CH501365A - Verfahren zum Schutz von Gebäuden gegen schädliche Säugetiere - Google Patents

Verfahren zum Schutz von Gebäuden gegen schädliche Säugetiere

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CH501365A
CH501365A CH419168A CH419168A CH501365A CH 501365 A CH501365 A CH 501365A CH 419168 A CH419168 A CH 419168A CH 419168 A CH419168 A CH 419168A CH 501365 A CH501365 A CH 501365A
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CH
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bait
chloralose
combination
inert material
dependent
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CH419168A
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Inventor
Bernard Cornwell Peter
Original Assignee
Rentokil Lab Ltd
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N25/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests
    • A01N25/002Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests containing a foodstuff as carrier or diluent, i.e. baits
    • A01N25/004Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests containing a foodstuff as carrier or diluent, i.e. baits rodenticidal

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Description


  
 



  Verfahren zum Schutz von Gebäuden gegen schädliche Säugetiere
Die Erfindung bezieht sich auf den Schutz von Gebäuden gegen schädliche   Säugetielre,    insbesondere gegen kleine   Nagetiere    mit einem durchschnittlichen Körpergewicht von nicht mehr als 600 Gramm. Beispiele dieser Säugetiere sind Glieder der Subfamilie Murinae, also z. B. Mäuse und Ratten.



   Die Erfindung zeigt einen Weg zur schmerzlosen   Vertilgung    solcher Schädlinge, verbunden mit einer hochgradigen Sicherheit für grössere Tiere, wie Katzen oder Hunde.



   Im Sinne der Erfindung wird zum Schutz von Gebäuden gegen schädliche Säugetiere a-Chloralose in letaler Menge verwendet.



   Diese auch als   Giucochloral    bekannte Verbindung hat die Formel
EMI1.1     
 und zeigt eine   einschläfernde    Wirkung.



   Man legt dabei an Stellen innerhalb oder ausserhalb des von den Schädlingen heimgesuchten Gebäudes die a-Chloralose in Kombination mit einem Köderstoff aus, welche Kombination 2,5 bis 8 Gew.% an Wirkstoff enthält, wobei mindestens ein Teil des Köders mit dem Wirkstoff vermischt ist.



   Man kann auch einen Kontaktstaub verwenden, der aus einer staubförmigen Mischung von a-Chloralose, Köder und/oder inertem Material besteht, welche Mischung 8 bis 50 Gew.%   a-Chloralose    enthält. Der Staub ist vorzugsweise so fein, dass sämtliche Staubteilchen durch ein Sieb mit Öffnungen von 0,250 mm Durchmesser gehen. Dieser Staub haftet am Fell der Tiere und wird von diesen abgeleckt.



   Die Wirkung der a-Chloralose auf die schädlichen Wirbeltiere besteht darin, dass diese eingeschläfert werden, welcher Schlaf im Tod endet. Die   Hauptursache    des Todes ist die Verlangsamung der metabolischen Prozesse, was zu einer solchen Senkung der Körpertemperatur führt, dass das normale Gleichgewicht zwischen der Körpertemperatur und der Aussentemperatur nicht   aufrechterhialten    werden kann. Das Vertilgen von 0,1 Gramm   u-Chloralose    durch ein Tier mit einem Körpergewicht von 600 Gramm führt zu dessen Tode, bei kleineren Tieren sind auch entsprechend geringere Wirkstoffmengen tödlich.



   Der Umstand, dass eine für kleinere Tiefe tödliche Menge a-Chloralose für grössere Tiere, z. B. für Katzen oder Hunde, unschädlich ist, kann in erster Linie   darauf    zurückgeführt werden, dass bei kleineren Tieren die Körpertemperatur leichter sinkt, da das Verhältnis der   Körperoberfläche    zum Körpervolumen um so grö sser ist, je kleiner das Tier ist. Dementsprechend ist der Sicherheitsfaktor viel grösser als bei den üblichen Giften, bei denen der Sicherheitsfaktor in erster Linie davon abhängt, dass bei kleineren Tieren die tödliche Giftmenge geringer ist als bei grösseren.



