CH515269A - Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolidinonderivaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolidinonderivaten

Info

Publication number
CH515269A
CH515269A CH1212369A CH1212369A CH515269A CH 515269 A CH515269 A CH 515269A CH 1212369 A CH1212369 A CH 1212369A CH 1212369 A CH1212369 A CH 1212369A CH 515269 A CH515269 A CH 515269A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
compound
acid
general formula
methyl
alkali metal
Prior art date
Application number
CH1212369A
Other languages
English (en)
Inventor
Jacques Dr Gosteli
Walter Dr Schindler
Armin Dr Zuest
Original Assignee
Ciba Geigy Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy Ag filed Critical Ciba Geigy Ag
Priority to CH1212369A priority Critical patent/CH515269A/de
Priority to BR21545669A priority patent/BR6915456D0/pt
Priority to NL7011524A priority patent/NL7011524A/xx
Priority to AT727770A priority patent/AT294076B/de
Priority to CS555870A priority patent/CS164282B2/cs
Priority to ES382623A priority patent/ES382623A1/es
Priority to RO6418670A priority patent/RO56205A/ro
Priority to JP6933370A priority patent/JPS4843913B1/ja
Priority to BG015446A priority patent/BG17615A3/xx
Publication of CH515269A publication Critical patent/CH515269A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D409/00Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, at least one ring having sulfur atoms as the only ring hetero atoms
    • C07D409/14Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, at least one ring having sulfur atoms as the only ring hetero atoms containing three or more hetero rings
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D337/00Heterocyclic compounds containing rings of more than six members having one sulfur atom as the only ring hetero atom
    • C07D337/02Seven-membered rings
    • C07D337/06Seven-membered rings condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D337/10Seven-membered rings condensed with carbocyclic rings or ring systems condensed with two six-membered rings
    • C07D337/14[b,f]-condensed

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolidinonderivaten
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolidinonderivaten der allgemeinen Formel I,
EMI1.1     
 in welcher X Wasserstoff, Chlor, die Methyl-, Trifluormethyl-,
Methoxy- oder Methylthiogruppe, R eine niedere Alkylgruppe mit 1-4 Kohlenstoffatomen bedeutet, sowie ihren Additionssalzen mit anorganischen oder organischen Säuren.



   Wie nun gefunden wurde, besitzen solche Verbindungen, insbesondere das   1 - {2-[4-(8-Chlor 10,11 -dihydro-      -dibenzo[b,f]thiepin - 10- yl) - 1- piperazinyl]-äthyl)-3-me-    thyl-2-imidazolidinon, sowie ihre Salze wertvolle pharmakologische Eigenschaften und einen hohen therapeutischen Index. Sie wirken bei peroraler, rektaler oder parenteraler Verabreichung zentraldämpfend, z.B. vermindem sie die Motilität, potenzieren die Narkose und zeigen eine positive Wirkung beim  test de la   tractionr4.   



  Ferner weisen sie auch eine ausgeprägte sympathicolytische, antiemetische und serotonin-antagonistische Wirkung auf. Diese Wirkungsqualitäten, welche durch ausgewählte Standardversuche [vgl. R. Domenjoz und W.



  Theobald, Arch. Int. Pharmadodyn. 120, 450 (1959) und W. Theobald et al., Arzneimittelforschung 17, 561 (1967) erfasst werden, charakterisieren die Verbindungen als geeignet zur Behandlung von Spannungs- und Erregungszuständen.



   2
In den Verbindungen der allgemeinen Formel I kann R als niedere Alkylgruppe beispielsweise die Methyl-, Äthyl-, Propyl-, Isopropyl-, Butyl-, Isobutyl-, sek. Butyloder die tert. Butylgruppe bedeuten.



   Nach dem erfindungsgemässen Verfahren erhält man Verbindungen der allgemeinen Formel I, indem man eine Verbindung der allgemeinen Formel II
EMI1.2     
 in welcher X die unter Formel I angegebene Bedeutung hat, oder ein Alkalimetallderivat einer solchen Verbindung mit einer Verbindung der allgemeinen Formel III,
EMI1.3     
 in welcher Y Halogen bedeutet, und R die unter Formel I angegebene Bedeutung hat, oder mit einem Alkalimetallderivat einer solchen Verbindung umsetzt, und gegebenenfalls das Reaktionspro  dukt mit einer anorganischen oder organischen Säure in ein Additionssalz überführt.



   Der Rest Y der allgemeinen Formel III ist als Halogen vorzugsweise Chlor oder Brom.



   Die erfindungsgemässe Umsetzung der Verbindungen der allgemeinen Formel II oder ihrer Alkalimetalldenvate mit den Harnstoffderivaten bzw. ihren Alkalimetallderivaten wird vorzugsweise in Gegenwart eines Lösungsmittels vorgenommen. Geeignete Lösungsmittel sind solche, die unter den Reaktionsbedingungen inert sind, beispielsweise Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol oder Xylol, Halogenkohlenwasserstoffe, wie Chloroform, ätherartige Flüssigkeiten, wie Äther oder Dioxan, sowie niedere Alkanone, wie Aceton, Methyläthylketon oder Diäthylketon. Die Reaktionstemperaturen liegen zwischen ca.   50-1500C,    vorzugsweise beim Siedepunkt des eingesetzten Lösungsmittels. Als Alkalimetallderivate der Ausgangsprodukte werden z.B. die Natrium-, Kalium- oder Lithiumderivate vorzugsweise in situ in das erfindungsgemässe Verfahren eingesetzt.

  Die Bildung solcher Alkalimetallderivate in situ erfolgt   z.B.    durch Zusatz von mindestens einem Moläquivalent Alkalimetallhydrid, Alkalimetallamid oder einer alkalimetallorganischen Verbindung, wenn von einem Moläquivalent Ausgangsprodukt ausgegangen wird. Beispielsweise werden als Alkalimetallamide Natrium- und Lithiumamide, als Alkalimetallhydride   Natriumhydrid    und als alkalimetallorganische Verbindung Phenyllithium oder Butyllithium eingesetzt.



   Bei der erfindungsgemässen Umsetzung von 1 Mol äquivalent Ausgangsmaterial der allgemeinen Formel II mit 1 Moläquivalent Harnstoffderivat der Formel III werden 2 Moläquivalente Säure abgespalten. Diese Säure kann an überschüssige Base der allgemeinen Formel II oder an das Reaktionsprodukt gebunden werden. Vorzugsweise setzt man aber dem Reaktionsgemisch ein säurebindendes Mittel zu. Geeignete säurebindende Mittel sind beispielsweise Alkalimetallcarbonate wie Natrium- oder Kaliumcarbonat, ferner tertiäre organische Basen wie z.B. Pyridin, Triäthylamin oder N,N-Diisopropyläthylamin. Überschüssige tertiäre Basen können auch als Lösungsmittel eingesetzt werden.



   Verwendet man bei der erfindungsgemässen Reaktion an Stelle einer Verbindung der allgemeinen Formel II ein Alkalimetallderivat einer solchen, z.B. ein Natrium-, Kalium- oder Lithiumderivat, so ist es vorteilhaft, die Reaktion in einem Kohlenwasserstoff, z.B. in Benzol oder Toluol durchzuführen.



   Eine Verbindung, die unter die allgemeinen Formel III fällt, ist der   1 -Methyl-3,3-bis-(2-chlor-äthyl)-harnstoff,    den man z.B. ausgehend von Diäthanolamin erhalten kann. Das Diäthanolamin liefert mit   1-Methylisocyanat    den   1-Methyl-3,3-bis-(2-hydroxy-äthyl)-harnstoff,    der sich mit Thionylchlorid unter Abspaltung von Schwefeldioxid und Chlorwasserstoff umsetzt. Weitere Ausgangsstoffe der allgemeinen Formel III können analog erhalten werden.



   Die nach dem erfindungsgemässen Verfahren erhaltenen Verbindungen der allgemeinen Formel I werden anschliessend gewünschtenfalls in üblicher Weise in ihre Additionssalze mit anorganischen und organischen Säuren übergeführt. Beispielsweise versetzt man eine Lösung einer Verbindung der allgemeinen Formel I in einem organischen Lösungsmittel mit der als Salzkomponente gewünschten Säure oder mit einer Lösung derselben.



   Vorzugsweise wählt man für die Umsetzung organische Lösungsmittel, in denen das entstehende Salz schwer löslich ist, damit es durch Filtration abgetrennt werden kann. Solche Lösungsmittel sind z.B. Methanol, Aceton, Methyläthylketon, Aceton-Äthanol, Methanol-Äther oder Äthanol-Äther.



   Zur Salzbildung mit Verbindungen der allgemeinen Formel I können z.B. die Chlorwasserstoffsäure, Bromwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure, Methansulfonsäure, Äthansulfonsäure, 2-Hydroxy-äthansulfonsäure. Essigsäure, Äpfelsäure, Weinsäure, Citronensäure, Milchsäure, Oxalsäure, Bernsteinsäure, Fumarsäure, Maleinsäure, Benzoesäure, Salicylsäure, Phenylessigsäure, Mandelsäure und Embonsäure verwendet werden.



   Die nachfolgenden Beispiele erläutern die Herstellung der neuen Verbindungen der allgemeinen Formel I und von bisher nicht beschriebenen Zwischenprodukten näher, sollen jedoch den Umfang der Erfindung in keiner Weise beschränken. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel I a) 3,30 g (0,010 Mol) 8-Chlor-10-(1-piperazinyl)-10, 11-dihydro-dibenzo[b,f]thiepin werden mit 2,80 g (0,014) Mol rohem   1 -Methyl-3,3-bis-(2-chlor-äthyl)-harnstoff    und 3,6 g (0,026 Mol) wasserfreiem Kaliumcarbonat in 36 ml Diäthylketon 12 Stunden unter Rückfluss gekocht. Nach 4 Stunden sowie nach 8 Stunden Reaktionsdauer setzt man jeweils weitere 2,4 g (0,018 Mol) Kaliumcarbonat zu. Das Reaktionsgemisch wird abgekühlt, mit Äther verdünnt, filtriert und das Filtrat im Vakuum eingedampft. Man nimmt den Rückstand (5,62 g) in Äther auf, extrahiert die Lösung mit   1 -n.    Methansulfonsäure, wäscht den salzsauren Extrakt mit Äther und versetzt ihn mit überschüssigem Natriumcarbonat. Die ausgefallene freie Base wird in Äther aufgenommen, die Ätherlösung mit Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und eingedampft.

  Den Rückstand chromatographiert man an einer Säule von Kieselgel   (Merclc,      Korngrösse    0,05 0,2 mm), das mit 0,5-n. Natronlauge imprägniert worden war. Als Elutionsmittel wird Chloroform verwendet.   Die    Fraktionen, welche das Rohprodukt enthalten, werden eingedampft. Man kristallisiert den Rückstand aus Benzol-Äther um, wonach das reine   1-[2-t4-(8-Chlor-10,11-    -dihydro-dibenzo   [b,f]thiepin-10-yl)-1-piperazinyl]-äthyl]-    -3-methyl-2-imidazolidinon bei   124-1260    schmilzt; Ausbeute 2,52 g, 55% der Theorie.



   Der als Ausgangsstoff benötigte 1-Methyl-3,3-bis-(2 -chlor-äthyl)-harnstoff wird wie folgt hergestellt: b) 105,1 g (1,0 Mol) frisch destilliertes Diäthanolamin werden in 1000 ml abs. Methylenchlorid gelöst. Zu dieser Lösung tropft man bei   10       im Verlauf    einer Stunde 59,0 g (1,03 Mol) Methylisocyanat, welches in 200 ml abs. Methylenchlorid gelöst ist. Man kocht das Reaktionsgemisch 150 Minuten unter Rückfluss, kühlt es auf   0     und tropft in die erhaltene Lösung des 1-Methyl-3,3 -bis-(2-hydroxy-äthyl)-harnstoffs im Verlaufe einer Stunde eine Lösung von 250 g (2,1 Mol) Thionylchlorid in 250 ml abs. Methylenchlorid ein. 

  Dann kocht man das Reaktionsgemisch 4 Stunden unter Rückfluss, dampft es im Vakuum ein und trocknet den Rückstand, den rohen 1 -Methyl-3,3-bis-(2-chlor-äthyl)-harnstoff, 8 Stunden bei   70-80     unter   Hochvakuum.   



   Beispiel 2
Analog Beispiel   la)    erhält man ausgehend von 2,80 g (0,014 Mol)   1-Methyl-3,3-bis-(2-chlor-äthyl)    - harnstoff folgende Endprodukte:  a) mit 2,96 g (0,010 Mol)   10-(1-Piperazinyl)-10,11-di-    hydrodibenzo   fb,fl    thiepin das   1-{2-[4-(10,11-Dihydro-    -dibenzo[b,f]thiepin-10-yl)-1-piperazinyl]-äthyl}-3-methyl-  -2-imidazolidinon vom Smp.   146-148     (aus Benzol-Petroläther);

  Ausbeute 2,65 g, 63% der Theorie: b) mit 3,10 g (0,01 Mol) 8-Methyl-10-(1-piperazinyl)    - 10,11 -dihydro-dibenzo[b,f]thiepin    das 1-{2-4-(8-Methyl-    - 10,11 -dihydw-dibenzo[b,thiepin- i0-yl) -1- piperazinyU-       -äthyl)-3-methyl-2-imidazolidinon    von Smp.   129-131 ;   
Ausbeute 2,18 g, 50% d.Th.; c) mit 3,26 g (0,010 Mol) 8-Methoxy-10-(1-piperazi    nyl)-1 0,11 - dihydro -    dibenzo[b,f]thiepin das   1 - {2-[4-(8-       -Methoxy-10,1 1-dihydro -      dibenzo[b,flthiepin- 10-yl)-    - 1-pi perazinyl]-äthyl}-3-methyl-2-imidazolidinon vom Smp.



     125,5-127,5     (aus Acetonitril); Ausbeute 2,11 g, 52% d.Th. und d) mit 3,42 g (0,010 Mol)   8-Methylthio-10-(l-piper-       azinyl)- 10,11      -dihydro-dibenzo[b,fjthiepin    das 1-{2-[4-(8    -Methylthio- 10,11 -dihydro-dibenzo[b,f]thiepin- 10-yl)- l-pi-       perazinyl]-äthyl)-3-methyl-2-imidazolidi    welches, in  Äther gelöst, mit ätherischer Salzsäure in das Dihydro chlorid von Smp. 212-2140 übergeführt wird; Ausbeute
2,43 g, 45% d.Th.



   Beispiel 3 a) Analog Beispiel   la)    erhält man aus 3,30 g (0,010
Mol)   8-Chlor- 1 0-( 1 -piperazinyl)- 10,11 -dihydro-dibenzo-     [b,f]thiepin und 3,37 g (0,014 Mol)   1-Butyl-3,3-bis-(2     -chloräthyl)-harnstoffdas   1-(2-'C4-(8-Chlor-10,ll-dihydro-     -dibenzo[b.f]thiepin-10-yl)-1-piperazinyl]-äthyl}   -3- butyl-     -2-imidazolidinon, welches mit ätherischer Salzsäure in das Dihydrochlorid vom Smp. 205-2080 (aus Äthanol  Äther) übergeführt wird; Ausbeute 2,28 g, 40% der
Theorie.

 

   Der als Ausgangsprodukt verwendete   l-Butyl-3,3-bis-     -(2-chlor-äthyl)-harnstoff wird wie folgt hergestellt: b) 105,1 g (1,0 Mol) frisch destilliertes Diäthanolamin werden in 1000 ml abs. Methylenchlorid gelöst. Zu die ser Lösung tropft man bei 100 im Verlauf einer Stunde
101,9 g (1,03 Mol) Butylisocyanat, welches in 200 ml abs.



   Methylenchlorid gelöst ist. Man kocht das Reaktionsge misch 150 Minuten unter Rückfluss, kühlt es auf   0     und tropft in die erhaltene Lösung des 1-Butyl-3,3-bis-(2-hy droxy-äthyl)-harnstoffs im Verlauf einer Stunde eine Lö sung von 250 g (2,1 Mol) Thionylchlorid in 250 ml abs.



   Methylenchlorid ein. Dann kocht man das Reaktionsge misch 4 Stunden unter Rückfluss, dampft es im Vakuum ein und trocknet den Rückstand, den rohen 1-Butyl-3,3  -bis-(2-chlor-äthyl)-harnstoff, 8 Stunden bei 70-800 unter
Hochvakuum. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolidinon derivaten der allgemeinen Formel I EMI3.1 in welcher X Wasserstoff, Chlor, die Methyl-, Trifluormethyl-, Methoxy- oder Methylthiogruppe R eine niedere Alkylgruppe mit 1-4 Kohlenstoffatomen bedeutet, sowie ihren Additionssalzen mit anorganischen oder organischen Säuren, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel II EMI3.2 in welcher X die unter Formel I angegebene Bedeutung hat, oder ein Alkalimetallderivat einer solchen Verbindung mit einer Verbindung der allgemeinen Formel III, EMI3.3 in welcher Y Halogen bedeutet, und R die unter Formel I angegebene Bedeutung hat, oder mit einem Alkalimetallderivat einer solchen Verbindung umsetzt und gegebenenfalls das Reaktionsprodukt mit einer anorganischen oder organischen Säure in ein Additionssalz überführt.
CH1212369A 1969-08-11 1969-08-11 Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolidinonderivaten CH515269A (de)

Priority Applications (9)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1212369A CH515269A (de) 1969-08-11 1969-08-11 Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolidinonderivaten
BR21545669A BR6915456D0 (pt) 1969-08-11 1969-12-19 Processo para obtencao de novos derivados de imidazolidinona
NL7011524A NL7011524A (de) 1969-08-11 1970-08-04
AT727770A AT294076B (de) 1969-08-11 1970-08-10 Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolidinonderivaten und ihren Salzen
CS555870A CS164282B2 (de) 1969-08-11 1970-08-10
ES382623A ES382623A1 (es) 1969-08-11 1970-08-10 Procedimiento para la preparacion de nuevos derivados de i-midazolidinona.
RO6418670A RO56205A (de) 1969-08-11 1970-08-10
JP6933370A JPS4843913B1 (de) 1969-08-11 1970-08-10
BG015446A BG17615A3 (bg) 1969-08-11 1970-08-10 Метод за получаване на нови имидазолидинови производни

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1212369A CH515269A (de) 1969-08-11 1969-08-11 Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolidinonderivaten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH515269A true CH515269A (de) 1971-11-15

Family

ID=4380084

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1212369A CH515269A (de) 1969-08-11 1969-08-11 Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolidinonderivaten

Country Status (9)

Country Link
JP (1) JPS4843913B1 (de)
AT (1) AT294076B (de)
BG (1) BG17615A3 (de)
BR (1) BR6915456D0 (de)
CH (1) CH515269A (de)
CS (1) CS164282B2 (de)
ES (1) ES382623A1 (de)
NL (1) NL7011524A (de)
RO (1) RO56205A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
JPS4843913B1 (de) 1973-12-21
BG17615A3 (bg) 1973-11-10
NL7011524A (de) 1971-02-15
ES382623A1 (es) 1972-11-16
RO56205A (de) 1974-04-01
AT294076B (de) 1971-11-10
CS164282B2 (de) 1975-11-07
BR6915456D0 (pt) 1973-01-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1670772C3 (de) 4H-3,1-Benzoxazin-Derivate, deren Salze und pharmazeutische Präparate
CH627454A5 (en) Process for the preparation of 2,6-disubstituted 2-phenyliminoimidazolidines and their acid addition salts
CH632994A5 (en) Process for preparing guanidine derivatives
CH515269A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolidinonderivaten
CH513190A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolidinonderivaten
CH513200A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolidinonderivaten
DE1620703B2 (de) 11-basisch substituierte dibenzo eckige klammer auf b,f eckige klammer zu-eckige klammer auf 1,4 eckige klammer zu-thiazepine
CH512514A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolidinonderivaten
AT219048B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen N-heterocyclischen Verbindungen
CH532597A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolidinonderivaten
AT219613B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen N-heterocyclischen Verbindungen und deren Salzen
AT236393B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 5H-Dibenz[b,f] azepinen
CH542863A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolidinonderivaten
DE1670607C3 (de) l-(Xanthen-9-carbonyD-4- (ß- [piperazine yl] äthyl ) -piperazine
AT268323B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 3,1-Benzothiazin-Derivaten und ihren Salzen
AT270659B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen halogensubstituierten Tetrahydrochinazolinen sowie von deren Säureadditionssalzen
AT219612B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen N-heterocyclischen Verbindungen und deren Salzen
CH505122A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolidinonderivaten
CH526542A (de) Verfahren zur Herstellung neuer Indolderivate
DE1192211B (de) Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Iminostilbenen und deren Salzen
DE2438966A1 (de) Basisch substituierte 3,,4-dihydro2h-isochinolin-1-one und verfahren zu ihrer herstellung
DE1132136B (de) Verfahren zur Herstellung von Phenthiazinverbindungen
DE2125037B2 (de) 4-<o-Methoxyphenyl)-piperazinderivate und deren Salze
CH527188A (de) Verfahren zur Herstellung neuer Indolderivate
CH531536A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Imidazolidinonderivaten

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased