CH621344A5 - - Google Patents

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CH621344A5
CH621344A5 CH1220076A CH1220076A CH621344A5 CH 621344 A5 CH621344 A5 CH 621344A5 CH 1220076 A CH1220076 A CH 1220076A CH 1220076 A CH1220076 A CH 1220076A CH 621344 A5 CH621344 A5 CH 621344A5
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CH
Switzerland
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spp
methyl
dimethyl
carbon atoms
triazine
Prior art date
Application number
CH1220076A
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English (en)
Inventor
Helmut Prof Dr Bredereck
Willi Dr Kantlehner
Wolfgang Dr Kugel
Edgar Dr Moehring
Peter Dr Roessler
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Bayer Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D251/00Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings
    • C07D251/02Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings
    • C07D251/12Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D251/14Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hydrogen or carbon atoms directly attached to at least one ring carbon atom
    • C07D251/16Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hydrogen or carbon atoms directly attached to at least one ring carbon atom to only one ring carbon atom
    • C07D251/20Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hydrogen or carbon atoms directly attached to at least one ring carbon atom to only one ring carbon atom with no nitrogen atoms directly attached to a ring carbon atom

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein neues chemisch eigenartiges Verfahren zur Herstellung von neuen 1,3-gleichsubstituierten Triazin-2,4-dionen sowie auch deren Verwendung als Wirkstoffkomponente in Mitteln zur Bekämpfung von Insekten, Nematoden und Milben.
Es ist bereits bekannt geworden, dass bei der Umsetzung von Harnstoff mit o-Ameisensäuretriäthylester unsubstituier-tes symmetrisches Triazin-2,4-dion entsteht (H. Bredereck, F. Effenberger, A. Hofmann Angew. Chemie, Band 74, Seite 354 (1962)). Durch dieses Verfahren sind jedoch lediglich unsubstituierte Triazin-2,4-dione zugänglich.
Es ist ferner bekannt geworden, dass bei der Umsetzung entsprechend substituierter Biurete mit o-Ameisensäuretriäthylester 1,3-disubstituierte symmetrische Triazin-2,4-dione entstehen (A. Piskala, J. Gut Chemical Abstracts Band 56, 4766 b). Dieses Verfahren beschränkt sich jedoch auf die Herstellung der 1,3-disubstituierten Triazin-2,4-dione und ist somit nicht universell anwendbar.
Es ist ferner bekannt geworden, l,3,6-Trimethyl-triazin-2,4-dion durch Alkylierung von 6-Methyl-triazin-2,4-dion mittels Dimethylsulfat herzustellen (G. Ostrogovich, M. Safta Chemical Abstracts, Band 78, 84 396 y). Bei diesem Verfahren muss jedoch als Ausgangsmaterial erst 6-Methyl-triazin-2,4 dion hergestellt werden, das in einer zweiten Stufe alkyliert wird. Dieses Verfahren ist in seiner Gesamtausbeute unbefriedigend und für eine wirtschaftliche Durchführung nicht geeignet.
Es ist ferner bekannt geworden, dass 1,3-Dimethyltriazin-2,4-dion durch thermische Umlagerung aus 2,4-Dimethyoxy-1,3,5-triazin entsteht (A. Piskala, J. Gut in Chemical Abstracts Band 62, 624 g). Die Ausbeute dieser Reaktion, die bei 220°C abläuft, befriedigt jedoch ebenfalls nicht, da zahlreiche Neben-30 produkte entstehen. Sie ist ferner auf die angegebene Verbindung beschränkt und gestattet nicht die breite Darstellung weiterer substituierter Triazin-2,4-dione. Auch dieses Verfahren ist somit nicht zur wirtschaftlichen Herstellung substituierter Triazin-2,4-dione geeignet.
35 Es wurde nun gefunden, dass die neuen 1,3-gleichsubstituierten Triazin-2,4-dione der allgemeinen Formel (I)
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A
R-N 1
N-R
(I)
in welcher
R für geradkettiges oder verzweigtes Alkyl mit bis zu 6 Kohlenstoffatomen, für cyclisches Alkyl mit 5 bis 6 Kohlenstoff-50 atomen, für gegebenenfalls ein- oder mehrfach durch Halogen, Nitro, niederes Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen substituiertes Phenyl oder Naphthyl steht und
R1 für Wasserstoff oder niederes Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen steht,
ss erfindungsgemäss erhalten werden, indem man bissilylierte Carbonsäureamide der allgemeinen Formel (II)
0-Si(CH3)3
60
R!-C
X
(H)
r-Si(CH3)3
in welcher
«5 Ri die oben angegebene Bedeutung hat mit Isocyanaten der allgemeinen Formel (III)
R—N=C=0
(in)
3
621 344
in welcher
R die oben angegebene Bedeutung hat,
gegebenenfalls in Gegenwart eines Verdünnungsmittels, umsetzt.
Die Umsetzung bissilylierter Carbonsäureamide mit Isocyanaten ist neu und liefert neue 1,3-gleichsubstituierte Triazin-2,4-dione. Es war überraschend und nicht vorherzusehen, dass durch diese Reaktion auf so einfache Weise in hoher Ausbeute die bis jetzt noch nicht erhaltenen 1,3-gleichsubstituierter Triazin-2,4-dione hergestellt werden können. Das Verfahren zeichnet sich durch die Wahl verhältnismässig einfacher leicht zugänglicher und zu handhabender Ausgangsverbindungen aus. Es erlaubt sowohl die Herstellung 1,3-disubstituierter Triazin-2,4-dione als auch die Herstellung 1,3,6-trisubstituier-ter Triazin-2,4-dione. Im Gegensatz dazu erlauben die bekannten Verfahren zur Herstellung von Verbindungen dieses Typs entweder nur die Herstellung der entsprechenden 1,3-disubstituierten Verbindungen oder nur die Herstellung der 1,3,6-trimethylsubstituierten Verbindung.
Ferner liefert das erfindungsgemässe Verfahren neue 1,3-gleichsubstituierte Triazin-2,4-dione der allgemeinen Formel
(I)
0
<■>
R1 ^
in welcher
R für geradkettiges oder verzweigtes Alkyl mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen, für cyclisches Alkyl mit 5 bis 6 Kohlenstoffatomen, für cyclisches Alkyl mit 5 bis 6 Kohlenstoffatomen, für gegebenenfalls ein- oder mehrfach durch Halogen, Nitro, niederes Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen substituiertes Phenyl oder Naphthyl steht und
R1 für Wasserstoff oder niederes Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen steht,
in guter Ausbeute. Das erfindungsgemässe Verfahren erlaubt somit die wirtschaftliche Herstellung der neuen substituierten Triazin-2,4-dione.
Es war ferner überraschend, dass die nach dem erfindungs-gemässen Verfahren erhältlichen Verbindungen eine ausgezeichnete entwicklungshemmende Wirksamkeit aufweisen, da von den bekannten Verbindungen dieses Typs eine derartige Wirkung nicht bekannt war. Es war lediglich bekannt, dass das l,3-Dimethyltriazin-2,4-dion eine gewisse bakterizide Wirksamkeit besitzt.
Verwendet man z.B. Bis-trimethylsilylformamid und Phe-nylisocyanat als Ausgangskomponenten, kann der Reaktionsablauf durch das folgende Formelschema wiedergegeben werden:
0
r)-si(CH3)3 JL .
X 0 -N N —0
H_/ + 0 -NCO -> . .
X-Si(CHa)3 H
Die Struktur von Bis-trimethyl-silylformamid ist noch nicht eindeutig geklärt. Es ist denkbar, dass diese Verbindung auch als NN-Bis-trimethylsilylformamid vorliegt.
Die im erfindungsgemässen Verfahren verwendbaren bissi-lylierten Carbonsäureamide sind durch die allgemeine Formel
(II) definiert. In dieser Formel steht R1 bevorzugt für Wasserstoff, Methyl, Äthyl, n-Propyl und Isopropyl. Besonders bevorzugte Ausgangsverbindung der allgemeinen Formel (II)
ist Bis-trimethylsilylformamid. Die Verbindungen der allgemeinen Formel (II) sind bekannt.
Die im erfindungsgemässen Verfahren verwendbaren Iso-cyanate sind durch die allgemeine Formel (III) definiert. In dieser Formel steht R bevorzugt für Phenyl, das gegebenenfalls ein- oder mehrfach durch Chlor oder Methyl substituiert sein kann, das gegebenenfalls durch Nitro substituiert sein kann, ferner für Naphtyhl. Besonders bevorzugte Ausgangsverbindungen der allgemeinen Formel (III) sind Phenyl, 3-Chlor-phenyl und 3,4-Dichlorphenylisocyanat. Die Verbindungen der allgemeinen Formel (III) sind bekannt.
Die erfindungsgemässe Reaktion wird bevorzugt unter Verwendung inerter organischer Verdünnungsmittel durchgeführt. Als solche kommen vor allem in Frage aliphatische, aromatisch sowie gegebenenfalls chlorierte Kohlenwasserstoffe, z.B. Benzol, Toluol, Xylol, Benzin, Methylenchlorid, Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff, Chlorbenzol, sowie Äther wie Diäthyl und Dibutyläther, Dioxan, ferner Ketone wie Aceton, Methyläthyl, Äthylisopropyl, Methylisobutylketon, ferner Nitrile wie Acetonitril.
Die Reaktion kann bei Normaldruck durchgeführt werden.
Die Reaktionstemperatur kann in weiten Bereichen variieren. Man arbeitet im allgemeinen zwischen 10°C und 150°C, bevorzugt zwischen 35 und 100°C.
Die Ausgangsstoffe werden im allgemeinen in molarem Verhältnis eingesetzt.
Die Wirkstoffe eignen sich bei guter Pflanzenverträglichkeit und günstiger Warmblütertoxizität zur Bekämpfung von tierischen Schädlingen, insbesondere Insekten, Spinnentieren und Nematoden, die in der Landwirtschaft, in Forsten, im Vorratsund Materialschutz sowie auf dem Hygienesektor vorkommen. Sie sind gegen normal sensible und resistente Arten sowie gegen alle oder einzelne Entwicklungsstadien wirksam. Zu den oben erwähnten Schädlingen gehören:
Aus der Ordnung der Isopoda z.B. Oniscus asellus, Arma-dillidium vulgare, Porcellio scaber.
Aus der Ordnung der Diplopoda z.B. Blaniulus guttulatus.
Aus der Ordnung der Chilopoda z.B. Geophilus carpopha-gus, Scutigera spec.
Aus der Ordnung der Symphyla z.B. Scutigerella immaculata.
Aus der Ordnung der Thysanura z.B. Lepisma saccharina.
Aus der Ordnung der Collembola z.B. Onychiurus armatus.
Aus der Ordnung der Orthoptera z.B. Blatta orientalis, Periplaneta americana, Leucophaea maderae, Blattella germanica, Acheta domesticus, Gryllotalpa spp., Locusta migratoria migratorioides, Melanoplus differentialis, Schistocerca gregaria.
Aus der Ordnung der Dermaptera z.B. Forficula auricularia.
Aus der Ordnung der Isoptera z.B. Reticulitermes spp.
Aus der Ordnung der Anoplura z.B. Phylloxéra vastatrix, Pemphigus spp., Pediculus humanus corporis, Haematopinus spp., Linognuthuss.
Aus der Ordnung der Mallophaga z. B. Trichodectes spp., Damalinea spp.
Aus der Ordnung der Thysanoptera z.B. Hercinothrips femoralis, Thrips tabaci.
Aus der Ordnung der Heteroptera z.B. Eurygaster spp., Dysdercus intermedius, Piesma quadrata, Cimex lectularius, Rhodnius prolixus, Triatoma spp.
Aus der Ordnung der Homoptera z.B. Aleurodes brassicae, Bemisia tabaci, Trialeurodes vaporariorum, Aphis gossypii, Brevicoryne brassicae, Cryptomyzus ribis, Doralis fabae, Doralis pomi, Eriosoma lanigerum, Hyalopterus arundinis, Macrosiphum avenae, Myzus spp., Phorodon humuli, Rhopa-losiphum padi, Empoasca spp., Euscelis bilobatus, Mephotettix cincticeps, Lecanium corni, Saissetia claes, Laodelphax striatel-
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lus, Nilaparvata lugens, Aonidiella aurantii, Aspidiotus hede-rae, Pseudococcus spp., Psylla spp.
Aus der Ordnung der Lepidoptera z.B. Pectinophora gossy-piella, Bupalus piniarius, Cheimatobia brumata, Lithocolletis blancardella, Hyponomeuta padella, Plutella maculipennis, Malacosoma neustria, Euproctis chrysorrhoea, Lymantria spp., Bucculatrix thurberiella, Phyllocnistis citrella, Agrotis spp., Euxoa spp., Feltia spp., Earias insulana, Heliothis spp., Laphygma exigua, Mamestra brassicae, Panolis flammea, Prodenia litura, Spodoptera spp., Trichoplusia ni, Carpocapsa pomonella, Pieris spp., Chilo spp., Pyrausta nubilalis, Ephestia kuehniella, Galleria mellonella, Cacoecia podana, Capua reticulana, Choristoneura fumiferana, Clysia ambiguella, Homona magnanima, Tortrix viridana.
Aus der Ordnung der Coleoptera z.B. Anobium punctatum, Rhizopertha dominica, Bruchidius obtectus, Acanthoscelides obtectus, Hylotrupes bajulus, Agelastica alni, Leptinotarsa decemlineata, Phaedon cochleariae, Diabrotica spp., Psylliodes chrysocephala, Epilachna varivestis, Atomaria spp., Oryzae-philus surinamensis, Anthonomus spp., Sitophilus spp., Otior-rhynchus sulcatus, Cosmopolites sordidus, Ceuthorrhynchus assimilis, Hypera postica, Dermestes spp., Trogoderma spp., Anthrenus spp., Attagenus spp., Lydtus spp., Meligethes aeneus, Ptinus spp., Niptus hololeucus, Gibbium psylloides, Tribolium spp., Tenebrio molitor, Agriotes spp., Conoderus spp., Melolontha melolontha, Amphimallon solstitialis, Coste-lytra zealandica.
Aus der Ordnung der Hymenoptera z.B. Diprion spp., Hoplocampa spp., Lasius spp., Monomorium pharaonis, Vespa spp.
Aus der Ordnung der Diptera z.B. Aedes spp., Anopheles spp., Culex spp., Drosophila melanogaster, Musca spp., Fannia spp., Calliphora erythrocephala, Lucilia spp., Chrysomyia spp., Cuterebra spp., Gastrophilus spp., Hyppobosca spp., Stomoxys spp., Oestrus Hypoderma spp., Tabanus spp., Tannia spp., Bibio hortulanus, Oxcinella frit, Phorbia spp., Pegomyia hyos-cyami, Ceratitis capitata, Dacus oleae, Tipula paludosa.
Aus der Ordnung der Siphonaptera z.B. Xenopsylla cheopis, Ceratophyllus spp..
Aus der Ordnung der Arachnida z.B. Scorpio maurus, Latrodectus mactans.
Aus der Ordnung der Acarina z.B. Acarus siro, Argas spp., Ornithodoros spp., Dermanyssus gallinea, Eriophyes ribis, Phyllocoptruta oleivora, Boophilus spp., Rhipicephalus spp., Amblyomma spp., Hyalomma spp., Ixodes spp., Psoroptes spp., Chorioptes spp., Sarcoptes spp., Tarsonemus spp., Bryo-bia praetiosa, Panonychus spp., Tetranychus spp.
Zu den pflanzenparasitären Nematoden gehören Pratylen-chus spp., Radopholus similis. Ditylenchus dipasaci, Tylenchu-lus semipenetrans, Heterodera spp., Meloidogyne spp., Aphe-lenchoides spp., Longidorus spp., Xyphinema spp., Trichodo-rus spp.
Die neuen Wirkstoffe können zur Verstärkung und Ergänzung ihres Wirkungsspektrums je nach beabsichtigter Verwendung mit anderen insektiziden Wirkstoffen kombiniert werden. Dafür eignen sich insbesondere die nachfolgend genannten Wirkstoffe sowie andere Vertreter der durch diese Wirkstoffe charakterisierten Wirkstoffgruppen.
Organische Phosphorverbindungen wie 0,0-Dimethyl-S-isopropyl-2-sulfinyläthylthiophosphat = 0,0-Dimethyl-S-(2-methoxyäthyl-acetamid)-dithiophosphat (Medithionat)
0,0-Diäthyl-S-(N-äthoxycarbonyl-N-methylcarbmoyl-methyl) -dithiophosphat (Mecarbam), S-(5-Methoxy-4-pyron-2-yl-methyl)-0,0-dimeth-ylthiophosphat 0,=-Dimethyl-N-acetyl-amido-thiophosphat (Acephate), l-Phenyl-3-(diäthoxy-thiophosphoryloxy)-
1,2,4-triazol (Triazophos), 0,0-Diäthyl-0[6-(3(2-phenyl)-pyridazinonyl)]
thiophsophat 4-Dimethoxy-thiophosphoryloxy)-2-diäthyl-amino-6-methyl-pyrimidin (Pirimiphos-Methyl),
4-Diäthoxy-thiophosphoryloxy)-2-diäthyl-amino-6-methyl-pyrimidin (Pirimiphos-Äthyl), 0,0-Diäthyl-0-(3-Chlor-7-methyI-2-pyrazolo [1,5-a]pyrimidinyl)-thiophosphat (Chlorpyrophos), 0-Äthyl-S-n-propyl-0-(2,4-dichlorphenyl)
thiophosphat (Dichlorpropafos), 0-Äthyl-0(4-methylmercaptophenyl)-
5-n-propyldithiophosphat (Mercaptopropafos),
0-Äthyl-0-(2-carbisopropoxyphenyl)-isopropyl-amidothiophosphat (Isofenphos), S-Chlormethyl-diäthyl-phosphorthiolothionat (Chlormephos) S-(tert.-butylthio)methyl-0,0-diäthyldithiophosphat
0,0-Diäthyl 0-[Chlorphenyl)-glyoxylnitril-oxim]-thiophosphat (Chlorphoxim), 0,0-Diäthyl-0-phenylglyoxyIo-nitril-oxim-thiophosphat (Methylphoxim), Bis-0,0-diäthyl-phosphorsäureanhydrid (TEPP), Dimethyl(2,2,2-trichlor-l-hydroxy-äthyl)phosphonat (Trichlorfon),
l,2-Dibrom-2,2-dichloräthyl-dimethylphosphat (Naled), 2,2-Dichlorvinyldimethylphosphat (Dichlorvos),
2-Methoxycarbamyl-l-methylvinyldimethylphosphat (Mevinphos),
Dimethyl-l-methyl-2-(methylcarbamoyl)vinylphosphatcis (Monocro tophos),
3-(Dimethoxyphosphinyloxy)-N,N-dimethyl-cis-crotonamid (Dicrotophos), 2-Chloro-2-diäthyl-carbamoyl-
1-methylvinyldimethylphosphat (Phosphamidon), 0,0-Diäthyl-0(oder S)-2-(äthylthio)-äthylthiophosphat (Demeton),
S-Äthylthioäthyl-0,0-dimethyl- dithiophosphat (Thiometon),
0,0-Diäthyl-S-äthylmercaptometh-
yldithiophosphat (Phorate),
0,0-Diäthyl-S-2-äthylthioäthyl-
dithiophosphat (Disulfoton),
0,0-Dimethyl-S-2-(äthylsuIfinyl)äth-
ylthiophosphat (Oxydemetonmethyl),
0,0-Dimethyl-S-(l,2-dicarbäthoxyäthyl-
dithiophosphat (Malathion),
OAOjO.Tetraäthyl-SiS'-methylen-bis-dithio-
phosphat (Ethion),
0-Äthyl-S,S-dipropyldithiophosphat (Prophos),
