CH532726A - Befestigungsvorrichtung - Google Patents

Befestigungsvorrichtung

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CH532726A
CH532726A CH1624870A CH1624870A CH532726A CH 532726 A CH532726 A CH 532726A CH 1624870 A CH1624870 A CH 1624870A CH 1624870 A CH1624870 A CH 1624870A CH 532726 A CH532726 A CH 532726A
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angle
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hole
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CH1624870A
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Steck Ernst
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Steck Ernst
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/02Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread
    • F16B5/0216Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread the position of the plates to be connected being adjustable
    • F16B5/0225Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread the position of the plates to be connected being adjustable allowing for adjustment parallel to the plane of the plates
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/26Installations of cables, lines, or separate protective tubing therefor directly on or in walls, ceilings, or floors
    • H02G3/263Installation, e.g. suspension, of conduit channels or other supports

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description


  
 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Befestigungsvorrichtung mit mindestens einem   Winkelstuck    Insbesondere bei der Montage von Blechkanälen zu Klima- und Luftungsanlagen oder von Kabel- und   Leitungskanälen    wird oft viel Arbeitszeit aufgewendet. um herkommliche Befestigungsmittel, wie Bandeisen, Eisenstäbe usw., an ortliche Gegebenheiten anzupassen.



   Die vorliegende Erfindung sucht die Anpassungsfähigkeit solcher Befestigungen zu verbessern und zu vereinfachen und besteht darin. dass das Winkelstuck an seinen beiden Schen  keln    mehrere Rundlocher und je ein Langloch aufweist, dessen Weite   grösser    als der einheitliche Durchmesser der Rundlöcher ist.



   Mit einem solchen Winkelstuck oder in Kombination mit einem zweiten gleichen Winkelstück unter Verwendung üblicher Befestigungsmittel. wie Schrauben. Muttern, Gewin  destangem Nieten      usw..    lassen sich in uberraschender Weise viele unterschiedliche Befestigungsvorrichtungen gestalten.



  mittels denen nicht nur Kanäle der obgenannten Art. sondern auch andere Einrichtungen leicht und rasch montiert werden können.



   Vorzugsweise ist das eine Langloch im Winkelstück als Kreuzloch ausgebildet und bei ungleichen Schenkeln im   länge-    ren derselben angeordnet.



   Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind anschliessend anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Winkelstück der   Befestigungsvorrichtung    in perspektivischer Ansicht.



   Fig. 2 und 3 je zwei unterschiedlich miteinander verbundene   Winkelstucke    und
Fig. 4-9 verschiedene Anwendungsbeispiele für die Befesti  gungsvouichtung    zur Montage von Lüftungskanälen in schematischer Darstellung.



   Die in Fig. 1-3 veranschaulichten Winkelstucke 1 bestehen je aus einem im rechten Winkel abgewinkelten Blechstuck. so dass sie je einen kurzen Schenkel 2 mit einem Langloch 3 und einen ungefähr doppelt so langen Schenkel 4 mit einem Kreuzloch 5 aufweisen. Das Langloch 3 liegt mit seiner Längsrichtung und das Kreuzloch 5 mit seiner einen Armrichtung paral lel zur Winkelkante 6 des Winkelstücks 1. Überdies sind Rund löcher 7 im kurzen Schenkel 2 zwischen der Winkelkante 6 und dem Langloch 3 und bei den beiden Enden des letzteren und im längeren Schenkel 4 im Viereck um das Kreuzloch 5 in gleichmässigen Abständen voneinander angeordnet. Die Weite des Langlochs 3 und des Kreuzlochs 5 ist zwei- bis dreimal grösser als der Durchmesser der unter sich gleichen Rundlocher 7.

   Vorzugsweise bildet die Breitseite des längeren Schenkels 4 ein Quadrat mit einer Anordnung von Kreuzloch 5 und Rundlöchern   7.    für die sich jeweils bei einer Viertelsdrehung dieses Schenkels in der Schenkelebene um die Quadratmitte bezüglich der Löcher Deckungsgleichheit zwischen der Lage vor und nach der Verdrehung ergibt. Oft ist es praktisch. zwei Winkelstücke miteinander zu verbinden, z.B. in S-Form gemäss Fig. 2 mittels einige Rundlöcher durchqucrenden Nieten 8 oder in verdrehter Relativstellung gemäss Fig. 3 mittels einer das Kreuzloch 5 der beiden Winkelstucke 1 durchquerenden Kopfschraube 9 und einer Gegenmutter und Unterlagscheiben 10. Vor dem Festschrauben von Kopfschraube und Mutter lassen sich die beiden Winkelstücke im Ausmass der Kreuzlöcher verstellen und somit an örtliche Gegebenheiten der Montagestelle anpassen.



   Die beschriebenen Winkelstücke lassen sich in zahlreichen Befestigungsvarianten verwenden, von denen die Fig. 4-9 einige beispielsweise zeigen, welche keiner detaillierten Erläuterung bedürfen. Für die Befestigung des Winkelstucks an einem nur auf der Aussenseite zugänglichen Blechkanal 11 eignen sich Blindnieten, die in die für die Befestigung ausge wählten Rundlöcher des Winkelstücks und dementsprechend in die Blechwand gebohrte Löcher eingesetzt werden.   Fur    die
Befestigung eines Winkelstücks an einem Träger oder Balken oder an einer Decke   12    oder Wand 13 eignen sich   gebrÅauch-    liche Schraubenbolzen. für deren Durchtritt das Lang]och 3 oder das Kreuzloch 5 im Winkelstuck bestimmt ist.

   Wie im
Beispiel nach Fig. 3 besteht auch hier die Möglichkeit der   Verstellbarkeit    des Winkelstucks im Ausmass des Langlochs bzw. Kreuzlochs. Insbesondere beim Bohren in Beton ergeben sich oft Ungenauigkeiten oder Hindernisse infolge der Armierung, doch lassen sich örtliche Abweichungen solcher Bohrungen mittels des Winkelstücks oder der Winkelstucke in der Regel leicht kompensieren. Wenn eine anliegende Befestigung des Winkelstucks z.B. an einer Decke 12 (Fig. 7 und 8) nicht möglich ist, können in der Befestigung Distanzschraubenstangen 14 verwendet werden.



   Zwei oder mehr Winkelstücke können zusammen z.B. zu einem   S-Profil.      U-Profil,    T-Profil oder Kreuzprofil verbunden werden. Sie lassen sich aber als   Flüsse    zu Schränken oder Stellwänden, als Tablarstützen oder   Kleinkonsolen.    oder in   Verbin-    dung mit Hängeelementen verwenden und bieten den   Vorteil    zeit- und kostensparender   Montage    und ivielen Fällen denjenigen der jederzeitigen Einstellbarkeit.



   PATENTANSPRUCH



     Befestigungsvornchtung,    mit mindestens einem Winkelstück. dadurch gekennzeichnet. dass das Winkelstuck an seinen beiden Schenkeln mehrere Rundlöcher und je ein Langloch aufweist. dessen Weite   grösser    als der einheitliche Durchmesser der Rundlöcher ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Befestigungsvorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet. dass wenigstens das eine Langloch als Kreuzloch ausgebildet ist.



   2. Befestigungsvorrichtung nach Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schenkel des Winkelstucks ungleich lang sind und das Kreuzloch im längeren Schenkel angeordnet ist.



   3. Befestigungsvorrichtung nach Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet. dass das Langloch mit seiner Längsrichtung und das Kreuzloch mit seiner einen Armrichtung parallel zur Winkelkante des Winkelstücks angeordnet ist.



     A.    Befestigungsvorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass die Rundlocher jedes Schenkels in   gleichmässigen    Abständen   voneinan-    der in Reihen angeordnet sind. die zur Langsrichtung des Langlochs bzw. zur einen Armrichtung des Kreuzlochs parallel sind.



   5. Befestigungsvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gleiche Winkelstucke mit je einem ihrer Schenkel flach aneinander anliegend miteinander verbunden sind.



   6. Befestigungsvorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet. dass die beiden miteinander verbundenen Winkelstücke relativ zueinander verschiebbar bzw. verdrehbar verbunden sind.



   7. Befestigungsvorrichtung nach Unteranspruch   4    dadurch gekennzeichnet, dass im kürzeren Schenkel zwischen der Winkelkante und dem Langloch eine Reihe Rundlöcher und im längeren Schenkel im Viereck rings um das Kreuzloch Rundlocher angeordnet sind.



   8. Befestigungsvorrichtung nach den Unteranspruchen 3 und 7. dadurch gekennzeichnet, dass die Breitseite des   länge-    ren Schenkels des Winkelstücks ein Quadrat und die Breitseite des kürzeren Schenkels ein der Hälfte dieses Quadrats entsprechendes Rechteck bildet.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Gegenstand der Erfindung ist eine Befestigungsvorrichtung mit mindestens einem Winkelstuck Insbesondere bei der Montage von Blechkanälen zu Klima- und Luftungsanlagen oder von Kabel- und Leitungskanälen wird oft viel Arbeitszeit aufgewendet. um herkommliche Befestigungsmittel, wie Bandeisen, Eisenstäbe usw., an ortliche Gegebenheiten anzupassen.
    Die vorliegende Erfindung sucht die Anpassungsfähigkeit solcher Befestigungen zu verbessern und zu vereinfachen und besteht darin. dass das Winkelstuck an seinen beiden Schen keln mehrere Rundlocher und je ein Langloch aufweist, dessen Weite grösser als der einheitliche Durchmesser der Rundlöcher ist.
    Mit einem solchen Winkelstuck oder in Kombination mit einem zweiten gleichen Winkelstück unter Verwendung üblicher Befestigungsmittel. wie Schrauben. Muttern, Gewin destangem Nieten usw.. lassen sich in uberraschender Weise viele unterschiedliche Befestigungsvorrichtungen gestalten.
    mittels denen nicht nur Kanäle der obgenannten Art. sondern auch andere Einrichtungen leicht und rasch montiert werden können.
    Vorzugsweise ist das eine Langloch im Winkelstück als Kreuzloch ausgebildet und bei ungleichen Schenkeln im länge- ren derselben angeordnet.
    Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind anschliessend anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ein Winkelstück der Befestigungsvorrichtung in perspektivischer Ansicht.
    Fig. 2 und 3 je zwei unterschiedlich miteinander verbundene Winkelstucke und Fig. 4-9 verschiedene Anwendungsbeispiele für die Befesti gungsvouichtung zur Montage von Lüftungskanälen in schematischer Darstellung.
    Die in Fig. 1-3 veranschaulichten Winkelstucke 1 bestehen je aus einem im rechten Winkel abgewinkelten Blechstuck. so dass sie je einen kurzen Schenkel 2 mit einem Langloch 3 und einen ungefähr doppelt so langen Schenkel 4 mit einem Kreuzloch 5 aufweisen. Das Langloch 3 liegt mit seiner Längsrichtung und das Kreuzloch 5 mit seiner einen Armrichtung paral lel zur Winkelkante 6 des Winkelstücks 1. Überdies sind Rund löcher 7 im kurzen Schenkel 2 zwischen der Winkelkante 6 und dem Langloch 3 und bei den beiden Enden des letzteren und im längeren Schenkel 4 im Viereck um das Kreuzloch 5 in gleichmässigen Abständen voneinander angeordnet. Die Weite des Langlochs 3 und des Kreuzlochs 5 ist zwei- bis dreimal grösser als der Durchmesser der unter sich gleichen Rundlocher 7.
    Vorzugsweise bildet die Breitseite des längeren Schenkels 4 ein Quadrat mit einer Anordnung von Kreuzloch 5 und Rundlöchern 7. für die sich jeweils bei einer Viertelsdrehung dieses Schenkels in der Schenkelebene um die Quadratmitte bezüglich der Löcher Deckungsgleichheit zwischen der Lage vor und nach der Verdrehung ergibt. Oft ist es praktisch. zwei Winkelstücke miteinander zu verbinden, z.B. in S-Form gemäss Fig. 2 mittels einige Rundlöcher durchqucrenden Nieten 8 oder in verdrehter Relativstellung gemäss Fig. 3 mittels einer das Kreuzloch 5 der beiden Winkelstucke 1 durchquerenden Kopfschraube 9 und einer Gegenmutter und Unterlagscheiben 10. Vor dem Festschrauben von Kopfschraube und Mutter lassen sich die beiden Winkelstücke im Ausmass der Kreuzlöcher verstellen und somit an örtliche Gegebenheiten der Montagestelle anpassen.
    Die beschriebenen Winkelstücke lassen sich in zahlreichen Befestigungsvarianten verwenden, von denen die Fig. 4-9 einige beispielsweise zeigen, welche keiner detaillierten Erläuterung bedürfen. Für die Befestigung des Winkelstucks an einem nur auf der Aussenseite zugänglichen Blechkanal 11 eignen sich Blindnieten, die in die für die Befestigung ausge wählten Rundlöcher des Winkelstücks und dementsprechend in die Blechwand gebohrte Löcher eingesetzt werden. Fur die Befestigung eines Winkelstücks an einem Träger oder Balken oder an einer Decke 12 oder Wand 13 eignen sich gebrÅauch- liche Schraubenbolzen. für deren Durchtritt das Lang]och 3 oder das Kreuzloch 5 im Winkelstuck bestimmt ist.
    Wie im Beispiel nach Fig. 3 besteht auch hier die Möglichkeit der Verstellbarkeit des Winkelstucks im Ausmass des Langlochs bzw. Kreuzlochs. Insbesondere beim Bohren in Beton ergeben sich oft Ungenauigkeiten oder Hindernisse infolge der Armierung, doch lassen sich örtliche Abweichungen solcher Bohrungen mittels des Winkelstücks oder der Winkelstucke in der Regel leicht kompensieren. Wenn eine anliegende Befestigung des Winkelstucks z.B. an einer Decke 12 (Fig. 7 und 8) nicht möglich ist, können in der Befestigung Distanzschraubenstangen 14 verwendet werden.
    Zwei oder mehr Winkelstücke können zusammen z.B. zu einem S-Profil. U-Profil, T-Profil oder Kreuzprofil verbunden werden. Sie lassen sich aber als Flüsse zu Schränken oder Stellwänden, als Tablarstützen oder Kleinkonsolen. oder in Verbin- dung mit Hängeelementen verwenden und bieten den Vorteil zeit- und kostensparender Montage und ivielen Fällen denjenigen der jederzeitigen Einstellbarkeit.
    PATENTANSPRUCH
    Befestigungsvornchtung, mit mindestens einem Winkelstück. dadurch gekennzeichnet. dass das Winkelstuck an seinen beiden Schenkeln mehrere Rundlöcher und je ein Langloch aufweist. dessen Weite grösser als der einheitliche Durchmesser der Rundlöcher ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Befestigungsvorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet. dass wenigstens das eine Langloch als Kreuzloch ausgebildet ist.
    2. Befestigungsvorrichtung nach Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schenkel des Winkelstucks ungleich lang sind und das Kreuzloch im längeren Schenkel angeordnet ist.
    3. Befestigungsvorrichtung nach Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet. dass das Langloch mit seiner Längsrichtung und das Kreuzloch mit seiner einen Armrichtung parallel zur Winkelkante des Winkelstücks angeordnet ist.
    A. Befestigungsvorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass die Rundlocher jedes Schenkels in gleichmässigen Abständen voneinan- der in Reihen angeordnet sind. die zur Langsrichtung des Langlochs bzw. zur einen Armrichtung des Kreuzlochs parallel sind.
    5. Befestigungsvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gleiche Winkelstucke mit je einem ihrer Schenkel flach aneinander anliegend miteinander verbunden sind.
    6. Befestigungsvorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet. dass die beiden miteinander verbundenen Winkelstücke relativ zueinander verschiebbar bzw. verdrehbar verbunden sind.
    7. Befestigungsvorrichtung nach Unteranspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass im kürzeren Schenkel zwischen der Winkelkante und dem Langloch eine Reihe Rundlöcher und im längeren Schenkel im Viereck rings um das Kreuzloch Rundlocher angeordnet sind.
    8. Befestigungsvorrichtung nach den Unteranspruchen 3 und 7. dadurch gekennzeichnet, dass die Breitseite des länge- ren Schenkels des Winkelstücks ein Quadrat und die Breitseite des kürzeren Schenkels ein der Hälfte dieses Quadrats entsprechendes Rechteck bildet.
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