CH521885A - Vorrichtung zum Verformen von Folien - Google Patents
Vorrichtung zum Verformen von FolienInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B7/00—Closing containers or receptacles after filling
- B65B7/16—Closing semi-rigid or rigid containers or receptacles not deformed by, or not taking-up shape of, contents, e.g. boxes or cartons
- B65B7/162—Closing semi-rigid or rigid containers or receptacles not deformed by, or not taking-up shape of, contents, e.g. boxes or cartons by feeding web material to securing means
-
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Description
Vorrichtung zum Verformen von Folien Im Hauptpatent Nr. 512 360 ist eine Vorrichtung zum Verformen von Folien, insbesondere zum Verschliessen von mit Gegenständen gefüllten Behältern mittels Kunststoff-Folien, beschrieben. Bei dieser Vorrichtung wird die Folie im Bereich ihres Randes vor dem Verformen auf ihrem ganzen Umfang dichtend an einen Verformungsteil gepresst. Dabei kann zum Zubringen der Folie oder der Folienbahn in die pressbereite Lage ein Foliengreifer dienen. Im Sinne dieser Ausführung stellt die vorliegende Erfindung eine Weiterentwicklung dar, wobei sich die erfindungsgemässe Vorrichtung nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, des Hauptpatentes dadurch auszeichnet, dass Mittel angeordnet sind, um den Foliengreifer zu veranlassen, beim Zurückführen in seine Ausgangslage die Folie zu ergreifen und sie, unter Festhalten am einen Ende, zu spannen. Die im folgenden verwendeten Bezugszeichen beziehen sich auf die beiliegenden Figuren des Hauptpatentes. Fig. 5 zeigt zusätzlich einen Foliengreifer in perspektivischer rein schematischer Darstellung mit Endschalter und Schaltblock. Versuche an der Vorrichtung, wie sie im Hauptpatent beschrieben ist, haben gezeigt, dass ein Ausziehen der Folie 1 ab einer Folienrolle mit Hilfe eines Foliengreifers 3 und das Anpressen der ausgezogenen Folie 1 auf das Verformungsgehäuse 15 im allgemeinen nicht genügt, um eine gut gespannte, membranartig auf dem Verformungsgehäuse 15 anliegende Folie 1 zu erhalten. Es wurde daher gefunden, dass nach dem Ausziehen der Folie 1 und dem Festhalten des ausgezogenen Endes am Verformungsgehäuse 15 mittels der Schwenkleiste 21 sowie das Belasten der Folie 1 unter Ausziehspannung nicht genügen, um dieser Bedingung der gespannten Membran nachzukommen. Es wurde daher im Sinne der vorliegenden Erfindung vorgesehen, den Foliengreifer 3 auf seinem Rückweg in die Ausgangslage kurz vor deren Erreichen die Folie 1 nochmals erfassen zu lassen. Dabei kann die Folie 1 im Bewegungszustand des Foliengreifers 3 erfasst und durch Auslaufenlassen des Foliengreifers 3, d.h. durch seine Bewegungsenergie, gespannt werden. In diesem Sinne ist, wie aus Fig. 5 ersichtlich, am Foliengreifer 3 ein Schaltblock 50 angeordnet. An der Vorrichtung selbst befindet sich ein Endschalter 52 mit einem Tastarm 54 und einer Rolle 56. Wenn also der Foliengreifer in seine Ausgangslage (links in Fig. 1) zurückläuft, läuft kurz vor Erreichen der Endlage die Rolle 56 auf dem Schaltblock 50 auf und schaltet über den Tastarm 54 den Endschalter 52. Mit dem Endschalter 52 wird die Erregerwicklung 7 eingeschaltet und gleichzeitig das Antriebsmittel zur Fortbewegung des Foliengreifers 3 in Längsrichtung abgestellt. Die Massenkraft des Foliengreifers 3 und des Antriebsmittels bewirken das Nachspannen der Folie 1. Es ist aber auch möglich, den Foliengreifer 3 auf seinem Rückweg kurz anzuhalten, die Folie 1 im Bereiche des freien Endes zu erfassen, die Bewegung des Foliengreifers 3 weiterzuführen, indem über ein einstellbares Relais ein Impuls auf das Antriebsmittel des Foliengreifers 3 gegeben wird, so dass dieser seine Bewegung fortsetzt und damit die Folie 1 um einen vorbestimmten Betrag spannt. Gleichzeitig mit diesem Spannen auf die eine oder andere Weise gelangt der Spannrahmen 23 in Funktion und presst die Folie 1 auf ihrem noch nicht festgehaltenen Teil des Umfanges dichtend an das Verformungsgehäuse 15. Auf diese Weise wird erreicht, dass die Folie 1 in gespanntem Zustand, gegebenenfalls unter vorbestimmter Spannung, am Verformungsgehäuse 15 festgeklemmt wird. Wenn die Bewegungsenergie des Foliengreifers 3 zum Spannen der Folie 1 benützt wird, ist diese Lösung wohl technisch die einfachere, jedoch in dem Sinne nachteilig, als die Folie 1 meistens entweder zu wenig oder zu viel gespannt, d.h. zerrissen oder ausgerissen werden kann. Die technisch kompliziertere Lösung des Anhaltens und gezielten Spannens der Folie 1 erfordert dagegen einen grösseren Aufwand, ist jedoch im Betrieb absolut sicher. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Verformen von Folien, insbesondere zum Verschliessen von mit Gegenständen gefüllten Behältern mittels Kunststoff-Folien, nach dem Patentan **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Vorrichtung zum Verformen von Folien Im Hauptpatent Nr. 512 360 ist eine Vorrichtung zum Verformen von Folien, insbesondere zum Verschliessen von mit Gegenständen gefüllten Behältern mittels Kunststoff-Folien, beschrieben. Bei dieser Vorrichtung wird die Folie im Bereich ihres Randes vor dem Verformen auf ihrem ganzen Umfang dichtend an einen Verformungsteil gepresst. Dabei kann zum Zubringen der Folie oder der Folienbahn in die pressbereite Lage ein Foliengreifer dienen.Im Sinne dieser Ausführung stellt die vorliegende Erfindung eine Weiterentwicklung dar, wobei sich die erfindungsgemässe Vorrichtung nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, des Hauptpatentes dadurch auszeichnet, dass Mittel angeordnet sind, um den Foliengreifer zu veranlassen, beim Zurückführen in seine Ausgangslage die Folie zu ergreifen und sie, unter Festhalten am einen Ende, zu spannen.Die im folgenden verwendeten Bezugszeichen beziehen sich auf die beiliegenden Figuren des Hauptpatentes.Fig. 5 zeigt zusätzlich einen Foliengreifer in perspektivischer rein schematischer Darstellung mit Endschalter und Schaltblock.Versuche an der Vorrichtung, wie sie im Hauptpatent beschrieben ist, haben gezeigt, dass ein Ausziehen der Folie 1 ab einer Folienrolle mit Hilfe eines Foliengreifers 3 und das Anpressen der ausgezogenen Folie 1 auf das Verformungsgehäuse 15 im allgemeinen nicht genügt, um eine gut gespannte, membranartig auf dem Verformungsgehäuse 15 anliegende Folie 1 zu erhalten.Es wurde daher gefunden, dass nach dem Ausziehen der Folie 1 und dem Festhalten des ausgezogenen Endes am Verformungsgehäuse 15 mittels der Schwenkleiste 21 sowie das Belasten der Folie 1 unter Ausziehspannung nicht genügen, um dieser Bedingung der gespannten Membran nachzukommen. Es wurde daher im Sinne der vorliegenden Erfindung vorgesehen, den Foliengreifer 3 auf seinem Rückweg in die Ausgangslage kurz vor deren Erreichen die Folie 1 nochmals erfassen zu lassen. Dabei kann die Folie 1 im Bewegungszustand des Foliengreifers 3 erfasst und durch Auslaufenlassen des Foliengreifers 3, d.h. durch seine Bewegungsenergie, gespannt