CH489453A - Verfahren zur Herstellung eines wasserlöslichen Desinfektionsmittels - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines wasserlöslichen Desinfektionsmittels

Info

Publication number
CH489453A
CH489453A CH1592666A CH1592666A CH489453A CH 489453 A CH489453 A CH 489453A CH 1592666 A CH1592666 A CH 1592666A CH 1592666 A CH1592666 A CH 1592666A CH 489453 A CH489453 A CH 489453A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
formaldehyde
paraformaldehyde
water
sub
reaction products
Prior art date
Application number
CH1592666A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Dr Roedger
Original Assignee
Lysoform Schweizerische Ges Fu
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH99866A external-priority patent/CH472354A/de
Application filed by Lysoform Schweizerische Ges Fu filed Critical Lysoform Schweizerische Ges Fu
Priority to CH1592666A priority Critical patent/CH489453A/de
Priority to AT74367A priority patent/AT273384B/de
Publication of CH489453A publication Critical patent/CH489453A/de

Links

Classifications

    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C43/00—Ethers; Compounds having groups, groups or groups
    • C07C43/02—Ethers
    • C07C43/03—Ethers having all ether-oxygen atoms bound to acyclic carbon atoms
    • C07C43/04—Saturated ethers
    • C07C43/10—Saturated ethers of polyhydroxy compounds
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01N—PRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N35/00—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom having two bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. aldehyde radical
    • A01N35/02—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom having two bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. aldehyde radical containing aliphatically bound aldehyde or keto groups, or thio analogues thereof; Derivatives thereof, e.g. acetals
    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00—Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Plant Pathology (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung eines wasserlöslichen Desinfektionsmittels
Gegenstand des Hauptpatentes ist ein Verfahren zur Herstellung eines wasserlöslichen Desinfektionsmittels, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass 1, 3-Alkylenglykole und Formaldehyd im Molverhältnis 0, 8 : 1-2, vorzugsweise I :   1,    2-1, 6, umgesetzt werden. Als Alkylenglykole sind   1,    3-Butylenglykol und 1, 3-Propylenglykol bevorzugt. Der zur   Herstellune    der   Umsetzungspro-    dukte verwendete Formaldehyd kommt vorzugsweise als 30 bis   50% ige wässrige Lösung    zur Anwendung. Die Umsetzung zwischen den   1,      3-Alkylenglykolen    und dem Formaldehyd erfolgt z.

   B. bei Temperaturen von 10 bis 50¯C, wobei bei Anwendung von   Raumtemperaturen    die Reaktion innerhalb von 8-14   Tacen    abläuft, während sie bei Erwärmung auf   40-50 C    beschleunigt wird. Die nach dem Verfahren des Hauptpatentes erhaltenen   Erzeue-    nisse werden   evtl.    mit grenzflächenaktiven Substanzen   oder/und 1. 6-Di-4-chlorphenyl-diguanidohexan    versetzt.



  Ferner stellt man sie evtl. durch   Zu-abe    von Seifen, von . Alkalien oder von stickstoffhaltigen Basen alkalisch oder durch Zusatz organischer Säuren sauer, wobei im   letz-    teren   Falle pH-Werte    von 4-6 vorteilhaft sind.



   Es wurde nun überraschenderweise gefunden, dass unter einer gewissen   Änderune    der MolverhÏltnisse der Gehalt an Formaldehyd beträchtlich und ohne zusätz  liche Geruchsbelästigung heraufgesetzt    werden kann, wenn ein Teil des   Formaldehvds als Paraformaldehyd      zlim    Einsatz kommt.

   Paraformaldehyd ist im allgemeinen in wÏssrigen Desinfektionsmittelzubereitungen schwer   iiislich.    Die beispielsweise durch Erwärmen mit geigneten Tensiden erhÏltlichen L¯sungen des   Paraformalde-    hyds neigen beim Abkühlen und Stehenlassen zum   Trü-    bewerden und.   Ausflocken.    Verwendet man aber Umsetzungsprodukte von 1,3-Alkylenglykolen und Formaldehyd, so lassen sich klare Zubereitungen mit unerwartet hohen Aldehydgehalten gewinnen, die nicht die starke Geruchsbildung und das aggressive Verhalten gegen ber der menschlichen Haut, wie entsprechende   wasserlosliche    Desinfektionsmittel mit erhöhtem Gehalt an monomerem Formaldehyd, besitzen.



   Es ist anzunehmen, dass die Umsetzungsprodukte von   1,    3-Alkylenglykolen und Formaldehyd gemÏss dem Verfahren des Hauptpatentes Halbacetale enthalten, die offenbar ausgezeichnete   Lösungsvermittler für Paraformal-    dehyd sind. Das geeignete Molverhältnis zwischen den   1, 3-Alkylenglykolen, dem monomeren Formaldehyd und    dem Formaldehyd in Form von Paraformaldehyd beträgt 0. 8 : 0, 5-2 : 0, 5-1, 8. vorzugsweise 1 :   0,    6 - 1, 6 :   0,      7-1,    5.



   Es ist anzunehmen, dass sich bei der Umsetzung zwischen den   1,      3-Alkylenglykolen    und dem Formaldehyd bzw. Paraformaldehyd bevorzugt der monomere Aldehyd beteiligt, doch wird es besonders bei geringen Einsätzen an monomerem Formaldehyd nicht f r ausgeschlossen gehalten, dass auch der Paraformaldehyd partiell an der Umsetzung zu   Halbacetalen teilnimmt.   



   Die Durchführung des Verfahrens kann in   ana) loger    Weise erfolgen, wie beim Verfahren des Hauptpatentes.



  Auch bei den hier beschriebenen wasserlöslichen Desinfektionsmitteln können ZusÏtze von   grenzf) ächenaktiven    Produkten   gteicher    Art   erfo) gen. wie    die im Hauptpatent genannten. So können neben den Tensiden des   Sulfat-    oder   Sulfonattyps auch    die   iiblichen    Seifen mit Alkalien oder   stickstoffhaltigen Basen eingesetzt werden, wodurch    eine alkalische Reaktion der Desinfektionsmittel hervorgerufen wird. Auch Kationtenside oder   Ampho) yte kön-    nen als grenzflÏchenaktive Verbindungen verwendet werden.



   Eine alkalische Einstellung der wasserlöslichen Desinfektionsmittel ist besonders dann erforderlich. wenn neben den   Desinfektionswirkungen    auch   Reinisungsef-    fekte erzielt werden sollen. Die   pH-\N'erte    der Desinfektionsmittel können dann   9-11,    vorzugsweise 9,5-10. 5 betragen. Vielfach ist aber auch eine Sauerstellung der Desinfektionsmittel   erwiinscht,    wobei dann zweckmÏssig pH-Wert   von-t-6 einzuhatten sin. :    !.



   Zur   alkalischen Einstelluno verwendet    man neben den vorerwähnten Seifen wÏssrige L¯sungen von Alkali  hydroxyden.    Ammoniak oder   organischen Stickstoffba-    sen sowie   alkalisch rea2ierende Salze. Zum Sauerstellen    \erwendet man   vorzugsweise organische Säuren, seftencr    anorganische Säuren. Besonders geeignet   sind Ameisen-    sÏure, MilchsÏure, BenzoesÏure, SalicylsÏure oder auch   grenzf ! ächenaktive Säuren,    wie z.   B.    Alkylbenzolsulfon säuren. Die Säuren werden dann durch Neutralisation auf das gewünschte saure Milieu eingestellt.



   Auch bei der Durchführung des vorliegenden Verfahrens zur Herstellung der wasserlöslichen Desinfektionsmittel hat sich ein Zusatz von kleinen Mengen   1,    6 -Di-4-chlorphenyl-diguanidohexan als vorteilhaft erwiesen. Die   zweckmässig    einzusetzenden Mengen dieser Verbindung liegen zwischen 0,   1-0,    5%, bezogen auf das gesamte Desinfektionsmittel. Es werden synergistische Wir  kungssteigerungen    beobachtet.



   Anhand folgender Beispiele soll das Wesen der Erfindung noch erläutert werden :    1.    80 Gewichtsteile einer   40% igen Formaldehydlö-    sung (ca. 1 Mol) werden mit 85 Gewichtsteilen 1, 3-Bu  tylenelykol    (ca.   0,    9 Mol), 15 Gewichtsteilen einer 55%igen Tensidlösung und 4 Gewichtsteilen einer   30% igen    Natronlauge unter Riihren   sorgfältig gemischt. Anschlies-    send werden 24 Gewichtsteile Paraformaldehyd (0, 8 Mol) eingetragen. Durch Zugabe von 1, 8 Gewichtsteilen eines geeigneten Duftstoffes, 2, 4 Gewichtsteilen Benzoesäure und der restlichen Menge an destilliertem Wasser wird auf 240 Gewichtsteile eingestellt.

