CH526181A - Frage- und Antwort-Lernspiel - Google Patents

Frage- und Antwort-Lernspiel

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CH526181A
CH526181A CH469670A CH469670A CH526181A CH 526181 A CH526181 A CH 526181A CH 469670 A CH469670 A CH 469670A CH 469670 A CH469670 A CH 469670A CH 526181 A CH526181 A CH 526181A
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Hesener Walter
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/18Question-and-answer games

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Description


  
 



  Frage- und Antwort-Lernspiel
Vorliegende Erfindung betrifft ein Frage- und Antwort
Lernspiel, bei dem zu Fragen Auswahl-Antworten gegeben werden, mit einem Antworten-Kontrollgerät, das ein Codeorgan, einen Träger für eine Einstelleinrichtung, wobei das mit wenigstens einer Codespur versehene Codeorgan und der Träger gegeneinander in verschiedene Positionen bringbar sind und die zur Beantwortung jeweils einer der gestellten Fragen in wenigstens zwei Stellungen verstellbare Einstelleinrichtung mit den bestimmten Codespurstellen in Korrespondenz bringbar ist, sowie Mittel zur Kontrolle der richtigen Einstellung der Einstelleinrichtung aufweist.



   Bei bekannten Lernspielen dieser Art haben die Kontrollgeräte entweder eine sehr beschränkte Speicherkapazität oder sie sind aufwendig, teuer und störanfällig. Da die Antworten-Kontrolle und/oder eine Weiterschaltung des Geräts jeweils nach Beantwortung einer einzigen Frage erfolgt, ist die beim Spielen auftretende Spannung verhältnismässig gering, so dass der Spieleifer bald erlahmt.



   Durch vorliegende Erfindung soll unter Ausschaltung dieser Nachteile ein Frage- und Antwort-Lernspiel mit einem einfachen, preiswerten, eine grosse Speichermöglichkeit aufweisenden Kontrollgerät geschaffen werden. Der Spielvorgang soll eine möglichst grosse Spannung beim Spielen   har-    vorrufen.



   Die Erfindung besteht darin, dass das Kontrollgerät mit einer Mehrzahl von Einstell-Einrichtungen zum Zweck der Beantwortung einer entsprechenden Mehrzahl von Fragen pro Einstellposition des Codeorgans zum Tragorgan versehen ist.



   Indem mehrere Einstell-Einrichtungen mit wenigstens einer Codespur des Codeorgans zusammenwirken, wird es möglich, die Einstell-Einrichtungen sehr einfach zu gestalten.



  Die bei der Verwendung von nur einer Einstell-Einrichtung vorhandene Speicherkapazität vervielfacht sich um deren Gesamtzahl.



   Es ist möglich, das Kontrollgerät so auszulegen, dass vor dem Eintritt eines Kontrollvorganges eine der Anzahl der Einstell-Einrichtungen entsprechende Zahl von Fragen gelöst werden muss, ohne dass man Beantwortungsfehler vorher erkennt.



   Das Kontrollgerät kann also so ausgelegt werden, dass die den Spieler fesselnde Spannung insbesondere durch eine eventuell erforderliche Fehlersuche sehr gross ist.



   Besonders vorteilhaft ist eine Vorrichtung, bei der das Antworten-Kontrollgerät mit einem einen Raum zur Blattaufnahme aufweisenden Blattspender kombiniert ist, derart, dass der Blattraum bei falscher Einstellung einer beliebigen Anzahl von Einstelleinrichtungen durch Verriegelung gegen eine Blattentnahme gesichert ist und dass die richtige Einstellung der Einstelleinrichtungen Voraussetzung für einen Entriegelungsvorgang bzw. eine Blattentnahme darstellt.



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen: die Fig. 1 bis 3 ein Antworten-Kontrollgerät mit kombiniertem Blattspender, bei der das Codeorgan als drehbar und axial verschiebbar gelagerte Scheibe ausgebildet ist und die Blatt-Transporteinrichtung einen Schieber aufweist,
Fig. 4 ein scheibenförmiges Codeorgan ähnlich wie das nach Fig. 1, welchem auf der Unterseite eine spiralförmige, die Schaltschritte bestimmende Nut angeformt ist, die Fig. 5 und 6 ein Antworten-Kontrollgerät mit kombiniertem Blattspender, bei dem die schrittweisen Drehbewegungen des als Scheibe ausgebildeten Codeorgans zur Verriegelung der einen Schieber aufweisenden Blatt-Transporteinrichtung ausgenutzt werden,
Fig. 7 eine gegenüber den Fig.

   5 und 6 etwas andere Ausbildung der zwischen dem Antworten-Kontrollgerät und der Blatt-Transporteinrichtung wirkenden Verriegelungseinrichtung,
Fig. 8 einen Teil einer gegenüber den Fig. 5 und 6 mit anderen Mitteln gebildeten Codespur,
Fig. 9 ein Antworten-Kontrollgerät in Kombination mit einem Blattspender, bei der die Codespur-Anformungen in einer ortsfesten Gerätewandung angeordnet sind und die Einstelleinrichtungen von einer drehbar und axial verschiebbar gelagerten Scheibe getragen werden,
Fig. 10 ein Antworten-Kontrollgerät in Kombination mit einem Blattspender, bei der das Codeorgan als endloses Band ausgebildet ist, die Fig. 11 und 12 ein Antworten-Kontrollgerät in Kombination mit einem Blattspender, bei der das Codeorgan als längsverschiebbar gelagerte Platte ausgebildet ist,  die Fig.

