CH481651A - Verwendung neuer kernjodierter Benzoesäurederivate als Röntgenkontrastmittel - Google Patents

Verwendung neuer kernjodierter Benzoesäurederivate als Röntgenkontrastmittel

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CH481651A
CH481651A CH426866A CH426866A CH481651A CH 481651 A CH481651 A CH 481651A CH 426866 A CH426866 A CH 426866A CH 426866 A CH426866 A CH 426866A CH 481651 A CH481651 A CH 481651A
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CH
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triiodobenzoyl
acid
acetyl
radical
amino
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CH426866A
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Werner Dr Obendorf
Irmgard Dr Lindner
Original Assignee
Chemie Linz Ag
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K49/00Preparations for testing in vivo
    • A61K49/04X-ray contrast preparations
    • A61K49/0433X-ray contrast preparations containing an organic halogenated X-ray contrast-enhancing agent
    • A61K49/0447Physical forms of mixtures of two different X-ray contrast-enhancing agents, containing at least one X-ray contrast-enhancing agent which is a halogenated organic compound
    • A61K49/0495Physical forms of mixtures of two different X-ray contrast-enhancing agents, containing at least one X-ray contrast-enhancing agent which is a halogenated organic compound intended for oral administration

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Description


  



  Verwendung neuer kernjodierter Benzoesäurederivate als Röntgenkontrastmittel
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist die Verwendung neuer kernjodierter Benzoesäurederivate als   Röntgenkontrastmittel.    Es handelt sich dabei um Verbindungen der nachstehenden Formel I
EMI1.1     
 in der Ac den Acylrest einer einbasischen, aliphatischen Carbonsäure von maximal 4 Kohlenstoffatomen,   Ri    eine Alkylgruppe oder Alkenylgruppe mit maximal 4   Kohlenstoffatomen, R2    Wasserstoff, einen gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffrest aliphatischer, araliphatischer oder aromatischer Natur mit maximal 8 Kohlenstoffatomen, der noch eine   Hydroxyle    oder Alk  oxygruppe enthalten    kann oder eine   a-Furanomethyl-    gruppe,

   X den Methylenrest oder einen gegebenenfalls verzweigten   Allkylenrest    mit maximal 6   Kohlenstoff-    atomen und Y Wasserstoff, den   Methyl-oder      Athylrest    oder den Rest einer nichttoxischen anorganischen oder organischen Base bedeuten. Besonders bevorzugt sind dabei Verbindungen, in denen X den   Methylen-,    Äthylen, oder Methyläthylenrest darstellt.



   Es wurde gefunden, dass die neuen Verbindungen der Formel I   Röntgenkontrastmittel sind, die sich vor    allem zur Darstellung des   Gallensystems    sowohl nach intravenöser, vor allem aber peroraler Applikation ausgezeichnet eignen. Für die perorale Verabreichung können die erfindungsgemäss zu verwendenden Röntgenkontrastmittel tablettiert, in Gelatinekapseln abgefüllt oder in Drageeform gebracht werden, wobei sie zweckmässig mit inerten   Füll-und    Bindemitteln, wie Stärke, Talkum usw. gemischt werden. Die bevorzugte   Verab-    reichungsform sind die Salze, z. B. das Natriumsalz.



  Für die intravenöse Verabreichung dienen bevorzugt die wässrigen Lösungen der Salze, z. B. des Natrium-, des Methylglukamin-, oder   Diäthanolaminisalzes.   



   Die neuen   Röntgenkontrastmittel    können auf einfache Weise durch Alkylierung, der in der   österreichi-      schen    Patentschrift Nr.   224 264    beschriebenen, entsprechenden 3-Acylamino-2, 4,   6-trijodbenzoesäureamide    an der Acylaminogruppe in   3-Stellung    erhalten werden.



  Als Alkylierungsmittel können dabei Alkyl-bzw. Alke  nylester    anorganischer Säuren, insbesondere Alkyl-bzw.



     Alkenylhalogenide, Dialkylsulfate    und Dialkenylsulfate dienen.



