CH625162A5 - Manual writing instrument with built-in stamp and stamp pad - Google Patents

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Publication number
CH625162A5
CH625162A5 CH1611177A CH1611177A CH625162A5 CH 625162 A5 CH625162 A5 CH 625162A5 CH 1611177 A CH1611177 A CH 1611177A CH 1611177 A CH1611177 A CH 1611177A CH 625162 A5 CH625162 A5 CH 625162A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
stamp
spring
longitudinal axis
carriers
writing instrument
Prior art date
Application number
CH1611177A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Rigoni
Original Assignee
Herbert Rigoni
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Herbert Rigoni filed Critical Herbert Rigoni
Publication of CH625162A5 publication Critical patent/CH625162A5/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K29/00Combinations of writing implements with other articles
    • B43K29/013Combinations of writing implements with other articles with stamping means

Landscapes

  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Handschreibgerät mit eingebautem Stempel und Stempelkissen, wobei Stempel und Stempelkissen auf je einem Träger angebracht sind, welche an ihrem einen Ende jeweils um eine zur Längsachse des Schreibgeräts senkrechte Achse zwischen einer zur Längsachse etwa parallelen Lage und einer zur Längsachse geneigten Lage verschwenkbar angelenkt sind, eine Kappe auf die in ihrer Lage parallel zur Längsachse befindlichen Träger reibungsschlüssig aufschiebbar ist, in dieser letzteren Lage der Stempel am Stempelkissen anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass dei beiden Träger (24, 26) durch eine vorgespannte Feder (34) in Richtung auf ihren zur Längsachse geneigte Stellung (Fig. 1) belastet sind.



   2. Handschreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (34) als Schraubenfeder ausgebildet ist, die auf einem parallel zu den Schwenkachsen (20, 22) der Träger (24, 26) angeordneten Pfosten (32) gelagert ist und deren aufgebogene Enden (36, 38) in entgegengesetzter Richtung auf die Träger (24, 26) drücken.



   3. Handschreibgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (24, 26) Ausnehmungen (40, 42) zur Aufnahme der Federenden (36, 38) aufweisen.



   Die Erfindung betrifft ein Handschreibgerät mit eingebautem Stempel und Stempelkissen, wobei Stempel und Stempelkissen auf je einem Träger angebracht sind, welche an ihrem einen Ende jeweils um eine zur Längsachse des Schreibgeräts senkrechte Achse zwischen einer zur Längsachse etwa parallelen Lage und einer zur Längsachse geneigten Lage verschwenkbar angelenkt sind, eine Kappe auf die in ihrer Lage parallel zur Längsachse befindlichen Träger reibungsschlüssig aufschiebbar ist, in dieser letzteren Lage der Stempel am Stempelkissen anliegt.



   Bei bekannten Handschreibgeräten dieser Art ist die Verschwenkung der beiden Träger um ihre Schwenkachsen durch geeignete Kupplungseinrichtungen oder Druckfedern schwergängig gemacht, so dass sie in ihrer eingestellten Schwenklage verbleiben. Die dafür vorgesehenen Einrichtungen sind jedoch verhältnismässig kompliziert und kostspielig herzustellen.



   Die Erfindung zielt darauf ab, die Herstellung eines derartigen Handschreibgeräts im Hinblick auf die Verschwenkung der beiden Stempel und Stempelkissen tragenden Träger sowie deren Festlegung in der ausgeklappten Stellung etwa senkrecht zur Längsachse des Geräts zu vereinfachen und zu verbilligen.



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss bei einem Handschreibgerät der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass die beiden Träger durch eine vorgespannte Feder in Richtung auf ihre zur Längsachse geneigte Stellung belastet sind.



   Die vorgespannte Feder kann als billiger Massenartikel hergestellt und einfach derart am Gerät eingespannt werden, dass sie die beiden Träger in die aufgeklappte Stellung drückt, sobald die Kappe von denselben abgezogen wird. Die Feder hält die beiden Tröger und somit Stempel und Stempelkissen auch während der Verwendung in der aufgeklappten Lage.



  Das Einklappen der beiden Träger kann dann ohne weiteres von Hand gegen die Kraft der Feder erfolgen.



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Feder als Schraubenfeder ausgebildet, die auf einem parallel zu den Schwenkachsen der Träger angeordneten Pfosten gelagert ist und deren aufgebogene Enden in entgegengesetzter Richtung auf die Träger drücken. Zweckmässigerweise wird der Pfosten zwischen den beiden Schwenkachsen angeordnet sein. Es ist jedoch grundsätzlich auch möglich, dass die beiden Schwenk achsen in einer gemeinsamen Achse zusammenfallen, wobei die Feder ebenfalls auf dieser gemeinsamen Achse abgestützt wird.



   Um die wirksamen Hebelarme der aufgebogenen Federenden zu verlängern, können in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung die Träger Ausnehmungen zur Aufnahme der Federenden aufweisen.



   Anhand der Figuren wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Geräts, wobei die Kappe abgezogen und die beiden Träger in die zur Längsachse des Schreibgeräts etwa senkrechte Benützungslage ausgeklappt sind, und
Fig. 2 eine Teilseitenansicht des in Fig. 1 gezeigten Geräts mit parallel zur Längsachse des Geräts eingeklappten Trägern während des Aufschiebens der Kappe auf die Träger.



   Der Schaft 10 des Geräts weist eine Schreibspitze 12 auf und enthält eine nur schematisch angedeutete Vorschubmechanik 14, die über eine nicht dargestellte, dem Fachmann geläufige Herzkurvenmechanik mit dem Schaft 10 verbunden ist.



  Die Herzkurvenmechanik gestattet bekanntlich eine Arretierung der von der Vorschubmechanik 14 getragenen Schreibmine 16 in der in Fig. 1 dargestellten Ruhestellung oder in einer aus der Schreibspitze 12 vorstehenden Schreibstellung.



   Am rückwärtigen, aus dem Schaft 10 vorstehenden Ende der Vorschubmechanik 14 ist ein Halteorgan 18 befestigt, das über zwei senkrecht zur Längsachse des Schreibgeräts angeordnete, parallele Schwenkachsen 20 und 22 zwei plattenförmige Träger 24 bzw. 26 zwischen der in Fig. 1 dargestellten ausgeklappten Stellung etwa senkrecht zur Längsachse und der in Fig. 2 gezeigten Stellung etwa parallel zur Längsachse verschwenkbar trägt. Der Träger 24 weist ein Stempelkissen 28 auf und der Träger 26 trägt einen in der eingeklappten Stellung am Stempelkissen zur Anlage kommenden Stempel 30.



   Zwischen den beiden Schwenkachsen 20 und 22 ist am Halteorgan 18 ein parallel zu den Schwernkachsen angeordneter Pfosten 32 vorgesehen, auf dem eine vorgespannte Schraubenfeder 34 gelagert ist. Die aufgebogenen Enden 36 bzw. 38 der Schraubenfeder 34 sind in dafür vorgesehene Ausnehmungen 40 bzw. 42 der Träger 24 bzw. 26 aufgenommen, so dass ihr wirksamer Hebelarm etwas grösser ist. Die Feder belastet die beiden Träger in die in Fig. 1 dargestellte Benützungsstellung. Die Ausnehmung 40 kann einfach durch Einführen des Federendes 36 in das Stempelkissen 28 erzeugt und muss nicht vorher ausgespart werden.

 

   Wenn die beiden Träger 24 und 26 gegen die Kraft der Feder 34 in die eingeklappte Stellung gemäss Fig. 2 gedrückt sind, kann vom rückwärtigen Ende her eine Kappe 44 auf dieselben derart aufgeschoben werden, dass sie reibungsschlüssig auf ihrer Aussenseite sitzt und mit dem vorderen Rand 46 an den rückwärtigen Rand 48 des Schaftes 10 anschlägt. Sobald die Kappe 44 abgezogen wird, klappt die Feder 34 die beiden Träger 24 und 26 in die Stellung gemäss Fig. 1 aus. 

