CH515207A - Verfahren zur Herstellung von neuen Bis-(p-Chlorphenoxy)-essigsäureestern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen Bis-(p-Chlorphenoxy)-essigsäureestern

Info

Publication number
CH515207A
CH515207A CH836567A CH836567A CH515207A CH 515207 A CH515207 A CH 515207A CH 836567 A CH836567 A CH 836567A CH 836567 A CH836567 A CH 836567A CH 515207 A CH515207 A CH 515207A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
chlorophenoxy
formula
bis
compounds
acetic acid
Prior art date
Application number
CH836567A
Other languages
English (en)
Inventor
G Griot Rudolf
Original Assignee
Sandoz Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sandoz Ag filed Critical Sandoz Ag
Publication of CH515207A publication Critical patent/CH515207A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/21Esters, e.g. nitroglycerine, selenocyanates
    • A61K31/215Esters, e.g. nitroglycerine, selenocyanates of carboxylic acids
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C69/00Esters of carboxylic acids; Esters of carbonic or haloformic acids
    • C07C69/66Esters of carboxylic acids having esterified carboxylic groups bound to acyclic carbon atoms and having any of the groups OH, O—metal, —CHO, keto, ether, acyloxy, groups, groups, or in the acid moiety
    • C07C69/67Esters of carboxylic acids having esterified carboxylic groups bound to acyclic carbon atoms and having any of the groups OH, O—metal, —CHO, keto, ether, acyloxy, groups, groups, or in the acid moiety of saturated acids
    • C07C69/708Ethers
    • C07C69/712Ethers the hydroxy group of the ester being etherified with a hydroxy compound having the hydroxy group bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Emergency Medicine (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von neuen Bis- (p-Chlorphenoxy)-essigsäureestern
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen
Bis-(p-Chlorphenoxy)-essigsäureestern der Formel I,
EMI1.1     
 worin R für eine Alkylgruppe mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen steht.



   Erfindungsgemäss gelangt man zu Verbindungen der Formel I, indem man Verbindungen der Formel II,
EMI1.2     
 worin X für Chlor, Brom oder eine Hydroxylgruppe steht, mit einem Alkohol der Formel III,
ROH III bzw., falls X für Chlor oder Brom steht, auch mit einem Alkalimetallalkoholat dieses Alkohols umsetzt.



   Eine besondere Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens besteht darin, dass man
Bis-(p-Chlorphenoxy)-essigsäure   (II;    X=OH) mit einem Alkohol der Formel III bei Temperaturen zwischen 200 C und Siedetemperatur des Reaktionsgemisches, vorzugsweise jedoch bei Siedetemperatur, umsetzt. Die Veresterungsreaktion wird beschleunigt durch die Gegenwart katalytischer Mengen einer starken Säure. Beispielsweise kann man dem Reaktionsgemisch Arylsulfonsäuren wie Benzolsulfonsäure oder p-Toluolsulfonsäure zuführen. Die Umsetzung führt man vorteilhafterweise in einem Überschuss von Alkohol der Formel III aus, wodurch die Verwendung weiterer Lösungsmittel überflüssig wird.



   Die Umsetzung der Säurehalogenide der Formel II (X = Chlor oder Brom) mit Alkoholen der Formel III oder deren Alkalimetallalkoholaten wird zweckmässigerweise in einem unter den Reaktionsbedingungen inerten organischen Lösungsmittel, beispielsweise Diäthyl äther, vorgenommen. Während die Umsetzung von Verbindungen der Formel II (X= Cl oder Br) mit Verbindungen der Formel III auch ohne Lösungsmittel durchgeführt werden kann, ist deren Anwesenheit bei der Umsetzung von Verbindungen der Formel II (X =   C1    oder Br) mit Alkalimetallalkoholaten von Alkoholen der Formel III im allgemeinen vorzuziehen.



  Die erfindungsgemässe Umsetzung wird vorzugsweise bei Temperaturen zwischen 20 und 300 C durchgeführt. Eine Umsetzung bei höheren Temperaturen ist ebenfalls möglich, doch sollte hierbei wegen der bei der Reaktion auftretenden starken Hitzeentwicklung von aussen stark gekühlt werden.



   Falls die Umsetzung der Säurehalogenide   (II;    X = Cl oder Br) mit den Alkoholen (III) durchgeführt wird, ist es zweckmässig, dem Reaktionsgemisch zur Bindung des freigesetzten Halogenwasserstoffs anorganische Basen, z. B. Alkalimetallcarbonate wie Kaliumcarbonat, oder anorganische Basen wie Pyridin, zuzusetzen.



