CH555729A - Stapelbarer werkstueckhalter. - Google Patents

Stapelbarer werkstueckhalter.

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CH555729A
CH555729A CH1343872A CH1343872A CH555729A CH 555729 A CH555729 A CH 555729A CH 1343872 A CH1343872 A CH 1343872A CH 1343872 A CH1343872 A CH 1343872A CH 555729 A CH555729 A CH 555729A
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CH
Switzerland
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workpiece
workpiece holder
grooves
workpieces
holder
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Application number
CH1343872A
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English (en)
Original Assignee
Renfer Heinz
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Publication date
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Publication of CH555729A publication Critical patent/CH555729A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/06Trays

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)
  • Container, Conveyance, Adherence, Positioning, Of Wafer (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft einen stapelbaren, plattenförmigen Werkstückhalter, der dazu dient, Werkstücke bei gestapelten Werkstückhaltern zur Lagerung, zum Transport und während der Bearbeitung zu halten. Der erfindungsgemässe Werkstückhalter ist gekennzeichnet durch ein Netz von Nuten auf mindestens einer Flachseite, Durchbrechungen an Kreuzungs- oder   Vernveigungsstellen    der Nuten sowie durch Auflageschultern für Werkstücke an den Flanken erhöhter Stellen zwischen den Nuten. In diesem Werkstückhalter sind die Werkstücke sicher gehalten und doch leicht zugänglich. Insbesondere bildet das Netz von Nuten auch bei gestapelten Werkstückhaltern ein Kanalsystem, in welchem Behandlungs- oder Waschflüssigkeiten zirkulieren und weitgehend ungehindert zu den Werkstücken zutreten können.



  Die Werkstückhalter können bei der Bearbeitung von Hand dienen, wobei ein Werkstückhalter nach dem andern vom Stapel mit den unbearbeiteten Teilen genommen, bearbeitet und auf den Stapel mit den fertigen Teilen gebracht wird.



  Die Werkstückhalter können jedoch auch bei einer automatischen Bearbeitung von Teilen die Aufgabe von Zubringermagazinen erfüllen. Es können irgendwelche Teile beliebiger Form, insbesondere flache Teile, in den Werkstückhalter eingesetzt werden, beispielsweise Unruhen oder Räder bei der Fabrikation von Uhrwerken, gedruckte Stromkreise und dergleichen Elemente in der Elektronik usw.



   Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert, welche ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Werkstückhalters zeigt.



   Fig. 1 ist eine Draufsicht auf die Oberseite des Werkstück   halters   
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Unterseite des Halters, und
Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach Linie III-III in Fig. 1 in grösserem Massstab.



   Der dargestellte Werkstückhalter besteht aus Kunststoff, der vorzugsweise für verdünnte Säuren und Temperaturen bis ungefähr   200     beständig ist. Der Werkstückhalter, der nur teilweise dargestellt ist, weist quadratische oder rechteckige Form auf. An der Ober- und Unterseite des Halters ist je ein Netz von sich rechtwinklig schneidenden Nuten 1 bzw. 2 vorgesehen. An den Kreuzungsstellen der Nuten 1 und 2 befinden sich Durchbrechungen 3. Die Flanken der Nuten 1 und 2 bilden zugleich die seitlichen Flanken von quadratischen, erhöhten Stellen 4 an der Oberseite bzw. von quadratischen, erhöhten Stellen 5 an der Unterseite des Werkstückhalters. Ausnehmungen 6 in diesen erhöhten bzw. verdickten Stellen 4 und 5 des Werkstückhalters dienen der Materialersparnis und der Erzielung möglichst gleichmässiger Wandstärken.

  An jeder, einer Durchbrechung 3 zugewandten Ecke der erhöhten Stellen 4 ist eine segmentförmige Schulter 7 gebildet, die eine Auflagefläche für ein Werkstück auf etwa halber Höhe zwischen dem Grund der Nut 1 und der Oberseite der erhöhten Stelle 4 bildet. Je vier solche Schultern liegen konzentrisch zu einer Durchbrechung 3. In den Ecken der erhöhten Teile 5 an der Unterseite des Werkstückhalters sind ebenfalls segmentförmige, zu je einer Durchbrechung 3 konzentrisch angeordnete Schultern 8 gebildet, welche ebenfalls der Zentrierung bzw. zum Stützen eingesetzter Werkstücke dienen. Ein scheibenförmiges Werkstück 9 mit einem Loch in der Mitte ist in den Fig. 1 und 3 angedeutet.



  Man sieht, dass dieses Werkstück zwischen den Schultern 7 und 8 zuverlässig positioniert ist und doch eine sehr geringe Berührungsfläche mit dem Werkstückhalter hat, d. h. ein Grossteil der Oberfläche des Werkstückes ist frei zugänglich und kann auch bei gemäss Fig. 3 gestapelten Werkstückhaltern von durch die Nuten 1 und 2 zugeführten Behandlungs- oder   Reinigungsmittehl    behandelt werden.



   Jeder Werkstückhalter weist beispielsweise je vier Positionierungsnocken 10 an der Oberseite und Positionierungsvertiefungen 11 an der Unterseite auf. Diese Teile greifen, wie Fig. 3 zeigt, bei gestapelten Werkstückhaltern ineinander und orientieren diese Halter senkrecht übereinander.



   Die Verwendungsmöglichkeiten des dargestellten Werkstückhalters sind bereits angedeutet worden. Mit Werkstücken besetzte Halter können zur Lagerung und zum Transport dieser Werkstücke gestapelt werden. Zur Behandlung der Werkstücke mit Behandlungs- oder Reinigungsflüssigkeiten oder Gasen können die Werkstückhalter gestapelt bleiben.



  Es spielt dabei keine Rolle, in welcher Lage sich die Werkstückhalter befinden, d. h. die bisher als Unterseite bezeichnete Seite des Werkstückhalters kann ebensogut oben liegen.



  Zur Bearbeitung einzelner Werkstücke von Hand werden einzelne Halter vom Stapel abgehoben, dann die Werkstücke im Halter der Reihe nach bearbeitet und anschliessend der Halter mit den bearbeiteten Werkstücken auf einen neuen Stapel gelegt. Je nach dem, welche Seite der Werkstücke dabei zu bearbeiten ist, kann wiederum der Stapel beliebig gewendet werden, bevor mit dem Abheben einzelner Werkstückhalter begonnen wird. Der   Werkstückhaiter    kann schliesslich auch als Magazin in eine automatische Bearbeitungsvorrichtung eingesetzt werden, in welcher einzelne Werkstücke aus dem Halter ausgehoben, in einer Bearbeitungsstation bearbeitet und dann wieder zurückgelegt werden.



  Der Werkstückhalter kann dabei automatisch schrittweise verschoben werden, um ihn jeweils in die richtige Position zur Übernahme von Werkstücken bzw. zum Zurücklegen von bearbeiteten Werkstücken zu bringen.



   Die Form und Grösse des Werkstückhalters ist selbstverständlich beliebig, wobei nicht nur beliebig viele Aufnahmestellen für einzelne Werkstücke vorgesehen sein können, sondern wobei auch die Dimensionen dieser Aufnahmestel   len,    d. h. insbesondere der Durchmesser der Schultern 7 und 8, sowie der zwischen den Schultern 7 und 8 verbleibende Raum einem bestimmten Werkstück entsprechend bemessen sein kann. Die Nuten 1 und 2 brauchen sich nicht rechtwinklig zu schneiden, sondern es könnte ein Netz von anders verlaufenden Nuten vorgesehen sein. Dabei könnte auch die Zahl der jeweils vorhandenen Stützschultern 7 und 8 der mehreckigen, beispielsweise sechseckigen Form der gebildeten, erhöhten Stellen 4 und 5 entsprechend angepasst sein.



  Die Werkstückhalter könnten beispielsweise auch rund, mit radialen Nuten und diese schneidenden, konzentrischen Nuten ausgebildet sein.

 

   PATENTANSPRUCH



   Stapelbarer plattenförmiger Werkstückhalter, gekennzeichnet durch ein Netz von Nuten auf mindestens einer Flachseite, Durchbrechungen an Kreuzungs- oder Verzweigungsstellen der Nuten, sowie durch Auflageschultern für Werkstücke an den Flanken erhöhter Stellen zwischen den Nuten.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Werkstückhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide Flachseiten mit einem Netz von Nuten versehen sind.



   2. Werkstückhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Nuten rechtwinklig schneiden und rechteckige oder quadratische Erhöhungen begrenzen.



   3. Werkstückhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageschultern segmentförmig konzentrisch zu den Durchbrechungen angeordnet sind.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die vorliegende Erfindung betrifft einen stapelbaren, plattenförmigen Werkstückhalter, der dazu dient, Werkstücke bei gestapelten Werkstückhaltern zur Lagerung, zum Transport und während der Bearbeitung zu halten. Der erfindungsgemässe Werkstückhalter ist gekennzeichnet durch ein Netz von Nuten auf mindestens einer Flachseite, Durchbrechungen an Kreuzungs- oder Vernveigungsstellen der Nuten sowie durch Auflageschultern für Werkstücke an den Flanken erhöhter Stellen zwischen den Nuten. In diesem Werkstückhalter sind die Werkstücke sicher gehalten und doch leicht zugänglich. Insbesondere bildet das Netz von Nuten auch bei gestapelten Werkstückhaltern ein Kanalsystem, in welchem Behandlungs- oder Waschflüssigkeiten zirkulieren und weitgehend ungehindert zu den Werkstücken zutreten können.
    Die Werkstückhalter können bei der Bearbeitung von Hand dienen, wobei ein Werkstückhalter nach dem andern vom Stapel mit den unbearbeiteten Teilen genommen, bearbeitet und auf den Stapel mit den fertigen Teilen gebracht wird.
    Die Werkstückhalter können jedoch auch bei einer automatischen Bearbeitung von Teilen die Aufgabe von Zubringermagazinen erfüllen. Es können irgendwelche Teile beliebiger Form, insbesondere flache Teile, in den Werkstückhalter eingesetzt werden, beispielsweise Unruhen oder Räder bei der Fabrikation von Uhrwerken, gedruckte Stromkreise und dergleichen Elemente in der Elektronik usw.
    Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert, welche ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Werkstückhalters zeigt.
    Fig. 1 ist eine Draufsicht auf die Oberseite des Werkstück halters Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Unterseite des Halters, und Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach Linie III-III in Fig. 1 in grösserem Massstab.
    Der dargestellte Werkstückhalter besteht aus Kunststoff, der vorzugsweise für verdünnte Säuren und Temperaturen bis ungefähr 200 beständig ist. Der Werkstückhalter, der nur teilweise dargestellt ist, weist quadratische oder rechteckige Form auf. An der Ober- und Unterseite des Halters ist je ein Netz von sich rechtwinklig schneidenden Nuten 1 bzw. 2 vorgesehen. An den Kreuzungsstellen der Nuten 1 und 2 befinden sich Durchbrechungen 3. Die Flanken der Nuten 1 und 2 bilden zugleich die seitlichen Flanken von quadratischen, erhöhten Stellen 4 an der Oberseite bzw. von quadratischen, erhöhten Stellen 5 an der Unterseite des Werkstückhalters. Ausnehmungen 6 in diesen erhöhten bzw. verdickten Stellen 4 und 5 des Werkstückhalters dienen der Materialersparnis und der Erzielung möglichst gleichmässiger Wandstärken.
    An jeder, einer Durchbrechung 3 zugewandten Ecke der erhöhten Stellen 4 ist eine segmentförmige Schulter 7 gebildet, die eine Auflagefläche für ein Werkstück auf etwa halber Höhe zwischen dem Grund der Nut 1 und der Oberseite der erhöhten Stelle 4 bildet. Je vier solche Schultern liegen konzentrisch zu einer Durchbrechung 3. In den Ecken der erhöhten Teile 5 an der Unterseite des Werkstückhalters sind ebenfalls segmentförmige, zu je einer Durchbrechung 3 konzentrisch angeordnete Schultern 8 gebildet, welche ebenfalls der Zentrierung bzw. zum Stützen eingesetzter Werkstücke dienen. Ein scheibenförmiges Werkstück 9 mit einem Loch in der Mitte ist in den Fig. 1 und 3 angedeutet.
    Man sieht, dass dieses Werkstück zwischen den Schultern 7 und 8 zuverlässig positioniert ist und doch eine sehr geringe Berührungsfläche mit dem Werkstückhalter hat, d. h. ein Grossteil der Oberfläche des Werkstückes ist frei zugänglich und kann auch bei gemäss Fig. 3 gestapelten Werkstückhaltern von durch die Nuten 1 und 2 zugeführten Behandlungs- oder Reinigungsmittehl behandelt werden.
    Jeder Werkstückhalter weist beispielsweise je vier Positionierungsnocken 10 an der Oberseite und Positionierungsvertiefungen 11 an der Unterseite auf. Diese Teile greifen, wie Fig. 3 zeigt, bei gestapelten Werkstückhaltern ineinander und orientieren diese Halter senkrecht übereinander.
