CH523867A - Verfahren zur Herstellung von Aniliden, insbesondere von a-Halogenacetaniliden und Verwendung derselben als Herbizide - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Aniliden, insbesondere von a-Halogenacetaniliden und Verwendung derselben als Herbizide

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CH523867A
CH523867A CH90968A CH90968A CH523867A CH 523867 A CH523867 A CH 523867A CH 90968 A CH90968 A CH 90968A CH 90968 A CH90968 A CH 90968A CH 523867 A CH523867 A CH 523867A
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CH
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liquid
herbicidal
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solid
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CH90968A
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Frank Olin John
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Monsanto Co
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D307/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom
    • C07D307/02Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings
    • C07D307/34Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D307/38Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with substituted hydrocarbon radicals attached to ring carbon atoms
    • C07D307/40Radicals substituted by oxygen atoms
    • C07D307/42Singly bound oxygen atoms

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von Aniliden, insbesondere von a-Halogenacetaniliden und Verwendung derselben als Herbizide
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von a-Halogenacetaniliden und deren Verwendung als Herbizide, die zur Bekämpfung von Pflanzen, einschliesslich keimender Saaten, auflaufender Sämlinge und vollentwickelter Pflanzen, geeignet sind.



   Die erfindungsgemäss erhältlichen Verbindungen entsprechen der Formel:
EMI1.1     
 wobei R1 tertiäres Alkyl, R2 Halogen, Alkyl oder Alkoxy, R3 dasselbe wie R2 oder Wasserstoff, n eine ganze Zahl von bis 3, R4 Wasserstoff, einen Kohlenwasserstoffrest oder einen halogenierten Kohlenwasserstoffrest und R5 einen Kohlenwasserstoffrest oder einen halogenierten Kohlenwasserstoffrest bedeuten.



     Rt    hat im allgemeinen wenigstens 4 Kohlenstoffatome und vorzugsweise nicht mehr als 10 Kohlenstoffatome, wobei die 4 oder 5 Kohlenstoffatome enthaltenden tertiären Alkylgruppen am vorteilhaftesten sind. Dieser tertiäre Alkylrest kann auch weitere Kettenverzweigung aufweisen.



  Beispiele einiger geeigneter tertiärer Alkylreste sind: tert. Butyl-, tert.-Amyl-, 1,1,2-Trimethylpropyl-, 1,1-Dimethylbutyl-,   1, 1-Dimethylamyl-,    1,1,2-Trimethylbutyl-, 1,1,3,3 Tetramethylbutyl-,   1,1,2,3-Tetramethylbutyl-,    1,1,2,2-Tetramethylbutyl- und 1,1 -Dimethyloctylgruppen.



   R2 als Halogen ist vorzugsweise Chlor oder Brom. Als Alkylgruppe ist R2 vorzugsweise primäres oder sekundäres Alkyl und enthält vorzugsweise 1 bis 8 Kohlenstoffatome.



  Beispiele von geeigneten Alkylresten sind Methyl-, Äthyl-, Isopropyl-, n-Butyl-, sek.-Butyl-, tert.-Butyl-, tert.-Amyl-, n-Amyl-, n-Hexyl-, n-Heptyl-, sek.-Heptyl- und Octylgruppen. Als Alkoxygruppen enthält R2 vorzugsweise 1 bis 4 Kohlenstoffatome. Beispiele geeigneter Alkoxyreste sind: Methoxy, Äthoxy, n-Propoxy, Isopropoxy, n-Butoxy und tert.-Butoxy.



   R3 kann gleich sein wie R2 oder ein anderes R3 oder davon verschieden sein. Besonders wenn R3 kein Halogen ist, wird es bevorzugt, dass es sich in meta- statt in para Stellung befindet.



   Wenn R4 nicht Wasserstoff ist, enthält es im allgemeinen 1 bis 20 Kohlenstoffatome, vorzugsweise 1 bis 8 Kohlenstoffatome, insbesondere 1 bis 6 Kohlenstoffatome. Beispiele geeigneter Reste R4 sind: Methyl, Äthyl, n-Propyl, Isopropyl, n-Butyl, sek.-Butyl, n-Amyl, n-Octyl, n-Decyl, n-Dodecyl, Oxotridecyl, Octadecyl, Allyl, 2-Propionyl, Benzyl, Cyclopentyl, Cyclohexyl, Phenyl, Tolyl, Xylyl, Chlormethyl, 2 Bromäthyl, 2-Jodpropyl, 3-Fluorbutyl, 2,4-Dichlorphenyl usw.



   R5 enthält vorzugsweise 1 bis 8 Kohlenstoffatome.



   Das Verfahren gemäss der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel:
EMI1.2     
 mit Wasser hydrolysiert, wobei X' Halogen ist.



   Das Halogenatom X' ist chemisch sehr aktiv und lässt sich hydrolysieren. Es wird bevorzugt, die Hydrolyse bei Temperaturen von weniger als 50 C und insbesondere bei   Temperaturen von 0 bis 20  C oder tiefer durchzuführen.   



  Zur Erzielung der maximalen Ausbeute an gewünschtem Produkt sollte natürlich Wasser in wenigstens äquimolarer Menge in bezug auf die zu hydrolysierende Verbindung vorhanden sein, um die Hydrolyse zu bewirken, und   vorzugs-     weise ist das Wasser in einem wesentlichen Überschuss vorhanden, um das durch die exotherme Reaktion erwärmte Reaktionsgemisch zu kühlen. Eis in dem zur Hydrolyse verwendeten Wasser ist sehr wirksam zur Abkühlung des Reaktionsgemisches.

  Auch wird es bevorzugt, obgleich es nicht notwendig ist, die Hydrolyse in Gegenwart wenigstens der katalytisch wirksamen Menge, das heisst, weniger als   10%,    bezogen auf das Gewicht der Verbindung, die hydrolysiert wird, vorzugsweise 0,1 bis 1   Gew. %    oder weniger eines quaternären Ammoniumsalzes, wie Hexadecyltrimethylammonium-bromid oder ähnliche oberflächenaktive quaternäre Ammoniumsalze, oder einer nichtionogenen Verbindung, wie Kondensate aus Polyoxyäthylen und langkettigen Alkoholen, Mercaptanen oder Alkylphenolen usw., auszuführen. Das hydrolysierte Produkt ist in Wasser unlöslich und kann in einem Kohlenwasserstofflösungsmittel, wie Benzol, Hexan oder dergleichen, gelöst werden. Das Produkt kann dann in beliebiger bekannter Weise, z. B. durch Kri stallisation, gereinigt werden.



   Beispiele von geeigneten Resten R5 sind die folgenden:   -CH2Cl, -CH2Br, -cH2J, -CH2F,    Methyl, Äthyl, n-Propyl, Isopropyl, n-Butyl, tert.-Butyl, n-Octyl, Allyl, Cyclohexyl, Benzyl, Phenyl, 2,4-Dichlorphenyl und dergleichen.



   Die Verbindungen der Formel I sind brauchbar als Herbizide, Fungizide, Insektizide, Nematozide, algentötende Mittel, Bakterizide, Bakteriostatica und Fungistatica; je doch sind die meisten der Verbindungen in erster Linie brauchbar als Herbizide, besonders als vor dem Aufgehen wirksame Herbizide und bei niedrigen Anwendungsmengen als vor dem Aufgehen wirksame grasspezifische Herbizide.



   Beispiel
Dieses Beispiel beschreibt die Herstellung von 2'-tert.   Butyl-2-chlor-6' -äthyl-N-hydroxymethylacetanilid.    1 g   Hexadecyltrimethylammoniumbromid    wurde in 100 ml Wasser gelöst, mit 200 g Eis und dann mit weiteren 200 ml Wasser versetzt. Zu diesem Eis-Wasser-Gemisch wurden 50 g   2'-tert.-Butyl-2-chlor-N-chlonmethyl-6'-äthylacetanilid    zugegeben und das Gemisch gerührt. Die Anfangstemperatur des Gemisches war   0     C; jedoch war 2,5 Stunden nach dem Mischen die Temperatur auf   18    C angestiegen. Das Rühren wurde mit geringer Geschwindigkeit 17 weitere Stunden fort gesetzt.

  Das klebrig erscheinende Produkt wurde in 200 ml Benzol gelöst, indem das Benzol zu dem auf der Wasser schicht schwimmenden Produkt zugegeben wurde, und die untere Wasserschicht wurde abgetrennt und verworfen. Die Benzolschicht wurde zweimal mit 500-ml-Anteilen Wasser gewaschen. Das Benzol wurde aus dem rohen   Produktver-    dampft und das Produkt in Hexan gelöst. Die Hexanlösung wurde in eine Tiefkühltruhe gestellt, um es auszufällen und abfiltriert. Das   Hexanfiltrat    wurde dann eingedampft, wobei es einen sandigen Feststoff vom Schmelzpunkt 67 bis   700 C    lieferte. Dieser sandige Feststoff wurde mit einem 3 :1 Gemisch von Heptan und Benzol gewaschen und ergab 8,0 g des Produkts.

