CH625516A5 - - Google Patents

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Publication number
CH625516A5
CH625516A5 CH629776A CH629776A CH625516A5 CH 625516 A5 CH625516 A5 CH 625516A5 CH 629776 A CH629776 A CH 629776A CH 629776 A CH629776 A CH 629776A CH 625516 A5 CH625516 A5 CH 625516A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
och
hcl
mixture
fumarate
formula
Prior art date
Application number
CH629776A
Other languages
English (en)
Inventor
Yoshikazu Oka
Akio Miyake
Norio Tada
Katsumi Itoh
Original Assignee
Takeda Chemical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Takeda Chemical Industries Ltd filed Critical Takeda Chemical Industries Ltd
Publication of CH625516A5 publication Critical patent/CH625516A5/de

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D493/00Heterocyclic compounds containing oxygen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system
    • C07D493/02Heterocyclic compounds containing oxygen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D493/04Ortho-condensed systems
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D311/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one oxygen atom as the only hetero atom, condensed with other rings
    • C07D311/02Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one oxygen atom as the only hetero atom, condensed with other rings ortho- or peri-condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D311/76Benzo[c]pyrans

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description

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2
PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der folgenden Formel:
(CH2)nN
r-
(I)
'r worin R1 das Wasserstoffatom, einen niederen Alkoxyrest oder die Hydroxylgruppe und R2 einen niederen Alkoxyrest oder die Hydroxylgruppe bedeuten, R1 und R2 zusammengenommen eine Alkylendioxygruppe bilden können, R3 das Wasserstoffatom, einen niederen Alkylrest oder eine Aralkyl-gruppe und R4 einen niederen Alkylrest oder eine Aralkyl-gruppe bedeuten oder die Symbole R3 und R4 zusammen mit dem benachbarten Stickstoffatom eine heterocyclische Gruppe bilden und n die Zahl 1 oder 2 bedeuten, mit der Massgabe, dass n die Zahl 1 bedeutet, wenn R1 das Wasserstoffatom und R2 einen niederen Alkoxyrest bedeuten, sowie von pharmazeutisch zulässigen Säuresalzen davon, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der folgenden Formel:
r1
(IV)
(ch2)„Ï
worin R1, R2 und n die obigen Bedeutungen haben und Y ein Halogenatom darstellt, mit einer Verbindung der allgemeinen Formel:
6,7-Dimethoxy-1 - [4-(2-pyridyl)-piperazinylmethyl] -iso-chroman,
6-Methoxy-l-[4-(2-pyridyl)-piperazinylmethyl]-iso-chroman,
s 5,8-Dimethoxy-l-[4-(2-pyridyl)-piperazinylmethyl]-iso-chroman,
6,7-Dimethoxy-1 - {2- [4-(2-pyridyl)-piperazinyl] -äthyl}--isochroman,
5.6-Dimethoxy-l-{2-[4-(2-pyridyl)-piperazinyl]-äthyl]:-lo -isochroman,
6.7-MethyIendioxy-l-{2-[4-(2-pyridyl)-piperazinyl]--äthyl}-isochroman oder
6,7-Methylendioxy-l-[4-(2-pyridyl)-piperazinylmethyl]--isochroman is herstellt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen herstellt, in denen
20
-N;
R3
R4
in der Formel I die 4-Phenylpiperazinylgruppe darstellt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, 25 dass man
5.6-Dimethoxy-1 - [ (4-phenylpiperazinyl)-methyl] -isochroman,
6-Methoxy-1 -(4-phenylpiperazinyl)-methyl-isochroman,
6.7-Dimethoxy-l-[2-(4-phenylpiperazinyl)-äthyl]-iso-30 chroman,
5.6-Dimethoxy-l - [2-(4-phenylpiperazinyl)-äthyl] -isochroman oder
6.7-Methylendioxy-l-2-(4-phenylpiperazinyl)-äthyI]-iso-chroman
35 herstellt.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen herstellt, in denen
40
-N-
R3
R4
HN:
R3
R4
(V)
worin R3 und R4 die obigen Bedeutungen haben, umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen herstellt, in welchen
-N;
R3
R4
in der Formel I eine 4-substituierte Piperazinylgruppe bedeutet.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen herstellt, in denen
-N;
R3
R4
in der Formel I die 4-Pyridylpiperazinylgruppe bedeutet.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man
5,6-Dimethoxy-1 - [4-(2-pyridyl)-piperazinylmethyl] -isochroman,
in der Formel I die 4-(3-Chlorphenyl)-piperazinylgruppe bedeutet.
45 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass man
6,7-Dimethoxy-l-{2-[4-(3-chlorphenyl)-piperazinyl]--äthyl}-isochroman,
5,6-Dimethoxy-1 - {2- [4-(3 -chlorphenyl)-piperazinyl] -so -äthyl}-isochroman oder
5,6-Dimethoxy-l-[4-(3-chlorphenyl)-piperazinylmethyl]--isochroman herstellt.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, 55 dass man Verbindungen herstellt, in denen
-N;
R3
R4
60
in der Formel I die 4-(4-Chlorphenyl)-piperazinylgruppe bedeutet.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass man
65 6,7-Dimethoxy-l -{2- [4-(4-chlorphenyl)-piperazinyl] --äthyl}-isochroman,
5,6-Dimethoxy-l-{2-[4-(4-chlorphenyl)-piperazinyl]--äthyl}-isochroman oder
3
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5,6-Dimethoxy-l-[4-(4-chlorphenyl)-piperazinylmethyl]--isochroman herstellt.
Bisher sind wenige Berichte über Isochromane bekannt geworden, welche an deren Benzolringen Substituenten tragen. Bekannt ist lediglich die Synthese von Isochroman, welches 1 oder 2 Methoxygruppen am Benzolring aufweist, wie dies in Journal of the Organic Chemistry 27,4337 (1962) und Tetrahedron 27,2615 (1971) beschrieben ist. Diese Synthese hat aber lediglich Kuriositätswert vom chemischen Standpunkt, ohne dass die pharmakologische Wirkung solcher Verbindungen je untersucht worden wäre.
Es wurden nun eine Anzahl von neuen Isochromanverbindungen synthetisiert, welche an deren Benzolringteilen verschiedene Substituenten aufweisen. Dabei wurden auch ausgedehnte Versuche hinsichtlich deren pharmakologischen Wirkungen durchgeführt. Diese Forschungen haben dazu geführt, dass man behaupten kann, dass Verbindungen der folgenden allgemeinen Formel:
gliedriger Ring sein, z.B. Azetidinyl, Pyrrolidinyl, Piperidino, Morpholino, Piperazinyl usw. Solche heterocyclische Gruppen können auch einen oder mehrere Substituenten im Ring aufweisen. Solche Substituenten können in geeigneten Stel-5 lungen im Ring vorhanden sein und können beispielsweise niedere Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, z.B. Methyl, Äthyl, n-Propyl, i-Propyl, n-Butyl, tert.-Butyl, usw., Arylreste, wie Phenyl, Naphthyl, usw., Aralkylreste, wie Ben-zyl, Benzhydryl, Phenyläthyl, a-Methylbenzyl, usw., 5- oder io 6gliedrige heterocyclische Gruppen, welche ein oder mehrere Stickstoff-, Sauerstoff- und/oder Schwefelatome als Hetero-atome enthalten, z.B. Pyridyl, Thienyl, Furyl usw., und aliphatische, aromatische oder heterocyclische Acylgruppen, wie Acetyl, Propionyl, Benzoyl, Naphthoyl, Nikotinoyl, Furoyl 15 usw. sein. Diese und andere Substituenten können ferner 1 bis 3 Substituenten, z.B. Halogenatome, wie Chlor, Fluor, Jod, usw., niedere Alkoxygruppen mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, z.B. Methoxy, Äthoxy, Propoxy, Äthylendioxy usw., aufweisen.
20 Die Ausgangsprodukte des erfindungsgemässen Verfahrens lassen sich beispielsweise so herstellen, dass man eine Verbindung der folgenden allgemeinen Formel:
25
Vir
H» ®
<0H2>nN\
R
worin R1 das Wasserstoffatom, einen niederen Alkoxyrest oder die Hydroxylgruppe und R2 einen niederen Alkoxyrest oder die Hydroxylgruppe bedeuten, die Symbole R1 und R2 zusammen ferner eine Alkylendioxygruppe bedeuten können, R3 das Wasserstoffatom, einen niederen Alkylrest oder eine Aralkylgruppe und R4 einen niederen Alkylrest oder einen Aralkylrest bedeuten oder die Symbole R3 und R4 zusammen mit dem benachbarten Stickstoffatom eine heterocyclische Gruppe bilden und n die Zahl 1 oder 2 bedeutet, mit der Massgabe, dass n die Zahl 1 bedeutet, wenn R1 das Wasserstoffatom und R2 einen niederen Alkoxyrest bedeuten, und die pharmakologisch zulässigen Salze davon pharmakologische Eigenschaften aufweisen und daher als Arzneimittel wertvoll sind.
Die aus dem Schutzumfang ausgeschlossenen Verbindungen sind in der US-PS Nr. 3 467 675 formelmässig bereits dargelegt worden.
In der oben erwähnten allgemeinen Formel können die niederen Alkoxyreste R1 und R21 bis 4 Kohlenstoffatome aufweisen. Die entsprechenden Reste sind Methoxy, Äthoxy, n-Propyloxy, i-Propyloxy, n-Butyloxy, i-Butyloxy, sek.-Butyl-oxy, tert.-Butyloxy. Als Alkylendioxygruppe, welche aus R1 und R2 gemeinsam gebildet wird, kann man niedere Alkylen-dioxygruppen nennen, welche nicht mehr als 3 Kohlenstoffatome enthalten, wie Methylendioxy, Äthylendioxy und Pro-pylendioxy.
Als Beispiele von Alkylresten R3 und R4 kann man Alkylgruppen mit nicht mehr als 6 Kohlenstoffatomen, z.B. Methyl, Äthyl, n-Propyl, i-Propyl, n-Butyl, i-Butyl, sek.-Butyl, tert.-Butyl, n-Pentyl, n-Hexyl usw., nennen. Die Aralkylreste R3 und R4 können Aralkylgruppen mit 7 bis 10 Kohlenstoffatomen, z.B. Benzyl, Phenyläthyl, a-Methylbenzyl, a-Methylphenyläthyl usw., genannt werden. In jenen Fällen, in denen R3 und R4 mit dem benachbarten Stickstoffatom eine heterocyclische Gruppe bilden, kann diese ein 4- bis 6-
R
II GH2CH2OH
(ii)
worin R1 und R2 die obigen Bedeutungen haben, mit einer Verbindung der allgemeinen Formel:
ohc—(chj,),!—y
(III)
worin Y ein Halogenatom, z.B. Chlor, Brom oder Fluor, bedeutet und n die obige Bedeutung hat, umsetzt, um zu einer Verbindung der folgenden Formel:
40
45
(iv)
«w worin die Symbole R1, R2, Y und n die obigen Bedeutungen so haben, zu gelangen. Gemäss der Erfindung wird die Verbindung der Formel IV mit einem Amin der allgemeinen Formel:
R3
hn;^ (v)
55 r4
worin R3 und R4 die obigen Bedeutungen haben, umgesetzt.
Die Verbindungen der allgemeinen Formel III, welche bei der obigen Umsetzung mit einer Verbindung der For-60 mei II verwendet werden, lassen sich auch in Form eines Derivates, z.B. in solcher Weise, dass deren Aldehydgruppe geschützt ist, z.B. in Form einer Acetal- oder Hemiacetal-verbindung, verwenden.