werden. In diesem Sinne ist, wie aus Fig. 5 ersichtlich, am Foliengreifer 3 ein Schaltblock 50 angeordnet. An der Vorrichtung selbst befindet sich ein Endschalter 52 mit einem Tastarm 54 und einer Rolle 56.Wenn also der Foliengreifer in seine Ausgangslage (links in Fig. 1) zurückläuft, läuft kurz vor Erreichen der Endlage die Rolle 56 auf dem Schaltblock 50 auf und schaltet über den Tastarm 54 den Endschalter 52. Mit dem Endschalter 52 wird die Erregerwicklung 7 eingeschaltet und gleichzeitig das Antriebsmittel zur Fortbewegung des Foliengreifers 3 in Längsrichtung abgestellt. Die Massenkraft des Foliengreifers 3 und des Antriebsmittels bewirken das Nachspannen der Folie 1. Es ist aber auch möglich, den Foliengreifer 3 auf seinem Rückweg kurz anzuhalten, die Folie 1 im Bereiche des freien Endes zu erfassen, die Bewegung des Foliengreifers 3 weiterzuführen, indem über ein einstellbares Relais ein Impuls auf das Antriebsmittel des Foliengreifers 3 gegeben wird, so dass dieser seine Bewegung fortsetzt und damit die Folie 1 um einen vorbestimmten Betrag spannt.Gleichzeitig mit diesem Spannen auf die eine oder andere Weise gelangt der Spannrahmen 23 in Funktion und presst die Folie 1 auf ihrem noch nicht festgehaltenen Teil des Umfanges dichtend an das Verformungsgehäuse 15.Auf diese Weise wird erreicht, dass die Folie 1 in gespanntem Zustand, gegebenenfalls unter vorbestimmter Spannung, am Verformungsgehäuse 15 festgeklemmt wird.Wenn die Bewegungsenergie des Foliengreifers 3 zum Spannen der Folie 1 benützt wird, ist diese Lösung wohl technisch die einfachere, jedoch in dem Sinne nachteilig, als die Folie 1 meistens entweder zu wenig oder zu viel gespannt, d.h. zerrissen oder ausgerissen werden kann.Die technisch kompliziertere Lösung des Anhaltens und gezielten Spannens der Folie 1 erfordert dagegen einen grösseren Aufwand, ist jedoch im Betrieb absolut sicher.PATENTANSPRUCHVorrichtung zum Verformen von Folien, insbesondere zum Verschliessen von mit Gegenständen gefüllten Behältern mittels Kunststoff-Folien, nach dem Patentan spruch und dem Unteranspruch 1 des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (50, 52, 54, 56) angeordnet sind, um den Foliengreifer (3) zu veranlassen, beim Zurückführen in seine Ausgangslage die Folie (1) zu ergreifen und sie, unter Festhalten am einen Ende, zu spannen.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (50, 52, 54, 56) vorgesehen sind, um den Foliengreifer-Rückführbewegungsantrieb spätestens unmittelbar nach dem Ergreifen der Folie (1) abzustellen, derart, dass die Folie durch die Auslaufbewegung des Greifers (3) gespannt wird.2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Steuermittel, zB. ein einstellbares Relais, vorgesehen sind, um den Greifer (3) beim Zurückführen anzuhalten, die Folie (1) zu ergreifen und, zwecks Spannens der Folie (1), die Bewegung fortzusetzen.3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung des Greifers (3) elektrisch erfolgt.
Priority Applications (5)
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| AT1114270A ATA1114270A (de) | 1970-09-12 | 1970-12-11 | Verfahren zum verschliessen von behaltern mit einem deckel aus einer kunststoffolie |
| DE19712105207 DE2105207A1 (de) | 1970-02-26 | 1971-02-04 | Vorrichtung zum Verformen von Folien, insbesondere zum Verschlossen von mit Gegenstanden gefüllten Behaltern mittels Kunststoff Folien |
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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