CH502302A - Verfahren zur Herstellung neuer quaternärer Ammoniumsalze - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer quaternärer Ammoniumsalze

Info

Publication number
CH502302A
CH502302A CH1358569A CH1358569A CH502302A CH 502302 A CH502302 A CH 502302A CH 1358569 A CH1358569 A CH 1358569A CH 1358569 A CH1358569 A CH 1358569A CH 502302 A CH502302 A CH 502302A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
acid
aliphatic hydrocarbon
carbon atoms
quaternary ammonium
formula
Prior art date
Application number
CH1358569A
Other languages
English (en)
Inventor
H Dr Payot Pierre
Karl Dr Gaetzi
Original Assignee
Agripat Sa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agripat Sa filed Critical Agripat Sa
Priority to CH1358569A priority Critical patent/CH502302A/de
Publication of CH502302A publication Critical patent/CH502302A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N39/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing aryloxy- or arylthio-aliphatic or cycloaliphatic compounds, containing the group or, e.g. phenoxyethylamine, phenylthio-acetonitrile, phenoxyacetone

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Plant Pathology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung neuer quaternärer Ammoniumsalze
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung neuer   quatemärer    Ammoniumsalze mit wertvollen mikrobioziden Eigenschaften.



   Quaternäre   Tetraalky1ammoninm-Salze    sind als antimikrobielle Wirkstoffe im Pflanzen- und Materialschutz wie in der Human-Medizin wohlbekannt. Demgegenüber haben Aralkyl- und   Aryloxyalkyl-tnalkyl-      ammonium-S lze    nur im Materialschutz und zur medizinischen Desinfektion Bedeutung erlangt. Für den Pflanzenschutz sind diese quaternären   Ammoniumsalze    wegen ihrer Phytotoxizität und ihrer geringen Witterungsbeständigkeit nicht geeignet.



     Überraschenderweise    wurde nun gefunden, dass quaternäre Ammoniumsalze der Formel I
EMI1.1     
 ausgezeichnete mikrobizide Eigenschaften aufweisen, und sich insbesondere zur Bekämpfung phytopathogener Pilze eignen. Diese Wirkstoffe sind nicht phytotoxisch und gegenüber Witterungseinflüssen weitgehend beständig. Sie besitzen auch eine gute Wirksamkeit gegen solche Pilze und   Bakterien,    die organische Materialien und Gebrauchsgegenstände schädigen und zerstören.



   In der Formel I bedeuten die Symbole: R1,   Ru, es    je einen unsubstituierten oder substituierten aliphatischen   Kohlenwasserstoffrest;    wobei mindestens einer dieser Reste 8 bis 24 Kohlenstoffatome aufweist,   R4    eine Alkanoylgruppe mit mindestens 2 Kohlenstoffatomen, R5 Wasserstoff oder ein Halogenatom mit einem Atomgewicht unter 100,   R6      Wser-    stoff, ein Halogenatom mit einem Atomgewicht unter 100, die Nitro-,   Amino-, Cyano- oder Hydroxyl-Gruppe,    einen unsubstituierten oder substituierten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest, einen über Sauerstoff oder Schwefel gebundenen, unsubstituierten oder substituierten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest, eine Alkylamino-, Dialkylamino- oder Acylaminogruppe,

   oder   R5    und R6 zusammen einen ankondensierten Benzolkern, X ein Sauerstoff- oder Schwefel atom, Z ein aliphatisches   Kohlenwasserstoffkettenglied    mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, wovon mindestens 2 in der direkten Kette, und A ein Äquivalent eines Anions einer organischen oder   lanorganischen    Säure.



   Die Kohlenwasserstoffreste R1,   R2    und R3 sind geradkettige oder verzweigte   Alkyl-    oder Alkenylreste.



  Diese Reste können z. B. durch Halogen, die Hydroxyl-, Mercapto-, Amino- oder Cyanogruppe und/oder Alkoxy-, Alkylthio-, Alkyl oder Dialkylaminogruppe substituiert sein. Die   Alkanoylgfuppe      R4    bedeutet insbesondere den Acetyl-, Propionyl- oder Butyryl-Rest. Das aliphatische Brückenglied, über das die genannten Alkanoylgruppen gebunden sein können, ist insbesondere ein niederer Alkylen- oder Alkenylen-Rest. Ein aliphatischer Kohlenwasserstoffrest   RG    weist vorzugsweise 1 bis 4 Kohlenstoffatome auf; er kann z. B. durch Halogen substituiert sein. Mehrere Substituenten können   untereinander    gleich oder verschieden sein.

  Z als aliphatisches   Kohlenwassefstoffkettenglied    bedeutet insbesondere einen Alkylen- oder   Alkenylen-Rest.    Das Symbol A steht für ein Anion einer anorganischen oder organischen Säure. In Betracht   kommen    beispielsweise die Anionen der folgenden Säuren:   
Halogenwasserstoffs äuren, Schwefelsäuren,
Phosphors äure, Perchlorsäure,       Alkylschwefelsäuren,    Naphthoesäuren,
Benzoesäuren, Essigsäure, Aminoessigsäure,
Buttersäure,   Stearinsäure    Oxalsäure,
Adipinsäure,   Maleinsäure,   
Weinsäure, Milchsäure usw.



   Das erfindungsgemässe Verfahren   zur    Herstellung quaternärer Ammoniumsalze der Formel I ist dadurch gekennzeichnet, dass man ein quaternäres   Ammonium-    salz der Formel II  
EMI2.1     
 worin   R1,      R2,      Rs,    R5,   Ru,    X, Z und A die unter Formel I angegebenen Bedeutungen haben, in Anwesenheit eines gegenüber den Reaktionsteilnehmern inerten Lösungs- oder Verdünnungsmittels und in Gegenwart einer Lewis-Säure mit einem Halogenid oder Anhydrid einer mindestens 2 Kohlenwasserstoffatome aufweisenden Alkansäure nach   Friedei-Craft    oder einer ähnlichen Reaktion umsetzt.



   Die so erhaltenen quaternären Salze können zwecks Austauschs des Anions mit anderen nichtphytotoxischen anorganischen oder organischen Säuren umgesetzt werden.



   Als Lewis-Säuren kommen für das genannte Verfahren beispielsweise die folgenden in Betracht:   Aiu-    miniumchlorid, Antimonpentachlorid,   Eisen-III-chiorid,    Tellurchlorid, Zinnchlorid, Titantetrachlorid, Wismutchlorid, Zinkchlorid sowie die entsprechenden Bromide und Jodide, ferner Bortrifluoride, Bortrichlorid, Fluorwasserstoff, Schwefelsäure, Phosphorpentoxid oder Polyphosphorsäuren. Die Lewis-Säure wird gewöhnlich in einer Menge von 1 bis 5 Mol dem Reaktionsgemisch zugesetzt. Die Reaktionstemperaturen mit der   Lewis-Säure    liegen zwischen 40 und 2000 C.



   Die als Ausgangsmaterial dienenden quaternären Ammoniumverbindungen der Formel II können beispielsweise erhalten werden, indem man ein tertiäres Amin der Formel III
EMI2.2     
 mit einem Kohlenwasserstoffester der Formel IV
R3-A (IV) reagieren lässt. Eine so erhaltene quaternäre Ammoniumverbindung
EMI2.3     
 kann zwecks Austauschs des Anions mit einer organischen oder   anorganischen    Säure der Formel VI
H-A' (VI) umgesetzt werden; in den Formeln III-VI haben die Reste R1,   R."      Rg,    R5, R6, A, X und Z die obige Bedeutung.



   Die Verbindungen der Formeln III und V können ihrerseits durch Kondensation in einem inerten   organi-    schen Lösungsmittel von einem Halogenkohlenwasserstoffäther eines Phenols oder   Thiophenois    der Formel VII
EMI2.4     
 in der Hal Chlor oder Brom bedeutet und   Rj,      Rs,    X und Z die obige Bedeutung haben, mit einem sekundären oder tertiären Amin erhalten werden. Die Herstellung von tertiären Aminen entsprechend der Formel III sowie diejenige von Halogenkohlenwasserstoff äthern von Phenolen oder Thiophenolen entsprechend der Formel VII ist z. B. in der brit. Patentschrift Nummer 924961 beschrieben, siehe insbesondere Tabellen II und III der Patentschrift.



   Für die Verwendung im Pflanzenschutz werden die neuen Wirkstoffe in üblicher Weise mit Verteilungsund/oder Trägerstoffen aufgearbeitet und so angewendet, dass die Wirkstoffkonzentration im Bereich von 0,01 bis   2% liegt.   



   Das folgende Beispiel beschreibt die Herstellung der neuen Wirkstoffe der Formel I. Teile bedeuten, sofern nichts anderes vermerkt ist, Gewichtsteile, die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel
4,14 Teile   N-ss-Phenoxyäthyl-N,N-dimethyl-N-dode-    cylammonium-bromid werden in 75 Volumteilen Schwefelkohlenstoff und 2 Volumteilen Essigsäureanhydrid gelöst. Bei 460 gibt man innerhalb 15 Minuten unter kräftigem Rühren 3,5 Teile Aluminiumchlorid in das siedende Reaktionsgemisch, wobei eine heftige Salzsäureentwicklung eintritt. Nach 90 Minuten ist die kräftige Gasentwicklung beendigt; danach giesst man das abgekühlte Gemisch auf Eis und Wasser, destilliert den Schwefelkohlenstoff unter reduziertem Druck ab und extrahiert die verbleibende wässrige Lösung dreimal mit je 50 Volumteilen Chloroform. Nach dem Trocknen der Chloroformlösung mit wenig Calciumchlorid wird das Chloroform eingedampft.

  Das rohe Produkt wird über einer Kieselgelsäule gereinigt; man erhält das
N-(4-Acetyl-phenoxy-äthyl)-N,N-dimethyl-N    dodecyiammonium-bromid      vom Fp.    78 bis 810.



   Die in der nachfolgenden Tabelle aufgeführten Verbindungen werden in analoger Weise erhalten.



   Verbindungen Schmelzpunkt   N-(2-Acetyl4, 6-dichlor-phenoxy-äthyl)-   
N,N-dimethyl-N-decyl-ammonium bromid-hydrat   20-230      N-(2-Acetyl-4, 6-dichlor-phenoxy-äthyD-N,N-    dimethyl-N-dodecyl-ammonium-bromid   92-940    N-(2-Acetyl-4,6-dibrom-phenoxy-äthyl)-N,N dimethyl-N-dodecyl-ammonium-bromid   105-106       N-(2-Acetyl-4-chlor-5-methyl-phenoxy-     äthyl)-N,N-dimethyl-N-octyl-ammonium bromid-hydrat   61-620      N-(2-Acetyl-4-chlor-5-methyl-phenoxy)-     äthyl)-N,N-dimethyl-N-dodecyl ammonium-bromid   75-770      N-(4-Acetyl-phenoxy-äthyl)-N,N-dimethyl-   
N-octyl-ammonium-bromid   109-1110    

    N-(4-Acetyl-phenoxy-äthyl)-N,N-dimethyl
N-dodecyl-ammonium-bromid   76-780     
Verbindungen Schmelzpunkt   N-(PAcetyl-6-methoxy-phenoxy-äthyl)-N,N-    dimethyl-N-dodecyl-ammonium-bromid   88-900    N-(2-Acetyl-phenoxy-propyl)-N,N-dimethyl
N-decyl-ammonium-bromid   113-1140    N-(2-Acetyl-phenoxy-propyl)-N,N-dimethyl
N-dodecyl-ammonium-bromid   95-97     N-(2-Propionyl-phenoxy-äthyl)-N,N- dimethyl-N-octyl-ammonium-bromid 1060   N-(2Propionyl-phenoxy-äthyl)-N,N-       dimethylwN-dodecyl-ammonium-bromid    103-104  N-(2-Butyryl-phenoxy-äthyl)-N,N    dimethyl-N-dodecyl-ammoniumbromid 109-1100    N-(4-Propionyl-phenoxy-äthyl)-N,N dimethyl-N-dodecyl-ammonium-bromid   88-890   

    N-(4-Butyryl-phenoxy-äthyl)-N,N-dimethyl
N-dodecyl-ammonium-bromid   100-1030    N-(2-Acetyl-phenoxy-äthyl)-N,N-dimethyl-
N-octyl-ammonium-bromid   84- & 0    N-(2-Acetyl-phenoxy-äthyl)-N,N-dimethyl
N-dodecyl-ammonium-bromid   90-910    N-(2-Acetyl-4-chlor-phenoxy-äthyl)-N,N dimethyl-N-dodecyl-ammonium-bromid   94-960      N-(2-Acetyl-4-methyl-phenoxy-äthyl)-N,N-    dimethyl-N-dodecyl-ammonium-bromid   91-930    N-(2-Acetyl-5-methoxy-phenoxy-äthyl)-N,N dimethyl-N-octyl-ammonium-bromid   1014030    N-(2-Acetyl-5   -methoxy-phenoxy-äthyl)-N,N-    dimethyl-N-dodecyl-ammonium-bromid   7O7 10    N-(2-Acetyl-l -naphthoxy-äthyl)-N,N    dimethylwN-decyl-ammoniumjodid 1054080    

    N-(2-Acetyl-4-cyano-phenoxy-äthyl)-N,N dimethyl-N-dodecyl-ammonium-bromid   93950       N-(2-Acetyl-4,6-dichlor-phenoxy-äthyl)-
N,N-dimethyl < N-octyl-ammonium-    bromid   62650    

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von neuen quaternären Ammoniumsalzen der Formel I EMI3.1 in der Rr, R2, R3 je einen unsubstituierten oder substituierten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest, wobei mindestens einer dieser Reste 8 bis 24 Kohlenstoffatome aufweist, R4 eine Alkanoylgruppe mit mindestens 2 Kohlenstoffatomen, R5 Wasserstoff oder ein Halogenatom mit einem Atomgewicht unter 100, R6 Wasserstoff, ein Halogenatom mit einem Atomgewicht unter 100, die Nitro-, Amino-, Cyano- oder Hydroxyl Gruppe, einen unsubstituierten oder substituierten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest, einen über Sauerstoff oder Schwefel gebundenen, unsubstituierten oder substituierten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest, eine Alkylamino-, Dialkylamino- oder Acylaminogruppe,
    oder R5 und R6 zusammen einen ankondensierten Benzolkern, X ein Sauerstoff- oder Schwefelatom, Z ein aliphatisches Kohlenwasserstoffkettenglied mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, wovon mindestens 2 in der direkten Kette, und A ein Äquivalent eines Anions einer organischen oder anorganischen Säure bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man ein quaternäres Ammonium- salz der Formel II EMI3.2 worin R1, R2, RQ, R5, R6, X, Z und A die oben ange gebenen Bedeutungen haben, in Anwesenheit eines gegenüber den Reaktionsteilnehmern inerten Lösungsoder Verdünnungsmittels und in Gegenwart einer Lewis-Säure mit einem Halogenid oder Anhydrid einer mindestens 2 Kohlenstoffatome aufweisenden Alkansäure umsetzt.
    UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man das so erhaltene quaternäre Salz zwecks Austauschs des Anions mit einer andern, nichtphytotoxischen organischen oder anorganischen Säure umsetzt.
CH1358569A 1967-06-01 1967-06-01 Verfahren zur Herstellung neuer quaternärer Ammoniumsalze CH502302A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1358569A CH502302A (de) 1967-06-01 1967-06-01 Verfahren zur Herstellung neuer quaternärer Ammoniumsalze

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH787367A CH481061A (de) 1967-06-01 1967-06-01 Verfahren zur Herstellung neuer quaternärer Ammoniumsalze
CH1358569A CH502302A (de) 1967-06-01 1967-06-01 Verfahren zur Herstellung neuer quaternärer Ammoniumsalze

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH502302A true CH502302A (de) 1971-01-31

Family

ID=4331700

Family Applications (3)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH787367A CH481061A (de) 1967-06-01 1967-06-01 Verfahren zur Herstellung neuer quaternärer Ammoniumsalze
CH1358469A CH502301A (de) 1967-06-01 1967-06-01 Verfahren zur Herstellung neuer quaternärer Ammoniumsalze
CH1358569A CH502302A (de) 1967-06-01 1967-06-01 Verfahren zur Herstellung neuer quaternärer Ammoniumsalze

Family Applications Before (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH787367A CH481061A (de) 1967-06-01 1967-06-01 Verfahren zur Herstellung neuer quaternärer Ammoniumsalze
CH1358469A CH502301A (de) 1967-06-01 1967-06-01 Verfahren zur Herstellung neuer quaternärer Ammoniumsalze

Country Status (1)

Country Link
CH (3) CH481061A (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4366036A (en) * 1981-09-08 1982-12-28 Occidental Chemical Corporation Additive and alkaline zinc electroplating bath and process using same
US5250562A (en) * 1988-02-24 1993-10-05 Hoffmann-La Roche Inc. Stilbene derivatives
CA1340955C (en) * 1988-02-24 2000-04-11 Michael Klaus Stilbene derivatives
CN120004748B (zh) * 2025-04-22 2025-08-22 江西省林业科学院 丁香酚季铵盐化合物及制备方法与在木材防腐中的应用

Also Published As

Publication number Publication date
CH481061A (de) 1969-11-15
CH502301A (de) 1971-01-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1251764B (de) Verfahren zur Herstellung von antimikrobiell wirksamen 12 3,4-Tetra hydro 9 -ammo acridmiumverbmdungen
CH619449A5 (de)
DE1593755A1 (de) Neue quaternaere Ammoniumsalze und ihre Verwendung als mikrobizide Wirkstoffe
DE2242519C2 (de) Verfahren zur Herstellung von gegebenenfalls im Kern substituierten chlorierten Diphenylethern
CH502302A (de) Verfahren zur Herstellung neuer quaternärer Ammoniumsalze
DE1235900B (de) Verfahren zur Herstellung von Hexabrom-, Tetrabrom-, Tetrabromdichlor- oder Dibromdichlordiphenylsulfiden
CH632484A5 (de) Verfahren zur herstellung von neuen alkylierten polyaminen, sowie die verwendung dieser neuen verbindungen.
DD142543A5 (de) Verfahren zur herstellung von thiocarbamaten
CH642043A5 (en) Halogenated 4-hydroxydiphenylmethane derivatives
EP0081679B1 (de) Substituierte Benzylimidazoliumsalze und diese enthaltende Mikrobizide
DE2263596C3 (de) Mikrobicide Mittel
AT258307B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Zinnkomplexverbindungen
DE2611602A1 (de) Jod-komplexe von dialkylsaeureamiden und n-alkyllactamen
DE2244778B2 (de) 1 -n-Dodecylaminomethyl-2-aminocyclopentan, dessen Herstellung und Verwendung als mikrobicider Wirkstoff
DE1493621A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Oxajodinium- und Thiajodiniumverbindungen und Mittel,die diese Verbindungen enthalten
CH382181A (de) Verfahren zur Herstellung neuer substituierter 3,3,3-Triphenylpropylamine
AT262976B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Propinyl-(thio)phenyl-äthern
AT299244B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Organozinnverbindungen
DD248582A5 (de) Verfahren zur herstellung von substituierten benzoesaeurederivaten
AT273924B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Thionosalicylsäureaniliden
AT214426B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen substituierten 3,3,3-Triphenylpropylaminen und deren Säureadditionssalzen
DE2030464C3 (de) bis-Formamidverbindungen, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung zur Bekämpfung phytopathogener Pilze
DE2262333C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Gemisches von Tripopylentetraminderivaten und deren Verwendung als Mikrobicid
DE68903100T2 (de) Wasserloesliche organische ammonium-perhalide.
AT367967B (de) Fungizides mittel

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased