CH505584A - Uhrenarmband - Google Patents

Uhrenarmband

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Publication number
CH505584A
CH505584A CH1337668A CH1337668A CH505584A CH 505584 A CH505584 A CH 505584A CH 1337668 A CH1337668 A CH 1337668A CH 1337668 A CH1337668 A CH 1337668A CH 505584 A CH505584 A CH 505584A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
watch
layer
snap hook
watch strap
strap according
Prior art date
Application number
CH1337668A
Other languages
English (en)
Inventor
Keller Ulrich
Original Assignee
Keller Ulrich
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Publication date
Application filed by Keller Ulrich filed Critical Keller Ulrich
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Publication of CH505584A publication Critical patent/CH505584A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/14Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like
    • A44C5/16Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like by folding the strap

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description


  
 



     Uhrenalmband   
Die Erfindung betrifft ein Uhrenarmband, welches mit   den    uhrseitigen Enden je an   einer    Seite eines Uhrgehäuses lösbar zu befestigen ist.



   Bei bekannten   Uhren armbändern    wird das Band mit Schlaufen an den Stegen   des    Uhrgehäuses befestigt.



  Diese   Schlaufen    werden verleimt, genäht, genietet oder verschweisst und können   grundsätzldch    nicht gelöst werden. Man verwendet deshalb für   die    Befestigung am Uhrgehäuse sogenannte   Federstege, die    zwischen den   Oehäusehörnern    eingespannt werden. Um das Armband   ZU    ersetzten, müssen nur die   Federsteg    entfernt werden, was aber für   inden    Laien mit einigen Schwierigkeiten verbunden sein kann.



   Zweck der Erfindung ist es, ein dauerhaftes Armband   90    zu gestauten,   IdSass    es ohne Werkzeug   durch    den Laien befestigt und gelöst werden kann, und dass die   Befestigunlgsvorrichitung    nicht sichtbar ist.



   Erfindungsgemäss ist das   Uhrenanmband    der erwähnten Art dadurch gekennzeichnet, dass es zweiteilig ist und jeder Teil aus mindestens zwei   miteinander    verbundenen Schichten aus thermoplastischem Material   aufgebaut    ist, welche am Rande miteinander verschweisst sind, und Idass   lan    der einen, als   Verstärkungsschicht      ausgebildeten    Schicht ein am Uhrengehäuse zu verankerndes   Beiestigungsorgan    angebracht ist, und die andere Schicht die Deckschicht bildet und in eine Zunge ausläuft, zum Zwecke, in Form einer Schlaufe das Befestigungsorgan zu überdecken und in dieser   Stel-    lang gehalten zu werden.



   Im folgenden ist   die    Erfindung anhand der   Weich    nung   ìbeispielslweise    näher   erläutert.    Es zeigt:
Fig. 1 Ansicht   des    Armbandes von unten,
Fig. 2 Längsschnitt des Armbandes,
Fig. 3 Ansicht des montierten Armbandes von unten, und
Fig. 4 Längsschnitt des montierten Armbandes.



   Das dargestellte   Armband    besteht   aus    einem schnallenseitigen Teil 1 und einem lochseitigen Teil 2. Beide Teile sind aus einer Deckschicht 3, einer   Verstärkungs    schicht 4 und einer Unterschicht 5 aufgebaut. Alle drei Schichten bestehen aus   thermopiastischem    Material und sind an den Rändern 6 miteinander verschweisst.



  Die uhrseitigen Enden der drei Schichten sind nicht verschweisst und bilden offene Taschen. Die Deckschicht ist hier länger   lals    die beiden anderen Schichten und läuft jeweils in eine Zunge 8 aus. An der Verstär   kungsschicht    4 ist ein   Karabinerhaken    7   langenietet.   



  Der   Karabinerhaken    besteht aus zwei Teilen, die mit   einander    vernietet sind und zwischen denen die Verstärkungsschicht festgeklemmt ist.



