CH515463A - Verdunstereinlage für Luftbefeuchtungsgerät - Google Patents

Verdunstereinlage für Luftbefeuchtungsgerät

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CH515463A
CH515463A CH1708469A CH1708469A CH515463A CH 515463 A CH515463 A CH 515463A CH 1708469 A CH1708469 A CH 1708469A CH 1708469 A CH1708469 A CH 1708469A CH 515463 A CH515463 A CH 515463A
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CH
Switzerland
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evaporator
radiator
evaporator insert
insert
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Application number
CH1708469A
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English (en)
Inventor
Paul Leemann P A Leemann Co
Original Assignee
Paul Leemann P A Leemann & Co
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/008Details related to central heating radiators
    • F24D19/0082Humidifiers for radiators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Humidification (AREA)

Description


  
 



  Verdunstereinlage für Luftbefeuchtungsgerät
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verdunstereinlage aus saugfähigem Material für ein Luftbefeuchtungsgerät, das an einem Radiator mit ausgeprägten Rippen oder Rohren angebracht ist. Bekannte Luftbefeuchtungsgeräte dieser Art sind zwar einfach und billig, haben aber den Nachteil, dass sie nur eine relativ geringe Wassermenge pro Zeiteinheit verdunsten. Die Erfindung will eine Verdunstereinlage für Geräte dieser Art schaffen, die im Stande ist, mehr Wasser pro Zeiteinheit zum Verdunsten zu bringen.

  Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie einen Teil aufweist, dessen untere Hälfte dazu bestimmt ist, in einen Wasservorratsbehälter einzutauchen und dessen obere Hälfte mit mehreren Fahnen versehen ist, die so angeordnet und ausgebildet sind, dass sie in den freien Raum zwischen benachbarten Rippen oder Rohren eines Radiators hineinzuragen vermögen.



   Die frei in den Raum zwischen den Rippen hineinragenden Fahnen sind dem vom Radiator erzeugten, aufsteigenden Warmluftstrom ausgesetzt, der relativ viel Feuchtigkeit aufzunehmen vermag. Mit anderen Worten: die Fahnen vergrössern die wirksame Oberfläche der Verdunstereinlage. In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt:
Fig. 1 zeigt ein Luftbefeuchtungsgerät mit der neuen Einlage in perspektivischer Darstellung und
Fig. 2 dasselbe Gerät in Seitenansicht;
Fig. 3 die im Gerät nach Fig. 1 und 2 verwendete Verdunstereinlage in perspektivischer Darstellung und die
Fig. 4 und 5 zeigen einige andere Ausführungsformen von Verdunstereinlagen;
Fig. 6 einen Horizontalschnitt durch einen aus Blech hergestellten Radiator mit einer Verdunstereinlage und
Fig. 7-8 weitere Ausführungsformen von Verdunstereinlagen.



   In den Fig. 1 und 2 ist ein Luftbefeuchtungsgerät mit einer erfindungsgemässen Verdunstereinlage dargestellt. Der Behälter 1 ist herkömmlicher Bauart. Er umfasst einen unteren, mit Wasser gefüllten Teil 1' und einen oberen, als Schutz und Abdeckung einer Verdunstereinlage dienenden oberen Teil 1". Der Behälter weist ferner eine Füllöffnung 2, Ventilationsöffnungen 3 und einen Aufhängehaken 4 auf.



   Bei Verwendung einer flachen Verdunstereinlage aus saugfähigem Papier, wie bisher üblich, hat die wirksame Verdunsterfläche etwa die Grösse B X h (worin B = Breite des Behälters bzw. der flachen Verdunstereinlage und h= Höhe.



   Die mit 5 bezeichnete und in Fig. 3 für sich dargestellte neue Verdunstereinlage hat vier Fahnen mit je zwei wirksamen Flächen von der Grosse hXb (Fig. 2),   d. h.    die totale wirksame Verdunsterfläche ist hier 8XhXb, also erheblich grösser als bei einer flachen Einlage herkömmlicher Art. Die in Fig. 3 dargestellte Einlage ist aus saugfähigem Material wie z. B. Löschoder Fliesspapier hergestellt, das zu Fahnen 5' gefaltet ist, wobei unter den Fahnen bei 5" überschüssiges Material weggeschnitten ist.



   Das Material 6 zwischen den Fahnen ist mehr oder weniger stark gekrümmt, damit der Abstand zwischen den Fahnen dem Abstand zwischen den Rippen des Radiators angepasst werden kann.



   In Fig. 4 ist eine Verdunstereinlage dargestellt, bei der das Material 6' zwischen den Fahnen harmonikaartig gefaltet ist, um so die Anpassungsfähigkeit der Einlage an verschiedene Abstände zwischen den Rippen des Radiators zu vergrössern.



   Man kann die Fahnen selber auch erweitern und ihnen z. B. eine gewellte Oberfläche geben, wie Fig. 5 zeigt. Dadurch wird die für die Verdunstung wirksame Fläche noch mehr vergrössert, weil auch noch ein Teil der inneren Oberfläche der Fahnen wirksam wird.



   Fig. 6 schliesslich zeigt einen Horizontalschnitt eines Teiles eines aus Blech hergestellten Radiators mit untiefen, hinten geschlossenen Rippen. Bei diesem   Radiator wird mit Vorteil eine Verdunstereinlage verwendet, bei der jeweils zwei Fahnen in den Raum zwischen benachbarten Rippen hineinragen. Der mit Wasser W gefüllte Radiator ist mit 10, die Fahnen der Verdunstereinlage mit 11 und die nach unten verlängerten, zum Eintauchen in den Wasserbehälter bestimmten, zwischen den Fahnen liegenden Teile sind mit 12 bezeichnet. Der vor dem Radiator angebrachte Wasserbehälter, von dem Vorder- und Rückwand dargestellt sind, ist mit 13 bezeichnet.



   In Fig. 7 ist eine ähnliche Verdunstereinlage dargestellt wie in Fig. 6. Sie unterscheidet sich jedoch von dieser dadurch, dass die Fahnen 11' auf einem flachen Blatt 14 befestigt sind, dessen unteres Ende in den Wasserbehälter 13 eintaucht. Dieser Aufbau der Verdunstereinlage ist vorteilhaft, weil es dabei wenig Materialabfall gibt. Blatt 14 ist ein rechteckiges Blatt und die Fahnen 11' sind aus einem Materialstreifen gebogen und auf dem flachen Blatt 14 befestigt. Bei den Einlagen nach Fig. 3-6 dagegen müssen Ausschnitte aus einem Blatt gemacht werden, die nicht mehr verwendet werden können.

 

   Weniger Materialabfall bedingt und einfach in der Herstellung ist auch die Einlage nach Fig. 8. Sie besteht aus einem flachen Blatt 15, auf dem die Fahnen 5"' befestigt sind. Der Abstand zwischen den Fahnen entspricht dem normalen Abstand N zwischen zwei Radiatorrippen. Bei altmodischen Radiatoren aus Gusseisen sind diese Abstände grösser. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verdunstereinlage aus saugfähigem Material für Luftbefeuchtungsgerät an Radiatoren mit ausgeprägten Rippen oder Rohren, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Teil aufweist, dessen untere Hälfte dazu bestimmt ist, in einen Wasservorratsbehälter einzutauchen und dessen obere Hälfte mit mehreren Fahnen versehen ist, die so angeordnet und ausgebildet sind, dass sie in den freien Raum zwischen benachbarten Rippen oder Rohren eines Radiators hineinzuragen vermögen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verdunstereinlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen den Fahnen liegende, nach unten verlängerte und zum Eintauchen in den Wasserbehälter bestimmte Teil der Einlage gebo gen oder gefaltet ist, damit der Abstand zwischen den Fahnen dem Abstand zwischen den Radiatorrippen anpassbar ist (Fig. 3-6).
    2. Verdunstereinlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie so dimensioniert ist, dass jeweils nur eine Fahne zwischen zwei benachbarten Rippen des Radiators liegt.
    3. Verdunstereinlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie so dimensioniert ist, dass jeweils mindestens zwei Fahnen zwischen zwei benachbarten Rippen des Radiators liegen.
    4. Verdunstereinlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, idass sie ein flaches Verdunsterblatt umfasst, das an seinem oberen Teil mit Fahnen versehen ist.
CH1708469A 1969-11-15 1969-11-15 Verdunstereinlage für Luftbefeuchtungsgerät CH515463A (de)

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