CH490329A - Verfahren zur Herstellung eines neuen Cyclobutenderivates - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen Cyclobutenderivates

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CH490329A
CH490329A CH33068A CH3306865A CH490329A CH 490329 A CH490329 A CH 490329A CH 33068 A CH33068 A CH 33068A CH 3306865 A CH3306865 A CH 3306865A CH 490329 A CH490329 A CH 490329A
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CH
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salts
dependent
benzocyclobutene
new
preparation
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CH33068A
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Friedrich Dr Jenny Erwin
Karl Dr Schenker
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Ciba Geigy
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    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/13Amines
    • A61K31/135Amines having aromatic rings, e.g. ketamine, nortriptyline
    • AHUMAN NECESSITIES
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Description


  



  Verfahren zur Herstellung eines neuen   Cyclobutenderivates   
Gegenstand der Erfindung ist em   Vertahren    zur Herstellung des   1-      (Athylaminomethyl)-5-methoxy-benzo-    cyclobutens der Formel
EMI1.1     

Die neue Verbindung besitzt wertvolle pharmakologische Eigenschaften und zeichnet sich gegenüber anderen Verbindungen ähnlicher Struktur, z. B. den in der Schweizer Patentschrift Nr. 436 263 beschriebenen Benzocyclobutenverbindungen, aus. So weist sie insbesondere eine antitussive Wirkung an der Katze sowie eine elektiv hemmende Wirkung auf exspiratorische Akti  vitäten    auf, wie sich im Tierversuch, z. B. an der narkotisierten Taube nach Trachealverschluss, zeigt. Ferner besitzt sie im Tierversuch, z. B. am Kaninchen, eine Antimorphinwirkung.

   Die neue Verbindung kann daher als Antitussivum und   Analgeticum    Verwendung finden. So zeigt sich beispielsweise bei intravenöser Verabreichung der erfindungsgemässen Verbindung in Form ihres Hydrochlorids in Dosen von   3-10    mg/kg an der Katze eine deutliche antitussive Wirkung und bereits in Dosen von   0,    3 mg/kg an der Taube eine ausgesprochene hemmende Wirkung auf expiratorische Aktivitäten, sowie bereits in Dosen von   0,    3 mg/kg am Kaninchen eine deutliche morphinantagonistische Wirkung.



   Die neue Verbindung ist aber auch ein   wertvolles    Zwischenprodukt für die Herstellung anderer nützlicher Stoffe, insbesondere von pharmakologisch wirksamen Verbindungen.



   Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung der neuen Verbindungen ist dadurch gekennzeichnet, dass man die Verbindung der Formel
EMI1.2     
 an der OH-Gruppe methyliert.



   Die Methylierung erfolgt vorzugsweise durch Um setzen mit Methylierungsmitteln, z. B. mit reaktionsfähigen
Estern von Methanol oder Diazomethan. Als reaktions    fähige    Ester kommen insbesondere die oben genannten in Betracht, z. B. Methylhalogenide,-sulfate oder ent sprechende Ester von Sulfonsäuren, wie Methyljodid,
Dimethylsulfat oder   p-Toluolsulfonsäuremethylester.    Zur
Methylierung mit den reaktionsfähigen Estern wird das    l-    (Äthylaminomethyl)-5-hydroxybenzocyclobuten vor zugsweise in Form seiner Salze, wie Metallsalze, insbe sondere der Alkalimetallsalze, z. B. dem Natrium-oder
Kaliumsalz eingesetzt oder man führt die Reaktion in
Gegenwart solche Salze bildender Kondensationsmittel, wie   Alkalimetallalkoholaten,-hydriden    oder Amiden, durch.



   Die genannte Reaktion kann in an sich bekannter
Weise, vorzugsweise in Anwesenheit von   Lösungs-und/    oder Kondensationsmitteln, bei tiefer, gewöhnlicher oder erhöhter Temperatur im offenen oder im geschlossenen    Gefäss    unter Druck durchgeführt werden.



   Je nach den Verfahrensbedingungen und Ausgangs stoffen erhält man den Endstoff in freier Form oder in der ebenfalls in der Erfindung inbegriffenen Form seiner
Salze. Die Salze des Endstoffs können in an sich bekann ter Weise, z. B. mit Alkalien oder Ionenaustauschern in die freie Base übergeführt werden. Von der letzteren lassen sich durch Umsetzung mit organischen oder anor ganischen Säuren, insbesondere solchen, die zur Bil dung therapeutisch verwendbarer Salze geeignet sind,
Salze gewinnen.

   Als solche Säuren seien beispielsweise genannt : Halogenwasserstoffsäuren, Schwefelsäuren, Phos  phorsäuren,    Salpetersäure, Perchlorsäure ; aliphatische, alicyclische, aromatische oder heterocyclische Carbonoder SulfonsÏuren, wie Ameisen-, Essig-, Propion-, Bernstein-, Glykol-, Milch-, ¯pfel-, Wein-, Zitronen-, Ascorbin-, Malein-, Hydroxymalein- oder Brenztrauben  säure ; Phenylessig-, Benzoe-,    p-Aminobenzoe-, Anthranil-, p-Hydroxybenzoe-, Salicyl- oder p-AminosalicylsÏure, EmbonsÏure, Methansulfon-, ¯thansulfon-, Hy   droxyäthansulfon-,. tthylensulfonsäuren : Halogenbenzol-      sulfon-, Toluolsulfon-, NaphthalinsulfonsÅauren    oder Sulfanilsäure ; Methionin, Tryptophan, Lysin oder Arginin.



   Diese oder andere Salze der neuen Verbindung, wie z. B. die Pirate. können auch zur Reinigung der erhaltenen Base diesen, indem man die Base in Salze überführt, diese abtrennt und aus den Salzen wiederum die Base   freimacht.    Infolge der engen Beziehung zwischen der Base in freier Form und in Form ihrer Salze sind im   Vorausgegangenen und nachfotgend    unter der freien Base sinn-und   zweckaemäss.    gegebenenfalls auch die entsprechenden Salze zu verstehen.



   Für die erfindungsgemÏssen Reaktionen werden vornehmlich   solche Ausgangstoffe    verwendet, die die oben erwähnten bevorzugten Verbindungen ergeben.



   Die Ausgangsstoffe sind bekannt oder können nach an sich bekannten Methoden gewonnen werden.



   Die neue Verbindung kann als Heilmittel, z. B. in Form pharmazeutischer Präparate, Verwendung finden, welche sie in freier Form oder in Form ihrer Salze in Mischung mit einem für die enterale oder parenterale Applikation geeigneten pharmazeutischen organischen oder anorganischen, festen oder flüssigen Trägermaterial enthalten. Für die Bildung desselben kommen solche Stoffe in Frage, die mit den neuen Verbindungen nicht reagieren, wie z. B. Wasser, Gelatine, Lactose, Stärke, Stearylalkohol, Magnesiumstearat,   Talk, pflanz-    liche Íle, Benzylalkohole, Gummi, Propylenglykole, Vaseline, Cholesterin oder andere bekannte Arzneimittelträger. Die pharmazeutischen Präparate können z. B. als   Tab) etten. Dragees, Kapseln    oder in flüssiger Form als L¯sungen, Suspensionen oder Emulsionen vorliegen.

   Ge  gebenenf,.    sind sie sterilisiert und/oder enthalten Hilfsstoffe, wie Konservierungs-, Stabilisierungs-, Netz-oder Emulgiermittel, Lösungsvermittler oder Salze zur Ver änderung des osmotischen Druckes oder Puffer. Sie können auch andere therapeutisch wertvolle Substanzen enthalten. Die pharmazeutischen Präparate werden nach üblichen Methoden gewonnen.