   Das verwendete   Ködermaterial    kann aus mehreren Substanzen bestehen, wobei der Wirkstoff mit der ganzen Ködermenge oder nur mit einem Teil derselben vermischt sein kann. Ist die a-Chloralose mit einem Teil des Ködermaterials vermischt, wird diese Mischung mit der restlichen Ködermenge kombiniert verwendet, z. B. indem man die den Wirkstoff enthaltende Mischung als Überzug auf dem restlichen Köder verwendet.



   Wenn die a-Chloralose mit einem Teil des Ködermaterials vermischt ist, und mehr als eine Art von Ködermaterial zur Verwendung gelangt, kann   der    Wirkstoff nur mit einer Köderart oder mit mehreren Köderarten vermischt sein.



   Der genannte Wirkstoff kann ausser mit dem Ködermaterial auch mit anderen, inerten, Materialien kombiniert verwendet werden. Als inertes Material werden Stoffe bezeichnet, die vom tierischen Körper nicht verdaut und assimiliert werden. Das inerte Material  kann mit dem gesamten Köderstoff und Wirkstoff oder mit dem Teil des Köders, der mit dem Wirkstoff gemischt ist, vermischt sein oder mit demjenigen Teil des Köders, der keinen Wirkstoff enthält. Ist der   ge-    samte Köderstoff mit der   a-Chloralose    vermischt, kann das inerte Material von dieser Mischung getrennt, z. B. als deren Träger, angeordnet sein. Man kann z. B. einen Träger aus inertem Material mit dem den Wirkstoff enthaltenden Köder überziehen.



   Die Kombination des Wirkstoffes und Köders und/ oder inerten Materials, z. B. der Kontaktstaub, kann gefärbt sein, beispielsweise um dessen Giftigkeit erkennen zu lassen oder um ihn für Menschen abstossend erscheinen zu lassen oder um ihn besser von Lebensmitteln, wie Schokolade, zu unterscheiden.



   Die erfindungsgemässe Verwendung der   aChlora-    lose kann derart erfolgen, dass man eine konzentrierte Mischung von Köder   und/oder    inertem   Material    mit 8 bis 99,5 Gew.% a-Chloralose, bezogen auf das Gesamtgewicht dieser Mischung, auf die Gebrauchskonzentration verdünnt.



   Als Köder kommen verschiedene Stoffe in Betracht.



  Von denen seien   Getreideprodukte    erwähnt, z. B. Hafergrütze,   Maisgrütze,    Weizenmehl und Maisstärke. Man kann dem Köder Zucker beimengen, und Schokolade bildet einen wirksamen Köder, entweder an sich oder mit anderen Köderstoffen vermischt. Auch pflanzliche und tierische Öle und Fette, z. B. Erdnussöl und Maiskeimöl können an sich oder mit anderen Stoffen vermischt Verwendung finden.



   Die Kombination von Wirkstoff und Köder kann in verschiedenen Formen Verwendung   findeti,    z. B. als Pillen, Pellets, Tabletten oder Paste. Man kann z. B.



  ein festes Getreideprodukt mit dem Wirkstoff und einem tierischen oder pflanzlichen   Öl,    dessen Menge 2 bis 20   Gew.%    der Gesamtmischung beträgt, mischen und in eine der genannten Formen bringen. Man kann eine solche Mischung in fester Form oder geschmolzen auf einen festen Träger aus inertem Material aufbringen.



  So können aus kleinen Stücken aus Holz, Papier, Pappe oder Kunststoff bestehende Träger, z. B. Blöcke, mit Schokolade überzogen sein, welche   a-Chloraiose    enthält.



   Eine Kombination einer aus Wirkstoff und Köder bestehenden Mischung mit weiterem Ködermaterial kann hergestellt werden, indem man beispielsweise Brotstückchen, Krumen, Heringe, Katzen oder Hundefutter mit einer pulverförmigen Mischung aus Ködermaterial, z. B. Mehl oder Pulverzucker und a-Chloralose überzieht.