   Besonders vorteilhaft gestaltet sich die Herstellung der Verbindungen der Formel   I,    wenn man die neuen Säurechloride der allgemeinen Formel II
EMI1.2     
 in der   Rt    und Ac wie oben definiert sind, mit Aminosäuren der allgemeinen Formel III
EMI1.3     
 in der R2 und X wie oben definiert sind oder mit deren Estern bei erhöhter Temperatur umsetzt, worauf vor  handene    Estergruppen gewünschtenfalls verseift werden können. Aus der so erhaltenen alkalischen   Verseifungs-    lösung können entweder direkt die Alkalisalze durch Fällen mit einem geeigneten organischen Lösungsmittel, wie z. B. Aceton, gewonnen werden oder aber die Verbindungen nach Ansäuern in Form der freien Säuren isoliert werden. 



   Die Umsetzung erfolgt vorzugsweise in einem indifferenten organischen Lösungsmittel, wie beispielsweise Chloroform, Tetrahydrofuran, Dioxan, Aceton,   Methyl-    äthylketon, Chlorbenzol, Toluol usw. Es ist aber auch die Durchfiihrung der Reaktion ohne Lösungsmittel möglich.



   Die neuen Säurechloride der Formel II können entweder durch Alkylierung von 3-Acylamino-2, 4, 6-tri  jodbenzoylchlorid    mit Alkylierungsmitteln, wie   Alkyl-    halogenide oder   Dialkylsulfate,    oder durch Umsetzung der   N-Alkyl-N-acyl-2,    4, 6-trijodbenzoesäuren mit Thionylchlorid, vorzugsweise in   indifferemtem,    organischem Medium erhalten werden.



   Diese Herstellungverfahren werden anhand folgender Vorschriften näher erläutert :
18, 45 g   3-N-Ally1-N-acetyl-2,    4, 6-trijodbenzoylchlorid werden in 30 ml Chloroform gelöst und mit 8 g   ss-Amino-    propionsäureäthylester versetzt. Nach Abklingen der Reaktion wird das Gemisch noch 1 Stunde unter Rückfluss gekocht, dann wird abgekühlt und die Lö, sung mit Chloroform verdünnt. Nach Waschen derselben mit ver  dünnter Salzsäure,    Wasser, Natriumbicarbonatlösung und wiederum Wasser wird die   Chloroformlosung ge-    trocknet und eingedampft Der Eindampfrückstand wird in Alkohol gelöst und nach Zugabe von 50 ml ln Natronlauge 10 Minuten zum Sieden erhitzt.

   Die so erhaltene alkalische Lösung wird mit Wasser verdünnt, mit Kohle filtriert und mit Salzsäure auf pH 1 angesäuert, wobei die rohe Säure ausfällt, die aus Essigester umkristallisiert wird. Man, erhält so 13, 5 g    N- (3-N'-Acetyl-N'-allylamino-2,    4, 6-trijodbenzoyl)    ss-aminopropionsäure    vom Fp. 187 bis   193  C.   



   27,36 g N-(3-N'-Acetylamino-2,4,6-trijodbenzoyl)  N-n-propyl-ss-amino-α-methylpropionsäure werden in    100 ml 2n Natronlauge gelöst und innerhalb von 10 Minuten bei 0 bis   10  C unter Kühlung mit einer Lösung    von 12, 93 g Diäthylsulfat in 30 ml Aceton versetzt.



  Nach zweistündiger Reaktionszeit wird das Aceton im Vakuum entfernt und die Lösung, die durch Filtration von unlöslichen Anteilen befreit wurde, mit Salzsäure auf pH   1    gebracht. Die entstandene Fällung wird isoliert, in 300 ml Essigester gelöst, die Lösung getrocknet und auf ein Volumen von 100   ml    eingeengt, wobei die Säure auskristallisiert. Man erhält so   21 g       N- (3-N'-Aceyl-N'-äthylamino-2,    4,   6-trijodlbenzoyl)-       N-n-propyl-ss-amino-α-methylpropionsäure    vom Fp. 170 bis   178  C.   



   In analoger Weise können alle anderen Röntgenkontrastmittel gemäss der Formel I erhalten werden.



   Die Verbindungen der allgemeinen Formel I   exi-    stieren zum Teil in zwei geometrisch isomeren Formen, deren Auftrennung prinzipiell möglich ist.



   Die Verbindungen der Formel I sind wertvolle   Röntgenkontras. tmiMd, die vor allem für die Cholecysto-    graphie und zum Teil auch die   Cholangiographie    geeignet sind. Unter diesen befinden sich Verbindungen, die auf Grund ihrer niedrigen Toxizität und guten Ver  träglichkeit    für die intravenöse Verabreichung in Frage kommen. Als Vertreter dieser Verbindungen ist   bei-    spielsweise die    N- (3'-N'-Acetyl-N'-methylamino-2,    4,   6-trijodbenzoyl)-       N-y-methoxypropyl-ss-aminopropionsäure    zu nennen.

   Besonders hervorzuheben ist jedoch, dass eine eihe der Verbindungen der Formel I aus dem Darm sehr rasch und vollständig resorbiert und schnell über die Galle ausgeschieden werden, wobei sehr hohe Jodkonzentrationen in der Galle erzielt werden. Diese Ver  bindungen der Formel I,    unter denen z.   B.    die
N-(3'-N'-Acetyl-N'-methylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl)   N-allyl-ss-amino-α

  -methylpropionsäure    oder die    N- (3-N'-Acetyl-N'-allylamino-2,    4,   6-trijodbenzoyl)-   
N-methyl-ss-aminopropionsäure zu nennen sind, sind daher Mittel für die   Schnellchole-    cystographie nach oraler Verabreichung, wobei die Bilder der   Gallenblase bereits    nach 1-2 Std. sichtbar werden und nach 3 Stunden schon optimale Bilder erhalten   wer-    den können. Die üblichen   ocalen Gallenkontrastmittel    rufen dagegen erst nach etwa 14 Stunden eine Sichtbar  machung    der Gallenblase hervor. Die Verbindungen der Formel I zeichnen sich femer durch eine für orale Gallenkontrastmittel überraschend günstig liegende intravenöse, akute Toxizität aus.



   Die Brauchbarkeit der Verbindungen der Formel I wurde in pharmakologischen Untersuchungen neben Toxizitätsuntersuchungen an Mäusen sowohl an Ausscheidungsversuchen an der Ratbe als auch an der Kontrastdarstellung an der Katze geprüft. Als Verbindungen, die sich bei diesen Untersuchungen bewährt haben, können genannt werden :
N-(3-N'-Acetyl-N'-allylamino-2, 4,   6-trijodbenzoyl)-     ss-aminopropionsäure, Fp. 187 bis 193  C
N-(3-N'-Acetyl-N'-äthylamino-2, 4,   6-trijodbenzoyl)-       N-n-propyl-ss-amino-α

  -methylpropionsäure,   
Fp. 170 bis   178  C       N- (3-N'-Acetyl-N'-methylamino-2,    4,   6-trijodbenzoyl)-    aminoessigsäure, Fp. 250 bis   256  C       N- (3-N'-Acetyl-N'-methylamino-2,    4,   6-trijodbenzoyl)-   
N-allylaminoessigsäure, Fp. 190 bis 195  C    N- (3-N'-Acetyl-N'-methylamino-2,    4, 6-trijodbenzoyl)
N-methyl-ss-aminopropionsäure,
Fp. 165 bis   175  C       N- (3-N'-Acetyl-N'-methylamino-2,    4, 6-trijodbenzoyl)   N-n-propyl-ss-aminopropionsäure,   
Fp. 203 bis   210  C       N- (3-N'-Acetyl-N'-methylamino-2,    4, 6-trijodbenzoyl)
N-3-methoxypropyl-ss-aminopropionsäure,
Fp.

   111 bis   139  C   
N-(3-N'-Acetyl-N'-methylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl)
N-allyl-ss-aminopropionsäure, Fp. 218 bis   222  C       N- (3-N'-Acetyl-N'-methylamino-2,    4,   6-trijod, benzoyl)-       N-a-furanomethyl-ss-aminopropionsäure,   
Fp. 150 bis   156     C    N- (3-N'-Acetyl-N'-methylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl)-
N-n-propyl-3-aminobuttersäure,   
Fp. 152 bis 160  C    N- (3-N'-Acetyl-N'-methylamino-2,    4, 6-trijodbenzoyl)
N-3-methoxypropyl-ss-aminopropionsäure,
Fp. 165 bis 175 C
N- (3-N'-Acetyl-N'-methylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl)   N-n-propyl-ss-amino-a-methylpropionsäure,   
Fp.

   178 bis   186  C       N- (3-N'-Acetyl-N'-methylamino-2,    4,   6-trijodbenzoyl)-       N-i-propyl-ss-amino-α-methylpropionsäure   
Fp. 190 bis 198  C    N- (3-N'-Acetyl-N'-methylamino-2,    4, 6-trijodbenzoyl)   N-allyl-ss-amino-α

  -methylpropionsäure   
Fp. 189 bis   202  C   
N- (3-N'-Acetyl-N'-äthylamino-2, 4,   6-trijodbenzoyl)-    aminoessigsäure, Fp. 245 bis 253  C    N- (3-N'-Acetyl-N'-äthylamino-2,    4,   6-trijodbenzoyl)-   
N-allyaminoessigsäure, Fp. 190 bis 198  C 
N-(3-N'-Acetyl-N'-äthylamino-2,4,6-trijodbenzoyl)
N-methyl-ss-aminopropionsäure, Fp. amorph    N- (3-N'-Acetyl-N'-äthylamino-2,    4, 6-trijodbenzoyl)   N-n-propyl-ss-aminopropionsäure,   
Fp. 186 bis   194  C       N-(3-N'-Acetyl-N'-äthylamino-2,    4, 6-trijodbenzoyl)   N-isopropyl-ss-amino-α

  -methylpropionsäure   
Fp. 166 bis   172  C   
N- (3-N'-Acetyl-N'-äthylamino-2, 4,   6-trijodbenzoyl)-       N-allyl-ss-amino-a-methylpropionsäure,   
Fp. 182 bis   191 C       N- (3-N'-Propionyl-N'-methylamino-2,    4, 6-trijod benzoyl)-N-3-methoxypropyl-ss-amino propionsäure, Fp. 137 bis   142  C       N- (3-N'-Propionyl-N'-methylamino-2,    4, 6-trijod benzoyl)-N-3-methoxypropyl-ss-amino propionsäure, 150 bis 154  C    N- (3-N'-Propionyl-N'-äthylamino-2,    4, 6-trijod benzoyl)-N-3-methoxypropyl-ss-amino propionsäure, Fp. 158 bis   162  C       N- (3-N'-Propionyl-N'-n-propylamino-2,    4, 6-trijod benzoyl)-N-3-methoxypropyl-ss-amino propionsäure, Fp.

   148 bis 151  C
N-(3-N'-Acetyl-N'-allylamino-2, 4,   6-trijodbenzoyl)-   
N-allylaminoessigsäure, Fp. 190 bis   195     C    N-(3-N'-Acetyl-N'-allylamino-2,    4, 6-trijodbenzoyl)    N-allyl-ss-aminopropionsäure,    Fp. 147 bis   152  C       N-(3-N'-Acetyl-N'-allylamino-2,    4,   6-trijodbenzoyl)-    aminoessigsäure, Fp. 185 bis 189 C    N- (3-N'-Acetyl-N'-allylamino-2,    4,   6-trijodbenzoyl)-       N-methyl-/3-aminopropionsäure,    Fp. 115  C
N-(3-N'-Acetyl-N'-allylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl)    N-ätihyl-ss-aminopropionsäure,    Fp.

   92 bis   102  C   
N-(3'-N-Propionyl-N'-methylamino-2,4,6-trijod enzoyl)-N-äthyl-ss-aminopropionsäure,
Fp. 165 bis 173  C    N-(3-N-Ac¯tyl-N'-methylanNno-2,    4,   6-trijodbenzoyl)-       N-benzyl-ss-amino-α-methylpropionsäure,   
Fp. 120 bis   125  C   
Im nachfolgenden werden Beispiele für die   Herstel-    lung von   AppMkationsformen    der erfindungsgemäss zu verwendeten Röntgenkontrastmittel gegeben :
Beispiel 1
714, 1 g
N-(3-N'-Acetyl-N'-methylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl)   N-3-methoxypropyl-ss-aminopropionsäure    werden in 2000 ml 0, 5n NaOH gelöst und mit Wasser auf 2856 ml aufgefüllt.

   Man erhält so eine Lösung mit einem Gehalt von 25, 0 g Saure auf 100   ml Lösung.   



   Beispiel 2
668, 0 g    N- (3-N'-Acetyl-N'-methylamino-2,    4, 6-trijodbenzoyl)   N-allylaminoessigsäure    werden in 500 ml   2n      NaOH    und 400 ml Wasser gelöst, dann 16, 7 g Polyvinylpyrrolidon in Lösung gebracht und mit Wasser auf ein Volumen von 1670 ml ergänzt. Die Lösung enthält pro 100 ml 40, 0 g Säure.



   Beispiel 3
714, 1 g    N- (3-N'-Acetyl-N'-methylaniino-2,    4, 6-trijodbenzoyl)   N-3-metthoxypropyl-ss-aminopropionsäure    werden mit 193, 20 g   N-Methyl-d-glucosamin    und 1500 ml Wasser in Lösung gebracht und, um eine Lösung mit 25, 0 g Säure pro 100 ml zu erhalten, auf 2856 ml verdünnt.



   Die Lösungen der Beispiele 1 bis 3 sind für Injektionszwecke geeignet.



   Beispiel 4
750, 0 g    N- (3-N'-acetyl-N'-methylamino-2,    4, 6-trijodbenzoyl)   N-n-propyl-ss-amino-a-methylpropionsaures    Natrium werden mit 157, 0 g   Sbärke,    26, 4 g Talkum und 6, 6 g Magnesiumstearat versetzt, homogenisiert und aus der Mischung Tabletten zu 940 mg gepresst. Die Tabletten enthalten 750 mg Wirkstoff.



   Beispiel   S   
600, 0 g   
N-(3-N'-Acetyl-N'-methylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl)-
N-isopropyl-ss-amino-α-methylpropionsäure-   
Na-Salz werden mit 163 g Stärke, 28 g Talkum und 9 g Magnesiumstearat gemischt. Die gut homogenisierte Masse wird zu Tabletten zu 800 mg gepresst. Sie haben einen Wirkstoffgehalt von 600 mg.



   Beispiel 6
1000, 0 g
N- (3-N'-Acetyl-N'-äthylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl)   N-isopropyl-ss-amino-a-methylpropionsäure    werden mit 400 ml Stärkekleister und 20 g Maisstärke angeteigt. Dann wird wie üblich granuliert und im Vakuum getrocknet. Das fertige Granulat wird mit weiteren 100 g Maisstärke und 5 g Magnesiumstearat vermengt und zu Tabletten mit einem Wirkstoffgehalt von 500 mg verpresst.



   Beispiel 7    500 mg   
N-(3-N'-Acetyl-N'-allylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl)
N-methyl-ss-aminopropionsäure-Natriumsalz 300 mg Erdnussöl und 50 mg   Lezithin    werden zu einer fliessfähigen Paste angerührt und in Gelatinekapseln abgefüllt.



   Diese sind zur oralen Verabreichung geeignet.



   Auch die übrigen genannten Verbindungen können auf analoge Weise in Tabletten, Kapseln oder Lösungen übergeführt werden.  



      PATENTANSPRtSCHE       I.      Röntgenkontrastmittel,    dadurch gekennzeichnet, dass es als   schattengebende    Komponente Verbindungen der Formel
EMI3.1     
 in der Ac den Acylrest einer einbasischen, aliphatischen Carbonsäure mit maximal 4 Kohlenstoffatomen,   Ri    eine Alkylgruppe oder Alkenylgruppe mit maximal 4   Kohlen-    stoffatomen, R2 Wasserstoff, einen gesättigten oder unge  sättigten    Kohlenwasserstoffrest aliphatischer, aralipha 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. N-(3-N'-Acetyl-N'-äthylamino-2,4,6-trijodbenzoyl) N-methyl-ss-aminopropionsäure, Fp. amorph N- (3-N'-Acetyl-N'-äthylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl) N-n-propyl-ss-aminopropionsäure, Fp. 186 bis 194 C N-(3-N'-Acetyl-N'-äthylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl) N-isopropyl-ss-amino-α
    -methylpropionsäure Fp. 166 bis 172 C N- (3-N'-Acetyl-N'-äthylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl)- N-allyl-ss-amino-a-methylpropionsäure, Fp. 182 bis 191 C N- (3-N'-Propionyl-N'-methylamino-2, 4, 6-trijod benzoyl)-N-3-methoxypropyl-ss-amino propionsäure, Fp. 137 bis 142 C N- (3-N'-Propionyl-N'-methylamino-2, 4, 6-trijod benzoyl)-N-3-methoxypropyl-ss-amino propionsäure, 150 bis 154 C N- (3-N'-Propionyl-N'-äthylamino-2, 4, 6-trijod benzoyl)-N-3-methoxypropyl-ss-amino propionsäure, Fp. 158 bis 162 C N- (3-N'-Propionyl-N'-n-propylamino-2, 4, 6-trijod benzoyl)-N-3-methoxypropyl-ss-amino propionsäure, Fp.
    148 bis 151 C N-(3-N'-Acetyl-N'-allylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl)- N-allylaminoessigsäure, Fp. 190 bis 195 C N-(3-N'-Acetyl-N'-allylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl) N-allyl-ss-aminopropionsäure, Fp. 147 bis 152 C N-(3-N'-Acetyl-N'-allylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl)- aminoessigsäure, Fp. 185 bis 189 C N- (3-N'-Acetyl-N'-allylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl)- N-methyl-/3-aminopropionsäure, Fp. 115 C N-(3-N'-Acetyl-N'-allylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl) N-ätihyl-ss-aminopropionsäure, Fp.
    92 bis 102 C N-(3'-N-Propionyl-N'-methylamino-2,4,6-trijod enzoyl)-N-äthyl-ss-aminopropionsäure, Fp. 165 bis 173 C N-(3-N-Ac¯tyl-N'-methylanNno-2, 4, 6-trijodbenzoyl)- N-benzyl-ss-amino-α-methylpropionsäure, Fp. 120 bis 125 C Im nachfolgenden werden Beispiele für die Herstel- lung von AppMkationsformen der erfindungsgemäss zu verwendeten Röntgenkontrastmittel gegeben : Beispiel 1 714, 1 g N-(3-N'-Acetyl-N'-methylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl) N-3-methoxypropyl-ss-aminopropionsäure werden in 2000 ml 0, 5n NaOH gelöst und mit Wasser auf 2856 ml aufgefüllt.
    Man erhält so eine Lösung mit einem Gehalt von 25, 0 g Saure auf 100 ml Lösung.
    Beispiel 2 668, 0 g N- (3-N'-Acetyl-N'-methylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl) N-allylaminoessigsäure werden in 500 ml 2n NaOH und 400 ml Wasser gelöst, dann 16, 7 g Polyvinylpyrrolidon in Lösung gebracht und mit Wasser auf ein Volumen von 1670 ml ergänzt. Die Lösung enthält pro 100 ml 40, 0 g Säure.
    Beispiel 3 714, 1 g N- (3-N'-Acetyl-N'-methylaniino-2, 4, 6-trijodbenzoyl) N-3-metthoxypropyl-ss-aminopropionsäure werden mit 193, 20 g N-Methyl-d-glucosamin und 1500 ml Wasser in Lösung gebracht und, um eine Lösung mit 25, 0 g Säure pro 100 ml zu erhalten, auf 2856 ml verdünnt.
    Die Lösungen der Beispiele 1 bis 3 sind für Injektionszwecke geeignet.
    Beispiel 4 750, 0 g N- (3-N'-acetyl-N'-methylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl) N-n-propyl-ss-amino-a-methylpropionsaures Natrium werden mit 157, 0 g Sbärke, 26, 4 g Talkum und 6, 6 g Magnesiumstearat versetzt, homogenisiert und aus der Mischung Tabletten zu 940 mg gepresst. Die Tabletten enthalten 750 mg Wirkstoff.
