CH525442A - Vorrichtung zur Erzeugung von Dampf, vorzugsweise zur Luftbefeuchtung - Google Patents

Vorrichtung zur Erzeugung von Dampf, vorzugsweise zur Luftbefeuchtung

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Publication number
CH525442A
CH525442A CH432271A CH432271A CH525442A CH 525442 A CH525442 A CH 525442A CH 432271 A CH432271 A CH 432271A CH 432271 A CH432271 A CH 432271A CH 525442 A CH525442 A CH 525442A
Authority
CH
Switzerland
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water
outlet
valve
container
inlet
Prior art date
Application number
CH432271A
Other languages
English (en)
Inventor
Walther Johansen Birger Johan
Original Assignee
Birton Koleteknik I S
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Filing date
Publication date
Priority claimed from GB4203270A external-priority patent/GB1327215A/en
Application filed by Birton Koleteknik I S filed Critical Birton Koleteknik I S
Publication of CH525442A publication Critical patent/CH525442A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/56Boiler cleaning control devices, e.g. for ascertaining proper duration of boiler blow-down
    • F22B37/565Blow-down control, e.g. for ascertaining proper duration of boiler blow-down
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B1/00Methods of steam generation characterised by form of heating method
    • F22B1/28Methods of steam generation characterised by form of heating method in boilers heated electrically
    • F22B1/30Electrode boilers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/02Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air
    • F24F6/025Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air using electrical heating means

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Description


  
 



  Vorrichtung zur Erzeugung von Dampf, vorzugsweise zur Luftbefeuchtung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erzeugung von Dampf, vorzugsweise zur Luftbefeuchtung, mit einem Wasserbehälter, der einen Dampfauslass und einen Wasserauslass sowie eine Heizeinrichtung zur Erhitzung des Wassers in dem Behälter, um Dampf zu erzeugen, aufweist.



   Derartige Vorrichtungen finden z. B. in Klimaanlagen Anwendung, um Dampf in einen Strom ventilierender Luft zu leiten und so den Wassergehalt der Luft zu erhöhen. Bei derartigen Erzeugern von Dampf ist er erforderlich, fortwährend oder intermittierend Wasser in den Behälter zu leiten, um das Wasser zu ersetzen, das den Behälter als Dampf   verlässt.   



   Es ist natürlich   envinscht,    den Speisewasserzufluss automatisch zu regeln.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Erzeugung von Dampf zu schaffen, die selbsttätig und sicher arbeitet.



   Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Heizeinrichtung im Abstand voneinander in das Wasser ragende und an eine Stromquelle angeschlossene Elektroden umfasst, über welche Strom durch das Wasser in einer Stärke fliesst, die mit der Höhe des Wasserpegels im Behälter variiert, und dass eine Einrichtung vorgesehen ist, die einen Abfall der Stromstärke auf einen vorbestimmten Wert feststellt und bei dessen Erreichen ein Einlassventil öffnet, um eine vorbestimmte Menge neuen Wassers in den Behälter einzuleiten.



   Anhand der Zeichnung wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische, teilweise geschnittene Seitenansicht einer Ausführungsform einer Vorrichtung zur Erzeugung von Dampf;
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf den Wasserbehälter der Vorrichtung gemäss Fig. 1.



   Die dargestellte Vorrichtung weist einen geschlossenen Wasserbehälter 2 auf, in den ein unteres Wassereinlassrohr 4 mündet. In diesem ist ein elektromagnetisches Einlassventil 6 angeordnet. Von der oberen Abdeckung des Wasserbehälters erstreckt sich ein Paar Elektrodenstangen 8 nach unten in den Wasserbehälter.



  Ein oberes Dampfauslassrohr 10 führt zum Ort, wo der Dampf verwendet werden soll, beispielsweise zum Ort der Einleitung in einen Luftstrom in einer Ventilationsleitung.



   In der Nähe des Bodens des Wasserbehälters ist ausserdem ein grosses Auslassrohr 12 angeordnet, das über ein elektromagnetisches Ventil 16 mit einem Ablassrohr 14 verbunden ist. Ein überlauf 18 führt von dem Wasserbehälter zum Ablassrohr 14.



   Im Speisekreis der Elektrodenstangen 8 ist eine automatische Schalteinrichtung 19 angeordnet, die das elektromagnetische Einlassventil 6 in Abhängigkeit von Anderungen im Strom zwischen den Elektrodenstangen 8 betätigt. Die Schalteinrichtung 19 ist so eingestellt, dass sie das Einlassventil 6 öffnet, wenn der Elektrodenstrom bei einem gewissen niedrigen Wasserstand im Wasserbehälter (Pegel a) sinkt, und schliesst, wenn der Wasserstand einen bestimmten höheren Pegel (Pegel b) erreicht. Der sich zwischen den Elektrodenstangen ergebende Widerstand ist natürlich in starkem Masse von der Höhe des Wasserstandes abhängig. Es ist infolgedessen sehr einfach, selbsttätig die Stromänderungen in der Schalteinrichtung 19 festzustellen. Die Einzelheiten der Bemessung dieser Schalteinrichtung bereiten jedem normalen Fachmann keine Schwierigkeiten, so dass eine nähere Beschreibung entfallen kann.



   Bei der dargestellten Anordnung dient also die Schalteinrichtung 19 dazu, selbsttätig ein erneutes Einfüllen von Wasser in den Wasserbehälter jedesmal dann zu bewirken, wenn das Wasser auf den Pegel a absinkt, so dass die Vorrichtung fortwährend in selbstregelnder Weise arbeiten kann.



   Für das Arbeiten ist Voraussetzung, dass das Wasser elektrisch leitend ist, dass also z. B. das Wasser   Mineralien oder dergleichen enthält. Dies ist jedoch immer der Fall bei Wasser in gewöhnlichen Wasserversorgungssystemen. Aus diesem Grund bewirkt die Dampferzeugung eine beträchtliche Ausfällung dieser Stoffe im Bereich des Bodens des Wasserbehälters. Bei der Verwendung normalen kalkhaltigen Wassers bleiben also Mineralien und Verunreinigungen in dem Behälter zurück, wodurch von Zeit zu Zeit eine Reinigung erforderlich wird. Um ein automatisches Ausspülen der Ausfällung zu erzielen, ist das elektromagnetische Ventil 16 mit einem Zeitschalter 20 verbunden, der dazu dient, das Ventil 16 für kurze Zeitspannen in passenden, vorzugsweise einstellbaren Zeitintervallen zu öffnen.

  Es ist daher wichtig, dass das Ablassrohrsystem 12, 14, 16 einen grossen Querschnitt aufweist, wodurch eine starke Auslassströmung erzeugt wird und auch grössere abgelagerte Materialteile ausgespült werden können.



   Wie ausserdem aus Fig. 2 zu erkennen ist, führt das Wassereinlassrohr 4 im wesentlichen tangential in den Wasserbehälter. Dadurch wird erzielt, dass die Ablagerungen oder Ausfällungen jedesmal dann aufgerührt werden, wenn frisches Wasser in den Wasserbehälter eingeleitet wird. Dadurch wird der Bildung von festen Ablagerungen auf dem Boden entgegengewirkt, da es bei normalem Betrieb zweckmässig ist, das Ventil 6 relativ oft zu öffnen, z. B. in Intervallen von 10 Sekunden bis 2 Minuten, wobei die   Offnungszeit    z. B. nur wenige Sekunden beträgt. Es ist dabei möglich, dass wie durch eine elektrische Verbindung 22 zwischen dem Zeitschalter 20 und dem Ventil 6 verdeutlicht ist - das Ventil 16 am Auslass von Zeit zu Zeit gleichzeitig mit dem Ventil 16 am Einlass geöffnet wird, z. B. während des Ausspülens des Wasserbehälters.

  Dadurch ist sichergestellt, dass praktisch alle losen Ausfällungen ausgespült werden. Das zum Spülen beim Auslassen dienende Ventil 16 kann z. B. zwei- bis viermal pro Stunde bei einer Dampferzeugung entsprechend einem Wasserverbrauch von ungefähr 5 1 pro Stunde geöffnet werden.



  Die optimalen Spülintervalle hängen jedoch in starkem Masse von den Mineralbestandteilen des Wassers ab.



  Die   Offnungszeit    des Ventils 16 kann z. B. auf 5 bis 15 Sekunden eingestellt werden.



   Wenn das Wasser ausgespült und das Ventil 16 geschIossen ist, bleibt das Ventil 6 offen, bis das Frischwasser den Pegel b erreicht, wonach die beschriebenen Arbeitszyklen wiederholt werden.



   Wenigstens eine der Elektroden steht mit dem Wasser über eine wirksame Länge in Verbindung, welche Länge mit der Höhe des Wasserstandes im Behälter 2 variiert.



   Das Ventil 6 wird geöffnet, wenn der Strom unter eine bestimmte Minimalstärke abfällt, und es wird geschlossen, wenn der Strom über eine bestimmte Maximalstärke ansteigt.



   Das Einlassventil 6 öffnet somit, wenn der Wasserstand sinkt und der Widerstand zwischen den Elektroden ansteigt und daher einen Abfall der Stromstärke zur Folge hat.

 

   Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte Ausführungsform beschränkt, da z. B. das Schliessen des Ventils 6 nach jeder Wassereinleitungszeit mittels eines Zeitschalters und nicht durch Feststellung eines angestiegenen Stromes bewirkt werden kann. Die Arbeitsintervalle des zum Ablassen dienenden Ventils 16 können durch einen Zähler gesteuert werden, der eine bestimmte Zahl von Betätigungen des Einlassventils 6 registriert und das Ventil 16 jedesmal dann betätigt, wenn diese Zahl, z. B.



  50 Neufüllungsvorgänge, erreicht ist. Um eine bessere Aufrührungswirkung des einströmenden Wassers zu erzielen, kann das Wassereinlassrohr 4 vom Ventil 6 durch mehrere Einzelrohre ersetzt werden, die an verschiedenen   Einlassöffnungen    des Wasserbehälters mit gewünschten Einlasswinkeln angeschlossen sind. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zur Erzeugung von Dampf, vorzugsweise zur Luftbefeuchtung, mit einem Wasserbehälter, der einen Dampfauslass und einen Wasserauslass sowie eine Heizeinrichtung zur Erhitzung des Wassers in dem Behälter, um Dampf zu erzeugen, aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizeinrichtung im Abstand voneinander in das Wasser ragende und an eine Stromquelle angeschlossene Elektroden (8) umfasst, über welche Strom durch das Wasser in einer Stärke fliesst, die mit der Höhe des Wasserpegels im Behälter (2) variiert, und dass eine Einrichtung (19) vorgesehen ist, die einen Abfall der Stromstärke auf einen vorbestimmten Wert feststellt und bei dessen Erreichen ein Einlassventil (6) öffnet, um eine vorbestimmte Menge neuen Wassers in den Behälter (2) einzuleiten.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter in seinem Boden einen Auslass (12) zum Ablassen des Wassers aufweist und dass im Auslass (12) ein Ventil (16) angeordnet ist, das für eine vorbestimmte Zeitspanne in vorbestimmten Zeitabständen durch eine Steuereinrichtung (20) geöffnet wird.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserauslass (12) und der Wassereinlass (4) räumlich wesentlich voneinander getrennt angeordnet sind und dass der Wasserauslass (12) einen wesentlich grösseren Ausflussquerschnitt aufweist als der Wassereinlass (4).
    3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wassereinlass (4) derart angeordnet ist, dass das einströmende Wasser das Wasser im Bereich des Bodens des Behälters (2) aufrührt.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (20) für das Ventil (16) im Auslass zusätzlich an das Ventil (6) für den Wassereinlass angeschlossen ist und das Einlassventil (6) wenigstens während eines Teils der Arbeitszeit des Auslassventils (16) oder unmittelbar vor dem Öff- nen dieses Auslassventils offen hält.
CH432271A 1970-09-02 1971-03-24 Vorrichtung zur Erzeugung von Dampf, vorzugsweise zur Luftbefeuchtung CH525442A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB4203270A GB1327215A (en) 1969-09-03 1970-09-02 Electric steam generator eg for moistening ventilation air

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH525442A true CH525442A (de) 1972-07-15

Family

ID=10422520

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH432271A CH525442A (de) 1970-09-02 1971-03-24 Vorrichtung zur Erzeugung von Dampf, vorzugsweise zur Luftbefeuchtung

Country Status (4)

Country Link
AT (1) AT311607B (de)
CH (1) CH525442A (de)
IE (1) IE35653B1 (de)
NL (1) NL7112054A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2345757A1 (fr) * 1976-03-24 1977-10-21 Honeywell Inc Perfectionnements aux appareils de commande de mise en route de systeme de traitement, notamment de systemes de chauffage
FR2352570A1 (fr) * 1976-05-24 1977-12-23 Defensor Humidificateur d'air
FR2425029A1 (fr) * 1977-03-31 1979-11-30 Bottaro Piero Elettrica Dispositif humidificateur

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FR2345757A1 (fr) * 1976-03-24 1977-10-21 Honeywell Inc Perfectionnements aux appareils de commande de mise en route de systeme de traitement, notamment de systemes de chauffage
FR2352570A1 (fr) * 1976-05-24 1977-12-23 Defensor Humidificateur d'air
FR2425029A1 (fr) * 1977-03-31 1979-11-30 Bottaro Piero Elettrica Dispositif humidificateur

Also Published As

Publication number Publication date
IE35653L (en) 1972-03-02
AT311607B (de) 1973-11-26
NL7112054A (de) 1972-03-06
IE35653B1 (en) 1976-04-14

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