CH490940A - Heftmaschine zum Anbringen von Befestigungs- und/oder Heftelementen - Google Patents

Heftmaschine zum Anbringen von Befestigungs- und/oder Heftelementen

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CH490940A
CH490940A CH1412667A CH1412667A CH490940A CH 490940 A CH490940 A CH 490940A CH 1412667 A CH1412667 A CH 1412667A CH 1412667 A CH1412667 A CH 1412667A CH 490940 A CH490940 A CH 490940A
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stapling
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Application number
CH1412667A
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Inventor
R Doherty Norman
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Electric Stapler Corp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C5/00Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor
    • B25C5/10Driving means
    • B25C5/15Driving means operated by electric power

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


  Heftmaschine zum Anbringen von     Befestigungs-    und/oder Heftelementen    Die Erfindung betrifft eine Heftmaschine zum An  bringen von     Befestigungs-    und/oder Heftelementen, ins  besondere Heftklammern, mit einem Gehäuse, an dem  ein elektrischer Antrieb und ein Magazin angeordnet  sind. Solche Heftmaschinen werden beispielsweise zum  Zusammenheften von Papierstapeln verwendet.

   Neben  der Verwendung für die     Anbringung    von Klammern,  die bekanntlich in diese Maschinen als durch einen  Kleber zusammengehaltene Stäbe eingelegt werden, von  denen die Einzelelemente senkrecht     abgeschert    und in  den zu heftenden Stapel eingetrieben werden, können  derartige Maschinen bei entsprechender Anpassung auch  zum Eintreiben von anderen     Befestigungs-    oder Heft  mitteln, wie Nägel, Nadeln oder dergleichen benutzt wer  den.  



  Maschinen der genannten Art sind bereits bekannt,  wobei hier von den einfachsten von Hand zu     betätigen-          den    Vorrichtungen abzusehen ist. Es gibt Heftmaschi  nen, die einen maschinellen Antrieb haben, d. h. Ma  schinen, bei denen der notwendige Druck nicht manuell  aufgebracht wird. Bei dieser Art von Maschinen sind  im wesentlichen zwei Gruppen zu unterscheiden, näm  lich solche, die pneumatisch, und solche, die elektrisch  angetrieben werden.  



  Die pneumatisch angetriebenen Maschinen sind       zwangläufig    sehr gross, relativ schwer und demgemäss  unhandlich. Um ausreichende     Eintreibkräfte    erzeugen  zu können, müssen Kolben und Zylinder relativ gross  dimensioniert werden, wobei Zylinder und     Eintreib-          stössel    eine untrennbare Einheit bilden, so dass eine  solche Maschine immer auf eine ganz bestimmte Heft  elementgrösse abgestellt ist. Da Kolben und     Eintreib-          stössel    sich gegenseitig axial zugeordnet sind, ist es bei  spielsweise nicht möglich, Heftelemente auch in engen  Zwickeln oder dergleichen anzubringen.

   Ferner ist man  bei der Verwendung derartiger Maschinen immer an das  Vorhandensein eines     Pressluftanschlusses    gebunden.  



  Elektrisch angetriebene Maschinen haben neben eini  gen dieser Nachteile auch noch andere. Der elektrische  Antrieb, meist in Form eines Magneten, muss in der Re-         gel    sehr gross sein, um ausreichende Kräfte erzeugen zu  können, wobei dann in der Regel auch eine beachtliche  Wärmeerzeugung einhergeht. Wie bei den pneumatisch  angetriebenen Maschinen ist auch bei den elektrischen  der     Eintreibstössel    koaxial dem Anker zugeordnet, so  dass sich auch in dieser Hinsicht dieselben Nachteile  ergeben, genauso wie sie auch sehr gross, schwer, un  handlich und nicht für eine Auswechselbarkeit hinsicht  lich der Verwendung unterschiedlicher Elementgrössen  und Typen ausgebildet sind.

   Ferner arbeiten derartige  bekannte Maschinen relativ träge. d. h. die Elemente  können nicht mit grosser Geschwindigkeit ausgestossen  werden, was häufig dazu führt, dass die Elemente zu  sammengestaucht werden, wenn die Bedienungsperson  versucht, sie in zu schneller Folge auszutreiben.  



  Die vorliegende Erfindung schafft eine Maschine  mit elektrischem Antrieb, welche die genannten Nach  teile vermeidet. Diese Maschine ist leicht, handlich und  billig herzustellen und bietet ferner die Möglichkeit der  einfachen     Anpassbarkeit    an unterschiedliche Element  grössen.  



  Die Heftmaschine nach der Erfindung ist dadurch  gekennzeichnet, dass diese einen von einem Antriebs  anker eines Elektromagneten lösbaren Antriebsstössel  aufweist, der seitlich an einem Zapfen des Ankers sitzt,  und mit einem auswechselbaren Elementmagazin mit  Kopfgehäuse versehen ist, die der Maschine derart zu  geordnet sind, dass der Antriebsstössel bei entferntem  Magazin und Kopfgehäuse für eine Auswechslung frei  liegt, und dass ferner ein Spannelement für den leicht  lösbaren Zusammenhalt des Antriebsgehäuses und des       Magazines    vorgesehen ist.  



  Weitere Einzelheiten und Vorteile werden nachfol  gend an Hand einer zeichnerischen Darstellung eines       Ausführungsbeispieles    näher erläutert.  



  In dieser Darstellung     zeigt:          Fig.    1 eine Draufsicht auf die Heftmaschine,       Fig.    2 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, längs  Linie 2-2 gemäss     Fig.    1,           Fig.3    eine Draufsicht auf den benutzten Elektro  magneten,       Fig.4    einen Schnitt durch den Elektromagneten  längs Linie 4-4 gemäss     Fig.    3,       Fig.    5 eine Vorderansicht des Elektromagneten mit  dem Anker in seiner höchsten Stellung,       Fig.    6 eine Vorderansicht des Elektromagneten mit  dem Anker in seiner tiefsten Stellung,

         Fig.7    perspektivisch ein Klemmelement für den  Zusammenhalt der Hauptteile,       Fig.8    eine schematische Vorderansicht eines An  triebsstössels,       Fig.9    eine     auseinandergezogene    Seitenansicht, teil  weise im Schnitt der     Elementeführungsanordnung,          Fig.    10 eine Schnittdarstellung längs Linie l0-10  gemäss     Fig.    9,       Fig.    11 schematisch einen Querschnitt durch den       Elementeführungskanal,    der hier für die breitmöglich  sten Elemente verdeutlicht ist,

         Fig.    12 ein der     Fig.    11 entsprechender Schnitt des       Elementeführungskanals    bei Verwendung schmaler Ele  mente,       Fig.    13     schematisch    in perspektivischer Ansicht ein       Elementevorschuborgan,          Fig.14    eine     auseinandergezogene    Ansicht der  Hauptteile der Vorrichtung und       Fig.    15 schematisch die elektrische Schaltung der  Vorrichtung.  



  Zunächst sei das     Vorrichtungsgehäuse    einer Heft  maschine 20 beschrieben.  



  Das Gehäuse umfasst zwei Hälften 22a und 22b.  Das Vorderteil 24 der zusammengestellten Gehäusehälf  ten ist im wesentlichen zylindrisch ausgebildet, während  das Mittelteil 26 des Gehäuses eine     handgriffartige    Form  hat. Das hintere Ende 28 nimmt das Stromkabel 30 auf,  das zu einer geeigneten Steckdose geführt ist. Die Ge  häusehälften werden durch eine Anzahl von Schrauben  32 zusammengehalten, die durch Durchgangslöcher in  einem Teil des Gehäuses hindurch gesteckt und in Ge  windelöchern im anderen Teil des Gehäuses einge  schraubt sind.  



  Wie aus     Fig.    2 ersichtlich, sind die Stränge des Ka  bels zu einem Teil 34 geführt, das noch näher in Ver  bindung mit der     Fig.    15 beschrieben wird.  



  Ein Schnappschalter 44, wie er beispielsweise von  der Sherry     Electric        Product        Corp.    unter     Katalog-          Nr.    E 34 geliefert werden kann, ist am Gehäuse im  Mittelteil 26 vorgesehen, und zwar derart, dass der Kon  taktknopf des Schalters sich nach unten in die Hand  grifföffnung erstreckt. Ein Schalthebel 46 ist drehbar  unter dem     Schalterkontaktknopf    gelagert und mit einem  Betätigungsstössel 48 versehen, der elastisch durch eine  Feder 50 gehalten ist. Durch eine nach oben gerichtete  Kraft wird der Hebel 46 angehoben, wodurch die  Schalterkontakte, je nach der verwendeten Schaltung,  geöffnet oder geschlossen werden.  



  Im Vorderteil des Gehäuses direkt vor dem Schalter  ist ein Elektromagnet 52 vorgesehen, wobei das Ma  gnetgehäuse aus einem zylindrischen,     ferromagnetischen     unteren Abschnitt 54 und aus einem oberen Abschnitt  56 besteht. Die Spulen 58 und 60 (siehe       Fig.4),    die parallel geschaltet sind, sitzen im un  teren Teil. Ein     ferromagnetisches    Deckelement 62, das  die Spulen festlegt, ist mit einem Flansch 64 versehen,  der den gleichen Aussendurchmesser hat wie das untere  Teil des Magnetgehäuses. Die zentrale Öffnung 66 des  Deckelementes 62 hat im wesentlichen den gleichen    Durchmesser wie der     linearbewegliche    Magnetanker,  aber mit ausreichendem Spiel, so dass sich der Anker  frei in dieser Öffnung bewegen kann.  



  Das obere     ferromagnetische    Gehäuseteil 56  (s.     Fig.    4) ist ebenfalls zylindrisch ausgebildet und setzt  sich auf den Flansch 64 des     Abdeckelementes    62 auf.  Das obere Gehäuseteil ist mit Langlöchern 70 auf jeder  Seite versehen und auf der Vorderseite mit einem Schlitz  72. Der Zweck dieser Schlitze wird noch erläutert wer  den. Die Gehäuseabschnitte können als einfach gezo  gene Stücke hergestellt werden.  



  Ein nichtmagnetischer Schaft 76, der mit seinem  Kopfende 78 über das Magnetgehäuse hinausragt, trägt  gleitbar den Magnetanker 82. Mit seinem Gewinde  ende 80 durchgreift der Schaft die Spulen 58, 60 und den  unteren Abschnitt des Magnetgehäuses. Eine zentrale  Bohrung 84 des Ankers ist mit einer langen Lagerhülse  86, vorzugsweise aus porösem     magnetisierbarem    Ma  terial mit einem Eisengehalt in der Grössenordnung von  85 ö versehen. Dies gewährleistet eine freie, lineare  Gleitbewegung des Ankers in bezug auf den Schaft 76.  Das obere Ende des Ankers ist mit einem Flansch  abschnitt ausgestattet, in dessen Bereich ein elastisches  Ringelement 90 vorgesehen ist. Das untere Teil des Ma  gnetgehäuses weist eine angeschweisste Lasche 92 auf.