   Als Tensid kann das Natriumsalz eines organischen Sulfates Verwendung finden, welches durch Sulfatierung eines Oxäthylierungsproduktes von Laurylalkohol mit 2 Mol Äthylenoxyd er  hältlich    ist. Statt dieses Sulfates kann auch ein Alkylsulfonat mit etwa 14 C-Atomen in der Alkylkette Verwendung finden, wie es durch Sulfochlorierung des entsprechenden Paraffins und   anschliessende    Verseifung des Sulfochlorids erhältlich ist.



   Wenn die Umsetzung etwa während 2 Stunden bei   50 C    erfolgt, ist die Gleichgewichtseinstellung nach 24 Stunden   erfolat.    Wird bei niedrigeren Temperaturen gearbeitet, so muss die   Umsetzungszeit    entsprechend verlängert werden. Die Zugabe des Restwassers erfolgt zweckmässig nach beendeter Umsetzung. Der pH-Wert des Endproduktes beträgt 10, 4.



   2. Es wird in gleicher Weise wie in Beispiel 1 gearbeitet, jedoch wird das Produkt nach erfolgter Umsetzung der Komponenten und vor Zugabe der restlichen   Wassermenoe    mit   2,    4   Gewichtsteilen Milchsäure sauerge-    stellt. Es werden wiederum. 240 Gewichtsteile eines wasserlöslichen Desinfektionsmittels erhalten, dessen pH Wert 5.   3 beträgt.   



   3. Es   wirdein Desinfektionsmittel    entsprechend den Beispielen 1 und 2 hergestellt, wobei 68 Gewichtsteile der 40%igen Formaldehydl¯sung (0. 9   Mol),    85 Gewichtsteile 1,   3-Butylenolykol. 15 Gewichtsteile    der   55%sen      Tensidlcisung. 4 Gewichtsteile    der   30%igen Natron) auge    und 30   Gewichtsteile Paraformaldehvd (I Mol)    zum Einsatz kommen. Das Endprodukt wird wiederum mit   1,    8 Gewichtsteilen eines   Duftstoffgemisches,    2, 4 Gewichtsteilen Benzoesäure und dem restlichen Wasser auf 240 Gewichtsteile   eingestellt. Der    pH-Wert beträgt   10,    4.

   Wird nach   erfolater    Umsetzung mit   4, 8    Gewichtsteilen Milchsäure   sauergestellt,    so beträgt der pH-Wert 5, 3.



   Die wasserlöslichen Desinfektionsmittel sind im alkalischen Milieu völlig klar. Sie können im sauren Milieu leicht opalisierend sein. Die alkalisch und sauer eingestellten Produkte sind mit Wasser   beliebig verdünnbar.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung eines wasserlöslichen Desinfektionsmittels, dadurch gekennzeichnet, dass 1, 3-Alkylenglykole, monomerer Formaldehyd und Paraformaldehyd zusammengebracht werden, wobei das Molver häftnis 1, 3-Alkylenglykol : Formaldehyd : Formaldehyd in Form von Paraformaldehyd = 0. 8 : 0, 5-2 : 0, 5-1, 8 beträgt.
    UNTERANSPRUCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zur Herstellung der Umsetzungspro- dukte eingesetzte Alkylenglykol 1. 3-Butylenglykol (1, 3 Butandiol) ist.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zur Herstelluna der Umsetzungspro- dukte eingesetzte Alkylenglykol 1, 3-Propylenelykol (1, 3 Propandiol) ist.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Herstellung der Umsetzungspro- dukte verwendete Formaldehyd als 30 bis 50%ige wäss- rige Lösung zur Anwendung kommt.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Herstellung der Umsetzungsprodukte verwendete Paraformaldehyd als pulverförmiges Festprodukt zur Anwendung kommt.
    5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Umsetzung zwischen den 1, 3-Alkylenglykolen und dem Formaldehyd und Paraformaldehyd bei Temperaturen von 10 bis 50 C durchgeführt wird.
    6. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen l bis 5, dadurch gekennzeichnet. dass grenzflächenaktive Substanzen mitverwendet werden.
    7. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass 1. 6-Di-4- -chlorphenyl-diguanidohexan mitverwendet wird.
    8. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass alkalisch reagierende Verbindungen zwecks Einstellung von pH Werten zwischen 9 und 11 mitverwendet werden.
    9. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1-8. dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise organische Säuren zwecks Einstellung eines pH-Wertes auf 4 bis 6 mitverwendet werden.
CH1592666A 1966-01-25 1966-11-02 Verfahren zur Herstellung eines wasserlöslichen Desinfektionsmittels CH489453A (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1592666A CH489453A (de) 1966-01-25 1966-11-02 Verfahren zur Herstellung eines wasserlöslichen Desinfektionsmittels
AT74367A AT273384B (de) 1966-01-25 1967-01-25 Verfahren zur Herstellung wasserlöslicher Desinfektionsmittel auf Formaldehyd-Basis