Diese Umsetzung erfolgt entweder in Gegenwart oder in 65 Abwesenheit eines Lösungsmittels. Sofern man ein Lösungsmittel verwendet, kann man ein beliebiges Lösungsmittel verwenden, welches an der in Betracht gezogenen Umsetzung nicht teilnimmt, wie z.B. Wasser, Äthanol, Methanol, Chloro
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4
form, Benzol, Dimethylformamid, Tetrahydrofuran usw., sowie Mischungen von zwei oder mehreren solcher Lösungsmittel. Sofern entweder die Verbindung der Formel II oder die Verbindung der Formel III bei der Reaktionstemperatur in flüssiger Form vorliegt, kann man diese flüssige Verbindung im Überschuss anwenden, wobei diese Verbindung dann als Lösungsmittel wirken kann. Als geeignete Reaktionstemperaturen kann man solche im Bereich von — 10°C bis +250°C verwenden. Bevorzugte Temperaturbereiche liegen zwischen +20°C und + 150°C. Wenngleich die Umsetzung nicht unbedingt ein Lösungsmittel erfordert, wird man dennoch die Umsetzung mit Vorteil unter Anwendung einer anorganischen Säure als Katalysator, z.B. Salzsäure, Bromwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Salpetersäure usw., einer organischen Säure, wie Benzolsulfonsäure oder Toluol-sulfonsäure usw., einer Lewissäure, wie z.B. Zinkchlorid, Aluminiumchlorid, Bortrifluorid usw., durchführen.
Arbeitet man in der oben erwähnten Weise, so erhält man eine Verbindung der allgemeinen Formel IV. Das so erhaltene Reaktionsgemisch kann direkt für die nächste Umsetzung verwendet werden. Man kann aber das Reaktionsgemisch auch in bekannter Weise vor dessen weiteren Verwendung für die nächste Reaktionsstufe isolieren.
Die Umsetzung einer Verbindung der Formel IV mit einer Verbindung der Formel V erfolgt in Gegenwart oder in Abwesenheit eines geeigneten Lösungsmittels. Verwendet man ein Lösungsmittel, so kann man ein beliebiges Lösungsmittel verwenden, welches an der Umsetzung nicht teilnimmt, wie z.B. Wasser, Benzol, Toluol, Xylol, Ligroin, Dioxan, Tetrahydrofuran, Chloroform, Methanol oder Äthanol, oder aber Mischungen von zwei oder mehreren solcher Lösungsmittel. Die Menge an Amin der Formel V, welches mit einer Verbindung der Formel IV umgesetzt wird, sollte nicht weniger als 1 Moläquivalent betragen. Ein reichlicher Überschuss an besagtem Amin kann verwendet werden, wobei in einem solchen Falle dieses Amin auch als Lösungsmittel wirken kann. Ein geeigneter Temperaturbereich liegt zwischen — 10°C und +250°C. Wenngleich die Umsetzung normalerweise bei Atmosphärendruck durchgeführt wird, kann sie auch bei erhöhtem oder vermindertem Druck durchgeführt werden. Insbesondere in jenem Falle, in welchem das Amin der Formel V bei niedriger Temperatur siedet, wird die Umsetzung vorteilhafterweise in einem verschlossenen rohrför-migen Reaktionsbehälter oder in einem Autoklaven durchgeführt.
Die Verbindungen der Formel I, in welchen R1 und/oder R2 die Hydroxylgruppe bedeuten, können ebenfalls durch Ätherspaltung der entsprechenden Alkoxyverbindung der Formel I in bekannter Weise beispielsweise durch Umsetzung einer Alkoxyverbindung der Formel I mit Bromwasserstoff, Jodwasserstoff oder einer Lewissäure, z.B. Bortrichlorid, Bortrifluorid oder Aluminiumchlorid, erhalten werden.
Die erfindungsgemässen Verbindungen der Formel I können leicht aus dem Reaktionsgemisch durch übliche Rei-nigungs- und Trennungsmethoden, z.B. durch Destillation, Filtrieren, Umkristallisieren, Säulenchromatographie usw., abgetrennt werden.
Wegen der Anwesenheit mindestens eines asymmetrischen Kohlenstoffatoms innerhalb des Moleküls der Verbindungen der Formel I, bestehen diese Verbindungen in Form von Mischungen von zwei oder mehreren optischen Isomeren. Solche Mischungen können normalerweise als solche als Arzneimittel oder als Zwischenprodukte hierfür Verwendung finden. Man kann sie aber auch aufspalten und die einzelnen Isomeren in an sich bekannter Weise isolieren, beispielsweise indem man eine Salzbildung mit einer optisch aktiven Säure durchführt.
