CH618399A5 - - Google Patents

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CH618399A5
CH618399A5 CH665277A CH665277A CH618399A5 CH 618399 A5 CH618399 A5 CH 618399A5 CH 665277 A CH665277 A CH 665277A CH 665277 A CH665277 A CH 665277A CH 618399 A5 CH618399 A5 CH 618399A5
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Hans-Ulrich Stauber
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Ferag Ag
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Stapeln von Druckprodukten, insbesondere von gefalteten Druckprodukten, mit einem von oben beschickten Stapelschacht.
Sehr oft ist ein durch eine solche Stapeleinrichtung gebildeter Stapel ein relativ unstabiles Gebilde, weil die im Zuge der Stapelung zwischen den aneinander angrenzenden Druckprodukten eingeschlossene Luft nur langsam entweichen kann. Stapelt man gar gefaltete Druckprodukte, entsteht wegen der grösseren Dicke des Falzes des Druckproduktes ein Stapel, in dem die Druckprodukte mit wachsender Stapelhöhe zunehmend schräg liegen. Um diesem zuletztgenannten Nachteil zu begegnen, hat man schon Stapeleinrichtungen vorgeschlagen, in denen «kreuzgelegte» Stapel entstehen, d.h. solche, in denen die Druckprodukte einzeln oder packweise gegenüber den angrenzenden Druckprodukten um 180° verdreht angeordnet sind.
Ein solcher kreuzgelegter Stapel gefalteter Druckprodukte ist zwar stabiler als ein Stapel, in dem alle Druckprodukte gleich orientiert sind, aber er erschwert wegen der unterschiedlichen Orientierung der Druckprodukte die weitere Verarbeitung derselben.
Es ist daher ein Zweck der Erfindung, eine Einrichtung der eingangsgenannten Art zu schaffen, die Gewähr für die Bildung eines stabilen und quaderförmigen Stapels bietet, in dem alle Druckprodukte gleich orientiert sind, und dies selbst wenn gefaltete Druckprodukte gestapelt werden.
Zu diesem Zweck ist die vorgeschlagene Einrichtung er-
findungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass zumindest an einer Seite des Stapelschachtes in Schachtlängsrichtung geführte, hin und her angetriebene und in den Stapelschacht eingreifende Pressglieder angeordnet sind.
Merkmale bevorzugter Ausführungsformen sind in den abhängigen Patentansprüchen angegeben.
Nachstehend ist die Erfindung rein beispielsweise anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 bis 3 vereinfachte Seitenansichten der vorgeschlagenen Stapeleinrichtung in aufeinanderfolgenden Betriebsphasen,
Fig. 4 eine teilweise Ansicht aus Richtung IV der Fig. 1,
Fig. 5 eine Ansicht, teilweise in einer Vertikalebene geschnitten, aus Richtung V der Fig. 1, und
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI der Fig. 3.
Die in den Fig. 1 bis 6 dargestellte Einrichtung 11 weist einen im Anschluss an einen nur schematisch als Förderband 12 dargestellten Zuförderer angeordneten Stapelschacht 13 auf. Der Stapelschacht 13 ist an seinen vier Seiten durch lotrecht verlaufende und im Abstand voneinander angeordnete Anschlagleisten 14,15,16 und 17 (Fig. 6) begrenzt, während der Boden des Stapelschachtes 13 durch zwei Schieberplatten 18,19 gebildet ist, die sich mittels nicht näher dargestellten Mittel im Sinne der Pfeile 20 bzw. 21 voneinander weg verschieben lassen, um den im Stapelschacht 13 gebildeten Stapel nach unten freizugeben. Die Anschlagleisten 15, 16 und 17 sind auf geeignete Weise hängend an einem Rahmen 22 befestigt. Parallel zu den durch die Anschlagleisten 16 definierten Ebene ist am Rahmen 22 ein Querträger 23 befestigt, an dem mittels Bolzen 24 im Abstand voneinander und hängend zwei vertikale Führungsstangen 25,26 befestigt sind. An den unteren Enden der Führungsstangen 25,26, ist, wie der Fig. 5 zu entnehmen ist, mittels Schrauben 27 ein Profilstück 28 festgeschraubt, das nicht nur die Führungsstangen 25,26 miteinander verbindet, sondern auch, wie sich noch zeigen wird, als unterer Anschlag für die durch die Führungsstangen 25,26 geführten Bestandteile dient.
Wie am besten den Fig. 5 und 6 zu entnehmen ist, sind an der Führungsstange 25 zwei bügel- oder C-förmige Gleitstücke 29, 30 vorhanden. Die Anordnung ist so getroffen, dass die offenen Seiten dieser beiden Gleitstücke 29,30 einander zugekehrt sind und dass jeweils einer der Schenkel des einen Gleitstückes zwischen die Schenkel des anderen Gleitstückes greift. Namentlich weist der teilweise im Schnitt dargestellte Schenkel 31 des Gleitstückes 29 eine Bohrung 32 auf, durch welche die Führungsstange 25 hindurchgreift. Ebenso weist der Schenkel 33 des Gleitstückes 29 eine Bohrung 34 auf, durch welche die Führungsstange 25 hindurchgreift. An den einander zugekehrten Seiten der beiden Schenkel 31,33 sind die betreffenden Bohrungen umgebende, ringförmige Puffer 35 bzw. 36, z.B. aus Gummi, befestigt. Das Gleitstück 30 ist ähnlich montiert. Sein zwischen die Schenkel 31,33 des Gleitstückes 29 greifender Schenkel 37 weist eine Bohrung 38 auf und sein anderer Schenkel 39 ebenfalls eine Bohrung 40,
äurch welche Bohrungen die Führungsstange 25 hindurchgreift. Auf der dem Profilstück 28 zugekehrten Seite des Schenkels 39 ist ein die Bohrung 40 umgebender, ringförmiger Puffer 41 befestigt.
Im mittleren Bereich des Gleitstückes 29 ist an diesem mittels Bolzen 42 eine praktisch über die Breite des Stapelschachtes 13 reichende Traverse 43 befestigt (Fig. 6). In der Nähe des Schenkels 39 ist am Gleitstück 30 mittels Bolzen 44 eine weitere Traverse 45 befestigt, die sich ebenfalls praktisch über die gesamte Breite des Stapelschachtes 13 erstreckt.
An der Traverse 43 ist mittels Bolzen 46 ein ähnlich zum Gleitstück 29, jedoch spiegelbildlich angeordnetes Gleitstück 47 befestigt. Der obere Schenkel 48 dieses Gleitstückes 47 ist
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mit einer Bohrung 49 zur Aufnahme der Führungsstange 26 sowie mit einem Puffer 50 versehen und über die Bohrung 49 hinaus verlängert. In diesem verlängerten Abschnitt des Schenkels 48 ist, z.B. mittels eines Stiftes 52, das freie Ende einer Kolbenstange 51 verankert, deren Kolben 54 zu einem doppeltwirkenden Fluidik-Aggregat 53 gehört, auf das zurückzukommen sein wird. Der untere Schenkel 55 des Gleitstückes 47 weist eine die Führungsstange aufnehmende Bohrung 56 und an seiner dem Schenkel 55 zugekehrten Seite einen Puffer 57 auf.
Der Zylinderkörper 58 des Fluidik-Aggregates 53 ist mittels Bolzen 59 an der Traverse 45 befestigt und besitzt eine Zylinderbohrung 60, in der der Kolben 54 verschiebbar gelagert ist und die einerends durch einen Stopfen 61 und an-dernends durch eine Durchführung 62 für die Kolbenstange 51 verschlossen ist. In der Nähe des Stopfens 61 und der Durchführung 62 münden in die Zylinderbohrung 60 Durchlässe 63 bzw. 64, an die über Nippel 65 bzw. 66 flexible Schlauchleitungen 67 bzw. 68 angeschlossen sind, die abwechslungsweise und im Gegentakt an eine nicht dargestellte Druckquelle bzw. mit Atmosphäre verbindbar sind. Darauf wird noch zurückzukommen sein.
An beiden Enden des Zylinderkörpers 58 sind an diesem seitlich abstehende Ausleger 69 bzw. 70 angeformt, die mit Bohrungen 71,72 zur Aufnahme der Führungsstange 26 versehen sind, wobei der Ausleger 70 zwischen die Schenkel 48, 55 des Gleitstückes 47 greift. Der Zylinderkörper 58 ist somit mit dem Gleitstück 30 vergleichbar, mit dem Unterschied allerdings, dass in ihm die Zylinderbohrung 60 integriert ist.
In den Fig. 1 bis 3 erkennt man die Führungsstange 25 und die daran verschiebbar geführten Gleitstücke 29,30 und im Schnitt die Traversen 43 sowie 45. Die Führungsstange 26 sowie das Gleitstück 47 und der Zylinderkörper 48 sind in den Fig. 1 bis 3 nicht sichtbar, zum Teil weil verdeckt und zum andern der Übersicht wegen weggelassen.
An der Traverse 43 sind, wie sich insbesondere der Fig. 4 entnehmen lässt, in regelmässigen Abständen im wesentlichen dreieckförmige (siehe Fig. 1 bis 3) Laschen 73 befestigt, an denen mittels eines Gelenkzapfes 74 je ein normalerweise in den Stapelschacht 13 hineinragendes Pressglied 75 angelenkt. Das freie Ende dieser Pressglieder oder -finger 75 besitzt die Form eines in Richtung des Bodens des Stapelschachtes weisenden Klinkenzahnes, der die im Stapelschacht fallenden Druckprodukte (in Fig. 1 sind die bereits gestapelten mit 1 bis 6, das in freiem Fall befindliche mit 7 und das auf dem Förderband 12 befindliche mit 8 bezeichnet) passieren lässt. Im Bereich des Gelenkzapfens 74 ist an den Pressgliedern 75 eine Anschlagnase 76 angeformt, die mit Gegenanschlägen 77,78 zusammenwirkt. Jeder Gegenanschlag 77 ist an einer von der Traverse 45 nach oben abstehenden Lasche 79 angeformt bzw. befestigt, während der Gegenanschlag 78 an der Traverse 43 befestigt bzw. angeformt ist. An jeder der Laschen 79 ist an einem Gelenkzapfen 80 ein ähnlich zu den Pressgliedern 75 geformtes Pressglied 81 angelenkt, an dem ebenfalls eine Anschlagnase 82 angeformt ist, die mit Gegenanschlägen 83, 84 zusammenwirkt. Die Gegenanschläge 83 sind an der Traverse 43 befestigt bzw. angeformt, während die Gegenanschläge 84 an der Traverse 45 ausgebildet sind.
Die unteren Gegenanschläge 78 und 84 begrenzen den Schwenkbereich im Uhrzeigersinne der zugeordneten Pressglieder 75 bzw. 81, d.h. bestimmen das Ausmass des Hineinragens der freien Enden bzw. Presskanten der Pressglieder in den Stapelschacht, hindern aber die Pressglieder nicht daran, aus dem Stapelschacht verdrängt zu werden. Die oberen Gegenanschläge 77 bzw. 83 dagegen zwingen die zugeordneten Pressglieder 75 bzw. 81, sobald deren Anschlagnase 76 bzw. 82 auf sie auftrifft, in ihre «ausgefahrene Stellung», in der sie in den Stapelschacht 13 hineinragen.
Aus dem Gesagten und insbesondere aus Fig. 6 ergibt sich, dass vier Paare von Pressgliedern 75, 81 vorhanden sind, wobei die einen Pressglieder 75 jedes Paares an der Traverse 43 angelenkt sind und daher mit dieser mitbeweglich sind, während die anderen Pressglieder 81 jedes Paares an der Traverse 45 angelenkt sind und daher mit dieser mitbeweglich sind, wobei beide Traversen 43,45 in Längsrichtung des Stapelschachtes 13 an den Führungsstangen 25,26 frei verschiebbar geführt sind.
Durch das bereits angetönte wechselweise Beaufschlagen des Kolbens 54 in der Zylinderbohrung 60 werden die Traversen 43,45 periodisch voneinander weg und aufeinander zu gedrängt. In den Fig. 1,4 und 5 ist die Traverse 45 in ihrer untersten Stellung, da ja die zugehörigen Führungsglieder, nämlich das Gleitstück 30 bzw. der Zylinderkörper 58 mit den Puffern 41 auf dem Profilstück aufliegen. Zugleich befindet sich die Traverse 43 in ihrer von der Traverse 45 entferntesten Stellung. In dieser Lage kann das Pressglied 81, da es mit seiner Anschlagnase 82 nur auf den Gegenanschlag 84 aufruht, an sich aus dem Stapelschacht verdrängt werden.
Es sei nun angenommen, dass während des Stapelungsvorganges der Kolben 54 von der Seite der Kolbenstange 51 her mit Druck beaufschlagt wird, während die Zylinderbohrung 60 auf der anderen Seite des Kolbens entlüftet wird. Die Traversen 43,45 werden dadurch gezwungen, sich einander zu nähern. Zunächst wird sich die Traverse 43, wie in Fig. 2 dargestellt, etwas absenken, wodurch die Pressglieder 75 sich auf dem am nächstenliegenden Falz des Druckproduktes 6 abstützen. Durch das Eigengewicht der an den Führungsstangen 25, 26 verschiebbaren Teile werden dadurch die Falze der Druckprodukte kräftig zusammengepresst. Das Mass der Pressung bzw. das Mass um welches sich die Traverse 43 absenken kann, ist natürlich begrenzt, so dass eine weitere Annäherung der Traversen 43,45 nur dadurch zustandekommt, dass die Traverse 45 angehoben wird. Dies ist in Fig. 2 und 3 dargestellt, wobei in letzterer, sowie in Fig. 6 die Traversen 43,45 in ihrer gegenseitig nächsten Stellung sind. Im Zuge des An-hebens der Traverse 45 sind die Pressglieder 75 durch die Pressglieder 81 «überholt» worden, so dass nun das freie Ende der letzteren oberhalb der Pressglieder 75 in den Stapelschaft hineinragen. Wird nun die Beaufschlagung im Fluidik-Aggregat 53 wieder umgekehrt, senkt sich zuerst die Traverse 45 mit den Pressgliedern 81 soweit als möglich ab unter Ausübung einer Presswirkung auf die Falze der inzwischen dem Stapel zugeführten Druckprodukte 7 und 8, wonach die Traverse 43 wieder angehoben wird, bis die Relativlage der Traversen 43, 45 in bezug aufeinander wieder jene der Fig. 1,4 und 5 ist.
Die an den Führungsstangen 25,26 geführten Bestandteile «klettern» also schrittweise an dem wachsenden Stapel empor und stützen sich dabei wechselweise über die Pressglieder 75 bzw. 81 auf dessen einer oberen Kante ab, wodurch die Falze der Druckprodukte kräftig zusammengepresst werden und damit Gewähr für einen quaderförmigen, stabilen Stapel geboten ist.
Wenn der fertige Stapel durch Öffnen der Schieberplatten 18,19 aus der Einrichtung freigegeben wird, dann unterstützen die Pressglieder 75 bzw. 81 mit dem Eigengewicht der an den Führungsstangen 25,26 verschiebbar geführten Teile das Ausstossen des fertigen Stapels und verschieben sich zugleich wieder in ihre unterste Lage, in der das Gleitstück 30 und der Zylinderkörper 58 auf dem Profilstück 28 aufliegen. Während des Ausstossens des Stapels aus dem Schacht 13 braucht die wechselweise Beaufschlagung des Fluidik-Aggregates 53 nicht unterbrochen zu werden.
Es versteht sich von selbst, dass die Anzahl der Pressglieder längs der Traversen 43 bzw. 45 im wesentlichen von der Art und dem Format des gestapelten Druckproduktes abhängt. Ebenso versteht es sich von selbst, dass bei Bedarf
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Pressglieder an mehr als einer Seite des Stapelschachtes vorgesehen werden können, wobei diese seitenweise unabhängig voneinander hin und her verschiebbar sein können, oder aber synchron an allen Seiten. Zu diesem Zweck könnten die Traversen 43,45 in der Form eines U-förmigen Bügels ausgebil- 5 det und derart angeordnet werden, dass die Schenkel der Traversen auch die durch die Anschlagleisten 15 und 17 des Stapelschachtes gebildeten Seiten aussen übergreifen. An diesen umgebogenen Schenkeln der Traversen könnten ebenfalls Pressglieder angeordnet werden. Dies ergäbe eine Pressung auf drei Oberkanten des Stapels.
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6 Blätter Zeichnungen

Claims (7)

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1. Einrichtung zum Stapeln von Druckprodukten, insbesondere von gefalteten Druckprodukten, mit einem von oben beschickten Stapelschacht (13), dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einer Seite des Stapelschachtes (13) in Schachtlängsrichtung geführte, hin und her angetriebene und in den Stapelschacht eingreifende Pressglieder (75,81) angeordnet sind.
2. Einrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressglieder (75, 81) in Paaren angeordnet sind, wobei die einen Pressglieder (75) eines Paares im Gegentakt zu den anderen Pressgliedern (81) des Paares angetrieben sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Einrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hübe der Pressglieder (75, 81) eines Paares sich überlappen.
4. Einrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressglieder (75, 81) die Form von Klinken aufweisen, welche im Zuge ihres Anhebens aus dem Stapelschacht (13) verdrängbar sind.
5. Einrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die einen Pressglieder (75) jedes Paares an einem ersten Träger (43) und die anderen Pressglieder (81) jedes Paares an einem zweiten Träger (45) angelenkt sind, welche beiden Träger in Schachtlängsrichtung verschiebbar geführt sind.
6. Einrichtung nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Träger (43; 45) mittels eines doppeltwirkenden, periodisch und abwechslungsweise beaufschlagten Fluidik-Aggregates (53) aneinandergekoppelt sind.
7. Einrichtung nach den Patentansprüchen 3,4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass an dem ersten Träger (43) auf die Pressglieder (81) des zweiten Trägers (45) und an dem zweiten Träger (45) auf die Pressglieder (75) des ersten Trägers (43) einwirkende Anschläge (77 bzw. 83) vorhanden sind, welche am Ende jedes Hubes die jeweils höherliegenden Pressglieder in den Stapelschacht (13) hineindrängen.
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