Verfahren zur Herstellung von in Stellung 4 substituierten Phenyipertydrocycloalkoxazinen
Die erfindungsgemäss herstellbaren Verbindungen sind nützliche Stimulanzien für das Zentralnerved6y- stem von Säugetieren und Vögeln.
Die neuen Verbindungen werden durch die folgende Formel dargestellt:
EMI1.1
worin n eine ganze Zahl von 1 bis 4 ist, Ro Wasserstoff, einen Alkylrest mitl bis 6 Kohlenstoffatomen, einen Cycloalkylrest der Formel (III)
EMI1.2
einen Alkoxyalkylrest mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, einen Phenyl- oder substituierten Phenylrest oder einen Benzylrest darstellt, die Gruppierung
EMI1.3
oder gleich der Gruppierung
EMI1.4
ist, wobei R4 Wasserstoff, einen Arylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, einen Phenyl- oder alkylsubstituierten Phenylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen im Alkylrest darstellt, und R', R" und R"' Wasserstoff Halogen, ein Alkyl- oder Alkoxyalkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder -CF, sind.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man einen 1,3-Aminoalkohol der Formel
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in welcher n, Rss, R', R" und R"' die weiter oben angegebene Bedeutung haben, und einen Aldehyd der Formel
EMI1.6
worin R4 wie weiter oben definiert ist, oder mit Poly merisationsprodukten von Form- ir Acetaldehyd, oder mit N,N'-Carbonyldiimidazol oder mit Phosgen in Gegenwart von Kalium- oder Natriumcarbonat in einem inerten organischen Lösungsrnittel umsetzt.
Die erfindungsgemäss erhältlichen Verbindungen der Formel II, in welcber R, Wasserstoff ist, können dazll verwendet werden, um eine Verbindung der Formel
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herzustellen, in welcher Formel R, R3, R', R", R"' und n die weiter oben angegebene Bedeutung haben und R1 ein Alkylrest mit 1-6 C-Atomen, ein Cycloalkylrest mit der Formel III, ein Alkoxyalkylrest mit 2-6 C-Atomen, ein Benzyl- oder Hydroxyalkylrest mit 2-6 C-Atomen ist.
Die Verbindungen der Formel IIa werden vorzugsweise hergestellt, indem man Verbindungen der Formel II, in welchen die Gruppierung
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ist, mit den entsprechenden Alkyl-, Cycloalkyl-, Alk- oxyalkyl-, Hydroxyalkyl- oder Benzylhalogenid in Gegenwart von Natrium- oder Kaliumhydrid umsetzt.
Falls die Gruppierung
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der Gruppierung
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entspricht, so wird insbesondere in Gegenwart von Natrium- oder Kaliumcarbonat mit den entsprechenden, weiter oben erwähnten, Halogeniden umgesetzt.
Bei der Herstellung von Verbindungen der Formel lla, in welchen R, eine Hydroxyalkylgruppe ist, kann man anstelle von Hydroxyalkylhalogeniden auch mit den entsprechenden Alkylenoxiden in Äthanol- oder Methanollösung umsetzen.
Es besteht die Möglichkeit, in Verbindungen der Formel IIa, in welchen Rl eine Hydroxyalkylrest ist, die Hydroxylgruppe mit Säurehalogeniden oder Säureanhydriden von Kohlenwasserstoffcarbonsäuren mit 2-12 C-Atomen zu acylieren.
Die erfindungsgemäss erhältlichen Verbindungen der Formel (II) können in ihre Säureadditionssalze, insbesondere in die entsprechenden pharmazeutisch akzeptablen Säureadditionssalze überführt werden.
Cycloalkylreste der folgenden Formel
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sind Cyclopentyl-, Cyclohexyl-, Cycloheptyl- oder Cyclooctylreste. Diese Reste sind Beispiele für die Substituenten Ro und R,.
Alkylgruppen mit 1 bis 6 Kohlenstoff atomen sind der Methyl-, Äthyl-, Propyl-, Isopropyl-, Butyl-, Isobutyl-, tert. Butyl-, Pentyl-, 2-Methylbutyl-, Neopentyl-, Hexyl-, 2-Methylpentyl-, 3-Methylpentylrest und ähnliche.
Beispiele für Acylgruppen von Kohlenwasserstoffcarbonsäuren sind insbesondere die Acylgruppen von Alkansäuren mit 2 bis 12 Kohlenstoffatomen, wie z. B.
die Acetyl-, Propionyl-, Butyryl-, Isobutyryl-, Valeryl-, Isovaleryl-, Hexanoyl-, Octanoyl, Decanoyl-, Lauroylgruppe, von Cycloalkansäuren, wie z. B. die Cyclohexancarbonyl- und ss-Cyclopentylpropionylgruppe, von Benzoe und Aralkansäuren, wie z. B. die Benzoyl-, Phenylacetyl-, 3-Phenylpropionyl-, o-, m- oder p-Toluoyl-, p-Äthylbenzoyl-, p-Propylbenzoylgruppe, von Alkensäuren, wie z. B. die Acryloyl-, Crotonoyl-, Chrysanthemummonocarbonyl-, Cinnamoyl-, Hexenoylgruppe, von Alkinsäuren, wie z. B. die Propioloyl-, 2- und 3 Butynoylgruppe und ähnliche.
Unter Halogensubstituenten für R', R" oder R"' versteht man Fluor, Chlor, Brom oder Jod.
Beispiele für Hydroxyalkylgruppen sind: 2-Hydroxyäthyl-, 3 -Hydroxypropyl-, 4-Hydroxybutyl-, 5-Hydroxypentyl-, 6-Hydroxyhexyl-, 2-Hydroxypropyl-, 2-Hydroxybutyl-, 3 -Hydroxypentylreste und ähnliche.
Beispiele für Alkoxyalkylgruppen sind: Methoxymethyl-, 2-Methoxyäthyl-, 3 -Methoxypropyl-, 4-Methoxybutyl-, 5-Methoxypentyl-, 3-Methoxypentyl-, 2-Athoxyäthylreste und ähnliche.
Der substituierte Phenylrest wird vorzugsweise durch die folgende Formel dargestellt:
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worin R"" ein Alkyl- oder Alkoxyrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen sein kann, z. B. ein o-, m- oder p-Tolyl-, o-, m- oder p-Äthylphenyl-, o-, m- oder p Butylphenyl, o-, m- oder p-Anisyl-, o-, m- oder p-Butoxyphenylrest oder ähnliche.
Das erfindungsgemässe Verfahren umfasst:
Erhitzen eines Alkohols der Formel (I) mit einem Aldehyd der Formel:
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oder mit Polymerisationsprodukten von Form- oder Acetaldehyd, einem N,N'-Carbonyldiimidazol oder Phosgen in Gegenwart von Kalium- oder Natriumcar bonat, in einem inerten organischen Lösungsmittel, um das gewünschte Perhydrocycloalkoxazin aI) zu erhalten.
Zur Herstellung von Produkten der Formel (IIa) wird vorzugsweise eine Verbindung (II), in welcher Ro - H ist, mit einem entsprechenden Alkyl-, Cycloalkyl-, Alkoxyalkyl- oder Benzylhalogenid umgesetzt, um die entsprechenden N-Alkyl-, N-Cycloalkyl-, N-Alkoxyalkyl- oder N-Benzyl-subs,tituierten Produkte zu erhalten, oder die Verbindung (II) (Ro = H) kann mit Hydroxyalkylhalogeniden oder Alkylenoxiden behandelt werden, um Alkohole zu bilden, die man zusätzlich nach bekannten Methoden verestern kann. Durch Behandlung von ungefähr stöchiometrischen Mengen der Aminoverbindungen der Formeln (II) oder (IIA) (Verbindungen in welchen
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ist) mit anorganischen oder organischen Säuren, wie z.
B. Clilorwasserstoff-, Bromwasserstoff-, Perchlor-, Schwefel-, Methansulfon-, p-Toluolsulfon-, Cyclohexansulfamin-, Phosphor-, Essig-, Propion-, Milch-, Wein-, Malein-, Apfel-, Zitronen-, Bernstein-, Benzoe-, Phenylessig-, 3-Phenylpropion- oder Laurinsäure, werden in der Regel die entsprechenden Säureadditionssalze erhalten.
Verbindungen der Formeln (II)und (IIa), einschliess- lich der Säureadditionssalze, sind nützliche Stimulanzien mit Wirkung auf das Zentralnervensystem. Sie können zur Stimulation der Atmungs- oder Rückenmarkzentren und auch der vagischen und vasomotonschen Zentren von Säugetieren und Vögeln benutzt werden.
Die Verabreichung an Säugetiere und Vögel kann oral oder parenteral stattfinden. Für orale Verabreichung können sich die neuen Verbindungen der Formeln (II) und (IIa) sowie die Säureadditionssalze in einheitlichen festen und flüssigen Dosierungsformen wie Tabletten, Kapseln, Pulvern, Granulaten, Sirupen, Elixieren oder ähnlichen Formen befinden. Diese Präparate enthalten die für eine Behandlung nötige Menge. In Tabletten werden die allgemein pharmazeutisch anwendbaren Träger, wie z. B. Stärke, Laktose, Kaolin, Dikalziumphosphat und ähnliche verwendet.
Die Verbindungen (II) und (IIa) können auch in Form von Pulvern, insbesondere in Gelatinekapseln mit oder ohne Träger, wie z. B. Methylzellulose, Magnesiumstearat, Kalziumstearat oder Talk verabreicht werden.
Die flüssigen Präparate dieser Verbindungen können in wässrigen alkoholischen Trägern, mit oder ohne Puffer und Zusatz von Aromamischungen, gelöst oder suspendiert sein.
Die auf diese Weise erhaltenen pharmazeutischen Präparate werden Tieren zur Behandlung von Beschwerden der Atmungswege, wie z. B. Pneumonia, Bronchitis, Asthma, oder zur Behandlung von Herzbeschwerden verabreicht, um die Herz- und Atmungsaktivität zu stimulieren. Insbesondere eignen sich diese Verbindungen zur Anwendung in geriatrischen Stimulanzien bei Schosstieren. Die Dosierungen betragen im allgemeinen 0,1 bis 10 mg/kg Körpergewicht pro Tag, um eine sichtbare Stimulierung zu bewirken.
Wie weiter oben bemerkt wurde, können die neuen Aminoverbindungen der. Formeln (11) und (via) in Form ihrer Säureadditionssalze mit anorganischen oder organischen Säuren verwendet werden, z. B. als Hydrochloride, Laktate, Sulfate, Tartrate, Hydrojodide, Hydrobromide und ähnliche. Ausserdem sind die Fluosilikate dieser Verbindungen nützliche Mottenschutzmittel (U.S. Patente 1 915 334 und 2 075 359).
Die Rhodanwasserstoffsäureaddiüonssalze der gleichen Verbindungen können mit Formaldehyd kondensiert werden, um nach den U.S. Patenten 2 425 320 und 2 606 155 harzartige Polymere zu bilden, welche nützliche Beizinhibitatoren darstellen. Die Trichloressigsäureadditionssalze der gleichen Verbindungen sind vor allem nützliche Herbizide, z. B. gegen Johnsongras, gelben und grünen Fuchsschwanz, Bermudagras und gegen Quecken.
Die Verbindungen der Formel (II), in welcher R2 und R3 zusammen Sauerstoff sind, können ebenfalls zur Herstellung von 1,3 -(N-Methylalkylamino)-alkoho- len verwendet werden, welche eine hohe stimulierende Aktivität auf das Zentralnervensystem ausüben. Für diesen Zweck wird vor allem eine Oxazinonverbindung, z. B.
Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1-methyl-2H cyclohex[dj [1,3] oxazin-2-on (cis B Form):
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mit einem Metallhydrid, z. B. Lithiumaluminiumhydrid, zu cis-B-a-(p-Methoxyphenyl)-2- (dimethylamino)-cyclohexanmethanol der folgenden Formel reduziert:
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Da die Verbindungen der Formeln (II) und (IIa) mindestens 3 asymmetrische Zentren aufweisen, können die Produkte (II) und (IIa) in verschiedenen geometrisch und optisch aktiven Konfigurationen sowie auch in racemischen Mischungen auftreten.
Die Darstellung der Ausgangsstoffe der Formel (I) wird in den Präparationen genau angegeben.
Zur Ausführung des erfindungsgemässen Verfahrens kann man z. B. einen Alkohol der Formel (I) mit einem Aldehyd der Formel (IV) umsetzen, vorzugsweise in einem organischen, nicht reaktionsfähigen Lösungsmittel wie Benzol, Toluol, Cyclohexan, Skellysolve B" (Hexane), Cycloheptan, Tetrahydrofuran, Mischungen dieser Lösungsmittel und ähnliche. Die Reaktion wird im allgemeinen bei 600 bis 1200 C, vorzugsweise bei Siedetemperatur der Reaktionsmischung ausgeführt. Das Aldehyd wird im allgemeinen im Über- schuss in bezug auf die stöchiometrisch benötigte Menge verwendet, gewöhnlich ein 1,1- bis 10-facher Überschuss der berechneten Mengen.
Da das Wasser während der Kondensationsreaktion entfernt wird, verwendet man im allgemeinen wasserfreie Reaktanten und Lösungsmittel, und in einem bevorzugten Beispiel für das erfindungsgemässe Verfahren werden Massnahmen getroffen, um das während der Reaktion gebildete Wasser zu entfernen. Wenn die Reaktion unter Rückfluss ausgeführt wird, kann das Wasser besonders leicht durch spezielle Abscheidevorrichtungen oder bequem durch Verwendung von Molekularsieben, die aus absorbierenden Stoffen, wie z. B. aus Aluminiumsilikaten bestehen, stattfinden. Die zur Reaktion benötigte Zeit beträgt in der Regel 1 bis 36 Stunden, bei Temperaturen von 75 bis 1000 C. Eine Reaktionszeit von 10 bis 14 Stunden wird im allgemeinen benötigt.
Nach beendeter Reaktion kann das Produkt isoliert und nach bekannten Methoden, wie Verdampfung des Lösungsmittel, Umkristallisieren, Chromatographie, Extraktion, Verreiben und anderen oder Kombinatio- nen dieser Methoden gereinigt werden.
Wenn die Verbindung der Formel (II) ein Oxazinon ist (R2 und R3 zusammen = 0), setzt man insbe sondere den Alkohol der Formel (I) mit einer solchen Verbindung wie N,N'-Carbonyldiimidazol oder gasförmigem Phosgen bei 0 bis 500 C um, vorzugsweise bei Zimmertemperatur (ungefähr 200 bis 300 C), falls das N,N'-Carbonyldiimidazol verwendet wird und im Falle der Verwendung von Phosgen bei ungefähr 0 C. Bei der Verwendung von Phosgen ist es nötig, dass ein basischer Stoff wie Natrium- oder Kaliumcarbonat anwesend ist. Als Lösungsmittel können in dieser Reaktion die gleichen Lösungsmittel wie bei den Aldehyden verwendet werden.
Die Isolierung und Reinigung des Produktes kann durch die üblichen Methoden, wie Entfernung des Lösungsmittels, im allgemeinen bei niedriger Temperatur im Vakuum, Kristallisation, Umkristallisation, Chromatographie und ähnliche ausgeführt werden.
Verbindungen der Formel (II), in welchen Ro = H ist, können z. B. durch Reaktion mit Alkyljodid oder -bromid in Gegenwart einer starken Base, wie Natrium-, Kaliumhydrid oder ähnlichen, weiter modifiziert werden, wenn
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ist, oder in Gegenwart von Natrium- oder Kaliumcarbonat, wenn
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ist, um die entsprechenden alkylierten Verbindungen der Formel (IIa) zu erhalten, in welcher R1 einen Alkylrest bedeutet. Auf ähnliche Weise kann man Benzylchlorid oder -bromid, Hydroxyalkyl- oder Alkoxyalkylbromide oder -jodide, oder Cycloalkylbromide oder -jodide zufügen, Um Verbindungen der Formel (IIa), in welchen R1 einen Benzyl-, Cycloalkyl-, Alkoxyalkyloder Hydroxyalkylrest darstellt, zu erhalten.
Eine weitere Methode zur Herstellung von Hydroxyalkylverbindungen beruht insbesondere auf der Reaktion einer Verbindung der Formel (II), in welcher Ro = H ist, mit einem Alkylenoxid, wie Äthylenoxyd, Methyläthyleno- xid, 1,2- und 2,3-Butenepoxid oder ähnlichen in Äthanol- oder Methanollösung, im allgemeinen bei Zimmertemperatur.
Die hydroxyalkylsubstituierten Verbindungen der Formel (IIa) können weiter auf bekannte Weise verestert werden, mit Säureanhydriden und Säurechloriden oder -bromiden von Kohlenwasserstoffcarbonsäuren mit 2 bis 12 Kohlenstoffatomen, insbesondere Alkansäuren, wie Essigsäure, Propionsäure, Buttersäure, Valeriansäure, Hexansäure, Heptansäure, Octansäure, Laurinsäure, mit Cycloalkancarbonsäuren, wie z. B. Cyclohexancarbonsäure, mit Phenylalkansäuren, wie z. B. Phenylessigsäure, mit Benzoesäure, 3-Phenylpropionsäure, mit ungesättigten Säuren, wie z. B. Crotonsäure, Acrylsäure, 1-Butinsäure, 3-Hexinsäure, Chrysanthemummonocarbonsäure und Dicarbonsäuren, wie z. B. Bernsteinsäure und ähnliche.
In den folgenden Beispielen werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beschrieben.
Präparation 1 3,4,5-Trimethoxybe yl)-cyclohexanon.
Eine Mischung von 147 g (1,5 Mol) Cyclohexanon und 213,3 g (3 Mol) Pyrrolidin wurde in 2250 ml Benzol am Rückfluss kondensiert. Das Reaktionsgefäss war mit einer Abscheidevorrichtung für Azeotrope versehen. Nachdem das sich während der Reaktion gebildete Wasser gesammelt hatte, dampfte man die Lösung im Vakuum zur Trockne ein und das erhaltene rohe Öl bestand aus l-Pyrrolidino-l-cyclohexen. Diese Verbindung wurde direkt für den nächsten Schritt des Verfahrens verwendet.
Eine Lösung von 3,4,5-Trimetnoxybenzolchlorid (138,3 g; 0,6 Mol) in 240 ml Chloroform wurde wäh- rend 2 Stunden zu einer Lösung von rohem 1-Pyrroli dinol-cyclohexen in 630 ml Chloroform gegeben. Die Reaktion wurde in Stickstoffatmosphäre, unter fortwährendem Rühren bei einer Temperatur von 5 bis 10 C ausgeführt. Die Lösung wurde über Nacht (ungefähr 18 Stunden) bei Zimmertemperatur (ungefähr 22 bis 250 C) gerührt und dann gab man 900 mol 10 obiger Salzsäure hinzu und rührte die erhaltene Mischung noch 2 Stunden lang bei Zimmertemperatur.
Die wässrige Schicht wurde 2 mal mit je 150 ml Portionen Chloroform extrahiert und die Chloroformextrakte vereinigte man mit der weiter oben erhaltenen Chloroformschicht. Die vereinigten Extrakte wurden mit Wasser und wässriger gesättigter Natriumbicarbo natlösung gewaschen und weiter mit Wasser und gesättigter Salzlösung. Die auf diese Weise erhaltene Chloroformlösung wurde durch Durchgehen durch wasserfreies Natriumsulfat getrocknet und die trockene Lösung eingedampft. Man erhielt einen Rückstand, der aus Methanol umkristallisiert 100 g langer weisser Nadeln von 2-(3,4,5-Trimethoxybenzoyl)-cyclohexanon liefert. Die Verbindung hatte einen Schmelzpunkt von 141 bis 142" C.
Analyse für 6H20Os:
Berechnet: C 65,74 H 6,90
Gefunden: C 65,48 H 6,84 Präparation 2
2-(3,4,6-Trimethoxybenzoyl)-cyclopentanon
Eine Mischung von 126 g (1,5 Mol) Cyclopentanon und 213,3 g (3 Mol) Pyrrolidin wurde in 2250ml Benzol rückflusskondensiert. Der Kolben war mit einer Azeotrop-Abscheidevorrichtung versehen. Nachdem die berechnete Wassermenge, die sich während der Ikondensation bildete, abgenommen wurde, verdampfte man die Reaktionsmischung und erhielt ein Öl, 1-Pyr rolidino-1-cyclopenten.
Eine Lösung von 3,4,5-Trimethoxybenzoylchlorid (138,3 g; 0,6 Mol) in Chloroform wurde zu einer Lösung von öligem 1-Pyrrolidino-1-cyclopenten in Chloroform während einer Stunde zugegeben. Die Reaktionsmischung wurde darauf gleich wie in Präparation 1 aufgearbeitet und man erhielt 190 g eines braunen Öls. Das Öl wurde in 500 ml Äthanol aufgelöst, und man gab die Äthanollösung zu einer Lösung von 172 g Kupferacetatmonohydrat in 2600 ml Wasser. Die Mischung wurde 1/2 Stunde lang gerührt, gekühlt und filtriert. Man erhielt den rohen Kupferkomplex von 2-(3 ,4,5-Trimethoxybenzoyl)-cyclopentanon. Dieses Produkt wurde aus Methylenchlorid umkristallisiert und man erhielt 70 g des reinen Kupferkomplexes mit einem Schmelzpunkt von 206 bis 2080 C.
Analyse für C30H34CaO10:
Berechnet: C 58,29 H 5,54 Cu 10,28
Gefunden: C 58,58 H 5,81 Cu 9,49
Der auf diese Weise erhaltene Kupferkomplex (70 g) wurde in 350 ml Chloroform gelöst und mit 670 ml 10 0/oiger wässriger Salzsäure zersetzt. Man erhielt 60 g (Ausbeute 36 O/o) 2-(3 ,4,5-Trimethoxybenzoyl)-cyclopentanon mit einem Schmelzpunkt von 81 bis 86" C. Eine Probe dieser Verbindung wurde aus Skellysolve B (Hexane) umkristallisiert und man erhielt 2-(3,4,5-Trimethoxybenzoyl)-cyclopentanon mit einem Schmelzpunkt von 92 bis 950 C.
Analyse für Cl5Ht8O:
Berechnet: C 64,73 H 6,52
Gefunden: C 64,95 H 6,52
In einem Versuch mit der doppelten Menge der Ausgangsverbindungen betrugt die Ausbeute 47 O/o.
Präparation 3 2-(3,4,5-Trimethoxybenzoyl)-cycLoheptanon
Eine Mischung von 500 g Cycloheptanon (4,5 Mol), 785 g Morpholin (9 Mol), 900 ml Toluol und 5 g p-Toluolsulfonsäure wurde 23 Stunden lang am Rückfluss kondensiert. Das sich während der Reaktion gebildete Wasser wurde durch die Abscheidevorrichtung abgetrennt. 98 ml einer unteren Phase wurden gesammelt und verworfen. Die zurückbleibende Mischung wurde dann im Vakuum zur Trockne eingedampft und man erhielt ein Öl, welches destilliert wurde. Die zwischen 119 bis 1250 C siedende Fraktion bestand hauptsächlich aus 262,7 g 1-Morpholino-1cyclohepten (32 o/o Ausbeute).
Auf die gleiche Weise wie in Präparation 1 setzte man 3,4,5-Trimethoxybenzoylchlorid (92,5g; 0,4 Mol) mit 181,37 g (1 Mol) 1-Morpholino-1-cyclohepten um Das rohe Produkt wurde aus 500 ml Methanol umkristallisiert und man erhielt einen ersten Anschuss von 26 g 2-(23,4,5-Trimethoxybenzoyl)-cycloheptanon mit einem Schmelzpunkt von 99 bis 1000 C. Nach zwei weiteren Umkristallisationen aus Methano, hatte die Verbindung einen Schmelzpunkt von 107 bis 1080 C.
Analyse für C17H22O5:
Berechnet: C 66,65 H 7,24
Gefunden: C 66,16 H 7,48
Aus dem Methanolfiltrat konnte ein zweiter Anschuss, 48,3g 2-(3 ,4,5-Trimethoxybenzoyl)-cyclolieptanon erhalten werden. Gesamtausbeute 61 /o.
Präparation 4 2-(p-Methoxybenzoyl)-cyclohexanon
Eine Lösung von 167 g (0,98 Mol) p-Anisoylchlo rid in 480 ml Chloroform wurde während 1,5 Stunden zu einer Lösung von 371,7 g (2,46 Mol) destilliertem 1-Pyrrolidino-1-cyclohexen in 1260 ml Chloroform gegeben. Durch Kühlen mit Eis erhielt man die Temperatur bei 5 bis 10 C. Nachdem bei Zimmertemperatur 20 Stunden lang gerührt wurde, zersetzte man die Mischung durch Zugabe von 1800 ml 10 0/obiger wässriger Salzsäure während 20 Minuten. Die Mischung wurde dann 2Stunden lang gerührt, man liess Abstehen und trennte die organische Schicht ab. Die wässrige Schicht wurde zweimal mit je 250 ml Portionen Chloroform extrahiert.
Man vereinigte die organische Schicht und die Chloroformextrakte, es wurde mit Wasv ser und gesättigter Salzlösung gewaschen und durch Überleiten über wasserfreies Natriumsulfat getrocknet und dann eingedampft. Der Rückstand bestand aus einem braunen Öl, den man in 1 1 Äthanol löste und zu einer Lösung von 344 g Kupferacetatmonohydrat in 5200 ml Wasser gab, welche auf 650 C vorerhitzt war. Die Mischung wurde eine halbe Stunde lang gerührt, auf Zimmertemperatur abgekühlt und filtriert.
Der erhaltene Niederschlag wurde mit Wasser und dann mit Ather gewaschen. Man löste ihn in 800ml Chloroform und gab zu einer Lösung von 300 ml konzentrierte Salzsäure in 1100 ml Wasser. Die Mischung wurde 1 Stunde lang gerührt. Man trennte die organische Schicht ab und extrahierte die wässrige Schicht einmal mit Chloroform. Man vereinte das Chloroformextrakt und die ursprüngliche Chloroformschicht, es wurde mit Wasser und gesättigter Salzlösung gewaschen, durch Überleiten über wasserfreies Natriumsulfat getrocknet und eingedampft. Man erhielt einen festen Körper, der aus 7 1 Methanol kristallisiert 136,5 g 2-(p-Methoxybenzoyl)-cyclohexanon mit einem Schmelzpunkt von 115 bis 1280 C ergab. Ein zweiter Anschuss von 26 g mit einem Schmelzpunkt von 116 bis 1270 C wurde aus der Mutterlauge erhalten.
Die Gesamtausbeute beträgt 71 /o. Eine aus Methanol umkristallisierte Probe von 2-(p-Methoxybenzoyl)-cyclo- hexanon hatte einen Schmelzpunkt von 117 bis 122" C.
Analyse für Cl4Hl^O3:
Berechnet: C 72,39 H 6,94 Gefunden: C 72,30 H 7,05 Präparation 5 2p methoxybenzoyl) cyclopentanon
Auf die gleiche Weise wie in Präparation 2 setzte man 204 g (1,2 MoI) p-Anisoylchlorid mit lPyrrolidi nol-cyclopenten um, erhalten aus 252 g (3 Mol) Cyclopentanon. Das rohe Produkt wurde nach Präparation 4 in den Kupferkomplex umgewandelt. Kupferkomplex wurde aus Chloroform umkristallisiert und man erhielt 80 g des Kupferkomplexes von 2-(pMeth- oxybenzoyl)-cyclopentanon mit einem Schmelpunkt von 2520 C (Zersetzung).
Der Kupferkomplex wurde mit Salzsäure zersetzt und man erhielt 67 g eines Öls, welches aus Methanol umkristallisiert wurde, 13,9 g 2-(p-Methoxybenzoyl)-cyclopentanon mit einem Schmelzpunkt von 82 bis 830 C. Das Filtrat der ersten Kristallisationa wurde zur Trockne- eingedampft und der Rückstand aus Äther-Skellysolve B (Hexane) umkristallisiert, und man erhielt 30,1 g eines zweiten An schuss es von 2-(p-Methoxybenzoyl)-cyclopentanon mit einem Schmelzpunkt von 76 bis 770C (Gesamtausbeute 17 %). Zwei Umkristallisationen aus Methanol ergaben 2-(p-Methoxybenzoyl)-cyclopentanon mit einem Schmelzpunkt von 83 bis 87 C.
Analyse fur C\sHX4Os:
Berechnet: C 71,54 H 6,47
Gefunden: C 71,83 H 6,48 Präparation 6 2-(p-Äthoxybenzoyl)-cyclohexanon
Auf die gleiche Weise wie in Präparatuon 2 brachte man I-Piperidino-1-cyclohexen mit p-iithoxy- benzoylchlsid irr Chloroform in Reaktion und erhielt nach Reinigung durch den Kupferkomplex (Präpara ti on 2) 2-(p -Äthoxybeyl) -cyclohexanon.
Präparation 7
2-(o-Methoxybenzoyl)-cyclohexanon
Auf die gleiche Weie wie in Präparation 2 setzte man l-Pipelidino-l-cyclohexen mit o-Methoxybenzoylchlorid in Chloroformlösung- um und erhielt nach Reinigung durch den Kupferkomplex (Präparabon 2) 2-(o-Methoxybenzoyl)-cyclohexanen mit einem Schmclz- punkt von 65 bis 68G C.
Präparation 8
2-(2-Methoxy-4-methylbenzoyl)-cyclohexanon
Auf die gleiche Weise wie in Präparation 2 brachte man l-Piperidino-1-cyclohexen mit 2-Methoxy-4methylbenzoylchlorid in Chloroformlösung in Reaktion und erhielt nach Reinigung durch den. Kupferkomplex (Präparation 2) 2-(2-Methoxy-4-methylbenzoyl)-cyclo- hexanon.
Präparation 9 2-(3,5-Dim-ethyl-4-metlroxybenzoyl)-cyclohexanon
Auf die in Präparation 2 angegebene Weise setzte man 1-Pyrrelidino 1-cyclohexen mit 3 5-Dimethyl-- 4-methoxyhenzoylchlorid in Chloroformlösung um und erhielt nach Reinigung durch den Kupferkomplex (Präparation 2) 2-(3,5-Dimethyl-4-methoxybenzoyl)-cyclo- hexanon mit einem Schmelzpunkt von 125 bis 1260 C.
Präparation 10 2-(p-Trifluormethylbenzoyl)-cyclohexanon
Gleich wie in Präparation 2 brachte man no-1-cyclohexen mit p-Trifluormethylbenzoylchlorid- in Chloroformlösung in Reaktion und erhielt nach Reinigung durch den Kupferkomplex (Präparation 2) 2-(p-Trifluormethylbenzoyl)-cyclohexanon.
Präparation 11
2-(p-Chlorbenzoyl)-cyclohexanon
Auf die gleiche Weise wie in Präparation 2 brachte man l-Piperidino-1-cyclohexen mit p-Chlorbenzoylchlorid in Chloroformlösung in Reaktion und erhielt nach Reinigung durch den Kupferkomplex (Präparation 2) 2-(p-Chlorbenzoyl)-cyclohexanon.
Präparation 12 2oMethylbenzoyi) cylohexanon
Auf die in Präparation 2 angegebene Weise setzte man l-Piperidino-l-eyelohexen mit o-Methylbenzoylchlorid in Chloroformlösung um und erhielt nach Reinigung durch den Kupferkomplex (Präparation 2) 2-(o-Methylbenzoyl)-cyclohexanon.
Präparation 13
2-(p-Methylbenzoyl)-cyclohexanon
Auf die gleiche Weise wie in Präparation 2 setzte man l-Pyrrolidino-l-cyclohexen mit p-Methylbenzoylchlorid in Chloroformlösung um und erhielt nach Reinigung durch den Kupferkomplex (Präparation 2) 2-(p-Methylbenzoyl)-cyclohexanon mit einem Schmelzpunkt von 108 bis 1100 C.
Präparation 14
2-(2,4-Dimethylbenzoyl)-cyclohexanon
Auf die in Präparation 2 angegebene Weise brachte man l-Pyrrolidino-1-cyclohexen mit 2,4-Dimethylbenzoylchlorid in Chloroformlösung in Reaktion und erhielt nach Reinigung durch den Kupferkomplex (Präparation 2) 2-(2,4-Dimethylbenzoyl)-cyclohexanon mit einem Schmelzpunkt von 51 bis 52,50C.
Präparation 15
2-(2-Methoxy-4-methylbenzoyl)-cyclohexanon
Auf die gleiche Weise wie in Präparation 2 setzte man l-Piperidino-l-cyclohexen mit 2-Methoxy-4methylbenzoylchlorid in Chloroformlösung um und erhielt nach Reinigung durch den Kupferkomplex (Präparation 2) 2-(2-Methoxy-4-methylbenzoyl)-cyclohexa- non.
Präparation 16 2-(p-Äthoxybenzoyl)-cycloctanon
Gleich wie in Präparation 2 brachte man l-Mor- pholinolcycloocten mit p-Athoxybenzoylehlorid in Chloroformlösung in Reaktion und erhielt nach Reinigung durch den Kupferkomplex (Präparation 2) 2-(p-Äthoxybenzoyl)-cyclooctan.
Präparation 17
2-(2,3,4-Trimethoxybenzoyl)-cyclooctanon
Gleich wie in Präparation 2 setzte man l-Piperidi- no-l-cycloocten mit 2,3,4-Trimethoxybenzoylchlorid in Chloroformlösung um und erhielt nach Reinigung durch den Kupferkomplex (Präparation 2) 2-(2,3,4-Trimethoxybenzoyl)-cyclooctanon.
Präparation 18 2-(p-Brombenzoyl)-cyclooctanon
Auf die gleiche Weise wie in Präparation 2 setzte man 1-Piperidino-1-cycloocten mit pBroinbenzoy1 chlorid in Chloroformlösung um und erhielt nach Reinigung durch den Kupferkomplex (Präparation 2) 2-(p-Brombenzoyl)-cyclooctanon.
Präparation 19 2-(m-Methylbenzoyl)-cyclooctanon
Gleich wie in Präparation 2 brachte man 1-Piperi dino-f-cycloocten mit m-Methylbenzoylchiörid in Chloroformlösung in Reaktion und nach der Reinigung durch den Kupferkomplex (Präparation 2) erhielt man 2-(m-Methylbenzoyl)-cyclooctanon.
Auf die gleiche Weise wie in den vorhergehenden Präparationen können andere 2-Benzoylcycloalkanone durch Reaktion eines lEyclisdh Amin*1-cycloalke- nes, wo der Cycloalkenteil 5 bis 8 Kohlenstoffatome im Kern hat und der cyclische Aminoteil 5 bis 10 Kern atome besitzt, z. B. Morpholino, Pyrrolidino, Piperidino und andere mit einem Benzoylchlorid umgesetzt werden.
Vertreter von auf diese Weise hergestellten Verbindungen sind folgende: 2-(3,5-Dijodbenzoyl)-cyclopentanon, 2-(p-Fluorbenzoyl)-cyclohexanon, 2-(2-Methoxy-4-chlorbenzoyl)-cyclohexanon, 2-(2-Methoxy-3-methylbenzoyl)-cyclohexanon, 2-(2-Methyl-4-tritluormethylbenzoyl)-cyclohexanon, 2-(3,4-Dipropylbenzoyl)-cycloheptanon, 2-(2,5-Dichlorbenzoyl)-cycloheptanon, 2-(3,4-Dichlorbenzoyl)-cyclooctanon, 2-(p-Propoxybenzoyl)-cyclooctanon, 2-(2,5-Dijodbenzoyl)-cycloheptanon, 2-(m-Fluorbenzoyl)-cyclopentanon, 2 (p-Brombenzoyl)-cyclopentanon, 2-(p-Hexylbenzoyl) -cyclopentanon,
2-(m-Pentylbenzoyl)-cyclohexanon, 2-(o-Butylbenzoyl)-cyclohexanon, 2-(o-Propylbenzoyl)-cycloheptanon, 2-(m-Athylbenzoyl)-cycloocatnon, 2-(2-Methoxy-5-brombenzoyl)-cyclopentanon, 2-B enzoylcyclooctanon, 2-Benzoylcycloheptanon und ähnliche.
Präparation 20
Cis-A-a-(p-Methoxyphenyl)-2 (methylamino)-cyclohexanmethanol
Eine Lösung von 58 g (0,25 Mol) 2- Methoxy- benzoyl)cyclohexanon, 91 g (0,75 Mol) N-Methylbenzylamin und 1,6 g p-Toluolsulfonsäuremonohydrat in 21 Toluol wurde 20 Stunden lang unter Rückfluss erhitzt. Man erhielt 4ml: Wasser in einer Dean-Stark Vorrichtung. Die Mischung wurde dann im Vakuum konzentriert und man erhielt einen Rückstand, den man in 400 ml Äthanol aufnahm. Man hydriert in Gegenwart von 2,5 g eines Platinoxidkatalysators 18 Stunden lang bei einem Wasserstoffdruck von 0,35 bis 2,1 kg/cm-2.
Nachdem der Katalysator aus der Reaktionsmischung durch Filtrieren entfernt wurde, hydrierte man das gelbliche Filtrat in Gegenwart von 4,0 g eines 10 6/0igen Palladium-auf-Kohlekatalysator & 20 Stunden lang. Die Mischung wurde wieder filtriert, um den Katalysator zu entfernen und man dampfte im Vakuum ein. Den erhaltenen Rückstand. löste man in 600 ml Äther und 500 ml 10 %iger wässriger Essigsäure. Die Mischung wurde 1 Stunde lang gerührt, die Essigsäureschicht abgetrennt und mit 20 %iger Natronlauge alkalisch gemacht. Man extrahierte das sich ausgeschiedene Öl mit Methylenchlorid. Die Methylenchlo ridschicht wurde mit Wasser und gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen, dann über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und im Vakuum eingedampft.
Der erhaltene- Rückstand wurde aus einer Mischung von Äther-Pentan umkristallisiert, Aus zwei Anschüssen erhielt man 31,85 g (51 %) cis-A-a-(p-Methoxyphenyl)2 (methyl amino)-cyclohexanmethanol.
Nach dem Umkristallisieren aus Skellysolve B (Hexane) hatte der Stoff einen Schmelzpunkt von 88 bis 900 C.
Ultraviolett: A max. 225 (11,250); 276(1,550); 282 (1,3501)
Analyse für C15H5NO2:
Berechnet: C 72,25 H 9,30 N 6,52
Gefunden: C 72 > 17 H 9,45 N 5,55 Präparation 21 Cis-B-a-(p-methoxyphenyl)-2- (methylamino)-cyclohexanmethanol
Zu 80-ml Trifluoressigsäure gab man bei 0 bis 100 C 10g cis-A- a-(p-Methoxyphenyl)-2 (methylamino)-cyclohexanmethanol.
Die erhaltene Mischung wurde bei 10 bis 250 C 45 Minuten lang gerührt. Dann kühlte man die Reaktionsmischung in einem Eisbad ab und fügte 60 g Eis, 200 ml Wasser und 200 ml 20 obiger Natronlauge hinzu. Die Mischung wurde 45 Minuten lang gerührt und dann mit Methylenchlorid extrahiert. Die Methylenchloridextrakte wurden mit Wasser und gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen und über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet. Dann verdampfte man die getrocknete Lösung und erhielt 9,45 g eines gummiartigen Rückstandes. Durch Gaschromatographie wurden vier Bestandteile in der gummiförmlgen Masse nachgewiesen. 77,30/0 waren das gewünschte B-Isomere, 14,2 % das A-lsomere und 8,5 (Ve bestanden aus Fremdstoffen.
Die gummiartige Masse wurde in 1-00 ml Pentan gelöst Man beimpft die Lösung mit einer Probe des gewünschten Produktes, welches aus einem vorhergehenden Versuch gewonnen wurde. (Die Impfkristalle wurden erhalten, indem man eine Probe des gummiartigen Stoffes eines vorhergehenden Versuches in das Oxalat von cis-B-a-(p-Methoxyphenyl)-2- (methylamino)-cyclohexanmethanol umwandelte, welches nach dem Umkristallisieren aus Methanol-Äther einen Schmelzpunkt von 227 bis 228 C hatte und dann das Salz durch Zugabe wässriger Natronlauge in die freie Base überführte).
Nach dem Beimpfen erhielt man rohes cis-B-a-(p-Methoxyphenyl)-2 (methylamino)-cyclohexanmethanol in zwei Anschüssen, zusammen 7,16 g (71,6 /o). Eine analytisch reine Probe, aus Äther-Skellysolve B (Hexane) umkristallisiert, hatte einen Schmelzpunkt von 92 bis 93 C.
Ultraviolett: Ä max. 225 (11,200); 275 (1,550); 282(1,300)
Analyse für C153NO2:
Berechnet: C 72,25 H 9,30 N 5,62
Gefunden: C 72,61 H 9,45 N 5,89 Präparation 22
Cis-A-a-(p-methoxyphenyl)2-(benzylamino) cyclohexanmethanol und das Hydrochlorid
Eine Lösung von 23,0 g (0,099 Mol) 2-(p-Meth- oxybenzoyl)-cyclohexanon und 11,0 g (0,103 Mol) Benzylamin in 150 ml Benzol wurde 1,5 Stunden lang rückflusskondensiert. Das Reaktionswasser, 2,2 ml, trennte man ab. Die Reaktionsmischung wurde dann im Vakuum kondensiert und man erhielt einen Rückstand, den man in 150 ml Äthanol aufnahm und in Gegenwart von 1,5 g eines Platinoxidkatalysators 18 Stunden lang hydrierte.
Die Reaktionsmischung wurde dann filtriert, das Filtrat im Vakuum eingedampft und der erhaltene Rückstand in 200 ml 10 0/oiger Essigsäure und 300 ml Äther aufgenommen. Die Mischung wurde 1,5 Stunden lang gerührt, die Säureschicht abgetrennt, mit 20 Qíoiger Natronlauge alkalisch gemacht. Es schied sich ein öliger Stoff ab. Dieses Öl wurde mit Methylenchlorid extrahiert, die Methylenchloridextrakte wurden mit Wasser und gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen und über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet. Nach dem Eindampfen der Reaktionsmischung erhielt man 22,8 g eines Öls, welches mit Chlorwasserstoff in Äther in das Hydrochlorid übergeführt wurde.
Nach dem Umkristallisieren aus Äthanol! Äther erhielt man 18,35 g cis-A-a-(p-Methoxyphenyl)-2-(benzylamino)- cyclohexanmethanolhydrochlorid mit einem Schmelzpunkt von 210,5 bis 2110 C nach zusätzlichem Umkristallisieren aus Methanol-Äther.
Eine Probe dieses Hydrochlorids wurde mit wässriger Natronlauge behandelt und man erhielt cis-A-a-(p-Methoxyphenyl)-2- (benzylamino)-cyclohexanmethanol in Form der freien Base mit einem Schmelzpunkt von 86bis870 C.
Analyse für C2,H2,NO2.HC1:
Berechnet: C 69,69 H 7,80 N 3,87 Cl 9,80
Gefunden: C 68,18 H 7,86 N 3,87 C1 9,80 Präparation 23 cis-a-(3 ,4,5-Trimethoxyphenyl)-2-(benzylamino)- cyclohexanmethanol und das Hydrochlorid
Eine Mischung von 83 g (0,287 Mol) 2-(3,4,5-Trimethoxybenzoyl)-cyclohexanon und 31 g (0,29 Mol) Benzylamin in 500 ml Benzol wurde 1,5 Stunden lang rückflusskondensiert. 7,5 mol Wasser wurden in einer besonderen Vorrichtung abgefangen. Daraufhin konzentrierte man die Reaktionsmischung im Vakuum und man erhielt einen Rückstand, der in 500 ml Äthanol aufgelöst wurde und dann in Gegenwart von 3,0 g eines Platinoxidkatalysators 20 Stunden lang hydriert.
Der Wasserstoffdruck betrug 1,05 bis 2,1 kg/cm2. Daraufhin wurde die Reaktionsmischung filtriert, um den Katalysator zu entfernen und zu dem Filtrat fügte man 3,0 g eines 10 obigen Palladiumkohle-Katalysators hinzu und hydrierte nochmals 24 Stunden lang bei einem Wasserstoffdruck von 1,4 bis 2,1 kg/cm2. Die Reaktionsmischung wurde filtriert, im Vakuum eingedampft und der erhaltene Rückstand in 750ml Äther und 600 ml 100/oiger Salzsäure aufgenommen. Nach 1-stündigem Rühren der Mischung trennte sich eine Säureschicht ab. Die Säureschicht wurde filtriert und mit 20 0/obiger Natronlauge alkalisch gemacht. Aus der Mischung trennte sich ein Öl ab.
Das Öl wurde mit Methylenchlorid extrahiert, mit Wasser und gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen und über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet. Die getrocknete Lösung wurde eingedampft, es blieb ein Gummi zurück, welcher mit ätherischem Chlorwasserstoff das weisse feste Hydrochlorid bildete. Dieses Säureadditionssalz wurde aus Methanol-Äther umkristallisiert und man erhielt 63 g unreines cis-a-(3,4,5-Trimethoxyphenyl)-2-(benzylamino)- cyclohexanmethanolhydrochlorid mit einem Schmelzpunkt von 192 bis 195 C. (es tritt zuerst Sintern ein). Durch ein weiteres Umkristallisie- ren einer Probe von 20 g aus Methanol-Äther stieg der Schmelzpunkt auf 197 bis 1990 C an (vorheriges Sin tem).
Dieser Stoff wurde mit wässriger Natronlauge behandelt, und man erhielt die freie Base, die man mit Methylenchlorid extrahierte. Die Extrakte wurden eingedampft und lieferten 13,75 g eines gummiartigen Stoffes. Ein Oxalat dieses Stoffes wurde hergestellt und aus Isopropanol umkristallisiert. Man erhielt 12,3 g mit einem Schmelzpunkt von 208 bis 2090 C. Das Oxalat (12 g) wurde mit wässriger Natronlauge behandelt und lieferte 9,92 g eines gummiartigen Stoffes, welcher beim Stehen teilweise fest wurde. Man kristallisierte aus Skellysolve B (Hexane) um und erhielt 3,1 g cis-a-(3,4,5-Trimethoxyphenyl)-2 (benzylamino)-cyclohexanmethanol mit einem Schmelzpunkt von 113 bis 1150 C und 1,33 g eines zweiten Anschusses des gleichen Materials.
Umkristallisation dieses Stoffes gab cis-a-(3 ,4,5-Trimethoxyphenyl)-2- (benzylamino) -cyclohexanmethanol mit einem Schmelzpunkt von 114 bis 115 C.
Analyse für C2SH3tNO4:
Berechnet: C 71,66 H 8,11 N 3,63
Gefunden: C 71,60 H 8,19 N 3,95
Ultraviolett: Ä max. 235 (7,270); 258 (667;
267 (810); 279 (459) Präparation 24 a-(3,4,5-Trimethoxyphenyl-2 (butylamino)-cyclopentanmethanol
Auf die gleiche Weise wie in Präparation 20 wurde 2-(3 ,4,5-Trimethoxybenzoyl)-cyclopentanon mit Butylamin in Benzol rückflusskondensiert; man hydrierte das erhaltene Produkt in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators und erhielt a- (3,4 ,5-Trimethoxyphenyl)-2- (butylamino)-cyclopentanmethanol.
Präparation 25 a-(3 ,4,5-Trimethoxyphenyl)-2- (hexylamino)-cycloheptanmethanol Gleich wie in Präparation 20 erhitzte man 2-(3 ,4,5-Trimethoxybenzoyl)-cycloheptanon mit Hexylamin in Benzol bei Siedetemperatur. Das erhaltene Produkt wurde in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators zu -(3,4,5-Trimethoxyphenyl)-2- (hexylamino)-cycloheptanmethanol hydriert.
Präparation 26 a-(p-Äthoxyphenyl)-2- (äthylamino,\-cyclohexanmethanol
Gleich wie in Präparation 20 erhitzte man 2-(p-Äthoxybenzoyl)-cyclohexanon mit N-Äthylbenzylamin in Benzol bei Siedetemperatur.
Das erhaltene Produkt wurde zuerst in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators und anschliessend in Gegenwart eines Palladiumkohle-Katalysators zu a-(p-Äthoxyphenyl)-2- (äthylamino)-cyclohexanmethanol hydriert.
Präparation 27 a-(o-Methoxyphenyl)-2-(3 methoxypropylamino)-cyclohexanmethanol
Auf die in Präparation 20 angegebene Weise wurde 2-(o-Methoxybenzoyl)-cyclohexanon mit 3-Methoxypropylamin in Benzol am Rückfluss gekocht und das erhaltene Produkt in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators zu a-(o-Methoxyphenyl)-2-(3 -methoxypropylamino)-cyclohexanmethanol hydriert.
Präparation 28 a-(2-Methoxy-4-methylphenyl) -
2-anilinocyclohexanmethanol
Auf die in Präparation 20 angegebene Weise kochte man 2-(2-Methoxy-4-methylbenzoyl)-cyclohexanon mit N-Benzylanilin in Benzol am Rückfluss und hydrierte das erhaltene Produkt zuerst in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators und anschliessend in Gegenwart eines Palladiumkohle-Katalysators zu a-(2-Methoxy-4-methylphenyl)2-anilinocyclohexanmethanol.
Präparation 29 a-(3,5-Dimethylffimethoxyphenyl)2- (propylamino)-cyclohexanmethanol
Auf die in Präparation 20 angegebene Weise kochte man 2-(3,5-Dimethyl-4-methoxybenzoyl)-cyclohexanon mit N-Propylbenzylamin in Benzol am Rückfluss und hydrierte das erhaltene Produkt in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators und anschliessend in Gegenwart eines Palladiumkohle-Katalysators zu a-3 ,5-Dimethyl-4-methoxyphenyl)-2 (propylamino)-cyclohexanmethanol.
Präparation 30 a-(p-Trifluormethylphenyl)-2- (pentylamino)-cyclohexanmethanol
Auf die in Präparation 20 angegebene Weise erhitzte man 2-(p-Trifluormethylbenzoyl)-cyclohexanon mit Pentylamin in Benzol am Rücktluss und hydrierte das erhaltene Produkt in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators zu a-(p-Trifluormethylphenyl)-2-(pentyl- amino)-cyohexanmethanol.
Präparation 31 a-(p-Chlorphenyl)-2-(isopropylamino)- cyclohexanmethanol
Auf die gleiche Weise wie in Präparation 20 kochte man 2-(Chlorbenzoyl)-cyclohexanon mit N-Isopropylbenzylamin in Benzol am Rückfluss.
Das erhaltene Produkt wurde zuerst in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators und anschliessend in Gegenwart eines Palladiumkohle-Katalysators zu -(p-Chlorphenyl)-2-(isopropyl amino)-cyclohexanmethanol hydriert.
Präparation 32 aQo Methylphenyl)-2- aminocyclohexanmethanol
Auf die in Präparation 20 angegebene Weise kochte man 2-(o-Methylbenzoyl)-cyclohexanon mit Benzylamin in Benzol am Rückfluss und hydrierte das erhaltene Produkt zuerst in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators und anschliessend in Gegenwart eines Palladiumkohle-Katalysators zu a-(o-Methylphenyll-2-aminocyclohexanmethanol.
Präparation 33 a-(p-Methylphenyl)-2- (äthylamino)-cyclohexanmethanol
Auf die gleiche Weise wie in Präparation 20 erhitzte man 2-(p-Methylbenzoyl)-cyclohexanon mit N-Athylbenzylamin in Benzol am Rückfluss und hydrierte das erhaltene Produkt in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators und anschliessend in Gegenwart eines Palladiumkohle-Katalysators zu a-(p-Methylphenyl)-2-(äthylamino) cycloh exaimethanol.
Präparation 34 a-(2,4-Dimethylphenyl)-2- (p-toluidino)-cyclohexanmethanol
Auf die in Präparation 20 angegebene Weise kochte man 2-(2,4-Dimethylbenzoyl)-cyclohexanon mit p-Toluidin in Benzol am Rückfluss und hydrierte das erhaltene Produkt in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators zu a-(2,4-Dimethylphenyl)-2- (p-toluidino)-cyclohexanmethanol.
Präparation 35 a-(2-Methoxy-4-methylphenyl)-2-(2 äthoxyäthylamino)-cyclohexanmethanol
Auf die in Präparation 20 angeführte Weise kochte man 2-(2-Methoxy-4-methylbenzoyl)-cyclohexanon mit 2-Athoxyäthylamin in Benzol am Rückfluss und hydrierte das erhaltene Produkt in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators zu a-(2-Methoxy-4-methylphenyl)-2-(2- äthoxyäthylamino)-cyclohexaumethanol.
Präparation 36 a-(p-Äthoxyphenyl)-2-(methylamino)- cyclooctanmethanol
Auf die in Präparation 20 angeführte Weise kochte man 2-(p-Äthoxybenzoyl)-cyclooctan mit N-Methylbenzylamin in Benzol am Rückfluss und hydrierte das erhaltene Produkt zuerst in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators und anschliessend in Gegenwart eines Palladiumkohle-Katalysators zu a-(p-Äthoxyphenyl)-2- (methylamino)-cydooctanmethanol.
Präparation 37 a-(p-Bromphenyl)-2-(isobutylamino) cyclooctanmethanol
Auf die in Präparation 20 angegebene Weise kochte man 2-(p-Brombenzoyl) -cyolooctan mit Isobutylamin in Benzol am Rückfluss und hydrierte das erhaltene Produkt in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators zu a-(p-Bromphenyl)-2 (isobutylamino)-cyclooctanmethanol .
Präparation 38 a-(-Methylphenyl)-2 < o- toluidino)-cyclooctanmethanol
Auf die in Präparation 20 angeführte Weise erhitzte man 2-(m-Methylbenzoyl)-cyclooctan mit o-Toluidin in Benzol am Rückfluss und hydrierte das erhaltene Produkt in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators zu a-(m-Methylphenyl)-2 (toluidino)ryclooctanmethanol.
Präparation 39 a-(p-Fluorphenyl)-2-aminocyclohexanmethanol
Auf die in Präparation 20 angegebene Weise kochte man 2- (pFluorbenzoyl)-cyclohexanon mit Benzylamin in Benzol am Rückfluss und hydrierte das erhaltene Produkt zuerst in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators und anschliessend in Gegenwart eines Palladiumkohle-Katalysators zu a-(p-Fluorphenyl)2-aminocyclohexanmethanol.
Präparation 40 a-(2,5-Dijodphenyl)-2 (methylamino)-cycloheptanmethanol
Auf die in Präparation 20 angeführte Weise erhitzte man 2-(2,5-Dijodbenzoyl)-cycloheptanon mit N-Methylbenzylamin in Benzol am Rückfluss und hydrierte das erhaltene Produkt in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators und dann in Gegenwart eines Palladiumkohle-Katalysators zu a-(2,5-Dijodphenyl)-2- (methylamino)-cycloheptanmethanol.
Präparation 41 a-(p-Bromphenyl)-2-(äthylamino) cyclopentanmethanol
Auf die in Präparation 20 angegebene Weise kochte man 2-(p-Brombenzoyl)-cyclopentanon mit N-Äthyl-benzylamin in Benzol am Rückfluss und hydrierte das erhaltene Produkt zuerst in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators und dann in Gegenwart eines Palladiumkohle-Katalysators zu a-(p-Bromphenyl-2 (äthylamino) -cyclopentanmethanol.
Präparation 42 a-(p-Hexylphenyl)-2-{4- äthoxybutylamino)-cyclopentanmethanol Auf die in Präparation 20 angegebene Weise kochte man 2-(p-Hexylbenzoyl)-cyclopentanon mit 4-Äthoxybutylamin in Benzol am Rückfluss und hydrierte das erhaltene Produkt in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators zu a p-Hexyiphenyi-2r(4äthoxybutylamino) cyclopentanmethanol.
Präparation 43 a-(2,4-Dijodphenyl)-2- (äthylamino)-cycloheptanmethanol
Auf die in Präparation 20 angegebene Weise kochte man 2-(2,4-Dijodbenzoyl)-cycloheptanon mit N-Äthylbenzylamin in Benzol am Rückfluss und hydrierte das erhaltene Produkt zuerst in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators und dann in Gegenwart eines Palladiumkohle-Katalysators zu a-(2,4-Dijodphenyl)-2-(äthylamino)cycloheptanmethanol.
Präparation 44 3-(p-Methoxyphenyl)-2-(p methoxyanilino)-cyclohexanmethanol
Auf die in Präparation 20 angeführte Weise kochte man 2-(p-Methoxybenzoyl)-cyclohexanon mit p-Anisidin in Benzol am Rückfluss in Gegenwart von p-Toluolsulfonsäure. Das erhaltene Produkt wurde in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators nur zu a- (p-Methoxyphenyl)-2-(p- methoxyanilino)-cyclohexanmethanol mit einem Schmelzpunkt von 125 bis 126 C hydriert.
Ultraviolett: R max. 228 (16,150); 245,5 (13,150); sh 275 (2,400); 282(2,150);
309 (2,4 )
Analyse für C21H27N05:
Berechnet: C 73,87 H 7,97 N 4,10
Gefunden: C 73,55 H 7,98 N 4,18 Präparation 45 a-(p-Methoxyphenyl)-2-(cycl ohexylamino)- cyclohexanmethanol
Auf die in Präparation 20 angeführte Weise wurde 2-(p-Methoxybenzoyl)-cyclohexanon mit Cyclohexylamin in Benzol und in Gegenwart von p-Toluolsulfonsäure am Rückfluss gekocht. Man hydrierte das erhaltene Produkt in nur Gegenwart eines Platinoxidkatalysators und erhielt ein öliges Pro dukt, a-(p-Methoxyphenyl).2.(cyclohexylamino)cyclohexanmethanol.
Mit ätherischem Chlorwasserstoff erhielt man das Hydrochlorid des weiter oben erwähnten Alkohols mit einem Schmelzpunkt von 234 bis 2350 C.
Präparation 46 a-(p-Methoxyphenyl)-2-anilincyclo hexanmethanol
Auf die in Präparation 20 angeführte Weise kochte man 2-(p-Methoxybenzoyl)-cyclohexanon mit Anilin in Benzol in Gegenwart von p-Toluolsulfonsäure am Rückfluss. Das erhaltene Produkt wurde nur in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators hydriert und man erhielt a-(p-Methoxyphenyl)-2-anilinocyclohexanmethanol mit einem Schmelzpunkt von 107 bis 1080 C.
Analyse für C20H25NO2:
Berechnet: C 77,13 H 8,09 N 4,50
Gefunden: C 77,12 H 7,88 N 4,52
Auf die in Präparation 20 angeführte Weise erhält man andere 1,3-Aminoalkohole, wie z. B.: a-(p-Butoxyphenyl)-2(methyiamino)- cyclopentanmethanol, a-(p-Isopropylphenyl)-2-(äthylamino)- cyclopentanmethanol, a-(m-Trifluormethylphenyl) -2-(butylamino)- cyclopentanmethanol, a-(2,4-Dijodphenyl)-2-(3-äthoxypropylamino)cyclopentanmethanol, a-(p-Fluorphenyl)-1-(m-toluidino)- cyclopentanmethanol, a-(p-Isopropoxyphenyl)-2 amlinocyelohexanmethanol, a-(p-Pentylphenyl)-2-(hexylamino)cyclohexanmethanol, a-(2,3 -Diäthylphenyl)-2-(2methoxyäthylamino)-cyclohexanmethanol,
a-(2,4-Diäthoxyphenyl)-2aminocyclohexanmethanol, a-(3,4,5-Triäthoxyphenyl)-2- (äthylamino)-cycloheptanmethanol, a-(2-Chlorphenyl)-2-(o-toluidino)cycloheptanmethanol, a-(2,4-Dichlorphenyl)-2-(4 äthoxybutylamino)-cycloheptanmethanol, a-(p-Trifluormethylplienyl)-2- (propylamino)-cydoheptanmethanol, a-(2,4-Diäthoxyphenyl)-2 (isobutylamino)-cyclooctanmethanol, a-(o-Fluorphenyl)-2-(hexylamino)- cyclooctanmethanol, a-(p-Methoxyphenyl)-2- aminocyclooctanmethanol, a-(p-Butoxyphenyl)-2-anilinocyclooctanmethanol und ähnliche.
Präparation 47 cis-A-a-(p-Methoxyphenyl)-2-aminocyclo hexanmethanol und das Hydrochlorid
1) Eine Suspension von 8,0 g (0,0221 Mol) cis-A-a-(p-Methoxyphenyl)-1 -(benzylaminocyclohexanmethanolhydrochlorid in 150 ml Äthanol wurde in Gegenwart von 1 g eines 10 0/oigen Palladiumkohle-Katalysators 24 Stunden lang bei einem Wasserstoffdruck von 1,96 bis 3,64 kg/ cm2 hydriert. Die Mischung wurde dann filtriert, um den Katalysator zu entfernen, das Filtrat wurde im Vakuum eingedampft und der Rückstand aus Isopropanol-Äther umkristallisiert. Man erhielt 4,32 g (72 0/o) cis-A-a-(p-Methoxyphenyl)-2-aminocyclohexanmethanolhydrochlorid mit einem Schmelzpunkt von 202 bis 2030 C.
Das Hydrochlorid wurde mit wässriger Natronlauge behandelt, die Mischung mit Methylenchlorid extrahiert, die Methylenchloridextrakte mit Natriumchloridlösung gewaschen und dann eingedampft. Man erhielt cis-A--(p-Methoxyphenyl)- 2-aminocyclohexanmethanol mit einem Schmlezpunkt von 86 bis 87" C.
Auf die gleiche Weise wurde eine Suspension von 20 g der freien Base cis-A-a-(p-Methoxyphenyl3-2- (benzylamino)-cyclohexanmethanol in 1 1 Äthanol in Gegenwart von 3 g eines 10 0/obigen Palladiumkohle-Katalysators 32 Stunden lang bei einem Wasserstoffdruck von 1,75 bis 2,1 kg/cm2 bei Zimmertemperatur hydriert. Anschliessend filtrierte man die Mischung, dampfte das Filtrat im Vakuum ein und erhielt einen Rückstand, der in Äther aufgenommen wurde. Die Atherextrakte wurden eingedampft und der erhaltene Rückstand aus Skellysolve B (Hexane) einigemale umkristallisiert. Man erhielt cis-A-a-(p-Methoxyphenyl)- 2-aminocyclohexamnethanol mit einem Schmelzpunkt von 86 bis 88" C.
Analyse für C14H21NO2:
Berechnet: C 71,45 H 9,00 N 5,95
Gefunden: C 71,20 H 9,06 N 5,88
2) Die Herstellung von cis-A-a-(p-Methoxyphenyl)2-aminocyclohexanmethanol kann ohne Isolierung eines Benzylaminoderivates auf die folgende Weise ausgeführt werden: 23 g 2-(p-Methoxybenzoyl)-cyclohexanon wurden mit 11 g Benzylamin in 150 ml Benzol umgesetzt und das Benzol unter vermindertem Druck entfernt. Der auf diese Weise erhaltene Rückstand wurde in 150 mol Äthanol gelöst und in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators reduziert. Daraufhin filtrierte man die Mischung und gab zu dem Filtrat 2 g eines 10 0/obigen Pall adiumkohle-Katalysators. Die Mischung wurde 24 Stunden lang bei einem Wasserstoffdruck von 2,45 bis 3,5 kg/cm2 hydriert.
Anschliessend filtrierte man die Mischung wieder, dampfte das Filtrat im Vakuum ein und nahm den Rückstand mit 200 ml 10 0/obiger wässriger Essigsäure und 250 ml Äther auf. Die Essigsäureschicht wurde abgetrennt und mit einem 50 ml-Wasserextrakt der Ätherschicht vereinigt. Die vereinigte Essigsäureschicht und das Wasserextrakt wurden mit 200/obiger Natronlauge alkalisch gemacht und mit Methylenchlorid extrahiert. Die Methylenchloridextrakte wurden mit Wasser und gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen, über wasserfreiem Magnesium sulfat getrocknet und im Vakuum eingedampft.
Den erhaltenen Rückstand kristallisierte man aus Äther Skellysolve B (Hexane) um und erhielt 15,8 g (67 /o) cis-A-a-(p-Methoxyphenyl)2-aminocyclohexanmethanol mit einem Schmelzpunkt von 85 bis 870 C.
Präparation 48 cis-B-a-(p-Methoxyphenyl)-2-aminocyclo hexanmethanol und das Oxalat
Zu 20 ml Trifluoressigsäure, die auf 0 bis 50 C abgekühlt wurde, fügte man 2,35 g (0,01 Mol) cis-A--(p-Methoxyphenyl)- 2-aminocyclohexanmethanol auf einmal hinzu. Man entfernte das zum Kühlen verwendete Eisbad und rührte die grünliche Lösung 46 Minuten lang. Anschliessend wurde die Reaktionsmischung in einem Eisbad gekühlt, 20 g Eis, 50 ml Wasser und 50 ml 20 0/obiger Natronlauge hinzugefügt und 45 Minuten lang gerührt. Anschliessend extrahierte man die Mischung mit Methylenchlorid, die Extrakte wurden mit Wasser und gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen und über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet Die getrocknete Lösung wurde eingedampft und man erhielt 2,45 g eines gummiartigen Stoffes.
Durch Gaschromatographie wurde festgestellt, dass dieser Stoff 6 Komponenten enthielt, von 1,25 o/o bis 42,77 o/o.
Den gummiartigen Stoff brachte man mit Oxalsäure in Äther in Reaktion, filtrierte die Mischung und das auf diese Weise erhaltene Salz wurde in 200ml Methyläthylketon suspendiert. Die Methyläthylketonsuspension wurde auf dem Dampfbad 5 Minuten lang envärmt und filtriert. Man erhielt 1,5 g eines weissen festen Stoffes, den man aus Methanol-Äther umkristallisierte. Man erhielt 1,424 g (44 O/o) cis-B-a-(p-Methoxyphenyl)2-aminocyclohexanmethanoloxalat mit einem Schmelzpunkt von 178 bis 179 C.
Das Oxalat (1,3 g) wurde in die freie Base durch Auflösen des Salzes in Methanol und Zugabe eines Überschusses an Natriummethoxid in Methanol umgewandelt. Man verdünnte die Mischung mit Wasser und extrahierte einigemale mit Methylenchlorid. Die Methylenchloridextrakte wurden mit gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen, über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft. Man erhielt 1.03 g eines Öls, welches nach dem Verreiben mit Pentan einen festen Stoff gab. Umkristallisation dieses Produktes aus Skellysolve B (Hexane) gaben 0,43 g cis-B-a-(p-Methoxyphenyl)2-aminocyclohexanmethanol mit einem Schmelzpunkt von 86 bis 87" C.
Analyse für ClgH2tNO2:
Berechnet: C 71,45 H 9,00 N 5,95
Gefunden: C 71,90 H 8,93 N 5,89
Ultraviolett: max. 225 (11,600); 274 (1,550); 281(1,300) Präparation 49 cis-A-a-(o-Methoxyphenyl)
2-aminocydohexanmethanol
Eine Mischung von 23 g (0,099 Mol) 2-(o-Methoxybenzoylcyclohexanol und 11 g (0,103 Mol) Benzylamin in 150 ml Benzol wurde unter Rückfluss 1,5 Stunden lang unter Benutzung einer Wasserabscheidevorrichtung (Dean-Stark) erhitzt. Eine Gesamtmenge von 1,5 ml Wasser wurde abgezogen. Daraufhin verdampfte man die Mischung im Vakuum und der erhaltene Rückstand wurde in 150 ml Athanol gelöst. Man hydrierte in Gegenwart von 1,5 g eines Platinoxidkata ]ysators 24 Stunden lang bei einem Wasserstoffdruck von 1,4 bis 3,5 kg/cm2.
Es wurden ungefähr 1,6 Mol Aquivalent Wasserstoff absorbiert. Daraufhin filtrierte man die Reaktionsmischung, um den Katalysator zu entfernen und fügte 1,5 g eines 10 öligen Palladiumkohle-Katalysators zu dem Filtrat und hydrierte die Mischung 24 Stunden lang bei einem Wasserstoffdruck von 2,8 bis 3,5 kgicm2. Die erhaltene Mischung wurde filtriert und das Filtrat eingedampft. Man erhielt einen öligen Stoff, der in einer Mischung von 400 ml wässriger 10 0/einer Essigsäure und 500 ml Äther-Methylenchlorid (1:1) aufgenommen wurde. Die Essigsäureschicht wurde abgetrennt, mit 20 0/obiger Natronlauge alkalisch gemacht. Es schied sich ein Öl ab, das mit Methylenchlorid extrahiert wurde.
Die Methylenchlo ridextrakte wurden mit Wasser und gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen und schliesslich über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet. Durch Verdampfen der Lösung erhielt man einen festen Stoff, den man aus Äther- Skellysolve B (Hexane) einigemale umkristallisierte, cis-A-a-(o-Methoxyphenyl)-2-aminocyclohexanmethanol mit einem Schmelzpunkt von 122-123 C.
Analyse für C14H2tNO2:
Berechnet: C 71,45 H 9,00 N 5,95
Gefunden: C 71,59 H 9,15 N 6,31
Ultraviolett: Ä max. 216 (8,450); 272 (2,150);
278 (2,0001) Präparation 50 cis-a-(3,4,5-Trimethoxyphenyl)-2-amino cyclohexanmethanol und das Hydrochlorid
3 g ds-a-(3,4,5)-Trimethoxyphenyl)- 2-(benzylamino)-cyclohexanmethanol in 150 ml Äthanol wurden in Gegenwart von 1 g eines 10 0/oigen Palladiumkohle-Katalysators 6,5 Stunden lang bei einem Wasserstoffdruck von 3,22 bis 3,43 kg/ cm2 hydriert. Die Reaktionsmischung wurde dann filtriert, das Filtrat im Vakuum eingedampft, der Rückstand in Äther gelöst und abermals filtriert. Man mischte das Filtrat mit einer ätherischen Lösung von Chlorwasserstoff.
Das Hydrochlorid schied sich aus und wurde abfiltriert. Man kristallisierte aus Methanol Äther um und erhielt 1,47 g cis-a-(3 ,4,5-Trimethoxyphenyl)-2- aminocyclohexanmethanolhydrochlorid mit einem Schmelzpunkt von 234 C.
Analyse für Ct8H2sNO4.HCl:
Berechnet: C 57,91 H 7,90 N 4,22 Cl 10,69
Gefunden: C 58,11 H 8,24 N 4,24 Cl 10,76
Ultraviolett: 2 max. Schulter 232 (7,250);
268 (790); 278 (604)
Durch Behandlung des Hydrochloridesi mit wässriger Natronlauge erhielt man die freie Base, die mit Methylenchlorid extrahiert wurde. Man isolierte durch Verdampfung der Extrakte. Durch Umkristallisieren erhielt man das reine cis-a-(3,4,5-Trimethoxyphe- nyl) -2-aminocyclohexanmethanol .
Präparation 51 a-(p-Athoxyphenyl)-2-aminocyclohexanmethanol
Auf die gleiche Weise wie in Präparation 47 (Teil 2) setzte man 2-(p-Äthoxybenzoyl)-cyclohexan mit Benzylamin um. Das erhaltene Produkt wurde hintereinander in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators und dann in Gegenwart eines Palladiumkohle-Katalysators zu a- (Äthoxyphenyl- 2-aminocyclohexanmethanol hydriert.
Präparation 52 a-(3,4,5-Trimethoxyphenyl)-
2-aminocyclopentanmethanol
Auf die gleiche Weise wie in Präparation 47 (Teil 2) setzte man 2-(3,4,5-Trimethoxybenzoyl)-cyclopentan mit Benzylamin um und hydrierte das erhaltene Produkt der Reihe nach zuerst in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators und dann in Gegenwart eines Palladiumkohle-Katalysators zu -(3,4,5-Trimethoxyphenyl)- 2-aminocyclopentanmethanol.
Präparation 53 a-(3,4,5-Trimethoxyphenyl)-
2-aminocycloheptanmethanol
Auf die gleiche Weise wie in Präparation 47 (Teil 2) brachte man 2-(3,4,5-Trimethoxybenzoyl)-cycloheptan mit Benzylamin in Reaktion und hydrierte das erhaltene Produkt zuerst in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators und dann in Gegenwart eines Palladiumkohle Katalysators zu a-(3,4,5-Trimethoxyphenyl)- 2-aminocycloheptanmethanol.
Präparation 54 a-(p-Methoxyphenyl)-2-aminocyclopentanmethanol
Auf die in Präparation 47 (Teil 2) angegebene Weise brachte man 2-(p-Methoxybenzoyl)cycl openta- non mit Benzylamin in Reaktion. Das erhaltene Reak tionsprodukt wurde zuerst in Gegenwart -eines Platinoxidkatalysators und dann in Gegenwart eines Palladiumkohle-Katalysators zu a-(p-Methoxyphenyl)-2-aminocyclopentanmethanol hydriert.
Präparation 55 -(2-Methoxy-4-methylphenyl)
2-aminocyclohexanmethanol
Auf die gleiche Weise wie in Präparation 47 (Teil 2) setzte man 2-(2-Methoxy-4-methylbenzoyl)-cyclohexanon mit Benzylamin um und hydrierte das erhaltene Reaktionsprodukt zuerst in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators und dann in Gegenwart eines Palladiumkohle Katalysators zu a-(2-Methoxy-4-methylphenylF 2-aminocyclohexanmeth anol.
Präparation 56 -(3,5-Dimethyl-4-methoxyphenyl)-
2-aminocyclohexanmethanol
Auf die in Präparation 47 (Teil 2) angegebene Weise setzte man 2-(3,5-Dimethyl-4-methoxybenzoyl)-cyclohexanon mit Benzylamin um. Das erhaltene Reaktionsprodukt wurde zuerst in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators und dann in Gegenwart eines Palladiumkohle-Katalysators zu -(3,5-Dimethyl-4-methoxyphenyl)2-aminocyclohexanmethanol hydriert.
Präparation 57 a-(p-Trifluormethylphenyl)-
2-aminocyclohexanmethanol
Auf die gleiche Weise wie in Präparation 47 (Teil 2) setzte man 2-(p-Trifluormethylbenzoyl--cyclohexanon mit Benzylamin um. Das erhaltene Reaktionsprodukt wurde zuerst in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators und dann in Gegenwart eines Palladiumkohle-Katalysators zu a-(p-Trifluormethylphenyl)2-aminocyclohexanmethanol hydriert.
Präparation 58 a-(p-Chlorphenyl)-2-aminocyclohexanmethanol
Auf die gleiche Weise wie in Präparation 47 (Teil 2) brachte man 2-(p-Chlorbenzoyl)-cyclohexanon mit Benzylamin in Reaktion und hydrierte das erhaltene Produkt zuerst in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators und dann in Gegenwart eines Palladiumkohle Katalysators zu a-(p-Chlorphenyl)2-aminocyclohexanmethanol.
Präparation 59 a-(p-Sithoxyphenyl)-
2-aminocyclooctanmethanol
Auf die gleiche Weise wie in Präparation 47 (Teil 2) setzte man 2-(p-Sithoxybenzoyl)-cyclooctanon mit Benzylamin um und hydrierte das erhaltene Produkt zuerst in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators und dann in Gegenwart eines Palladiumkohle-Katalysators zu a-(p-Äthoxyphenyl)-2-aminocyclooctanmethanol.
Präparation 60 a-(2,3,STrimethoxypehyl)-
2-aminocyclooctanmethanol
Auf die gleiche Weise wie in Präparation 47 (Teil 2) brachte man 2-(2,3 ,4-Trimethoxybenzoyl)-cyclooctanon mit Benzylamin in Reaktion und hydrierte das erhaltene Reaktionsprodukt zuerst in Gegenwart eines Platinoxidkatalysators und dann in Gegenwart eines Palladiumkohle-Katalysators zu a-(2,3,4-Trimethoxyphenyl)- 2-aminocyclooctanmethanol.
Auf die gleiche Weise wie in Präparation 47 werden andere a-Phenyl-2-aminocycloalkanmethanole hergestellt. Beispiele dafür sind: e-(2,4-Dimethylphenyl)- 2-aminocyclohexanmethanol, a-(p-Bromphenyl)- 2-aminocyclohexanmethanol, u-(p-Jodphenyl)- 2-aminocyclohexanmethanol, a-(p-Fluorphenyl)2-aminocyclohexanmethanol, a-(2,5-Dijodphenyl)- 2-aminocyclohexanmethanol, a-(p-Isopropoxyphenyl)- 2.aminocyclohexanmethanol, a-(p-Pentylphenyl)2-aminocyclohexanmethanol, ffr (2,4-Diäthoxyphenyl)- 2-aminocyclohexanmethanol, a-(o-Bromphenyl)2-aminocyclohexanmethanol, a-(p-Hexylphenyl) - 2-aminocyclopentanmethanol, a-(p-Butoxyphenyl)2-aminocyclopentanmethanol,
a-(p-Isopropylphenyl)2.aminocyclopentanmethanol, a-(m-Trifluormethylphenyl) 2.aminocyclopentanmethanol, cc-(2,4-Dijodphenyl)- 2-aminocyclopentanmethanol, a-(p-Fluorphenyl)2-aminocyclopentanmethanol, a-(p-Bromphenyl)2.aminocyclopentanmethanol, a-(2,5-Dijodphenyl)2-aminocycloheptanmethanol, a-(3,4-Dipropylphenyl)- 2-aminocyclopentanmethanol, a-(3 ,4,5-Triäthoxyphenyl)- 2-aminocycloheptanmethanol, a-(o-Chlorphenyl)2-aminocycloheptanmethanol, a-(2,4-Dichlorphenyl)2-aminocycloheptanmethanol, a-(p-Trifluormethylphenyl) 2-aminocydoheptanmethanol, a-(p-Jodphenyl)2-aminocycloheptanmethanol,
a-(m-Methylphenyl)2-aminocyclooctanmethanol, -(p-Äthoxyphenyl)- 2-amlnocyclooctanmethanol, a-(p-Bromphenyl)2-aminocyclooctanmethanol, a-(2,4-Diäthoxyphenyl)- 2-aminocyclooctanmethanol, a-(o-Fluorphenyl)- 2-aminocyclooctanmethanol, a-(Methoxyphenyl)- 2-aminocyclooctanmethanol, a-(p-Butoxyphenyl)2-aminocyclooctanmethanol, a-(3,5-Dipropylphenyl)- 2-aminocyclopctanmethanol, und ähnliche.
Beispiel 1 cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1- methyl-2H-cyclohex[d][1,3]oxazin
EMI14.1
Eine Mischung von 2,5g (0,01 Mol) cis-A-a-(p-Methoxyphenyl) 2-(methylamino)-cyclohexaumethanol und 0,60 g (0,02 Mol) Paraformaldehyd in 150 ml Benzol wurde unter Rückfluss 20 Stunden lang gekocht. Man verwendete eine Extraktionshülse, die 5 g kristallines Aluminiumsilikat folgender Formel enthielt Na12[(Al02)12(SiO2)12] [Linde Molekularsieb No. 4A; siehe auch Molekularsiebe Linde Co., E. Merck Index, Merck & Co., Inc., Rahway, New Iersey, USA, (1960) Seite 1592]. Anschliessend konzentrierte man die Reaktionsmischung im Vakuum und erhielt einen Rückstand, der in 25 ml Methylenchlorid aufgenommen wurde. Diese Lösung gab man auf eine Kolonne, die 15 g Kieselerde enthielt.
Man eluierte die Kolonne auf einmal mit 100 ml Methylenchlorid und nach dem Verdampfen erhielt man 0,29 g eines öligen Stoffes.
Anschliessend wurde die Kolonne mit 150 mol einer Mischung von 10 O/o Methanol-90 0/oMethyienchlorid (Volumen) eluiert und nach dem Konzentrieren erhielt man 2,48 g eines Öls. Dieses Öl wurde in einem Kolben im Ölbad bei 0,5 bis 0,6 mm Hg destilliert und man erhielt 2,26 g eines Öls, welches bei 0,5 bis 0,6 mm Hg einen Siedepunkt von 162 bis 1700C hatte.
Ultraviolett: Ä max. 226 (11,900); 268 schwache
Schulter; 276 (1,600);
283 (1,3001)
Analyse für ClssH23NO2:
Berechnet: C 73,53 H 8,87 N 5,36
Gefunden: C 73,61 H 8,97 N 5,23
Durch Gaschromatographie wurde festgestellt, dass cis-A-Octadehydro-4-(p-methoxyphenyl)- 1-methyl-2H-cyclohex[d] [1 ,3]-oxazin einen Reinheitsgrad von 98,25 O/o hatte.
Beispiel 2 cis-A-Octadehydro-4-(p-methoxyphenyl)- 1 - methyl-2-phenyl-2H-cyclohex[d][1 ,3]-oxazin
Eine Lösung von 2,5 g (0,01 Mol) cis-A-a-(p-Methoxyphenyl)-2- (methylamino)-cyclohexanmethanol und 10 g Benzaldehyd in 150 ml Benzol wurden unter Rückfluss 17 Stunden lang erhitzt. Man verwendete wie in Beispiel 1 eine Extraktionshülse, die 10 g Aluminiumsilikat enthielt. Nach beendeter Reaktion konzentrierte man die Mischung im Vakuum und erhielt ein Öl, das in der minimal nötigen Menge Skellysolve B (Hexane) gelöst wurde. Die Lösung gab man auf 100g Kieselerde enthaltende und mit SkellysolveB (Hexane) gefüllte Kolonne. Diese Kolonne wurde zuerst mit 500 ml SkellysolveB (Hexane) eluiert, wodurch der grösste Teil des Benzaldehydüberschusses entfernt wurde; weiter eluierte man mit 1,2 1 Methylenchlorid.
Diese, feste Stoffe enthaltenden Methylenchlo ridfraktionen wurden vereinigt und eingedampft. Der feste Rückstand wurde mit Pentan verrieben und filtriert. Man erhielt 1,56 g cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1 methyl-2-phenyl-2H-cyclohex [d] [1,3] oxazin mit einem Schmelzpunkt von 117 bis 1180 C. Dann eluierte man die Kolonne mit 500 ml Methanol. Die Methanollösung wurde im Vakuum konzentriert und der Rückstand in Äther und wässriger Natriumkarbonatlösung aufgenommen. Man trennte die organische Schicht ab und es wurde mit gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen, über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft.
Den erhaltenen festen Stoff verrieb man wiederholt mit Pentan und erhielt zusätzlich 0,432g cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1 methyl-2-phenyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin mit einem Schmelzpunkt von 115 bis 1170 C. Durch Umkristallisieren dieses Produktes aus Isopropanol erhielt man einen reinen Stoff, cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)- 1 - methyl-2-phenyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin, der einen Schmelzpunkt von 113 bis 1140 C hatte.
Ultraviolett: A max. 224 (13,250); Schulter 252; schwache Schulter 258;
264 schwache Schulter 268;
276 (1,550); 283 (1,300)
Analyse für C22H2,NO2:
Berechnet: C 78,30 H 8,07 N 4,15
Gefunden: C 78,24 H 8,22 N 4,23
Beispiel 3 cis-B -Octahydro-4-(p-Methoxyphenyl)-1 methyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 setzte man 2,5g cis-B-a-(p-Methoxyphenyl)-2 (methylamino)-cyclohexaumethanol mit 0,60 g Paraformaldehyd in 150 ml Benzol bei Rückflusstemperatur 15 Stunden lang um. Die in Beispiel 1 erwähnte, 5 g Aluminiumsilikat enthaltende Extraktionshülse wurde verwendet. Der entstandene Stoff wurde gewonnen, indem man die Reaktionsmischung konzentrierte und an 100 g Kieselerde mit Methylenchlorid chromatographierte.
Die Kolonne wurde zuerst mit 750 ml Methylenchlorid eluiert, dann mit 250 ml einer Mischung von 20/0 Methanol-98 0/o Methylenchlorid und mit 750 mol einer Mischung von 4 0/o Methanol-96 /o Methylenchlorid. Die letzte Fraktion von 4 O/o Methanol-96 o/o Methylenchlorid wurde vereinigt und bei einem Hg-Druck von 0,5 mm ein Öl dei stilliert, Siedetemperatur 165 bis 170"C. Durch Gaschromatographie wurde festgestellt, dass dieses Öl das 98,8 0/obige reine cis-B-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl) 1-methyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin war.