    Eine der Schrauben, die die Gehäusehälften zusammen  hält, durchgreift eine Öffnung in der Lasche, so dass der  Magnet sicher im Gehäuse gehalten wird. Ein Träger  94, der nachfolgend noch näher in Verbindung     mit    der       Auswechselbarkeit    des     Vorratsmagazines    beschrieben  wird, ist am oberen Magnetgehäuse durch einen zentra  len nichtmagnetischen Schaft 76 gehalten. Dieser Träger  94 ist auf der rechten Seite mit einem     Passteil    96 verse  hen, das in eine Öffnung 98 des oberen Magnetgehäuses  eingreift. Das rechte Ende des Trägers ist ferner mit  einer Öffnung versehen, durch eine andere Schraube,  die die Gehäusehälften zusammenhält, d. h. der Elek  tromagnet wird lediglich durch zwei Gehäuseschrauben  32 gehalten.

   Ein anderer Träger 98 ist bogenförmig  ausgebildet und mit einer genuteten Fläche 100 verse  hen und mit Schrauben 95 auf dem Träger 94 befestigt.  Eine ausgedehnte     Spannfeder    102 liegt in der Nut des  Trägers 98 und ist mit ihren Enden in seitliche Ösen  104 auf jeder Seite des Ankers eingehängt. Die Feder  102 hält den Anker in     seiner    oberen Stellung und  zieht diesen in diese Stellung zurück, wenn er einen  Schlag nach unten ausgeführt hat. Die Schlitze 70 in  den gegenüberliegenden Seiten des Magnetgehäuses die  nen für den     Durchgriff    der Ankerösen.

   Diese Feder  anordnung ist neu und fortschrittlich gegenüber bei  spielsweise der Benutzung einer am Schaft 76 angeord  neten Druckfeder, die die Verwendung eines langen  Traglagers am Schaft 76, wie es bei der vorliegenden  Maschine benutzt wird, nicht möglich machte. Schliess  lich ist ein     Antriebsstösselzapfen    88 am oberen Ende  des Magnettankers vorgesehen, der im wesentlichen  rechtwinklig dazu steht. Dieser Zapfen 88 bewegt sich  frei im Längsschlitz 72.  



  Der Antriebsstössel 110 (siehe     Fig.    8) ist an seinem  oberen Ende mit einer Öffnung 112 versehen, so dass er  lose am Antriebszapfen 88 des Magnetankers einge  hängt werden kann. Der Antriebsstössel, der aus einem  Metallblatt, einer Gabel oder dergleichen bestehen kann,  weist Seitenflanken 114 auf und ein gewölbtes Mittel  stück 116, das zur Aussteifung des Stössels dient. In  Verbindung mit dem Antriebszapfen bzw. in     Zuordung     zu der vorliegenden Vorrichtung greift der Stössel in eine      entsprechend gebogene Nut oder in einen Ausschnitt  120 des Trägers 94 ein. Das flache, untere Ende 111  des Stössels ist über der vordersten Heftklammer einer       Heftklammernreihe    angeordnet.

   Für unterschiedliche       Heftklammerstärken    können unterschiedlich dicke An  triebsstössel ausgewechselt werden. In     Fig.    8 sind am  unteren Ende des Blattes<B>111</B> verschiedene Blattbreiten  mit D, D', D" bezeichnet, wobei alle zwischen der  grössten und kleinsten Breite D, D' liegenden Breiten mit  D" bezeichnet sind.  



  Das Magnetgehäuse ist auf einem Trägerstück 122  (siehe     Fig.    4) befestigt, das als nach oben offener Kanal  ausgebildet ist, wobei das Magnetgehäuse auf einem       Unterlagsstück    123 sitzt, das in den Kanal eingeschweisst  ist. Das zentrale Schaftglied 76 des Magneten ist in das       Unterlagsstück    123     einschraubbar    ausgebildet. Am lin  ken Ende des Trägerstückes 122 (siehe     Fig.    2) schlägt  das Gehäuse an einer Nase 124 an, die jeweils von den  Schenkeln des kanalförmigen Trägerstückes 122 gebil  det werden. Ferner ist jedes dieser Enden mit einer Nut  126 versehen, die einen Federbügel für den Zusammen  halt aller Hauptteile des Gerätes aufnehmen, was noch  näher beschrieben wird.

   Rechts neben dem Magnet ist  der kanalförmige Träger 122 mit einem Querzapfen  128 versehen (siehe     Fig.    2), und am rechten Ende des  kanalförmigen Trägers sitzt ein zweiter Zapfen 130.  Am Ende der Klinke 132 ist ein Zapfen 130 montiert,  während das gegenüberliegende Ende der Klinke eine  Öffnung hat für den Durchgriff einer Gehäuseschraube  32. Eine weitere Funktion des Zapfens 130, der eben  falls seitlich herausragende Enden hat, wird in Verbin  dung mit der Auswechselbarkeit des     Heftklammernvor-          ratsmagazines    beschrieben. Am vorderen Ende ist eine  Blattfeder 134 steif am kanalförmigen Träger befestigt  (siehe     Fig.    4-6), und zwar derart, dass sich diese Feder  134 gegen die rückseitige Fläche des Antriebsstössels  legt.

   Die Aufgabe dieser Blattfeder besteht darin, den  Antriebsstössel gegen die innere Oberfläche des Gehäuse  kopfes zu drücken, was nachfolgend noch näher be  schrieben wird.  



  Eine besondere     Einzelheit    besteht in der Benutzung  eines einstöckigen kombinierten     Vorratsmagazines    und  Kopfgehäuses 140/l72 (siehe     Fig.10-12),    das dem  Gerätegehäuse     entfernbar    zugeordnet ist ohne die übli  cherweise benutzten Befestigungselemente. Das Heft  klammernvorratsmagazin besteht aus einem nach oben  offenen Kanalstück 142, das eine sich horizontal er  streckende Nut 144 aufweist, die in jeder Kanalflanke  am rechten Ende vorgesehen ist. Mit diesen Nuten 144  werden die seitlichen Enden des Zapfens 138 umgriffen.

    Eine zweite nach oben offene Nut 146 ist in jeder Sei  tenflanke des     Kanalstückes    142 etwa in     dessen    Mitte  angeordnet, und zwar derart, dass diese Nuten 146 den  Zapfen 128 umgreifen. Eine dritte Nut 148     (Fig.    9) ist  am linken Ende des Kanalstückes 142 vorgesehen, und  zwar für die Aufnahme eines Querstückes des Feder  bügels, der die Hauptteile des Gerätes zusammenhält.  Die Nuten 148 fluchten mit den Nuten 126 des Trägers  122.  



  Im zusammengesetzten Zustand verhindert der Zap  fen 128, der in die Nut im Mittelteil des Kanalstückes  eingreift, jede Längsbewegung des Magazins     in    bezug  auf das Gehäuse. Ferner sind schliesslich ein Paar sich  seitlich erstreckender Ohren 152 vorgesehen, die durch  Abbiegung entsprechender Bereiche des Kanalstückes  142 unmittelbar hinter der Nut 148 entstanden sind.  Im zusammengesetzten Zustand arbeiten die Nuten 148,    die Ohren 152 und die sich seitlich erstreckenden Enden  des mittleren Zapfens 128 zusammen mit dem Element  für die Zusammenhaltung aller Geräteteile, was nachfol  gend noch näher erläutert wird.  



  Ein langer, im Querschnitt rechteckiger Balken 154  ist auf dem Boden des Kanalstückes 142 befestigt. In  der dargestellten Ausführungsform erfolgt die Befesti  gung mit einer Mehrzahl von Schrauben 156, obgleich  dieser Stab auch durch Schweissen befestigt werden  kann. Um eine genaue zentrale Lage des Stabes 154  zu gewährleisten, ist dieser mit     Zentrierungsstiften    157  ausgestattet. Von den Flankenwandungen des Kanal  stückes 142 ist der Stab 154 derart distanziert angeord  net, dass Schlitze für die seitlichen Schenkel der Klam  mern entstehen. Der Stab ist auch vom oberen Kanal  stück 122 distanziert angeordnet, das den Magneten  trägt, wodurch ein Querschlitz für die Passage des Mit  telsteges der Klammern entsteht.  



  Ein     Klammernschiebeelement    160 (siehe     Fig.    13)  besteht aus einem nach unten offenen Kanal 162 mit  Flanschen 164, die seitlich abstehen. Stangen 166 grei  fen in Öffnungen der Flansche 164 ein, wobei jede  Stange mit einer Schraubenfeder 168 versehen ist. Die  anderen Stangen 166 sind durch ein Querverbindungs  stück 170 verbunden, das so ausgebildet und angeord  net ist, dass es in eine Nut 172' des Stabes 154 (siehe       Fig.    9) eingreifen kann, wenn das Schubstück 160 im       Klammernmagazin    angeordnet ist. Die Federn 168  drücken das Schubstück<B>160</B> und damit den Stab aus  U-förmig gebogenen Klammern gegen das vordere Ende  des Gerätes.  



  Die Klammern S haften aneinander und bilden  einen Stab mit einer Öffnungsbreite, der im wesentli  chen der des Querschnittes des Stabes 154 entspricht,  auf dem der     Klammernvorrat    sitzt. Der     Klammernstab     hat eine obere Begrenzung durch das     Kanalstück    122.  Die Seitenwände des Kanalstückes 142, die Querwand  des Kanalstückes 122 und die Oberfläche des Stabes  154 begrenzen den Führungskanal für den Klammern  stab.

   Das Kopfgehäuse oder das     Blattführungselement     wird durch einen     aufrechtstehenden        L-förmigen    Kanal  172 gebildet, mit voneinander distanzierten Seitenwan  dungen 174, die ausserhalb der Seitenwandungen des  Kanalstückes 142 in der     angedeutenden    Weise (siehe       Fig.    9) angelegt sind. Die Querwand 176 des Kanals  <B>172</B> des Kopfgehäuses bildet die vorderste Wand des  ganzen Gerätes. Ein Führungsblock 180 ist ebenfalls  vorgesehen und, distanziert von der inneren Oberfläche  der Querwand 176 angeordnet, um einen     Durchlass    für  die Klammern zu bilden.

   Für unterschiedliche Arten  von Klammern wird der Führungsblock natürlich unter  schiedlich angeordnet, um zwischen sich und der inneren  Oberfläche der Querwand 176 einen entsprechend ange  passten Spalt zu bilden. Demgemäss kann ein ganzer  Bereich von unterschiedlichen Klammern verarbeitet  werden, indem eine entsprechende Anzahl von Magazi  nen mit unterschiedlich angeordneten Führungsblocks  vorgesehen werden.  



  Selbstverständlich muss dabei auch ein entsprechen  der Antriebsstössel vorgesehen werden. Abgesehen von  der Breite des Stössels am unteren Ende sind die Blatt  flanken 114 hinsichtlich ihrer vertikalen Bewegung  durch die Seitenwände 174 des Kopfgehäuses geführt.  Die oberen Enden der Seitenwände des Kopfgehäuses  sind auch mit Nasen 186 versehen, die in Nuten 188 am  Träger 94 eingreifen, wenn das Magazin im Geräte  gehäuse angeordnet ist. Die Funktion der Nase 186 und      der Nuten 188 wird nachfolgend     in        Verbindung    mit dem  Element zur     Zusammenhaltung    der verschiedenen Werk  zeugteile beschrieben.  



  Die     Fig.    11 und 12 sind Querschnitte der typischen       Klammernmagazine    und unterscheiden sich nur hin  sichtlich der Breite der Klammern, auf die sie eingestellt  sind. In     Fig.    11 sind Klammern S maximaler Breite im  Magazin untergebracht mit einer Distanz A zwischen  den     Klammernschenkeln,    während die Distanz zwischen  den Schenkeln der Klammern S' gemäss     Fig.    12 mit A'  bezeichnet ist. In jedem Fall ist die Distanz der     Klam-          mernschenkel    voneinander so bemessen, dass sie gerade  über den Stab 154 passen.

   Ein Stab aus dicht aneinander  gereihten Klammern wird in das entsprechende Magazin  eingebracht, während je nach entsprechender Breite der  Klammern S bzw. S' ein Antriebsstössel D bzw. D' zu  geordnet wird, wie oben in den     Fig.    11 und 12 ange  deutet.  



  Es ist zu bemerken, dass nur der Stab 154 mit  Rücksicht auf unterschiedliche Klammerbreiten ausge  wechselt werden     muss.    Während das     Kanalstück    142  bleiben kann, greifen die Nasen 186 am Oberteil der       Kopfgehäuseseitenwandungen    174 in den Träger 94 am       Magneten.    In     ähnlicher    Weise muss lediglich das untere,  an den     Klammern    angreifende Teil des Stössels gewech  selt werden, um mit der Breite der     Klammern,    die be  nutzt werden, übereinzustimmen.

   In diesem Zusammen  hang ist zu bemerken, dass für jede Klammer leichteren  Kalibers als dem maximal zulässigen geeignete Füll  elemente vorgesehen sind, zwischen dem Führungsblock  180 und der inneren Oberfläche des oberen Kanals.  Dies stelle sicher, dass der Antriebsstössel, der ausrei  chend für jede Klammergrösse dimensioniert ist, exakt  während seiner ganzen Wegstrecke geführt wird.  



  Für den Zusammenhalt der Maschineneinzelteile  wird lediglich ein einziger, elastischer Federbügel 200  benötigt. Ein auf die Enden 202 des Bügels aufgebrach  ter Fingerdruck an jeder Seite des Maschinengehäuses  genügt, um den Bügel auszukuppeln. Auf diese Weise  kann das Vorratsmagazin und die     Antriebsstösselführung     leicht vom Gehäuse gelöst und das Führungsblatt vom  Anker abgekuppelt werden. Es ist ohne weiteres er  sichtlich, dass keine Schrauben, Muttern, Nieten oder  ähnliche Befestigungselemente erforderlich sind, um die  Hauptteile der Maschine zusammenzuhalten. Ferner  sind keine Werkzeuge oder Spezialschlüssel irgend einer  Art erforderlich.

   Ferner absorbiert die     Elastizität    des  Bügels mindestens etwas von den Erschütterungen, die  sich bei jedem Ausstoss einer Klammer ergeben, so dass  dadurch die Wahrscheinlichkeit des     Zubruchgehens    eines       Vorrichtungsteils    reduziert ist.  



  Gemäss     Fig.    7 umfasst der Federbügel 200 ein Quer  stück 204, das über das Kanalstück 142 gelegt und in  die Nut 148 eingerastet wird. Der Magnet, der über den  Bügel 200 am Kanal 122 befestigt ist, hält den Bügel  im Kanal zurück, wodurch der Bügel sehr leicht  schwenkbar in den     auseinanderliegenden    Nuten 126 und  Nuten 148 bewegt werden     kann.    Vom Querstück 204  aus erstrecken sich parallele Schenkel 206 zu den Schen  keln 208, die sich unter einer     gewissen        Neigung    an  schliessen, und in     Fingergriffstücken    202 enden.

   Es ist  erkennbar, dass, wenn die Teile 202 über die Enden der  Zapfen 128 geschnappt werden, jeder     Schenkelanschluss     und die     Fortsatzstücke    208 unter die Ohren 152 ge  drückt werden und sich gegen diese nach oben verspan  nen. Auf diese Weise werden die drei Hauptelemente der  Maschine aus- und     einkuppelbar    gegeneinander gehalten.    Zur Erläuterung der     einfachen    Demontage, der Aus  wechselvorgänge und der Montage der Hauptteile der  Maschine     ist    auf     Fig.    14 zu verweisen. Zunächst wird  der richtige Antriebsstössel für die zu benutzenden  Klammern lose am Zapfen 88 des Ankers eingehängt.

    Das untere Ende des Stössels bleibt auf der am Kanal  glied 122 befestigten Blattfeder 134. Danach wird mit  dem     Kraftantriebsgehäuse    in der einen Hand und mit  dem Magazin in der anderen Hand dieses mit der Nut  144 am Zapfen 130 eingerastet, der als Drehpunkt dient.  



  Das Magazin und das Kopfgehäuse des     Magazines     werden nach oben geschwenkt, bis die Nasen 186 in ent  sprechende Nuten 188 des Trägers am Kopfe des Ma  gneten einrasten. Dabei greift der Zapfen 128 in die Nu  ten 146 des Kanalstückes 142 ein. Die Blattfeder 134  am vorderen Ende des Kanalstückes 122 legt sich gegen  das untere Ende des Antriebsstössels an und drückt  diesen gegen die innere Fläche des Kopfgehäuses. Die  Seitenwandungen 174, die innere Fläche der Querwand  176 und die Blattfeder 134 bilden dabei eine Führung  für den Weg des Antriebsstössels, der gleitbar diesen  Teilen zugeordnet ist.  



  Bei diesem Montagezustand     hängt    der Federbügel  200 nach unten. Die Enden des Bügels werden dann  nach oben gedrückt und am Zapfen 128 eingerastet.  Danach ist die Maschine betriebsbereit. Die Demontage  der Maschine verläuft umgekehrt und ebenso einfach.  Die Enden 202 des Bügels werden durch     Fingerdruck     gelöst, so dass der Bügel wieder nach unten hängt und die       Verrastungen    des     Magazines    werden wieder aus den ent  sprechenden     Verrastungselementen    des Antriebsgehäu  ses gelöst.

   Mit nach unten gerichtetem Druck auf das  Vorderteil des     Magazines    wird der Zapfen 130 ausge  kuppelt und das Magazin     und    das Antriebsblatt können  entfernt und ausgewechselt werden durch entsprechende  Teile in Anpassung an die unterschiedlichen Grössen der  Klammern.  



  Die zugehörige elektrische Schaltung ist aufgebaut  und arbeitet wie folgt: Wenn sich der     Auslöseschalter     44 in der     AUS-Stellung    befindet, lädt sich der Konden  sator 212 über die     Elektromagnetentwicklungen    58 und  60, über die Diode 214 und den Widerstand 216 auf den  positiven Spitzenwert der Netzspannung auf. Der Aus  löseschalter kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt der       Wechselstromperiode    (von der Bedienungsperson) ge  schlossen werden. Sollte der Schalter während einer  positiven Halbwelle der Netzwechselspannung (oberer  Netzanschluss bezogen auf den unteren) geschlossen wer  den, dann verhindert die Diode 218 einen     Stromfluss,    bis  sich die Polarität der Netzwechselspannung umkehrt.

    Während der negativen Halbwelle der Netzwechselspan  nung fliesst ein Strom vom Netzanschluss über die Steuer  elektrode des gesteuerten     Siliziumgleichrichters    226, den  Schalter 44, den Widerstand 220 und die Diode 218,  um den Kondensator 222 aufzuladen. Der Strom muss  diesen Weg nehmen, weil die Diode 224 gesperrt ist.  Auch in der negativen Halbwelle der Netzspannung  wird der gesteuerte     Siliziumgleichrichter    226 durchge  schaltet, sobald     ein    Steuerstrom fliesst, weil seine Anode  durch den vorher aufgeladenen Kondensator 212 in       Vorwärtsrichtung    vorgespannt ist.

   Wenn der gesteuerte       Siliziumgleichrichter    226 durchgeschaltet     ist,    reicht die       Entladezeitkonstante    des     R-C-Gliedes    (Kondensator 212  und Widerstand 216)     und    des gesteuerten     Silizium-          gleichrichters    226 aus, um     ihn    im leitenden Zustand zu  halten, bis sich die Polarität der Netzspannung wieder  umkehrt.

   Ist die Polarität der Netzspannung wieder po-           sitiv,    dann kann vom Netzanschluss über die     Elektro-          magnetentwicklungen    und den noch leitenden Silizium  gleichrichter 226 ein Laststrom fliessen. Am Ende dieser  Halbwelle, wenn die Polarität der Netzspannung wieder  negativ wird, wird der gesteuerte     Siliziumgleichrichter     226 in Sperrichtung vorgespannt und schaltet ab.

   Um  den gesteuerten     Siliziumgleichrichter    226 wieder durch  zuschalten, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein:  1. muss der Kondensator 212 wieder aufgeladen sein,  wozu mindestens eine Periode in abgeschaltetem  Zustand erforderlich ist, und  2. muss der Kondensator 212 entladen sein, so dass wie  der ein Strom über die Steuerelektrode fliessen kann.  Diese Bedingungen können nur dann vorliegen, wenn  der     Auslöseschalter    für mindestens eine volle Wechsel  stromperiode im ausgeschalteten Zustand war. Hier  durch werden Fehlbetätigungen durch     Kontaktprellen     vermieden.  



  Die Vorteile der vorliegenden Maschine können wie  folgt zusammengefasst werden:  Die ganze Maschine ist kompakt, widerstandsfähig  und leicht zu handhaben. Alle einzelnen Teile der Ma  schine sind leicht herzustellen und zu montieren, so dass  die Herstellungskosten der Maschine niedrig sind.  



  Der Antrieb bzw. das Antriebsgehäuse, welche die  teuersten Teile der ganzen Maschine sind, können für  viele relativ billige Magazine und Antriebsstössel be  nutzt werden. Zu einem Minimum an Kosten hat also  der Benutzer     eine    Maschine für die     Anbringung    einer  Vielzahl von     Elementegrössen    zur Verfügung.  



  Es ist kein spezielles Werkzeug oder besonderer  Schlüssel erforderlich, um die Maschine auf andere       Elementegrössen    umzustellen.  



  Wenn die Maschine auf unterschiedliche Grössen  umgestellt wird, so berührt dies nicht den Antriebsteil,  der somit nicht von unerfahrenen Benutzern beschädigt  werden kann. Lediglich das Kopfgehäuse, das Elemente  magazin und der Antriebsstössel sind zu entfernen und  auszuwechseln, während der Antrieb in der Maschine  verbleibt.  



  Die     Stösselführung    bzw. das Kopfgehäuse bilden mit  dem     Elementemagazin    eine Einheit:  Mit Rücksicht auf die Einfachheit der ganzen Ma  schine kann beispielsweise ein verkeiltes Element sehr  leicht entfernt werden.  



  Da der Antriebsstössel lose montiert und sehr leicht       entfernbar    ist, kann ein beschädigter oder     verschliesse-          ner    Stössel ersetzt werden, ohne dass dabei die ganze  Maschine auseinandergenommen oder an den Hersteller  gegeben werden muss.  



  Die Maschine kann benutzt werden, um Elemente  einzutreiben, die ein gerades Querstück haben oder de  ren Querstück     Abkröpfungen    aufweist und ferner für  das     Eintreiben    von unterschiedlichen Befestigungsele  menten, wie die Klammern, Stifte, Nägel, Nadeln oder  dergleichen.  



  Der Anker des Magneten ist mit einem extrem lan  gen Lager ausgerüstet, wodurch seine einwandfreie ge  radlinige Bewegung gewährleistet wird. Die     Rückstell-          feder    für den Magnetanker befindet sich ausserhalb von  dessen Gehäuse, wodurch es möglich ist, das extrem  lange Lager des Ankers vorzusehen.  



  Die Flanken am Antriebsstössel ermöglichen eine  sehr widerstandsfähige Konstruktion, die eine lange  Lebensdauer gewährleistet.  



  Die Konstruktion des Gehäuses gewährleistet eine  bequeme Handhabung der Maschine, wobei sich das    Hauptgewicht der Maschine am vorderen Ende befindet,  d. h. an der günstigsten Stelle.  



  Die Wartung, Bedienung und Montage der Ma  schine ist extrem einfach, da lediglich wenige Schrau  ben die beiden Gehäusehälften zusammenhalten.  



  Während die vorliegende Maschine im wesentlichen  auf die einfache     Umstellbarkeit    für die Elemente unter  schiedlicher Grösse abgestellt ist, zeichnet sie sich selbst  verständlich noch durch weitere Vorteile aus. Dadurch,  dass eine Reihe von Magazinen mit unterschiedlichen  Führungsblocks und Führungsstangen eingesetzt wer  den können, ist es möglich, dass viele     Elementekaliber     mit ein und derselben Maschine und dem gleichen An  trieb     verarbeitbar    sind. Ferner können durch die Aus  führung der Führungsstäbe mit unterschiedlichen Höhen,  Elemente, die unterschiedliche Schenkellängen haben,       ebenfalls    mit ein und demselben Werkzeug behandelt  werden.  



  Die     Umstellbarkeit    der ganzen Vorrichtung ermög  licht es, diese für alle möglichen Kombinationen von       Elementebreiten,    Kalibern oder Schenkellängen zu be  nutzen. Der neue Magnet gewährleistet eine lange Le  bensdauer und eine leichte Betriebsweise mit einem  Minimum von Wärmeerzeugung. Ausserdem liefert der  Magnet ausreichende Kräfte, um Elemente mit einem  weiten Grössenbereich eintreiben zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Heftmaschine zum Anbringen von Befestigungs- und/oder Heftelementen, insbesondere Heftklammern, mit einem Gehäuse, an dem ein elektrischer Antrieb und ein Magazin angeordnet sind, dadurch gekennzeich net, dass diese einen von einem Antriebsanker (82) eines Elektromagneten (52) lösbaren Antriebsstössel (110) auf weist, der seitlich an einem Zapfen (88) des Ankers (82) sitzt, und mit einem auswechselbaren Elementemagazin (140) mit Kopfgehäuse (172) versehen ist, die der Ma schine (20) derart zugeordnet sind, dass der Antriebs stössel (110) bei entferntem Magazin und Kopfgehäuse für eine Auswechslung freiliegt, und dass ferner ein Spannelement (200)
    für den leicht lösbaren Zusammen halt des Antriebsgehäuses und des Magazins vorgese hen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Heftmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stossfläche des Antriebsstössels (110) in ihrer Breite der Breite der zu verarbeitenden Elemente (S, S') entspricht. 2. Heftmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Anschlussbereich des Antriebs stössels (110), der mit dem Anker des Elektromagneten (52) in Verbindung steht, eine Wölbung (116) und Seitenflanken (114) aufweist, die mit dem Kopfgehäuse der Maschine in Eingriff stehen. 3.
    Heftmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Feder (134) vorgesehen ist, die den Antriebsstössel (110) gegen seine Führung drückt. 4. Heftmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Antriebsstössel (1l0) mit einer öffnung (112) für die Kupplung mit dem Anker des Elektromagneten (52) versehen ist. 5. Heftmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass diese mit einem Handgriff (26) und mit einem Schalthebel (46) versehen ist, der im Bereich des Handgriffes angeordnet ist. 6.
    Heftmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Magazin (140) aus ineinander geschachtelten Kanalstücken (142, 122) gebildet ist, wo bei die Breite des inneren Kanalstückes im wesentlichen der Breite des anzubringenden Befestigungselementes entspricht. 7. Heftmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gehäuse über seine ganze Länge und mindestens über einen Teil seiner Frontfläche offen ist. B.
    Heftmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Elektromagnet (52) ein mit einem Schlitz (72) versehenes Gehäuse (56) und eine Spule (60, 58) aufweist, welcher gleitbar der axial verschieb bare und mit einem in den Schlitz (72) ragenden Zapfen (88) versehene Anker (82) zugeordnet ist. 9. Heftmaschine nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass am Magnetgehäuse (56) eine Feder (102) angebracht ist, welche ausserhalb des Gehäuses (56) mit mindestens einem ihrer Enden mit dem Anker (82) in Verbindung steht. 10. Heftmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass am Maschinengehäuse ein mit einem Schalter (44) in Verbindung stehender Schalthebel (46) befestigt ist. 11.
    Heftmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Vorratsmagazin (140) mit Kopf gehäuse (172) dem Maschinengehäuse lös- und schwenk bar zugeordnet ist, wobei das Kopfgehäuse (172) als Führung für den Antriebsstössel (110) und das Vorrats magazin (140) als Führung für die anzubringenden Be festigungselemente ausgebildet ist. 12. Heftmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass im Vorratsmagazin (140) ein Schub stück (160) gleitbar angeordnet ist. 13.
    Heftmaschine nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Maschinengehäuse zwei Ge häusehälften (22a, 22b) mit einem vorderen Aufnahme teil für den Elektromagneten und den Antriebsstössel und mit einem hohlen Handgriffbereich zur Aufnahme der Schaltelemente (34, 44, 48) umfasst, wobei zwischen dem Vorder- und Hinterteil des Gehäuses eine Ausneh- mung über den Fingerdurchgriff vorgesehen ist, in der der Schalthebel (46) sitzt. 14.
    Heftmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Elektromagnetanker (82) eine Längsbohrung mit Lagerhülse (86) aufweist und ferner einen Lagerzapfen (76), der die Lagerhülse (86) durch greift. 15. Heftmaschine nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerhülse (86) in ihrer Länge etwa der Länge des Ankers (82) entspricht. 16. Heftmaschine nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerhülse (86) aus magneti schem Werkstoff gebildet ist. 17. Heftmaschine nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerhülse (86) aus porösem, magnetisierbarerh Material gebildet ist, das zum grössten Teil aus Eisen besteht. 18.
    Heftmaschine nach den Unteransprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass diese mit einem Träger stück (94) versehen ist, welches mit dem Magnetgehäuse (56) in Verbindung steht und auf welchem ein Träger (98) mit halbkreisförmiger Nut sitzt, wobei das Magnet gehäuse (56) zwei seitliche Schlitze (70) aufweist, in deren Bereich die Enden der in der Nut liegenden Feder (102) an Zapfen (104) des Ankers befestigt sind. 19.
    Heftmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass diese mit einem Trägerstück (94) am oberen Teil des Elektromagneten versehen ist, welches Nasen (188) aufweist, denen Nasen (186) am Kopf gehäuse (172) zugeordnet sind. 20. Heftmaschine nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Magnetgehäuse (56) Nuten aufweist, denen Passteile (96) am Träger (94) zugeord net sind. 21. Heftmaschine nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Magnetgehäuse (56) und Antriebsstössel (110) eine Feder (134) derart angeord net ist, dass der untere Teil des Antriebsstössels gegen das vordere Ende der Heftmaschine gedrückt wird. 22.
    Heftmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Elementevarratsmagazin (140) ein langes, im Querschnitt U-förmiges Kanalstück (142) umfasst, in dem ein Führungsstab (154) auswechselbar angeordnet ist. 23. Heftmaschine nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Schubstück (160) im Quer schnitt U-förmig ausgebildet und mit Seitenflanschen (164) versehen ist, die je eine Öffnung aufweisen, in die durch Federn (168) belastete Stangen (166) eingreifen. 24. Heftmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Magnetspule mehrere, parallel geschaltete Spulen (58, 60) umfasst.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0127853A1 (de) * 1983-06-01 1984-12-12 Black & Decker Inc. Klammermagazin für ein manuell oder motorisch angetriebenes Klammergerät

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0127853A1 (de) * 1983-06-01 1984-12-12 Black & Decker Inc. Klammermagazin für ein manuell oder motorisch angetriebenes Klammergerät

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