   Bei der Montage werden die   Karabinerhaken    an den Stegen 9 eines Uhrgehäuses 10 eingehängt. Die Zungen 8 werden um   die    Karabinerhaken herum zu Schlaufen gebogen und in die Taschen gesteckt, welche   durch    die Verstärkungsschicht 4 und die Unterschicht 5 gebildet werden.



   Die Karabinerhaken können aus Metall oder aus Kunststoff bestehen.



   Bestehen die beiden Teile des   Karahinerhakens    aus Metall, so können, anstelle der Nietverbindung, im einen Teil des Karabinerhakens Zungen ausgestanzt sein, die durch Löcher in   wider    Verstärkungsschicht und im andern Teil des   Karabinerhaklens    greifen und gegen den letzteren Teil um gebogen sind. Um eine bessere Haf   tung    zwischen den beiden Teilen des Karabinerhakens und der Verstärkungsschicht zu gewährleisten, können die beiden Teile dort, wo sie auf der Verstärkungsschicht aufliegen, aufgerauht sein.



   Dadurch, dass   Idie    Verstärkungsschicht zwischen den Flächen der beiden Teile des Karabinerhakens   feste;    klemmt ist, ergibt sich eine zuverlässige und sehr innige Verbindung zwischen   Karabinerhaken    und Armband.

 

   Bestehen die beiden Teile des Karabinerhakens aus Kunststoff, so können sie mit der Verstärkungsschicht verschweisst sein.



   An den uhrseitigen Enden kann die Unterschicht gegenüber der Verstärkungsschicht etwas zurückversetzt sein. Dadurch lässt sich der   Karabinerhaken    einfacher  an der Verstärkungsschicht befestigen, indem er am vorstehenden Abschnitt befestigt wird.



   Ein besonderer Vorteil des beschriebenen Uhrenarmbandes liegt darin, dass die Karabinerhaken durch die Zungen der Deckschicht   volllständig    verdeckt werden. Die Karabinerhaken liegen damit unter anderem nicht auf der Haut auf, und das Armband ist sehr angenehm zu tragen. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Uhren armband, welches mit den uhrseitigen Enden je an einer Seite eines Uhrgehäuses lösbar zu W festigen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Band zweiteilig ist und jeder Teil aus mindestens zwei mit einander verbundenen Schichten aus thermoplastischem Material aufgebaut ist, welche am Rande miteinander verschweisst sind, und dass an der einen, als Verstärkungsschicht ausgebildeten Schicht ein am Uhrengehäuse zu verankerndes Befestigungsorgan angebracht ist, und die andere Schicht die Deckschicht bildet und in eine Zunge ausläuft, zum Zwecke, in Form einer Schlaufe das Befestigungsorgan zu überdecken und in dieser Steflunggehalten zu werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Uhren armband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Bandteil an den uhrseitigen Enden Taschen bildet, wobei die zu einer Schleife gebogene Zunge der Deckschicht in die zageordnete Tasche gesteckt werden kann.
    2. Uhrenarmband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Band aus drei Schichten aufgebaut ist und dass an der mittleren, als Verstärkungsschicht ausgebildeten Schicht, das am Uhrengehäuse zu verankernde Befestigungsorgan angebracht ist.
    3. Uhrenarmband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsorgan ein Karabinerhaken ist.
    4. Uhrenarmband nach Patentanspruch und Unter -anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, Idass der Karabinerhaken aus Metall besteht und aus zwei Teilen gefertigt ist, zwischen denen die Verstärkungssehieht festgeklemmt ist.
    5. Uhrenarmband nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im einen Teil des Karabinerhakens Zungen ausgestanzt sind, die sich durch die Verstär kungsschicht und den andern Teil des Karabinerhakens erstrecken und gegen den letzteren Teil umgebogen sind.
    6. Uhrenarmband nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Karabinerhaken aus Kunststoff besteht und mit der Ver stärkungsschicht verschweisst ist.
CH1337668A 1968-09-06 1968-09-06 Uhrenarmband CH505584A (de)

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ID=4391866

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT403877B (de) * 1994-04-13 1998-06-25 Kuki D O O Ljubljana Uhrband

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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