CH501641A - Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 5H-Dibenz(b,f)azepins - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 5H-Dibenz(b,f)azepins

Info

Publication number
CH501641A
CH501641A CH1794170A CH1794170A CH501641A CH 501641 A CH501641 A CH 501641A CH 1794170 A CH1794170 A CH 1794170A CH 1794170 A CH1794170 A CH 1794170A CH 501641 A CH501641 A CH 501641A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dibenz
dihydro
benzyl
azepine
general formula
Prior art date
Application number
CH1794170A
Other languages
English (en)
Inventor
Konrad Dr Fitzi
Alfred Dr Sallmann
Original Assignee
Ciba Geigy Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy Ag filed Critical Ciba Geigy Ag
Priority to CH1794170A priority Critical patent/CH501641A/de
Priority claimed from CH1281770A external-priority patent/CH501639A/de
Publication of CH501641A publication Critical patent/CH501641A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D223/00Heterocyclic compounds containing seven-membered rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom
    • C07D223/14Heterocyclic compounds containing seven-membered rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D223/18Dibenzazepines; Hydrogenated dibenzazepines
    • C07D223/22Dibenz [b, f] azepines; Hydrogenated dibenz [b, f] azepines

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des   SH-Dibenz[b,f]azepins   
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des   5H-Dibenz[b,fl    azepins und deren Salzen.



   Verbindungen der allgemeinen Formel I
EMI1.1     
 in welcher R1 Wasserstoff oder eine niedere Alkylgruppe mit maxi mal 3 Kohlenstoffatomen, R2 Wasserstoff oder Chlor bedeutet, sowie die Salze der unter die allgemeine Formel I fallenden Carbonsäuren mit anorganischen und organischen Basen sind bisher nicht beschrieben worden.



   Wie nun gefunden wurde, besitzen diese neuen Stoffe therapeutisch wertvolle Eigenschaften. Sie wirken insbesondere antiinflammatorisch und antiödematös, analgetisch und antipyretisch mit günstigem therapeutischem Index und besitzen vorteilhafterweise nur geringe gastrointestinale Nebenwirkungen. Die analgetische und antiphlogistische Wirksamkeit der Verbindungen der allgemeinen Formel 1 und der Salze der unter diese allgemeine Formel fallenden Carbonsäuren mit anorganischen und organischen Basen lässt sich in verschiedenen Standard-Tests feststellen. Als Methode zum Nachweis der analgetischen Wirksamkeit sei der von E. Siegmund, R. Cadmus und G. Lu, Proc. Soc. Exp. Biol. Med. 95, 729 (1957) beschriebene    < ewrithing    test  genannt.

  Bei diesem Test wird die zur Verhinderung des durch intraperitoneale Injektion von   2-Phenyl-1,4-benzochinon    an Mäusen bewirkten Syndroms notwendige Menge der Prüfsubstanzen, deren Verabreichung oral oder parenteral erfolgen kann, ermittelt. Die antiphlogistische Wirksamkeit zeigt sich z.B. in der schwellungsvermindernden Wirkung der Prüfsubstanzen nach oraler oder parenteraler Verabreichung beim Bolus-alba-Oedem der Rattenpfote, entsprechend der von G. Wilhelmi, Jap. J. Pharmacol.



  15. 187 (1965) beschriebenen Methode. Die erfindungsgemäss erhältlichen neuen Stoffe können oral, rektal oder parenteral, insbesondere intramuskulär, zur Therapie von rheumatischen, arthritischen und anderen entzündlichen Krankheiten angewendet werden. Überdies eignen sich die Verbindungen der allgemeinen Formel I und ihre Salze als UV-Absorber für kosmetische Zwecke, z.B.



  als Bestandteile von Sonnenschutzcremen.



   In den Verbindungen der allgemeinen Formel I und den entsprechenden, weiter unten genannten Ausgangsstoffen ist eine niedere Alkylgruppe   Rl,    z.B. die Methyl-, Äthyl- oder n-Propylgruppe.



   Zu den Verbindungen der allgemeinen Formel I führt das erfindungsgemässe Herstellungsverfahren, indem man auf eine Verbindung der allgemeinen Formel II,
EMI1.2     
 in welcher   Rl    und   R2    die unter Formel I genannte Bedeutung haben und katalytisch aktivierten Wasserstoff einwirken lässt und gewünschtenfalls die erhaltene Carbonsäure in ein Salz mit einer anorganischen oder organischen Base überführt. Die katalytische Hydrogenolyse zur Abspaltung des Benzylrestes erfolgt beispielsweise in Gegenwart von Edelmetallkatalysatoren oder von Raney-Nickel in geeigneten organischen Lösungsmitteln, wie Äthanol oder Dioxan, bei normalem oder mässig erhöhtem Druck und ebensolcher Temperatur.  



   Die als Ausgangsstoffe dienenden   5-Benzyl 10,11 -di-    hydro-5H-dibenz[b,f]azepin - 2-und-3-essigsäure werden durch partielle Hydrolyse der entsprechenden Nitrile hergestellt, wobei die Benzylgruppe erhalten bleibt. Diese, in 5-Stellung benzylierten Nitrile werden erhalten indem man das bekannte   10,1 1-Dihydro-5H-dibenz[b,f]-    azepin, beispielsweise mit Benzylchlorid mittels Natriumamid in siedendem Toluol, in das   5-Benzyl- 10,1 1-dihydro-      -5H-dibenz[b,f]azepin    überführt und letzteres mittels Dimethylformamid und Phosphoroxychlorid in das 5-Benzyl- 10,11 -dihydro-5H-dibenz[b,f]azepin - 2-carboxaldehyd umwandelt.



   Die Reduktion der Aldehydgruppe zum entsprechenden   5-Benzyl- 10,11    -   dihydfo-5I4-dibenzEbjf]azepin-2-me-    thanol mittels eines komplexen Hydrids und die Überführung des   5-Benzyl- 10,1 1.dihydro-5H.dibenz[b,flazepin.2-    -methanols in einen reaktionsfähigen Ester durch Umsetzung mit Halogenwasserstoffsäure, beispielsweise mit Chlor- oder Bromwasserstoffsäure, führt nach Umsetzung mit Alkalicyanid, beispielsweise mit Natrium- oder Kaliumcyanid zum   5-Benzyl- 10,11 -dihydro.5FI-dibenz[b,    f] azepin-2-acetonitril, das auf die oben beschriebene Weise durch partielle Hydrolyse zu einem Ausgangsstoff der allgemeinen Formel   II    führt.



   Das nachfolgende Beispiel erläutert die Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens näher, soll jedoch den Umfang der Erfindung in keiner Weise beschränken. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel 10,11   -Dihydro-SH-dibenz[b,flazepin-2-essigsäure   
1,37 g   5-Benzyl-10,11-dihydro-SH-dibenz[b,f]azepin-    -2-essigsäure werden in 40 ml abs. Methanol gelöst und nach Zusatz von 0,25 g Palladium-Kohle (Katalysator/ 10% Pd) bei Raumtemperatur und Normaldruck hydriert. Nach 15 Minuten ist die Hydrierung beendet. Man filtriert ab und engt das Filtrat unter 11 Torr bei 400 ein.



  Den Rückstand kristallisiert man aus Äther-Petroläther.



  Die 10,11 - Dihydro - 5H - dibenz[b,f]azepin   2-    essigsäure schmilzt bei   155.1580.   



   Analog erhält man   10,11 -Dihydro-SH-dibenz[b,flaze-    pin-3-essigsäure, Smp. 133-1350, aus   5.Benzyl-10,11-di-      hydro-5H-dibenz[b,f]azepin-3-essigsäure.   