   Man kann eine Suspension von Wirkstoff in tierischem oder pflanzlichem Öl verwenden, welche Suspension durch Verdünnung eines Wirkstoffkonzentrats hergestellt werden kann, oder man überzieht das Konzentrat mit dem   Öl.   



   Zur Herstellung von Kontaktstaub brauchbare Köder sind Weizenmehl, Maisstärke und Pulverzucker, und hierzu brauchbare inerte Materialien sind Kaolin, Talk und Kreide.



   Durch die erfindungsgemässe Verwendung von a   Chloralose    können Wohn-, Bureauhäuser, landwirtschaftliche, industrielle und kommerzielle Gebäude geschützt werden. Beispiele von solchen sind   Fabriken    Lagerhäuser, Warenhäuser, Gasthäuser, Läden und Unterhaltungsräume. Die den Wirkstoff enthaltenden Köder werden in bekannter Weise bei den Schlupflöchern und Laufwegen der Schädlinge, an entsprechenden   St1-    len der Räume,   Randstelien    der Fussböden, Vertiefungen ausgelegt. Die Köderteile werden zweckmässig in solcher Menge oder so nahe beieinander ausgelegt, dass sie anderweitiger Nahrung vorgezogen werden sollen.



   Die Beispiele 1 bis 10 beschreiben Kombinationen von Wirkstoff mit Köder und/oder inertem Material.



  Beispiel 11 zeigt eine Verwendungsweise. Die in den Beispielen genannten Teile und Prozentangaben sind Gewichtsteile und Gewichtsprozente.



   Beispiel 1
Ein pulverförmiger letaler Köder besteht aus einem Gemisch von 4 Teilen   c±-Chloralose,    10 Teilen Erdnussöl, 10 Teilen Zucker und 76 Teilen Hafergrütze.



   Beispiel 2
Ein letaler Köder in Form von kleinen Stücken eines inerten Materials mit einem letalen Überzug besteht aus kleinen Blöcken Polystyrol, die mit einer Mischung von 4 Teilen a-Chloralose und 96 Teilen Schokolade im Gemisch mit einem Färbemittel, z. B.



     Gasniss,    um ihre normale Farbe zu verdecken, überzogen sind.



   Beispiel 3
Ein letaler Köder in Form von kleinen Kugeln besteht aus einer Mischung von 4 Teilen   a-Chloralose,    10 Teilen Zucker und 86 Teilen   Maisgrätze,    die zu kleinen Kugeln zusammengepresst sind.



   Beispiel 4
Ein letaler Köder, der aus Futterstücken besteht, die einen letalen Überzug besitzen, wird durch inniges Mischen von 1 Teil eines Konzentrats, das aus   16%    feinverteilter a-Chloralose und 84 % Zuckercouverture mit 3 Teilen kleinen frischen   Brotwürfein    von ungefähr 6 mm   besteht,    hergestellt. Das Mischen erfolgt am besten dadurch, dass das Brot in einen Behälter gegeben, das pulverförmige   Konzentrat    über das Brot gestreut und das Gemisch z. B. mit einem Stab oder einem Löffel gerührt wird.



   Beispiel 5
1 Teil eines Konzentrats, das aus 50   %    feinverteilter a-Chloralose und   50 %    Weizenmehl besteht, wird gründlich mit 11,5 Teilen Büchsenhering oder Büchsenkatzenfutter gemischt, so dass die   Heringstückchen    oder das   Katzenfuller    mit dem Konzentrat überzogen sind.



   Beispiel 6
1 Teil pulverförmiges Konzentrat, das 80 % feinverteilte   ct-Chloralose    und 20 %   Sagomeht    enthält, wird mit 14 Teilen geschälten frischen Tomaten gemischt und das Ganze mit 5 Teilen Brotwürfeln gemischt.



   Beispiel 7
Ein   letaler    Köder besteht aus 1 Teil eines   Konzen-    trats, das   50 %    feinverteilter   c.-Chloralose    und 50 % Kaolin in inniger Mischung mit 11,5 Teilen Kuchen   krümmeln    enthält.



   Beispiel 8
Ein letaler Köder besteht aus kleinen Kugeln, die aus einer Mischung von 4 Teilen feinverteilter a-Chlorallose, 26 Teilen Zuckercouverture, 30 Teilen Schweinefett und 40 Teilen Hafergrütze besteht.  



   Beispiel 9
Ein Kontaktstaub besteht aus einer innigen Mischung von 25 Teilen feinverteilter a-Chloralose und 75 Teilen Kaolin.



   Beispiel 10
Ein Kontaktstaub besteht aus 20 Teilen feinverteilter a-Chloralose und 80 Teilen Weizenmehl. Das letztere wird durch Zumischen von   0,01%      Beriinerblau    gefärbt.



   Beispiel 11
In einem kleinen Lebensmittelgeschäft, das stark von Mäusen befallen ist, wird ein Köder ausgelegt, der ein   Antikoagulierungsmittei,    bekannt unter dem Namen    Warfarin     enthält. Der Befall vermindert sich aber nicht. Ein   ietaler    Köder, der die in Beispiel 1 angegebene   Zusammensetzung    hat, wird in zahlreichen Portionen, von denen jede ungefähr 5 g wiegt, in den Löchern und Laufwegen der Mäuse im Laden verlegt. Während 3 Tagen nach dem Auslegen der Köder werden insgesamt 39 tote Mäuse gefunden. Um festzustellen, ob das Geschäft frei von Befall ist, werden nichtletale Köder in ähnlicher Weise verlegt. Nach täglicher Inspektion während 5 Tagen wird gefunden, dass kein Köder entfernt worden ist. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zum Schutz von Gebäuden gegen schädliche Säugetiere, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Kombination von einem Fressköder mit a-Chloralose in einer Konzentration von 2,5 bis 8 Gew.% a-Chloralose, bezogen auf das Gewicht der Kombination, wobei mindestens ein Teil des Köders mit der a-Ghioralose vermischt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Köder mindestens ein Getreideprodukt enthält.
    2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Getreideprodukt Hafergrätze, Matsgrütze, Weizenmehl und/oder Getreidestärke ist'.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Köder Schokolade enthält.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Köder Zucker enthält.
    5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass der Köder tierisches oder pflanzliches Fett oder Ül enthält.
    6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Köder auch inertes Material enthält.
    7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kombination von a-Chloralose mit dem Köder pulverförmig oder körnig ist.
    8. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kombination pillen- oder tablet tenförmig ist.
    9. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch P kennzeichnet, dass die Kombination pastenförmig ist.
    10. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Kombination von a-Chior- alose und Köder in Kombination mit weiterem Ködermaterial verwendet.
    11. Verfahren nach Unteranspruch 10, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kombination von a-Chloralose und Köder mit weiterem Ködermaterial überzogen ist.
    12. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der mit der a-Chloralo & gemischte Teil des Köders auch ein inertes Material enthält.
    13. Verfahren nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Ködermaterial auch ein inertes Material enthält.
    14. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Kombination von a-Chloralose und Köder in Kombination mit einem inerten Material verwendet.
    15. Verfahren nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das inerte Material als Träger für die Kombination dient.
    16. Verfahren nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger aus inertem Material mit der Kombination überzogen ist.
    17. Verfahren nach Unteranspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger aus inertem Material aus einzelnen festen Stücken besteht.
CH419168A 1967-03-23 1968-03-21 Verfahren zum Schutz von Gebäuden gegen schädliche Säugetiere CH501365A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2873538A1 (fr) * 2004-08-02 2006-02-03 Jean Francois Giudicelli Bloc solide, extrude, selectif, impermeable et appetent contre les rongeurs

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