CH486841A - Schädlingsbekämpfungsmittel bzw. ein vor dem Befall durch Schädlinge geschütztes nichttextiles Erzeugnis - Google Patents

Schädlingsbekämpfungsmittel bzw. ein vor dem Befall durch Schädlinge geschütztes nichttextiles Erzeugnis

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CH486841A
CH486841A CH1715266A CH1715266A CH486841A CH 486841 A CH486841 A CH 486841A CH 1715266 A CH1715266 A CH 1715266A CH 1715266 A CH1715266 A CH 1715266A CH 486841 A CH486841 A CH 486841A
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CH1715266A
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Otto Dr Rohr
Hans-Rudolf Dr Hitz
Ladislaus Dr Pinter
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Ciba Geigy
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Description


  



  SchÏdlingsbekÏmpfungsmittel bzw. ein vor dem Befall durch Schädlinge geschütztes nichttextiles Erzeugnis
Die vorliegende Erfindung betrifft ein   Schädlings-      bekämpfungsmittel    bzw. ein vor dem Befall durch Schadlinge geschutztes nichttextiles Erzeugnis, enthaltend als aktive Komponente eine Verbindung der   all-    gemeinen Formel
EMI1.1     
 worin R, und   R.,    ein Wasserstoffatom oder einen Methylrest, R., einen niederen Alkylrest mit 1 bis 4 Koh  lenstoffatomen,    einen Chloralkylrest oder einen unsubstituierten bzw. durch -NO2.   Halogen,-CF : oder    einen niederen Alkylrest mit I bis 4 Kohlenstoffatomen   sub-      stituierten    Phenylrest bedeutet und   R.,    und R, ;

   ein Wasserstoffatom oder ein Halogenatom bedeuten, oder die N-Oxyde oder die Salze dieser Verbindungen mit Sauren.



   Im besonderen Masse betrifft die Erfindung Mittel der oben genannten Art zur Bekämpfung von Mikroorganismen, enthaltend als Wirkstoff eine Verbindung der allgemeinen Formel
EMI1.2     
 worin R, ein Wasserstoffatom oder einen Methylrest, R, ; einen Alkylrest mit   I    bis 4 Kohlenstoffatomen, die Gruppe -NO2, -CF3 oder ein Halogenatom, vorzugsweise   Chlor, bedeutet. R ? em Wasserstoffatom, einen    Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder ein Ha  logenatom und R    ein Wasserstoffatom oder ein Ha  logenatom,    vorzugsweise Chlor, bedeutet, oder ein Salz dieser Verbindung mit einer Saure.



   Die Verbindungen der allgemeinen Formel   (I)    lassen sich nach an sich bekannten Verfahren herstellen, z. B. in der Weise, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel
EMI1.3     
 worin   RI, R,    und R ; die oben im Falle der allgemeinen Formel   (I)    angegebene Bedeutung besitzen, mit einem   Arylisocyanat    der allgemeinen Formel
EMI1.4     
 worin   R, ;

  , R,    und Rs die oben im Falle der allgemeinen Formel (II) angegebene Bedeutung besitzen, oder mit einem   Alkylisocyanat    der allgemeinen Formel    R-N=C=O,    worin R einen   n, iederen Alkylrest mit I bis    4   Kohlen-    stoffatomen oder einen   Chloralkylrest    bedeutet, in Gegenwart eines inerten organischen Lösungsmittels, z. B.



  Äther, Dioxan oder Benzol, umsetzt.



   Die Verbindungen der   allgemeinen Formel (1) kön-    nen in der allgemeinen   Schädfingsbekampfung, im Pf ! an-    zenschutz sowie in der Hygiene eingesetzt werden. Hierbei erweist es sich als besonders vorteilhaft, dass die Verbindungen, z. B. beim Einsatz im Pflanzenschutz, gegenüber dem Wirtsorganismus bei den Konzentrationen, wie sie für den   antiparasitären    Einsatz erforderlich sind, keine giftigen Nebenerscheinungen aufweisen. Die Verwendung der Verbindungen zur Be  kämpfung    von   schädluchen    Organismen ist auf breiter Basis möglich, z.