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH99866A CH472354A (de) 1966-01-25 1966-01-25 Verfahren zur Herstellung eines wasserlöslichen Desinfektionsmittels
CH1592666A CH489453A (de) 1966-01-25 1966-11-02 Verfahren zur Herstellung eines wasserlöslichen Desinfektionsmittels

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH489453A true CH489453A (de) 1970-04-30

Family

ID=25686337

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1592666A CH489453A (de) 1966-01-25 1966-11-02 Verfahren zur Herstellung eines wasserlöslichen Desinfektionsmittels

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT273384B (de)
CH (1) CH489453A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT273384B (de) 1969-08-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2250055C2 (de) Verwendung von Salzen der C↓2↓↓1↓ - Dicarbonsäure in flüssigen Seifenmassen
DE69220535T2 (de) Oberflächenaktive, von Sulfobernsteinsäureestern abgeleitete Verbindungen
DE2626429B2 (de) Verfahren zum Chromgerben von Häuten oder Nachgerben von Leder in Gegenwart von Carbonsäuren als Komplexbildner
DE2546847A1 (de) Verfahren zur herstellung von alkylsulfosuccinaten
CH190400A (de) Waschmittel.
DE2822225A1 (de) Verfahren zur zubereitung klarer waessriger loesungen von magnesiumsalzen anionischer oberflaechenaktiver mittel
DE736671C (de) Verfahren zur Herstellung geformter Waschmittel
DE3032061C1 (de) Verfahren zur Herstellung eines verpumpbaren oberflaechenaktiven Produktes auf Basis von Polyaetheressigsaeuren
DE1618614A1 (de) Verfahren zur Herstellung wasserloeslicher Desinfektionsmittel
DE691534C (de) Verfahren zur Herstellung desinfizierender waessriger Loesungen von Phenol, seinen Homologen und Derivaten
AT138399B (de) Seifenersatzstoff.
AT160799B (de) Verfahren zur Herstellung wasserlöslicher organischer Abkömmlinge von polymeren Metaphosphorsäuren.
DE687999C (de) Verfahren zur Herstellung von halogenierten hoehermolekularen Schwefelsaeurederivaten von aliphatischen Estern oder Amiden
AT163822B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Kondensationsprodukte von Sulfanilamidopyrimidinen
DE840994C (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Amidabkoemmlingen
DE729963C (de) Verfahren zur Herstellung von Sulfonsaeuren aus hoehermolekularen Estern
DE850806C (de) Verfahren zur Herstellung von Platten oder aehnlichen Gebilden aus Cellulosefasern
AT247311B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, einen Pyrrolkern aufweisenden Alkoxyphenylverbindungen
AT135343B (de) Verfahren zur Darstellung von wasserlöslichen Metallkomplexverbindungen.
CH188771A (de) Verfahren zur Herstellung von Octadecenylaminoessigsäure.
DE707666C (de) Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen plastischen Stoffen
AT258877B (de) Verfahren zur Herstellung von Asparaginderivaten
DE714441C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen aetherartigen Kondensationsprodukten
DE2501982A1 (de) Konzentrierte fluessige einstellungen von alkylsulfonaten und ihre mischungen mit polyglykolaethern
CH172570A (de) Verfahren zur Darstellung einer höher molekularen Schwefelverbindung.

Legal Events

Date Code Title Description
PFA Name/firm changed

Owner name: LYSOFORM SCHWEIZERISCHE GESELLSCHAFT FUER ANTISEPS

PL Patent ceased