CH473277A - Teer- und Kaltasphaltspritz- und Fasstransportkarren - Google Patents

Teer- und Kaltasphaltspritz- und Fasstransportkarren

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CH473277A
CH473277A CH1061766A CH1061766A CH473277A CH 473277 A CH473277 A CH 473277A CH 1061766 A CH1061766 A CH 1061766A CH 1061766 A CH1061766 A CH 1061766A CH 473277 A CH473277 A CH 473277A
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CH1061766A
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Gerber Werner
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Gerber Werner
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/16Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials for applying or spreading liquid materials, e.g. bitumen slurries
    • E01C19/17Application by spraying or throwing
    • E01C19/172Apparatus with discharge by surpressure in tank

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Teer- und     Kaltasphaltspritz-    und     Fasstransportkarren       Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Ausbil  dung des Teer- und     Kaltasphaltspritz-    und     Fasstrans-          portkarrens    gemäss dem Patentanspruch des Hauptpa  tentes.  



  Die weitere Ausbildung ist dadurch gekennzeichnet,  dass auf dem Karren ein     Motor-Kompressor-Aggregat     mit Druck- und     Saugluft-Anschlüssen    angeordnet und  das im Karren     aufgehängte    Fass für die Aufnahme des       Spritzgutes    als Druckgefäss ausgebildet, mit einer     Spritz-          gutbeschickungs-    und einer Verbraucherleitung versehen  und     durch    eine flexible Leitung wahlweise an einen  Druck- bzw.     Saugluftstutzen    des     Motor-Kompressor-          Aggregates        anschliessbar    ist.  



  Mit dem so ausgestatteten Karren kann das     Druck-          fass    ohne weiteres sowohl unter Druck als auch unter  Vakuum gesetzt werden, je nachdem mit dem an die       Verbraucherleitung    des Fasses angeschlossenen Spritzge  rät gearbeitet werden oder das     Druckgefässs    mit     Hilfe     seiner Beschickungsleitung aus einem bereitstehenden  gewöhnlichen Fass neu aufgefüllt werden soll.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes schematisch dar  gestellt.  



  Der dargestellte Transportkarren weist ein aus Stahl  rohr bestehendes     Fahrgestell    auf, bei welchem zwei  Seitenteile 1 durch Querverbindungen 3 starr miteinan  der verbunden sind. 5 sind die auf Achszapfen 4 der  Seitenteile 1 gelagerten, gummibereiften Räder. Ein  durch Streben 6 mit den Seitenteilen 1 verbundenes  Lagerrohr 7 ist vertikal an einer Querverbindung 3  befestigt und trägt ein am Unterende mit einem Lenkrad  8a versehenes Stützrohr 8, welches im Lagerrohr 7       achsial    verstellbar und durch eine Schraube 9 feststellbar  ist. Das Fahrgestell kann an den Stosstangen 11 mühelos       geführt    werden.

   An Querstreben 3 des Fahrgestelles sind       hackenförmige    Ladeorgane 10     verschwenkbar        angelenkt.     Für die     Aufnahme    des Spritzgutes bestehend aus Teer  oder Kaltasphalt dient ein als Druckbehälter ausgebilde-         tes,    d. h. mit     bombierten    Deckeln versehenes Fass 12.  Dieses weist oben an beiden Deckelpartien Griffe 26 auf,  an welchen das Druckfass mittelst den Ladeorganen 10  aufgehängt ist. Auf einer Konsole 27 des Fahrgestelles  ist ein Kompressor 28 und ein den letzteren antreibender  Benzinmotor 29 montiert.

   Ein oben in das Druckfass 12       einmündendes    Anschlussrohr 30 ist mittels eines     Saug-          und    Druckschlauches 31 wahlweise an einen Druckluft  stutzen 32 oder an einen     Saugluftstutzen    33 des     Motor-          Kompressor-Aggregates    28, 29     anschliessbar    und ist im  dargestellten Fall an den     Druckluftstutzen    32 ange  schlossen.

   Die strichpunktierten Linien zeigen den     An-          schluss    des Saug- und Druckschlauches 31 am Saugstut  zen 33. 34 ist ein ebenfalls oben am Fass angeschlosse  ner     Einfüllstutzen,    welcher mit einem Absperrhahn 35  versehen ist. An den Absperrhahn 35 des     Einfüllstutzens     34 ist ein Saugschlauch 36 angeschlossen, der am  anderen Ende mit einem Ansaugrohr 37 verbunden, das  Beschickungsgerät bildet. Am Unterende     des    Ansaug  rohres 37 ist ein gelochtes, hohlzylindrisches Mundstück  38 als Filter angeordnet, welches eine     Filtrierung    des aus  einem bereitstehenden Fass zu entnehmenden     Spritzgu-          tes    gestattet.

   Bei Nichtgebrauch ist das Ansaugrohr 37  des Beschickungsgerätes in einen an der Seite des  Fahrgestelles 1 angeordneten zylindrischen     Behälter    39  einschiebbar. Unten am Fass 12 ist eine Verbraucherlei  tung 40 angeschlossen, welche an ihrem Oberende einen       Dreiweghahn    41 trägt. Dieser gestattet die wahlweise  Verbindung der Verbraucherleitung 40     mit    einem     An-          schlusstutzen    42 für den Anschluss eines in der Zeich  nung nicht dargestellten Spritzgerätes oder mit einer in  den     Einfüllstutzen    34 einmündenden Verbindungsleitung  43.  



  Das Druckfass 12 des Transportkarrens ist mit  Spritzgut aus einem vom Vorratslager herbeigeschafften  Teer- oder     Kaltasphaltfass    aufgefüllt. Für die Auffüllung  wird das Beschickungsgerät mit dem Ansaugrohr 37, 38  durch das geöffnete Spundloch des Vorratsfasses einge-           führt.    Nach vorheriger     Öffnung    des Hahnes 35 und  Schliessung des     Hahnes    41 wird der Saug- und Druck  schlauch 31 an den Saugstutzen 33 des     Motor-Kompres-          sor-Aggregates    28, 29 angeschlossen.

   Mit der Inbetrieb  setzung des letzteren wird das Druckfass 12 unter  Vakuum gesetzt, und es beginnt langsam die     Überfüh-          rung    des     Spritzgutes    aus dem     Vorratsfass        in    das     Druck-          fass    12. Nach Beendigung der Abfüllung wird der Hahn  35 wieder geschlossen und das Ansaugrohr 37     in    den  Behälter 39 eingeschoben.

   Der Saug- und Druckschlauch  31 wird nun bei geschlossenem Hahn 41 der Verbrau  cherleitung 40     an    den Druckstutzen 32 des     Motor-          Kompressor-Aggregates    angeschlossen.     Durch        Inbetrieb-          setzung    des     letzteren    wird nun das Druckfass 12 unter  Druck     gesetzt.    Nun kann das     Spritzgerät        an    den     An-          schlusstutzen    42 der     Verbraucherleitung    40 angeschlos  sen werden.

   Der Beginn des Spritzens mit dem Spritzge  rät erfolgt dann durch Öffnen des Hahnes 41.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Teer- und Kaltasphaltspritz- und Fasstransportkar- ren nach Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Transportkarren ein Mo tor-Kompressor-Aggregat (28, 29) mit Druck- und Saug luftanschlüssen (32, 33) angeordnet und d as im Karren aufgehängte Fass (12) für die Aufnahme des Spritzgutes als Druckfass ausgebildet ist,
    mit einer Spritzgutbeschik- kungs- und einer Verbraucherleitung (36, 37 bzw. 40) versehen und durch eine flexible Leitung (31) wahlweise an einem Druck- bzw. Saugluftstutzen (32 bzw. 33) des Motor-Kompressor-Aggregates (28, 29) anschliessbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Karren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Dreiweghahn (41) die unten am Druck- fass (12) angeschlossene Verbraucherleitung (40) einer- seits mit dem Anschlusstutzen (42) für das Spritzgerät und andererseits mit einer Verbindungsleitung (43) wahlweise verbindet, welche über den Beschickungsstut zen (34) oben in den Fassraum einmündet. 2.
    Karren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Spritzgut-Beschickungsleitung (36) eine flexible Leitung ist, deren eines Ende an einen mit Absperrhahn (35) versehenen, oben an das Druckfass (12) angeschlossenen Einlaufstutzen (34) angeschlossen ist und deren anderes Ende mit einem Ansaugrohr (37) versehen ist, dessen unteres Ende einen Filter (38) trägt. 3.
    Karren nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der einen Seite des Karrens ein Aufnahmegefäss (39) zum Aufbewahren des Ansaugrohres (37) der Beschickungsleitung (36) bei Nichtgebrauch desselben angeordnet ist. 4. Karren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein oben in das Druckfass (12) eimünden der Anschlusstutzen (30) durch eine flexible Leitung (31) wahlweise mit dem Druck- oder Saugluft-Anschluss- stutzen (32) bzw.
    (33) in Verbindung bringbar ist, je nachdem das Fass unter Druck oder Vakuum gesetzt werden soll.
CH1061766A 1958-11-24 1966-07-19 Teer- und Kaltasphaltspritz- und Fasstransportkarren CH473277A (de)

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