  Die Elementaranalyse dieses Produkts lieferte die folgenden Ergebnisse:    Gefunden    Berechnet für    Cz6H22ClNO2   
C 63,4 63,5
H 7,9 7,8    Cl    12,7 12,5
Die Infrarotanalyse des Produktes zeigte das Vorhandensein einer Hydroxymethylgruppierung.



   Um die Vorteile der vorliegenden Erfindung zu erläutern, wurden die Bewertungen der herbiziden Wirkung eines repräsentativen a-Halogenacetanilids in Gewächshausversuchen bestimmt, wobei eine bestimmte Anzahl Samen einer Anzahl verschiedener Pflanzen, von denen jede einen wichtigen botanischen Typus vertritt, in flache Gewächshauskästen gepflanzt wurden.



   Eine gute Sorte Humus wurde in Aluminiumschalen gefüllt und bis zu einem Abstand von 9,5 bis 12,7 mm von der Oberfläche der Schale zusammengepresst. Oben auf den Humus wurde eine vorbestimmte Zahl von Samen verschiedener Pflanzenarten gelegt. Bei der Oberflächenanwendung wurden die Samen durch Überfüllen der Schale mit Erde und Glattstreichen bedeckt. Die abgemessene Menge der chemischen Verbindung in einem geeigneten Lösungsmittel oder als ein benetzbares Pulver wurde auf diese Oberfläche aufgebracht. Bei der Einverleibung in die Erde wurde der Humus, welcher erforderlich ist, um die Schalen nach dem Säen glatt zu füllen, in eine Schale eingewogen, eine bekannte Menge der chemischen Verbindung in einem Lösungsmittel oder als netzbares Pulver aufgebracht, der Humus gründlich gemischt und als Deckschicht für die angesäten Schalen verwendet.

  Nach der Behandlung wurden die Schalen auf eine Gewächshausbank gebracht, wo sie   voü    unten wie erforderlich bewässert wurden, um ihnen die zur Keimung und zum Wachsen erforderliche Feuchtigkeit zuzuführen.



   Annähernd 14 Tage nach der Aussaat und Behandlung wurden die Pflanzen untersucht und die Ergebnisse festgehalten. Die Bewertung der herbiziden Wirkung wurde mittels einer festen Skala, bezogen auf die durchschnittliche prozentuale Keimung jeder Samenpartie, erhalten. Die Bewertungen der herbiziden Wirkung sind wie folgt definiert:
0 keine Phytotoxizität
1 geringe Phytotoxizität
2 mässige Phytotoxizität
3 starke Phytotoxizität
Die herbizide Wirkung eines a-Halogenacetanilids wurde in der Tabelle I für verschiedene angewandte Mengen bei der Einverleibung in die Erde angegeben. 

  In der Tabelle I sind die verschiedenen Samen durch die folgenden Buchstaben bezeichnet: A Gras allgemein B breitblättrige Pflanzen allgemein C Winde D Hafergras E Trespe F Lolch G Rettich H Zuckerrübe I Baumwolle J Mais K Fuchsschwanz L Hühnerhirse M Gras mit kriechenden oder liegenden
Stengeln, die an den Knoten leicht Wurzeln ziehen N Gänsefuss
O Sojabohne P Windenknöterich
Q Tomate
R Sorghum S Reis
Die individuellen Schädigungsbewertungen für jede Pflanze wurden festgehalten, Die Gesamtschädigungsbewertung für alle Graspflanzen und die Gesamtschädigungsbewertung für alle breitblättrigen Pflanzen wurden ebenso auf  gezeichnet. Die in der Tabelle I angegebenen Zahlen erläutern die hervorragende allgemeine und selektive herbizide Wirksamkeit der hier in Betracht kommenden a Halogenacetanilide.



   Tabelle   l   
Herbizide Wirkung vor dem Aufgehen Verbindung Menge Pflanzentypus Gesamtschädigungs kg/ha   A B C D E F G H    I   J K L M N O P Q R S    bewertung
Gras Breitblättrige
Pflanzen   2'-tert-Butyl-2-chlor-       6'-äthyl-N-hydroxy-    0,56 3 0 0 3 2 3 0 0 0 1 3 3 3 3 1 0 0 3 1 22 4 methylacetanilid 0,14 2 0 0 2 1 1 0 0 0 0 3 3 3 2 1 0 0 1 0 14 3
Die herbizide Kontaktwirkung eines repräsentativen a Halogenacetanilids wurde in Gewächshausversuchen bestimmt. Das a-Halogenacetanilid wurde in Sprayform auf Pflanzen eines gegebenen Alters der gleichen Grasarten und   breitblättrigen    Pflanzen, die in den obigen Versuchen vor dem Aufgehen verwendet wurden, aufgebracht, und die gleiche Anzahl Samen der gleichen Pflanzen wurden in Aluminiumschalen gepflanzt.

  Nachdem die Pflanzen das gewünschte Alter hatten, wurde jede Aluminiumschale mit einem gegebenen Volumen einer 0,5 %igen Lösung der chemi schen Verbindung in einer Menge entsprechend annähernd 11,2 kg/ha besprüht. Diese herbizide Lösung wurde aus einem aliquoten Teil einer 2%igen Lösung der Verbindung in Aceton, einer bekannten Menge Cyclohexanon-Emulgatorgemisch und genügend Wasser, um das gewünschte Volumen zu erhalten, hergestellt. Der Emulgator war ein Gemisch, welches 35 Gew. % Butylamin-dodecylbenzolsulfonat und 65 Gew. % eines Tallöl-Äthylenoxyd-Kondensats, welches ungefähr 6 Mol Äthylenoxyd pro Mol Tallöl enthielt, enthielt.



  Die Schädigungen der Pflanzen wurden dann ungefähr 14 Tage später festgestellt und sind in der Tabelle II festgehalten. Diese herbiziden Bewertungen sind gleich wie oben, wobei die Bewertung 4 hinzugefügt wurde, die bedeutet, dass alle Pflanzen abgestorben sind.



   Tabelle II
Herbizide Kontaktwirkung eines a-Halogenacetanilids Verbindung Gras Breitblättrige allge- Pflanzen mein allgemein   2'-tert.-Butyl-2-chlor- 6'-äthyl-   
N-hydroxymethylacetanilid 2 2
Die vorstehenden Angaben dienen lediglich zur Erläuterung; die anderen a-Halogenacetanilide haben gleich günstige Eigenschaften.



   Die herbiziden erfindungsgemäss erhältlichen Verbindungen können entweder als teilchenförmige Feststoffe oder flüssige Konzentrate zubereitet werden, welche den Wirkstoff und entweder einen teilchenförmigen Feststoff oder ein flüssiges herbizides Hilfsmittel enthalten, das ein Zubereitungshilfsmittel oder ein Konditionierungsmittel ist, welches es ermöglicht, dass das Präparat leicht mit einem geeigneten Feststoff oder flüssigen Träger gemischt werden kann, um in einer Form angewandt zu werden, welche die sofortige Assimilierung durch die keimenden Samen, aufgehenden Sämlinge oder voll ausgewachsenen Pflanzen ermöglicht. Daher können die herbiziden Präparate nicht nur in Form von Konzentraten vorliegen, welche den Wirkstoff und das herbizide Hilfsmittel enthalten, sondern auch als herbizide Mittel, welche in der Praxis auf dem Feld angewendet werden und das Konzentrat (d.h.

  Wirkstoff plus herbizides Hilfsmittel) und den Träger enthalten.



   Wie oben erläutert, können durch Modifizieren des Anwendungsverfahrens der herbiziden Mittel ganz verschiedene Wirkungen erhalten werden. So kann bei niedrigeren angewandten Mengen eine ungewöhnliche Grasspezifität erreicht werden, während bei höheren angewandten Mengen eine allgemeinere herbizide Wirkung oder Bodensterilisierung erreicht wird. Daher ist die Zubereitung der herbiziden Mittel von wesentlicher Bedeutung, wenn eine einheitliche vorbestimmte Anwendung der Mittel auf die Umgebung der Pflanzen und damit die gewünschte Wirkung erzielt werden soll.



   Zur Herstellung der Konzentrate brauchbare herbizide Hilfsmittel sind teilchenförmige feste oder flüssige Streckmittel, wie Lösungsmittel oder Verdünnungsmittel, in welchen der Wirkstoff gelöst oder suspendiert wird, Netz- oder Emulgiermittel, welche dazu dienen, einheitliche Dispersionen oder Lösungen des Wirkstoffes in den Streckmitteln zu erhalten und Haft- oder Ausbreitungsmittel, um den Kontakt des Wirkstoffes mit der Erdoberfläche oder den Pflanzenoberflächen zu verbessern. Alle herbiziden Präparate enthalten wenigstens eine der obigen Arten von herbiziden Hilfsmitteln, und gewöhnlich enthalten sie wegen der Art der physikalischen Eigenschaften der a-Halogenacetanilide ein Streck- und ein Netz- oder Emulgiermittel.



   Im allgemeinen sind die a-Halogenacetanilide in Wasser und in vielen organischen Lösungsmitteln unlöslich. Der Wirkstoff braucht nicht in dem Streckmittel gelöst zu sein, sondern kann nur darin dispergiert oder suspendiert sein.



  Beispiele für die Verwendung als Streckmittel geeigneter organischer Lösungsmittel sind Hexan, Benzol, Toluol, Aceton, Cyclohexanon, Methyläthylketon, Isopropanol, Butandiol, Methanol, Diacetonalkohol, Xylol, Dioxan, Isopropyl äther, Äthylendichlorid, Tetrachloräthan, hydriertes Naphtha lin, Lösungsbenzol, Petroleumfraktionen (z. B. Kerosin usw.) und dergleichen. Wenn echte Lösungen erwünscht sind, haben sich Gemische organischer Lösungsmittel als brauchbar gezeigt, z.B. 1:- und   1:2-Gemische    von Xylol und Cyclohexanon.



   Feste teilchenförmige Verdünnungs- oder Streckmittel sind wegen der geringen Löslichkeit der a-Halogenacetanilide sehr brauchbar. Der Wirkstoff wird bei ihrer Verwendung entweder an dem feinverteilten festen Material adsorbiert oder darin dispergiert. Geeignete feste Streckmittel sind die natürlichen Tone, wie Porzellanerden, Bentonite und Attapulgite, andere Mineralien in natürlichem Zustand, wie Talkum, Pyrophyllit, Quarz, Diatomeenerde, Fullererde, Kreide, Phosphorit, Kaolin, Kieselgur, Vulkan asche, Salze und Schwefel, chemisch modifizierte Mineralien, wie mit Säure gewaschener Bentonit, gefälltes Calciumphos  phat, gefälltes Calciumcarbonat, kalziniertes Magnesiumoxyd und kolloidale Kieselsäure und andere feste Materialien, wie pulverisierter Kork, pulverisiertes Holz und pulverisierte Pekannuss- oder Walnussschalen.

  Diese Materialien können in feinverteilter Form, wenigstens in einem Teilchengrössenbereich von etwa 0,35 bis 0,83 mm und vorzugsweise mit einer feineren Teilchengrösse verwendet werden.



   Die teilchenförmigen festen Konzentrate können auf die Erde im Gemisch mit einem teilchenförmigen festen Träger material oder als benetzbares Pulver unter Verwendung eines flüssigen Trägermaterials aufgebracht werden. Wird das letztere Verfahren angewandt, so wird dem Konzentrat ein Netz- oder oberflächenaktives Mittel zugegeben, um das teilchenförmige feste Streckmittel mit Wasser benetzbar zu machen, wodurch eine stabile wässrige Dispersion oder eine Suspension, die zur Verwendung als Sprühmittel geeignet ist, erhalten wird.



   Die oberflächenaktiven Mittel, d. h. die Netz-, Emulgieroder Dispergiermittel, welche in den herbiziden Mitteln verwendet werden, um einheitliche Dispersionen aller Bestandteile sowohl von flüssigen als auch von Staubpräparaten sowohl bei den Konzentraten als auch bei den auf dem Feld verwendeten Mitteln zu erzielen, können entweder anionaktiv oder kationaktiv oder nichtionogen oder Gemische solcher Mittel sein.

  Zur Herstellung sowohl fester als auch flüssiger Mittel geeignete oberflächenaktive Mittel sind die bekannten Seifen, wie Salze langkettiger Carbonsäuren, sulfonierte tierische, pflanzliche und mineralische Öle, quaternäre Salze von Säuren hohen Molekulargewichts, Harzseifen, wie Salze der Abietinsäure, Schwefelsäuresalze von organischen Verbindungen hohen Molekulargewichts, Alginseifen, Kondensate aus Äthylenoxyd und Fettsäuren, Alkylphenolen und Mercaptanen und andere einfache und polymere Mittel, welche sowohl hydrophile als auch hydrophobe Funktionen haben.



   Die flüssigen Konzentrate enthalten vorzugsweise 5 bis 95 Gew. % Wirkstoff und als Rest herbizides Hilfsmittel, welches lediglich ein flüssiges Streckmittel oder oberflächenaktives Mittel (einschliesslich Haftmittel) sein kann, vorzugsweise aber eine Kombination von flüssigem Streckmittel und oberflächenaktivem Mittel ist. Jedoch wird es im allgemeinen bevorzugt, dass das herbizide Hilfsmittel der Hauptbestandteil des Mittels ist, d.h. über 50   Gew. %    des Mittels ausmacht.



  Vorzugsweise bildet das oberflächenaktive Mittel 0,1 bis
15 Gew. % des Gesamtkonzentrates. Der Rest des Konzentra tes besteht aus flüssigem Streckmittel.



   Da die a-Halogenacetanilide sehr toxisch sind und in geringen Mengen angewandt werden, um eine selektive Wirkung zu erzielen, kann die Konzentration des Wirkstoffs in einem Staubpräparat 1 Gew. % oder weniger betragen. Wenn das Staubpräparat für die Bodensterilisierung verwendet werden soll, kann es erwünscht sein, eine hohe Konzentration anzuwenden, und der Wirkstoff kann 5 bis 98 Gew. % des gesamten Präparates bilden. Der Rest des Präparates besteht aus herbiziden Hilfsmitteln.



   Das Trägermaterial, das für die einheitliche Verteilung des a-Halogenacetanilids in wirksamen Mengen verwendet wird, kann entweder ein flüssiges oder ein teilchenförmiges festes Material sein. Normalerweise ist das Trägermaterial der Hauptbestandteil der praktisch verwendeten Mittel und bildet mehr als 50 Gew. % des Mittels. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit ist Wasser der bevorzugte flüssige Träger, sowohl für flüssige Konzentrate als auch für das benetzbare Pulverkonzentrat. Geeignete feste Trägerstoffe sind teilchenförmige Streckmittel, wie sie oben angegeben sind, sowie feste Düngemittel, wie Ammoniumnitrat, Harnstoff und Superphosphat und andere Materialien, in welchen Pflanzenorganismen Wurzel fassen und wachsen, wie Kompost, Mist, Humus, Sand und dergleichen.



   Die herbiziden Mittel können auch andere Zusätze, wie künstliche Dünger und Schädlingsbekämpfungsmittel, enthalten, welche als Trägermaterialien oder zusammen mit diesen verwendet werden.



   Die vorliegenden Mittel können auf das Laub der wachsenden Pflanzen mit motorisch angetriebenen oder von Hand betätigten Geräten für die Verteilung von Stäuben und das Versprühen von Flüssigkeiten, durch Zugabe zum Bewässerungswasser und auf andere bekannte Weisen aufgebracht werden. Sie können auch von Flugzeugen als Stäube- oder   Sprühmittel    aufgebracht werden, weil sie bei sehr geringer Dosierung wirksam sind.



   Die auf die Pflanzen aufzubringende Dosierung hängt nicht allein von dem spezifischen a-Halogenacetanilid ab, sondern auch von der besonderen Pflanzenspezies, die bekämpft werden soll und dem Wachstumsstadium derselben sowie von dem Teil der Pflanze, welche mit dem Mittel in Kontakt gebracht werden soll. Bei nichtselektiven Blattbehandlungen werden die herbiziden Mittel gewöhnlich in einer Menge von 5,6 bis 56 kg/ha a-Halogenacetanilid verwendet, aber es können in manchen Fällen geringere oder grössere Mengen angewendet werden. Bei nichtselektiven Behandlungen vor dem Aufgehen werden die herbiziden Mittel gewöhnlich in etwas geringerer Menge angewendet, die aber innerhalb des gleichen allgemeinen Bereichs liegt, das heisst in einer Menge von 1,12 bis 28 kg/ha. 

  Jedoch wird wegen der ungewöhnlich hohen Wirksamkeit, welche die vorliegenden a-Halogenacetanilide haben, die Bodensterilisierung gewöhnlich bei einer Menge im Bereich von 1,12 bis 11,2 kg/ha erzielt. Bei der selektiven Behandlung durch Aufbringen auf den Boden vor dem Aufgehen wird gewöhnlich eine Dosierung von 0,056 bis 5,6 kg/ha Wirkstoff verwendet, jedoch können in manchen Fällen geringere oder grössere Mengen notwendig sein. Es ist klar, dass der Fachmann aus diesen Angaben, einschliesslich der Beispiele, das optimale Anwendungsverhältnis in jedem besonderen Fall bestimmen kann.



   PATENTANSPRUCH 1
Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel
EMI4.1     
 dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel:
EMI4.2     
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. phat, gefälltes Calciumcarbonat, kalziniertes Magnesiumoxyd und kolloidale Kieselsäure und andere feste Materialien, wie pulverisierter Kork, pulverisiertes Holz und pulverisierte Pekannuss- oder Walnussschalen. Diese Materialien können in feinverteilter Form, wenigstens in einem Teilchengrössenbereich von etwa 0,35 bis 0,83 mm und vorzugsweise mit einer feineren Teilchengrösse verwendet werden.
    Die teilchenförmigen festen Konzentrate können auf die Erde im Gemisch mit einem teilchenförmigen festen Träger material oder als benetzbares Pulver unter Verwendung eines flüssigen Trägermaterials aufgebracht werden. Wird das letztere Verfahren angewandt, so wird dem Konzentrat ein Netz- oder oberflächenaktives Mittel zugegeben, um das teilchenförmige feste Streckmittel mit Wasser benetzbar zu machen, wodurch eine stabile wässrige Dispersion oder eine Suspension, die zur Verwendung als Sprühmittel geeignet ist, erhalten wird.
    Die oberflächenaktiven Mittel, d. h. die Netz-, Emulgieroder Dispergiermittel, welche in den herbiziden Mitteln verwendet werden, um einheitliche Dispersionen aller Bestandteile sowohl von flüssigen als auch von Staubpräparaten sowohl bei den Konzentraten als auch bei den auf dem Feld verwendeten Mitteln zu erzielen, können entweder anionaktiv oder kationaktiv oder nichtionogen oder Gemische solcher Mittel sein.
    Zur Herstellung sowohl fester als auch flüssiger Mittel geeignete oberflächenaktive Mittel sind die bekannten Seifen, wie Salze langkettiger Carbonsäuren, sulfonierte tierische, pflanzliche und mineralische Öle, quaternäre Salze von Säuren hohen Molekulargewichts, Harzseifen, wie Salze der Abietinsäure, Schwefelsäuresalze von organischen Verbindungen hohen Molekulargewichts, Alginseifen, Kondensate aus Äthylenoxyd und Fettsäuren, Alkylphenolen und Mercaptanen und andere einfache und polymere Mittel, welche sowohl hydrophile als auch hydrophobe Funktionen haben.
    Die flüssigen Konzentrate enthalten vorzugsweise 5 bis 95 Gew. % Wirkstoff und als Rest herbizides Hilfsmittel, welches lediglich ein flüssiges Streckmittel oder oberflächenaktives Mittel (einschliesslich Haftmittel) sein kann, vorzugsweise aber eine Kombination von flüssigem Streckmittel und oberflächenaktivem Mittel ist. Jedoch wird es im allgemeinen bevorzugt, dass das herbizide Hilfsmittel der Hauptbestandteil des Mittels ist, d.h. über 50 Gew. % des Mittels ausmacht.
    Vorzugsweise bildet das oberflächenaktive Mittel 0,1 bis 15 Gew. % des Gesamtkonzentrates. Der Rest des Konzentra tes besteht aus flüssigem Streckmittel.
    Da die a-Halogenacetanilide sehr toxisch sind und in geringen Mengen angewandt werden, um eine selektive Wirkung zu erzielen, kann die Konzentration des Wirkstoffs in einem Staubpräparat 1 Gew. % oder weniger betragen. Wenn das Staubpräparat für die Bodensterilisierung verwendet werden soll, kann es erwünscht sein, eine hohe Konzentration anzuwenden, und der Wirkstoff kann 5 bis 98 Gew. % des gesamten Präparates bilden. Der Rest des Präparates besteht aus herbiziden Hilfsmitteln.
    Das Trägermaterial, das für die einheitliche Verteilung des a-Halogenacetanilids in wirksamen Mengen verwendet wird, kann entweder ein flüssiges oder ein teilchenförmiges festes Material sein. Normalerweise ist das Trägermaterial der Hauptbestandteil der praktisch verwendeten Mittel und bildet mehr als 50 Gew. % des Mittels. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit ist Wasser der bevorzugte flüssige Träger, sowohl für flüssige Konzentrate als auch für das benetzbare Pulverkonzentrat. Geeignete feste Trägerstoffe sind teilchenförmige Streckmittel, wie sie oben angegeben sind, sowie feste Düngemittel, wie Ammoniumnitrat, Harnstoff und Superphosphat und andere Materialien, in welchen Pflanzenorganismen Wurzel fassen und wachsen, wie Kompost, Mist, Humus, Sand und dergleichen.
    Die herbiziden Mittel können auch andere Zusätze, wie künstliche Dünger und Schädlingsbekämpfungsmittel, enthalten, welche als Trägermaterialien oder zusammen mit diesen verwendet werden.
    Die vorliegenden Mittel können auf das Laub der wachsenden Pflanzen mit motorisch angetriebenen oder von Hand betätigten Geräten für die Verteilung von Stäuben und das Versprühen von Flüssigkeiten, durch Zugabe zum Bewässerungswasser und auf andere bekannte Weisen aufgebracht werden. Sie können auch von Flugzeugen als Stäube- oder Sprühmittel aufgebracht werden, weil sie bei sehr geringer Dosierung wirksam sind.
    Die auf die Pflanzen aufzubringende Dosierung hängt nicht allein von dem spezifischen a-Halogenacetanilid ab, sondern auch von der besonderen Pflanzenspezies, die bekämpft werden soll und dem Wachstumsstadium derselben sowie von dem Teil der Pflanze, welche mit dem Mittel in Kontakt gebracht werden soll. Bei nichtselektiven Blattbehandlungen werden die herbiziden Mittel gewöhnlich in einer Menge von 5,6 bis 56 kg/ha a-Halogenacetanilid verwendet, aber es können in manchen Fällen geringere oder grössere Mengen angewendet werden. Bei nichtselektiven Behandlungen vor dem Aufgehen werden die herbiziden Mittel gewöhnlich in etwas geringerer Menge angewendet, die aber innerhalb des gleichen allgemeinen Bereichs liegt, das heisst in einer Menge von 1,12 bis 28 kg/ha.
    Jedoch wird wegen der ungewöhnlich hohen Wirksamkeit, welche die vorliegenden a-Halogenacetanilide haben, die Bodensterilisierung gewöhnlich bei einer Menge im Bereich von 1,12 bis 11,2 kg/ha erzielt. Bei der selektiven Behandlung durch Aufbringen auf den Boden vor dem Aufgehen wird gewöhnlich eine Dosierung von 0,056 bis 5,6 kg/ha Wirkstoff verwendet, jedoch können in manchen Fällen geringere oder grössere Mengen notwendig sein. Es ist klar, dass der Fachmann aus diesen Angaben, einschliesslich der Beispiele, das optimale Anwendungsverhältnis in jedem besonderen Fall bestimmen kann.
    PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel EMI4.1 dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel: EMI4.2
    mit Wasser hydrolysiert, wobei X' Halogen, Rt tertiäres Alkyl, R2 Halogen, Alkyl oder Alkoxy, R3 dasselbe wie R2 oder Wasserstoff, n eine ganze Zahl von 1 bis 3, R4 Wasserstoff, einen Kohlenwasserstoffrest oder einen halogenierten Kohlenwasserstoffrest und R5 einen Kohlenwasserstoffrest oder einen halogenierten Kohlenwasserstoffrest bedeuten.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Hydrolyseverfahren in Gegenwart eines Hydrolysekatalysators durchgeführt wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Hydrolyse bei einer Temperatur von nicht mehr als 500 C durchgeführt wird.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung einer nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I hergestellten Verbindung als Herbizid.
    UNTERANSPRUCH 3. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung 2'-tert.-Butyl-6'-äthyl N-hydroxymethyl-chloracetanilid ist.
CH90968A 1963-12-09 1964-12-09 Verfahren zur Herstellung von Aniliden, insbesondere von a-Halogenacetaniliden und Verwendung derselben als Herbizide CH523867A (de)

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CH90968A CH523867A (de) 1963-12-09 1964-12-09 Verfahren zur Herstellung von Aniliden, insbesondere von a-Halogenacetaniliden und Verwendung derselben als Herbizide

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