    Die Verwendungsmöglichkeiten des dargestellten Werkstückhalters sind bereits angedeutet worden. Mit Werkstücken besetzte Halter können zur Lagerung und zum Transport dieser Werkstücke gestapelt werden. Zur Behandlung der Werkstücke mit Behandlungs- oder Reinigungsflüssigkeiten oder Gasen können die Werkstückhalter gestapelt bleiben.
    Es spielt dabei keine Rolle, in welcher Lage sich die Werkstückhalter befinden, d. h. die bisher als Unterseite bezeichnete Seite des Werkstückhalters kann ebensogut oben liegen.
    Zur Bearbeitung einzelner Werkstücke von Hand werden einzelne Halter vom Stapel abgehoben, dann die Werkstücke im Halter der Reihe nach bearbeitet und anschliessend der Halter mit den bearbeiteten Werkstücken auf einen neuen Stapel gelegt. Je nach dem, welche Seite der Werkstücke dabei zu bearbeiten ist, kann wiederum der Stapel beliebig gewendet werden, bevor mit dem Abheben einzelner Werkstückhalter begonnen wird. Der Werkstückhaiter kann schliesslich auch als Magazin in eine automatische Bearbeitungsvorrichtung eingesetzt werden, in welcher einzelne Werkstücke aus dem Halter ausgehoben, in einer Bearbeitungsstation bearbeitet und dann wieder zurückgelegt werden.
    Der Werkstückhalter kann dabei automatisch schrittweise verschoben werden, um ihn jeweils in die richtige Position zur Übernahme von Werkstücken bzw. zum Zurücklegen von bearbeiteten Werkstücken zu bringen.
    Die Form und Grösse des Werkstückhalters ist selbstverständlich beliebig, wobei nicht nur beliebig viele Aufnahmestellen für einzelne Werkstücke vorgesehen sein können, sondern wobei auch die Dimensionen dieser Aufnahmestel len, d. h. insbesondere der Durchmesser der Schultern 7 und 8, sowie der zwischen den Schultern 7 und 8 verbleibende Raum einem bestimmten Werkstück entsprechend bemessen sein kann. Die Nuten 1 und 2 brauchen sich nicht rechtwinklig zu schneiden, sondern es könnte ein Netz von anders verlaufenden Nuten vorgesehen sein. Dabei könnte auch die Zahl der jeweils vorhandenen Stützschultern 7 und 8 der mehreckigen, beispielsweise sechseckigen Form der gebildeten, erhöhten Stellen 4 und 5 entsprechend angepasst sein.
    Die Werkstückhalter könnten beispielsweise auch rund, mit radialen Nuten und diese schneidenden, konzentrischen Nuten ausgebildet sein.
    PATENTANSPRUCH
    Stapelbarer plattenförmiger Werkstückhalter, gekennzeichnet durch ein Netz von Nuten auf mindestens einer Flachseite, Durchbrechungen an Kreuzungs- oder Verzweigungsstellen der Nuten, sowie durch Auflageschultern für Werkstücke an den Flanken erhöhter Stellen zwischen den Nuten.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Werkstückhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide Flachseiten mit einem Netz von Nuten versehen sind.
    2. Werkstückhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Nuten rechtwinklig schneiden und rechteckige oder quadratische Erhöhungen begrenzen.
    3. Werkstückhalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageschultern segmentförmig konzentrisch zu den Durchbrechungen angeordnet sind.
CH1343872A 1972-09-14 1972-09-14 Stapelbarer werkstueckhalter. CH555729A (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0174455A1 (de) * 1984-07-13 1986-03-19 Lista Ag Verfahren und Vorrichtung zum Lagern, Transportieren und Umschlagen von Produktionsgütern
DE3901252A1 (de) * 1988-01-19 1989-08-03 Fini Gmbh Aufnahmeplatte fuer spanabhebende werkzeuge
US5050756A (en) * 1984-07-13 1991-09-24 Lista Ag Method and apparatus for storing, transporting and transferring production goods
CN104149078A (zh) * 2014-08-20 2014-11-19 成都市龙泉通惠实业有限责任公司 一种用于盛放中心盘的承载盘
CN104309976A (zh) * 2014-08-20 2015-01-28 成都市龙泉通惠实业有限责任公司 一种移动式中心盘盛放小车
EP3552976A1 (de) * 2018-04-10 2019-10-16 SFS Intec Holding AG Werkstückhalter, verfahren zum herstellen eines werkstückhalters und verwendung eines werkstückhalters

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