   13 und 14 das verriegelnde Zusammenwirken einer drehbaren Scheibe eines Antworten-Kontrollgeräts mit einem axial verschiebbar gelagerten, mit einem Saugnapf versehenen Blatt-Transportstempel, die Fig. 15 und 16 eine Transport-Rolle einer Blatt-Transporteinrichtung, die bei Ausführung einer-Drehbewegung von   360O    eine drehbar gelagerte Scheibe eines Antworten Kontrollgeräts von einer Einstellposition in die nächste Einstellposition verstellt, und
Fig. 17 die Draufsicht eines Antworten-Kontrollgeräts in Kombination mit einem Blattspender, bei dem der Blattraum wenigstens teilweise mittels durchsichtigem Material abgedeckt ist.



   Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 besteht das Gehäuse des einen Blattspender B aufweisenden Kontrollgeräts aus dem Deckel 1, der über ein Scharnier 2 an die den Blattraum 3a enthaltende Bodenschale 3 angelenkt ist. Die beiden genannten Teile sind ausserdem durch ein nicht sichtbares Schloss miteinander verbunden, so dass der Deckel nach Öffnen desselben hochgeklappt werden kann, um eine neue Blattserie 4 einzulegen. Das Codeorgan 5 ist als drehbare und axial verschiebbare Scheibe ausgebildet und wird durch die Feder 6 nach oben gedrückt. Die Codespur wird von den in gleichen gegenseitigen Winkelabständen angeordneten und sich auf zwei konzentrische Kreise verteilenden Bohrungen 5a gebildet.

  Mit diesen Löchern 5a wirken mit konischen Stiften 7a versehene, als Schieber ausgebildete Einstelleinrichtungen 7 zusammen, die auf der Deckelplatte 1 radial zur Scheibenachse in zwei Stellungen verschiebbar angeordnet sind und zwar auf einem zur Lagerachse der Scheibe 5 konzentrischen Kreis. Es sind beispielsweise halb so viel Einstelleinrichtungen 7 vorgesehen wie die Codespur Bohrungen 5a aufweist. Auf der Scheibe 5 ist noch ein Kreisring 5b angeordnet, der mit Zahlen versehen ist Jede Zahl entspricht einer Einstellposition. Die gerade geltende Einstellposition wird an der Marke la des Deckels 1 abgelesen. Fig. 2 zeigt die Einstellposition 5. Auf der Scheibe 5, unterhalb des Ringes 5b ist noch eine weitere Einstellmarke 5c vorgesehen. Diese dient zur Einstellung der jeweiligen Blattserie. Im vorliegenden Falle ist das Gerät auf die Blattserie 5 eingestellt.



   Eine mit dem Deckel 1 verbundene, zur Lagerung der Scheibe 5 dienende Zwischenleiste 8 besitzt gleichzeitig Lagerführungen für einen Schieber 9 der Blatt-Transporteinrichtung. Auf der Unterseite sind dem Schieber 9 ein Steuernocken 9a, zwei Steuerkurven 9c, ein Transporthebel 9d, eine Griffleiste 9e und ein Sperrbalken 9f angeformt. Der Steuernocken 9a arbeitet mit einem Schwenkhebel 10 zusammen und die Steuerkurven 9c mit dem vergrösserten Ende 5d der Scheibenachse, während der Sperrbalken 9f in Grundstellung des Schiebers 9 den Blattausgabe-Schlitz 2a überdeckt Auf der Oberseite trägt der Schieber 9 einen Anschlag 9b, eine Steuerkurve 9g sowie einen Leitsteg 9h. Der Anschlag 9b wird in unterer Scheibenposition durch die der Scheibe 5 unterseitig angeformten Zapfen 5e gesperrt, während die Anformungen 9g, 9h steuernd auf die Zapfen 5e einwirken.

  Es sind so viele dieser Zapfen vorhanden wie Einstellpositionen und ihr gegenseitiger Winkelabstand ist gleich dem Winkelabstand der Löcher 5a. Grundsätzlich ergeben sich die Codewerte für jeweils das oberste Blatt des Blattraumes aus der richtigen Beantwortung der Fragen eines vorher entnommenen Blattes; d. h. beim Einlegen einer neuen Blattserie legt man das erste, beispielsweise mit 0 be   zeichnet    Blatt nicht mit ein. Im vorliegenden Falle ist das Gerät   entsprèchend    Fig. 2 auf die   BlaLherie    5 eingestellt.



  Die Einstellposition ist ebenfalls 5. Dieses bedeutet nun, dass die Frage des bereits entnommenen Blattes 4 zu lösen sind und dass über die Antworten zu den genannten Fragen die als Schieber ausgebildeten Einstelleinrichtungen 7 in ihre richtigen Positionen zu bringen sind. In kontinuierlicher Reihenfolge sind auf dem Blatt 4 so viele Fragen aufgedruckt wie Schieber 7 vorhanden sind. Die ebenfalls aufgedruckten Antworten stehen beispielsweise in ungeordneter Reihenfolge, so dass die zu jeder Frage gehörende Antwort ermittelt werden muss. Zu der mit 1 bezeichneten Frage gehört der Einstellschieber 1. Glaubt man die richtige Antwort gefunden zu haben, so findet man neben dieser einen Hinweis auf die zu wählende Stellung des Einstellschiebers 1. Solche Hinweise können z. B. aus Plus- und Minuszeichen bestehen, welche ebenfalls im Bereich des Einstellschiebers vorhanden sind. Z.

  B. kann Plus eine Verstellung des Einstellschiebers 7 nach aussen und Minus eine Einstellung desselben nach innen bedeuten. Befindet sich also neben der Antwort ein Plus, so ist der Einstellschieber 7 nach aussen zu verschieben. In gleicher Weise verfährt man bei der Lösung aller Fragen. Waren alle Antworten richtig, so sind demzufolge nunmehr sämtliche Einstellschieber 7 in solche Positionen   verscho en,    dass sämtliche Zapfen 7a mit den Löchern 5a   korresbondieren.    Infolgedessen wird die Scheibe 5 durch die Feder 6 axial nach oben verschoben. Dadurch tritt der Bereich 5e der Scheibenachse in eine gegenüber dem Anschlagnocken 9b höhere Ebene, so dass der Schieber   9 flach    vorne ausgezogen werden kann.

  Durch die Auszugsbewegung transportiert der federnde Transporthebel 9d das oberste Blatt zum und durch den Blattaustrittsschlitz 2a, so dass es mit der Hand ergriffen und entnommen werden kann.



  Gleich zu Anfang der Schieberauszugsbewegung, welche vom Steuernocken 9a mit ausgeführt wird, wird der Schwenkhebel 10 freigegeben und senkt sich auf den Blattstapel, um diesen festzuklemmen. Dieses geschieht jedoch erst dann, wenn das oberste zu entnehmende Blatt bereits so weit transportiert ist, dass es nicht mehr vom Schwenkhebel 10 erfasst werden kann. Eine solche Sicherheitsmassnahme ist erforderlich, damit nicht durch kurze Hin- und Herbewegungen mit dem Schieber 9 mehrere Blätter hintereinander entnommen werden können. Die Steuerkurven 9c wirken auf den oberen Rand des vergrösserten Achsendes 5d und drücken die Scheibe wieder nach unten.

  Sobald dieses geschehen ist und der Schieber zurückbewegt wird, wirken die Zapfen 5e der Scheibe 5 mit dem Leitsteg 9h und der oberen Steuerkurve 9g derart zusammen, dass die Scheibe 5 in die nächste, mit (6) bezeichnete Einstellposition geschwenkt wird, wodurch eine neue Einstellung aller Einstellschieber 7 aufgrund der Bearbeitung des entnommenen Blattes 5 erforderlich wird. Sobald alle Blätter infolge richtiger Beantwortung sämtlicher Fragen entnommen sind, befindet sich die Scheibe 5 nach Ausführung einer vollen Umdrehung wieder in ihrer Ausgangsposition. Nun wird eine neue Blattserie eingelegt und die Nummer dieser Serie durch Einstellung des Ringes 5b in bezug auf die Einstellmarke 5c eingestellt.

 

   Beim beschriebenen Gerät liegen die Einstellpositionen für die Blätter jeweils um die Winkelabstände der Löcher 5a auseinander. Würden so viele Einstellschieber 7 vorhanden sein wie Einstellpositionen bzw. Löcher 5a, so brauchte nach Weiterschalten der Scheibe 5 in die nächste Einstellposition jeder Einstellschieber 7 lediglich in die Position gebracht zu werden, in der sich der entgegen der Drehrichtung nächste Einstellschieber vorher befunden hat. Da diese Zwangsläufigkeit der Bedienungsperson im Laufe der Zeit auffallen könnte, sind - wie bereits vorher erwähnt - nur halb so viele Einstellschieber 7 vorhanden wie Einstellpositionen.



   Es gibt jedoch andere Möglichkeiten, um eine für die Bedienungsperson eventuell zutage tretende Zwangsläufigkeit in der Einstellung der Einstellschieber 7 zu vermeiden. So besitzt z. B. die mit der aus den Löchern 15a bestehende Co  despur versehene Scheibe 15 nach Fig. 4 unterseitig eine spiralförmige Nut 15b, die durch zahnförmige Anschläge   1 5c    in Abschnitte unterteilt ist. Die genannten Anschläge sind nicht ganz so hoch wie die Nut selbst. Mit der Nut   1 5b    wirkt ein schwenkbar gelagerter Hebel 16 zusammen, welcher mit seinem abgewinkelten, eventuell eine Schrägfläche aufweisenden Ende 16a in die Nut eingreift. Wie weiterhin aus der Figur zu ersehen ist, befinden sich die Anschläge 15c in unterschiedlichen Winkelabständen.

  Beispielsweise im Zusammenhang mit einer Scheibenlagerung wie in Fig. 1 gezeigt und im Zusammenwirken mit Einstellschiebern 7 nach Fig. 1 hat die Einrichtung folgende Funktion:
In irgendeiner Einstellposition der Scheibe 15 liegt das abgewinkelte Ende   1 6a    gegen die auf der Drehrichtungsseite liegende Schrägfläche eines zahnförmigen Anschlages   1 5c    an. Wenn nach richtiger Einstellung aller Einstellschieber 7 die Scheibe 15 infolge der Druckfeder 6 eine Axialbewegung nach oben ausführt, wird die Scheibe 15 gleichzeitig infolge der Konizität der Zapfen 7a der Einstellorgane 7 etwas in Drehrichtung verschwenkt. Diese Bewegung ist so gross, dass das Hebelende 16a den entsprechenden Anschlagzahn 15c überfährt. Sobald die Scheibe 15 wieder axial nach unten bewegt ist, befindet sich das Ende 16a des Hebels 16 im nächsten Abschnitt der Nut 15b.

  Nun wird die Scheibe 15, um in die nächste Einstellposition zu gelangen, so weit gedreht, bis das Hebelende 16a gegen den nächsten Anschlagzahn 15c anliegt. Die der Scheibe oder einem auf der Scheibe lagernden Ring aufgedruckten Zahlen müssen in ihrer Reihenfolge naturgemäss mit den aufeinanderfolgenden Anschlagnocken 15c übereinstimmen.



   Die aus Fig. 1 ersichtlichen kleinen Scheibenvertiefungen 5f, welche jeweils radial neben den Löchern 5a liegen, haben lediglich den Zweck, beim Einstellen der Einstellorgane 7 zu irritieren, damit die richtige Einstellposition nicht erfühlt werden kann.



   Es ist selbstverständlich, dass das Antworten-Kontrollgerät der beschriebenen Konstruktion auch ohne Blattspender arbeiten kann. Dadurch würde es erheblich billiger. Die Arbeitsweise mit dem Kontrollgerät wäre die gleiche, mit dem Unterschied, dass auch die nicht bearbeiteten Blätter nicht unter Verschluss wären. Dabei hätte der Schieber 9 lediglich die Aufgabe, die Scheibe 5 weiterzuschalten, was auch durch andere Mittel (spiralförmige Nut 15b nach Fig. 4; ähnlich wie bei Druckbleistiften zusammenwirkende Zahnkränze oder dergleichen) geschehen könnte. Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 und 6 ist der Gehäuseaufbau ähnlich dem vorher beschriebenen Gerät. Er braucht daher nicht näher beschrieben zu werden.

  Unterschiede bestehen im wesentlichen in den die Codespur bildenden Mitteln und der Verriegelung zwischen der drehbaren Scheibe des Antworten-Kontrollgeräts und dem Schieber der Blatt-Transporteinrichtung.



   Die Codespur wird von einer der drehbar gelagerten Scheibe 25 angeformten Nut 25a gebildet. In diese Nut   grei-    fen die radial verschiebbar auf dem Gehäusedeckel 21 gelagerten Einstellschieber 27 mit ihren Zapfen 27a ein. Wie bei genauer Betrachtung der Codespur zu ersehen ist, verteilen sich die Nutlängsabschnitte 25a auf drei konzentrische Kreise, wodurch sich für die Einstellschieber 27 drei mögliche Einstellpositionen ergeben. Die Codespur kann   selbstver    ständlich auch für zwei oder mehr als drei Einstellpositionen ausgelegt werden. Die Querabschnitte 25b der Nut haben stets die gleiche Länge. Zur Verriegelung der Scheibe 25 mit dem Schieber 29 der Blatt-Transporteinrichtung ist ein Schwenkhebel 31 vorgesehen.

  Dieser lagert auf dem die Scheibe 25 tragenden Zwischensteg 28 und wirkt mit seinem vorderen Ende mit der Scheibe 25 unterseitig angeformten
Zapfen 25e zusammen, von denen so viele vorhanden sind, wie es Einstellpositionen gibt. Zur Verrastung des Schiebers 29 greift ein dem Schwenkhebel 31 angeformter Raststeg   31 a    in eine Schieberrastnut 29b ein. Ausserdem besitzt der Schwenkhebel 31 noch einen Steuernocken 31b, welcher mit einem Zapfen 29c des Schiebers 29 zusammenarbeitet. Die Codescheibe 25 ist noch mit einem Einstellring 25b zum Einstellen des Geräts auf verschiedene Blattserien versehen, der genau die gleiche Funktion hat wie sie anhand des vorhergehenden Ausführungsbeispiels beschrieben wurde. Das Einstellen der Einstellschieber 27 geschieht wiederum aufgrund der Beantwortung der Fragen eines bereits entnommenen Blattes wie vorher beschrieben.

  Sobald alle Einstellschieber 27 richtig positioniert sind, lässt sich die Scheibe 25 in die nächste Einstellposition verdrehen. Vorzugsweise wird durch eine nichtgezeichnete Zahnsperre oder dergleichen ein   7urückdrehen    der Scheibe verhindert. Durch den Drehschritt der Scheibe   25    wird der selbstfedernd ausgebildete Schwenkhebel 31 durch den nächstliegenden Zapfen 25e nach unten geschwenkt. Die Verrastung zwischen Raststeg   31 a    und Rastnut 29b wird aufgehoben, so dass der Schieber 29 nach vorne bewegt werden kann. Das Zusammenwirken zwischen dem dem Schieber 29 angeformten Steuernocken 29a und dem dem Zwischensteg 28 angeformten Druckhebel 40 sowie der Blatt-Transport mittels des dem Schieber angeformten Transporthebels 29b vollziehen sich wie beim ersten Ausführungsbeispiel.

  Zu erwähnen ist noch, dass der Schieberzapfen 29c während der Schieberbewegung auf den Steuernocken 31b trifft und dadurch den Schwenkhebel 31 so weit durchfedert, dass das freie Ende des Schwenkhebels am entsprechenden Zapfen 25e vorbei in Richtung der Grundstellung zurückgedrängt wird. Dadurch ergibt sich eine erneute Verriegelung, sobald der Schieber 29 in seine Grundposition zurückgeschoben ist.



   Auch hier ist die Scheibe 25 wieder axialverschiebbar gelagert und steht unter der Wirkung der Druckfeder 26. Die Axialbewegung dient jedoch lediglich zur Schliessung eines aus einer Batterie 32, Verbindungsleitungen 33, einem Schaltkontakt 34 und einem Glühlämpchen 35 bestehenden Signalstromkreises. Die Axialbewegung kommt bei richtiger Positionierung sämtlicher Einstellschieber 27 dadurch zustande, dass die nutenförmige Codespur 25a an den entsprechenden Stellen 25a"' etwas vertieft ausgebildet ist. Diese Vertiefungen sind gerade so bemessen, dass infolge der dadurch erzielten geringen Axialbewegung der Kontakt 34 geschlossen wird und dass ausserdem beim Weiterdrehen der Scheibe 25 die Zapfen 27a der Einstellschieber 27 automatisch aus diesen heraustreten. Bei dieser Ausführung eignet sich das Antworten-Kontrollgerät besonders gut zur Verwendung ohne angebauten Blattspender.

  Der ganze untere
Geräteteil einschliesslich Verriegelungshebel 31 kann dabei fortfallen.



   Fig. 7 zeigt eine ähnliche Verriegelungseinrichtung wie die Fig. 5 und 6. Der Unterschied besteht darin, dass der
Schwenkhebel 31' diesmal schwenkbar am Schieber 29' gela gert ist und dessen Bewegungen mitmacht. Dadurch erübri gen sich Mittel zur Rückstellung des Schwenkhebels, da sich diese, wie nachfolgend beschrieben, von selbst einstellt.

 

   Wird die Scheibe 25' nach richtiger Einstellung sämtlicher
Einstellschieber um einen Schritt weitergeschaltet, so ver stellt der entsprechende Scheibenzapfen 25e' den selbst federnden Schwenkhebel 31'. Die Verrastung zwischen dem
Raststeg 31a' und der am Zwischensteg 28' angeordneten
Rastnut 28e' wird aufgehoben. Dadurch kann der Schieber bewegt werden. Da sich der Schwenkhebel 31' nun mitbe wegt, hebt sich der Kontakt zwischen dem freien Schwenk hebelende und dem entsprechenden Zapfen 25e' auf, so dass sich der Schwenkhebel in Richtung Grundstellung zurück bewegt. Sobald der Schieber 29' in seine Grundposition zu  rückgeschoben ist, tritt die Verriegelung erneut in Kraft.



   In Fig. 8 ist angedeutet, wie sich eine entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 und 6 wirkende Codespur aus der Scheibe 25", angeformten Stegen 25d" zusammensetzen kann. Die Pfeile deuten den Spurverlauf an.



  Selbstverständlich können sich die Stege 25d" auch entsprechend ihrer Länge aus einem oder mehreren Zapfen zusammensetzen, was in einem Spritzwerkzeug zur Herstellung der Scheibe lediglich Bohrarbeit erfordert.



   Beim Gerät nach Fig. 9 ist die sich aus Bohrungen 45a zusammensetzende Codespur auf einer fest angeordneten Platte 45 angebracht. Über dieser befindet sich drehbar und axial verschiebbar gelagert eine Scheibe 41, welche in üblicher Weise radial verschiebbar die Einstellschieber 47 trägt.



  In Axialrichtung wird die Scheibe 41 infolge der Feder 46 nach unten gedrückt. Ein durch Axialbewegung der Scheibe 41 in Wirkung tretender Schrittschaltmechanismus für die Scheibe 41 zum Weiterschalten derselben von Einstellposition zu Einstellposition besteht aus entsprechend zusammenwirkenden Zahnanordnungen 43a und 43b. Solche Mechanismen sind beispielsweise von Kugelschreibern her bekannt.



   Solange die Einstellschieber 47 nicht alle richtig positioniert sind, befindet sich die Scheibe 41 in ihrer oberen Position. Der Schieber 49 kann bewegt werden, ohne jedoch ein Blatt zu transportieren, da sich ein mit dem genannten Schieber verbundener, einen Saugnapf 49b tragender Hebel 49a in seiner oberen Position befindet. Sind nun alle Einstellschieber 47 richtig positioniert, so wird die Scheibe 41 mittels der Feder 46 in ihre untere Position gedrängt. Bei dieser Axialbewegung vollzieht sich infolge der Verzahnung 43b und der konisch ausgebildeten Zapfen 47a der Einstellschieber eine geringe Drehbewegung. Der Achsstumpf 42a drückt auf den Hebel 49a, so dass der Saugnapf 49b auf das obere der Blätter 44 gepresst wird.

  Wird nun der Schieber 49 gezogen, so wird das obere Blatt zunächst horizontal transportiert, bis die Steuerschräge 49c des Schiebers 49 gegen den Rand 42b drückt und dadurch die Scheibe 41 in ihre obere Position zurückdrängt, wobei diese infolge der Verzahnung 43a in die nächste Schaltposition gedreht wird.



  Während der Axialbewegung nach oben hebt sich ebenfalls der Saugnapf 49b und mit diesem das erfasste Blatt, welches sodann durch den Blattausgabeschlitz 48 nach aussen transportiert wird. Nach Zurückschieben des Schiebers 49 in seine Grundposition ist das Gerät für eine nächste Einstelloperation betriebsbereit. Das Antworten-Kontrollgerät ist wiederum für sich allein verwendbar.



   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 ist der Codeträger als endloses Band 55 ausgebildet, dem wenigstens eine Codespur in Form von Zapfen oder stegförmigen Erhöhungen 55a angeformt ist. Das Band 55 läuft um die beiden drehbar gelagerten Rollen 59 und 60, welche auf dem von unten federdruckbeaufschlagten Blattstapel 54 aufliegen. Im Gehäusedeckel 51a sind quer zur   Bandlängsrichtung verstell-    bare Einstellschieber 57 gelagert, die mit ihren Zapfen 57a mit den Codespur-Anformungen in vorher beschriebener
Weise zusammenwirken. Eine ortsfeste Stützplatte sorgt dafür, dass sich das Band 55 unterhalb der Einstellschieber 57 nicht durchbiegen kann. Eine mit der Rolle 59 zusam menwirkende Zahnsperre besteht aus dem federnden Hebel
51a und der Verzahnung 59a. Aussen sind die Rollen mit mantelförmigen, komprimierbaren Belägen 59b und 60b be legt.

  Der Deckel 51 und der Bodenteil 53 des Gehäuses sind durch ein Schloss 56 miteinander verbunden.



   Das Gerät arbeitet wie folgt:
Nachdem sämtliche Einstellschieber 57 richtig positio niert sind, wird die Rolle 60 mittels des angedeuteten Dreh knopfes 60c in Pfeilrichtung gedreht. Diese Bewegung wird so lange vom Band 55 und von der Rolle 59 mitausgeführt, bis durch Anschlagen der nächsten Spurnocken 55a gegen die Zapfen 57a der Einstellschieber 57 die nächste Einstellposition bestimmt ist Während dieses Bewegungsabschnittes ist das oberste Blatt so weit in Richtung Blattausgabeschlitz 52a transportiert worden, dass es nicht mehr mit der Rolle 59 in Kontakt ist. Durch weiteres Drehen der Rolle 60, wobei das Band 55 auf dieser Rolle rutscht, wird das genannte Blatt nach aussen transportiert, während alle übrigen Blätter von der Rolle 59 blockiert werden. Anschliessend ist das Gerät für ein nächstes Einstellmanöver betriebsbereit.



  Das Antworten-Kontrollgerät kann als ein für sich komplettes Gerät gebaut werden. Dem Band 55 kann ein synchron mitlaufendes zweites Band zugeordnet werden, auf dem die Positionsbezeichnungen stehen. Dadurch könnte das Gerät wie bei früheren Ausführungsbeispielen - für verschiedene Serien verschieden eingestellt werden.



   Beim Gerät nach den Fig. 11 und 12 ist der Codeträger als in dem aus dem Deckel 61 und dem Bodenteil 63 bestehenden Gehäuse verschiebbar gelagerte Platte 65 ausgebildet. Die Codespur wird von der Platte 65 oben angeformten Stegen 65a gebildet. Die Einstellschieber sind mit 67 bezeichnet und quer zur Bewegungsrichtung verschiebbar im Deckel 61 gelagert. Die den Einstellschiebern angeformter Zapfen 67a wirken mit den Codespurstegen 65a zusammen.



   Das Gerät arbeitet wie folgt:
Nachdem alle Einstellschieber 67 richtig positioniert sind, lässt sich die Platte 65 mittels des Handgriffes 65d so weit nach vorne ziehen, bis die Zapfen 67a gegen die nächstfolgenden Stege 67a der Codespur anschlagen. Dabei verschiebt der der Platte 65 angeformte federnde Transporthebel 65b das oberste Blatt des Blattstapels 64 um den gleichen Weg nach vorne, so dass dieses erfasst und aus dem Gehäuse herausgezogen werden kann. Eine Verzahnung 68 des Gehäuses im Zusammenwirken mit einer Feder 65c der Platte sorgt dafür, dass eine Rückwärtsbewegung der Platte 65 nicht mehr möglich ist. Nachdem die Platte 65 bis zur letzten Stellung aus dem Gehäuse herausgezogen ist und somit sämtliche Blätter entnommen sind, wird das Gerät ge öffnet, um eine neue Blattserie einzulegen. Dabei wird die Platte 65 gleichzeitig wieder in ihre Ausgangsstellung gebracht.

  Selbstverständlich sind der Druck des Hebels 65, sein Gleitwiderstand gegenüber der Oberseite der Blätter und der Gleitwiderstand zwischen den Blättern so aufeinander abzustimmen bzw. zu wählen, dass jeweils nur ein Blatt transportiert wird. Die Antworten-Kontrolleinrichtung ist wiederum für sich allein verwendbar.



   Die Fig. 13 und 14 zeigen eine andere Verriegelungsmöglichkeit zwischen einer Scheibe eines Antworten-Kontrollgeräts und einer als axial bewegbarer Stempel ausgebildeten Blatt-Transporteinrichtung. Die Scheibe 75 ist mit so vielen federnden Raststegen 75a versehen, wie Einstellpositionen vorhanden sind. Zum Zusammenwirken mit diesen Raststegen ist dem Stempel 79 in entsprechender Höhe eine Rastnut 79a angeformt. Es soll nun von einer Position ausgegangen werden, bei der einer der Raststege 75a in der Rastnut 79a liegt und den Stempel 79 an einer Abwärtsbewegung hindert. Nachdem nun alle Einstellorgane in die richtige Position verschoben sind, lässt sich die Scheibe 75 um einen Schaltschritt weiter verdrehen. Dadurch wird die Verrastung aufgehoben und der nächste Raststeg wird zunächst von einem Zapfen 79b des Stempels 79 zurückgehalten. 

  Der Stempel wird nun nach unten gedrückt, wodurch der Saugnapf 79c das obere der Blätter 74 erfasst. Während dieser Abwärtsbewegung gibt der Zapfen 79b den vorher zurückgehaltenen Raststeg frei, wodurch sich dieser in Richtung Raststellung bewegt. Die erneute Verrastung erfolgt jedoch erst dann, wenn der Stempel 79 wieder nach oben gezogen  ist. In dieser Stempelposition kann nun das mitangehobene Blatt erfasst und dem Blattspender entnommen werden.



   Auch die Fig. 15 und 16 zeigen eine Verriegelung zwischen einer Scheibe eines Antworten-Kontrollgeräts und einer Blatt-Transporteinrichtung. Zum Blatt-Transport dient eine drehbar gelagerte Rolle 89, welche über den Drehknopf 89a zu bedienen ist. Gleichachsig zur Transportrolle 89 und drehfest zu dieser ist eine Steuerscheibe 90 vorgesehen, die eine Schrägnut 90a aufweist. Die Codescheibe ist mit 85 und dieser auf der Unterseite angeformte Zapfen sind mit 85e bezeichnet. Ausserdem ist noch eine Steuerkurve 90b vorhanden, die auf einen federnden Schwenkhebel 88 wirkt. Die Verriegelungseinrichtung arbeitet wie folgt:
Wenn sämtliche Einstelleinrichtungen richtig positioniert sind, kann die Scheibe 85 einen Drehbewegungsschritt von der eingestellten in die nächste Einstellposition ausführen.



  Diese Bewegung muss jedoch über den Drehknopf 89a eingeleitet werden. Der Drehknopf wird nun nach links verdreht. Dadurch wird das obere Blatt des Blattstapels 84 in Richtung Blattausgabeschlitz bewegt, der Hebel 88 auf den Blattstapel 84 gepresst, sobald das obere Blatt ausser Reichweite des Hebelendes ist und die Scheibe 85 infolge Zusammenwirkens der Scheibenzapfen 85e mit der Schrägnut 90a um einen Schaltschritt weiterbewegt. Nachdem der Drehknopf 89a um   360"    gedreht worden ist, tritt eine neue Blokkierung in Kraft, so dass erst wieder die Einstelleinrichtungen neu positioniert werden müssen.



   Fig. 17 zeigt die Draufsicht auf ein Antworten-Kontrollgerät mit Blatt-Transporteinrichtung 101 beliebiger Konstruktion, bei dem wenigstens eine Teilfläche des Blattraumes mit transparentem Material 102 abgedeckt ist. Bei solcher Konstruktion können die zur Einstellung der Einstelleinrichtungen zu beantwortenden Fragen jeweils auf den oberen sich noch im Blattraum befindenden, d. h; dem jeweils zu entnehmenden Blatt abgelesen werden.

 

   Das schrittweise Weiterschalten des Antworten-Kontrollgeräts kann durch Einbau einer Antriebsfeder automatisiert werden. Selbstverständlich können die Konstruktionsmerkmale der einzelnen Ausführungsbeispiele beliebig miteinander kombiniert werden. Zum Beispiel kann beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 und 6 die Scheibe 25 völlig vom Gehäuse umschlossen sein, so dass die Verstellung auf eine neue Fragenserie nur bei geöffnetem Gehäuse vorgenommen werden könnte. Der Zahlenring 25b wäre   demcrr    sprechend anders auszubilden bzw. zu plazieren. Die Einstellpositionen könnten beispielsweise in einem Fenster abgelesen werden 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Frage- und Antwort-Lernspiel, bei dem zu Fragen Auswahlantworten gegeben werden, mit einem Antworten-Kontrollgerät, das ein Codeorgan, einen Träger für eine Einstell Einrichtung, wobei das mit wenigstens einer Codespur versehene Codeorgan und der Träger gegeneinander in verschiedene Positionen bringbar sind und die zur Beantwortung jeweils einer der gestellten Fragen in wenigstens zwei Stellungen verstellbare Einstell-Einrichtung mit bestimmten Codespurstellen in Korrespondenz bringbar ist, sowie Mittel zur Kontrolle der richtigen Einstellung der Einstell-Einrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontrollge rät (A1 bis A4) mit einer Mehrzahl von unterschiedlich gekennzeichneten Einstell-Einrichtungen (7; 27; 47; 57; 67) zum Zweck der Beantwortung einer entsprechenden Mehrzahl von Fragen pro Einstellposition des Codeorgans (5; 25; 45;
    55; 65) zum Träger (1; 21; 41; 51; 61) versehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Lernspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstell-Einrichtungen (7; 27; 47; 57; 67) mit wenigstens einer Codespur (5a; 15a; 25a; 45a; 55a; 65a) des Codeorgans (5; 15; 25; 45; 65) derart zusammenwirken, das bei falscher Einstellung zumindest einer Einstell-Einrichtung eine Kontrollbewegung des Codeorgans (5; 15; 25; 45; 65)relativ zum Träger (1; 21; 41; 51; 61) der Einstell-Einrichtungen verhindert wird, während bei richtiger Einstellung der Einstelleinrichtungen (7; 27; 47; 57; 67) eine Kontrollbewegung zwischen Codeorgan (5; 15; 25; 45; 65) und Träger (1; 21; 41; 51; 61) der Einstelleinrichtungen möglich ist.
    2. Lernspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontrollgerät (A1 bis A4) mit einem einen Raum zur Blattaufnahme aufweisenden Blattspender (B1 bis B4) kombiniert ist, derart, dass der Blattraum bei falscher Einstellung wenigstens einer Einstelleinrichtung (7; 27; 47; 57; 67) durch Verriegelung (9b; 5e; 31; 25e; 42; 49; 55; 57; 65; 67) gegen cmc Blattentnahme gesichert ist, und dass die richtige Einstellung der Einstellorgane Voraussetzung für einen Entriegelungsvorgang bzw. eine Blattentnahme 15t 3.
    Lernspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich bei jeder der möglichen Positionen zwischen Codeorgan (5; 15; 25; 45; 65) und Träger (1; 21; 41; 51; 61) die richtige Einstellung aller Einstelleinrichtungen (7; 27; 47; 57; 67) aus den richtigen Antworten einer entsprechenden Fragegruppe ergibt.
    4. Lernspiel nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch einen in einer Wand des Blattraumes angeordneten Blattausgabeschlitz (2a) sowie eine auf jeweils das oberste der im Blattraum lagernden Blätter (4) wirkende, zum Zwecke ihrer Verriegelung mit dem Kontrollgerät (A) zusammenwirkende Blatt-Transporteinrichtung (9) zur Bewegung des genannten Blattes in eine Position, in der es von Hand erreichbar ist.
    5. Lernspiel nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Blatt-Transporteinrichtung wenigstens eine drehbar gelagerte, auf jeweils das oberste Blatt wirkende Transportrolle (60; 90) (Fig. 10, 15 und 16) aufweist.
    6. Lernspiel nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Blatt-Transporteinrichtung wenigstens einen senkrecht zur Schlitzebene des Blatt-Ausgabeschlitzes verschiebbar gelagerten, auf jeweils das oberste Blatt wirkenden Transporthebel (9; 49; 65) (Fig. 1, 2, 5, 6, 7, 9, 11 und 12) aufweist.
    7. Lernspiel nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Blatt-Transporteinrichtung wenigstens einen zumindest auf und ab bewegbaren, mit jeweils dem obersten Blatt zusammenwirkenden Saugnapf (49b; 79c) aufweist (Fig. 9 und 14).
    8. Lernspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Codespur (5a; 15a; 25a; 45a; 55a; 65a) und Einstelleinrichtungen (7; 27; 47; 57; 67) mittels ihnen angeformten Vorsprüngen und Ausnehmungen zusammenwirken und dass die Einstelleinrichtungen bei jeder Einstellposition des Codeorgans zum Träger (1; 21; 41; 51; 61) der Einstelleinrichtungen in einer ihrer möglichen Einstellpositionen derart mit der Codespur in Korrespondenz sind, dass eine Kontrollbewegung des Codeorgans relativ zum Träger der Einstellorgane ausführbar ist.
    9. Lernspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass die Einstelleinrichtungen (7; 27; 47; 57; 67) als Schieber ausgebildet sind.
    10. Lernspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Codeorgan (5; 25) als drehbar gelagerte Scheibe ausgebildet ist, während als Träger (1; 21; 41) für die Einstelleinrichtungen (7; 27) ein die Scheibe überdeckender Gehäuseteil dient, und dass die auf einem Kreis koaxial zur Scheibenachse angeordneten, als Schieber ausgebildeten Einstelleinrichtungen (7; 27) etwa radial zur Scheibenachse verstellbar gelagert sind.
    11. Lernspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die als Schieber ausgebildeten Einstelleinrichtungen (47) auf einer drehbar angeordneten Scheibe in einem Kreis koaxial zur Scheibenachse und etwa radial zur letzteren verstellbar angeordnet sind und dass die Codespur einem plattenförmigen, unterhalb der Scheibe angeordneten Körper angeformt ist.
    12. Lernspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Codeorgan (55) als endloses, in Längsrichtung bewegbares Band ausgebildet ist, oberhalb dessen Codespur bzw. -spuren (55a) die in Bandquerrichtung einstellbaren, als Schieber ausgebildeten Einstelleinrichtungen (57) vorgesehen sind.
    13. Lernspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Codeorgan (65) als in seiner Ebene verschiebbare, mittels Rastmittel (68) an einer Rückwärtsbewegung gehinderte Platte ausgebildet ist, oberhalb welcher die Einstelleinrichtungen (67) in einer ortsfesten Platte (61) senkrecht zur Bewegungsrichtung der Codeorganplatte verstellbar gelagert sind.
    14. Lernspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Codeorgan als auf seiner Mantelfläche Codespuren tragender, verdeckt angeordneter Zylinder ausgebildet ist, oberhalb dessen Mantelfläche die Einstelleinrichtungen in Axialrichtung des Zylinders einstellbar gelagert sind.
    15. Lernspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass entweder das Codeorgan (5; 15; 25; 45; 65) oder der Träger (1) der Einstelleinrichtungen (7) pro gegenseitiger Einstellposition mit einer Zahl und/oder einem Buchstaben (5b) versehen ist, während der zweite Körper wenig stens eine Einstellmarkierung (la) aufweist.
    16. Lernspiel nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Einstellmarkierung aufweisende Körper aus zwei gegeneinander verdrehbaren Teilen besteht, von denen der eine mit der genannten Einstellmarkierung und der andere mit Zahlen und/oder Buchstaben versehen ist, auf die die Einstellmarkierung wahlweise einstellbar ist.
    17. Lernspiel nach Unteranspruch 16, mit wenigstens einer Codespur, dadurch gekennzeichnet, dass der mit den Zahlen und/oder Buchstaben (5b) versehene Körper (5) aus zwei gegeneinander verdrehbaren Teilen (5, 5b) besteht, von denen der eine (5b) die Zahlen und/oder Buchstaben (5b') trägt, während der zweite (5) eine Einstellmarkierung (5c) aufweist.
    18. Lernspiel nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass spurgleich zum bandförmigen Codeorgan ein synchron mitlaufendes, jedoch gegenüber ersterem verstellbares zweites Band angeordnet ist, welches pro Einstellposition des ersten Bandes zum Träger der Einstelleinrichtungen eine Zahl und/oder einen Buchstaben aufweist, und dass so wohl auf dem ersten, die Codeanformungen tragenden Band als auch ortsfest gegenüber den Bändern je eine Einstellmar kierung vorgesehen ist 19. Lernspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass einer der beiden das Codeorgan (5; 25) oder den Träger (1; 21) der Einstelleinrichtungen (7; 27) darstellenden Körper so gelagert ist, dass er zusätzlich zu den Bewegungs schritten von Einstellposition zu Einstellposition bei richti ger Einstellung sämtlicher Einstelleinrichtungen (7) infolge Federkraft eine Hubbewegung ausführt.
    20. Lernspiel nach Unteranspruch 19, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hubbewegung zur Schliessung eines Si gnalstromkreises (35) (Fig. 6) ausgenutzt wird.
    21. Lernspiel nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch einen im hinteren Bereich des Blattraumes angeordne ten, höhenbeweglich gelagerten Anpress-Stempel (10; 28a; 50) für die Blätter, welcher durch die Blatt-Transporteinrich tung (9; 29; 49) derart gesteuert wird, dass er bei Grundstel lung der Blatt-Transporteinrichtung von den Blättern abge hoben ist, während er sich im Anfangsstadium des Bewe gungsablaufs der Blatt-Transporteinrichtung auf die Blätter absenkt.
    22. Lernspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass zwischen dem Codeorgan und dem Träger der Ein stelleinrichtungen eine Antriebsfeder angeordnet ist, derart, dass bei richtiger Einstellung der Einstelleinrichtungen der jeweilige Bewegungsschritt zur nächsten Einstellposition automatisch ausgeführt wird.
    23. Lernspiel nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass wenigstens ein Teil (102) der den Blaitraum nach oben abdeckenden Gehäuseplatte aus durchsichtigem Material besteht (Fig. 17).
    24. Lernspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass jede bzw. jedes eine der Anzahl der Einstelleinrich tungen (7; 27; 47; 57; 67) entsprechende Anzahl von Fragen enthaltende Fragengruppe bzw. Blatt ein mit dem Zeichen (5b') (Fig. 2) einer bestimmten Einstellposition des Antwor ten-Kontrollgeräts identisches Zeichen aufweist.
    25. Lernspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass jede Frage einer Fragengruppe die Bezeichnung der der Frage entsprechenden Einstelleinrichtung (7; 27; 47; 57; 67) aufweist.
    26. Lernspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass jede eine beliebige Anzahl von Fragengruppen ent haltende Fragenserie mit dem entsprechenden Serien-Einstel lungszeichen (5b) (Fig. 2) des Antworten-Kontrollgeräts ge kennzeichnet ist.
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