   B. auch im Holzschutz, zur Konservierung der verschiedensten technischen Produkte, zum Konservieren landwirtschaftlicher Produkte, als Desinfektionsmittel, in der   Veterinärmedizin,    in der Körperpflege.



   Von besonderer Bedeutung ist dabei,   dal3    die er  findungsgemäss    zu verwendenden Verbindungen auch in Gegenwart von Eiweisskörpern und Seifen ihre bakterizide und fungizide Wirksamkeit nicht verlieren.



  Die Mittel mit diesen Verbindungen weisen keinen störenden Eigengeruch auf und sind zumindest für gesunde Haut gut verträglich.



   Als Beispiele für die Anwendung der erfindungsgemässen Mittel im Pflanzenschutz sei die Behandlung von   Pflanzensamen    und von ganz oder teilweise ent  wickelten    Pflanzen sowie des Bodens, in dem die Pflanzen   wach'sen,    gegen schädliche Organismen, insbesondere gegen schädliche Pilze, Pilzsporen und   Bak-    terien, genannt.



   Unter den technischen Produkten, welche mit Hilfe der Verbindungen der   allgemeinen Form : l (1) konser-    viert bzw. desinfiziert werden, seien die folgenden als Beispiele herausgegriffen : Leime, Bindemittel, Anstrichmittel,   Verdickungsmittel, Farb-bzw. Druckpasten    und ähnliche Zubereitungen auf der Basis von organischen und anorganischen Farbstoffen bzw. Pigmenten, auch solche, welche als Beimischungen Casein oder andere organische Verbindungen enthalten. Auch Wand-und   Deckenanstriche,    z. B. solche, die ein   eiweisshaltiges    Farbbindemitte] enthalten, werden durch einen Zusatz der Verbindungen vor dem Befall mit Schädlingen geschützt.



   Auch in der Zellstoff-und Papierindustrie können die Verbindungen als Konservierungsmittel eingesetzt werden, u. a. zur Verhütung der bekannten, durch Mikroorganismen hervorgerufenen Schleimbildung in den zur   Papiergewinnung verwendeten    Apparaturen.



   Als weitere Schädlingsbekämpfungsmittel, welche zusammen mit den Wirkstoffen der allgemeinen Formel   (I)    verwendet werden können, seien genannt : weitere Fungizide, Bakterizide sowie Akarizide, Insektizide und Düngemitte].



   Je nach der Art der Zusätze, mit denen die Wirkstoffe in den erfindungsgemässen Mitteln kombiniert werden,   erhä) t    man Zusammensetzungen, welche zur Reinigung, Desinfektion oder   Körperpflege    besonders geeignet sind.



   So gelangt man z. B. durch Kombination der er  findungsgemässen    Verbindungen mit wasch-bzw. oberflächenaktiven Stoffen zu Wasch-und Reinigungsmitteln mit ausgezeichneter   antibakterieller bzw. antimykotischer    Wirkung. Die Verbindungen der allgemeinen   Formel ( !)    können z. B. in Seifen eingearbeitet werden oder mit   seifenfreien,      wasch-bznv.    oberflächenaktiven Stoffen   kombinuert werden, oder    sie können zusammen mit Gemischen aus Seifen und   seifenfreien    waschaktiven Stoffen kombiniert werden.



   Als   Bedspie) e für seifenfreie    waschaktive   Verbin-    dungen, welche mit den erfindungsgemäss verwendeten Stoffen im Gemisch verwendet werden können, seien z. B. genannt : Alkylarylsulfonate, Fettalkoholsulfate, Kondensationsprodukte aus Fettsäuren und Methyltaurin, Kondensationsprodukte aus Fettsäuren mit oxy  äthansulfonsauren    Salzen,   Fettsäure-Eiweiss-Kondensa-    tionsprodukte, Alkylsulfonate, nichtionogene Produkte, z. B. Kondensationsprodukte aus Alkylphenolen und Athylenoxyden sowie kationaktive Verbindungen. Die Verbindungen der allgemeinen Formel   (1)    können auch in   Grobwaschmitteln,    etwa zusammen mit   einem kon-    densierten Phosphat, z.

   B. 20 bis 50% Alkalitripolyphosphat, aber auch in Gegenwart eines organischen lyophilen polymeren, das Schmutztrageverm¯gen der Waschflotte erh¯henden Stoffes, z. B. einem Alkalisalz der   Carboxymeth-lcellulose (Celluloseglykolsäure), ver-    wendet werden.



   Die   antibakterielle bzv-. antimykotische  'irksam-    keit der Verbindungen der allgemeinen   Formel (I)    erleidet dabei durch den Zusatz von Reinigungsmitteln, z. B. von anionaktiven, kationaktiven oder nichtionogenen Produkten, nicht nur keine Beeinträchtigung, sondern es wird in vielen Fällen durch eine derartige Kombination eine überraschende   Wirkungssteigerung    erzielt.



   Die solcherart gewonnenen Reinigungsmittel mit   desinfizierender Wirkung können    z.   B.    in der   Wäscherei    eingesetzt werden. Dabei ist von orteil, dass die neuen Wirkstoffe, in entsprechender Konzentration angewandt, aus der   Waschf ! otte    auf das Fasergut aufziehen und demselben eine dauerhafte antibakterielle und   antimy-      kotische Ausrüstung verleihen.   



   Die   erfindungs, emässen Reinigungsmittel, welchc    die Verbindungen der allgemeinen Formel (I) enthalten, können auch   als Industriereiniger    oder als Haushaltreinigungsmittel eingesetzt werden sowie im Lebens  mittelgeeverbe,    z. B. Molkereien, Brauereien, Schlacht  höfen.   



   Auch als Bestandteil von Zubereitungen, welche dem Zweck : der Reinigung bzw. Desinfektion in Spitälern und in der medizinischen Praxis dienen, können die vorliegenden Verbindungen eingesetzt werden, so z. B. bei der Reinigung   von Kranksnwäsche, Räumen    und Apparaturen ; die Verbindungen können dabei, falls nötig, mit anderen Desinfektionsmitteln und   antiseptisch      wirksamen Produl : ten kombiniert    werden, wodurch den jeweils vorliegenden Anforderungen fiir die Reinigung bzw. Desinfektion entsprochen werden kann. Die   Tat-    sache, dass die Verbindungen ihre Wirksamkeit gegen Mikroorganismen auch in Gegenwart von   Blut bzv.   



  Serum nicht   verHeren,    ist dabei von besonderer Bedeutu ng.



   Auch für die Zubereitung, welche einer Hautreinigung, z. B. der Hände, mit antibakteriellem bzw. anti  mykotischem    Effekt dient, können die Verbindungen, erforderlichenfalls zusammen mit anderen bakteriziden bzw. fungiziden Stoffen, Hautschutzmitteln usw. verwendet werden. Ferner stellen sie wirksame Mittel gegen das Auftreten   von unangenehmem Körpergeruch,    wie er durch die Einwirkung von Mikroorganismen hervorgerufen wird, dar. Hierbei ist es   wiedemm    von Vorteil, dass zumindest auf gesunder Haut keine Hautreizungen auftreten und dass die erfindungsgemäss verwendeten Verbindungen keinen störenden Eigengeruch, wie es z. B. bei den chlorierten Phenolen der Fall ist, aufweisen.



   Als Zus itze mit mikrobizider   Wirkung, weiche    in den erfindungsgemässen Mitteln ausser den   Verbindun-    gen der allgemeinen Formel (I) vorhanden sein k¯nnen, seien beispielsweise genannt : 3,4-Dichlorbenzylalkohol, Ammoniumverbindungen, wie z. B.

     Diisobutylphenoxy-    ÏthoxyÏthyl-dimethyl-benzyl-ammoniumchlorid, Cetylpyridiniumchlorid,   Cetyl-trimethyl-ammoniumbromid,      halogenierte Dioxydiphenylmethane, Tetramethylthiu-    ramdisulfid,   2, 2'-Thio-bis- (4, 6-dichlor-phenol),    ferner organische Verbindungen, welche die   Thio-trichlor-    methylgruppe enthalten, wie   sic    in den amerikanischen Patentschriften   Nrn.    2 553 772, 2 553 770, 2 553 775,   2553773, 2553774, 2553777    und   2553778    beschrieben sind, 2-Nitro-2-fufuryljodid (vgl. Ísterreichische Patentschrift Nr.

   210411), Salicylanilide, Dichlorsalicylanilide, Dibromsalicylanilide, Tribromsali  cylanilide, Dichlorcyanursäure, Tetrachlorsalicylanilide, a ! iphatische Thiuram-sulfide, Hexachlorophen       (2,    2¯-Dihydroxy-3, 5,6-3',   5',    6'   hexachlorodiphenylmethan).   



   Die   erfindungsgemassen Mitte)    mit desinfizierender Wirkung können weiterhin als ZusÏtze   Antioxydantien,      Lichtschutzmittel, optische Aufheller, Enthairtingsmittel,    Riechstoffe usw. enthalten.



   Entsprechend ihren vielseitigen   Anwendungsmög-    I, ichkeiten können die erfindungsgemϯen Mittel, welche die Verbindungen der allgemeinen Formel   (I)      enthal-    ten, in den verschiedenartigsten Anwendungsformen vorliegen, z.

     B.    als   stückförmige,    halbfeste und   flüssigo    Seifen, als Pasten, Pulver, Emulsionen, Suspensionen, L¯sungen in organischen L¯sungsmitteln, als Sprays, Puder, Granulate, Tabletten, Stifte, in Kapseln aus Gelatine und anderem Material, als Salben, Haut-und   Rasiercremen,    Mundwasser,   flüssigen, hatbfesten    oder festen   Zahnpasten    und anderen Zahnpflegemitteln, in   Haarshampoos    und anderen   HaarpflegemitWn, als      Aerosol-Präparate.   



   Die   Wirkung der erfindungsgemassen    Carbamate gegen SchädLinge, insbesondere schädliche   Mikroorga-    nismen, kann auch Formkörpern aus Kunststoffen ein  verleibt    werden.   Be.      i Verwendung von Weichmachern    ist es vorteilhaft, den bioziden Zusatz dem Kunststoff im Weichmacher gelöst bzw. dispergiert zuzusetzen.



  Zweckmässig ist f r eine   möglichst gfeichmässige Ver-    teilung im Kunststoff Sorge zu tragen. Die Kunststoffe mit keimwidrigen Eigenschaften können für Gebrauchsgegenstände aller Art, bei denen eine vorbeugende Wirksamkeit gegen verschiedenste Keime, wie z. B.



  Fäulnisbakterien oder   Hautpilze,    erwünscht ist, Verwendung finden, so z. B. in Handgriffen, Armaturen an Türen,   Sitzgelegenheit,    Trittrosten in Schwimmbädern usw. Durch Einverleibung in entsprechende   M achs-und    Bohnermassen erhÏlt man   Fussbodcn-und Nlöbelptiegc-      mitte ! mit desinfizierender Wirkung.   



   Besonders geeignet zur Bekämpfung schädlicher Insekten, vor allem gegen Orthoptera, insbesondere gegen K chenschaben, Hausgrillen und   Heuschrecken,    und   Akariden    sind diejenigen Mittel, welche als Wirkstoff eine der   folgenclen Vcrbindungen enthalten    :
EMI3.1     

EMI3.2     

Die Salze der Verbindungen der allgemeinen For  mel (I) können    auf Grund ihrer Wasserl¯slichkeit direkt als wässrige Lösungen zum Einsatz gebracht werden.



  Ein besonderer Vorteil der Salze, insbesondere des Sulfats und Jodats, ist deren überlegene Beständigkeit bzw. deren langandauernde Wirkung.



   Die Verbindungen der allgemeinen Formel   (I)    können auch als Desiccants bzw.   Entblätterungsmittel,    z. B. in   Baumwolle, venvendet    werden.



   Die Erfindung wird in den folgenden Beispielen   näher beschrieben. Die Temperaturen sind    in   Cclsius-    graden angegeben, Teile bedeuten Gewichtsteile, Prozente bedeuten Gewichtsprozente.



   Beispiel 1
1. 29 g 8-Oxychinolin werden in 100 ml ¯ther gelöst und nach Zugabe von 100   mg Triäthylendiamin      12,      5    g   Níethylisocyanat zugetropft    und während 16 Stunden gerührt. Der Äther wird abdestilLiert und der R ckstand aus Aceton/Benzin umkristallisiert. Smp.



  162¯-163¯
EMI3.3     

2) 31, 8 g 8-Oxychinaldin werden in 150 ml Benzol   getost und nach Zugabe von) 50    mg   Triäthylendiamin    mit 12,5   g Vfethylisocyanat    versetzt. Das   nusgefa) iene      Rcaktionsprodukt wird nach    16   Stunden Riihren    ab filtriert und mit Benzin gewaschen und getrocknet. Smp.



     130 132.   



   In analoger Weise würden auch die folgenden Verbindungen hergestellt :
EMI4.1     

EMI4.2     

EMI4.3     
 
EMI5.1     
 
EMI6.1     
  Salze :
EMI7.1     

Beispiel 2 a) Es wurde ein Spritzpulver der folgenden Zusammensetzung heregestellt :
50 % einer der Verbindungen gemäss Beispiel   1,       40    Bolus alba (Kaolin),
5   S feinverteiltes SiO2    (unter dem Markennamen  ¸Hisil¯ im Handel befindliches Produkt),
3,5, % eines Kondensationsproduktes von   t Mol    p-tert. Oktylphenol mit 9 Mot Athylenoxyd.



     1,      5    % 1-Benzyl-2-stearyl-benzimidazol-6,3¯-disulfo saures Natrium.



   Die so erhaltene,   feingemahlene Mischung lasst    sich in beliebiger Weise mit Wasser zu einer   gebrauchsfer-    tigen Spritzbrühe verdünnen. b) Es   wiirden    jeweils 10 Teile einer der Verbindun  gen gemäss Beispie ! !    mit 30 Teilen Dimethylformamid und 15 Teilen eines Emulgators   (  Toximul Q > )    der Firma   lino)    Corp. Chicago), bestehend aus einem Gemisch einer nichtionischen, mit einer anionischen oberflichenaktiven Substanz, vermischt und mit Xylol auf 100 cm3 verd nnt.

   Man erhielt eine klare Lösung, die als Spritz  mittelkonzentrat    verwendet wurde und sich durch Eingiessen in Wasser emulgieren liess. c)   I    Teil einer der Verbindungen gemäss Beispiel I werden in wenig Aceton gelöst und auf 99 Teile Kaolin aufgesprüht und das Ganze zu einem homogenen   Stäube-    pulver vermahlen. d) die Salze können auf Grund ihrer Wasserlöslich ! ceit direkt oder unter Zusatz einer oberflächenaktiven Verbindung verwendet werden.



   Beispiel 3
Es wurde ein   Streuköder    der folgenden   Zusammen-    setzung hergestellt :    1,      4 5 einer    der Verbindungen Nr. 2 und 40 bis
48   gemmas    Beispiel 1.



   0,025 Russ,
0,1 %Bitterstoff (succhrose-okta-acetat),
2   C    VaseLine,
96, 425 % Zucker.



   Die so erhaltene, gemahlene Mischung eignet sich   vorziiglich    als Streuköder gegen Fliegen und andere Insekten.



   Beispiel 4 a) Antibakterielle Wirkung    20    mg Wirkstoff wurden in 10 ml Propylenglykol gelöst, davon 0,25 ml   wu    4,75   ml steriler Glucose-    Bouillon gegeben und in   Zehnersprüngen    weiterverd nnt.



   Nach Beimpfung mit Staphylococcus   aureus    bzw.



  Escherichia coli wurde während 48 Stunden bei   37 ; : C    bebrütet (Bakteriostase). Nach   24    Stunden Wachstumsdauer wurde   I    Ose aus diesen Kulturen auf   Glucose-    Agarplatten ausgestrichen und während   24    Stunden bei   37  C bebrütet    (Bakterizidie). Tabelle 1 zeigt die Grenzkonzentrationen in ppm. 



     Sabelle    I   
Staph.aureus Esch.coli Wirkstoff   
Stase/Zidie Stase/Zidie
Chinolyl-N-3,4-dichlorphenylcarbamat 1/1 100/100
Ahnlich gute Wirkungen zeigen die folgenden Verbindungen :    Chinolyl-N-3-chlorphenylcarbamat   
Chinolyl-N4-chlorphenylcarbamat    Chinoiy    !-N-phenyicarbamat
Chinolyl-N-3-trifluormethylphenylcarbamat
Chinolyl-N-methylcarbamat
Chinolyl-N-Ïthylcarbamat
Chinol yl-N-chloräthyl carbamat
Chinolyl-N-4-nitrophenylcarbamat    Chinolyl-N-3-bromphenylcarbamat   
Chinolyl-N-n-propylcarbamat
Chinolyl-N-2-chlorphenylcarbamat
Chinolyl-N-3-nitro-4-methylphenylcarbamat
Chinolyl-N-2.4,5-trichlorphenylcarbamat    Chinolyl-N-4-chlor-3-trifluormethylcarbamat   
Chinaldyl-N-3,

   4-dichlorphenylcarbamat
Chinaldyl-N-3-chlorphenylcarbamat
Chinaldyl-N-4-chlorphenylcarbamat
Chinaldyl-N-3-trifluormethylphenylcarbamat b) Antimykotische Wirkung
Die Bestimmung der   Fungistase erfolgte    in R¯hrchen mit steriler Bierw rzel¯sung (10%) in fallenden
Konzentrationen. Nach Beimpfung mit Aspergillus niger bzw. Rhizopus   nigricans    wurde während 72 Stunden bei 25¯ C bebr tet und die   Grenzkonzentration    (ppm) der Fungistase ermittelt.



   Die Bestimmung der Wirksamkeit gegen Tricho    phyton    interdigitale   Burde    im Agardiffusionstest durch geführt ; angegeben sind die Hemmzonen in mm.



     Asp. niger Rhiz. nigr. Trich. interdig.



  Wirkstoff
Stase Stase HZ    Chinolyl-N-3, 4-dichlorphenylcarbamat 60 30    Chinolyl-N-4-chlorphenylcarbamat] 00 100    10
Chinolyl-N-phenylcarbamat 50 100   
Chinolyl-N-3-trifluormethylphenylcarbamat 30 30
Chinolyl-N-2-chlorphenylcarbamat 60 30-   
Chinaldyl-N-3,4-dichlorphenylcarbamat 30 30 10
Chinaldyl-N-2-chlorphenylcarbamat 30 30    Chinaldyl-N-4-chlorphenylcarbamat 60 30   
Eine ähnlich gute Wirkung zeigten auch die übrigen der in Tabelle 1 beschriebenen Verbindungen.



   Die im Beispiel 1 als Nr. 10 und Nr. 11 aufge führten Verbindungen zeigten eine gute   miitrobizide   
Wirkung gegen phytopathogene Pilze, z. B. wurde bei einer Konzentration von 0,2% Wirkstoff (Beispiel 1,
Nr.   10)    eine Wirkung von   95,      @ gegen Alternaria solani    d) Insektizide Wirkung
Gegen den BlattkÏfer, Gastroidea viridula, und den Eckfleck, Orgia gonostigma (Lepidoptera), zeigten die im Beispiel 1 als Nr. 1, 2,28 und 29 beschriebenen
Verbindungen in einer Wirkstoffkonzentration von 0,08% nach 5 Tagen einen Abt¯tungseffekt von 100%.



   Die im Beispiel 1 als Nr. 2 und 40 bis 48 beschrieauf Tomaten und bei einer Konzentration von 0,2X Wirkstoff (Beispiel 1, Nr.   11)    eine solche   von IOOX    gegen Septoria apii auf Sellerie festgestellt, ohne dass eine merkliche Schädigung der behandelten Pflanzen auftrat.



     @enen verom@ungen ze@g@en gegen are @@@@@@@@, @@@-      rikanische    und russische Küchenschabc   (Phyiodromia    germanica, Periplaneta americana, Blatta orientalis) bei der Anwendung eines 1 %igen StÏubemittels, herge stellt nach Beispiel 2c, nach 1 Stunde eine   100 X ige      c) Wirkung    gegen Protozeon
Die im Beispiel I   als Nr.    9 beschriebene   Verbin-    dung zeigte bei einer Konzentration von 10 ppm gegen Entamoeba histolytica noch eine volle Wirksamkeit.



     Amotung.   



     Dieselbe B'irT ; ung wurde    auch gegen Diazinon- und   Malathion-resistente Küchenschaben erzielt.   



   Gegen Locusta migratoria zeigten die im Beispiel 1 als Nr. 2 und 40 bis 48 beschriebe-nen Verbindungen

Claims (1)

  1. in einer Wirkstoffkonzentration von 0, 005% nach 24 Stunden einen Abtötungseffekt von 100%. e) Nematozide Wirkung 2 g der Verbindung Nr. I oder Nr. 2 von Beispiel I werden in 50 g Aceton gelöst und unter Zugabe eines acetoniösjichen Emuigators mit Wasser auf die gewünschte Konzentration verd nnt. Der so formulierte Wirkstoff wirkt als Nematozid. Panegrellus reddvivus wird in gewaschenem Quarzsand mit Konzentrationen von 25 ppm bzw. 50 ppm bzw. 100 ppm des genann- ten Wirkstoffes in Kontakt gebracht.
    Nach 48 Stunden ergaben sich f r die ernvähnten Wirkstoffe fotgende Mortalitäten : 25 ppm 50 ppm 100 ppm Nr. 1 50% 81% Nr. 2 50, %-96S PATENTANSPRUCH I Schädlingsbekämpfungsmittel bzw. ein vor dem Befall durch Schädlinge geschütztes nichttextiles Erzeugnis, enthaltend als aktive Komponente eine Verbindung der :
    allgemeinen Formel EMI9.1 worin R, und R. ; ein Wasserstoffatom oder einen Methylrest, R3 einen Alkylrest mit I bis 4 Kohlenstoffatomen, einen Chloralkylrest oder einen unsubstituiertcn bzw. durch -NO2, Halogen, -CF3 oder einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen substituierten Phenylrest bedeutet und R, und R-, ein Wasserstoffatom oder ein Halogenatom bedeuten, oder ein N-Oxyd oder ein Scdz einer solchen Verbindung mit einer Säure.
    UNTERANSPRCCHE 1. Mittel gemϯ Patentanspruch I, worin die Salze der Wirkstoffe Sulfate darstellen.
    2. Mittel gemϯ Patentanspruch I, enthaltend als aktive Komponente eine Verbindung der allgemeinzn Formel EMI9.2 worin R ein Wasserstoffatom oder die Gruppe-CH : ; bedeutet, oder ein N-Oxyd oder ein Salz derselben mit einer SÏure.
    3. Mittel gemäss Patentanspruch I, enthaltend a : ls aktive Komponente eine Verbindung der allgemeinen Formel EMI9.3 worin R ein Wasserstoffatom oder die Gruppe-CH 3 bedeutet, oder ein N-Oxyd oder ein Salz derselben mit einer Säure.
    4. Mittel gemϯ Patentanspruch I, enthaltend als aktive Komponente die Verbindung der Formel EMI9.4 PATENTANSPRUCH 11 Verwendung des Mittels gemäss Patentanspruch f zur Bekämpfung von schädlichen Insekten.
CH1715266A 1965-05-17 1965-05-17 Schädlingsbekämpfungsmittel bzw. ein vor dem Befall durch Schädlinge geschütztes nichttextiles Erzeugnis CH486841A (de)

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