   Die neuen Verbindungen können auch in der Tiermedizin, z. B. in einer der oben genannten Formen, oder in Form von Futtermitteln oder von Zusatzmitteln für   Tierfutter    verwendet werden. Dabei werden z. B. die üblichen   Streck-und Verdünnungsmittel    bzw. Futtermittel angewendet.



   Die Erfindung wird im folgenden Beispiel näher beschrieben. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel   
100 mg 1- (Athylaminometliyl)-5-hydroxy-benzocyclo-    buten-hydrochlorid werden in   20      ml    absolutem Athanol gelöst und portionenweise inert 25 Stunden bei Raumtemperatur mit   4,    0 ml einer   0,    5-molaren ätherischen Dia  zomethan-Losung    versetzt. Das Reaktionsgemisch wird eingedampft, in Methylenchlorid aufgenommen und mit 2-n. wÏsseriger Sodalösung gewaschen. Die Methylen  chlorid-Lösung    wird über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingedampft. Der Rückstand wird in Essigester gelöst und mit Chlorwasserstoff in Essigester versetzt.



  Das ausfallende Produkt schmilzt bei   155-159 .    Durch Umkristallisieren aus Isopropanol erhält man   1- (Athyl-      aminomethyl)-5-methoxy-benzocyclobuten-hydrochlorid    der Formel
EMI2.1     
 das als farbloses Salz   ausfäitt.    Durch weiteres   Umkri-    stallisieren aus   Äthanol-Essigester    erhält man farblose Kristalle   vom F. 169 - 171¯ #   
Das als   Ausgangsmateria !    verwendete   1- (Athylamino-      methyl)-5-hydroxy-benzocyclobuten-hydrochlorid    kann z. B. wie folgt erhalten werden :
77 g ¯-(3-Brom-4-methoxyphenyl)-propionitril in 380 ml wasserfreiem und   alkoholfreiem    Methylenchlorid werden auf -75¯ gek hlt.

   Bei dieser Temperatur tropft man unter Rühren eine auf -75¯ gek hlte L¯sung von
152 g Bortribromid in 480 ml wasserfreiem und alkoholfreiem Methylenchlorid zu.   Anschliessend    lässt man das Reaktionsgemisch auf Raumtemperatur kommen und lässt über Nacht stehen. Dann zersetzt man das Gemisch vorsichtig mit Eiswasser und verdünnt mit Methylenchlorid, bis das Festprodukt in Lösung geht. Die organische Lösung wird fünfmal mit Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet. filtriert und eingedampft.



  Man erhÏlt so   ein rot-braunes ÖL das    zu kristallisieren beginnt. Es wird in ¯ther aufgenommen und dreimal mit eiskalter 2-n. Natronlauge extrahiert. Die alkalische Phenolatlösung wird mit einem Gemisch von konzentrierter Salzsäure und Wasser   (1 : 1)    unter Kühlung sauer gestellt und das freigesetzte Phenol mit ¯ther extrahiert. Die ätherische Lösung wird mit Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingedampft. Man erhält so   das - (3-Brom-4-hydroxyphenyl)-propionitril    vom F. 82-87 .



   Eine Lösung von 57,6   g-(3-Brom-4-hydroxyphenyl)-    propionitril, 52,3 g Benzylbromid und 38,0 g wasserfreier Pottasche in 150 ml Isopropanol werden unter Rühren 5 Stunden am Rückfluss gekocht. Das Reaktionsgemisch wird filtriert und eingedampft. Der Rückstand wird im Hochvakuum destilliert. Man erhält so das ¯-[3-Brom-4  (benzyloxy)-phenyl]-propionitril    vom   Kp."170-182 ,    welches beim Stehen kristallisiert.



   In eine aus 28, 0 g Natriummetall, 150 mg Eisen-IIInitrat und   800 ml flussigem Ammoniak hergestellte Na-    triumamidl¯sung trÏgt man 69 g ¯-[3-Brom-4-(benzyloxy)-phenyl]-propionitril in 3 Minuten ein. Anschliessend rührt man noch ungefähr 30 Minuten bei der Siedetemperatur des flüssigen Ammoniaks. Dann tragt man vorsichtig portionenweise 88 g Ammoniumchlorid ein und lässt das Ammoniak verdampfen. In den trockenen Rückstand gibt man ungefähr 700   ml    Wasser, rührt gut auf und extrahiert mit ¯ther. Die ätherische   Lö-    sung wird f nfmal mit Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingedampft.

   Die   zurück-    bleibende braune kristalline Masse wird aus 95%igem Äthanol umkristallisiert und ergibt das   l-Cyano-5-ben-    zyloxy-benzocyclobuten in Form von gelben Kristallen   vom F. 107-109 .   



   30,6 g 1-Cyano-5-benzyloxy-benzocyclobuten werden in einem   2-Liter-Autoklaven    in 500   ml    absolutem   Ätha-    nol und 500   ml    flüssigem Ammoniak bei   80-90     und einem Wasserstoffdruck von 80 at. in 2 Stunden zum Amin hydriert. Nach dem Erkalten   lässt    man das Ammoniak verdampfen und filtriert durch Diatomeenerde.



  Das Filtrat wird im Vakuum bei   40     eingedampft und der Rückstand in Essigester gelöst und mit Chlorwasserstoff in Essigester versetzt. Dabei kristallisiert das   1-      - (Aminomethyl)-5-benzyloxy-benzocyclobuten-hydrochlo-    rid, F. 152 - 155¯.



   6, 4 g 1-(Aminomethyl)-5-benzyloxy-benzocyclobuten werden mit 30 ml Essigsäureanhydrid und 3 ml Pyridin acetyliert. Das   1- (Acetylaminomethyl)-5- benzyloxy-      benzocyclobuten    kristallisiert aus und kann aus Alkohol umkristallisiert werden, F.   l 11-113 .   



   7,   2    g rohes   I- (Acetylaminomethyl)-5-benzyloxy-ben-      zocyclobuten    werden mit   2,      7 g    Lithiumaluminiumhydrid in 120 ml absolutem Tetrahydrofuran zum   1- (Athylami-      nomethyl)-5-benzyloxy-benzocyclobuten    reduziert. Das   1-      (Äthylaminomethyl)-S-benzyloxy-benzocyclobuten-hydro-    chlorid schmilzt bei   181-185 .   



     1,    5   g 1-(Äthylaminomethyl)-5-benzyloxy-benzocyclo-    buten-hydrochlorid werden in   25      ml    Äthanol mit Wasserstoff in Gegenwart von   15 () mg 10% iger Palladiumkohle    bei Raumtemperatur entbenzyliert. Nach etwa 4 Stunden ist ein Äquivalent Wasserstoff aufgenommen. Das Reaktionsgemisch wird filtriert und eingedampft. Der glasige Rückstand kristallisiert beim Anreiben mit Methylenchlorid. Er kann aus Alkohol-Essigester umkristallisiert werden. Man erhält so das   I- (Äthy ! aminome-      thyl)-5-hydroxy-benzocyclobuten-hydrochlorid,    F. 181  185 .  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung des l-(Äthylaminomethyl)- -5-methoxy-benzocyclobutens und seiner Salze, dadurch gekennzeichnet, dass man die Verbindung der Formel EMI3.1 an der Hydroxylgruppe methyliert.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Verbindung der Formel II in Form ihrer Metallsalze einsetzt 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Verbindung der Formel II in Gegenwart von Metallsalze bildenden kondensationsmitteln umsetzt.
    3. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, dass man die Methylierung mittels reaktionsfähigen Estern von Methanol durchführt.
    4. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche I und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die Methylierung mittels Methylhalogeniden durchf hrt.
    5. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche I und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man mit Dimethylsulfat methyliert.
    6. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche I und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die erhaltene freie Base in ihre Salze berf hrt.
    7. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche I und 2. dadurch gekennzeichnet, dass man erhaltene Salze in die freie Base überführt.
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