CH621553A5 - - Google Patents

Download PDF

Info

Publication number
CH621553A5
CH621553A5 CH892076A CH892076A CH621553A5 CH 621553 A5 CH621553 A5 CH 621553A5 CH 892076 A CH892076 A CH 892076A CH 892076 A CH892076 A CH 892076A CH 621553 A5 CH621553 A5 CH 621553A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dihydro
spiro
isobenzofuran
piperidine
propynyl
Prior art date
Application number
CH892076A
Other languages
English (en)
Inventor
Brian John Duffy
Original Assignee
Hoechst Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst Ag filed Critical Hoechst Ag
Publication of CH621553A5 publication Critical patent/CH621553A5/de

Links

Classifications

    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D491/00—Heterocyclic compounds containing in the condensed ring system both one or more rings having oxygen atoms as the only ring hetero atoms and one or more rings having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by groups C07D451/00 - C07D459/00, C07D463/00, C07D477/00 or C07D489/00
    • C07D491/02—Heterocyclic compounds containing in the condensed ring system both one or more rings having oxygen atoms as the only ring hetero atoms and one or more rings having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by groups C07D451/00 - C07D459/00, C07D463/00, C07D477/00 or C07D489/00 in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D491/10—Spiro-condensed systems
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61P—SPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
    • A61P25/00—Drugs for disorders of the nervous system
    • A61P25/24—Antidepressants
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61P—SPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
    • A61P25/00—Drugs for disorders of the nervous system
    • A61P25/26—Psychostimulants, e.g. nicotine, cocaine

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Neurology (AREA)
  • Neurosurgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Psychiatry (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)

Description

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung neuer l,3-Dihydro-3-phenyl-r-(2-propinyl)--spiro-[isobenzofurane] und von deren physiologisch ver-30 träglichen Salzen, die als Antidepressiva geeignet sind.
Spiro-[phthalanpiperidine], wie sie von W. J. Houlihan et al. in der US-PS 3 686 186 beschrieben sind, 1,3-Dihydro-spiro-[isobenzofurane], wie sie von Bauer und Kosley in der US-Patentanmeldung 424 080 vom 12.12.1973 beschrieben 35 sind, sowie substituierte l,3-Dihydrospiro-[isobenzofurane], wie sie von Bauer und Kosley in der US-Patentanmeldung 502 650 vom 03.09.1974 beschrieben sind, sind nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
Das gleiche gilt für das natürliche Produkt der Formel
40
mit Propargylhalogeniden oder Propargylsulfonsäureestern umsetzt und die Verfahrensprodukte gegebenenfalls anschliessend in ihre pharmazeutisch annehmbaren Säureadditionssalze überführt.
2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel I, worin m und m' Null oder 1 bedeuten, herstellt.
3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel I, worin R und R' Alkyl mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, Alkoxy mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Halogen oder Hydroxy bedeuten, herstellt.
4. Verfahren nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel I, worin m und m' jeweils Null oder 1, n und n' jeweils eine ganze Zahl von Î bis 3, wobei die Summe von n und n' 3 oder 4 sein kann, bedeuten, herstellt.
5. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel I, worin R und R' Methyl, Methoxy, Chlor, Fluor oder Hydroxy, m und m' jeweils Null oder 1 und n und n' zusammen 3 oder 4 bedeuten, herstellt.
3
50
das von Y. Inushubi et al. beschrieben wurde [Chem. and Pharm. Bull. (Japan), 12, (1964) 749].
Die erfindungsgemäss hergestellten Verbindungen unter-55 scheiden sich-wesentlich von den bekannten Verbindungen und zeigen unerwartet gute pharmakologische Wirksamkeit und geringe Toxizitätswerte.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung neuer l,3-Dihydro-3-phenyl-r-(2-propinyl)-spiro-[iso-60 benzofurane] der Formel I
65
3
621553
(R)
worin
R und R' Niederalkyl, Niederalkoxy, Halogen oder Hydroxy;
m und m' jeweils Null oder eine ganze Zahl von 1 bis 2;
und n und n' jeweils eine ganze Zahl von 1 bis 3, wobei die Summe von n und n' 3, 4 oder 5 ist,
bedeuten, sowie von deren pharmazeutisch annehmbaren Säureadditionssalzen.
«Niedere Alkyl- oder Alkoxygruppen» soll hierbei Alkyl-oder Alkoxygruppen mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeuten.
Als geeignete Säuren zur Herstellung von pharmakologisch wirksamen Säureadditionssalzen seien anorganische Säuren, wie Salzsäure, Bromwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Salpetersäure, Phosphorsäure oder Perchlorsäure, sowie organische Säuren, wie Weinsäure, Zitronensäure, Essigsäure, Bernsteinsäure, Äpfelsäure, Fumarsäure oder Oxalsäure, genannt.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man ein Propargylhalogenid, vorzugsweise Propargylchlorid, oder einen Propargylsulfonsäureester, wie p-Toluols'ulfonsäure- oder Methansulfonsäureester, mit einem 1,3-Dihydro-3-phenyl-spiro-[isobenzofuran-cycloazalkan] der Formel II
H
(R)
in der R, R', m, m', n und n' die obengenannten Bedeutungen besitzen, gegebenenfalls in Gegenwart organischer Lösungsmittel und/oder Säurebindern, vorzugsweise bei Temperaturen zwischen Raumtemperatur und der Rückflusstemperatur der Reaktionsmischung, umsetzt. Die als Ausgangsstoffe verwendeten l,3-Dihydro-3-phenyl-spiro-[isobenzo-furane] sind in der obengenannten US-Patentanmeldung 502 650 beschrieben.
Dazu wird eine durch Rln substituierte o-Halogenbenzoe-säure durch Behandlung mit einem Halogenierungsmittel in das entsprechende Benzoylchlorid umgewandelt, das mit 2-Aminoäthanol zu einem o-Halogeno-N-(l-hydroxyäthyl)-benzamid umgesetzt wird, das durch Behandeln mit einem
Hydratationsmittel, wie beispielsweise Thionylchlorid, zu einem o-Halogeno-phenyloxazolin cyclisiert wird. Dieses Oxazolin wird dann unter den üblichen Bedingungen in eine Grignard-Verbindung umgewandelt, die durch Umsetzung mit einem Cycloazalkanol ein Oxazolinyl-phenylcyclo-azalkanol ergibt, das durch Behandeln mit wässriger Salzoder Schwefelsäure in ein l,3-Dihydrospiro-[isobenzofuran-cycloazalkan]-3-on umgewandelt wird, aus dem man durch Umsetzung mit einem Arylmagnesiumhalogenid oder mit Aryllithium ein l,3-Dihydro-3-hydroxy-3-phenylspiro-[iso-benzofuran-cycloazalkan] erhält, das zu einem o-Hydroxy-alkylphenyl-cycloazalkanol reduziert wird, welches mit Säure zu einem substituierten l,3-Dihydrospiro-[isobenzofuran--cycloazalkan] cyclisiert wird, das als Ausgangsmaterial zur Herstellung der erfindungsgemässen Verbindungen geeignet ist.
Falls R oder R' eine Hydroxygruppe bedeuten, werden in der Reaktionsfolge zur Herstellung der Ausgangsverbindungen die entsprechenden Alkoxyverbindungen verwendet, die dann unter den üblichen Bedingungen zu den Hydroxyver-bindungen gespalten werden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird ein Propargylhalogenid, n-Butanol als Lösungsmittel und Kaliumcarbonat als Säurebinder bei Temperaturen unter der Rückflusstemperatur verwendet.
Die erfindungsgemäss hergestellten Verbindungen eignen sich zur Behandlung von Depressionen bei Mensch und Tier bei Verabreichung in Mengen von 1 bis etwa 50 mg/kg Körpergewicht und Tag. Sie zeigen geringe Toxizitätswerte.
Beispiele für erfindungsgemäss erhaltene Verbindungen sind:
l,3-Dihydro-6-fluor-3-phenyl-r-(2-propynyI)-spiro-[isobenzo-f uran-1,4'-piperidin]
1,3-Dihydro-6-fluor-3-(4-fluorphenyl)-1 '-(2-propynyI)-spiro--[Isobenzofuran-1,4'-piperidin]
1,3-Dihydro-3-(3,4-dimethoxyphenyl)-1 '-(2-propyny l)-spiro--1 isobenzofuran-1,4'-piperidinl
1,3-Dihydro-3-(4-hydroxyphenyl)-1 '-(2-propynyl)-spiro- [isobenzofuran- 1,4'-piperidin]
l,2',3,3',4',5',6',7'-octahydro-3-phenyl-r-(2-propynyl)-spiro--[isobenzofuran-1,4'-azepin]
1,3-Dihydro-5-propoxy-3-phenyl-1 '-(2-propyny l)-spiro- [isobenzofuran- 1,4'-piperidin]
1,3-Dihydro-3-(4-äthylphenyl)-1 '-(2-propynyl)-spiro-[iso-benzofuran-1,4'-piperidin],
1,3-Dihydro-6-isopropyl-3-phenyl- l'-(2-propynyl)-spiro-[isobenzofuran- 1,4'-piperidin J.
Die erfindungsgemäss erhaltenen Verbindungen lassen sich in wirksamen Mengen dem Patienten auf verschiedene Weise verabreichen, z.B. oral als Kapseln oder Tabletten, parenteral in Form von sterilen Lösungen oder Suspensionen und in einigen Fällen auch intravenös in Form steriler Lösungen. Obwohl die Endprodukte der freien Basen selbst wirksam sind, können auch aus Stabilitätsgründen oder der leichteren Kristallisation und besseren Löslichkeit wegen ihre pharmazeutisch verträglichen Salze formuliert und verabreicht werden.
Die erfindungsgemäss hergestellten Wirksubstanzen lassen sich oral, z.B. zusammen mit inerten Streckmitteln oder physiologisch verträglichen Trägersubstanzen, in Gelatinekapseln oder in Tabletten verpresst, verabreichen. Dazu lassen sich die Verbindungen mit Hilfsmitteln verarbeiten und in Form von Tabletten, Pastillen, Kapseln, Elixieren, Suspensionen, Sirupen, Waffeln oder Kaugummis verwenden. Der Wirkstoffgehalt dieser Zubereitungen sollte mindestens 0,5 % betragen, er kann jedoch je nach Zubereitungsform, vorteilhaft zwischen 4 und etwa 70 Gewichtsprozent, schwanken. Be5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
621553
4
vorzugt enthalten die erfindungsgemäss hergestellten oralen Dosiseinheiten 1 bis 300 mg Wirksubstanz.
Die Tabletten, Pillen, Kapseln und Pastillen können folgende Zusätze enthalten: Bindemittel wie mikrokristalline Cellulose, Gummitraganth oder Gelatine, Streckmittel wie Stärke oder Milchzucker, Sprengmittel wie Alginsäure, Primo-gel, Maisstärke, Gleitmittel wie Magnesiumstearat oder Stero-tex, weiterhin kolloidales Silikondioxid sowie Süssstoffe wie Sucrose oder Saccharin und geschmacksverbessernde Stoffe wie Pfefferminz, Methylsalicylat oder Orangenaroma. Werden Kapseln als Dosiseinheit gewählt, so können sie neben den obengenannten Substanzen noch flüssige Trägerstoffe wie Fettöle enthalten. Ausserdem sind weitere Zusatzstoffe möglich, die die äussere Form der Dosiseinheit verändern wie z.B. Überzüge. So lassen sich Tabletten oder Pillen mit Zucker, Schellack oder anderen verdaulichen Überzügen versehen. Sirup kann, neben den Wirksubstanzen, Sucrose als Süssstoff und gewisse Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Aromastoffe enthalten.
Für die parenterale Applikation lassen sich die Wirkstoffe der Formel I in Lösungen oder Suspensionen einarbeiten, wobei der Wirkstoffgehalt mindestens 0,1 % sein sollte, jedoch auch zwischen 0,5 und etwa 30 Gewichtsprozent schwanken kann. Vorzugsweise enthalten die parenteralen Dosiseinheiten zwischen 0,5 und 100 mg Wirkstoff.
Die Lösungen oder Suspensionen können zudem folgende Zusätze enthalten: Sterile Verdünnungsmittel wie Wasser für Injektionszwecke, Salzlösungen, fixierte Öle, Poly-äthylenglycole, Glycerin, Propylenglycol oder andere synthetische Lösungsmittel; bakterienhemmende Mittel wie Benzyl-alkohol oder Methylparabens; Antioxidantien wie Ascorbin-säure oder Natriumbisulfit; Chelatbildner wie Äthylendiamin-tetraessigsäure; Puffersubstanzen wie Acetate, Zitrate oder Phosphate und Mittel zur Einstellung der Isotonie wie Natriumchlorid oder Dextrose. Die parenteralen Präparate lassen sich in Ampullen, Einwegspritzen oder mehrere Dosen enthaltene Violen aus Glas oder Plastik abfüllen.
Beispiel
1,0 ml Propargylchlorid wird zu einer Lösung von 3,0 g 1,3-Dihydro-3-phenylspiro-[isobenzofuran-l,4'-piperidin] und 10,0 g Kaliumkarbonat in 100 ml n-Butanol zugesetzt. Die 5 Mischung wird unter Rühren bis nahe an den Rückflusspunkt der Lösung (etwa 115°C) erhitzt und 26 Stunden bei dieser Temperatur belassen. Bei 90°C wird zur Entfernung der anorganischen Salze filtriert und nach Abkühlen werden Kristalle erhalten, die abfiltriert, mit n-Butanol gewaschen und io aus Äthanol umkristallisiert werden. Es werden farblose Nadeln des l,3-Dihydro-3-phenyI-l'-(2-propynyl)-spiro-[iso-benzofuran-l,4'-piperidin] vom Schmp. 146-147°C erhalten. Analyse für: C„iHzlNO
berechnet: " C 83,13 H 6,98 N 4,62 15 gefunden: C 83,01 C 7,12 N 4,51
In analoger Weise werden folgende Verbindungen erhalten: Aus l,3-Dihydro-3-phenylspiro-Lisobenzofuran-l,3'-pyrroIidin] l,3-Dihydro-3-phenylspiro-[isobenzofuran-l,3'-piperidin] 20 1,3-Dihy dro-6-methoxy-3-phenylspiro- [isobenzofuran-1,4'--piperidin]
1,3-Dihydro-3-(4-tolyl)-spiro-[isobenzofuran-l ,4'-piperidin]
l,3-Dihydro-6-hydroxy-3-phenylspiro-[isobenzofuran-l,4'-
-piperidin]
25 1,3-Dihydro-5-hydroxy-3-phenylspiro-[isobenzofuran-l ,4'--piperidin] bzw.
1,3-Dihydro-3-(4-f luorphenyl)-spiro- [isobenzofuran-1,4'--piperidin]
das 1,3-Dihydro-3-phenyl-l '-(2-propynyl)-spiro-[isobenzo-30 furan-l,3'-pirrolidin]
l,3-Dihydro-3-phenyl-l'-(2-propynyl)-spiro-[isobenzofuran--l,3'-piperidin]
1,3-Dihydro-6-methoxy-3-phenyl-1 '-(2-propynyl)-spiro-[iso-benzofuran-1,4'-piperidin] 35 l,3-Dihydro-r-(2-propynyl)-3-(4-toIyl)-spiro-[isobenzofuran--1,4'-piperidin]
1,3-Dihydro-6-hydroxy-3-phenyl-l '-(2-propynyI)-spiro-[isobenzofuran- 1,4'-piperidin]
1,3-Dihy dro-5-hydroxy-3-pheny 1-1 '-(2-propynyl)-spiro- [ iso-40 benzofuran-l,4'-piperidrn] bzw.
l,3-Dihydro-3-(4-fluorphenyl)-l'-(2-propynyl)-spiro-[iso-benzofuran-1,4'-piperidin.].
v

Claims (8)

  1. 621553
    2
    PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung neuer l,3-Dihydro-3-phe-nyl-r-(2-propinyl)-spiro-[isobenzofurane] der Formel I
    CHqC=CH
    12
    «îôoX, ifVn'
    (I).
    (R'V
    worin
    R und R' Niederalkyl, Niederalkoxy, Halogen oder Hy-droxy;
    m und m' jeweils Null oder eine ganze Zahl von 1 bis 2; und n und n' jeweils eine ganze Zahl von 1 bis 3, wobei die Summe von n und n' 3, 4 oder 5 ist,
    bedeuten, sowie von deren pharmazeutisch annehmbaren Säureadditionssalzen, dadurch gekennzeichnet, dass man ein 1,3-Dihydro-3-phenyl-spiro-[isobenzofuran-cycloazalkan] der Formel II
    H
  2. 6. Verfahren nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Summe von a und n' 4 ist.
  3. 7. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man l,3-Dihydro-3-phenyl-l'-(2-propinyl)-
    5 -spiro-[isobenzofuran-l,4'-piperidin] herstellt.
  4. 8. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man l,3-Dihydro-3-phenyI-l'-(2-propinyl)--spiro-[isobenzofuran-l,3'-pyrrolidin] herstellt.
  5. 9. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn-
    io zeichnet, dass man l,3-Dihydro-3-phenyl-r-(2-propinyl)-
    -spiro-[isobenzofuran-l,3-piperidin] herstellt.
  6. 10. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man l,3-Dihydro-6-hydroxy-3-phenyM'-(2--propinyl)-spiro-[isobenzofuran-l,4'-piperidin] herstellt.
    15 11. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man l,3-Dihydro-5-hydroxy-3-phenyl-l'-(2--propinyl)-spiro- [isobenzofuran-1,4'-piperidin] herstellt.
  7. 12. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mail l,3-Dihydro-3-(4-hydroxyphenyl)-l'-(2-
    20 -propinyI)-spiro-[isobenzofuran-l,4'-piperidin] herstellt.
  8. 13. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man l,3-Dihydro-3-(4-fluorophenyl)-l'-(2-pro-pinyl)-spiro- [isobenzofuran-1,4'-piperidin] herstellt.
    25
    (QiO (cH2)n,
CH892076A 1975-07-15 1976-07-12 CH621553A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/596,163 US3980786A (en) 1975-07-15 1975-07-15 1,3-Dihydro-3-phenyl-1'-(2-propynyl)spiro[isobenzofuran]s

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH621553A5 true CH621553A5 (de) 1981-02-13

Family

ID=24386208

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH892076A CH621553A5 (de) 1975-07-15 1976-07-12

Country Status (14)

Country Link
US (1) US3980786A (de)
JP (1) JPS5210264A (de)
AT (1) AT355568B (de)
BE (1) BE844158A (de)
CA (1) CA1088529A (de)
CH (1) CH621553A5 (de)
DE (1) DE2629570A1 (de)
DK (1) DK143903C (de)
FR (1) FR2317923A1 (de)
GB (1) GB1549887A (de)
IE (1) IE43276B1 (de)
IT (1) IT1065962B (de)
LU (1) LU75382A1 (de)
NL (1) NL7607625A (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4409229A (en) * 1977-12-02 1983-10-11 Hoechst-Roussel Pharmaceuticals, Inc. Antidepressive and tranquilizing substituted 1,3-dihydrospiro[benzo(c)thiophene]s
JPS56122747A (en) * 1980-02-27 1981-09-26 Ricoh Co Ltd Corrector for skew and lateral position of paper

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3635956A (en) * 1968-03-01 1972-01-18 Squibb & Sons Inc Benzothiazines related compounds derivatives and salts thereof
US3686186A (en) * 1970-10-05 1972-08-22 William J Houlihan Substituted isochroman or phthalan piperidenes
US3959475A (en) * 1973-12-12 1976-05-25 American Hoechst Corporation Substituted 1,3-dihydrospiro(isobenzofuran)s

Also Published As

Publication number Publication date
DK318976A (da) 1977-01-16
NL7607625A (nl) 1977-01-18
IE43276B1 (en) 1981-01-28
CA1088529A (en) 1980-10-28
ATA517376A (de) 1979-08-15
DK143903B (da) 1981-10-26
FR2317923A1 (fr) 1977-02-11
DE2629570A1 (de) 1977-02-03
BE844158A (fr) 1977-01-17
IE43276L (en) 1977-01-15
LU75382A1 (de) 1977-04-04
US3980786A (en) 1976-09-14
DK143903C (da) 1982-04-13
JPS5210264A (en) 1977-01-26
IT1065962B (it) 1985-03-04
FR2317923B1 (de) 1978-12-15
GB1549887A (en) 1979-08-08
AT355568B (de) 1980-03-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2815578C2 (de) Neue pharmazeutische Verwendung von Nimodipin
DE60004196T2 (de) Polymorph von 5-[4-[2-(n-methyl-n-(2-pyrdyl)amino)äthoxy]benzyl]thiazolidin-2,4-dion, maleinsäuresalz
DE1770447A1 (de) In 1-Stellung substituierte 1,4-Dihydro-6,7-methylendioxy-4-oxo-chinolin-3-carbonsaeure-Derivate
CH624408A5 (de)
DD299428A5 (de) Neue 2-oxo-4-methylen-8-aza-spiro[4,5]dekan-derivate und verfahren zu ihrer herstellung
DE69020205T2 (de) Carbonate des Eserolins, ein Verfahren zu deren Herstellung und ihre Verwendung als Arzneimittel.
EP0004951A1 (de) N-(3-Benzoyl-propyl)-spiro-(dihydrobenzofuranpiperidine und -pyrrolidine) und Derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung für Arzneimittel
DE2636735A1 (de) 3-phenylspiro eckige klammer auf isobenzofuran-1,4'-piperidin eckige klammer zu sulfenamide und deren derivate
DE69332366T2 (de) Arylsubstituierte heterocyclische Verbindungen
DE2807643A1 (de) Neue derivate des 20,21-dinoreburnamenins, verfahren zu deren herstellung und diese enthaltende pharmazeutische zusammensetzungen
DE2724478C2 (de) 5,11-Dihydro-6H-pyrido[2,3-b][1,4]benzodiazepin-6-on-derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
DE69715196T2 (de) Modifizierte form des hydrochlorids der r(-)-n-(4,4-di(-3-methylthien-2-yl)but-3-enyl)-nipecotinsäure
DE2513136C3 (de) N-(1-Benzylpiperid-4-yl)-benzamide, Verfahren zu ihrer Herstellung und sie enthaltende pharmazeutische Präparate
DE2717001A1 (de) Arzneimittel mit antithrombotischer wirkung
DE2629570A1 (de) 1,3-dihydro-3-phenyl-1'-(2-propynyl)- spiro- eckige klammer auf isobenzofurane eckige klammer zu und verfahren zu ihrer herstellung
EP0313935B1 (de) Enolether von 6-Chlor-4-hydroxy-2-methyl-N-(2-pyridyl)-2H-thieno(2,3-e)-1,2-thiazin-3-carbonsäureamid-1,1-dioxid, ein Verfahren zu ihrer Herstellung sowie ihre Verwendung
DE69725713T2 (de) Spiro(cyclopent(b)indol-piperidine) und n-phenylhydrazon-zwischenprodukte zu deren herstellung, beide als acetylcholinesterase- und mao-inhibitoren
DE2264938A1 (de) 3-arylaminocarbonyl-4-hydroxy-benzo eckige klammer auf b eckige klammer zu thiacyclohex(3)en-1,1-dioxide, verfahren zu ihrer herstellung und diese enthaltende arzneimittel
DE69002136T2 (de) Saccharidderivate von Protocatechualdehyd.
DE2213028B2 (de) Dl-3-formylaminothiacyclopentan-2- on-, verfahren zu dessen herstellung und dl-3-formylamino-thiacyclopentan-2-on und andere acylderivate enthaltende pharmazeutische zusammensetzungen
DE3853895T2 (de) Substituierte 9-Amino-spiro[cycloalkyl[b]chinolin-2,1'cycloalkane], Verfahren und Zwischenprodukte zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als Arzneimittel.
DE1947226C3 (de) 1 l-Chlor-8,12b-dihydro-23-dimethyll2b-phenyl-4H [13] -oxazino [3,2-d] [1,4] benzodiazepin-4,7(6H)dion und Verfahren zur Herstellung dieser Verbindung
CH626620A5 (de)
DE3882573T2 (de) 9-Hydroxyamino-tetrahydroacridine, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als Medikamente.
DE3148424C2 (de) 2-Hydroxy-5-(2',4'-difluorphenyl)-benzoesäure-Derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Derivate enthaltende Arzneimittel

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased