CH480336A - Verfahren zur Herstellung neuer Thiosemicarbazone - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Thiosemicarbazone

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CH480336A
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salts
isatin
methyl
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CH713267A
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Prakash Dr Arya Vishwa
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Ciba Geigy
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D207/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom
    • C07D207/02Heterocyclic compounds containing five-membered rings not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom
    • C07D207/30Heterocyclic compounds containing five-membered rings not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom having two double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D207/34Heterocyclic compounds containing five-membered rings not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom having two double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D207/36Oxygen or sulfur atoms
    • C07D207/402,5-Pyrrolidine-diones

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung neuer   Thiosemicarbazone   
Gegenstand der Erfindung ist die Herstellung von ss-Thiosemicarbazonen mit wertvollen pharmakologischen Eigenschaften. Insbesondere zeigen sie eine Wirkung gegen Viren. So sind z. B. bei   Virus-Infek-    tionen, wie bei der durch   Vaccinia-Virus    an der Maus hervorgerufenen Infektion, wirksam. Sie können dementsprechend als Heilmittel, vor allem bei Virus-Er  krankungen,    verwendet werden. Ein besonderer Vorteil der neuen Verbindungen liegt noch dlarin,   da#    sie Säuresalze bilden und   als solche in wässrige Lösung    gebracht werden können. Zudem besitzen sie eine ver  gleichsweise    geringe Toxizität.



   Die Erfindung betrifft die Herstellung von Verbin dungen der Formel
EMI1.1     
 worin Ph einen unsubstituierten oder   halogen-oder      trifluormethyl substituierten Phenylen- (1,    2)-rest darstellt, oder ihren Salzen.



   Substituenten im Rest Ph sind vorzugsweise in 4, 6  und/oder 7-Stellungen, während z.    B.   Athylen oder    einen geraden oder verzweigten   Propylen-,      Butylen-oder      Pentylenrest,    wie   Propylen- (1,    3),   Butylen- (l,    4), Pentylen-(1,5) oder einen Methyläthylen-, Methylenpropylen-, Dimethyläthylen-, Methylbutylen- oder Dimethylpropylenrest, vor allem aber Methylen, darstellt. Eine Di-niederalkylaminogruppe Z ist z.   B.    die   Dimethyl-      amino-, Diäthylamino-, Dipropylamino-oder N-Methyl-      N-äthylaminogruppe    und eine   N-Niederalkyl-N-cyclo-    alkylaminogruppe z.

   B.   die N-Methyl-N-cyclopentyl-    oder -cyclohexylaminogrupe, während eine Pyrrolidino-, Piperidino-, Morpholino- oder Thiamorpholinogruppe gegebenenfalls substituiert ist und z. B. die Pyrrolidino-,   Piperidino-oder    Morpholinogruppe, und eine Piperazino-z.   B.    die N-Methyl-oder   Hydroxyäthyl-piper-    azinogruppe darstellt.



   Aus dieser Gruppe sind als hervorstechend zu bezeichnen die Verbindungen der Formel
EMI1.2     
 worin n besonders   1    oder auch 2 ist   und Zt eine      Di-niederalkylaminogruppe,    wie die Dimethylamino-, Diäthylamino-,   DipropyJkamino-,    N-Methyl-N-äthylaminogruppe, eine   N-Niederalkyl-N-cycloalkylaminogruppe,    wie die   N-Methyl-N-cyclopentyl-oder-cyclohexylgruppe,    eine Pyrrolidino-, Piperidino-,   Morpholino-oder      Thia-      morpholinogmppe,    wie die Pyrrolidino-,   Piperidino-oder    Morpholinogruppe, oder eine Piperazino-, wie die N  Methyl-oder Hydroxyäthyl-piperazinogruppe, darstellt.   



   Die neuen Verbindungen werden erhalten, indem man eine Verbindung der Formel
EMI1.3     
 oder ein Salz davon mit Dithiocarbaminsäure oder einem reaktionsfähigen Derivat davon, oder mit   Rhodani-    wasserstoffsäure oder einem Salz davon umsetzt.



   Reaktionsfähige Derivate von Dithiocarbaminsäure sind deren Ester oder Amide ; Salze   von Rhodanwasser-    stoffsäure sind   Ammonium-oder      Alkalirhodanide.    



   Diese Umsetzung wird in üblicher Weise, gegebenenfalls unter Verwendung der Ausgangsstoffe in Form von Salzen, durchgeführt.



   Die genannten Reaktionen werden in an sich bekannter Weise, in An-oder Abwesenheit von Ver  diinnungs-und/oder Kondensationsmitteln,    bei tiefer, gewöhnlicher oder erhöhter Temperatur, im offenen oder im geschlossenen Gefäss unter Druck durchgeführt.



   Je nach den Verfahrensbedingungen und Ausgangsstoffen erhält man die Endstoffe in freier Form oder in der ebenfalls in der Erfindung inbegriffenen Form ihrer Salze. Die Salze der Endstoffe können in an sich be  kannter    Weise, z. B. mit Alkalien oder Ionenaus  tauschern,    in die freien Basen übergeführt werden. Von den letzteren lassen sich durch Umsetzung mit organischen oder anorganischen Säuren, insbesondere solchen, die zur Bildung therapeutisch verwendbarer Salze geeignet sind, Salze gewinnen.

   Als solche Säuren seien beispielsweise genannt : Halogenwasserstoffsäuren, Schwefelsäuren, Phosphorsäuren, Salpetersäure, Perchlorsäure ; aliphatische, alicyclische, aromatische oder heterocyclische   Carbon'-oder Sulfonsäuren,    wie Ameisen-,   Essig-,    Propion-,   Bernstein-,    Glykol-, Milch-, Apfel-, Wein-,   Zitronen-,    Ascorbin-, Malin-, Hydroxy  malein-oder Brenztraubensäure, Phenylessig-, Benzoe-,      p-Aminobenzoe-,      Anthrani-, p-Hydroxybenzoe-,    Salicyloder p-Aminosalicylsäure, Embonsäure, Methansuffon-, Äthansulfon-, Hydroxyäthansulfon-, Äthylensulfonsäure; Halogenbenzolsulfon-, Toluolsulfon-, Naphthalinsulfonsäuren oder Sulfanilsäure, Methionin, Tryptophan, Lysin oder Arginin.



   Diese oder andere Salze der neuen Verbindungen, wie z. B. die Pikrate, können auch zur Reinigung der erhaltenen freien Basen dienen, indem man die freien Basen in Salze überführt, diese abtrennt und aus den Salzen wiederum die Basen freimacht. Infolge der engen Beziehung zwischen den neuen Verbindungen in freier Form und in Form ihrer Salze sind im vorausgegangenen und nachfolgend unter den freien Basen   sinn-und    zweckmässig gegebenenfalls auch die entsprechenden Salze zu verstehen.



   Die Erfindung betrifft auch diejenigen   Ausführungs-    formen des Verfahrens, nach denen man von einer auf irgendeiner Stufe des Verfahrens als Zwischenprodukt erhältlichen Verbindung ausgeht und die fehlenden Ver  fahrensschiitte durchführt, oder    das Verfahren auf irgendeiner Stufe abbricht, oder bei denen man die Ausgangsstoffe unter den Reaktionsbedingungen bildet, oder bei denen die Reaktionskomponenten gegebenenfalls in Form ihrer Salze vorliegen.



   Für die erfindungsgemässen Reaktionen werden vornehmlich solche Ausgangsstoffe verwendet, die die oben erwähnten bevorzugten Verbindungen ergeben.



   Die Ausgangsstoffe sind bekannt oder. können nach an sich bekannten Methoden gewonnen werden.



   So kann man   N-unsubstituierte    Isatine gemäss der   Mannich-Reaktion    mit Formaldehyd und Aminen der Formel   H-Z    umsetzen oder man kann sie in Form ihrer Alkalimetallsalze oder in Gegenwart solcher   bilden-    der   Kondensationsmittel mit reaktionsfähigen Estem, wie    Halogeniden von Aminoalkanolen oder mit einem Toluolsulfonsäureester eines   Chloralkanols,    umsetzen und das Halogenatom gegen die   Grappe    Z austauschen.



   Die neuen Verbindungen können als Heilmittel, z. B. in Form pharmazeutischer Präparate, Verwendung finden.



   Im folgenden Beispiel sind Temperaturen in   Celsius-    graden angegeben.



   Beispiel
Eine Lösung von 13 g   1-Morpholinomethyl-isatin-    3-hydrazon in 130   ml    trockenem Tetrahydrofuran wird mit 4 g Ammoniumthiocyanat behandelt ; das Reaktionsgemisch wird gerührt und tropfenweise mit 33 ml einer 2n Lösung von trockener Chlorwasserstoffsäure in Isopropanol behandelt. Nach   15minutigem    Rühren bei Zimmertemperatur und 6stündigem Kochen am Rück  flu#    wird abgekühlt, der Niederschlag (Ammoniumchlorid) abfiltriert und das Filtrat auf dem Dampfbad unter vermindertem Druck eingedampft. Der Rückstand wird mit 30 ml Tetrahydrofuran trituriert, wobei sich ein festes Material abscheidet, welches abfiltriert und aus einem Gemisch von kaltem Dimethylformamid und Wasser umkristallisiert wird.

   Das so erhaltene   1-Mor-    pholinomethyl-isatin-3-thiosemicarbazon der Formel
EMI2.1     
 schmilzt bei 215 bis 216  (mit Zersetzen). Sein Monohydrat schmilzt nach Umkristallisieren aus wässrigem Äthanol bei 206 bis   207 .   



   Das oben verwendete Ausgangsmaterial wird wie folgt hergestellt :
14, 7 g Isatin, 8, 7 g Morpholin und 9 ml einer 27%   igen wässrigen Formaldehyd. losung werden mit    1150 ml Benzol vermischt und das Gemisch während 8 Stunden unter Rückfluss gekocht. Das   1-Morpholino-      methyl-isatin kristallisiert    nach dem Abkühlen aus und schmilzt nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Äthanol, Essigsäureäthylester und Methyläthylketon bei 203 .



   Eine Lösung von 12, 3 g   1-Morpholinomethyl-isatin    in 150   ml    Chloroform wird tropfenweise mit 1, 76 g wasserfreiem Hydrazin in 10 ml absolutem Äthanol behandelt und während 3 Stunden unter Rückfluss er  hitzt.    Das Lösungsmittel wird unter vermindertem Druck auf dem Dampfbad abgedampft und das rohe   1-Mor-      pholinomethyl-isatin-hydrazon    ohne weitere Reinigung verwendet.



   Die folgenden Verbindungen können unter Verwendung der geeigneten Ausgangsstoffe in gleicher Weise erhalten werden :    1- (4-Phenyl-piperazinomethyl)-isatin-   
3-thiosemicarbazon, F.   191  nach Umkristallisieren    aus Äthanol ; das als Ausgangsmaterial verwendete   1- (4-Phenyl-piperazino-me-      thyl)-isatin    schmilzt nach dem Umkristallisieren aus Essigsäureäthylester bei 212 bis.   213     ;
1-   (4-/HydroxyäthyIrpiperazino-methyl)-isatin-       3-thiosemicarbazin,    F.   125     nach Umkristallisieren aus absolutem Äthanol ; das Dihydrochlorid in der Form seines Monohydrates schmilzt bei   190     (unter Zersetzung) ;

   das als Ausgangsmaterial verwendete   1-(4-ss-Hydroxyäthyl-piperazmome      thyl)-isatin    schmilzt bei 145 bis 146  ; 
1-Dimethylamino-methyl-isatin-3-thiosemicarbazon,
F.   160     ;    l-Diäthylamino-methyl-isatin-3-thiosemicarbazon,   
F.   135     ;    1-Di-n-butylamino-methyl-isatin-3-thiosemicarbazon,   
F.   110     ;    1-(N-Methyl-N-cyclohexylamino-methyl3-isatin-   
3-thiosemicarbazon, F.   165     ;    1-(2, 6-Dimethylmorpholinbmethyl)-isatin-   
3-thiosemicarbazon, F.   185     ;

      l-Diosooctyl-aminomethyl-isatin-3-thiosemi-    carbazon, F.   190     (mit Zersetzung) ;
1-Diisobutyl-aminomethyl-isatin-3-thiosemi carbazon, F.   185     nach Umkristallisieren aus absolutem Äthanol ;
1-Pyrrolidinomethyl-isatin-3-thiosemicarbazon,
F. 177 bis   178     ;    l-PiperidinomethyHsatin-3-thiosemicarbazon,   
F.   174     ;
1-   (2-Methylpiperidin) 0-methyl)-tsatin-   
3-thiosemicarbazon, F.   152  ;   
1-(4-Methylpiperidino-methyl)-isatin
3-thiosemicarbazon, F.   176     ;

      1- (2-Athylpiperidino-methyl)-isatin-   
3-thiosemicarbazon, F.   148     ;
1-(3-Äthylpiperidino-methyl)-isatin-3-thiosemi carbazon, F.   140     nach Umkristallisieren aus
Methanol ;    1-(2-Diphenylmethyl-piperidino-methyl)       isatin-3-thiosemicarbazon,    F.   120     ;
1-(3-Hydroxypiperidino-methyl)-isatin
3-thiosemicarbazon-hemihydrat, F. 170 ;
1-(4-n-Propyloxy-4-phenyl-piperidino-methyl) isatin-3-thiosemicarbazon, F. 178 ;    1-(4-Cyano-4-phenyl-piperidino-methyl)-isatin-   
3-thiosemicarbazon, F. 203 bis   204     ;
1-(4-Carboxypiperidino-methyl)-isatin
3-thiosemicarbazon, F. 195 bis 196 ;

      1- (1,    2, 3,   6-Tetrahydro-l-pyridyl-methyl)-isatin-   
3-thiosemicarbazon, F. 170 bis   171     ;    l- (4-Phenyl-l,    2, 3, 6-tetrahydro-l-pyridyl-methyl)    isatin*3-thiosemicarbazon,    F.   170     ;
1- (4-Methylpiperazino-methyl)-isatin-3-thiosemi   carbazon-monohydrochlorid,    welches als   Dihydrat,    nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Isopropanol und Äther, bei   200     (unter Zersetzung) schmilzt ;

     
1- [4- (2-Athylphenyl)-piperazino-methyl]-isatin-
3-thiosemicarbazon-monohydrochlorid-dihydrat,   
F.   155     (Zersetzung ;
1-[4-(4-Fluorphenyl)-piperazino-methyl]-isatin
3-thiosemicarbazon, F.   150     ;
1-(4-Carbäthoxypiperazino-methyl)-isatin
3-thiosemicarbaznon, F. 178  nach Umkristalli    sieren    aus absolutem Äthanol ;
5-Brom-1-morpholino-methyl-isatin-3-thiosemi carbazon, F. 193  nach Umkristallisieren aus
Methanol ;
1-(2-Dimethylamino-äthyl)-isatin-3-thiosemi carbazon-monohydrochlorid, welches als Hemihydrat nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Methanol und Essigsäureäthylester bei 255  unter Zersetzung schmilzt;

   das als Ausgangsmaterial verwendete 1-(2-Dimethylamino-äthyl)-isatin schmilzt als das Hydrochlorid nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Methanol und Äther bei 221 ;    1- (2-Piperidino-äthyl)-isatin-3-thiosemicarbazon-    monohydrochlorid, welches als Monohydrat nach Umkristallisieren) aus Methanol bei   278     mit Zersetzung schmilzt ;
1- (3-Dimethylamino-propyl)-isatin-3-thiosemi   carbazon-monohydrochlorid,    welches als Sesquihydrat nach Umkristallisieren aus Methanol bei   252     unter Zersetzung schmilzt ;    1- (3-Piperidino-propyl)-isatin-3-thiosemicarbazon- monohydrochlorutd,    welches als Monohydrat nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Methanol, Essigsäureäthylester und Äther bei 270  unter Zersetzung schmilzt ;

   und
1-(2,6-Dimethyl-thiamorpholino-methyl)-isatin
3-thiosemicarbazon, F.   170     nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Methanol und Isopropanol.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung neuer Thiosemicarbazone der Formel EMI3.1 worin Ph einen unsubstituierten oder halogen-oder trifluormethyl-substituierten Phenylen- (1, 2)-rest darstellt, Alk einen niederen Alkylrest mit 1 bis 5 Kohlenstoff- atomen darstellt und Z eine Di-niederalkylamino-oder N-Niederalkyl-N-cycloalkylaminogruppe oder eine gegebenenfalls substituierte Pyrrolidino-, Piperidino-, Mor pholino-, Thiamorpholino-oder Piperazinogruppe darstellt, oder ihrer Salze, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI3.2 oder ein Salz davon mit Dithiocarbaminsäure oder einem reaktionsfähigen Derivat davon oder mit Rhodanwasser stoffsäure oder einem Salz davon umsetzt.
    UNTERANSPRUCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass man als reaktionsfähiges Derivat der Dithiocarbaminsäure einen Ester oder ein Amid verwendet.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, da# man erhaltene freie Verbindungen in ihre Salze oder erhaltene Salze in die entsprechenden freien Verbindungen überfiihrb.
    3. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man erhaltene freie Verbindungen in ihre Salze oder erhaltene Salze in die entsprechenden freien Verbindungen überfuhrt.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, da# man die Ausgangsstoffe in Form eines unter den Reaktionsbedingungen erhältlichen rohen Reaktionsgemisches einsetzt oder die Reaktionskompo- nenten gegebenenfalls in Form ihrer Salze verwendet.
    5. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Ausgangsstoffe in Form eines unter den Reaktionsbedingungen erhältlichen rohen Reaktionsgemisches einsetzt oder die Reaktionskompo- nenten gegebenenfalls in Form ihrer Salze verwendet.
    6. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass man solche Ausgangsstoffe verwendet, dass man Verbin dungen der Formel EMI4.1 oder ihre Salze erhält, worin n besonders 1 oder auch 2 ist und Z die im Patentanspruch gegebene Bedeutung hat.
    7. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass man solche Ausgangsstoffe verwendet, dass man das 1-Morpholinomethyl-isatin-3-thiosemicarbazon oder Salze davon erhält
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