   Der Ausgangsstoff für das obige Beispiel wird wie folgt hergestellt:   S-Benzyl-10,11-dihydro-SH-dibenz[b,f]azepin-2-essigsäure   
4 g   5-Benzyl- 10,11 .dihydro.5H.dibenz{b,flazepin.2-    -acetonitril, Smp. 96-980, werden mit 6 g Kaliumhydroxyd in 40 ml Butanol 7 Stunden unter Rückfluss gekocht. Die Lösung wird abgekühlt und unter 0,1 Torr bei   60.700    Badtemperatur eingeengt. Den Rückstand löst man in Wasser. Die wässrig-alkalische Lösung wird mit Äther extrahiert, abgetrennt und mit 2-n. Salzsäure angesäuert. Das ausgeschiedene öl wird mit Äther extrahiert. Die ätherische Lösung wird mit Wasser gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft. Der Rückstand, ein gelbes öl, kristallisiert aus Äther.

  Die    5- Benzyl-    10,11 - dihydro -   5H -    dibenz[b,f]azepin-2- essig säure schmilzt bei 138-1390.



   Das als Ausgangsstoff benötigte Nitril wird-(auch) auf folgende Weise hergestellt: a)   5-Benzyl-10,11-dEhydiro-SH-dibenz[b,flazepin-2-carb-       ovraldehyd   
Zu 120 ml Dimethylformamid tropft man bei 100 innerhalb 10 Minuten 61 g destilliertes Phosphoroxychlorid zu. Dann kühlt man auf   0     und tropft innerhalb einer Stunde unter gutem Rühren bei höchstens 100 eine Lösung von 38 g   5-Benzyl-10,1 1-dihydro-5H-dibenz[b,f]aze-    pin (Kp.   178-1810/0,15    Torr, Smp.   66-680    aus Äthanol, hergestellt durch Kondensation von   10,11-Dihydro-SH-    -dibenz[b,f]azepin mit Benzylchlorid mittels Natriumamid in siedendem Toluol) in 60   ml    Dimethylformamid zu.

  Hierauf wird das Reaktionsgemisch eine Stunde bei   70-750    gerührt. Das dunkelorange Gemisch wird abgekühlt und auf 500 g Eis gegossen, wobei sich der rohe Aldehyd als Harz abscheidet. Die entstandene Suspension wird mittels konz. Natriumcarbonatlösung auf pH 7 gestellt und dann mit Chloroform extrahiert. Die Chloroformlösung wird mit Wasser gewaschen, über Calciumchlorid getrocknet und im Vakuum eingedampft. Das zurückbleibende Harz wird in 350 ml Cyclohexan unter Erwärmen gelöst. Der beim Abkühlen kristallisierende 5-Benzyl-   10,11-dihydro-SH-dibenz[b,f]azepin-2-carboxal-    dehyd wird abgesaugt, sein Smp. liegt bei   99,5-1010.   



  b)   S-Benzyl-10,11-dihydro-5H-dibenz[b,flazepin-2-me-    thanol
11,7 g Lithiumaluminiumhydrid werden in 250 ml abs. Äther suspendiert und unter Rühren auf 50 abgekühlt. Unter Stickstoff wird bei äusserer Kühlung mit einem Eisbad eine Lösung von 50 g 5-Benzyl-10,11-di   hydro-5H-dibenz[b,flazepin-2-carboxaldehyd    in 600 ml abs. Äther und 150 ml abs. Tetrahydrofuran langsam zugetropft. Anschliessend wird die Mischung während 18 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Zu der auf 50 abgekühlten Mischung setzt man unter Rühren tropfenweise 12 ml Wasser, 12 ml 15%ige Natronlauge und nochmals 36 ml Wasser zu. Dann rührt man 2 Stunden bei Raumtemperatur und filtriert ab. Das Filtrat wird unter 11 Torr bei 400   eingedampft    und der Rückstand destilliert.

  Dabei wird das   5-Benzyl-lO,ll -dihydro-SH-di-    benz[b,flazepin-2-methanol als gelbes öl erhalten, Kp.



     190-2000/0,01    Torr.



      c t) 2-Brommethyl-5-benzyl-10,11-dShydro-5H-dibenz[S,fl    azepin
Eine Lösung von 5 g   5-Benzyl-10,11-dihydro-SH-di-    benz[b,f]azepin-2-methanol in 100 ml Chloroform wird mit einem Eis-Natriumchlorid-Bad bis   -50    abgekühlt.



  Unter Rühren wird während einer Stunde Bromwasserstoff in die Lösung eingeleitet. Anschliessend wird die Lösung während einer Stunde bei   0     gerührt. Man giesst die Mischung auf 200 g Eis und extrahiert das ausgeschiedene öl mit 200 ml Äther. Die Ätherlösung wird abgetrennt, dreimal mit 50 ml 2-n. Natriumcarbonatlösung und Wasser extrahiert, über Magnesiumsulfat getrocknet und unter 11 Torr bei 400 zur Trockene eingedampft. Das   2-Brommethyl-5-benzyl-10,11-dihydro-SH-      -dibenz[b,flazepin    bleibt als   öl    zurück und wird direkt weiter umgesetzt.

 

      c2) 2-Chlormethvl-5-benzyl-10,11-dihydro-5H-dibenz[b,fl    azepin
Eine Lösung von 1,6 g 5-Benzyl-10,11-dihydro-5H   -dibenz[b,f]azepin-2-methanol    in 20 ml abs. Äther und 2 ml abs. Pyridin wird rasch zu einer auf   0     abgekühlten Lösung von 2 ml Thionylchlorid und 2 ml Pentan zutropfen gelassen. Anschliessend wird die Mischung eine Stunde bei   0     gerührt und dann mit 10 ml Pentan verdünnt. Man extrahiert die Mischung bei 50 je zweimal mit 10 ml   l-n.    Salzsäure, 10 ml   l-n.    Natronlauge und  10 ml Wasser, trocknet sie über Kaliumcarbonat und engt sie unter 11 Torr bei 400 zur Trockene ein. Das 2    -Chlormethyl-5-benzyl-10,11 -dihydro-5H - dibenz[b,flaze-    pin liegt als gelbes öl vor.



      dl) 5-Benzvl-10,11-dPihydro-SH-dibenz[b,flazepin-2-aceto-    nitril
Zu einer Suspension von 2,5 g Natriumcyanid in 30 ml Dimethylsulfoxid wird bei 400 unter Rühren eine Lösung von 5 g   2-Brommethyl-5-benzyl-10,l 1-dihydro-      5H.dibenz[b,flazepin      (vgl.      cl)    in 20 ml Dimethylsulfoxid zugegeben. Dann wird die Mischung 15 Stunden bei 400 gerührt und mit 400 ml Äthylacetat extrahiert. Die Äthylacetatlösungen werden mit 150 ml 6-n. Salzsäure und anschliessend mit 50 ml Wasser gewaschen, dann mit Magnesiumsulfat getrocknet und unter 11 Torr bei 400 eingedampft. Der Rückstand wird an 200 g neutralem Aluminiumoxid chromatographiert. 

  Die Fraktionen 3-6, eluiert mit Äther, enthalten das   5-Benzyl-lO,l l-dihydro-    -5H-dibenz[b,f]azepin-2-acetonitril, welches beim Eindampfen als gelbes öl zurückbleibt. Dieses Rohprodukt wird aus Äther kristallisiert, Smp.   96-980.   



     d")    5-Benzyl-10,11-dihydro-5H-dibenz[b,f]azepin-2-aceto- nitril
Analog Beispiel   dl)    erhält man aus   2Chlormethyl-      -5-benzyl- 10,11 -dihydro-5H - dibenz[b,f]azepin    (vgl. c2) das   5-Benzyl-10,11-dihydro-SH-dibenz[b,f]azepin-2-aceto-    nitril. Der Rückstand der Äthylacetatlösung wird ohne vorangehende chromatographische Reinigung aus Äther kristallisiert, Smp.   96-980.    

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des SH-Dibenz[b,f]azepins der allgemeinen Formel I, EMI3.1 in welcher R, Wasserstoff oder eine niedere Alkylgruppe mit höch stens 3 Kohlenstoffatomen und R5 Wasserstoff oder Chlor bedeutet, sowie den Salzen der unter die allgemeine Formel I fallenden Carbonsäuren, dadurch gekennzeichnet, dass man auf eine Verbindung der allgemeinen Formel II, EMI3.2 in welcher R1 und R2 die unter Formel I angegebene Bedeutung haben, katalytisch aktivierten Wasserstoff einwirken lässt und gewünschtenfalls die erhaltene Carbonsäure in ein Salz mit einer anorganischen oder organischen Base überführt.
CH1794170A 1968-02-29 1968-02-29 Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 5H-Dibenz(b,f)azepins CH501641A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1794170A CH501641A (de) 1968-02-29 1968-02-29 Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 5H-Dibenz(b,f)azepins

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1281770A CH501639A (de) 1968-02-29 1968-02-29 Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 5H-Dibenz(b,f)azepins
CH1794170A CH501641A (de) 1968-02-29 1968-02-29 Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 5H-Dibenz(b,f)azepins

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH501641A true CH501641A (de) 1971-01-15

Family

ID=4386630

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1794170A CH501641A (de) 1968-02-29 1968-02-29 Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 5H-Dibenz(b,f)azepins

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH501641A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2366625C2 (de)
DE2004038A1 (de) Chemische Verfahren und Produkte
CH501641A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 5H-Dibenz(b,f)azepins
CH517068A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Aryloxy- und Arylthioessigsäurederivaten
CH498137A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Furazanderivaten
DE1965981B2 (de) 9-phenyl-10-oxopiperazino eckige klammer auf 1,2-a eckige klammer zu-indole und verfahren zu ihrer herstellung
CH501639A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten des 5H-Dibenz(b,f)azepins
AT283365B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Zimtsäureamide
CH455777A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Indolderivaten
AT374166B (de) Verfahren zur herstellung von neuen indan-1 -carbonsaeure-derivaten und deren salzen
DE2157694C3 (de) Phenylessigsäurederivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und Phenylessigsäurederivate enthaltende pharmazeutische Zubereitungen
AT347423B (de) Verfahren zur herstellung von neuen 7- aminobenzocycloheptenen und von deren salzen
AT343106B (de) Verfahren zur herstellung von neuen aminoalkylestern von indanylcarbonsauren
AT226223B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Phenylalaninderivaten und deren Salzen
AT222116B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, 4-substituierten 1,2-Diaryl-3,5-dioxo-pyrazolidinen
DE2302671A1 (de) 5-acylpyrrole, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung in arzneimitteln
AT299169B (de) Verfahren zur Herstellung der neuen α-[p-(1-Cyclohexenyl)-phenyl]-propionsäure
AT343646B (de) Verfahren zur herstellung von neuen indanylessigsauren und deren salzen
AT363094B (de) Verfahren zur herstellung von neuen piperazinderivaten und deren salzen
AT376417B (de) Verfahren zur herstellung von phenylaethanolaminen und ihren salzen
AT235282B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Β-Carbolinderivaten
AT264506B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen α-Biphenylylalkansäuren und ihren Salzen
AT241441B (de) Verfahren zur Herstellung von N-(2,3-Dimethylphenyl)-anthranilsäure und deren Salzen
CH513894A (de) Verfahren zur Herstellung von 10,11-Dihydro-2-(5-tetrazolylmethyl)-5H-dibenz(b,f)azepin und seinen Salzen
AT215422B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Pyridazin-Derivaten

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased