CH622068A5 - - Google Patents

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CH622068A5
CH622068A5 CH996077A CH996077A CH622068A5 CH 622068 A5 CH622068 A5 CH 622068A5 CH 996077 A CH996077 A CH 996077A CH 996077 A CH996077 A CH 996077A CH 622068 A5 CH622068 A5 CH 622068A5
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CH
Switzerland
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bearing
roller
support
drum
balance beam
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CH996077A
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Inventor
William Christian Endersen
Borge Johansen
Original Assignee
Smidth & Co As F L
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    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C13/00—Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor
    • F16C13/02—Bearings
    • F16C13/04—Bearings with only partial enclosure of the member to be borne; Bearings with local support at two or more points
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26—DRYING
    • F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B11/00—Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive
    • F26B11/02—Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in moving drums or other mainly-closed receptacles
    • F26B11/022—Arrangements of drives, bearings, supports
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00—Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • F27B7/20—Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces
    • F27B7/22—Rotary drums; Supports therefor
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F27B2007/2246—Support rollers
    • F27B2007/2253—Support rollers mounted movable, e.g. resiliently on the ground

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)
  • Muffle Furnaces And Rotary Kilns (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine einstellbare Rollenstütze für eine Drehtrommel gemäss Anspruch 1.
Mit einer Rollenstütze laut der Erfindung erreicht man,
dass die Rollenachse kippen und sich die ganze Zeit automatisch der Neigung der Trommelachse oder der Laufringachse an der betreffenden Stelle anpassen kann, so dass unter allen Umständen, d. h. auch wenn die Neigung der Trommelachse variiert, ein Linienkontakt zwischen dem Laufring und der Lagerrolle gesichert wird. In dieser Weise wird automatisch eine gleichmässige Verteilung der Last auf die Lagerrolle und somit auf deren Lager erreicht.
Die Lager für die Rollenwelle können je in einem Gleitlager bestehen, das in einem teilballigen bzw. -kugeligen Lager schwenkbeweglich ruht.
Die Welle der Rolle ist dann so angeordnet, dass sie in dem Gleitlager rotiert, das in dem kugeligen Lager ruht, wodurch es dem Gleitlager ermöglicht ist, geringfügig zu verschwenken, um einer möglichen fehlerhaften Ausrichtung der Drehtrommel zu folgen, wobei diese fehlerhafte Ausrichtung über die Rolle an das Lager für die Welle der Rolle übertragen wird.
Die Träger können auf dem Waagebalken über ein Kombinationslager aufliegen, das in einem teilkugeligen Lager in Kombination mit einem Gleitlager besteht.
Mit Hilfe dieser Lager werden alle unangemessenen Reibungskräfte oder Belastungen zwischen den Trägern und dem s
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Waagebalken ausgeschaltet, so dass sogar grosse Positionsabweichungen des Waagebalkens zugelassen werden können, wenn das Lager für das bewegliche Ende des Trägers dem Träger folgt oder umgekehrt. Die Wahl und die Anordnung der Lager kann von den Umständen, der Grösse der Trommel etc. abhängen.
In alternativer Ausbildung können die Träger mit dem Waagebalken über flexible Federungen in Berührung stehen.
Die flexible Federung ist in der Lage, den auftretenden Kräften zu widerstehen und die kleineren Verschiebungen zu neutralisieren, die zwischen den Trägern und dem Waagebalken auftreten können, v/enn eine fehlerhafte Ausrichtung durch Einstellung der Positionen der Träger kompensiert wird. Des weiteren ist die flexible Federung für die Neutralisierung der auftretenden Kräfte in dem Fall einer Verwindung der Trommel von Vorteil.
Das zentrale Lager für den Waagebalken kann ein teilkugeliger Abschnitt sein, der auf einem flachen Druckschuh oder einer flexiblen Federung aufliegt, die beide eine Kippbewegung des Waagebalkens gestatten. Es kann jedoch in einigen Fällen von Vorteil sein, dass das zentrale Lager nachgiebig ist, um eine maximale Flexibilität der Rollenstütze zu erreichen.
Beide Enden des Waagebalkens können des weiteren mit Hilfe hydraulischer Zylinder ausbalanciert sein, die zwischen den Enden und dem Fundament arbeiten.
Die hydraulischen Zylinder können für das Anheben des Rollenlagers benutzt werden, um während der Einstellungen der Ausrichtung der Konstruktion tragende Funktion zu übernehmen; die hydraulischen Zylinder können aber auch permanent installiert sein, um mit dem Waagebalken zusammenzuarbeiten, um so für ein Trägheitsvermögen in der Stütze zu sorgen und sogar eine bevorzugte Verteilung der Last auf den Lagern hervorzurufen.
Die hydraulischen Zylinder oder der Waagebalken können bzw. kann mit einer Steuerungs- bzw. Kontroll- und Wägeeinrichtung ausgestattet sein. Insbesondere mit Hilfe der hydraulischen Zylinder ist es möglich, ein Kontrollsystem zu verwenden, das die Last an jedem Zylinder prüft, wodurch die Ausrichtung der Trommel permanent oder intermittierend sichergestellt ist.
Beispiele einer erfindungsgemässen Rollenstütze sind in den Zeichnungen dargestellt; in diesen zeigt im einzelnen:
Fig. 1 eine seitliche Ansicht auf eine Rollenstütze,
Fig. 2 einen Teilschnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 unter Darstellung einer Waagebalkenstütze mit flexiblen Federungen,
Fig. 3 das Identische wie Fig. 2 mit einer Ausnahme, die in einer abgeänderten Ausbildung mit einer Waagebalkenstütze besteht, die in einem Abschnitt eines Zylinders besteht, der auf einem flachen Druckschuh aufliegt, und
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen schwenkbeweglich ausgebildeten Träger.
Die in den Zeichnungen dargestellte Ausbildung besteht in einer einstellbaren Rollenstütze für eine Drehtrommel 1, wie beispielsweise einen Drehofen, die von einer Anzahl identischer Stützen zu beiden Seiten der Trommel in einer wohlbekannten Art abgestützt ist. Die Drehtrommel 1 besitzt einen Laufring 2, der mit einer Rolle 3 in Berührung steht. Die Rolle 3 ist an einer Welle 4 angeordnet, die drehbar in zwei teilzylindrischen Lagern 5 abgestützt bzw. aufgenommen ist, die mit kugeligen bzw. balligen Lagern 6 in Lagergehäusen 7 kombiniert sind.
Die Lagergehäuse 7 sind an Trägern 8 befestigt. Jeder Träger 8 ist an einem Rollenstützenfundament 9 mittels einer Welle 10 schwenkbeweglich angeordnet, die in einem Lager 11 drehbar ist. An seinem anderen Ende ruht jeder Träger 8 auf dem Ende eines Waagebalkens 12. Zwischen dem Ende des
Trägers 8 und dem Waagebalken 12 ist eine flexible Federung bzw. Auflage 13 eingesetzt, während der zentrale Teil des Waagebalkens 12 auf dem Fundament 9 über eine weitere flexible Federung bzw. Auflage 14 abgestützt ist. Zwischen den Enden des Waagebalkens 12 und dem Fundament 9 sind hydraulische Zylinder 15 dargestellt.
Bei den in den Zeichnungen dargestellten Beispielen sind die Träger 8 gegen Torsion in der Schwenkbefestigung des Trägers mit Hilfe von Auffang- bzw. Überprüfungsblöcken 16 geschützt, die am Fundament 9 befestigt sind.
Die Lagergehäuse 7 sind einstellbar an den Trägern 8 mit Hilfe von Bolzen angebolzt, die gemäss Darstellung in Fig. 4, durch Schlitze 18 hindurchgeführt sind.
Bei der abgewandelten Ausbildung gemäss Fig. 3 ist der Waagebalken 12 in einem einzigen Lager 19 abgestützt, das teilzylindrisch ist, während die Träger 8 von dem Waagebalken 12 mit Hilfe kombinierter Lager 20 abgestützt sind, die in einem Kugelabschnitt 21 in Kombination mit einem Gleitlager 22 bestehen.
Die Rolle 3 trägt den Laufring 2 entlang einer Erzeugenden der Rolle 3 bei normalem Betrieb der Trommel 1. Wenn die Ausrichtung des Laufrings 2 in Hinblick auf die Ausrichtung der Rolle 3 gestört ist, beispielsweise infolge einer Verwerfung oder einer Torsion der Trommel 1, befindet sich die Erzeugende des Laufrings 2 ausserhalb der Ausrichtung zur Normalposition der Rolle 3.
Die einstellbare Rollenstütze gestattet es der Rolle 3 jedoch, der fehlerhaften Ausrichtung des Laufrings 2 zu folgen, so dass die Rolle 3 den Laufring 2 entlang einer Erzeugenden der Rolle 3 konstant abstützt.
Die von dem Drehofen 1 auf die Anordnung ausgeübte Gesamtlast wird von dem zentralen Lager 14 (19) für den Waagebalken 12 und den Schwenklagern 11 getragen. Diskrepanzen in der Neigung der Achse von Trommel 1 und somit in der Achse von Laufring 2 wird zu einer ungleich verteilten Last auf die Lagerrolle tendieren, die aber sofort und automatisch durch die Bewegung des Waagebalkens 12 ausgeglichen wird, die bewirkt, dass sich die Enden der Träger 8 und damit die Lagergehäuse auf oder ab bewegen. In dieser Weise wird ein stetiger Linien-Kontakt zwischen Lagerrolle 3 und Laufring 2 auf die Trommel und somit eine gleichmässig verteilte Last auf Lagerrolle 3 und deren Lager gesichert. Die fehlerhafte Ausrichtung der Rollenwelle 4 in Hinblick auf die Träger 8 wird in den teilkugeiigen bzw. -balligen Lagern 6 kompensiert, und die fehlerhafte Ausrichtung eines Trägers 8 in Hinblick auf den Waagebalken 12 wird mittels der flexiblen Federungen bzw. Auflagen 13 oder bei der abgeänderten Konstruktion in dem Kombinationslager 20 ausgeglichen, das eine horizontale Verschiebung ebenso wie eine winklige Verschiebung der Enden des Waagebalkens 12 gestattet.
Die hydraulischen Zylinder 15 nehmen in installiertem Zustand an der Verteilung der Last teil, und der Druck der Zylinder 15 ist ein Mass für die Last an der Rollenstütze und sorgt gleichzeitig für eine Steuerung bzw. Kontrolle der Lastverteilung an den Lagern in den einzelnen Rollenstützen und an allen Rollenstützen für die Trommeln 1.
Bei einer Konstruktion dieser Art kann eine Laststeue-rungs- bzw. Lastkontrolleinrichtung in dem zentralen Lager 14 (19) des Waagebalkens 12 in der Form von Lastzellen oder an dem Waagebalken 12 selbst in der Form von Dehnungsmesseinrichtungen installiert sein, um eine zentrale Steuerung bzw. Kontrolle der Leistung der Trommel 1 und eine Anzeige für die Lastverteilung entlang der Trommel 1 zu liefern.
Die Lager 13, 14, 19 und 20 können in verschiedenen Kombinationen in Abhängigkeit von der Art der abgestützten Trommel und der erwarteten fehlerhaften Ausrichtung der Trommel, beispielsweise infolge des Hitzeeinflusses, verwendet werden.
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Claims (9)

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1. Einstellbare Rollenstütze für eine Drehtrommel, welche Stütze eine Rolle (3) an einer Welle (4) umfasst, die symmetrisch mit Hilfe zweier Lager (5, 6) abgestützt ist, die je einzeln an jeder Seite der Rolle (3) und je an einem separaten Träger (8) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Träger (8) an seinem einen Ende an einem festen Fundament (9) schwenkbeweglich angeordnet und an seinem anderen Ende mittels des entsprechenden Endes eines gemeinsamen Waagebalkens (12) abgestützt ist, der mittels eines einzigen Kipplagers (14, 19) an dem Fundament (9) abgestützt ist.
2. Stütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Lager (5, 6) für die Rollenwelle (4) in einem Gleitlager (5) besteht, das in einem teilkugeligen Lager (6) schwenkbeweglich ruht.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Stütze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Träger (8) auf dem Waagebalken (12) über ein Kombinationslager (20) aufliegt, das in einem teilkugeligen Lager (21) in Kombination mit einem Gleitlager (22) besteht.
4. Stütze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Träger (8) mit dem Waagebalken (12) über eine flexible Auflage (13) in Berührung steht.
5. Stütze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das zentrale Lager für den Waagebalken (12) ein teilzylindrischer Abschnitt (19) ist, der auf einem flachen Druckschuh aufliegt.
6. Stütze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das zentrale Lager für den Waagebalken (12) ein teilkugeliger Abschnitt (19) ist, der auf einem flachen Druckschuh aufliegt.
7. Stütze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das zentrale Lager für den Waagebalken (12) in einer flexiblen Auflage (14) besteht.
8. Stütze nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass beide Enden des Waagebalkens (12) mittels hydraulischer Zylinder (15) ausbalanciert sind, die zwischen den Enden und dem Fundament (9) arbeiten.
9. Stütze nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Waagebalken (12) mit einer Steue-rungs- oder Kontroll- und einer Waageeinrichtung ausgestattet ist.
Drehtrommeln, wie beispielsweise Drehtrockner, Rohrmühlen, Trommelsiebe und insbesondere Drehöfen, sind gemeinhin auf Rollenstützen abgestützt.
Die Drehtrommeln sind üblicherweise mit zwei oder mehr Spurringen, sogenannten Laufringen, ausgestattet, die mit dem Trommelkörper in Verbindung stehen und die je einzeln mittels eines Stützrollenpaars abgestützt sind, wobei jeweils eine Rollenstütze zu jeder Seite der Trommel und auf festen Fundamenten angeordnet ist. In einigen Fällen besitzt jede Rollenstütze mehrere Rollen, die mit dem Laufring in Berührung stehen und zusammenarbeiten, um so die Last untereinander aufzuteilen.
Infolge der Last der Trommel selbst, der Last des innerhalb der Trommel behandelten Gutes, des Wärmeübergangs von dem innerhalb der Trommel behandelten Gut an die Trommel und einer Anzahl anderer Umstände kann sich die Trommel verwinden und/oder verdrehen und hierdurch zeitweilig oder unter Umständen sogar dauerhaft geringfügig ihre fluchtende Ausrichtung verlieren.
Diese fehlerhafte Fluchtung in der Vertikalebene und/oder in Axialrichtung kann zu ernsthaften Beschädigungen der Laufringe und Lagerrollen und sogar zu einem vollständigen Zusammenbruch der Rollenstütze führen, wenn bzw. da die Last an einigen der Lagerrollen ungleich verteilt ist. Darüber hinaus kann die Last auf der Oberfläche der einzelnen Lagerrolle in einer nachteiligen Weise verteilt sein und an der Lagerrolle einen Kantendruck verursachen. Unter ungünstigen Bedingungen kann die Last an einer Lagerrolle in solchen Fällen auf einen Wert zunehmen, der ein Mehrfaches der normalen Last ist, für die die Lagerrolle ausgelegt ist.
Daher ist es üblicherweise notwendig, in regelmässigen Abständen Messungen der Fluchtung durchzuführen und die Position der Rollen, d. h. ihre Neigung und ihre Höhe, in dem Fall einer starren Stütze, einzustellen. Dies führt zu einer kostspieligen und zeitaufwendigen Wartung der Anlage, die üblicherweise eine Stillegung der Anlage erforderlich macht.
Es ist jedoch übliche Praxis, die Trommeln mit Rollenstützen auszustatten, die in Hinblick darauf gestaltet sind, dass sie diese Bedingungen in einem gewissen Ausmass berücksichtigen, da die Rollenträger mit Mitteln zum Ausgleich der oben beschriebenen fehlerhaften Ausrichtung bzw. Fluchtung ausgestattet sind. Die Rollen können so ausgebildet und angeordnet sein, dass sie schwenkbar in Lagern abgestützt sind, um die fehlerhafte Axialfluchtung auszugleichen, und die Lager können nachgiebig abgestützt sein, um die fehlerhafte Fluchtung in der Vertikalebene auszugleichen, so dass die Rolle der Lagerspur bzw. dem Laufring an der Trommel folgt.
So ist es wohl bekannt, eine Rollenstütze zu verwenden, bei der die Lager für die Rollenwelle eine Schwenkbewegung derselben und eine Verschiebung des Lagers für die Rollenwelle in einer im wesentlichen vertikalen Ebene gestattet, da das Lager mittels einer Fläche abgestützt ist, die ein Abschnitt einer Kugel ist und da das Gehäuse für das Lager direkt oder indirekt mittels eines hydraulischen Zylinders oder einer flexiblen Federung, beispielsweise an einem Hebel oder Schwingarm, abgestützt ist, der um eine zur Achse der Trommel im wesentlichen parallele Achse verschwenkbar ist.
Darüber hinaus sind die bekannten Konstruktionen mit mit Hilfe hydraulischer Zylinder abgestützten Lagern jeweils aufeinander abgestimmt bzw. ausbalanciert, üblicherweise mit Hilfe von Ausgleichsverbindungen, um eine fehlerhafte Fluchtung auszugleichen, wobei die Rollenstützen vollständig von einem hydraulischen Hilfssystem abhängig sind.
Die bekannten Rollenlager, bei denen die Lager für die Rollenwelle von flexiblen Federungen, wie beispielsweise Gummipolstern, getragen sind, sind nicht für die Gewährleistung eines Ausgleichs der von der Trommel ausgeübten Kräfte geeignet.
CH996077A 1976-08-16 1977-08-15 CH622068A5 (de)

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