    Beispiel S 600, 0 g N-(3-N'-Acetyl-N'-methylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl)- N-isopropyl-ss-amino-α-methylpropionsäure- Na-Salz werden mit 163 g Stärke, 28 g Talkum und 9 g Magnesiumstearat gemischt. Die gut homogenisierte Masse wird zu Tabletten zu 800 mg gepresst. Sie haben einen Wirkstoffgehalt von 600 mg.
    Beispiel 6 1000, 0 g N- (3-N'-Acetyl-N'-äthylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl) N-isopropyl-ss-amino-a-methylpropionsäure werden mit 400 ml Stärkekleister und 20 g Maisstärke angeteigt. Dann wird wie üblich granuliert und im Vakuum getrocknet. Das fertige Granulat wird mit weiteren 100 g Maisstärke und 5 g Magnesiumstearat vermengt und zu Tabletten mit einem Wirkstoffgehalt von 500 mg verpresst.
    Beispiel 7 500 mg N-(3-N'-Acetyl-N'-allylamino-2, 4, 6-trijodbenzoyl) N-methyl-ss-aminopropionsäure-Natriumsalz 300 mg Erdnussöl und 50 mg Lezithin werden zu einer fliessfähigen Paste angerührt und in Gelatinekapseln abgefüllt.
    Diese sind zur oralen Verabreichung geeignet.
    Auch die übrigen genannten Verbindungen können auf analoge Weise in Tabletten, Kapseln oder Lösungen übergeführt werden.
    PATENTANSPRtSCHE I. Röntgenkontrastmittel, dadurch gekennzeichnet, dass es als schattengebende Komponente Verbindungen der Formel EMI3.1 in der Ac den Acylrest einer einbasischen, aliphatischen Carbonsäure mit maximal 4 Kohlenstoffatomen, Ri eine Alkylgruppe oder Alkenylgruppe mit maximal 4 Kohlen- stoffatomen, R2 Wasserstoff, einen gesättigten oder unge sättigten Kohlenwasserstoffrest aliphatischer, aralipha tischer oder aromatischer Natur mit maximal 8 Kohlenstoffatomen, der eine Hydroxyl-oder Alkoxygruppe ent- halten kann, oder eine a-Furanomethylgruppe,
    X den Methylenrest oder einen gegebenenfalls verzweigten Alkylenrest mit maximal 6 Kohlenstoffatomen und Y Wasserstoff, den Methyl- oder Abhylrest oder den Rest einer nichttoxischen anorganischen oder organischen Base bedeutet, enthält.
    II. Verfahren zur Herstellung des Röntgenkontrast- mittels nach Patentanspruch I, enthaltend kernjodierte Benzoesäurederivate der Formel EMI4.1 in der Ac den Acylrest einer einbasischen, aliphatischen Carbonsäure mit maximal 4 Kohlenstoffatomen, Rl eine Alkylgruppe oder Alkenylgruppe mit maximal 4 Kohlen- stoffatomen, R2 Wassorstoff, einen gesättigten oder unge sättigten Kohlenwasserstoffrest aliphatischer, aralipha- tischer oder aromatischer Natur mit maximal 8 Kohlenstoffatomen, der eine Hydroxyl-oder Alkoxygruppe enthalten kann, oder eine a-Furanomethylgruppe,
    X den Methylenrest oder einen gegebenenfalls verzweigten Alkylenrest mit maximal 6 Kohlenstoffatomen und Y Wasserstoff, den Methyl- oder Äthylrest oder den Rest einer nichttoxischen anorganischen oder organischen Base bedeutet, dadurch gekennzeichnet, dal3 man Säurechloride der Formel EMI4.2 mit Verbindungen der Formel EMI4.3 in der Y Wasserstoff, den Methyl-oder Athylrest oder den Rest einer nichttoxischen anorganischem oder organi- schen Base darstellt, bei erhöhter Temperatur umsetzt und die erhaltene schattengebende Komponente mit min destens einer weiteren Substanz zu einem Röntgenkon- trastmittel verarbeitet.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2001083036A1 (en) 2000-05-03 2001-11-08 George Sioutis Multi-functional vehicle equipped with fire fighting equipment and equipment for freeing, rescuing and transporting injured entrapped persons

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WO2001083036A1 (en) 2000-05-03 2001-11-08 George Sioutis Multi-functional vehicle equipped with fire fighting equipment and equipment for freeing, rescuing and transporting injured entrapped persons

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