0,0-Dimethyl-S-(N-methyl-N-formylcarbamoylmethyl)-
dithiophosphat (Formothion),
0,0-Dimethyl-S-(N-methylcarbamoylmethyl)-
dithiophosphat (Dimethoat),
0,0-Dimethyl-0-p-nitrophenyl-
thiophosphat (Parathion-methyl),
0,0-Diäthyl-0-p-nitrophenyl-
thiophosphat (Parathion),
O-Äthyl-O-p-nitrophenylphenylthio-
phosphonat (EPN),
0,0-Dimethyl-0-(4-nitro-m-tolyl)thiophosphat (Fenitrothion),
0,0-Dimethyl-0-2,4,5-trichlorphenyl-thiophosphat (Ronnel),
0-Äthyl-0-2,4,5-trichlorphenyläthylthiophosphonat (Trichloronat),
0,0-Dimethyl-0-2,5-dichIor-4-bromphenylthio-phosphat (Bromophos), 0,0-Dimethyl-0-(2,5-dichlor-4-jodphenyl)-thiophosphat (Jodofenphos),
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4-tert.Butyl-2-chlorphenyl-N-methyl-O-methylamidophosphat (Crufomat), 0,0-Dimethyl-0-3-(3-methyl-4-methyImercaptophenyl)-thiophosphat (Fenthion), Isopropylamino-0-äthyl-0.(4-methylmercapto-3-methylphenyl)-phosphat (Phenamiphos), 0,0-Diâthyl-0-p-(methylsulfinyl)
phenyl-thiophosphat (Fensulfothion), 0-p-(Dimethylsulfamido)phenyI-0,0-dimethylthiophosphat (Famphur), 0,0,0',-0'-Tetramethyl-0,0'thiodi-p-phenylenthiophosphat, O-Äthyl-S-phenyl-äthyldithiophosphonat (Fonofos), 0,0-Dimethyl-0-(a-methyl-benzyl-3-hydroxycrotonyl)phosphat,
2-Chlor- l-(2,4-dichlorphenyI)
vinyl-diäthylphosphat (Chlorfenvinphos), 2- Chlor-l-(2,4,5-trichlorphenyl)
vinyl-dimethylphosphat,
0-[2-Chlor-l-(2,5-dichlorphenyl)] vinyl-0,0-diäthylthiophosphat,
Phenylglyoxylonitriloxim-0,0-diäthylthiophosphat (Phoxim),
0,0-Diäthyl-0-(3-chlor-4-methyl-2-oxo-2-H-l-benzopyran-7-yl-)thiophosphat (Coumaphos), 2,3-p-Dioxandithiol-S,S-bis(0,0-diâthyldithiophosphat) (Dioxathion),
5-[(6-Chlor-2-oxo-3-benzoxazolinyl) methyl]0,0-diäthyldithiophosphat (Phosalon), 2-(Diäthoxyphosphinylimino)-1,3-dithiolan (Phosfolan), 0,0-Dimethyl-S-[2-methoxy-l,3,4-thiadiazol-
5-(4H)-onyl-(4)-methyl]dithiophosphat (Methidathion), 0,0-Dimethyl-S-phthalimidomethyI-dithiophosphat (Imidan),
0,0-Diäthyl-0-(3,5,6-trichIor-2-pyridyl)thiophosphat (Chlorpyrifos), 0,0-Diäthyl-0-2-pyrazinyl-
thiophosphat (Thionazin), 0,0-Diäthyl-0-(2-isopropyl-4-methyl-
6-pyrimidyl)thiophosphat (Diazinon), 0,0-Diäthyl-0-(2-chinoxalyI)thiophosphat (Quinalphos), 0,0-DimethyI-S-(4-oxo-),2,3-benzotriazin-3(4H)-yl-methyl)-dithiophosphat (Azinphosmethyl), 0,0-Diäthyl-S-(4-oxo-l,2,3-benzotriazin-3)4H)-ylmethyl)-dithiophosphat (Azinphosäthyl), S-[(4,6-diamino-s-triazin-2-yl)methyl]-0,0-dimethyldithiophosphat (Menazon), 0,0-Dimethyl-0-(3-chlor-4-nitrophenyl)
thiophosphat (Chlorthion),
0,0-Dimethyl-0(oder S)-2-(äthylthioäthyl)
thiophosphat (Demeton-S-Methyl),
2-(0,0-Dimethylphosphoryl-thiomethyl)-5-methoxy-pyron-4-3,4-dichlorbenzyl-triphenylphosphoniumchlorid, 0,0-Diäthyl-S-(2,5-dichlorphenylthiomethyl)
dithiophosphat (Phenkapton), 5-Azino-bis(dimethylamido)phosphinyl-3-phenyl-
1,2,4-triazol(Triamiphos), N-Methyl-5-(0,0-dimethylthiolphosphoryl)-
3-thiavaleramid (Vamidothion), 0,0-Dimethyl-S-(methyIcarbamoyl-methyl)-thiophosphat (Omethoat), 0-Äthyl-0-(8-chinolinyl)-phenylthiophosphonat) (Oxinothiophos),
O-Methyl-S-methyl-amidothiophosphat (Methamidophos),
0-Methyl-0-(2,5-dichlor-4-bromphenyl)-benzothiophosphonat (Phosvel), 0,0-Diâthyl-S-(N-isopropylcarbamoylmethyl)-dithiophosphat (Prothoat),
621
S-N-( 1 -Cyano-1 -methyläthyl)carbamoylmethyldiäth-ylthiolphosphat (Cyanthoat), S-(2-Acetamidoäthyl)-0,0-dimethyldithiophosphat, 0,0-Dimethyl-0-(2-chlor-4-nitrophenyl)
thiophosphat (Dicapthon),
0,0-Dimethyl-0-p-cyanophenyl-thiophosphat (Cyanox), O-Äthyl-O-p-cyanophenyl-thiophosphonat, 0,0-Diäthyl-0-2,4-dichlorphenylthiophosphat (Dichlorfenthion),
0,0-Diäthyl-0-2,5-dichlor-4-bromphenylthiophosphat (Bromophos-äthyl),
Dimethyl-p-(methylthio)-phenylphosphat, 0,0-Dimethyl-0-p-sulfamidophenylthiophosphat, 0-[p-(p-Chlorphenyl)azophenyl]0,0-dimethylthiophosphat (Azothoat),
0,0-Dimethyl-S-p-chlorphenyIthiophosphat,
0,0-Dimethyl-S-(p-chlorphenylthiomethyl)-dithiophosphat
(Methylcarbophenothion),
0,0-Diâthyl-p-chlorphenyl-
mercaptomethyl-dithiophosphat (Carbophenothion), 0,0-DiäthylS-p-chlorphenylthiomethyl-thiophosphat, 0,0-Dimethyl-S-(carbâthoxy-phenylmethyl)
dithiophosphat (Phenthoat), 0,0-Diäthyl-7-hydroxy-3,4-tetramethylen-coumarinyl-thiophosphat (Coumithoat), 2-Methoxy-4-H-l,3,2-benzodioxaphosphorin-2-sulfid, S-(2-Chlor-l-phthalimidoäthyl)-0,0-diäthyldithio-phosphat (Dialiflor),
N-Hydroxynaphthalimido-diäthylphosphat,
0,0-Dimethyl-0-(3,5,6-trichlor-2-pyridyl)thiophosphat,
-S-(Äthylsulfonyl)äthyl-dimethylthiolphosphat
(Dioxydemeton-S-Methyl),
Diäthyl-S-2-(äthylsulfinyl)äthyl-dithiophosphat
(Oxydisulfoton),
Bis-0,0-diäthylthiophosphorsäureanhydrid (Sulfotep), Dimethyl-l,3-di(carbomethoxy)-l-propen-2-yl-phosphat, Dimethyl-(2,2,2-triehlor-l-butyroyloxyäthyl)
phosphonat (Butonat),
Dimethyl-N-methoxymethylcarbamoylmethyl-
dithiophosphat (Formocarbam),
0-Äthyl-S,S-diphenyldithiol-
phosphat (Ediphenphos),
Diisopropylaminofluorphosphat (Mipafox),
0,0-Dimethyl-S-(morpholinylcarbamoylmethyl)
dithiophosphat (Morphothion),
Oktamethylpyrophosphoramid (Schradan), N,N,N',
N'-tetramethyldiamidofluorphosphat (Dimefox),
0-Methyl-0-(2-carbisopropoxyphenyl)-
amidothiophosphat (Isocarbophos),
sowie Nitrophenole und ihre Derivate wie
4,6-Dinitro 6-methylphenol,
Na-salz [Dinitrocresol], Dinitrobutylphenyl
(2,2/,2"-triäthanolaminsalz),
2-(l-Methylheptyl)-4,6-dinitrophenyl-crotonat [Dinocap], 2-sec.-Butyl-4,6-dinitrophenyl-3-methyl-butenoat [Binapacryl], 2-sec.-Butyl-4,6-dinitrophenyl-isopropyl-carbonat [Dinobuton],
sowie Dichlordiphenyltrichloräthan (DDT), 2,2-Bis-(p-ChIorphenyl)-1,1 -dichloräthan (TDE), Bis-(p-chlorphenyl)-trichIoräthanol (Dicofol), Äthyl-4,4'-dichlordiphenylglykolat (Chlorbenzilate), Isopropyl-4,4-dichlorbenzilat (Chloropropylate), Isopropyl-4,4-dibrombenzilat (Phenisobromolate), l,l,l-Trichlor-2,2-bis-(p-methoxyphenyl)äthan (Methoxy-chlor),
l,l-Bis-(p-äthylphenyl)-2,2-dichloräthan(Perthane), Bis-(4-chIorphenyl)-cyclopropylcarbinol (Kilacar),
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Dichìorphenylbenzolsulfonat (Genite), 4-Chlorphenyl-2,4,5-trichlorphenyl-azosulfid (Milbex), 2-(p-tert.-butylphenoxy)-isopropyl-2'-chloräthylsulfit (Aracide), 2-(p-tert.-butylphenoxy)-cyclohexyl-2-propinylsulfit (Omite),
2-Fluor-N-methyl-N-l-naphthylacetamid (Nissol), N-Dichlorfluormethylthio-dimeth-ylaminosulfonsäureanilid (Dichlorfluanid), N-[(Dichlorfluorrnethyl)-thio]-N,N-dimethyl-N-p-tolylsulfamid (Tolylfluanid),
l,2-Dibrom-3-chlorpropan (DBCP),
1.5-Bis-(2,4-dimethylphenyl)-3-methyl-l,3,5-triazapenta-l,4-dien (Amitraz), Äthyl-0-benzoyl-3-chlor-2,6-dimethoxybenzohydroxi-mate (Benzomate),
Tricyclohexylzinnhydroxid (Plictran),
1-Tricyclohexylstannyl-l,2,4-triazol (Tricyclazol),
Torque (Neostanox),
Isopropyl-11 -methoxy-3,7,11 -trimethyldodeca-2,4-dienoat (Altosid),
Äthyl-3,7-1 l-trimethyl-2,4-dodecadienoat (Altozar), 2,2,2-Trichlor-l-(3,4-dichIorphenyl)äthanol-acetat (Dichlorfenat),
Pyrethrin I, Pyrethrin II, 3-Allyl-2-methyl-4-oxo-
2-cyclopenten-l-yl-chrysanthemumat (Allethrin), 6-chloriperonyl-chrysanthemumat (barthrin), 2,4-Dimethylbenzylchrysanthemumat (dimethrin), 2,3,4,5-tetrahydrophthalimido-methylchrysanthemumat, 6-Methyl-2-oxo-l,3-dithiolo-[4,5-b]-chinoxalin (Quinomethionat),
(l)-3-(2-Furfuryl)-2-methyl-4-oxocyclopent-2-enyl(l)-(cis + trans) chrysanthemum-monocarboxylat (Furethrin), 4-Chlorbenzyl-4-fluorphenyl-sulfid (Fluorbenside),
5.6-Dichlor-l-phenoxycarbanyl-2-trifluormethyl-benzimidazol (Fenozaflor), p-Chlorphenyl-p-chlorbenzolsulfonat
(Ovex), p-Chlorphenyl-benzolsulfonat (Fenson), p-Chlorphenyl-2,4,5-trichlorphenylsulfon (Tetradifon), p-Chlorphenyl-2,4,5-trichlorphenylsulfid (Tetrasul), p-Chlorbenzyl-p-chlorphenylsulfid (Chlorbenside), 2-Thio-l,3-ditihoIo-(5-6)chinoxalin (Thiochinox), Prop-2-ynyl-(4-1 -butylphenoxy)-cyclohexylsulfit (Propargil),
l-Dimethyl-2-(2/-methyl-4'-chlorphenyl)-formamidin (Chlorphenamidin),
ferner Harnstoffe wie l-(2,6-Dichlorbenzoyl) -3-(3,4-dichlorphenyI)-harnstoff (DU 19 111), l-(2,6-Dichlorbenzoyl)-3-(4-chlorphenyl)-harnstoff (pH 60-38),
l-(2,6-Difluorbenzoyl)-3-(4-chlorphenyl)-harnstoff (pH 60-40),
N-2-Methyl-4-chlorphenyl-N,N/-dimethyl-thioharnstoff und Carbamate wie 2-Methylthio-0-(N-methyl-carbamoyl) butanonixim-(3) (Butocarboxim) = Blumi, (2-Äthylmercaptomethylphenyl)-N-methylcarbamat (Ethio-phencarb),
l-Dimethylcarbamoyl)-N-(methylcarbamoyloxy)-thioformhydroximsäuremethylester (Oxamyl) = Vydate, 2,2-Dimethyl-l,3-benzodioxol-4-yl-N-methyl-carbamat (Bendoxicarb),
1-Naphthyl-N-methylcarbamat (Carbaryl), 4-Dimethylamino-3,5-xylyl-N-methylcarbamat, 4-Dimethylamino-3-tolyl-N-methylcarbamat (Aminocarb),
4-Methylthio-3,5-xylyl-N-methylcarbamat (Methiocarb), 3,4,5-Trimethylphenyl-N-methylcarbamat,
2-ChIorphenyl-N-methyl-carbamat (CPMC),
5-Chloro-6-oxo-2-norbornan-carbonitril-0-
(methy]carbamoyl)-oxim,
1-(Dimethylcarbamoyl)-5-methyl-3-pyrazolyl-N,N-dimethylcarbamat (Dimetilan), 2,3-Dihydro-2,2-dimethyl-7-benzofuranyl-N-methylcarbamat (Carbofuran),
2-Methyl-2-methylthio-propionaldehyd-0-(methylcarbamoyl)-oxim (Aldicarb), n-(l-Äthylpropyl)phenyl-N-methylcarbamat, 3,5 -Di-tert.butyl-N-methylcarbamat, N-(l-Methylbutyl)phenyl-N-methylcarbamat, 2-Isopropylphenyl-N-methylcarbamat (Isoprocarb), 2-sec.Butylphenyl-N-methylcarbamat,
3 -Isopropyl-5 -methylphenyl-N-methylcarbamat (Promecarb), 2-(l,3-Dioxolan-2-yl)phenyl-N-methylcarbamat (Dioxacarb), 2-IsopropoxyphenyI-N-methylcarbamat (Arprocarb), 4-Diallylamino-3,5-xylyl-N-methylcarbamat (Allyxicarb),
2.3-Dihydro-2-methyl-7-benzofuranyl-N-methylcarbamat (Decarbofuran),
1-Isopropyl-3-methylpyrazoI-5-yl-N,N-dimethylcarbamat (Isolan),
2-Dimethylamino-5,6-dimethyIpyrimidin-4-yl-N,N-dimethyl-carbamat (Pirimicarb),
3.4-Dimethylphenyl-N-methylcarbamat,
3-Dimethylamino-methyleniminophenyl-N-methylcarbamat (Formetanate) und seine Salze, 1-Methylthioäthyl-imino-N-methylcarbamat (Methomyl), l,3-Bis(carbamoylthio)-2-(N,N-dimethylamino)-propanhydrochlorid,
5.5-Dimethylhydroresorcinoldimethylcarbamat und chlorierte Kohlenwasserstoffe wie 6,7,8, 9,10,10-Hexachlor-l,5,5a,6,9,9a-hexahydro-6,9-methan-2,4,3-benzodioxathiepin-3-oxid (Endosulfan), Chloriertes Camphen mit 67-69% Chlorgehalt (Toxaphen), Chlorierte Terpene (Strobane), 1,2,3,5,6,7,8,9, 10,10-Decachlor-pentacyclo-[5.2.1.02'6.03-9.058]-decan-4-on (Chlordecone),
Dodecachloroctahydro-l,3,4-metheno-2H-cyclobuta-(cd)-pentalen (Mirex), Decachlorbi-2,4-cyclopentadien-
1-yl (Dekaflor),
Äthyl- l,la,3,3a,4,5,5,5a,5b,6-decachIoroctahydro-
2-hydroxy-l,3,4-metheno-(2H)-cyclobuta[cd]pentalen-2-laevulinat (Kelevan),
y-Hexachlorcyclohexan (Gammexane; Lindan; 7 HCH), l,2,4,5,6,7,8,8-Octachlor-3a,4,7,7a'tetrahydro-4,7-methylenindan (Chlordan),
1,4,5,6,7,8,8-Heptachloro,
3a,4,7,7a-tetrahydro-4,7-methylindan (Heptachlor), l,2,3,4,10,10-hexachlor-6,7-expoxy-l,4,4a,5,6,7, 8,8a-octahydro-endo-endo-5,8-dimethanonaphthalin (End-rin);
ferner Pheromone, Synergisten, Repellentien, pflanzliche Wirkstoffe, Stoffwechselprodukte von Mikroorganismen, Entwicklungsinhibitoren.
Die Wirkstoffe können in die üblichen Formulierungen übergeführt werden, wie Lösungen, Emulsionen, Spritzpulver, Suspensionen, Pulver, Stäubemittel, Schäume, Pasten, lösliche Pulver, Granulate, Aerosole, Suspensions-Emulsionskonzen-trate, Saatgutpuder, Wirkstoff-imprägnierte Natur- und synthetische Stoffe, Feinstverkapselungen in polymeren Stoffen und in Hüllmassen für Saatgut, ferner in Formulierungen mit Brennsätzen, wie Räucherpatronen, -dosen, -spiralen u. ä. sowie ULV-Kalt- und Warmnebel-Formulierungen,
Diese Formulierungen können in bekannter Weise hergestellt werden, z.B. durch Vermischen der Wirkstoffe mit Streckmitteln, also flüssigen Lösungsmitteln, unter Druck stehenden verflüssigten Gasen und/oder festen Trägerstoffen,
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gegebenenfalls unter Verwendung von oberflächenaktiven Mitteln, also Emulgiermitteln und/oder Dispergiermitteln und/ oder schaumerzeugenden Mitteln. Im Falle der Benutzung von Wasser als Streckmittel können z.B. auch organische Lösungsmittel als Hilfslösungsmittel verwendet werden. Als flüssige Lösungsmittel kommen im wesentlichen infrage: Aromaten, wie Xylo], Toluol, oder Alkylnaphthaline, chlorierte Aromaten oder chlorierte aliphatische Kohlenwasserstoffe, wie Chlorbenzole, Chloräthylene oder Methylenchlorid, aliphatische Kohlenwasserstoffe, wie Cyclohexan oder Paraffine, z.B. Erdölfraktionen, Alkohole, wie Butanol oder Glycol sowie deren Äther und Ester, Ketone, wie Aceton, Methyläthylketon, Methylisobutylketon oder Cyclohexanon, stark polare Lösungsmittel, wie Dimethylformamid und Dimethylsulfoxid, sowie Wasser; mit verflüssigten gasförmigen Streckmitteln oder Trägerstoffen sind solche Flüssigkeiten gemeint, welche bei normaler Temperatur und unter Normaldruck gasförmig sind, z.B. Aerosol-Treibgase, wie Halogenkohlenwasserstoffe sowie Butan, Propan, Stickstoff und Kohlendioxid; als feste Trägerstoffe: natürliche Gesteinsmehle, wie Kaoline, Tonerden, Talkum , Kreide, Quarz, Attapulgit, Montmorillonit oder Diatomeenerde und synthetische Gesteinsmehle, wie hochdisperse Kieselsäure, Aluminiumoxid und Silikate; als feste Trägerstoffe für Granulate: gebrochene und fraktionierte natürliche Gesteine wie Calcit, Marmor, Bims, Sepiolith, Dolomit sowie synthetische Granulate aus anorganischen und organischen Mehlen sowie Granulate aus organischem Material wie Sägemehle, Kokosnusschalen, Maiskolben und Tabakstengel; als Emulgier- und/oder schaumerzeugende Mittel: nichtionogene und anionische Emulgatoren, wie Polyoxyäthy-len-Fettsäure-Ester, Polyoxyäthylen-Fettalkohol-Äther, z.B. Alkylaryl-polyglykol-äther, Alkylsulfonate, Alkylsulfate, Arylsulfonate sowie Eiweisshydrolysate; als Dispergiermittel: z.B. Lignin, Sulfitablaugen und Methylcellulose.
Es können in den Formulierungen Haftmittel wie Carboxy-methylcellulose, natürliche und synthetische pulverige körnige oder latexförmige Polymere verwendet werden, wie Gummi-arabicum, Polyvinylalkohol, Polyvinylacetat.
Es können Farbstoffe wie anorganische Pigmente, z.B. Eisenoxid, Titanoxid, Ferroxyanblau und organische Farbstoffe, wie Alizarin-, Azo-Metallphthalocyaninfarbstoffe und Spurennährstoffe wie Salze von Eisen, Mangan, Bor, Kupfer, Kobalt, Molybdän und Zink verwendet werden.
Die Formulierungen enthalten im allgemeinen zwischen 0,1 und 95 Gew.-% Wirkstoff, vorzugsweise zwischen 0,5 und 90%.
Die Anwendung der neuen Wirkstoffe kann in Form ihrer handelsüblichen Formulierungen und/oder den aus diesen Formulierungen bereiteten Anwendungsformen erfolgen.
Der Wirkstoffgehalt der aus den handelsüblichen Formulierungen bereiteten Anwendungsformen kann in weiten Bereichen variieren. Die Wirkstoffkonzentration der Anwendungsformen kann von 0,0000001 bis zu 100 Gew.-% Wirkstoff, vorzugsweise zwischen 0,01 und 10 Gew.-% liegen.
Die Anwendung geschieht im allgemeinen in einer den Anwendungsformen angepassten üblichen Weise.
Bei der Anwendung gegen Hygiene- und Vorratsschädlinge zeichnen sich die Wirkstoffe durch eine hervorragende Residualwirkung auf Holz und Ton sowie durch eine gute Alkalistabilität auf gekälgten Unterlagen aus.
Bei hohen Aufwandkonzentrationen können die genannten aktiven Verbindungen auch eine gewisse herbizide Wirkung aufweisen.
Durch die im folgenden angegebenen Versuche wird die arthorpodenmetamorphosehemmende Wirkung der neuen Verbindungen gezeigt, ohne eine Beschränkung hinsichtlich der Wirkungsbreite dieser Verbindungen vornehmen zu wollen. Dabei werden während der gesamten angegebenen Entwicklung der Testtiere die morphologischen Veränderungen, wie zur Hälfte verpuppte Tiere, unvollständig geschlüpfte Larven oder Raupen, defekte Flügel, puppale Kutikula bei Imagines sowie das Absterben bewertet. Die Summe der morphologischen Missbildungen und der Abtötung während der Entwicklung werden in Prozent der Versuchstierzahl angegeben.
Beispiel 1
Metamorphosehemmende Wirkung/Frasstest Testtiere: Plutella maculipennis (Raupen im 4. Ent wicklungsstadium) 20 Stück
Phaedon cochleariae (Larven im 4. Entwicklungsstadium) 20 Stück
Futterpflanzen: Kohlpflanzen (Brassica oleracea) Lösungsmittel: 10 Gew.-Teile Dimethylformamid Emulgator: 1 Gew.-Teil Polyoxyäthylensorbitanmono-
laurat.
Zur Herstellung einer zweckmässigen Wirkstoffzubereitung vermischt man 2 Gew.-Teile Wirkstoff mit der angegebenen Menge Lösungsmittel, Emulgator und soviel Wasser, dass eine 1 %ige Mischung entsteht, die mit Wasser auf die gewünschte Konzentration verdünnt wird.
Die Testtiere werden mit Blättern der Futterpflanzen, die mit einem gleichmässigen Spritzbelag der Wirkstoffmischung der gewählten Konzentration versehen sind, bis zur Entwicklung der Imago gefüttert.
Zur Kontrolle werden nur mit Lösungsmittel und Emulgator der angegebenen Konzentration versehene Blätter verfüttert. Die Ergebnisse gehen aus nachfolgender Tabelle hervor:
Tabelle
Metamorphosehemmende Wirkung/Frasstest
Wirkstoff Testtiere: Bsp. Nr. Konzentration:
Plutella 0,01%
Phaedon 0,01%
Kontrolle
0
0
l,3,6-Trimethyl-l,3-triazin-
2,4-dion (bekannt)
20%
30%
14
100%
100%
3
60%
85%
15
85%
/
8
100%
/
9
100%
/
Beispiel 2
Metamorphosehemmende Wirkung/Laphygma-Test Testtiere: Laphygma exigua (Raupen im 4. Entwick lungsstadium)
Futter: 1 cm dicke Scheiben von 3 cm Durchmesser luftangetrocknetes Kunstfutter aus Bohnen-kernschrot, Hefe, Vitaminmischung, Blattpulver, Agar und Konservierungsstoff Lösungsmittel: 10 Gew.-Teile
Emulgator: 1 Gew.-Teil Polyoxyäthylen (20) sorbitan-
monolaurat.
Zur Herstellung einer zweckmässigen Wirkstoffzubereitung vermischt man 2-Gew.-Teile Wirkstoff mit der angegebenen Menge Lösungsmittel, Emulgator und soviel Wasser, dass eine
1 %ige Mischung entsteht, die mit Wasser auf die gewünschte Konzentration verdünnt wird.
Jeweils ein Testtier wird auf eine mit 1,5 ml Wirkstofflösung der gewünschten Konzentration angefeuchtete Futterscheibe gesetzt, und bis zum Schlüpfen der Imago beobachtet. Zu s
io
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einem Versuch gehören 5 bis 10 Versuchtstiere. Zur Kontrolle wird je ein Testtier auf eine mit 1,5 ml Lösungsmittel und Emulgator der gewünschten Konzentration angefeuchteten Futterscheibe gesetzt, und bis zum Schlüpfen der Imago beobachtet. Die Ergebnisse gehen aus nachfolgender Tabelle her- s
Tabelle I
vor:
Tabelle
Metamorphosehemmende Wirkung/Laphygma-Test
R-N N-H
(I)
Wirkstoff Testtier: Bsp. Nr. Konzentration:
Laphygma exigua 0,1%
Kontrolle
0
l,3,6-Trimethyl-triazin-2,4-dion (bekannt)
20%
14
100%
1
50%
3
80%
15
90%
8
80%
Beispiel 3
Metamorphosehemmende Wirkung/Stechmücken-T est
Beispiel R
R1
Fp.°C
Testtiere:
Lösungsmittel: Emulgator:
Aedes aegypti
10 Gew.-Teile 1 Gew.-Teil
(Larven im 3. Entwicklungsstadium) 20 Stück
Polyoxyäthylen (20) sorbitanmonolaurat is
20
25
Zur Herstellung einer zweckmässigen Wirkstoffzubereitung vermischt man 2 Gew.-Teile Wirkstoff mit der angegebenen Menge Lösungsmittel, Emulgator und soviel Wasser, dass eine Mischung entsteht, die 100 ppm Wirkstoff enthält. Diese wird mit Wasser auf die gewünschte Konzentration verdünnt.
Die Testtiere werden in 90 ml dieser Wirkstofflösungen eingesetzt und bis zum Schlüpfen der Imago beobachtet. Zur Kontrolle werden Testtiere in ein Lösungsmittel- und Emulga-tor-Wassergemisch der angegebenen Konzentration gebracht und bis zum Schlüpfen der Imago beobachtet.
Die Ergebnisse gehen aus nachfolgender Tabelle hervor:
Tabelle
Metamorphosehemmende Wirkung/Stechmücken-Test
35
40
Wirkstoff Bsp. Nr.
Testtiere: Konzentration
Aedes aegypti 10 ppm
' 45
10
Kontrolle 0
l,3,6-TrimethyI-triazin-2,4-dion (bekannt) 60%
15 80%
2 100% 14 100%
3 85%
Herstellungsbeispiele
1) Verfahren zur Herstellung von 1,3-Diphenyl Triazin-2,4-dion Zu 23,8 g (0,2 Mol) Phenylisocyanat in 50 ml Äther werden 18,9 g (0,1 Mol) Bis-trimethylsilylformamid so schnell zugetropft, dass das Lösungsmittel gerade siedet. Nach beendeter Reaktion, was durch Abklingen der Wärmetönung der exothermen Reaktion festgestellt werden kann, wird das gebildete Hexamethylsiloxan sowie das Lösungsmittel abdestilliert. Die zurückbleibenden Kristalle werden aus Chloroform umkristallisiert. Es werden 22,3 g (84,2% der Theorie) 1,3-Diphenyl Triazin-2,4-dion vom Schmelzpunkt 224°C erhalten.
Analog werden hergestellt:
(Aasbeute %)
CH3^=^_ H
167
171
69,5
97,4
CHs 246
CHj 245
3,5
43,7
CH3 277 (Zers.) 69,7
er
/
i-CsH?
O"
C2H5 231
C2H5 225
n-CsHy 75
n-C3H7 206
50 11 cl\\ //*■ H-C3H7 212
n-C3H7 264
82,9
81,2
97
67,2
29,8
38,4
38,8
Beispiel 14 Herstellung von 1,3-Diparachlorphenyl 65 triazin-2,4-dion
Zu 30,6 g (0,2 Mol) 4-Chlorphenylisocyanat in 50 ml Benzol werden 18,9 (0,1 Mol) Bis-trimethylsilylformamid so schnell zugetropft, dass das Lösungsmittel gerade siedet. Nach
9
621344
beendeter Reaktion, was durch Abklingen der Wärmetönung der exothermen Reaktion festgestellt werden kann, wird das Lösungsmittel und das gebildete Hexamethylsiloxan abdestilliert. Die zurückgebliebenen Kristalle werden aus Chloroform umkristallisiert. Es werden 33,1 g 1,3-Diparachlorphenyl Triazin-2,4-dion vom Schmelzpunkt 205°C erhalten.
Analog werden folgende Verbindungen erhalten:
Tabelle!!
Beispiel R
17
Fp. °C (Ausbeute %)
15
H
16
Cl Cl
CHa
H
C2H5
70
10
204 92,3
239 94
90
Beispiel 17
Herstellung von l,3-Di-n-propyl-triazin-2,4-dion Zu 3,4 g (0,04 Mol) n-Propylisocyanat in 5 ml Ligroin werden bei Zimmertemperatur 3,78 g (0,02 Mol) Bis-trime-thylsilylformamid langsam zugetropft. Anschliessend wurde das Gemisch bei 100°C 3 Stunden gerührt, langsam abgekühlt und die zurückbleibenden Kristalle abgesaugt. Es werden 3,47 g l,3-Di-n-propyI-triazin-2,4-dion vom Schmelzpunkt 90°C erhalten.
Analog werden folgende Verbindungen erhalten:
Tabelle III
Beispiel R
19
20
21
R'
18 n-QHs
20 CH
<»>
H
H
H
CH
CH3/
Fp. °C (Ausbeute %)
89 84
101 79
180 79
195
84
B

Claims (4)

  1. 621 344
  2. 2. Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktion bei einer Temperatur zwischen 0 und 150°C durchgeführt wird.
    2
    PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung von neuen 1,3-gleichsubstitu-ierten Triazin-2,4-dionen der allgemeinen Formel (I)
    (I)
    10
    in welcher
    R für geradkettiges oder verzweigtes Alkyl mit bis zu 6 Kohlenstoffatomen, für cyclisches Alkyl mit 5 bis 6 Kohlenstoffatomen, für gegebenenfalls ein- oder mehrfach durch Halogen, Nitro, niederes Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen substituiertes Phenyl oder Naphthyl steht und
    R1 für Wasserstoff oder niederes Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen steht,
    erhalten werden, dadurch gekennzeichnet, dass man bissily-lierte Carbonsäureamide der allgemeinen Formel (II)
    /0-Si(CH3)3 R!-C (II)
    X
    ^N-Si(CH3)3
    in welcher
    R1 die oben angegebene Bedeutung hat, mit Isocyanaten der allgemeinen Formel (III)
    R—N=C=0
    (ni)
    in welcher
    R die oben angegebene Bedeutung hat, umsetzt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man in Gegenwart eines Verdünnungsmittels umsetzt.
  4. 4. Verwendung von neuen 1,3-gleichsubstituierten Triazin-2,4-dione der allgemeinen Formel k-A-
    (I)
    in welcher
    R für geradkettiges oder verzweigtes Alkyl mit bis zu 6 Kohlenstoffatomen, für cyclisches Alkyl mit 5 bis 6 Kohlenstoffatomen, für gegebenenfalls ein- oder mehrfach durch Halogen, Nitro, niederes Alkyl mit 1 bis 4 C.-Atomen substituiertes Phenyl oder Naphthyl steht und
    R1 für Wasserstoff oder niederes Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen steht, als Wirkstoffkomponente in Mitteln zur Bekämpfung von Insekten, Milben und Nematoden.
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