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Handschreibgerät mit eingebautem Stempel und Stempelkissen, wobei Stempel und Stempelkissen auf je einem Träger angebracht sind, welche an ihrem einen Ende jeweils um eine zur Längsachse des Schreibgeräts senkrechte Achse zwischen einer zur Längsachse etwa parallelen Lage und einer zur Längsachse geneigten Lage verschwenkbar angelenkt sind, eine Kappe auf die in ihrer Lage parallel zur Längsachse befindlichen Träger reibungsschlüssig aufschiebbar ist, in dieser letzteren Lage der Stempel am Stempelkissen anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass dei beiden Träger (24, 26) durch eine vorgespannte Feder (34) in Richtung auf ihren zur Längsachse geneigte Stellung (Fig. 1) belastet sind.
  2. 2. Handschreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (34) als Schraubenfeder ausgebildet ist, die auf einem parallel zu den Schwenkachsen (20, 22) der Träger (24, 26) angeordneten Pfosten (32) gelagert ist und deren aufgebogene Enden (36, 38) in entgegengesetzter Richtung auf die Träger (24, 26) drücken.
  3. 3. Handschreibgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (24, 26) Ausnehmungen (40, 42) zur Aufnahme der Federenden (36, 38) aufweisen.
    Die Erfindung betrifft ein Handschreibgerät mit eingebautem Stempel und Stempelkissen, wobei Stempel und Stempelkissen auf je einem Träger angebracht sind, welche an ihrem einen Ende jeweils um eine zur Längsachse des Schreibgeräts senkrechte Achse zwischen einer zur Längsachse etwa parallelen Lage und einer zur Längsachse geneigten Lage verschwenkbar angelenkt sind, eine Kappe auf die in ihrer Lage parallel zur Längsachse befindlichen Träger reibungsschlüssig aufschiebbar ist, in dieser letzteren Lage der Stempel am Stempelkissen anliegt.
    Bei bekannten Handschreibgeräten dieser Art ist die Verschwenkung der beiden Träger um ihre Schwenkachsen durch geeignete Kupplungseinrichtungen oder Druckfedern schwergängig gemacht, so dass sie in ihrer eingestellten Schwenklage verbleiben. Die dafür vorgesehenen Einrichtungen sind jedoch verhältnismässig kompliziert und kostspielig herzustellen.
    Die Erfindung zielt darauf ab, die Herstellung eines derartigen Handschreibgeräts im Hinblick auf die Verschwenkung der beiden Stempel und Stempelkissen tragenden Träger sowie deren Festlegung in der ausgeklappten Stellung etwa senkrecht zur Längsachse des Geräts zu vereinfachen und zu verbilligen.
    Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss bei einem Handschreibgerät der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass die beiden Träger durch eine vorgespannte Feder in Richtung auf ihre zur Längsachse geneigte Stellung belastet sind.
    Die vorgespannte Feder kann als billiger Massenartikel hergestellt und einfach derart am Gerät eingespannt werden, dass sie die beiden Träger in die aufgeklappte Stellung drückt, sobald die Kappe von denselben abgezogen wird. Die Feder hält die beiden Tröger und somit Stempel und Stempelkissen auch während der Verwendung in der aufgeklappten Lage.
    Das Einklappen der beiden Träger kann dann ohne weiteres von Hand gegen die Kraft der Feder erfolgen.
    Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Feder als Schraubenfeder ausgebildet, die auf einem parallel zu den Schwenkachsen der Träger angeordneten Pfosten gelagert ist und deren aufgebogene Enden in entgegengesetzter Richtung auf die Träger drücken. Zweckmässigerweise wird der Pfosten zwischen den beiden Schwenkachsen angeordnet sein. Es ist jedoch grundsätzlich auch möglich, dass die beiden Schwenk achsen in einer gemeinsamen Achse zusammenfallen, wobei die Feder ebenfalls auf dieser gemeinsamen Achse abgestützt wird.
    Um die wirksamen Hebelarme der aufgebogenen Federenden zu verlängern, können in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung die Träger Ausnehmungen zur Aufnahme der Federenden aufweisen.
    Anhand der Figuren wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht des Geräts, wobei die Kappe abgezogen und die beiden Träger in die zur Längsachse des Schreibgeräts etwa senkrechte Benützungslage ausgeklappt sind, und Fig. 2 eine Teilseitenansicht des in Fig. 1 gezeigten Geräts mit parallel zur Längsachse des Geräts eingeklappten Trägern während des Aufschiebens der Kappe auf die Träger.
    Der Schaft 10 des Geräts weist eine Schreibspitze 12 auf und enthält eine nur schematisch angedeutete Vorschubmechanik 14, die über eine nicht dargestellte, dem Fachmann geläufige Herzkurvenmechanik mit dem Schaft 10 verbunden ist.
    Die Herzkurvenmechanik gestattet bekanntlich eine Arretierung der von der Vorschubmechanik 14 getragenen Schreibmine 16 in der in Fig. 1 dargestellten Ruhestellung oder in einer aus der Schreibspitze 12 vorstehenden Schreibstellung.
    Am rückwärtigen, aus dem Schaft 10 vorstehenden Ende der Vorschubmechanik 14 ist ein Halteorgan 18 befestigt, das über zwei senkrecht zur Längsachse des Schreibgeräts angeordnete, parallele Schwenkachsen 20 und 22 zwei plattenförmige Träger 24 bzw. 26 zwischen der in Fig. 1 dargestellten ausgeklappten Stellung etwa senkrecht zur Längsachse und der in Fig. 2 gezeigten Stellung etwa parallel zur Längsachse verschwenkbar trägt. Der Träger 24 weist ein Stempelkissen 28 auf und der Träger 26 trägt einen in der eingeklappten Stellung am Stempelkissen zur Anlage kommenden Stempel 30.
    Zwischen den beiden Schwenkachsen 20 und 22 ist am Halteorgan 18 ein parallel zu den Schwernkachsen angeordneter Pfosten 32 vorgesehen, auf dem eine vorgespannte Schraubenfeder 34 gelagert ist. Die aufgebogenen Enden 36 bzw. 38 der Schraubenfeder 34 sind in dafür vorgesehene Ausnehmungen 40 bzw. 42 der Träger 24 bzw. 26 aufgenommen, so dass ihr wirksamer Hebelarm etwas grösser ist. Die Feder belastet die beiden Träger in die in Fig. 1 dargestellte Benützungsstellung. Die Ausnehmung 40 kann einfach durch Einführen des Federendes 36 in das Stempelkissen 28 erzeugt und muss nicht vorher ausgespart werden.
    Wenn die beiden Träger 24 und 26 gegen die Kraft der Feder 34 in die eingeklappte Stellung gemäss Fig. 2 gedrückt sind, kann vom rückwärtigen Ende her eine Kappe 44 auf dieselben derart aufgeschoben werden, dass sie reibungsschlüssig auf ihrer Aussenseite sitzt und mit dem vorderen Rand 46 an den rückwärtigen Rand 48 des Schaftes 10 anschlägt. Sobald die Kappe 44 abgezogen wird, klappt die Feder 34 die beiden Träger 24 und 26 in die Stellung gemäss Fig. 1 aus. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH1611177A 1977-05-13 1977-12-28 Manual writing instrument with built-in stamp and stamp pad CH625162A5 (en)

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DE7715261U DE7715261U1 (de) 1977-05-13 1977-05-13 Handschreibgeraet mit eingebautem stempel und stempelkissen

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CH625162A5 true CH625162A5 (en) 1981-09-15

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ID=6678809

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CH1611177A CH625162A5 (en) 1977-05-13 1977-12-28 Manual writing instrument with built-in stamp and stamp pad

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CH (1) CH625162A5 (de)
DE (1) DE7715261U1 (de)
ES (1) ES244231Y (de)
IT (1) IT1102188B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0469388A1 (de) * 1990-07-30 1992-02-05 Yoshinaga Tecnica Corp. Schreibgerät mit einem entfaltbaren dekorativen Gegenstand am Gehäuseende
EP0927648A1 (de) * 1998-01-05 1999-07-07 Herbert Rigoni Handschreibgerät mit eingebautem Stempel

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DE2827530C2 (de) * 1978-06-23 1983-12-29 Winfried 8900 Augsburg Huslik Schreibgerät mit einem eingebauten Stempel nebst zugehörigem Stempelkissen
DE3340293C1 (de) * 1983-11-08 1984-11-15 Ludwig 7580 Bühl Schleif Schreibgeraet,insbesondere Kugelschreiber,mit integrierter Stempeleinrichtung
AT505782B1 (de) 2007-09-26 2013-12-15 Colop Stempelerzeugung Skopek Schreibgerät mit schreibteil und mit stempeleinrichtung

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IT7849058A0 (it) 1978-04-24
ES244231U (es) 1979-10-16
IT1102188B (it) 1985-10-07
DE7715261U1 (de) 1977-09-01
ES244231Y (es) 1980-04-01

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