Ultraviolett: Ä max. 226 (12,700); 268 schwache
Schulter; 274(1,500);
281 (1,300)
Analyse für CH23NO2:
Berechnet: C 73,53 H 8,87 N 5,36
Gefunden: C 73,0() H 8,59 N 5,70
Beispiel 4 cis-B -Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1- methyl-2-phenyl-2H-cyclohex[d] [1,3]-oxazin
Eine Lösung von 5,3 g cis-B-a-(p.Methoxyphenyl-2 (methylamino)-cyclohexanmethanol, 20 g Benzaldehyd und 150 ml Benzol wurde unter Rückfluss 16 Stunden lang erhitzt. Man verwendete eine Extraktionshülse, die 20 g Aluminiumsilikat enthielt (Linde No. 4A, wie in Beispiel 1).
Daraufhin dampfte man die Reaktionsmischung im Vakuum ein, der Rückstand wurde in 200ml Äther aufgenommen und die Ätherschicht mit 10 0/obiger wässeriger Essigsäure in vier 50 ml-Fraktionen extrahiert. Die Essigsäureextrakte wurden vereinigt, mit 200/obiger Natronlauge alkalisch gemacht, worauf sich ein Öl abschied. Dieses Öl wurde in Methylenchlorid aufgenommen, das Methylenchloridextrakt mit Wasser und gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen und über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet. Nach dem Eindampfen erhielt man 2,9 g eines Öles, welches beim Stehen fest wurde. Der feste Stoff wurde aus Isopropanol umkristallisiert und man erhielt 1,54 g einer bei 128 bis 129 C schmelzenden Verbindung.
Ein zweiter Anschuss, 0,08 g, mit einem Schmelzpunkt von 126 bis 128 C konnte gewonnen werden. Die Gesamtausbeute betrug 1,62g (28 /o). Es wurde nochmals umkristallisiert und man erhielt eine analytisch reine Probe von cis-B-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1methyl-2-phenyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin mit einem Schmelzpunkt von 128 bis 129 C.
Analyse für C22H27NO2:
Berechnet: C 78,30 H 8,07 N 4,15
Gefunden: C 78,28 H 8,41 N 3,97
Beispiel 5 cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1,2- dimethyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhitzte man eine Mischung von cis-A-a-(p-Methoxyphenyl)-2 (methyl amino)-cyclohexanmethanol und Paraldehyd in Benzol unter Rückfluss und erhielt cis-A-Octadehydro-4-(p-methoxyphenyl)- 1 ,2-dimethyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin.
Beispiel 6 cis-B-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1,2- dimethyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 wurde eine Mischung von cis-B-a-(p-Methoxyphenyl)-2- (methylamino)-cyclohexanmethanol und Paraldehyd in Benzol am Rückfluss gekocht und man erhielt cis-B-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1,2- dimethyl-2H-cyclohextd] [1,3] oxazin.
Beispiel 7 cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1 benzyl-2-äthyl-2H-cyclohex[d][1,3]oxazin.
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 wurde cis-A-a-(p-Methoxyphenyl)-2 (benzylamino)-cyclohexanmethanol und Propionaldehyd in Benzol am Rückfluss gekocht und man erhielt cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1- benzyl-2äthyl-2H-cyclohex [d] [1,3] oxazin.
Beispiel 8 cis-A-Octahydro-4-(3,4,5-trimethoxyphenyl)-1- benzyl-2äthyl-2H-cyclohex[d] [1,3] Öazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 kochte man cis-A-a-(3,4,5-Trimethoxyphenyl)-2- (benzylamino)-cyclohexanmethanol und Propionaldehyd in Benzol am Rückfluss und erhielt cis-A-Octahydro-4-(3 ,4,5-trimethoxypheny1)-1- benzyl-2-äthyl-2H-cyclohex [d] [1, 3}oxazin.
Beispiel 9
Octahydro-4-(2,3,4,5-trimethoxyphenyl)-
1-butyl-2-phenylcyclopent[d] [1,3] oxazine
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhitzte man eine Mischung von a-(3,4,5-Trimethoxyphenyl)-2 (butylamino)-cyclopentanmethanol und Benzaldehyd in Benzol am Rückfluss und erhielt Octahydro-4-(3,4,5-trimethoxyphenyl)- 1-butyl-2-phenylcyclopent[d] [1,3]-oxazin.
Beispiel 10
Decahydro-4-)3,4,5-trimethoxyphenyl)- 1-hexyl-2-phenylcyclohept[d] [1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispile 1 erhitzte man a-(3 ,4,5-Trimethoxyphenyl)-2- (hexylamino)-cycloheptanmethanol und Benzaldehyd in Benzol am Rückfluss und erhielt Decahydro-4-(3,4,5-trimethoxyphenyl)- 1-hexyl-2-phenylcyclohept[d] [1,3]-oxazin.
Beispiel 11
Octahydro-4-(p-äthoxyphenyl)- 1-äthyl-
2-pentyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 kochte man eine Mischung von a-(p-=2ithoxyphenyl)-2- (äthylamino)-cyclohexanmethanol und Caproaldehyd in Benzol am Rückfluss und erhielt Octahydro-4-(p-äthoxyphenyl)-1-äthyl- 2-pentyl-2H-cyclohexld] [1,3]oxazin.
Beispiel 12
Octahydro-4-(o-methoxyphenyl)-1-(3-methoxy- propyl)-2-(m-tolyl)-2H-cyclohex [d] [1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 kochte man eine Mischung von aXo-Methoxyphenyl) -2-(3 -methoxypropyl ainino)-cyclohexanmethanol und m-Toluolaldehyd in Benzol am Rückfluss und erhielt Octahydro-4-(o-methoxyphenyl)-1-(3-methoxy- propyl)-2-(m-tolyi)-2H-cydohex [d] [1,3] oxazin.
Beispiel 13
Octahydro-4-(2-methoxy-4-methylphenyl)-1 phenyl-2-butyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhitzte man eine Mischung von a-(2-Methoxy-4-methylphenyl) 2-anilinocydohexanmethanoh und Valeraldehyd in Benzol auf Siedetemperatur um Rückfluss und erhielt Octahydro-4-(2-methoxy-4-methylphenyl)-1- phenyl-2-butyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 14
Octahydro-4-(3 ,5-dimethyl-4-methoxyphenyl)-
1-propyl-2-methyl-2H-cyclohex[d] [1,3}oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhitzte man eine Mischung von α-(3,5-Dimethyl-4-methoxyphenyl)-2- (propylamino)-cyclohexanmethanol und Paraldehyd in Benzol auf Siedetemperatur am Rückfluss und erhielt 1-propyl-2-methyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin
Beispiel 15
Octahydro-4-(p-trifluormethylphenyl)-1 pentyl-2-äthyl-2H-cyclohex[d][1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhitzte man eine Mischung von a-(p-Trifluormethyiphenyl)-2- (pentylamino)-cyclohexanmethanol und Propionaldehyd in Benzol am Rückfluss auf Siedetemperatur und erhielt Octahydro-4-(p-trifluormethylphenyl)-1- pentyl-2-äthyl-2H-cyclohex[d]
[1,3]oxazin.
Beispiel 16
Octahydro-4-(p-chlorphenyl)-1-isopropyl 2-propyl-2H-cyclohextd] [1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhitzte man a-(p-Chlorphenyl)-2-(isopropyl- amino)-cyclohexanmethanol und Butyraldehyd in Benzol auf Siedetemperatur am Rückfluss und erhielt Octahydro-4-(p-chlorphenyl)-1 -isopropyl2-propyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 17
Octahydro-4-(o-methoxyphenyl)-
2-phenyl-2H-cyclohextd] [1,3}oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 wurde eine Mischung von a-(o-Methoxyphenyi)-2-aminocyclohexanmethanol und Benzaldehyd in Benzol auf Siedetemperatur am Rückfluss erhitzt und man erhielt Octahydro-4-(o-methoxyphenyl)2-phenyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 18
Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)- 1-äthyl-
2-(p-tolyl)-2H-cyclohex[d] C1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 wurde eine Mischung von a-(p-Methoxyphenyl) -2- (äthyl- amino)-cyclohexanmethanol, und p-Tolualdehyd in Benzol auf die Siedetemperatur erhitzt und man erhielt Octahydro -4-(p-methoxyphenyl)-1-äthyl- 2-(p-tolyl)-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin.
Beispiel 19 Octahydro-4-(2,4-dimethylphenyl)-1-(p- tolyl)-2-(o-tolyl)-2H-cyclohex[d][1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhitzte man eine Mischung von a-(2,4-Dimethylphenyi)-2- (p-toluidino)-cyclohexamnethanol und o-Tolualdehyd in Benzol zur Siedetemperatur und erhielt Octahydro-4-(2,4-dimethylphenyl)-1-(p- tolyl)-2-(o-tolyl)-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 20 Octahydro-4-(2-methoxy-4-methylphenyl)-1-(2- äthoxyäthyl)-2-phenyl-2H-cyclohex [d] [1,3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhitzte man eine Mischung von a-(2-Methoxy-4-methylphenyl)-2 (2-äthoxyäthylamino)-cyclohexanmethan und Benzaldehyd in Benzol auf den Siedepunkt und erhielt Octahydro-4-(2-methoxy-4-methylphenyl)-1-(2- äthoxyäthyl)-2-phenyl-2H-cyclohex[d] [1 ,3j oxazin.
Beispiel 21
Decahydro-4-(p-äthoxyphenyl)-1,2 dimethyl-2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 wurde eine Lösung von a-(p-Äthoxyphenyl)-2-(methyl- amino)-cyclooctanmethanol und Paraldehyd in Benzol auf Siedetemperatur erhitzt und man erhielt Decahydro-4-(p-äthoxyphenyl)-1,2- dimethyl-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 22
Decahydro-4-(p-bromphenyl)-1-isobutyl
2-phenyl-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhitzte man eine Mischung von a-(p-Bromphenyl)-2-(isobutylamino)-cyclooctanmethanol und Benzaldehyd in Benzol auf den Siedepunkt und erhielt Decahydro-4-(p-bromphenyl)-1-isobutyl 2-phenyl-2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin.
Beispiel 23
Decahydro-4-(m-methylphenyl)-1-(o-tolyl)
2-äthyl-2H-cyclooct[] [1,3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhitzte man eine Mischung von a-(m-Methylphenyl)-2-(o toluidino)-cyclooctanmethanol und Propionaldehyd in Benzol auf Rückflusstemperatur und erhielt Decahydro-4-(m-methyl.phenyl)-1-(o-tolyl3- 2-äthyl-2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin.
Beispiel 24 Decahydro-4-(2,5-dijodphenyl)- 1 -methyl-
2-propyl-cyclohept[d] [1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhitzte man eine Mischung von a-(2,5-Dij odphenyl)-2-(methyl amino)-c) cloheptanmethanol und Butyraldehyd in Benzol auf Rückflusstemperatur und erhielt Decahydro-4-(2,5-dijodphenyl)-1-methyl2-propylcyclohept[d] [1,3] oxazin.
Beispiel 25 Octahydro-4-(p-bromphenyl)-1-äthyl
2-phenyl-cyclopent[d] [1,3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhitzte man eine Mischung von a-(p-Bromphenyl)-2-(äthylamino)-cyclopentanmethanol und Benzaldehyd in Benzol auf Rückflusstemperatur und erhielt Octahydro-4-(p-bromphenyl)-1-äthyl- 2-phenylcyclopent[d] [1 ,3]oxazin.
Beispiel 26 Octahydro-4-(p-hexylphenyl)-1-(2-äthoxy- butyl)-2-pentylcyclopent[d] [1.3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhitzte man eine Mischung von a-(p-Hexylphenyl)-2-(2-äthoxybutylamino)-cyclopentanmethanol und Capronaldehyd in Benzol auf Siedetemperatur und erhielt Octahydro-4-(p-hexylphenyl)-1 -(2-äthoxy- butyl)-2-pentylcyclopent[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 27
Decahydro-4-(2,4-dijodphenyl)-1-äthyl-2 (p-äthylphenyl)-cyclohept[d] [1,3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhitzte man eine Mischung von a-(2,4-Dij odphenyl)-2 (äthylamino)-cycloheptanmethanol und p-Äthylbenzaldehyd in Benzol auf Siedetemperatur und man erhielt Decahydro-4-(2,4-dijodphenyl)-1-äthyl-2 (p-äthylphenyl)-cyclohept[d][1,3]oxazin.
Beispiel 28
Octahydro-1,4-bis(p-methoxyphenyl) 2-phenyl-2H-cyclohex[d] 3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhitzte man eine Mischung von a-(p-Methoxyphenyl)-2-(p-methoxyanilino)-cyclohexan- methanol und Benzaldehyd in Toluol auf Siedetemperatur und erhielt Octahydro-1,4-lzis(p-methoxyphenyl)- 2-phenyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 29
Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1-cyclo hexyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhitzte man eine Mischung von a-(p-methoxyphenyl)-2-(cyclohexylamino)-cyclohexanmethanol und Paraformaldehyd in Benzol auf Rückflusstemperatur und man erhielt Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1-cyclo- hexyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin.
Beispiel 30
Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)
1-phenyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhitzte man eine Mischung von a-(p-Methoxyphenyl)-2anilinocyclohexanmethanol und Paraformaldehyd in Benzol auf Rückflusstemperatur und erhielt Octahydro-4-(p-methoxyphenyl3- 1-phenyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 31 cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-
2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhitzte man eine Mischung von cis-A-a- (p-Methoxyphenyl) - 2-aminocyclohexanmethanol und Paraformaldehyd in Benzol auf Rückflusstemperatur und erhielt cis-A-Octafiydro-4-(p-methoxyphenyl)- 2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 32 cis-B-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)
2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 wurde eine Mischung von cis-B-a-(p-Methoxyphenyl)2-aminocyclohexanmethanol und Paraformaldehyd in Benzol auf Siedetemperatur erhitzt und man erhielt cis-B-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 33 cis-A-Octahydro-4-(o-methoxyphenyl)
2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 wurde eine Mischung von cis-A-a-(o-Methoxyphenyl)2-aminocyclohexanmethanol und Paraformaldehyd in Benzol auf Siedetemperatur erhitzt und man erhielt cis-A-Octahydro-4-(o-methoxyphenyl)2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 34 cis-A-Octahydro-4-(3,4,5-trimethoxyphenyl).
2-äthyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhitzte man eine Mischung von ds-A-a-(3,4,5-Trimethoxyphenyl)- 2-aminocyclohexanmethanol und Propionaldehyd in Benzol auf Siedetemperatur und erhielt cis-A-Octahydro-4-(3 ,4, 5-Trimethoxyphenyl)- 2-äthyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 35
Octahydro-4-(p-äthoxyphenyl) 2-phenyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 wurde eine Mischung von a. (p-Äthoxyphenyl)-2-aminocyclohexanmethanol und Benzaldehyd in Benzol auf Siedetemperatur erhitzt und man erhielt Octahydro-4-(p-äthoxyphenyl)2-phenyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 36 Octahydro-4-(3,4,5-trimethoxyphenyl)-
2-äthylcyclopent[d] [1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 wurde eine Mischung von a-(3,4, 5-Trimethoxyphenyl)- 2-aminocyclopentanmethanol und Propionaldehyd in Benzol auf Rückflusstemperatur erhitzt und man erhielt Octahydro-4-(3,4,5-trimethoxyphenyl)- 2-äthylcyclopent[d] [1,3] oxazm.
Beispiel 37 Decahydro-4-(3 4, 5-trimethoxyphenyl)-
2-äthylcyclohept[d] [1,3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhitzte man eine Mischung von a-(3 ,4,5-Trimethoxyphenyl)- 2-aminocycloheptanmethanol und Propionaldehyd in Benzol auf Siedetemperatur und erhielt Decahydro-4-(3,4, 5-trimethoxyphenyl)- 2-äthylcyclohept[d]l[1,3]oxazin.
Beispiel 38 Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-
2-propylcyclopent[d] [1,3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhitzte man eine Mischung von a-(p-Methoxyphenyl)-2-aminocyclopentanmethanol und Butyraldehyd in Benzol auf Siedetemperatur und erhielt Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)2-propylcyclopent[d] [1,3oxazin.
Beispiel 39
Octahydro-4- (p-chlorphenyl) 2-propyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 erhitzte man eine Mischung von a-(p-Chlorphenyl)-2-aminocyclohexanmethanol und Butyraldehyd in Benzol auf Siedetemperatur und erhielt Octahydro-4-(p-chlorphenyl)2-propyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 40
Decahydro-4-(p-äthoxyphenyl)-2-(p äthylphenyl)-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 wurde eine Mischung von α-(p-Äthoxyphenyl)-2-aminocyclooctanmethanol und p-Äthylbenzaldehyd in Toluol auf Siedetemperatur erhitzt und man erhielt Decahydro-4-(p-äthoxyphenyl)-2-(p- äthylphenyl)-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 41
Decahydro-4-(2,3,4-trimethoxyphenyl)
2-methyl-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 wurde eine Mischung von a-(3,4,5-Trimethoxyphenyl)- 2-aminocyclooctanmethanol und Paraldehyd in Benzol auf Rückflusstemperatur erhitzt und man erhielt Decahydro-4-(2,3,4-trimethoxyphenyl)2-methyl-2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin.
Beispiel 42 Decahydro-4-(p-trifluormethylphenyl)-
2-phenyl-cyclohept[d] [1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 wurde eine Mischung von a-(p-Trifluormethylphenyl)- 2-aminocycloheptanmethanol und Benzaldehyd in Toluol auf Siedetemperatur erhitzt und man erhielt 47 Decahydro-4-(p-trifluormethylphenyl)- 2-phenylcyclohept[d] [1,3]oxazin.
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 wurde ein a-Phenyl-2-(amino oder substituiertes amino)-cycloalkanmethanol (I) mit einem Aldehyd (IV) in einem organischen Lösungsmittel auf Siedetemperatur erhitzt und man erhielt Perhydrocycloalkoxazine der Formel (II), in welchen
EMI19.1
entspricht; R4 hat die weiter oben angegebene Bedeutung.
Beispiele für auf diese Weise hergestellte Verbindungen sind: Octahydro-4-(p-fluorphenyl)2-phenyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin, Octahydro-4-(2-methoxy-4-methylphenyl) 2-(p-tolyl)-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin, Octahydro-4-(3 ,5-dimethyl-3 -methoxyphenyl) 2-äthyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin, Octahydro-4-(p-trifluormethylphenyl)- 2-methyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin, Octahydro-4-(p-isopropoxyphenyl)- 1 ,2-diphenyl-2H-cyctohex[d] [1,3] oxazin, Octahydro-4-(p-pentylphenyl)-1-hexyl 2-methyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin, Octahydro-4-(2,3 -diäthylphenyl)-1 -(2-methoxy äthyl)2-äthyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin, Octahydro-4-(2,4-diäthoxyphenyl)2-phenyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin,
Octahydro-4-(p-fluorphenyl)-2 (m-tolyl)-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin, Octahydrn-4-(p-jodphenyl)- 2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin, Octahydro-4-(p-bromphenyl)- 2-äthyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin, Octahydro-4-(2,4-dimethylphenyl) 2-propylF2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin Octahydro-4-(2,5-dijodphenyl) 2-phenyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin, Octahydro-4-(p-isopropoxyphenyl) 2-(o-äthylphenyl)-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin, Octahydro-4-(p-pentylphenyl)-2-(m- propylphenyl)-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin, Octahydro-4-(o-bromphenyl)-2-(o butylphenyl)-2H-cyclohex[d] [1,3]-oxazin, Octahydro-4-(pAhexylphenyl)-2- methylcyclopent[d] [1,3] oxazin,
Octahydro-4-(p-butoxyphenyl)-2 äthylcyclopent[d] [1,3]oxazin, Octahydro-4-(p-isopropoxyphenyl)2-propylcyclopent[d] [1,3]oxazin, Octahydro-4-(m-trifluormethylphenyl) 2-phenylcyclopent[d3Ci ,Sloxazin, Octahydro-4-(2.4-dijodphenyl)2-butylcyclopent[d] [1,3] oxazin, Octahydro-4-(p-fluorphenyl)2-pentylcyclopent[d] [1,3]oxazin, Octahydro-4-(p-bromphenyl)2-hexylcyclopent[d] [1,3]oxazin, Octahydro-4-(p-isopropoxyphenyl)- 1,2-diphenylcyclopent[d] [1,3]oxazin, Octahydro-4-(p-butoxyphenyl)- 1-methyl- 2-äthylcyclopent[d] [1,3] oxazin, Octahydro-4-(p-isopropoxyphenyl)1 ,2-diäthylcyclopent[d] [1,3]oxazin, Octahydro-4-(,-trifluormethylphenyl) 1 -butyl-2-pentylcyclopent[d]
[1,3]oxazin, Octahydro-4-(2,4-dijodphenyl)-1-(3-äthoxypropyl)-2-methylcyclopent[d] [1,3] oxazin, Octahydro-4-(p-fluorphenyl)-1-(m tolyl)2-phenylcyclopent[d] [1,3]oxazin, Octahydro-4-(p-pentylphenyl) 1-hexylcyclopent[d] [1,3] oxazin, Decahydro-4-(2,5-dijodphenyl)- 2-methylcyclohept[d] [1,3] oxazin, Decahydro-4-(3,4-dipropylphenyl)2-äthylcyclohept[d] [1,3]oxazin, Decahydro-4-(3,4,5-triäthoxyphenyl)2-propylcyclohept[d] [1,3] oxazin, Decahydro-4-(o-chlorphenyl)2-isobutylcyclohept[d] [1,3]oxazin, Decahydro-4-(2,4-dichlorphenyl)2-phenylcyclohept[d] [1,3] oxazin, D ecahydro-4-(p-trifluormethylphenyl)2-(2-methylbutyl)-cyclohept[d] [1,3]oxazin, Decahydro-4-(p-jodphenyl)cyclohept[d] [1,3] oxazin, Decahydro-4-(3,4,5-triäthoxyphenyl)
1-äthyl-2-propylcyclohept[d] [1,3] oxazin, Decahydro-4-(o-chlorphenyl)-1-(o-tolyl)- 2-phenylcyclohept[d] [1,3]oxazin, Decahydro-4-(2,4-dichlorphenyl)-1-(4-äthoxybutyl) 2-butylcyclohept[dj[1,3]oxazin, Decahydro-4-(p-trifluormethylphenyl)1-propylcyclohept[d] [1,3] oxazin, Decahydro-4-(m-methylphenyl)2-methyl-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin, Decahydro-4-(p-äthoxyphenyl)2-äthyl-2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin, Decahydro-4-(p-bromphenyl)2-propyl-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin, Decahydro-4-(2,4-diäthoxyphenyl) 2-is-obutyl-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin, Decahydro4-(o-fluorphenyl)-2-(2.methyIbutyl)- 2-H-cyclooct[d][1,3]oxazin, Decahydro-4-(p-methoxyphenyl) 2-phenyl-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin, Decahydro-4-(p-butoxyphenyl)
2-(pttolyl)-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin, Decahydro-4-(3,5-dipropylphenyl)-2-(opropylphenyl)-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin, Decahydro-4-(3,4,5-triäthoxyphenyl)-1-äthyl; 2-methyl-2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin, Decahydro-4-(2,4-diäthoxyphenyl)-1-isobutyl- 2-phenyl-2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin, Decahydro-4-(o-fluorphenyl)-1 -hexyl2-pentyl-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin, Decahydro-4-(p-methoxyphenyl) 2-isopropyl-2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin, Decahydro-4-(p-butoxyphenyl)-1 -phenyl2-äthyl-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin, Decahydro-4-(p-butoxyphenyl)-1,2- diphenyl-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin, Decahydro-4-(p-butoxyphenyl) 1 -phenyl- <RTI
ID=20.15> 2H-cyclooct[d][1,3]oxazin und ähnliche.
Beispiel 43 cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl) 1-methyl-2H-cyclohex[d] [1,31 oxazin-2-on
Eine Lösung von 2,5 g (0,01Mol) cis-A-a-(p-Methoxyphenyl)2-(methylamino)-cyclohexanmethanol und 3,5 g N,N'-Carbonyldiimidazol in 25 mol trockenem Tetrahydrofuran (gereinigt durch Überleiten über neutrale Tonerde) liess man bei Zimmertemperatur (ungefähr 24C C) 15 Minuten lang stehen; daraufhin konzentnerte man die Mischung im Vakuum bis ein Rückstand erhalten wurde. Den Rückstand verdünnte man mit 200 ml kaltem Wasser und extrahierte mit drei Portionen von je 25 ml Methylenchlorid.
Die Methylenchloridextrakte wurden mit wässriger 10 obiger Salzsäure, Wasser, und gesättigter Natnumchloridlösung gewaschen und über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet. Daraufhin dampfte man die Lösung ein und erhielt 2,70 g (98 o/o Ausbeute) eines weissen festen Stoffes mit einem Schmelzpunkt von 120 bis 122C C. Durch Umkristallisieren aus Benzol- Skellysolve B (Hexane) erhielt man das reine cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1- methyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on mit einem Schmelzpunkt von 121 bis 122C C.
Analyse für C16H,1NO3:
Berechnet: C 69,79 H 7,69 N 5,ag
Gefunden: C 7O,04 H 7,68 N 5,27
Eine andere Kristallisation aus Benzol-Skellysolve B (Hexane) ergab cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)1-methyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on in polymorpher Form mit einem Schmelzpunkt von 139 bis 141"C. Diese Verbindung hatte das gleiche kernmagnetische Resonanzspektrum wie die früher beschriebene polymorphe Verbindung mit einem Schmelzpunkt von 121 bis 122" C.
Beispiel 44 cis-B-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl) 1-methyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 liess man 1,25 g (0,0050 Mol) cis-B-a-(p-Methoxyphenyl)-1-(methyl- amino)-cyclohexanmethanol und 1,8 g N,N'-Carbonyldiimidazol in 25 ml trockenem Tetrahydrofuran bei Zimmertemperatur stehen.
Nach dem Aufarbeiten erhielt man 1,45 g eines weissen festen Stoffes mit einem Schmelzpunkt von 186 bis 1870 C. Umkristallisation aus Benzol- Skellysolve B (Hexane) ergab das reine cis-B-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl) 1-methyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on mit einem Schmelzpunkt von 187 bis 1880 C.
Ultraviolett: 2 max. 226 (13,250); 274 (1,4501); 281(1,250)
Analyse für CffH2tNO:
Berechnet: C 69,79 H 7,69 N 5,09
Gefunden: C 69,78 H 7,82 N 5,03
Beispiel 45
Umwandlung von cis-A-Octahydro-4-(p-methoxy phenyl)-1-methyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on in das cis-B-Epimere
Methode A. Zu 1,03 g cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)1-methyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on fügte man 5 ml Trifluoressigsäure hinzu. Die grünliche Lösung liess man 15 Minuten bei Zimmertemperatur stehen und dann gab man die Reaktionsmischung in 300ml kalter 5 0/obiger wässriger Natriumcarbonatlösung.
Diese Lösung wurde mit Chloroform extrahiert, die Chloroformextrakte wurden vereinigt, mit Wasser und gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen und über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet. Die erhaltene Lösung wurde dann im Vakuum konzentriert und man erhielt 1,3 g festen Stoffes, der nach dem Verreiben mit siedendem Äther 0,945 g (91,6 O/o) cis-B-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)1-methyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on mit einem Schmelzpunkt von 184 bis 1870 C ergab.
Diese Verbindung hatte das gleiche kernmagnetische Resonanzspektrum wie die Verbindung in Beispiel 44.
Methode B. Eine Lösung von 0,50 g cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl) 1-methyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on wurde in 5 ml 98 0/obiger Ameisensäure auf dem Dampfbad 15 Minuten lang erhitzt. Die erhaltene Lösung gab man in 150 ml Eiswasser und extrahierte mit Methylenchlorid. Die Methylenchloridextrakte wurden mit Wasser und 10 O/;,iger wässriger Natriumcarbonatlösung gewaschen und dann über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet. Die getrocknete Lösung wurde eingedampft, das Produkt mit Skellysolve B (Hexane) verrieben und einigemale aus Benzol-Skellysolve B (Hexane) umkristallisiert. Man erhielt 0,22 g (44 0/o) des cis-B-Isomeres mit einem Schmelzpunkt von 185 bis 187 C.
Diese Verbindung hatte das gleiche Infrarotspektrum wie das Produkt von Beispiel 44.
Beispiel 46 Cis;-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-
2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 erhitzte man 2,35 g cis-A-a-(p-Methoxyphenyl) -2-aminocyclohexanmetha- nol mit 3,5 g N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran.
Nach dem Aufarbeiten erhielt man 2,6 g eines weissen festen Stoffes mit einem Schmelzpunkt von 235 bis 240 C. Dieser feste Stoff wurde aus absolutem Atha- nol umkristallisiert und man erhielt farblose Plättchen, 1,65 g (63 o/o) cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)- cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on mit einem Schmelzpunkt von 246 bis 247 C.
Analyse für C,,H,,NO,:
Berechnet: C 68,94 H 7,33 N 5,36
Gefunden: C 68,71 H 7,16 N 5,38
Ultraviolett: A max. 226 (12,450); 268 Schulter (1,200); 274(1,600);
282 (1,400)
Beispiel 47 cis-B-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-
2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man 2,35 g cis-B-a-(p-Methoxyphenyl)
2-aminocyclohexanmethanol mit 3,5 g N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um. Nach dem Aufarbeiten der Mischung erhielt man 2,14 g (82 /0) eines bei 152 bis 155 C schmelzenden Produktes.
Dieses Produkt wurde wiederholt aus Benzol- Skellysolve B (Hexane) umkristallisiert und man erhielt cis-B-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-
2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on mit einem Schmelzpunkt von 1560 bis 1570 C.
Ultraviolett: Ä max. 226(12,650); 268 Schulter 274 (1,5501); 281(1,300)
Analyse für CtsHt9NO:
Berechnet: C 68,94 H 7,33 N 5,36
Gefunden: C 69,18 H 7,14 N 5,61
Beispiel 48 cisrOctahydro-3-(3 ,4, 5-trimethoxyphenyl)- 1-benzyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man cis-a-(3,4,5-Trimethoxyphenyl)-
2-(benzylamino)-cyclohexanmethanol mit N,N-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt cis-Octahydro-4-(3,4,5-trimethoxyphenyl)- 1-benzyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on.
Beispiel 49 Octahydro-4-(p-äthoxyphenyl)-1 -äthyl-
2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 53 brachte man a-(p-Äthoxyphenyl)2-(äthylamino)-cyclohexanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran in Reaktion und erhielt Octahy dro-4-(p-äthoxyphenyl(-1 -äthyl- 2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on.
Beispiel 50 Octahydro-4-(o-methoxyphenyl)-1 -(3-methoxy- propyl)-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(o-Methoxyphenyl)-2-(3methoxypropylamino)-cyclohexanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt Octahydro-4-(o-methoxyphenyl)-1-(3- methoxypropyl)-2H-cyclohex [d] [1,3]oxazin-2-on.
Beispiel 51
Octahydro-4-(2-methoxy-4-methylphenyl) 1-phenyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(2-Methoxy-4-methylphenyl)2-anilinocyclohexanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt Octahydro-4-(2-methoxy-4-methylphenyl) 1-phenyl-2H-cyclohex[d] [1 ,3]-oxazin-2-on.
Beispiel 52 Octahydro-4-(3,5-dimethyl-4-methoxyphenyl)-
1-propyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(3,5-Dimethyl-4-methoxyphenyl)2-(propylamino)-cyclohexanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt Octahydro-4-(3,5-dimethyl-4-methoxyphenyl) 1-propyl-2H-cydohex [d] [1,3] oxazin-2-on.
Beispiel 53
Octahydro-4-(p-trifluormethylphenyl)-
1-pentyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(p-Trifluormethylphenyl) 2-(pentylamino)-cyclohexanmethanol mit N,N-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt Octahydro-4-(p-trifluormethylphenyl)- 1-pentyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on.
Beispiel 54 Octahydro-4-(p-chlorphenyl)-l4sopropyl-
2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 brachte man a-(p-Chlorphenyl)-2-(isopropyl- amino)-cyclohexanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran in Reaktion und erhielt Octahydro-4-(p-chlorphenyl)-1 -isopropyl 2H-cydohex[d] [1,3]oxazin-2-on.
Beispiel 55 Octahydro-4-(o-methylphenyl)-
2H-cyclohex[d] [1,3]-oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(o-Methylphenyl)-2-aminocyclohexanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt Octahydro-4-(o-methylphenyl)- 2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on.
Beispiel 56
Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1- äthyl-2H-cycloheEx[d] [1,3]oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(p-Methoxyphenyl)-2 (äthylamino)-cyclohexanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran zu Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1 - äthyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on.
Beispiel 57
Octahydro-4-(2,4-dimethylphenyl)-1-(p tolyl)-2H-cyclohex[d] [1 ,3]-oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 brachte man a-(2,4-Dimethylphenyl)-2-(p- toluidino)-cyclohexanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran in Reaktion und erhielt Octahydro-4-(2,4-dimethylphenyl)-1-(p tolyl)-2H-cyclohex [d] [1,3] oxazin-2-on.
Beispiel 58
Octahydro-4-(2-methoxy-4-methylphenyl-1-(2 äthoxyäthyl)-2H-cyclohex[d] [1 ,3]oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(2-Methoxy-4-methylphenyl)-2-(2 äthoxyäthylamino)-cyclohexanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt
Octahydro-4-(2-methoxy-4-methylphenyl) 1-(2-äthoxyäthyl)-2H-cyclohex[d] [1 ,3]oxazin-2-on.
Beispiel 59
Octahydro-4-(p-fluorphenyl)
2H-cyclohex-[d] [1,3] oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(p-Fluorphenyl)-2-aminocyclohexanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt Octahydro-4-(p-Fluorphenyl)- 2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on.
Beispiet 60 cis-A-Octahydro-4-(m-methoxyphenyl)
2-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man cis-A-a-(m-Methoxyphenyl)- 2-aminocyclohexanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt cis-A-Octahydro-4-(m-methoxyphenyl)2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on.
Beispiel 61 cis-B-Octahydro-4-(m-methoxyphenyl)
2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man cis-B-a-(m-Methoxyphenyl)- 2-aminocyclohexanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt cis-B-Octahyro-4-(m-methoxyphenyl)2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on.
Beispiel 62 cis-A-Octahydro-4-(o-methoxyphenyl) 2H-cyclohex[dj [1,3j oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man cis-A-a-(o-Methoxyphenyl)2-aminocyclohexanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt cis-A-Octahydro-4-(o-methoxyphenyl)2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on.
Beispiel 63 Octahydro-4-(2-methoxy-4-methylphenyl)-
2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(2-Methoxy-4-methylphenyl)2-aminocyclohexanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt Octahydro-4-(2-methoxy-4-methylphenyl)- 2H-cyclohex[d] [1,3]-oxazin-2-on.
Beispiel 64 Octahydro-4-(3 ,5-dimethyl-3-methoxyphenyl)- 2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(3 ,5-Dimethyl-4-methoxyphenyl)- 2-aminocyclohexanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt Octahydro-4-(3 ,5-dimethyt-4-methoxyphenyl)- 2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on.
Beispiel 65
Octahydro-4-(p-trifluormethylphenyl) 2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(p-Trifluormethylphenyl)- 2-aminocyclohexanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt Octahydro-4-(p-trifluormethylphenyl) 2H-cyclohex[dj[1,3joxazin-2-on.
Beispiel 66
Octahydro-4-(p-chlorphenyl)
2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 brachte man cl-(p-Chlorphenyl)-2-aminocyclohexanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran in Reaktion und erhielt Octahydro-4-(p-chiorphenyl)- 2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on.
Beispiel 67 Hexahydro-4-(3 ,4,5-trimethoxyphenyl)-
1-butylcyclopent[d] [1,3]oxazin-2-(lH)on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(3,4,5-Tnmethoxyphenyl)-2- (butylamino)-cyclopentanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt Hexahydro-4-(3 ,4,5-trimethoxyphenyl)- 1-butylcyclopent[d] [1,3] oxazin-2(1H)on.
Beispiel 68 Hexahydro-4-(p-bromphenyl)-l- äthylcyclopent[d] [1,3] oxazin-2(1H)-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 brachte man a.(p-Bromphenyl3-2-(äthylamino)- cyclopentanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran in Reaktion und erhielt Hexahydro-4-(p-bromphenyl)- 1 - äthylcyclopent[d] [1,3]oxazin-2(1H)-on.
Beispiel 69
Hexahydro-4-(p-hexylphenyl)-1-(äthoxybutyl)-1 cyclopent[d] [1,3]oxazin-2(1H)on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 brachte man a-(Hexylphenyl)-2-(4-äthoxybutylamino)-cyclopentanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran in Reaktion und erhielt Hexahydro-4-(p-hexylphenyl)-1 -(4-äthoxybutyl) cyclopeiit[dj[1,3j-oxazin2(1H)-on.
Beispiel 70 Hexahydro-4-(3 ,4,5-trimethoxyphenyl)- cyclopent[d] [1,3] oxazin-2(1H)-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(3 ,4,5-Tiimethoxyphenyl)- 2-aminocyclopentanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran zu Hexahydro-4-(3 ,4,5-trhnethoxyphenyl)- cyclopent[d][1,3]oxazin-2(1H)-on um.
Beispiel 71 Hexahydro-4-(p-methoxyphenyl)- cyclopent[d] [1,3] -oxazin-2(1H)-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 brachte man a-p-Methoxyphenyl)2-aminocyclopentanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran in Reaktion und erhielt Hexahydro-4-(p-methoxyphenyl)cyclopent[d] [1 ,3]oxazin-2(1H)-on.
Beispiel 72
Octahydro-4-(3,4,5-trimethoxyphenyl).
1-hexylcyclohept[d] [1,3]oxazin-2(1H)-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(3 ,4,5-Trimethoxyphenyl)- 2-(hexylamino)-cycloheptanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt Octahydro-4-(3,4,5-trimethoxyphenyl)- 1-hexylcyclohept[d] [1,3] oxazin-2(1H)-on.
Beispiel 73 Octahydro-4-(2,5-dijodphenyl)-1-methyl- cyclohept[d] [1,3]oxazin-2(1H)-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(2,5-Dijodphenyl)-2 (methylamino)-cycloheptanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt Octahydro-4-(2,5-dijodphenyl)- 1-methylcyclohept[d] [1,3] oxazin-2(1H)-on.
Beispiel 74 Octahydro-4-(2,4-dijodphenyl)-
1-äthylcyclohept[d] [1,3]oxazin-2-(1H)-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(2,4-Dijodphenyl)-2 (äthylamino)-cycloheptanmethanol mitN,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt Octahydro-4-(2,4-dijodphenyl) 1-äthylcyclohept[d] [1,3]oxazin-2(1H)-on.
Beispiel 75 Octahydro-4-(3,4,5-trimethoxyphenyl)- cyclohept[d] [1,3] -oxazin-2(1H)-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(3,4,5-Trimethoxyphenyl)- 2-aminocycloheptanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt Octahydro-4-(3,4,5-trimethoxyphenyl)- cyclohept[d] [1,3] oxazin-2(1H)-on.
Beispiel 76
Decahydro-4-(p-äthoxyphenyl)-1-methyl
2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(p-Äthoxyphenyl)-2- (methylamino)-cyclooctanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt Decahydro-4-(p-äthoxyphenyl)-1-methyl- 2-H-cyelooct[dj[1,3joxazin-2-on.
Beispiel 77 Decahydro-4-(p-bromphenyl)- 1-isobutyl-
2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(p-Bromphenyl)-2 (isobutylamino)-cyclooctanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt Decahydro-4-(p-bromphenyl)-1-isobutyl) 2H-cyclooct[d][1,3]oxazin-2-on.
Beispiel 78
Decahydro-4-(p-äthoxyphenyl) 2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(p-Äthoxyphenyl)2-aminocyclooctanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt Decahydro-4-(p-äthoxyphenyl) 2H-cydooct[dj [1,3]oxazin-2-on.
Beispiel 79
Decahydro-4-(2,3,4-trimethoxyphenyl) 2H-cyclooct[d][1,3]oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(2,3,4-Trimethoxyphenyl)- 2-aminocyclooctanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt Decahydro-4-(2,3,4-trimethoxyphenyl)2H-cyclooct[d[] 1,3]oxazin-2-on.
Beispiel 80
Decahydro-4-(o-fluorphenyl)
2H-cycloct[d] [1,3]oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(o-Fluorphenyl)-2-aminocyclooctanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt Decahydro-4-(o-fluorphenyl)2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin-2-on.
Beispiel 81 Decahydro-4-(m-methylphenyl)- 1 -(o- tolyl)-2H-cyclooct[d] [1 ,3]oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man a-(m-Methylphenyl)-2-(o- toluidino)-cyclooctanmethanol mit N,N'-Carbonyldiimidazol in Tetrahydrofuran um und erhielt Decahydro-4-(m-methylphenyl)-1-(o- tolyl)-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin-2-on.
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 43 setzte man einen Aminoalkohol der Formel (I) mit N,N'-Carbonyldiimidazol um und erhielt Perhydrocycloalkoxazin2-one der Formel (II), worin
EMI24.1
Sauerstoff ist. Typische auf diese Weise hergestellte Verbindungen sind die Folgenden:
: Octahydro-1,4-bis-(p-methoxyphenyl)2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on, Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1 -cyclohexyl2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on, Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1 -phenyl 2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on, Octahydro-4-(3,4,5-trimethoxyphenyl) 2H-cyclohex[d] [1.3]oxazin-2-on, Octahydro-p-4-(p-äthoxyphenyl)2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on, Octahydro-4-p-fluorphenyl)-1 -phenyl2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2on, Octahydro-4-(p-butoxyphenyl)-1-methyl- 2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on, Octahydro-4-(p-isopropylphenyl)-1-phenyl 2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on, Octahydro-4-(ppentylphenyl)-l-hexyl- 2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on,
Octahydro-4-(2,3-diäthylphenyl)-1-(2methoxyäthyl)-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on, Octahydro-4-(2,4-diäthoxyphenyl)2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on, Octahydro-4-(2,4-dimethylphenyl)2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on, Octahydro-4-(p-jodphenyl)2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on, Octahydro-4-(p-fluorphenyl)2H-cyclohex[d] [1 ,3]oxazin-2-on, Octahydro-4-(2,5-dijodphenyl) 2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on, Octahydro-4-(p-isopropylphenyl)2H-cyclohex[d] [1,3]-oxazin-2-on, Octahydro-4-(p-pentylphenyl)2H-cyclohex[d] [1 ,3]oxazin-2-on, Octahydro-4-(2,4-dibutoxyphenyl)2H-cyclohex[d] [1,3] -oxazin-2-on, Octahydro-4-(o-bromphenyl) 2H-cyclohex[d]
[1,3joxazin-2-on, Hexahydro-4-(p-butoxyphenyl)-1-methyl cyclopent[d] [1,3]oxazin-2(1H)-on, Hexahydro-4-(p-isopropylphenyl)-1- äthylcyclopent[d] [1,3] oxazin-2(1H)-on, Hexahydro-4-(m-trifluormethylphenyl) 1-butylcyclopent[d] [1,3] oxazin-2(1H)-on, Hexahydro-4-(2,4-dijodphenyl)-1 -(3-äthoxypropyl)-cyclopent[d] [1,3] oxazin-(1H)-on, Hexahydro-4-(p-fluorphenyl)-1 -p-tolyl)- cyclopent[d] [1,3]oxazin-2(1H)-on, Hexahydro-4-(p-hexylphenyl)-cyclopent [d] [1,3] oxazin-2(1H)-on, Hexahydro-4-(p-butoxyphenyl)cyclopent[d] [1,3]oxazin-2(1H)-on, Hexahydro-4-(p-isopropylphenyl)cyclopent[d] [1,3]-oxazin-2(1H)-on, Hexahydro-4-(p-trifluormethylphenyl)- cyclopent[d] [1,3]oxazin-2(1H)-on, Hexahydro-4-(2,4-dijodphenyl)cyclopent[d] <RTI
ID=24.34> [1 ,3]-oxazin-2(1H)-on, Hexahydro-4-(p-Fluorphenyl)- cyclopent[d] [1,3] oxazin-2(1H)-on, Octahydro-4-(3,4,5-triäthoxyphenyl)- 1-äthylcyclohept[d] [1,3]oxazin-2(1H)-on, Octahydro-4-(o-chlorphenyl)-1-(o- tolyl)-cyclohept[d] [1,3] oxazin-2(1H)-on, Octahydro-4-(2,4-dichlorphenyl)-1-(4-äthoxybutyl)-cyclohept[d] [1,3] -oxazin-2(1H)-on, Octahydro-4-(p-trifluormethylphenyl)- 1-propylcyclohept[d] [1,3]-oxazin-2(1H)-on, Octahydro-4-(2,5-dijodphenyl)- cyclohept[d] [1,3]oxazin-2(1H)-on, Octahydro-4-(3,4-dipropylphenyl)cyclohept[d] [1,3]oxazin-2(1H)-on, Octahydro-4-(3,4,5-triäthoxyphenyl)cyclohept[d] [1,3] -oxazin-2(1H)-on,
Octahydro-4(o-chlorphenyl)cyclohept[d] [1 ,3]oxazin-2(1H)-on, Octahydro-4-(2,4-dichlorphenyl)cyclohept[d] [1 *3] oxazin-2(1H)-on, Octahydro-4-(p-trifluormethyl)- cyclohept[d] [1,3]oxazin-2(1H)-on, Octahydro-4-(pjodphenyl)- cyclohept[d] [1,3] oxazin-2(1H)-on, Decahydro-4-(2,4-diäthoxyphenyl)-1isobutyl-2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin-2-on, Decahydro-4-(o-fluorphenyl)-1-hexyl 2H-cyclooct[d][1,3]oxazin-2-on, Decahydro-4-(p-methoxyphenyl) 2H-cyc1ooctdj [1,3joxaztn-2-on, Decahydro-4-(p-butoxyphenyl)-1 -phenyl- 2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin-2-on, Decahydro-4-(m-methylphenyl)- 2H-cycloct[d] [1,3] oxazin-2-on,
Decahydro-4-(p-äthoxyphenyl) 2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin-2-on, Decahydro-4-(p-bromphenyl)- 2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin-2-on, Decahydro-4-(2,4-diäthoxyphenyl)
2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin-2on, Decahydro-4-(o-fluorphenyl)
2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin-2-on,
Decahydro-4-(m-äthoxyphenyl) 2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin-2-on,
Decahydro-4-(p-butoxyphenyl) 2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin-2-on,
Decahydro-4-(3,4-dipropylphenyl) 2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin-2-on und ähnliche.
Beispiel 82 cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1- methyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on
Eine Mischung von 1 g is-A-a-(p-Methoxyphenyl) -2 (methylamino)-cyclohexanmethanol
2 g Kaliumcarbonat und 15 ml Tetrahydrofuran wurde in einem Eisbad auf ungefähr 0 bis 50 C abgekühlt.
Dann leitete man Phosgengas durch die gekühlte
Mischung, bis ungefähr 0,4g absorbiert waren. Man liess die Mischung, unter fortwährendem Rühren, auf Zimmertemperatur erwärmen, gab in 15 ml Eiswasser und extrahierte mit drei 20 ml Portionen Methylen chlorid. Die Methylenchloridextrakte wurden vereinigt, mit Wasser und wässriger Natriumchloridlösung gewa schen, dann iiber wasserfreiem Magnesiumsulfat ge trocknet und eingedampft. Man erhielt einen festen
Stoff, der aus Benzol- SkellysolveB (Hexane) umkri stallisiert wurde und aus dem reinen cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl) 1-methyl-211-cydohex[d] [1,3]-oxazin-2-on bestand.
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 82 können
Alkohole der Formel (I) mit Phosgen unter Anwen dung äquimolekularer Mengen behandelt werden, und man erhält die entsprechenden Oxazinone der Formel (II), wie bei in Beispiel 43 bis 81 angeführten Produk ten näher beschrieben wurde.
Beispiel 83 cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl) 1-methyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on
Eine Mischung von 0,52 g (0,002 Mol) cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl) 2H-cyclohex[dj [1,3] oxazin-2-on und 0,12 g einer 53,5 0/obigen Mineralöl-Dispersion von
Natriumhydrid wurde in 35 ml trockenem Dimethyl formamid bei Zimmertemperatur (24 bis 26 C) 35
Minuten lang gerührt. Innerhalb von 2 Minuten wurde eine Lösung von 0,45 g (0,0032Mol) Methyljodid in
5 ml Dimethylformamid hinzugefügt. Die Mischung wurde dann 2,5 Stunden lang gerührt und die so erhal tene gelbe Lösung gab man in 350 ml Wasser.
Die wässrige Mischung wurde darauf einigemale mit Äther extrahiert, die vereinigten Ätherextrakte wurden mit wässriger Natriumchloridlösung gewaschen, über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und zu einem gummiartigen Stoff eingedampft. Es wurde mit Pentan verrieben und man erhielt 0,515 g (93,5 /o) eines gelben festen Stoffes, der einen Schmelzpunkt von 140 bis 141" C hatte. Dieser feste Stoff wurde aus Benzol Skellysolve B (Hexane) zu reinem cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)- 1-methyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on mit einem Schmelzpunkt von 1400 C umkristallisiert.
Diese Verbindung ist identisch mit der in Beispiel 43 beschriebenen polymorphen Verbindung, die einen Schmelzpunkt von 139 bis 1410 C hat.
Beispiel 84 cis-B-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)
1-methyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 83 wurde cis-B-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)- 2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on mit einer Mineralöl-Dispersion von Natriumhydrid umgesetzt und anschliessend mit dem Methyljodid behandelt. Man erhielt cis-B-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl) - 1-methyl-2H-cyclohex[d] t1,3]oxazin-2-on mit einem Schmelzpunkt von 186 bis 187,5 C.
Beispiel 85
Octahydro-4-(3,4,5-trimethoxyphenyl) 1-hexyl-2H-cyclohex[d] [1 ,3]-oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 83 setzte man Octahydro-4-(3 ,4,5-trimethoxyphenyl)- 2-H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on mit Hexyljodid in Gegenwart von Natriumhydrid um und erhielt Octahydro-4-(3,4,5-trimethoxyphenyl) 1-hexyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on.
Beispiel 86
Octahydro-4-(2,4-dimethyphenyl)-1-(2-hydroxy äthyl)-^H-cyclohex[d] [1 ,3]oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 83 brachte man Octahydro-4-(2,4-dimethylphenyl)- 2H-cyclohexLd] [1 ,3]oxazin-2-on mit 1-Chlor-2-hydroxyäthan in Gegenwart von Natriumhydrid in Reaktion und erhielt Octahydro-4-(2,4-dimethyphenyl)-1-(2-hydroxy äthyl)-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on.
Beispiel 87
Octahydro-4-(p-fluorphenyl)-1-(3-hydroxy butyl)-211-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 83 setzte man Octahydro-4-(p-fluorphenyl 2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on mit 1-Hydroxy-4jodbutan in Gegenwart von Natriumhydrid um und erhielt Octahydro-4-(p-fluorphenyl(-1-(4-hydroxy- butyl)-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on.
Beispiel 88 Hexahydro-4-(p-bromphenyl)-1 -äthyl- cyclopent [d] [1,3] oxazin-2(1H)-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 83 setzte man Hexahydro-4-(p-bromphenyl) cyclopent[d] [1,3]oxazin-2(111)-on mit Methyljodid in Gegenwart von Natriumhydrid um und erhielt Hexahydro-4-(p-bromphenyl)-1-äthyl- cyclopent[d] [1 ,3]oxazin-2(l H)-on.
Beispiel 89 Hexahydro-4-(hexylphenyl)- 1 -(4-äthoxy- butyl)-cyclopent[d [3.,31 oxazin-2(1H)-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 83 setzte man Hexahydro4'(p-hexylphenyl) cyclopent[d] [1,3]oxazin-2(1H)-on mit 1-Ätlioxy-4-jodbutan in Gegenwart von Natriumhy- drid um und erhielt 4-Hexahydro-4-(p-hexylphenyl)-1-(4-äthoxy butyl)-cyclopent[d] [1,3]oxazin-2(1H)-on.
Beispiel 90 Octahydro-4-(3,4,5-trimethoxyphenyl)-
1-propyl-cyclohept[d] [1,3] oxazin-2(1H)-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 83 setzte man Octahydro-4-(3,4,5-Trimethoxyphenyl)cyclohept[d] [1,3] oxazin-2(1H)-on mit Propyljodid in Gegenwart von Natriumhydrid um und erhielt Octahydro-4(3,4,5-trimethoxyphenyl) 1-propylcyclohept[d] [1,3]oxazin-2(1H)-on.
Beispiel 91
Octahydro-4-(2,5-dijodphenyl)-1-(2-hydroxy äthyl)-cyclohept[d] [1,3]oxazin-2(1H)-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 83 setzte man Octahydro-4-(2,5-dijodphenyl)cyclohept[d] [1,3] oxazin-2(1H)-on mit 1-Brom-2-hydroxyäthan in Gegenwart von Natriumhydrid um und erhielt Octahydro-4-(2,5-dijodphenyl)-1-(2-hydroxy- äthyl)-cyclohept[d] [1,3]oxazin-2(1H)-on.
Beispiel 92 Decahydro4-(2,3,4-trimethoxyphenyl)-1-(3- methoxypropyl)-2H-cyclooct[d][1,3]oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 83 setzte man Decahydro-4-(2,3,4-trimethoxyphenyl)2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin-2-on mit 1-Jod-3-methoxypropan in Gegenwart von Natriumhydrid um und erhielt Decahydro-4-(2,3 ,4-trimethoxyphenyl)-1-(3- methoxypropyl)-2H-cyclooct[d}[1,3]oxazin-2-on.
Beispiel 93
Decahydro-4-(p-äthoxyphenyl)-1-isopropyl 2H-cyclooct[d] [1,3joxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 83 setzte man Decahydro-4-(p-äthoxyphenyl) 2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin-2-on mit Isopropylbromid in Gegenwart von Natriumhydrid um und erhielt Decahydro-4-(p-äthoxyphenyl-1 -isopropyl2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin-2-on.
Beispiel 94 Decahydro-4-(o-fluorphenyl)-1-(4-hydroxy- butyl)-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 83 setzte man Decahydro-4-(o-fluorphenyl)2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin-2-on mit 1-Hydroxy-4jodbutan in Gegenwart von Natriumhydrid um und erhielt Deeahydro-4-(o-fluorphenyl)-1-(4-hydroxy- butyl)-2H-cyclooct[d] [1,31oxazin-2-on.
Beispiel 95 cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl) 1-butyl-2H-cyclohex[dj [1,3] oxazin
Eine Mischung von 1 g cis-A-Octahydro-4-(p-methoxy phenyl)-2H-cyclohex[d] [1,31oxazin, 2,5 g Butyljodid, 1,5 g Kaliumcarbonat in 50 mol Methylenchlorid wurde 2 Stunden lang am Rückfluss gekocht. Die Mischung wurde gekühlt, filtriert, in 100 ml Eiswasser gegeben und die wässrige Mischung mit Methylenchlorid extrahiert. Die Methylenchlorid- extrakte wurden mit Wasser und gesättigter wässriger Natriumchloridlösung gewaschen, anschliessend über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft.
Den auf diese Weise erhaltenen Rückstand kristallisierte man aus Skellysolve B (Hexane)-Benzol und erhielt cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)- 1-butyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 96 cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1 (2-hydroxyäthyl)-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin
Eine Mischung von 1 g cis-A-Octahydro-4-(p-methoxy phenyl)-2H-cyclohex[dj [1,3]oxazin, 2,5 g 1-Hydroxy-2jodäthan, 1,5 g Kaliumcarbonat in 50 ml Methylenchlorid wurde am Rückfluss 2 Stunden lang erhitzt. Die Mischung wurde gekühlt, filtriert, in 100 ml Eiswasser gegeben und die wässrige Mischung mit Methylenchlorid extrahiert. Die Methylenchlorid- extrakte wurden mit Wasser und wässriger Natrium chloridlösung gewaschen, mit wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft.
Der auf diese Weise erhaltene Rückstand wurde aus Skellysolve B (Hexane)-Benzol umkristallisiert und man erhielt cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1- (2-hydroxyäthyl)-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin.
Beispiel 97 cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl) 1-(2-äthoxyäthyl)-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin
Eine Mischung von 1 g cis-A-Octahydro-4-(p-methoxy phenyl)-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin, 3,0 g 1-Äthoxy-2jodäthan, 1,5 g Kaliumcarbonat in 50 ml Methylenchlorid wurde 2 Stunden lang am Rückfluss gekocht. Die Mischung wurde gekühlt, filtriert, auf 100 ml Eiswasser gegeben und die wässrige Mischung mit Methylenchlorid extrahiert. Die Methy lenchloridextrakte wurden mit Wasser und gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen, dann mit wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft.
Den auf diese Weise erhaltenen Rückstand kristallisierte man aus Skellysolve B (Hexane)-Benzol um und erhielt cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl) 1-(2-äthoxyäthyl)-2H-cyclohex[dj [1,3]oxazin.
Beispiel 98 cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1- (3-hydroxypropyl)-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin
Eine Mischung von 1 g cis-A-Octahydro-4-(p-methoxy phenyl)-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin, 2,5 g 1-Hydroxy-3 jodpropan, 1,5 g Kaliumcarbonat in 50 mol Methylenchlorid wurde 2 Stunden lang am Rückfluss gekocht. Die Mischung wurde gekühlt, filtriert, in 100ml Eiswasser gegeben und die wässrige Mischung mit Methylenchlorid extrahiert. Die Methy lenchloridextrakte wurden mit Wasser und gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen, dann über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft.
Den auf diese Weise erhaltenen Rückstand kristallisierte man aus Skellysolve B (Hexane)-Benzol um und erhielt cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl) 1-(3-hydroxypropyl)-2H-cyclohex[d] [1 ,3]oxazm.
Beispiel 99 Octahydro-4-(p-fluorphenyl)-1-hexyl-2- (o-tolyl)-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 95 brachte man Octahydro-4-(p-fluorphenyl)-2-(o-tolyl)- 2H-cyclohex[d][1,3]oxazin, Hexyljodid und Kaliumcarbonat miteinander in Reaktion und erhielt Octahydro-4-(p-fluorphenyl)-1-hexyl-2- (o-tolyl)-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 100
Octahydro-4-(p-isopropoxyphenyl)-
1 -(2-hydroxyäthyl)-2-(o-äthylphenyl)-
2H-cyclohex[d][1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 95 setzte man Octahydro-4-(p-isopropoxyphenyl)-2-(o äthylphenyl)-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin, l-Hydroxy-2-jodäthan und Kaliumcarbonat miteinander in Reaktion und erhielt Octahydro-4-(p-isopropoxyphenyl) 1-(2-hydroxyäthyl)-2-(o-äthylphenyl)- 2H-cyclohex[d][1,3]oxazin.
Beispiel 101
Octahydro-4-(p-hexylphenyl)-1-isopropyl- 2-methylcyciopent[dj [1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 95 brachte man Octahydro-4-(p-hexylphenyl)2-methylcyclopent[d] [1,3]oxazin, Isopropylbromid und Kaliumcarbonat miteinander in Reaktion und erhielt Octahydro-4-(p-hexylphenyl)-1-isopropyl- 2-methylcyclopent[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 102 Octahydro-4-(p-fluorphenyl)-1-(3 -hydroxy- propyl)-2-pentylcyclopent[d] [1,3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 95 setzte man Octahydro-4-(p-fluorphenyl)- 2-pentylcyclopent[d] [1,3] oxazin, l-Hydroxy-3-brompropan und Kaliumcarbonat miteinander in Reaktion und erhielt Octahydro-4-(p-fluorphenyl)- 1-(3-hydroxy- propyl)-2-pentylcydopent[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 103
Decahydro-4-(2,5-dijodphenyl)-1-pentyl-
2-methylcyclop ent [d] [1,3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 95 setzte man Decahydro-4-(2,5-dijodphenyl)2-methylcyclohept[d] [1,3] oxazin, Pentyijodid und Kaliumcarbonat miteinander um und erhielt Decahydro-4-(2,5-dijodphenyl)-1-pentyl- 2-methylcyclohept[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 104
Decahydro-4-(3,4,5-triäthoxyphenyl)-1 (3 -methoxypropyl)-cyclohept [d] [1,3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 95 setzte man Decahydro-4-(3,4,5-triäthoxyphenyl)- cyclohept[d] [1,3]oxazin, l-Methoxy-3jodpropan und Kaliumcarbonat miteinander um und erhielt Decahydro-4-(3,4,5-triäthoxyphenyl)-1- (3-methoxypropyl)-cyclohept[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 105
Decahydro-4-(p-butoxyphenyl)-1,2 dimethyl-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 95 setzte man Decahydro-4-(p-butoxyphenyl)-2 methyl-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin, Methyljodid und Kaliumcarbonat miteinander um und erhielt Decahydro-4-(p-butoxyphenyl)-1,2- dimethyl-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 106 Decahydro-4-(3 ,5-dipropylphenyl)-1-benzyl-
2-(o-propylphenyl)-2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 95 brachte man Decahydro-4-(3,5-dipropyiphenyl)-2-(o- propylphenyl-2H-cyclooct [dj [1,3] oxazin, Benzylchlorid und Kaliumcarbonat miteinander in Reaktion und erhielt Decahydro-4-(3 ,5-dipropylphenyl)-1-benzyl- 2-(o-propylphenyl)-2H-cyclooct[d [1,3]oxazin,
Beispiel 107
Decahydro-4-(2,3,4-trimethoxyphenyl)-1-(4 hydroxybutyl-2-methyl-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 95 setzte man Decahydro-4-(2,3,4-trimethoxyphenyl) 2-methyl-2H-cyclooct[d[1,3]oxazin, l-Hydroxy-4jodbutan und Kaliumcarbonat miteinander um und
erhielt Decahydro-4-(2,3 ,4-trimethoxyphenyl)-1-(4- bydroxybutyl)-2-methyl-2H-cydooct[d] [1,3] oxazin.
Beispiel 108
Decahydro-4-(p-trifluormethylphenyl)
1 -phenyl-2-phenylcyclohept[d] [1,3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 95 setzte man Decahydro-4-(p-trifluormethylphenyl)2-phenylcyclohept[d] [1,3]oxazin, Pentylbromid und Kaliumcarbonat miteinander um und erhielt Decahydro-4-(p-trifluormethylphenyl) l-pentyl-2-phenylcyclohept[d] [1,3] oxazin.
Andere 1-Alkyl-, 1-Benzyl-, l-Alkoxyalkyl-, 1 Hydroxyalkyloxazine (Beispiel 95) und l-Alkyl-, 1-Benzyl-, 1 -Alkoxyalkyl-, 1-Hydroxyalkyl-oxazin2-one (Beispiel 83) können durch Reaktion einer Ver bindung der Formel (II), in welcher Ro Wasserstoff ist, mit einem der weiter oben erwähnten Halogenide hergestellt werden, und wenn
EMI28.1
ist, wie weiter oben definiert wurde, mit einer anorganischen Base wie K2CO3, oder wenn
EMI28.2
Sauerstoff ist, mit Natriumhydrid.
Beispiele für auf diese Weise erhaltene Verbindungen sind: Octahydro-4-(2,4-diäthoxyphenyl)-1-benzyl- 2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on, Octahydro-4-(2,4-diäthoxyphenyl)-1-(4-hydroxybutyl)2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on, Octahydro-4-(2,4-dimethylphenyl)1-hexyl-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on, Octahydro-4-(p-bromphenyl)-1-(4-äthoxybutyl)- 2H-cyclohex[d][1,3]oxazin-2-on, Octahydro-4-(p-jodphenyl)-1-pentyl 2H-cyclohex[dj [1,3] oxazin-2-on, Octahvdro-4-(p-fluorphenyl)-1 -(5-methoxyphenyl)- 2H-cyclollexLd] [1,3] oxazin-2-on, Octahydro-4-(2,5-dijodphenyl)-1 -(2-hydroxy- propyl)-2H-cyclohex[dl [1,3]oxazin-2-on, Octahydro-4-(p-isopropyl-phenyl)-1-(2- hydroxyäthyl)-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on,
Octahydro-4-(p-pentylphenyl)-1-isopropyl- 2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on octahydro-4-(2,4-dibutoxyphenyl)-1-isobutyl- 2H-cyclohex[d][1,3]oxazin-2-on Octahydro-4-(o-bromphenyl)-1-(3-hydroxypropyl)- 2H-cyclohex[d][1,3]oxazin-2-on, Hexahydro-4-(p-isopropylphenyl)-1- hexylcyclopent[d][1 ,3]oxazin-2(lH)-on, Hexahydro-4-(p-hexylphenyl)-1 pentylcyclopent[d] [1,3]oxazin-2(lH)-on, Hexahydro-4-(p-butoxyphenyl)-1 -(2-hydroxy äthyl)-cyclopent[d][1,3joxazin-2(1H)-on, Hexahydro-4-(p-isopropylphenyl)-1-(3-hydroxy propyl)-cyclopent[dj[1,3joxazin-2(1H)-on, Hexahydro-4-(p-trifluormethylphenyl)-1-(4-hydroxy <RTI
ID=28.17> butyl)-cyclopent[d][1,3]oxazin-2(1H)on, Hexahydro-4-(2,4-dijodphenyl)-1-(2-methoxy- äthyl)-cyclopent[d][1,3]oxazin-2(1H)-on, Hexahydro-4-(p-bromphenyl)-1-(2- methoxyäthyl)-cyclopent[d][1,3]oxazin-2(1H)-on, Octahydro-4-(2,5-dijodphenyl)-1 -(2-methyl pentyl)-cyclohept[d][1,3]oxazin-2(1H)-on, Octahydro-4-(3,4-dipropylphenyl)-1-butyl cyclohept[dj[1,3joxazin-2(lH)-on, Octahydro-4-(3 ,4,5-triäthoxyphenyl)-1 -(4- äthoxybutyl)-cyclohept[d][1,3]oxazin-2(1H)-on, Octahydro-4-(o-chlorphenyl)-1-(4-hydroxy- butyl)-cyclohept[dj[1,3]oxazin-2(lH)-on, Octahydro-4-(2,4-dichlorphenyl)-1-pentylcyclohept[d][1,3]oxazin-2(1H)-on, Octahydro-4-(p-trifluormethylphenyl)-1-(3 hydroxypropyl)-cycloheptd] Ci ,3]oxazin-2(iH)-on, Decahydro-4-(p-bromphenyl)-1-
benzyl-2H-cyclooct[d][1,3]oxazin-2-on, Decahydro-4-(p-äthoxyphenyl)-1-methyl- 2H-cyclohex[d][1,3]oxazin-2-on, Decahydro-4-(2,4-diäthoxyphenyl)-1-äthyl2H-cyclooct[d][1,3] oxazin-2 on, Decahydro-4-(p-fluorphenyl)-1 -(3-hydroxypropyl)- 2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin-2-on, Decahydro-4-(p-butoxyphenyl)-1 -(3-methoxypropyl)- 2H-cyclooct[d][1,3]oxazin-2-on, Decahydro-4-(3,4-dipropylphenyl)-1-(4-hydroxy- butyl)-2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin-2-on, Decahydro-4-(.-äthoxyphenyl)-1-(2-äthoxyäthyl)- 2H-cyclooct[d][1,3]oxazin-2-on, Octahydro-4-(p-fluorphenyl)-1-(2-äthoxyäthyl)- 2-(o-tolyl)-2EI-cyclohex [d][1,3]oxazin, Octahydro-4-(p-fluorphenyt)-1-(2-hydroxy äthyl)-2-phenyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin, <RTI
ID=28.28> Octahydro-4-(2-methoxy-4-methyl.phenyl)-1-butyl- 2-(m-tolyl)-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin, Octahydro-4-(3,5-dimethyl-4-methoxy phenyl)-1,2-diäthyl-2H-cyelohex[d] [1,3]oxazin, Octahydro-4-(p-trifluormethylphenyl) 1-hexyl-2-methyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin, Octahydro-4-(p-isopropylphenyl)-1- pentyl-2-phenyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin, Octahydro-4-(2,3-diäthylphenyl)-1-(4-hydroxy- butyl)-2-(2-methoxyäthyl)-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin, Octahydro-4-(2,4-diäthoxyphenyl)-1-(4-hydroxy butyl)-2-butyl-2H-cyelohex[d] [1,3]oxazin, Octahydro-4-(p-hexylphenyl)1,2-dimethylcyclopent[d][1,3] oxazin, Octahydro-4-(p-butoxyphenyl)-1- butyl-2-äthyleyclopent[d]
[1,3]-oxazin, Octahydro-4-(p-isopropoxyphenyl)-1-(3- hydroxypropyl)-2-propylcyclopent[d] [1,3]oxazin, Octahydro-4-(m-trifluormethylphenyl)-1- benzyl-2-phenylcyclopent[d] [1,3]-oxazin, Octahydro-4-(2,4-dijodphenyl)-1-)(2-methoxy äthyl)-2-butylcyclopent[d] [1,3]oxazin, Octahydro-4-(p-fluorphenyl)-1-(2-hydroxy- äthyl)-2-pentylcyclopent[d] [1,3] oxazin, Decahydro-4-(3,4,5-triäthoxyphenyl)-1 butyl-2-propylcyclohept[d] [1,3] oxazin, Decahydro-4-(o-chlorphenyl)-1-pentyl- 2-isobutylcyclohept[d] [1,3]oxazin, Decahydro-4-)2,4-dichlorphenyl)-1-(2-äthoxyäthyl)- 2-phenylcyclohept[d] [1,3]oxazin, Decahydro-4-(p-trifluormethylphenyl)- 1-(4-hydroxy butyl)-2-(2-methylbutyl)-cyclohept[d] [1,31
oxazin, Decahydro-4-(pjodphenyl)-1- methylcyclohept[d] [1,3]-oxazin, Decahydro-4-(p-jodphenyl)-1hexylcyclohept[d][1,3]oxazin, Decahydro-4-(m-methylphenyl)-1-pentyl- 2-methyl-2H-cyclooct[dl [1,3]oxazin, Decahydro-4-(p-äthoxyphenyl)-1-(2-hydroxy äthyl)-2-äthyl-2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin, Octahydro-4-(p-bromphenyl)-1 ,2-dipropyl-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin, Decahydro-4-(2,4-diäthoxyphenyl)-1-(3-hydroxy- propyl)-2-isobutyl-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin, Decahydro-4-(o-fluorphenyl)-1-(2-äthoxyäthyl) 2-(2-methylbutyl-2H-cyclooct[d] [1 3 loxazin Decahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1-benzyl)2-phenyl-2H-cyclooct[d] [1,3]oxain, Decahydro-4-(p-butoxyphenyl)-1-methyl- 2-tolyle2H-cyclooct[d][1,3]oxazin und
ähnliche.
Beispiel 109 cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1- (2-acetoxy-äthyl)-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin
Eine Mischung von 0,5 g cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1- (2-hydroxyäthyl)-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin, 2 ml Essigsäureanhydrid und 2 ml Pyridin liess man 4 Stunden lang bei Zimmertemperatur stehen. Daraufhin wurde die Reaktionsmischung in 100 ml Eiswasser gegeben, die wässrige Mischung 30 Minuten lang gerührt und dann mit drei 50 ml-Portionen Methylenchlorid extrahiert. Die Methylenchloridextrakte wurden vereinigt, mit Wasser und gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen, mit wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft.
Der erhaltene Rückstand wurde dreimal aus Benzol- Skellysolve B (Hexane) eingedampft und man erhielt cis-A-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)- 1 (2-acetoxyäthyl)-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 110 Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)- 1-(3-butyryl- oxypropyl)-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 109 brachte man Octahydro-4-(p-methoxyphenyl) 1-(3-hydroxy- propyl)-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin, Buttersäureanhydrid und Pyridin bei Zimmertempertur in Reaktion und man erhielt Octahydro-4(p-methoxyphenyl)-1-(3-butyryl oxypropyl)-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 111 Octahydro-4-(2,4- diäthoxyphenyl)-
1 -(4-lauryloxybutyl)-2-butyl 2H-cyclohex[d] [1 ,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 109 setzte man Octahydro-4-(2,4-diäthoxyphenyl)-1-(4-hydroxybutyl)-2-butyl-2H-cyclohex [d] [1,3] oxazin, Lauroylchlorid und Pyridin bei Zimmertemperatur miteinander um und erhielt Octahydro-4-(2,4-diäthoxyphenyl) 1 (4-lauroyloxybutyl)-2-butyl- 2H-cyclohex[d]t1,3]oxazin.
Beispiel 112 Octahydro-4-(p-fluorphenyl)-1-(3-benzoyl- oxypropyl)-2-pentylcyclopent[d] [1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 109 setzte man Octahydro-4-(p4luorpheny -1-(3-hydroxy- propyl)-2-pentylcyclopent[d] [1,3] oxazin, Benzoesäureanhydrid und Pyridin bei Zimmertemperatur miteinander um und erhielt Octahydro-4-(p-fluorphenyl)-1-(3-benzoyloxy- propyl)-2-pentylcyclopent[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 113
Decahydro-4-(p-trifluormethylphenyl)
1-(4-hexanoyl-oxybutyl)-2 (2-methylbutyl)-cyclohept[d] [1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 109 brachte man Decahydro-4-(p-trifluormethylphenyl)-1-(4-hydroxy butyl)-2-(2-methylbutyl)-cyclohept[d] [1,3]oxazin, Hexanoylchlorid und Pyridin bei Zimmertemperatur miteinander in Reaktion und erhielt Decahydro-4-(p-trifluormethylphenyl) 2-(4-hexanoyloxybutyl)-2- (2-methylbutyl)-cyclohept[d] [1 ,3]oxazin.
Beispiel 114
Decahydro-4-(2,3 ,4-trimethoxyphenyl) 1 -(4-phenylacetoxybutyl)-2-methyl-
2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 109 brachte man Decahydro-4-(2,3 ,4-trimethoxyphenyl)-1,-(4- hydroxybutyl)-2-methyl-2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin, Phenylacetylbromid und Pyridin miteinander bei Zim mertemperatur in Reaktion und erhielt Decahydro-4-(2,3,4-trimethoxyphenyl)1 -(4-phenylacetoxybutyl)-2-methyl 2H-cyclooct[d][1,3]oxazin.
Beispiel 115
Decahydro-4-(p-äthoxyphenyl
1- [2-(ss-cyclopentylpropionoxy)-äthyl] -
2-äthyl-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 109 setzte man Decahydro-4-(p-äthoxyphenyl)-1-(2-hydroxy äthyl)-2-äthyl-2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin, ss-Cyclopentylpropionylchlorid und Pyridin miteinander um und erhielt Decahydro-4-(p-äthoxyphenyl) 1-[2-(ss-cyclopentylpropionoxy)-äthyl]- 2-äthyl-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin.
Beispiel 116 Octahydro-4-(p4luorphenyl)- 1 -(4-phenyl)- propionyloxybutyl)-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 109 setzte man Octahydro-4-(p-fluorphenyl)-1-(4-hydroxybutyl) 211-cyclohex[dj [1,3]oxazin2-on, Phenylpropionsäureanhydri d und Pyridin bei Zimmertemperatur miteinander um und erhielt Octahydro-4-(p-fluorphenyl) -1 -(4-phenyl propionyloxybutyl)-2H-cyclohex[d] [1,3] oxazin-2-on.
Beispiel 117
Octahydro-4-(2,5-dijodphenyl)-1-(2-valerylox äthyl)-cyclohept[d] [1,3]oxazin-2(1H)-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 109 setzte man Octahydro-4-(2,5-dijodphenyl)-1-(2-hydroxy äthyl)-cyclohept[d] [1,3] oxazin-2(1H)-on, Valeriansäureanhydrid und Pyridin bei Zimmertemperatur miteinander um und erhielt Octahydro-4-(2,5-dijodphenyl)-1-(2-valeryloxy äthyl)-cyclohept[d] [1,3]oxazin-2(1H)-on.
Beispiel 118
Hexahydro-4-(p-isopropylphenyl)-1-(3-benzoyl oxypropyl)-cyclopent{d][1,3]oxazin-2(1H)-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 109 setzte man Hexahydro-4-(p4sopropylphenyl)-1-(3-hydroxy propyl)-cyclopent[d] [1,3]oxazin-2(1H)-on, Benzoylchlorid und Pyridin miteinander bei Zimmertemperatur um und erhielt Hexahydro-4-(p-isopropylphenyl)-1 -(2-benzoyl- oxypropyl)-cyclopent[dl[1,3]oxazin-2(1H)-on.
Beispiel 119 Decahydro-4-(o-fluorphenyl)-l-(4-acetoxy butyl)-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 109 setzte man Decahydro-4-(o-fluorphenyl)-l-(4-hydroxy butyl)-211-cyclooct[d] [1,3] oxazin-2-on, Essigsäureanhydrid und Pyridin bei Zimmertemperatur miteinander um und erhielt Decahydro-4-(o-fluorphenyl)-1-(4-acetoxy- butyl)-2H-cyclooct[d] [1,3]oxazin-2-on.
Beispiel 120 Octahydro-4-(o-bromphenyl)-1 -(3-crotonyl- oxypropyl)-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 109 setzte man Octahydro-4-(o-bromphenyl)-1-(3-hydroxy propyl)-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on, Crotonylchlorid und Pyridin bei Zimmertemperatur miteinander um und erhielt Octahydro-4-(o-bromphenyl)-1-(3 -crotonyl- oxypropyl)-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin-2-on.
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 109 werden andere Ester von Alkoholen der Formel (II), worin Ro ein Hydroxyalkylrest mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen ist, erhalten, indem man einen solchen Alkohol mit einem Säurechlorid, Säurebromid oder Säureanhydrid einer Alkansäure, Phenylalkansäure, Cycloalkansäure, ungesättigter Kohlenwasslerstoffcarbonsäure mit 2 bis 12 Kohlenstoffatomen, Alkansulfonsäure oder Benzolsulfonsäure umsetzt.
Auf die gleiche Weise werden Acetate, Propionate, Butyrate, Isobutyrate, Valerate, Isovalerate, Hexanoate, Heptanoate, Octanoate, Nonanoate, Decanoate, Undecanoate, Dodecanoate, Benzoate, Phenylacetate, a- und ss-Phenylpropionate, Methansulfonate, Äthansulfonate, Benzolsulfonate, Toluolsulfonate, Crotonate, Acrylate, Chrysanthemummonocarboxylate, Cinnamate, 1-, 2- oder 3-Hexenoate, 1- und 2-Butynoate, Hexynoate, a- und ss-Cyclopentylpropionate, Cyclohexancarboxylate und andere Alkohole der Formel
EMI30.1
worin n, R2, R3, R', R", R"' die weiter oben angegebene Bedeutung haben und x eine ganze Zahl von 2 bis 4 ist.
Beispiel 121 cis-B-a-(p-Methoxyphenyl)-2-(dimethylamino) cyclohexanmethanol aus cis-B-Octahydro-4-(p-methoxy- phenyl)-1-methyl-2H-cyclohex[d] [1,3]oxazin--2On
Zu einer Lösung von0,01 Mol cis-B-Octahydro-4-(p-methoxyphenyl)-1-methyl-2H cyclohex Id][1,3]oxazin-2-on in 100 ml Tetrahydrofuran wurde 0,01 Mol Lithiumaluminiumhydrid gegeben. Anschliessend kochte man die Mischung am Rückfluss 2 Stunden lang, kühlte, gab Wasser hinzu und filtrierte. Der auf dem Filter erhaltene Niederschlag wurde mit Methylenchlorid gewaschen und das vom Waschen herstammende Methylenchlorid mit dem Filtrat vereinigt.
Anschliessend extrahierte man das Filtrat einigemale mit Methylenchlorid, die Methylenchloridextrakte wurden mit Wasser und ungesättigter Natriumchloridlösung gewaschen und getrocknet. Nach dem Eindampfen erhielt man cis-B-a-(p-Methoxyphellyl)-2- (dimethylamino)-cyclohexanmethanol.
Beispiel 122 a-(2,4-Dijodphenyl)-2-(methyläthyl amino)-cycloheptanmethanol
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 121 setzte man Octahydro-4-(2,4-dijodphenyl)-1-äthyl- cyclohept[d] [1,3] oxazin-2-(1H)-on mit Lithiumaluminiumhydrid um und erhielt a-(2,4-Dijodphenyl)-2-(methyl äthylamino)-cycloheptanmethanol.
Beispiel 123 a-(p-Bromphenyl)-2-(methylisobutylamino) cyclooctanmethanol
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 121 setzte man Decahydro-4-(p-bromphenyl)-1-isobutyl 2H-cyclooct[d] [1,3] oxazin-2-on mit Lithiumaluminiumhydrid um und erhielt a-(p-B romphenyl)-2-(methylisobutylamino) - cyclooctanmethanol.
Beispiel 124 a-(3,4,5-Trimethoxyphenyl)-2- methylbutylamino)-cyclopentanmethanol
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 121 setzte man Hexahydro-4-(3,4,5-trimethoxyphenyl)-1 butylcyclopent[d] [1,3] oxazin-2(1H)-on mit Lithiumaluminiumhydrid um und erhielt a-(3,4,5-Trimethoxyphenyl)-2-(methylbutyl amino)-cyclopentanmethanol.
Beispiel 125 a-(p-Hexylphenyl)-2-(N-methyl-4 äthoxybutylamino)-cyclopentanmethanol
Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 121 setzte man Hexahydro-4-(p-hexylphenyl)-1 -(4-äthoxybutyl)-cyclopent[d] [1,3] oxazin-2(1H)-on mit Lithiumaluminiumhydrid um und erhielt a-(p-Hexylphenyl)-2-(N-methyl-4 äthoxybutylamino)-cyclopentanmethanol.
Die weiter oben beschriebenen tertiären Aminoalkohole sind Stimulantien für das Zentralnervensystem und können auf die gleiche Weise wie die neuen Oxazine und Oxazone, welche Stimulantien für das Zentralnervensystem sind, verwendet werden.
Andere Alkohole der Formel
EMI31.1
worin n, R,, R', R", R"' die weiter oben angegebene Bedeutung haben, können hergestellt werden, indem man die in den früheren Beispielen beschriebenen Oxazin-2-one, Formel (II), worin R2 und R3 zusammen Sauerstoff sind, mit Lithiumaluminiumhydrid reduziert.
Die Verbindungen haben die Formel
EMI31.2
worin n, Rt, R4, R', R" und R"' schon beschrieben sind. Die Verbindungen haben basischen Charakter und ergeben bei Zusatz anorganischer oder organischer Säuren Säureadditionssalze, insbesondere mit pharmazeutisch akzeptablen Säuren. Besonders interessant sind die Säureadditionssalze von Oxazinen der Formel (II) mit Salzsäure, Schwefelsäure, Bromwasserstoffsäure, Phosphorsäure, Perchlorsäure, Essigsäure, Milchsäure, Weinsäure, Bernsteinsäure, Apfelsäure, Maleinsäure, Zitronensäure, Rhodanwasserstoffsäure, Trichloressigsäure, Fluorkieselsäure und andere.
PATENTANSPRUCH 1
Verfahren zur Herstellung von in Stellung 4-substituierten Perhydrocycloalkoxazinen der Formel
EMI31.3
und der entsprechenden Säureadditionssalze, in welcher Formel n eine ganze Zahl von 1 bis 4 ist, Ro Wasserstoff, einen Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, einen Cycloalkylrest der Formel
EMI31.4
einen Alkoxyalkylrest mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, einen gegebenenfalls substituierten Phenylrest oder einen Benzylrest darstellt, R', R" und R"' Wasserstoff, Halogen, ein Alkyl- oder Alkoxyrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffen oder -CF3 sind, die Gruppierung
EMI31.5
gleich Sauerstoff oder
EMI31.6
ist, wobei R4 Wasserstoff, ein Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, ein Phenyl oder ein alkylsubstituierter Phenylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen im Alkylrest ist, dadurch gekennzeichnet,
dass man einen 1,3-Aminoalkohol der Formel
EMI31.7
mit einem Aldehyd der Formel
EMI31.8
oder mit Polymerisationsprodukten von Form- oder Acetaldehyd, oder mit N,N'-Carbonyldiimidazol oder mit Phosgen in Gegenwart von Kalium- oder Natriumcarbonat, in einem inerten organischen Lösungsmittel umsetzt.
UNTERANSPRÜCHE
1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der 1,3-Aminoalkohol (I) cis-A oder cis-B-a-(p-Methoxyphenyl)2-(methylamino)-cyclohexanmethanol ist.
2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aldehyd (IV) Paraformaldehyd, Paraldehyd oder Benzaldehyd ist.
3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass cis-A oder cis-B-a-(p-Methoxyphenyl)2-(methylamino)-cyclohexanmethanol mit Paraformaldehyd zu dem entsprechenden cis-A- oder cis-B-Octahydro-4-(p-methoxy phenyl)-1-methyl-2H-cyclohex[d][1,3]oxazin umgesetzt wird.
4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass cis-A- oder cis-B-a-(p-Methoxyphenyl)2-(methylamino)-cyclohexanmethanol
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