CH586039A5 - - Google Patents

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CH586039A5
CH586039A5 CH1075975A CH1075975A CH586039A5 CH 586039 A5 CH586039 A5 CH 586039A5 CH 1075975 A CH1075975 A CH 1075975A CH 1075975 A CH1075975 A CH 1075975A CH 586039 A5 CH586039 A5 CH 586039A5
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walking
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foot
plaster
galoshes
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CH1075975A
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Stoehr Christoph
Kerkrath Klaus
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H3/00Appliances for aiding patients or disabled persons to walk about
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/04Plaster of Paris bandages; Other stiffening bandages
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    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/04Plaster of Paris bandages; Other stiffening bandages
    • A61F13/041Accessories for stiffening bandages, e.g. cast liners, heel-pieces
    • A61F13/045Walking soles or heels
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Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Abstütz- und Schutzvorrichtung für das Fussende eines Gehgipses. Nach Beinbrüchen od. dgl. wird häufig ein Gehgips angelegt, der dem Patienten seine Bewegungsfähigkeit zurückgibt. Das mit dem Gehgips versehene Bein muss der Patient, um nicht auf die ständige Benützung von Gehstützen angewiesen zu sein. auch auf dem Boden aufsetzen können.



   Hierfür ist es bekannt, in den Gehgips Gehgipsstollen fest mit einzugipsen. Stattdessen ist es auch möglich, in den Gehgips nur eine Halterung mit einzugipsen, an der eine Stützvorrichtung lösbar und austauschbar befestigt wird. Der Gehgipsstollen. die Befestigungseinrichtungen od. dgl. Vorrichtungen werden dabei durch Gipsbinden am Unter- oder Oberschenkel gehgipsfixiert. Sie sollen während des Zeitraumes.



  in dem der Patient den Gehgips tragen muss. ihrer Funktion als Abstützung gerecht werden.



   Die bekannten Gehgipsstollen weisen verschiedene Nachteile auf. Zunächst stellen sie einen fixierten, in Flächenausdehnung und Flächenlage beschränkten Abstützpunkt dar.



  Bei einer derartigen Abstützung ist eine vom üblichen Gehen völlig abweichende mühsame Gehweise unerlässlich, die besonders auf unebenem Gelände sowie beim Treppensteigen Schwierigkeiten macht. Wegen der über die Sohle des Gehgipses vorstehenden Teile ist auch das Fahren eines Kraftfahrzeuges mit einem derartigen Gehgips kaum möglich. was die Beweglichkeit des Patienten weiter einschränkt.



   Der wesentliche Nachteil ist aber bei allen in den Gehgips mit eingegipsten Gehgipsstollen und   Befestigungseinrich-    tungen darin zu sehen, dass es hier zu punktuellen Belastungen der Gipssohle bzw. bestimmter Bereiche des Gehgipses kommt.



  Diese Belastungen führen oft schon nach zwei Wochen unter Einstauchung zu einem Einbrechen des Gehgipses. Damit wird dem Erfordernis nicht mehr Rechnung getragen. dass die am Gehgips vorgesehene Vorrichtung eine Lebensdauer haben soll. die der erforderlichen Tragdauer des Gehgipses angepasst ist. Unbequemlichkeit für den Patienten und für den Heilvorgang unter Umständen ungünstige Belastungen bzw.



  Nacharbeitungen des Gipses sind die Folge. Unter Umständen muss wegen der teilweisen Zerstörung des Gipses der gesamte Gehgips erneuert werden.



   Ein weiterer Nachteil der bekannten Vorrichtungen besteht darin. dass die in den Gips eingearbeiteten Teile über die Sohle des Gehgipses vorstehen und insoweit eine Behinderung beim Liegen, beim Zubettgehen usw. darstellen können. Auch kommen die vorstehenden Teile mit dem Boden in Berührung und müssen deshalb ständig, beispielsweise vor dem Zubettgehen, gereinigt werden. Das ist für den Patienten selbst nahezu unmöglich und macht in jedem Fall Schwierigkeiten.



   Ein letzter Nachteil besteht schliesslich noch darin. dass durch das Eingipsen von Befestigungsteilen und die Auflage der dafür erforderlichen zusätzlichen Gipsbinden der Gehgips noch eine erhebliche Gewichtszunahme erfährt, die vom Patienten nicht nur beim Gehen, sondern ständig in Kauf genommen werden muss. Es wird an sich als günstig angesehen, den Gehgips bei ausreichender Festigkeit möglichst leicht zu halten.



   Aufgabe der Erfindung ist   es.    eine Vorrichtung vorzuschlagen, die das Gehen mit dem Gehgips ermöglicht, ohne dass irgendwelche Teile in den Gehgips mit eingegipst werden müssen.



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass sie als wiederholt über das Fussende des Gehgipses ziehbare und von diesem lösbare Galosche mit gummielastisch dehnbarem Oberteil ausgebildet ist.



   Man erkennt zunächst. dass eine derartig ausgebildete Gehgipsgalosche unmittelbar auf das Fussende des Gehgipses aufgezogen werden kann. Irgendwelche zusätzliche Gipsbinden oder Gehgipsstollen sind nicht mehr erforderlich. Der dehnbare Oberteil umfasst vielmehr das Fussende des Gehgipses sicher und fixiert so die Gehgipsgalosche am Gehgips.



  Dieser ist dadurch ebenso wie der eventuell freiliegende Fuss vor Verschmutzung gesichert. Auch kann beispielsweise vor dem Zubettgehen die Gehgipsgalosche leicht abgezogen werden. Auch eine Reinigung der Gehgipsgalosche ist im abgezogenen Zustand besonders leicht möglich. Eine bodenseitig als Abrollsohle ausgebildete Sohle der Gehgipsgalosche ersetzt beim Gehen voll die Beweglichkeit des durch den Gipsverband versteiften und ruhiggestellten Fussgelenkes. Der Patient hat dadurch einen wesentlich sichereren Gang. was sich insbesondere auf unebenem Gelände und beim Treppensteigen auswirkt. Die Abrollsohle ermöglicht es dem Patienten überdies, trotz des Gehgipses auch selbst einen Personenkraftwagen zu fahren. Das physiologisch richtige Abrollen mit Hilfe der Abrollsohle stellt so für den Patienten eine erhebliche Erleichterung dar.

  Weiter werden die Kräfte vom Abstützpunkt auf dem Boden grossflächig auf die Gipssohle des Gehgipses übertragen. Es kommt damit nicht mehr zu hohen Punktbelastungen. der Gehgips hält den an ihm angreifenden Belastungen gut Stand und bleibt für die gesamte Tragdauer unzerstört. Durch die geschickte Kombination von dehnbarem Oberteil   u d    Abrollsohle kann überdies mit nur zwei Galoschengrössen der Bereich von Schuhgrösse 34 bis zur Schuhgrösse 45 überdeckt werden. Das verbilligt die Herstellung. Zusammenfassend ist zu sagen. dass die Gehgipsgalosche aus dehnbarem Oberteil und Abrollsohle bei geringem Aufwand erhebliche Vorteile für den Patienten und auch für die Krankenanstalten mit sich bringt. Eine erfolgreiche Anwendung der Gehgipsgalosche insbesondere in den Bereichen   Orthopädie.    Chirurgie und Traumatologie ist sinnvoll.



   Im folgenden wir die Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Gehgipsgalosche.



   Fig. 2 einen Schnitt bei Linie II-II von Fig. 3 und
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Gehgipsgalosche.



   Fig. 1 zeigt den grundsätzlichen Aufbau der Gehgipsgalosche. Diese besteht aus einem Oberteil 10 und einer Abrollsohle 11. Die Gehgipsgalosche wird zweckmässig in einem Stück gefertigt. Ein besonders geeignetes Material ist Gummi.



  Speziell wegen des Oberteils 10. der dehnbar sein muss, ist jedenfalls ein elastisches Material erforderlich.



   Der dehnbare Überschuh 10 besteht aus einer auf die gezeigte Weise hochgezogenen Fersenumfassung 12, nach innen geneigten Seitenwänden 13 (vgl. auch Fig. 2) und einer schnabelschuhartig nach oben gezogenen Spitze 14. Der Oberteil weist verstärkte Gummiränder 15 auf, was ein besonders gutes Festklammern am Gehgips bewirkt. Weiter ist in den Seiten jeweils eine Verstärkung 16 in der Ferse eine Verstärkung 17 vom verstärkten Gummirand 15 zur Sohle hinuntergezogen. Diese Verstärkungen spannen zusammen mit den verstärkten Gummirändern 15 die dünnen Gummiwände des Oberteils auf, was das Überziehen der Gehgipsgalosche erleichtert. die Elastizitätseigenschaften des Oberteils 10 aber in keiner Weise beeinträchtigt. Durch die nach innen geneigten Seitenwände 13 und die dadurch ebenfalls nach innen überhängende Fersenumfassung 12 steht der obere Innenrand 18 (vgl. 

  Fig. 3) des Oberteils allseitig über den Aussenrand 19 der Innensohle vor. Dadurch wird der Ausspanneffekt beim Überziehen der Gehgipsgalosche aus dem Gehgips verstärkt und der gute Haltd er Gehgipsgalosche am Gehgips unterstützt.



   Die Abrollsohle 11 erscheint von der Seite als Bogenlinie, die die Fersenumfassung 12 mit der Spitze 14 der Gehgipsgalosche verbindet. Diese Bogenlinie ermöglicht beim Gehen mit Gehgips einen   Abrolleffekt,    der physiologisch erwünscht  und dem Gehen mit Gehgipsstollen bezüglich Trittsicherheit und Rückwirkung auf den Gips erheblich überlegen ist. Zum Erhalt einer ausreichenden Standfläche ist dabei die Abrollsohle 11 quer zur Längsrichtung der Gehgipsgalosche bzw. des Fusses flach (vgl. Fig. 2). Diese Ausbildung unterstützt eine Abrollbewegung in Längsrichtung und stellt zugleich eine grössere Standfläche zur Verfügung.

  Bei Verwendung eines elastischen Werkstoffes, wie Gummi, für die Fertigung ergibt sich überdies, insbesondere bei Profilierung der bodenseitigen Oberfläche der Abrollsohle eine Vergrösserung der Standfläche auch durch ein geringfügiges Komprimieren der Abrollsohle 11.



     Fasssohlenseitig    weist die Abrollsohle Luftkammern 20 auf.



  Diese Luftkammern 20 sind in einer Reihe, in der gezeigten Ausführungsform in zwei Reihen nebeneinander angeordnet.

 

  Sie können unterschiedliche Tiefe aufweisen und greifen zweckmässig dort am tiefsten in die Abrollsohle 11 ein, wo diese die grösste Höhe aufweist. Durch die Luftkammern 20 wird die Gummimasse der Abrollsohle so unterteilt, dass sie sich Bodenunebenheiten besser anpassen und Stösse effektvoller abpuffern kann. Auch diese Ausbildung trägt somit zur Bequemlichkeit des Patienten bei.



   Fig. 2 und 3 zeigen. dass der Aufbau der Gehgipsgalosche bezüglich ihrer Längsmittelachse symmetrisch ist. Die Gehgipsgalosche ist damit für das Tragen auf dem linken und auf dem rechten Fuss gleichgut geeignet. Aufgrund der oben erläuterten Ausführung des Oberteils passt sich ausserdem eine Gehgipsgaloschengrösse einem weiten Bereich von Fussgrössen an. Zwei Gehgipsgaloschengrössen reichen deshalb für alle Fälle aus, was die Lagerhaltung erleichtert. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Abstütz- und Schutzvorrichtung für das Fussende eines Gehgipses, dadurch gekennzeichnet, dass sie als wiederholt über das Fussende des Gehgipses ziehbare und von diesem lösbare Galosche mit gummielastisch dehnbarem Oberteil ausgebildet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeich- net. dass die Gehgipsgalosche aus Gummi besteht.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummiränder des Oberteils verstärkt sind.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Fersenumfassung des Oberteils nach oben gezo- gen ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet. dass die Seitenwände des Oberteils nach innen geneigt sind.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet. dass die Sohle der Galosche bodenseitig als Abrollsohle ausgebildet ist.
    6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5. dadurch gekennzeichnet, dass die Abrollsohle der Galosche quer zur Längsrichtung des Fusses flach und in Längsrichtung durch eine sich von der Ferse zur Fussspitze erstreckende Bogenlinie begrenzt ist.
    7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abrollsohle bodenseitig mit einem Antirutschprofil versehen ist.
    8. Vorrichtung nach Unteranspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet. dass in die Abrollsohle fusssohlenseitig Luftkammern eingelassen sind, die in Längsrichtung des Fusses mindestens eine Reihe bilden und von denen die am Ende der Luftkammernreihe angeordneten Luftkammern eine gegen über den restlichen Luftkammern verminderte Tiefe haben.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich.
    net, dass die Gehgipsgalosche symmetrisch zu ihrer Längsmittelachse aufgebaut ist.
CH1075975A 1974-09-11 1975-08-19 CH586039A5 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742443416 DE2443416C3 (de) 1974-09-11 1974-09-11 Gehhilfe für das Fußende eines im Gehgips eingeschienten Beines
DE7504757 1975-02-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH586039A5 true CH586039A5 (de) 1977-03-31

Family

ID=25767672

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CH (1) CH586039A5 (de)
IT (1) IT1049158B (de)

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