CH623422A5 - Coin channel with a blocking device for self-service machines. - Google Patents
Coin channel with a blocking device for self-service machines. Download PDFInfo
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- CH623422A5 CH623422A5 CH1153577A CH1153577A CH623422A5 CH 623422 A5 CH623422 A5 CH 623422A5 CH 1153577 A CH1153577 A CH 1153577A CH 1153577 A CH1153577 A CH 1153577A CH 623422 A5 CH623422 A5 CH 623422A5
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- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F1/00—Coin inlet arrangements; Coins specially adapted to operate coin-freed mechanisms
- G07F1/04—Coin chutes
- G07F1/041—Coin chutes with means, other than for testing currency, for dealing with inserted foreign matter, e.g. "stuffing", "stringing" or "salting"
- G07F1/042—Coin chutes with means, other than for testing currency, for dealing with inserted foreign matter, e.g. "stuffing", "stringing" or "salting" the foreign matter being a long flexible member attached to a coin
- G07F1/043—Cutting or trapping of the flexible member or the attached coin
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Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **. PATENTANSPRUCH Münzkanal mit Sperrvorrichtung für Selbstkassierer zum Abfangen von an Fäden befestigten Münzen, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung aus einer eingeschnittenen Platte (1), deren Teile (3, 4) beiderseits des Schnittes (2) V-förmig gegeneinander verschränkt sind, besteht, die am Übergang von einem flach zu einem steil abfallenden Teil des Münzkanals (K) angeordnet ist. Die Erfindung betrifft einen Münzkanal mit Sperrvorrichtung für Selbstkassierer zum Abfangen von an Fäden befestig ten Münzen. Es sind Sperrvorrichtungen bekannt, die die Form einer Klappe haben, welche in der einen Wand des Münzkanals gelagert und so gestaltet ist, dass sie unter dem Einfluss der Schwerkraft gegen die gegenüberliegende Kanalwand schwenkt. Eine Münze kann die Klappe passieren, indem sie letztere beiseite schwenkt. Handelt es sich bei der Münze um eine an einem Faden befestigte, die zum Zwecke der Täuschung des Selbstkassierers auf und ab bewegt wird, so stösst diese Münze beim Zurückziehen gegen die Unterkante der Klappe. Damit wird der Versuch unterbunden, die Fadenmünze mehrmals zum Beispiel an der Zähleinrichtung vorbeizuführen. Ausserdem wird verhindert, dass die Fadenmünze ein zweites Mal verwendbar ist, da sie nicht mehr aus dem Gerät zurückgezogen werden kann. Entweder der Faden wird losgelassen oder er reisst bei Gewaltanwendung ab. In beiden Fällen kann die Münze in die Kassette geleitet werden (DE-OS 2 260 220). Im Gegensatz hierzu liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, zu verhindern, dass eine Fadenmünze wesentlich tiefer als bis zur Sperrworrichtung in den Münzkanal vordringen kann, so dass zum Beispiel die Kassier- oder Zähleinrichtung gar nicht erreicht wird. Das Zurückziehen der Münze braucht dann nicht unterbunden zu werden. Gelöst wird die Aufgabe durch die im Kennzeichen des Anspruchs angegebenen Merkmale. Eine solche Lösung ist besonders dann von Vorteil, wenn die Weiche zwischen Kassierkanal und Rückgabekanal nicht im Ruhezustand auf ersteren gestellt ist. Die Erfindung wird nachstehend näher erläutert. In der Figur der zugehörigen Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Sperrvorrichtung perspektivisch dargestellt. Sie besteht aus einer im wesentlichen rechteckigen Platte 1, aus der an einer Ecke ein kleines Rechteck herausgeschnitten ist. Von der dabei entstandenen, innenliegenden Ecke ist ein Schnitt 2 schräg in die Platte 1 hineingeführt, der etwa in der Mitte der Platte endet. Wenigstens einer (4) der beiden durch den Schnitt 2 getrennten Teile 3 und 4 der Platte ist gegenüber dem anderen (3) verschränkt, so dass der Schnitt zu einem V-förmigen Spalt erweitert ist. Diese Platte 1 ist so an einer abknickenden Stelle in den Münzkanal K eingesetzt, dass eingeworfene Münzen den Schnitt bzw. Spalt 2 passieren. Sobald eine an einem Faden F befestigte Münze M den Spalt durchlaufen hat und in den anschliessenden, steiler abfallenden Kanalteil gerät, wird der Faden F von der Münze auf den Grund des Spaltes 2 gezogen, wo er sich festklemmt Zwar kann die Münze mit erhöhtem Kraftaufwand wieder zurückgezogen werden, doch ist es unmöglich, sie tiefer in den Münzkanal hineinzubefördern, da sich der Faden F unweigerlich immer wieder in dem Spalt 2 festklemmt. Die Konfiguration der Platte kann auch anders als beim gezeigten Beispiel gewählt werden, zum Beispiel vieleckig oder nach beiden Seiten geschränkt. Auch ist es unerheblich, ob die Platte aus Blech geprägt oder aus Kunststoff oder Metall gespritzt ist. Wichtig sind scharfe Kanten am Schnitt 2 sowie eine Verschränkung der Teile 3 und 4 in einem relativ kleinen spitzen Winkel.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Münzkanal mit Sperrvorrichtung für Selbstkassierer zum Abfangen von an Fäden befestigten Münzen, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung aus einer eingeschnittenen Platte (1), deren Teile (3, 4) beiderseits des Schnittes (2) V-förmig gegeneinander verschränkt sind, besteht, die am Übergang von einem flach zu einem steil abfallenden Teil des Münzkanals (K) angeordnet ist.Die Erfindung betrifft einen Münzkanal mit Sperrvorrichtung für Selbstkassierer zum Abfangen von an Fäden befestig ten Münzen.Es sind Sperrvorrichtungen bekannt, die die Form einer Klappe haben, welche in der einen Wand des Münzkanals gelagert und so gestaltet ist, dass sie unter dem Einfluss der Schwerkraft gegen die gegenüberliegende Kanalwand schwenkt. Eine Münze kann die Klappe passieren, indem sie letztere beiseite schwenkt. Handelt es sich bei der Münze um eine an einem Faden befestigte, die zum Zwecke der Täuschung des Selbstkassierers auf und ab bewegt wird, so stösst diese Münze beim Zurückziehen gegen die Unterkante der Klappe. Damit wird der Versuch unterbunden, die Fadenmünze mehrmals zum Beispiel an der Zähleinrichtung vorbeizuführen. Ausserdem wird verhindert, dass die Fadenmünze ein zweites Mal verwendbar ist, da sie nicht mehr aus dem Gerät zurückgezogen werden kann. Entweder der Faden wird losgelassen oder er reisst bei Gewaltanwendung ab.In beiden Fällen kann die Münze in die Kassette geleitet werden (DE-OS 2 260 220).Im Gegensatz hierzu liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, zu verhindern, dass eine Fadenmünze wesentlich tiefer als bis zur Sperrworrichtung in den Münzkanal vordringen kann, so dass zum Beispiel die Kassier- oder Zähleinrichtung gar nicht erreicht wird. Das Zurückziehen der Münze braucht dann nicht unterbunden zu werden. Gelöst wird die Aufgabe durch die im Kennzeichen des Anspruchs angegebenen Merkmale. Eine solche Lösung ist besonders dann von Vorteil, wenn die Weiche zwischen Kassierkanal und Rückgabekanal nicht im Ruhezustand auf ersteren gestellt ist.Die Erfindung wird nachstehend näher erläutert. In der Figur der zugehörigen Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Sperrvorrichtung perspektivisch dargestellt. Sie besteht aus einer im wesentlichen rechteckigen Platte 1, aus der an einer Ecke ein kleines Rechteck herausgeschnitten ist. Von der dabei entstandenen, innenliegenden Ecke ist ein Schnitt 2 schräg in die Platte 1 hineingeführt, der etwa in der Mitte der Platte endet. Wenigstens einer (4) der beiden durch den Schnitt 2 getrennten Teile 3 und 4 der Platte ist gegenüber dem anderen (3) verschränkt, so dass der Schnitt zu einem V-förmigen Spalt erweitert ist.Diese Platte 1 ist so an einer abknickenden Stelle in den Münzkanal K eingesetzt, dass eingeworfene Münzen den Schnitt bzw. Spalt 2 passieren. Sobald eine an einem Faden F befestigte Münze M den Spalt durchlaufen hat und in den anschliessenden, steiler abfallenden Kanalteil gerät, wird der Faden F von der Münze auf den Grund des Spaltes 2 gezogen, wo er sich festklemmt Zwar kann die Münze mit erhöhtem Kraftaufwand wieder zurückgezogen werden, doch ist es unmöglich, sie tiefer in den Münzkanal hineinzubefördern, da sich der Faden F unweigerlich immer wieder in dem Spalt 2 festklemmt.Die Konfiguration der Platte kann auch anders als beim gezeigten Beispiel gewählt werden, zum Beispiel vieleckig oder nach beiden Seiten geschränkt. Auch ist es unerheblich, ob die Platte aus Blech geprägt oder aus Kunststoff oder Metall gespritzt ist. Wichtig sind scharfe Kanten am Schnitt 2 sowie eine Verschränkung der Teile 3 und 4 in einem relativ kleinen spitzen Winkel. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2643027 | 1976-09-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH623422A5 true CH623422A5 (en) | 1981-05-29 |
Family
ID=5988762
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1153577A CH623422A5 (en) | 1976-09-24 | 1977-09-21 | Coin channel with a blocking device for self-service machines. |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
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| CH (1) | CH623422A5 (de) |
| DK (1) | DK420477A (de) |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5361979A (en) * | 1992-11-25 | 1994-11-08 | Sandt Technology, Ltd. | Change return protection device |
Families Citing this family (6)
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Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS4910876U (de) * | 1972-04-28 | 1974-01-29 |
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1977
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5361979A (en) * | 1992-11-25 | 1994-11-08 | Sandt Technology, Ltd. | Change return protection device |
Also Published As
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