CH625450A5 - - Google Patents

Download PDF

Info

Publication number
CH625450A5
CH625450A5 CH253878A CH253878A CH625450A5 CH 625450 A5 CH625450 A5 CH 625450A5 CH 253878 A CH253878 A CH 253878A CH 253878 A CH253878 A CH 253878A CH 625450 A5 CH625450 A5 CH 625450A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
workpiece
gripper
swivel arm
swivel
lifting
Prior art date
Application number
CH253878A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Waiblinger
Original Assignee
Index Werke Kg Hahn & Tessky
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Index Werke Kg Hahn & Tessky filed Critical Index Werke Kg Hahn & Tessky
Publication of CH625450A5 publication Critical patent/CH625450A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/04Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of grippers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Feeding Of Workpieces (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Entstapeln eines Werkzeugspeichers und zum Beladen einer Werkzeugmaschine nach den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 2. Sie be-fasst sich ferner mit einer Einrichtung zum Bestapeln eines Werkzeugspeichers und Entladen einer Werkzeugmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruches 3.
Durch die DE-OS 2 444 124 ist bereits eine Einrichtung zum Entstapeln eines Werkzeugspeichers bekanntgeworden, in dem eine Anzahl von Werkstücken in senkrechten Stapeln gestapelt sind, die auf jeweils einem Tablett angeordnet sind, das durch ein Hubglied senkrecht angehoben werden kann, um so das oberste Werkstück eines bestimmten Stapels in eine Lage zu bringen, in der es vom Greifer eines Schwenkarms er-fasst und durch Verschwenken dieses Schwenkarms einer Werkzeugmaschine zugeführt werden kann. Um in der richtigen Lage des obersten Werkstückes das Hubglied anzuhalten, ist ein Fühler vorgesehen, der bei Ankunft des obersten Werkstückes am Fühler das Hubglied stoppt. Diese Lage des Fühlers richtet sich jeweils nach der Anzahl der Werkstücke und deren Höhe. Werden nun die Werkstücke mit Radialgreifern ohne Axialanschlag lediglich am Umfang erfasst, so ist es notwendig, für Werkstücke unterschiedlicher Höhe den Fühler jeweils auf eine solche Lage einzustellen, dass das oberste Werkstück mit Sicherheit am Umfang erfasst wird.
Falls anstatt eines Radialgreifers ein an sich beispielsweise durch die Veröffentlichung in ZwF 69 (1974), Heft 1, Seite 9 bekannter Axialgreifer mit einem Axialanschlag verwendet wird, so wäre es nicht mehr erforderlich, den Fühler zu verstellen, da der Axialgreifer durch den Schwenkarm von oben her auf das oberste Werkstück bis zum Anschlag aufgeschoben wird, worauf dann das Festspannen erfolgt.
Wird ein Werkstückspeicher bestapelt und dabei Werkstücke in einem senkrechten Stapel abgelegt, so muss in vielen Fällen das Herabfallen des abzulegenden Werkstückes auf ein darunterliegendes Werkstück vermieden werden, um Beschädigungen der Werkstücke zu vermeiden. Dies kann dadurch geschehen, dass das Hubglied mit oder ohne abgelegten Werkstücken entsprechend angehoben wird, wobei die oberste Stellung ebenfalls durch einen Fühler festgelegt werden kann.
In den vorbeschriebenen Konstruktionen zum Entstapeln und Bestapeln eines Werkstückspeichers muss in allen Fällen zuerst ein Fühler in seine Fühlposition bewegt werden, worauf dann die entsprechende Anhebung durch ein Hubglied erfolgt. Um nun den Schwenkarm in seine Wirkstellung bewegen zu können, muss zuerst der Fühler entfernt werden. Dieser Vorgang ist umständlich und die Konstruktion verhältnismässig aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die Fühlersteuerung über Mittel zu erreichen, die an der Einrichtung zur Erfüllung anderer Aufgaben sowieso erforderlich sind, so dass auf eine getrennte Fühlvorrichtung verzichtet werden kann.
Diese Aufgabe wird bei der eingangs erwähnten Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2 gemäss dem Kennzeichen dieser Ansprüche gelöst. Damit übernimmt also der Schwenkarm die Abfühlfunktion, und es wird der Vorteil erreicht,
dass während der Bewegung des Schwenkarms der Schwenkarm mit seinem Gewicht auf dem Werkstück aufliegt und so das Auffinden der richtigen Lage des Werkstückes im Greifer wesentlich begünstigt wird. Die Fühlvorrichtung und die ent5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
625 450
sprechenden Mittel zum Wegbewegen dieser Fühlvorrichtung aus ihrer Fühlstellung kommen dabei ganz in Wegfall.
Die vorerwähnte Aufgabe wird bei der Einrichtung nach Anspruch 3 gemäss dem Kennzeichen dieser Anspruches gelöst. Auch hier übernimmt der Schwenkarm die Aufgabe der Fühlvorrichtung. Ausserdem kann nun in einfacher Weise die Geschwindigkeit des Anhebens so gesteuert werden, dass das Auftreffen auf das vom Schwenkarm erfasste Werkstück keine Beschädigung der Werkstücke ergibt.
In der nachfolgenden Beschreibung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen in schematischer Darstellung:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer Einrichtung zum Entstapeln eines Werkstückspeichers und Beladen einer Werkzeugmaschine,
Fig. 2 eine Draufsicht der Einrichtung gemäss Fig. 1, Fig. 3 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht des Werkstückspeichers der Einrichtung nach Fig. 1 oder 2,
Fig. 4 eine Vorderansicht eines zweiten Ausführungsbeispieles der Einrichtung zum Entstapeln eines Werkstückspeichers und beladen einer Werkzeugmaschine,
Fig. 5 eine Ansicht der Einrichtung gemäss Fig. 4 in Richtung des Pfeiles B gesehen.
Die in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Einrichtung dient dazu, Werkstücke, insbesondere Rohstücke, einer Bearbeitungsstelle zuzuführen. Diese Einrichtung weist ein als ganzes mit 20 bezeichnetes Lagergestell auf, in dem eine Schwenkwelle 22 horizontal gelagert ist, die mittels eines Antriebes sowohl verschwenkbar als auch in Achsrichtung verstellbar ist.
Am Vorderende der Schwenkwelle ist auf dieser ein Schwenkarm 24 starr befestigt, der sich senkrecht zu deren Längsachse erstreckt. Am Vorderende des Schwenkarmes befindet sich ein Greiferträger 26, der einen Greifer, beispielsweise einen Axialgreifer 28, trägt. Der Axialgreifer ist deshalb so bekannt, weil beim Greifen das Werkstück an einem Axialanschlag, beispielsweise an Axialanschlagflächen 30 von Spannbacken 32, zur Anlage kommt.
In Fig. 1 ist strichpunktiert die Übergabestelle angedeutet, zu der mit Hilfe der Einrichtung ein Werkstück transportiert werden soll. Dieser Übergabestelle gegenüberliegend weist die Einrichtung einen als ganzes mit 34 bezeichneten Werkstückspeicher auf, in dem beispielsweise Rohstücke 36, zu Rohstückstapeln 38 zusammengefasst, gespeichert sind. Aus Fig. 2 ist zu ersehen, dass der Werkstückspeicher bespielsweise vier Werkstückstapel enthält, die im gleichen Winkelabstand voneinander angeordnet sind. Jeder Werkstückstapel sitzt auf einem Tablett 40, die wiederum gemeinsam auf einer scheibenförmigen Palette 42 ruhen, in deren Zentrum eine sich nach oben erstreckende Mittelsäule 44 fest angebracht ist. Die die Werkstückstapel aufnehmenden Tabletts 40 sind in Längsschlitzen 46 der Mittelsäule durch Eingriffsfinger 48 lose geführt. Die gespeicherten Rohstücke 36 sind beispielsweise zwischen vier Führungsstangen 50 am Aussenumfang geführt. Diese sind in der Palette zu ihrer Längsachse radial verstellbar und feststellbar vorgesehen, so dass deren Lage dem Aussen-durchmesser der Rohstücke angepasst werden kann. Diese können bei Werkstücken mit einer grossen durchgehenden Bohrung auch so angeordnet werden, dass die Werkstücke auf die Führungsstangen aufsteckbar sind. Bei Werkstücken mit relativ kleinem Innendurchmesser können diese auf einem einzigen an der Palette gehaltenen Führungsdorn aufgesteckt werden.
Die Palette 42 ist um ihre Achse verdrehbar, um so die einzelnen Werkstückstapel in eine Stellung bringen zu können, in der sie mit Hilfe des Axialgreifers 28 des Schwenkarmes 24 abgestapelt und der Übergabestelle zugeführt werden können. Zu diesem Zweck ist an der Unterseite der Palette, wie dies an Hand des in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispieles eines
Werkstückspeichers gezeigt ist, eine nichtdargestellte Malteserscheibe befestigt, der eine mittels eines Getriebemotors antreibbare Kurbel zugeordnet ist. Letztere ist derart ausgelegt, dass jede Kurbelumdrehung eine Verdrehung der Palette, entsprechend der vorgesehenen Anzahl von vier Werkstückstapeln, um 90° bewirkt, so dass die Werkstückstapel einzeln nacheinander in die gleiche Abstapelposition bewegbar sind.
Zum Abstapeln der Werkstücke wird der sich in der Abstapelposition befindende Werkstückstapel angehoben, worauf weiter unten des näheren eingegangen wird. Zu diesem Zweck ist in dem als Gehäuse ausgebildeten Unterteil 60 des Werkstückspeichers 34 eine als ganzes mit 62 bezeichnete Hubvorrichtung vorgesehen, die beispielsweise im Abstand voneinander zwei vertikal geführte Zahnstangen 64, 66 aufweist, die mit Hilfe einer über ein Zahnritzel 68 von einem Bremsmotor 70 antreibbaren Antriebswelle 72 nach oben oder unten verstellbar sind, welche letztere zugleich einen Wegmelder 74 steuert. Die Antriebsverbindung von Zahnritzel 68 und Bremsmotor 70 geschieht über eine Antriebskette 76. Den beiden Zahnstangen sind in der Palette 42 je Werkstückstapel zwei die Palette durchdringende Ausnehmungen 78 zugeordnet, so dass die Zahnstangen in Aufwärtsverstellrichtung die Palette durchdringen können. Am oberen Ende tragen die Zahnstangen je einen Quersteg 80, die an der Unterseite des anzuhebenden Tabletts 40 zur Anlage kommen und dieses kippstabil halten.
Um einen neuen Werkstückstapel in die Abstapelposition zu bringen, werden die Zahnstangen zunächst so weit nach unten verstellt, bis deren Querstege 80 sich unterhalb der Palette 42 befinden, wonach diese mit Hilfe eines nichtdargestellten Getriebemotors um 90° gedreht wird. Danach werden die Querstege 80 der Zahnstangen wieder an die Unterseite des betreffenden Tabletts 40 angelegt.
Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, ist der Schwenkwelle 22 ein als Stellvorrichtung dienender Endschalter 82 zugeordnet, der mittels eines an der Schwenkwelle vorgesehenen Steuernokkens 84 steuerbar ist und durch den die Hubvorrichtung 62 des Werkstückspeichers 34 in vorbestimmten Hubstellungen stillsetzbar ist. Ausserdem ist der Greiferträger 26 um seine Längsachse X vorzugsweise um 90°-Schritte verdrehbar.
Diese vorbeschriebene Einrichtung arbeitet folgendermas-sen:
Es sei angenommen, dass der Werkstückspeicher 34 mit vier Werkstückstapeln 38 ausgestattet ist, von denen sich einer in der Abstapelposition befindet.
Zu Beginn einer Übergabeoperation befindet sich der Schwenkarm 24 der Einrichtung in seiner Ruhestellung, in welcher er, wie in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet ist, in einem spitzen Winkel a zur Horizontalen nach unten geneigt gehalten wird. Die Spannbacken 32 des Axialgreifers befinden sich dabei in Offenstellung. Zum Ergreifen eines gespeicherten Werkstückes, beispielsweise eines Rohlings, wird die Hubvorrichtung 62 eingeschaltet, wodurch der sich in der Abstapelposition befindende Rohlingstapel nach oben bewegt. Im Verlaufe der Hubbewegung kommt das oberste Werkstück dieses Stapels in Berührung mit den Spannbacken des Axialgreifers 28, wobei die Hubgeschwindigkeit kurz vor Inberührungkommen dieser Teile vorzugsweise vermindert wird. Die Hubbewegung wird dabei noch so lange fortgesetzt, bis der Schwenkarm 24, durch den sich nach oben bewegenden Stapel mitgenommen, seine in Fig. 1 gezeigte Horizontallage einnimmt. In dieser Lage betätigt der Steuernocken 84 der Schwenkwelle 22 den Endschalter 82, durch welchen die Hubvorrichtung stillgesetzt wird. In dieser Stellung des Schwenkarmes 24 ist gewährleistet, dass der vom Stapel abzunehmende Rohling mit seiner oberen Stirnfläche an der Anschlagfläche 30 der Spannbacken 32 anliegt und im Greifer exakt ausgerichtet ist. Gleichzeitig mit dem Stillsetzen der Hubvorrichtung werden die Spannbacken
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
625 450
32 des Axialgreifers 28 in ihre Spannstellung bewegt und dadurch der Rohling festgespannt, wonach der Axialgreifer 28 durch Verschwenken des Schwenkarmes 24 in die Übergabestellung gebracht wird. Dort kann der Greiferträger 26 beispielsweise um 180° gedreht werden, um das vom Stapel abgenommene Rohstück 36 beispielsweise einem Karussel 86 einer Werkzeugmaschine zu übergeben. Ebensogut kann der Rohling aber auch in das Spannfutter der waagrechten Arbeitsspindel einer Werkzeugmaschine übergeben werden, wozu der Greiferträger 26 lediglich eine 90°-Drehung auszuführen hätte, wobei im Anschluss hieran zum Einführen des Rohlings in das Spannfutter die Schwenkwelle 22 noch eine Axialbewegung auszuführen hätte.
Da der Schwenkarm 24 in Verbindung mit der Schwenkwelle 22 als Steuerorgan für die Höhenverstellung des Werkstückstapels dient, können aufwendige Sensoren und Abtastvorrichtungen am Schwenkarm bzw. am Axialgreifer entfallen. Da jeweils das oberste Werkstück eines Stapels vom Schwenkarm 24 abgetastet wird, wirken sich Summenfehler nicht aus. Ebenso können gravierende Differenzen der axialen Länge der Werkstücke die Funktionsfähigkeit der Einrichtung nicht beeinträchtigen. Schliesslich wird das Werkstück im Axialgreifer deswegen zwangsläufig exakt ausgerichtet, weil die Hubbewegung des abzustapelnden Werkstückstapels gegen die Wirkung einer auf den Schwenkarm 24 wirkenden Kraft erfolgt.
Was nun das Ablegen eines fertig bearbeiteten Werkstücks in einem Werkstückspeicher anbelangt, so geschieht dies vorzugsweise in folgender Weise. Zuerst wird der ein Werkstück tragende Schwenkarm 24 in seine Schräglage oberhalb des zu füllenden Tabletts 40 gebracht. Der Greifer 28 wird zum Ablegen eines Werkstückes im Werkstückspeicher erst dann geöffnet, wenn der Schwenkarm 24 durch das bewegliche Hubglied 64 durch Nachobenverschwenken in seine Horizontallage eingestellt worden ist. Da sich bei der Ankunft des Schwenkarmes 24 in seiner Ablegestellung im spitzen Winkel zur Horizontalen das Hubglied 64 bzw. ein bereits auf dieses abgelegtes Werkstück im Abstand unterhalb des noch im Greifer 28 festgehaltenen Werkstückes befindet und das Hubglied 64 mit oder ohne abgelegte Werkstücke zunächst von unten nach oben bewegt und dabei in Berührung mit dem noch im Greifer 28 festgehaltenen Werkstück gebracht wird, ist sichergestellt, dass bei der Freigabe durch den Greifer 28 das Werkstück nicht auf das Hubglied 64 bzw. auf ein dort abgelegtes Werkstück fallen kann und dadurch an fertig bearbeiteten Oberflächen sich Beschädigungen ergeben. Ein besonderer Vorteil dieser Anordnung ist darin zu sehen, dass der Schwenkarm als Fühler dient und dabei unabhängig von der Werkstückshöhe und den in den Werkstücken vorhandenen Toleranzen stets die Aufwärtsbewegung des Hubgliedes 64 zum richtigen Zeitpunkt abstoppt.
Die Fig. 4 und 5 veranschaulichen ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Einrichtung zum Übergeben und/oder Übernehmen von Werkstücken.
Was den konstruktiven Aufbau betrifft, so entspricht dieser in bezug auf Lagergestell und Schwenkarm der Konstruktion nach Fig. 1, wobei der Greiferträger 26 noch mit einem weiteren Greifer, beispielsweise einem Greifer 88 aufweisenden Radialgreifer 88, ausgerüstet ist.
Unterschiedlich zur Ausführungsform nach Fig. 1 ist der Werkstückspeicher, der im vorliegenden Falle durch einen Bandförderer 96 gebildet ist. Dies bedeutet, dass zu übernehmende Werkstücke, beispielsweise Rohstücke, bei deren Übernahme durch den Axialgreifer 28 ihre Anlieferstellung unverändert beibehalten.
In Fig. 4 ist strichpunktiert die Bereitschaftslage des Schwenkarmes 24 zum Übernehmen eines angelieferten Rohstückes 36 eingezeichnet. Auch in diesem Falle befindet sich der Schwenkarm in spitzem Winkel zur Horizontalen nach unten geneigt, wobei sich die den Schwenkarm 24 tragende Schwenkwelle, wie strichpunktiert angedeutet ist, in einer oberen Ausgangsstellung befindet. Zur Übernahme eines Rohstücks vom Förderer wird bei diesem Ausführungsbeispiel der die Schwenkwelle 22 lagernde Teil des Lagergestelles um den Betrag C abwärts gesteuert, wobei zwangsläufig der geöffnete Axialgreifer 28 mit dem Rohstück in Berührung kommt. Das Rohstück bildet dabei ein Widerlager für den Schwenkarm 24, so dass sich dieser während der Abwärtsbewegung der Schwenkwelle 22 allmählich in die horizontale Greiflage einstellt. In dieser Stellung betätigt die Steuernocke 84 der Schwenkwelle den Endschalter 82, wodurch die in Fig. 4 nicht gezeigte Vorrichtung zum Abwärts- und Aufwärtsverstellen des die Schwenkwelle lagernden Lagergehäuses stillgesetzt wird. In dieser Stellung des Schwenkarms ist dann ebenfalls sichergestellt, dass Rohling und Axialgreifer gegenseitig axial ausgerichtet sind. Desweiteren ist analog zur vorbeschriebenen Konstruktion gewährleistet, dass Differenzen in der Axiallänge der zu übernehmenden Rohstücke auf die Funktionsfähigkeit der Einrichtung keinen nachteiligen Einfluss haben können. Zur Übergabe des aufgenommenen Werkstückes ist der Schwenkarm in der im Zusammenhang mit der Fig. 1 beschriebenen Weise zu verschwenken, wobei die Schwenkwelle 22 wiederum die Maximalstrecke C oder eine Teilstrecke hiervon nach oben gesteuert werden kann, um eine exakte Übergabeposition des Axialgreifers 28 zu erhalten. Diese Einrichtung kann auch zum Übernehmen eines bearbeiteten Werkstückes aus einer Werkzeugmaschine eingesetzt werden, wobei am Greiferträger 26 noch ein weiterer Greifer, beispielsweise der Radialgreifer 88, angebracht ist, mit dessen Hilfe ein fertig bearbeitetes Werkstück an einer Übergabestelle abgelegt werden kann. Ebenso ist es mit dieser Einrichtung möglich, die Fertigteile für eine Weiterbearbeitung der zweiten Seite gewendet abzulegen.
4
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
S
4 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

625 450
1. Einrichtung zum Entstapeln eines Werkstückspeichers und zum Beladen einer Werkzeugmaschine mit einer ein Gestell aufweisenden Transportvorrichtung, die mit einer waagrechten, um ihre Längsachse schwenkbaren Schwenkwelle ausgestattet ist, die einen zur Wellenachse senkrecht angeordneten, um die Wellenachse verschwenkbaren Schwenkarm trägt, der zwischen einer Speicherstellung und einer Abgabestellung hin und her schwenkbar ist und der an seinem Vorderende einen den Umfang eines Werkstückes erfassenden Greifer aufweist, und mit einem Speicher, in dem ein senkrechter Stapel von Werkstücken stapelbar ist, der mit Hilfe einer fühlergesteuerten, ein Hubglied aufweisenden Hubvorrichtung anhebbar ist, wobei sich in der Speicherstellung der Greifer oberhalb dieses Stapels befindet, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkarm (24) in seiner Speicherstellung zuerst eine Bereitschaftslage einnimmt, in der der Schwenkarm (24) in einem spitzen Winkel (a) zur Horizontalen nach unten geneigt ist, dass der Schwenkarm (24) durch Anheben des Hubgliedes (64) unter Anschlagen des obersten Werkstückes gegen einen Axialanschlag (30) des Greifers (28) in eine ungefähr horizontale Greiflage hochschwenkbar ist und dass eine den Greifer (28) betätigende Stellvorrichtung (82) vorgesehen ist, die durch den Schwenkarm (24) bei Ankommen in seiner Greiflage betätigbar ist.
2. Einrichtung zum Entstapeln eines Werkstückspeichers und zum Beladen einer Werkzeugmaschine mit einer ein Gestell aufweisenden Transportvorrichtung, die mit einer waagrechten, um ihre Längsachse schwenkbaren Schwenkwelle ausgestattet ist, die einen zur Wellenachse senkrecht angeordneten, um die Wellenachse verschwenkbaren Schwenkarm trägt, der zwischen einer Speicherstellung und einer Abgabestellung hin und her schwenkbar ist und der an seinem Vorderende einen den Umfang eines Werkstückes erfassenden Greifer aufweist, und mit einem Speicher zum Speichern von Werkstük-ken, mit dessen Hilfe die gespeicherten Werkstücke nacheinander in eine vorbestimmte Entnahmestellung bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkarm (24) in seiner Speicherstellung zuerst eine Bereitschaftslage einnimmt, in der der Schwenkarm (24) mit seinem Greifer (28) auf dem sich in Entnahmestellung befindlichen Werkstück mit einem Axialanschlag (30) aufliegt und unter einem spitzen Winkel (a) nach unten geneigt ist, dass die Schwenkwelle (22) an ihrem Schwerpunkt nach unten absenkbar und so der auf dem Werkstück aufliegende Schwenkarm (24) in eine ungefähr horizontale Greiflage bewegbar ist und dass eine den Greifer (28) betätigende Stellvorrichtung (82) vorgesehen ist, die durch den Schwenkarm (24) bei Ankommen in seiner Greiflage einschaltbar ist.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Einrichtung zum Bestapeln eines Werkstückspeichers und Entladen einer Werkzeugmaschine mit einer ein Gestell aufweisenden Transportvorrichtung, die mit einer waagrechten, um ihre Längsachse schwenkbaren Schwenkwelle ausgestattet ist, die einen zur Wellenachse senkrecht angeordneten, um die Wellenachse verschwenkbaren Schwenkarm trägt, der zwischen einer Speicherstellung und einer Übernahmestellung hin und her schwenkbar ist und der an seinem Vorderende mindestens einen den Umfang eines Werkstückes erfassenden Greifer trägt, und mit einem Speicher, in dem die der Werkzeugmaschine entnommenen Werkstücke in Form eines Stapels auf einer ein Hubglied aufweisenden, fühlergesteuerten Hubvorrichtung ablegbar sind, mit deren Hilfe der Stapel im Speicher anhebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der ein Werkstück im Greifer (28) tragende Schwenkarm (24) in seiner Speicherstellung zuerst eine Bereitschaftslage einnimmt, in der er unter einem spitzen Winkel nach unten geneigt ist, dass der Schwenkarm (24) durch Anheben des Hubgliedes (64) in eine ungefähr horizontale Freigabelage hochschwenkbar ist und dass eine den Greifer (28) freigebende Stellvorrichtung (82) vorgesehen ist, die durch den Schwenkarm (24) bei dessen Ankommen in seiner ungefähr horizontalen Freigabelage betätigbar ist.
CH253878A 1977-03-11 1978-03-08 CH625450A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2710661A DE2710661C2 (de) 1977-03-11 1977-03-11 Einrichtung zum Transport eines Werkstückes zwischen einem Werkstückspeicher und einer Werkzeugmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH625450A5 true CH625450A5 (de) 1981-09-30

Family

ID=6003378

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH253878A CH625450A5 (de) 1977-03-11 1978-03-08

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4195961A (de)
CH (1) CH625450A5 (de)
DE (1) DE2710661C2 (de)
GB (1) GB1554990A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT390908B (de) * 1984-12-06 1990-07-25 Sticht Walter Verfahren und vorrichtung zum zufuehren von montageteilen

Families Citing this family (37)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2904088C2 (de) * 1979-02-03 1988-08-18 Index-Werke Kg Hahn & Tessky, 7300 Esslingen Be- und/oder Entladeeinrichtung für Werkzeugmaschinen, insbesondere Drehautomaten
FR2474917A1 (fr) * 1980-01-31 1981-08-07 Wabco Westinghouse Dispositif de transfert automatique d'objets
DE3019085C2 (de) * 1980-05-19 1985-10-10 Maschinen- Und Werkzeugbau Gmbh, 4600 Dortmund Vorrichtung zum Auswechseln von Arbeitswalzen von Walzgerüsten
IT1138808B (it) * 1981-06-23 1986-09-17 Rockwell Rimoldi Spa Dispositivo prelevatore e posizionatore di pezzi di tessuto impilati
JPS584336A (ja) * 1981-06-30 1983-01-11 Fanuc Ltd ワ−ク供給装置
DE3126873A1 (de) * 1981-07-08 1983-01-27 Heyligenstaedt & Co, Werkzeugmaschinenfabrik Gmbh, 6300 Giessen Ladezange
JPS5810481A (ja) * 1981-07-14 1983-01-21 ファナック株式会社 ロボツトシステム
JPS58157141A (ja) * 1982-03-13 1983-09-19 Fuji Seiki Seizosho:Kk リ−ドフレ−ムケ−ス連続送出し装置
JPS59115532A (ja) * 1982-12-23 1984-07-04 Fuji Seiki Seizosho:Kk リ−ドフレ−ム連続加工装置
DE3534771C2 (de) * 1984-11-16 1995-09-21 Hauni Werke Koerber & Co Kg Bobinenwechseleinheit für Maschinen der tabakverarbeitenden Industrie
JPH0715702Y2 (ja) * 1988-03-18 1995-04-12 新キャタピラー三菱株式会社 ワーク積層装置
DE69114817T2 (de) * 1990-05-30 1996-06-05 Fanuc Ltd Vorrichtung zum speichern und fördern von gestapelten teilen.
US5182881A (en) * 1991-08-21 1993-02-02 General Electric Company Automated spindle slurry system
US5443358A (en) * 1993-04-30 1995-08-22 Burton Industries, Inc. Indexing part loader
US5487638A (en) * 1993-10-20 1996-01-30 Eastman Kodak Company Apparatus and method for loading rolls of web into a chamber
US5395208A (en) * 1993-11-29 1995-03-07 Fleetwood Systems, Inc. Rotary article storage and outfeed apparatus
US5676030A (en) * 1995-08-14 1997-10-14 Crudgington Machine Tools, Inc. Multi-spindle CNC lathe
DE19531522C2 (de) * 1995-08-26 1998-07-09 Bleichert Foerderanlagen Gmbh Handhabungssystem für Werkstücke
DE29518578U1 (de) * 1995-11-23 1996-01-18 Kodak Ag, 70327 Stuttgart Vorrichtung zur Entnahme plattenförmiger Gegenstände von einem Stapel
US6147960A (en) * 1998-03-06 2000-11-14 Wolfer; Dave Rotatable handling system and method for handling memory storage disks
US6135316A (en) * 1998-03-06 2000-10-24 Wolfer; Dave Memory storage media disk duplication system having a reciprocating disk dispenser
US6123020A (en) * 1998-03-13 2000-09-26 Wolfer; David Printer and disk dispenser combination
US7032232B2 (en) * 1998-06-01 2006-04-18 Microboards Technology, Llc Memory storage disk handling system
US6337842B1 (en) 1998-06-01 2002-01-08 Microboards Technology, L.L.C. Disk handling system having a telescoping elevator pin
US6782544B2 (en) 1998-06-01 2004-08-24 Microboards Technology, Llc Memory storage disk handling system having a servo-driven elevator pin
US6793302B2 (en) 2002-03-22 2004-09-21 Microboards Technology, Llc In-line marking system
US7390362B2 (en) * 2002-10-15 2008-06-24 Microboards Llc Thermal printer
US7063746B2 (en) * 2002-10-15 2006-06-20 Microbroads Technology, Llc In-line marking system
US7150790B2 (en) * 2002-10-15 2006-12-19 Microboards Technology, Llc In-line marking system
US6887313B2 (en) 2002-10-15 2005-05-03 Microboards Technology, Llc In-line marking system
ITBO20050557A1 (it) * 2005-09-13 2007-03-14 Iemca Giuliani Macchine Italia Magazzino impilatore per il caricamento di pezzi su una macchina utensile
DE202010012318U1 (de) * 2010-09-06 2010-11-18 Cybio Ag Vorrichtung zur Lagerung und Bereitstellung von Objekten mit standardisierten Abmaßen
DE102015102967B4 (de) * 2015-03-02 2020-10-01 E. Braun GmbH Entwicklung und Vertrieb von technischem Zubehör Magazinturm
DE102017130805A1 (de) * 2017-12-20 2019-06-27 Rud. Starcke Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zum Auswechseln einer Polierscheibe
US20200406414A1 (en) * 2018-02-24 2020-12-31 Siddhant SARUP System and method for automatic loading and unloading of jobs in cnc machines
US20210023666A1 (en) * 2018-03-05 2021-01-28 Siddhant SARUP Auto loading & unloading system and method for double spindle cnc machines
DE102022206403A1 (de) * 2022-06-24 2024-01-04 Felsomat Gmbh & Co. Kg Kassette zur Lagerung eines Stapels von ungebogenen Stableitern

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3079011A (en) * 1960-10-06 1963-02-26 Kelsey Hayes Co Material depiling and handling apparatus
DE1552773B1 (de) * 1966-05-18 1971-09-08 Rudolf Staehely Gmbh Maschf Einrichtung zum Be- und Entladen von Werkzeugmaschinen,insbesondere Zahnradbearbeitungsmaschinen
ES357054A1 (es) * 1968-01-18 1970-03-01 Cevolani Spa Off Dispositivo automatico suministrador de laminas, particu- larmente para la alimentacion de maquinas operadoras desti- nadas a la elaboracion de chapas delgadas.
US3572549A (en) * 1968-09-30 1971-03-30 Seymour Foods Inc Container-dispensing apparatus
DE2159552B1 (de) * 1971-12-01 1973-06-14 Fa A Monforts, 4050 Monchenglad bach Vorrichtung zum selbsttaetigen beschicken einer automatischen werkzeugmaschine
IT1017476B (it) 1974-07-26 1977-07-20 Gatti V Dispositivo per il trasferimento automatico di pezzi in lavoro su macchine utensili
DE2444124C3 (de) * 1974-09-14 1986-04-17 Index-Werke Kg Hahn & Tessky, 7300 Esslingen Zusatzeinrichtung zum automatischen Be- und/oder Entladen von Werkzeugmaschinen
US4081945A (en) * 1976-11-15 1978-04-04 The Mead Corporation Packaging machine for use with cartons of different sizes with minimum adjustment

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT390908B (de) * 1984-12-06 1990-07-25 Sticht Walter Verfahren und vorrichtung zum zufuehren von montageteilen

Also Published As

Publication number Publication date
US4195961A (en) 1980-04-01
GB1554990A (en) 1979-10-31
DE2710661A1 (de) 1978-09-14
DE2710661C2 (de) 1984-04-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2710661C2 (de) Einrichtung zum Transport eines Werkstückes zwischen einem Werkstückspeicher und einer Werkzeugmaschine
DE2444124C3 (de) Zusatzeinrichtung zum automatischen Be- und/oder Entladen von Werkzeugmaschinen
DE69420616T2 (de) Aufnahme- und Fördereinheit für Stapel von Zuschnitten
DE69802322T2 (de) Vorrichtung zur Beschickung und Entsorgung von Metallplatten
DE4024451C2 (de) Gerät zum Beschicken von Verpackungsmaschinen mit Stapeln aus geschichtetem Material
EP0616874A1 (de) Robotarm eines Flächenportalroboters
CH649969A5 (de) Vorrichtung zum beschicken einer palette mit papierstapeln.
DE2559683B2 (de) Vorrichtung zum Abheben und Transportieren der jeweils obersten Lage aus lappigem Material von einem Stapel
EP2953872B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum palettieren von stapeln
EP1724078B1 (de) Vorrichtung zum Abschieben mindestens eines Teilstapels mit mindestens einem plattenförmigen Werkstück von einem Reststapel
EP4375221A1 (de) Maschine zum stapeln und entstapeln von paletten
DE19615251C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bearbeiten von Werkstücken in einer Gesenkbiegepresse
CH623766A5 (en) Automatic work-transport apparatus at a numerically controlled machine tool as well as a method of operating this apparatus
DE4407324C2 (de) Robotarm eines Flächenportalroboters
CH648715A5 (de) Maschine zum bearbeiten und einsetzen von mittels bahnfoermigen traegern zugefuehrten elektronischen bauteilen in schaltungsplatten gedruckter schaltungen.
DE10356536B4 (de) Entnahme- und Ablagevorrichtung
EP2260975B1 (de) Planschleifmaschine und Verfahren zur planschleifenden Werkstückbearbeitung
EP1874667B1 (de) Zuführeinrichtung und zuführverfahren für mechanische bauteile
DE4111545A1 (de) Rundtaktautomat
EP0149146B1 (de) Verfahren zum Verpacken von Warengruppen in einer Faltschachtel sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
EP0939049B1 (de) Vorrichtung zur Probebogenentnahme an einem Ausleger einer Bogendruckmaschine
DE19515720A1 (de) Stapelvorrichtung
WO2022199750A1 (de) Behälterhebe- und entleervorrichtung
EP1557382B1 (de) Vorrichtung zum Sammeln leerer Paletten
EP0583296B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum positionieren von spulen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased