CH490552A - Schlosseinrichtung an einer Strickmaschine - Google Patents

Schlosseinrichtung an einer Strickmaschine

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CH490552A
CH490552A CH132068A CH132068A CH490552A CH 490552 A CH490552 A CH 490552A CH 132068 A CH132068 A CH 132068A CH 132068 A CH132068 A CH 132068A CH 490552 A CH490552 A CH 490552A
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CH
Switzerland
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needle
auxiliary
lock
electromagnet
pusher
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Application number
CH132068A
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English (en)
Inventor
Kouklik Ivo
Lorenc Jaroslav
Original Assignee
Elitex Zavody Textilniho
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/32Cam systems or assemblies for operating knitting instruments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description


      Schlosseinrichtung    an einer Strickmaschine    Die vorliegende Erfindung betrifft eine     Schlossein-          richtung    an einer ein- oder     mehrsystemiger    Strickma  schine, welche mit einer Mustervorrichtung versehen ist,  die aus einem gegenüber den Nadelnuten unbeweglich  angeordneten     Elektromageten    mit einem Ansatz be  steht, durch welchen die     Hilfsstösser    in axialer oder  radialer Richtung zum Mustern     auswählbar    sind, wo  bei in den Nadelnuten neben den Hilfsstössen zusätzlich       mindestend    Nadeln verschiebbar angebracht sind.  



  Eine bekannte neuere Einrichtung dieser Art weist  in der unteren Begrenzung eine im Schlossmantel vor  gesehenen Öffnung auf, in welche ein Elektromagnet  hineinragt und zwei als Hubnocken wirkende, gegen  sinnig schräge und in der Arbeitslage das radiale Her  ausziehen nur eines einzigen     Stössers    gestattende Auf  laufkanten angeordnet sind, welche unmittelbar in       V-Form    aneinander anschliessen.  



  Bei einer weiteren bekannten Einrichtung dieser  Art wird zur Sicherung der mit Hilfe des Hauptelektro  magneten in die Arbeitslage nicht ausgewählten     Nadel-          stösser    ein Hilfsmagnet benutzt, welcher dank geeigne  ter Anordnung gegenüber dem Ansatz des Haupt  elektromagneten diese     Nadelstösser    in der Ruhelage  zurückhält oder blockiert.  



  Als gemeinsamer Nachteil beider bekannten Ein  richtungen kann angeführt werden, dass diese eine ein  wandfreie Blockierung jener     Nadelstösser,    welche im  gegebenen Moment der Auswahl durch Einwirkung ei  nes     Elektromagnetansatzes    nicht in die Arbeitslage aus  gewählt werden sollen, im vollen Ausmasse nicht ge  währleisten und darüber hinaus noch ein weiteres Hilfs  element, z. B. einen Hilfselektromagneten benötigen.  



  Die vorliegende Erfindung soll nun die angeführten  Nachteile beseitigen und ein vollständiges Blockieren  jener     Nadelstösser    in ihrer Ruhelage gestatten, welche  durch Einwirkung eines     ortsfesten    Elektromagnetensat-         zes    nicht in die Arbeitslage ausgewählt wurden.

   Dies  wird erfindungsgemäss dadurch erreicht,     dass    ein  Schloss an der Auswahlstelle für die     Hilfsstösser    mit  einer Öffnung versehen ist, deren durch die sie begren  zenden Wände gegebene Länge mindestens der Breite  eines     Hilfsstössers    und höchstens der Summe der Breite  eines     Hilfsstössers    und der     Entfernung    zwischen be  nachbarten     Hilfsstössern    gleich ist, wobei der die gege  bene Länge aufweisende Boden der Öffnung in Höhe  der     Ausnehmungskante    bzw. der unteren Kante der       Steuerfüsse    an den     Hilfsstössern    angeordnet ist.  



  Beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes werden nachfolgend anhand der Zeich  nung näher     erläutert.    Es zeigen:       Fig.l    eine teilweise Abwicklung eines aus drei  Schlössern bestehenden Schlossmantels einer     einsystemi-          gen    Rundstrickmaschine, mit einem Elektromagnet zum  wahlweisen radialen Herausziehen von     Nadelstössern     aus den Längsnuten des     Nadelzylinders    in den Bereich  des unteren Schlosses,

         Fig.2    einen teilweisen Längsschnitt durch eine  Längsnut des Nadelzylinders und durch die     Schlösser     sowie eine Ansicht auf einen     Nadelstösser    in dessen  Ruhelage,       Fig.    3 den Längsschnitt gemäss     Fig.    2, jedoch mit  dem Unterschied, dass der     Nadelstösser    eine Arbeits  lage     einnimmt,          Fig.4    eine Ansicht eines Details der Einrichtung  gemäss     Fig.    1, in vergrössertem Massstab,

   welches die  Ausdehnung einer Aussparung im unteren Schloss un  ter     Berücksichtigung    der Stärke zweier benachbarter       Nadelstösser    bei einer einseitig wirkenden     Auswähl-          stelle    veranschaulicht,       Fig.5    die Ansicht gemäss     Fig.4,    jedoch mit dem  Unterschied, dass es sich um eine Aussparung bei einer  doppelseitig wirkende     Auswählstelle    handelt,           Fig.6    eine teilweise Abwicklung eines aus drei  Schlössern bestehenden Schlossmantels einer     einsystemi-          gen    Rundstrickmaschine gemäss     Fig.    1,

   jedoch mit ei  nem Elektromagneten zum wahlweisen axialen Herab  ziehen von     Nadelstössern    in den Längsnuten des Nadel  zylinders,       Fig.    7 eine mögliche Alternative zur Anordnung     ge-          mäss        Fig.    2, wobei ein anders ausgebildeter     Nadelstös-          ser    durch den Elektromagneten in axialer     Richtung    nicht       beeinflusst    wird und sich daher in Ruhelage befindet,       Fig.    8 den Längsschnitt gemäss     Fig.    7, jedoch mit  dem Unterschied,

   dass der     Nadelstösser    unter Einwir  kung des Elektromagneten eine Arbeitslage einnimmt,       Fig.    9 einen teilweisen Querschnitt durch den Na  delzylinder gemäss     Fig.    7, aus welchem die Ausdehnung  einer Aussparung im mittleren Schloss unter     Berück-          sichtigung    der Stärke     zweier        benachbarter        Nadelstösser     bei einer einseitig wirkenden     Auswählstelle,    in     vergrös-          sertem    Massstab,

   ersichtlich ist und       Fig.    10 den Querschnitt     gemäss        Fig.    9, jedoch mit  dem Unterschied, dass es sich um eine Aussparung bei  einer doppelseitig wirkenden     Auswählstelle    handelt.  



  Im umlaufenden Nadelzylinder 1     (Fig.2)    mit  Längsnuten 2 sind     Nadelstösser    3 verschiebbar und in  radialer Richtung     herausziehbar        angeordnet,    um nicht  dargestellte Nadeln     zwecks    Musterung anzuheben. Im  oberen Teil jedes     Nadelstössers    3 ist ein Fuss 4 und  im unteren Teil ein Einschnitt 5 vorgesehen.

   Sämtliche  Füsse 4 werden zwischen zwei ortsfest übereinander  angeordneten Schlössern 6, 7 geführt und bewegen sich  in Pfeilrichtung S auf der Bahn 15     (Fig.    1), während  die Einschnitte 5 radial ausgewählter     Nadelstösser    3  sich auf der oberen Kante 9 eines     ortsfesten    unteren  Schlosses 8 abstützen     (Fig.    3).  



  An der     Auswähl-    oder     Ausmusterungsstelle    ist orts  fest ein Elektromagnet mit Ansatz 10 angeordnet. Das  untere Schloss 8 ist an dieser Stelle mit einer Aus  sparung 11 versehen, welche bei einseitiger Drehung  des Nadelzylinders 1 in Pfeilrichtung S     (Fig.    1) einer  seits durch eine zum Umfang des Nadelzylinders radial  verlaufende lotrechte Wand 13     (Fig.4)    und anderer  seits durch eine schräge     tangential    verlaufende Wand  12 mit Boden 16 gebildet wird.

   Bei beidseitiger Dre  hung des Nadelzylinders und Auswahl der     Nadelstös-          ser    3 in beiden Drehrichtungen ist die lotrechte     Wand     13 derselben     Aussparung    11 durch eine weitere schrä  ge, zum     Umfang    des     Nadelzylinders        tangential    verlau  fende Wand 14 ersetzt     (Fig.    5).  



  Zur Auswahl der     Nadelstösser    17     (Fig.    7) in axia  ler Richtung, d. h. parallel zu den Längsnuten 2 des  Nadelzylinders 1, ist die Ausführung und Anordnung  der Schlösser sowie     Nadelstösser    gegenüber der schon  früher beschriebenen Auswahl der     Nadelstösser    3 in  radialer Richtung unterschiedlich.  



  Im umlaufenden Nadelzylinder 1     (Fig.    7) mit Längs  nuten 2 sind     Nadelstösser    17 mit oberen, mittleren und  unteren Füssen 18, 19, 20 verschiebbar und zufolge  des oben abgeschrägten     Nadelstösserteiles    17a um den  Punkt 0 kippbar angeordnet. Die     Nadelstösser    17 wer  den im Nadelzylinder 1 mit Hilfe eines oberen, mittle  ren und unteren Schlosses 21, 22, 24 gehalten, zwi  schen welchen die oberen Füsse 18 in     Pfeilrichtung          Si        (Fig.    6) die Bahn 27 und die mittleren Füsse 19  die Bahn 28 durchlaufen.

   An der     Auswählstelle,    an der  auf die unteren Füsse 20 der     Nadelstösser    17 der       Elektromagnetansatz    25 in axialer Richtung einwirkt,    ist das mittlere Schloss 22 mit einer Aussparung 23  und das untere Schloss 24 mit einer     Ausnehmung    26  versehen. Die Bahn 28 der mittleren Füsse 19 ist     hinter     der     Auswählstelle    durch ein     Hebeschlossteil    29 in zwei  Bahnen 28a und 28b geteilt.  



  Die an der oberen     Kante    des mittleren Schlosses 22  vorgesehene     Aussparung    23 ist bei einseitigem Umlauf  des     Nadelzylinders    1 in Pfeilrichtung     Si        (Fig.    9) und  Auswahl der     Nadelstösser    17 durch     Einwirkung    des       Elektromagnetansatzes    25 auf die unteren Füsse 20       derart    ausgebildet, dass bei Draufsicht die eine Wand  30 der     Aussparung    23 lotrecht, d. h.

   parallel zu den  Seitenwänden der     Nadelstösser    17 und die andere Wand  31 schräg und     tangential    zum Umfang des Nadelzylin  ders 1 verläuft.  



  Dieselbe     Aussparung    23 ist bei beiderseitigem Um  lauf oder Pendelgang des Nadelzylinders 1 und beider  seitiger Auswahl der     Nadelstösser    17 derart ausgebildet,  dass bei einer     Verlängerung    beider gegensinnig schrä  ger Wände 31, 32 in Richtung .vom Nadelzylinder weg  diese in     V-Form    aneinander anschliessen.  



  Die     vorbeschriebene    Schlosseinrichtung arbeitet wie  folgt: Infolge Drehung des     Nadelzylinders    1 in Pfeil  richtung S     (Fig.    1) werden die Füsse 4 der mitgenom  menen     Nadelstösser    3 zwischen den beiden Schlössern  6, 7 in der Bahn 15 zur     Auswählstelle        geführt.    Dabei  werden die     Nadelstösser    3 durch das untere Schloss 8  gegen eigenmächtiges Hinauslehnen gesichert, weil die  obere Kante 9 des Schlosses 8 die Einschnitte 5 der  eine Ruhelage einnehmenden     Nadelstösser    3 bis     zur          Auswählstelle    überdeckt,

   an welcher das Schloss 8 mit  einer     Aussparung    11 von solcher Tiefe versehen ist,  dass die Einschnitte 5 der     Nadelstösser    3     ganz    frei       gelegt    werden. Erst durch Einwirkung des     Elektro-          magnetansatzes    10 auf die frei gelegten     Nadelstösser    3  werden diese in radialer     Richtung    aus den Längsnuten 2  des Nadelzylinders 1 herausgezogen     (Fig.    3).

   Dabei ist  die Länge t     (Fig.4)    der     Aussparung    11, welche der  Länge des Bodens 16 entspricht, entweder kleiner oder  maximal gleich der Teilung     zweier    benachbarter     Nadel-          stösser    3, 3a von der Stärke s oder minimal gleich die  ser Stärke s.

   Hieraus ist ersichtlich, dass bei Einwir  kung einer elektromagnetischen     Kraft    durch den     Elek-          tromagnetansatz    10 auf einen vorher bestimmten     Nadel-          stösser    3, einem     benachbarten    vorauseilenden oder  nachfolgenden     Nadelstösser    3a dessen     unerwünschtes     Hinauslehnen auf     mechanische    Weise verhindert wird,  welcher nicht zur Auswahl in die Arbeitslage bestimmt  war, sich jedoch im Wirkungsbereich der elektromagne  tischen     Kraft    befindet.

   Das Wesen der     Erfindung    be  steht demnach darin, dass die     Aussparung    11 des. un  teren Schlosses 8     derart    geformt ist, dass die beiden  Wände 12, 13     (Fig.    4) oder 12, 14     (Fig.    5) einen Teil  jenes     Nadelstös,sers    3a überdecken, welcher nicht zur       Auswahl    in die Arbeitslage     bestimmt    war.  



  Es ergibt sich, dass die Dauer des elektromagneti  schen     Impulses    unmittelbar von der Drehgeschwindig  keit des Nadelzylinders 1 und der Feinheit der Teilung  abhängt. Daher muss diese Dauer oder Zeitspanne  gleich sein jener Dauer, während welcher sich der Na  delzylinder 1 um die Länge k verdreht     (Fig.    4). Sobald  diese Dauer oder Zeitspanne grösser ist, werden auch  nachfolgende     Nadelstösser    3a ausgewählt, was     zu    un  richtiger Musterung bzw. Auswahl     fährt.     



  Bei der Auswahl von     Nadelstössern    17     (Fig.6)     durch Einwirkung eines     Elektromagnetansstzes    25 in      axialer     Richtung,    d. h. parallel zu den Längsnuten 2  des Nadelzylinders 1, ist die Anordnung der Ausspa  rung 23 im mittleren Schloss 22 ähnlich wie bei der  schon vorher beschriebenen Auswahl von     Nadelstössern     3 in radialer Richtung.

   Der grundsätzliche und einzige  Unterschied besteht     darin,    dass die Anordnung gegen  sinnig schräger     tangentialer    Wände 31, 32     (Fig.10)     nicht ausgewählte     Nadelstösser    17a keinesfalls lotrecht  zur Drehachse des     Nadelzylinders    1,     sondern    parallel  zur Drehachse des Nadelzylinders blockiert.  



  Die Abhängigkeit der einzelnen Werte s, t und k  bei der Aussparung 23     (Fig.9,    10) voneinander, ist  gleichfalls     ähnlich    wie bei der schon früher beschriebe  nen Aussparung 11     (Fig.    4, 5).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schlosseinrichtung an einer ein- oder mehrsystemi- gen Strickmaschine, welche mit einer Mustervorrich tung versehen ist, die aus einem gegenüber den Nadel nuten unbeweglich angeordneten Elektromagneten mit einem Ansatz besteht, durch welchen die Hilfsstösser in axialer oder radialer Richtung zum Mustern auswähl- bar sind, wobei in den Nadelnuten neben den Hilfs- stössern mindestens Nadeln verschiebbar angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schloss (8, 22, 24) an der Auswahlstelle für die Hilfsstösser (3, 17) mit einer Öffnung (11, 23) versehen ist,
    deren durch die sie begrenzenden Wände (12, 13, 14 bzw. 32, 31, 30) gegebene Länge (t) mindestens der Breite (s) eines Hilfsstössers (3, 17) und höchstens der Summe der Breite (s) eines Hilfsstössers und der Entfernung (k) zwischen benachbarten Hilfsstössern (3, 17) gleich ist, wobei der die gegebene Länge (t) aufweisende Boden (16) der Öffnung (11, 23) in Höhe der Ausnehmungs- kante (5) bzw. der unteren Kante der Steuerfüsse (18) an den Hilfsstössern angeordnet ist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Schlosseinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bei Auswahl der Hilfsstös- ser (3) durch den Ansatz (10) des Elektromagneten in Radialrichtung die die Öffnung (11) begrenzenden Wände (12, 13, 14) zur vertikalen Ebene, die parallel mit der Drehachse des Nadelzylinders (1) verläuft, senk recht angeordnet sind. 2. Schlosseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Auswahl der Hilfsstösser (17) durch den Ansatz (25) des Elektromagneten in axialer Richtung die die Öffnung (23) begrenzenden Wände (30, 31, 32) zur Ebene, die senkrecht zur Drehachse des Nadelzylinders (1) verläuft, vertikal angeordnet sind.
CH132068A 1968-01-29 1968-01-29 Schlosseinrichtung an einer Strickmaschine CH490552A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115305635A (zh) * 2022-08-09 2022-11-08 浙江理工大学 一种选针器用铁芯固定结构及其安装方法

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN115305635A (zh) * 2022-08-09 2022-11-08 浙江理工大学 一种选针器用铁芯固定结构及其安装方法

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