   Zur Herstellung von Verbindungen der Formel I, worin R für tert.-Butyl und tert.-Pentyl steht, hat sich die Umsetzung des   Säurehalochlorids    mit entsprechenden Alkalimetallalkoholaten als besonders günstig erwiesen. Als Alkalimetallalkoholate werden erfindungsgemäss vorzugsweise die Kalium- oder Natriumalkoholate verwendet.



   Die nach dem obigen Verfahren erhaltenen Verbindungen der Formel I werden anschliessend aus dem Reaktionsgemisch auf an sich bekannte Weise, beispielsweise durch Eindampfen des Reaktionsgemisches, Auflösen in einem geeigneten unter den Reaktionsbedingungen inerten organischen Lösungsmittel, beispielsweise Chloroform oder Benzol, Waschen der so er  haltenen Lösung mit Wasser und einer wässrigen Alkalimetallhydroxidlösung und Eindampfen der Lösung, isoliert und auf an sich bekannte Weise, beispielsweise durch Umkristallisation, gereinigt.



   Von den als Ausgangsverbindungen verwendbaren Säurehalogeniden der Formel II ist das Säurechlorid bekannt. Das analoge Säurebromid kann erhalten werden, indem man die
Bis-(p-Chlorphenoxy)-essigsäure mit einem geeigneten Bromierungsmittel, beispielsweise Thionylbromid oder Phosphorpentabromid, in einem unter den Reaktionsbedingungen inerten organischen Lösungsmittel, beispielsweise Diäthyläther oder Tetrahydrofuran, zwischen 200 C und Siedetemperatur des Reaktionsgemisches umsetzt. Die Bromierung kann auch ohne Lösungsmittel durchgeführt werden, falls ein flüssiges Bromierungsmittel im Überschuss verwendet wird. Es ist vorteilhaft, bei der Bromierung eine katalytische Menge von Dimethylformamid zuzusetzen.



   Die erfindungsgemäss hergestellten Verbindungen der allgemeinen Formel I sind bei Raumtemperatur kristalline Ester.



   Die erfindungsgemäss erhältlichen Verbindungen zeichnen sich durch ausserordentlich günstige pharmakodynamische Eigenschaften aus. Insbesondere zeigen sie eine starke cholesterinblutspiegelsenkende und blutfettspiegelsenkende Wirkung. Ferner besitzen die Verbindungen appetitzügelnde Eigenschaften.



   Zum Erzielen des gewünschten therapeutischen Erfolges sollen täglich zwischen 500 mg und 2 g an Verbindungen der allgemeinen Formel I, vorzugsweise 2bis 4mal in Dosen zwischen 125 mg und 1 g oder in Retardform, verabreicht werden. Bevorzugt werden für die Verabreichung Kapseln oder Tabletten, die zwischen 125 und 500 mg Wirkstoff enthalten.



   Die erfindungsgemäss erhältlichen Verbindungen der allgemeinen Formel I können in Form von Tabletten, Pulver, Granulat, Kapseln oder Sirupen für orale Verabreichung verwendet werden. Zwecks Herstellung geeigneter Arzneiformen werden die neuen Verbindungen mit anorganischen oder organischen, pharmakologischen indifferenten Hilfsstoffen verabreicht.



   Als Hilfsstoffe werden verwendet z. B. für Tabletten und Dragees:
Calcium- oder Natriumcarbonat,
Milchzucker, Talk,
Stärke, Gelatine oder
Magnesiumstearat; für Sirup:
Methylcellulose, Tragacanth,
Natriumalginat, Lecithin,
Polyoxyäthylenstearat,
Polyoxyäthylensorbitan-monoleat,  Äthyl-p-hydroxybenzoat, Rohrzucker,
Invertzucker oder Glucose.



   Zudem können die Zubereitungen geeignete Konservierungs-, Stabilisierungs-, Netzmittel, Lösungsvermittler, Süss- und Farbstoffe bzw. Aromatien enthalten.



   In den nachfolgenden Beispielen, welche die Ausführung des Verfahrens erläutern, die Erfindung aber in keiner Weise einschränken sollen, erfolgen alle Temperaturangaben in Celsiusgraden und sind korrigiert.



   Beispiel 1   Bis-(p-ChlorphenoxyJ-essigsaure-isopropylester   
40 g   Bis-(p-Chlorphenoxy)-essigs äure    werden in 400 ml Isopropanol, das 1 g p-Toluolsulfonsäure enthält, während 14 Stunden am Rückfluss gekocht. Das Gemisch wird anschliessend auf 600 abgekühlt, 3 g Kaliumcarbonat werden hinzugefügt, und es wird im Vakuum abgedampft. Der Rückstand wird in 300 ml Benzol aufgelöst, die Benzollösung zuerst mit 100 ml Wasser und dann mit 100 ml einer 10 % igen wässrigen Natriumcarbonatlösung gewaschen und anschliessend im Vakuum abgedampft. Nach   Umkristallisieren    des erhaltenen Rohproduktes aus 150 ml Isopropanol und Waschen mit eiskaltem Petroläther erhält man den    Bis-(p-Chlorphenoxy) -essigs äure-isopropylester    vom Smp. 73,5 bis   750.   



   Beispiel 2 Bis-(p-Chlorphenoxy)-essigsäure-tert.-butylester
Zu einer Lösung von 11,135 g Kalium-tert.-butylat in 85 ml tert.-Butanol wird unter Rühren und bei einer Reaktionstemperatur zwischen 20 und 300 eine Lösung von 33,2 g
Bis-(p-Chlorphenoxy)-acetylchlorid in 50 ml absoluten Diäthyläther zugegeben. Nach Beendigung der Zugabe wird das Gemisch weitere 10 Minuten gerührt und dann im Vakuum zur Trockne abgedampft. Dem Rückstand werden 200 ml Chloroform, 100 ml Eis-Wasser und 100 ml einer gesättigten wassrigen Natriumbicarbonatlösung zugegeben. Anschliessend wird die organische Phase abgetrennt, mit 75 ml Wasser gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet und abgedampft. Nach Umkristallisieren des erhaltenen Rohproduktes aus Cyclohexan und Waschen mit eiskaltem Petroläther erhält man den
Bis-(p-Chlorphenoxy)-essigsäure-tert.-butylester vom Smp. 920.



   Beispiel 3   Bis-(p-Chlorphenoxy)-essigsäurepropylester   
40 g Bis-(p-Chlorphenoxy)-essigsäure werden in 400 ml Propylalkohol, der 1 g p-Toluolsulfonsäure enthält, während 14 Stunden am Rückfluss zum Sieden erhitzt. Das Gemisch wird anschliessend auf 600 abgekühlt, 3 g Kaliumcarbonat hinzugefügt und im Vakuum abgedampft. Der Rückstand wird in 300 ml Benzol aufgelöst, die Benzollösung zuerst mit 100 ml Wasser und dann mit 100 ml Wasser einer 10 % igen wässrigen Natriumcarbonatlösung gewaschen und anschliessend im Vakuum abgedampft. Der so erhaltene
Bis-(p-Chlorphenoxy)-essigsäurepropylester siedet nach Reinigung durch Destillation zwischen 151 bis 1540/1 mm Hg.

  

   Beispiel 4 Bis-(p-Chlorphenoxy)-essigsäurepropylester
Zu einer Lösung von 9,9 g Kaliumpropylat in 85 ml Propanol wird unter Rühren und bei einer Reaktionstemperatur zwischen 20 und 300 eine Lösung von 33,2 g
Bis-(p-Chlorphenoxy)-acetylchlorid in 50 ml abs. Diäthyläther zugefügt. Nach Beendigung der Zugabe wird das Gemisch weitere 10 Minuten gerührt und dann im Vakuum zur Trockne abgedampft.



  Dem Rückstand werden 200 ml Chloroform, 100 ml Eis-Wasser und 100 ml einer gesättigten wässrigen Na   triumbi carbonatlösung    zugegeben. Anschliessend wird die organische Phase abgetrennt, mit 75 ml Wasser gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet und anschliessend im Vakuum abgedampft. Der so erhaltene  
Bis-(p-Chlorphenoxy)-essigsäurepropylester siedet nach Reinigung durch Destillation zwischen 151 bis   1540/1    mm Hg. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung von neuen Bis-(p-Chlorphenoxy)-essigsäureestern der Formel I, EMI3.1 worin R für eine Alkylgruppe mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen steht, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel II, EMI3.2 worin X für Chlor, Brom oder eine Hydroxylgruppe steht, mit einem Alkohol der Formel III, ROH III bzw., falls X für Chlor oder Brom steht, auch mit einem Alkalimetallalkoholat dieses Alkohols umsetzt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung von Verbindungen der Formel II, worin X für Chlor oder Brom steht, mit einem Alkohol der Formel III bzw. dessen Alkalimetallalkoholat in einem unter den Reaktionsbedingungen inerten organischen Lösungsmittel durchführt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung von Verbindungen der Formel II, worin R für eine Hydroxylgruppe steht, mit einem Alkohol der Formel III in Gegenwart von katalytischen Mengen einer starken Säure, beispielsweise p-Toluolsulfonsäure, durchführt.
CH836567A 1966-06-27 1967-06-13 Verfahren zur Herstellung von neuen Bis-(p-Chlorphenoxy)-essigsäureestern CH515207A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US56087466A 1966-06-27 1966-06-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH515207A true CH515207A (de) 1971-11-15

Family

ID=24239719

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH836567A CH515207A (de) 1966-06-27 1967-06-13 Verfahren zur Herstellung von neuen Bis-(p-Chlorphenoxy)-essigsäureestern

Country Status (5)

Country Link
CH (1) CH515207A (de)
DE (1) DE1593996A1 (de)
ES (1) ES342330A1 (de)
FR (1) FR7169M (de)
GB (1) GB1190434A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3952096A (en) * 1973-06-15 1976-04-20 Bristol-Myers Company Mixture of calcium carbonate and calcium-α-p-chlorophenoxyisobutyrate as an antihyperlipemic agent

Also Published As

Publication number Publication date
ES342330A1 (es) 1968-10-16
GB1190434A (en) 1970-05-06
FR7169M (de) 1969-08-11
DE1593996A1 (de) 1971-04-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1695139A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Imidazolderivaten
DE1695839A1 (de) Neue Derivate des D-6-Methylergolin(I) und Verfahren zur Herstellung derselben
CH643829A5 (de) Verfahren zur herstellung von 2,5-bis(2,2,2-trifluoraethoxy)-n-(2-piperidylmethyl)benzamid.
DE1174770B (de) Verfahren zur Herstellung von Polyincarbonsaeuren und deren Estern
DE2505106A1 (de) Neue hydroaromatische verbindungen
DE2708182C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Acylcyaniden
CH515207A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Bis-(p-Chlorphenoxy)-essigsäureestern
AT296269B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Bis-(p-chlorphenoxy)-essigsäureestern
CH610330A5 (en) Process for the preparation of novel ergopeptins
DE1793385B2 (de) Verfahren zur Fluorierung von ungesättigten organischen Verbindungen mit einem Hypofluorit
DE2501861C2 (de) 3,4,6-Tri-O-acyl-2-desoxy-2-nicotinoylamino-1-O-nicotinoyl-β-D-glucopyranosen, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende pharmazeutische Präparate
DE2412323C3 (de) 1,2-Diphenyl-äthanderivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese enthaltende Arzneimittel
AT347423B (de) Verfahren zur herstellung von neuen 7- aminobenzocycloheptenen und von deren salzen
AT344148B (de) Verfahren zur herstellung von 2,6-dihydroxycineol
DE2040555C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Chlorhydrinen
AT273387B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Cholesterinderivaten sowie von deren Säureadditionssalzen
AT378190B (de) Verfahren zur herstellung von neuen oximen
AT337167B (de) Verfahren zur herstellung neuer carbonsaure- (3-(4-biphenylyl)-1-butyl)-ester
US3267148A (en) Chemical processes
CH529755A (de) Verfahren zur Herstellung des neuen 4-Benzoyl-4-hydroxy-3-phenylpiperidins
DE1054088B (de) Verfahren zur Herstellung von Dehydrierungsprodukten des Piperidins und Pyrrolidins
CH526546A (de) Verfahren zur Herstellung neuer 3-Phenylpiperidinderivate
DE2809183A1 (de) 3-(1-carboxy-alkoxy)-pyrazol-derivate und verfahren zu ihrer herstellung
DE2439089A1 (de) 5-substituierte cyclopent-2-en-1-one und verfahren zur herstellung von 2-substituierten cyclopent-2-en-1-onen
CH481038A (de) Verfahren zur Herstellung neuer Malonsäure-Derivate

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased