, zueinander parallelen durchgehenden Ausnehmungen oder Bohrungen in der zweiterwähnten Kupplungshälfte gebildet werden, de ren Durchmesser so gewählt ist, dass die Steckstifte in die Steckhülsen passend einsteckbar sind.
    10. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die die Steckhülsen (15a, 15b, 15c, 15d, 15e, 15f, 15g, 15h) bildenden Bohrun gen aus einer Partie (15') grösseren Durchmessers im Bereich der den Steckstiften zugewandten Stirnseite und einer sich daran anschliessenden Partie (15") klei neren Durchmessers bestehen, wobei die Partie grösse ren Durchmessers einen Ring (16) aus einem Material mit abdichtenden Eigenschaften, z. B. Gummi oder Kunststoff, enthält, dessen Innendurchmesser dem Au ssendurchmesser der Steckstifte und dem Durchmesser der Partie kleineren Durchmessers der Bohrungen oder Ausnehmungen entspricht, welche die Steckhülsen dar stellen.
    11. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass an das den Steckstiften (5a, 5b, 5c, 5d) abgewandte Mündungsende der Steck hülsen (15a, 15b, 15c, 15d, 15e, 15f, 15g, 15h) jeweils eine Verbindungs- und Anschlusshülse (17) angesetzt ist, die aus einem von der entsprechenden Stirnseite der Kupplungshälfte (2) vorstehenden und von einer zentralen Bohrung durchzogenen Stift besteht.
    12. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiterwähnte Kupp lungshälfte (2) aus einem zylindrischen Körper (18) besteht, der an seiner der ersterwähnten Kupplungshälfte zugeordneten Stirnseite die Eintrittsöffnungen der Steck hülsen und an seiner gegenüberliegenden Stirnseite die etwa axial vorstehenden Verbindungs- und Anschluss- hülsen aufweist und dessen Durchmesser demjenigen der anderen Kupplungshälfte entspricht.
    13. Anschlussvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Kupplungshälften (1, 2) mit Hilfe einer Verbindungshülse (20) miteinan der verbunden sind, deren Länge etwa der Summe der Längen der beiden aneinandergelegten bzw. zusammen gesteckten Kupplungshälften und deren Innendurchmes ser dem Aussendurchmesser der beiden Kupplungshälf ten entspricht und die auf die beiden zusammenge steckten Kupplungshälften aufgeschoben und mit ihnen durch einen Verschluss nach Art eines Bajonettver schlusses verriegelt ist.
    14. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckstifte (5a, 5b, 5c, 5d) bzw. die Steckhülsen (15a, 15b, 15c, 15d, 15e, 15f, 15g, 15h) der beiden Kupplungshälften (1, 2) in unregelmässiger Anordnung zueinander vorgesehen sind, z. B. indem zwischen allen Steckstiften oder -hül- sen mit Ausnahme von zwei aufeinanderfolgenden Steck stiften oder -hülsen ein grösserer Abstand als zwischen den übrigen Steckstiften oder -hülsen besteht.
    15. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckstifte (5a, 5b, 5c, 5d) bzw. -hülsen (15a, 15b,<B>15e,</B> 15d, 15e, 15f, 15g, 15h) an den entsprechenden Kupplungshälften (1, 2) regelmässig zueinander angeordnet sind.
CH39668A 1967-01-30 1968-01-11 Anschlussvorrichtung in Form einer aus zwei Hälften bestehenden Kupplung CH472624A (de)

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US4630847A (en) * 1984-10-05 1986-12-23 Colder Products Company Multiple tube connector
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