Die erfindungsgemässen Verbindungen der Formel I können in die entsprechenden Additionssalze von pharmakologisch zulässigen Säuren in bekannter Weise übergeführt werden. Pharmazeutisch zulässige Salze sind Salze von anorganischen Säuren, wie Chlorhydrate, Bromhydrate, Sulfate usw., von organischen Säuren, wie Maleate, Fumarate, Tar-trate, Methansulfonate usw.
Die Verbindungen der allgemeinen Formel I und deren Salze sind antidepressive Mittel, Analgetika, Diuretika, entzündungshemmende Mittel, Muskelrelaxantien, Vasodilata-toren und hypotensive Mittel. Sie besitzen noch andere pharmakologische Wirkungen auf Mensch und Tier. Sie eignen sich daher als Antidepressiva, Analgetika, Diuretika, entzündungshemmende Mittel, Muskelrelaxantien, hypotensive Mittel und Mittel zur Förderung der Hirndurchblutung.
Werden die erfindungsgemäss hergestellten Verbindungen als solche als Arzneimittel verwendet, so kann man sie oral oder parenteral verabreichen. Sie können als solche oder in Form von üblichen Dosierungsformen, wie Pulvern, Granulaten, Tabletten, Kapseln, Injektionslösungen, Aerosolen usw., verwendet werden, wobei man die Wirksubstanzen mit geeigneten pharmazeutisch zulässigen Trägermitteln, Füllstoffen und/oder Verdünnungsmitteln vermischt. Die optimale Dosierungsmenge schwankt je nach der Art des zu behandelnden Individuums oder Tieres, je nach der zu behandelnden Erkrankung, je nach den Symptomen, je nach der besonderen Art der Verbindung der Formel I und je nach der Art der Verabreichung. Im allgemeinen liegen die Dosierungen bei ungefähr 10 mg bis 1.000 mg täglich bei oraler Verabreichung oder bei ungefähr 1 bis 50 mg täglich bei intravenöser Verabreichung bei erwachsenen Menschen, sofern die Verbindung als blutdrucksenkendes Mittel Verwendung finden soll.
Die erfindungsgemässen Verbindungen der Formel I sind auch wertvolle Zwischenprodukte für die Synthese von verschiedenen Arzneimitteln.
Beispiel 1
Zu einem Gemisch von 10 g 3,4-Dimethoxyphenyläthyl-alkohol und 10 g Chloracetaldehyd-diäthylacetal gibt man 14 ml 10%ige Salzsäure hinzu. Dann wird das Gemisch während 10 Minuten bei 90°C gerührt. Nach dem Kühlen versetzt man das Reaktionsgemisch mit 100 ml Wasser, worauf man mit Benzol extrahiert. Der Extrakt wird mit Wasser gespült, getrocknet und unter vermindertem Druck eingeengt. Nach der obigen Arbeitsweise erhält man 12 g 1-Chlorme-thyl-6,7-dimethoxyisochroman in Form eines schwach loh-farbenen gefärbten Öls.
NMR-Spektrum fCDCl,) 5: 3,13 (2H, t, J = 5 Hz, -CH..-C1), 4,15 (3H, s, CHJ, 4,19 (3H, s, CH3), 4,33-4,25 (4H, m, CH,), 5,28 (IH, d, J = 5 Hz), 7,12 (2H, s, Phenyl-protone).
Ein Gemisch von 5 g l-Chlormethyl-6,7-dimethoxyiso-chroman und 10 g Morpholin wird während 6 Stunden auf 150°C erhitzt, worauf man nach dem Kühlen das Reaktionsgemisch unter vermindertem Druck einengt. Der Rückstand wird mit 50 ml Wasser verdünnt und mit Chloroform extrahiert. Der Extrakt wird mit Wasser gespült, getrocknet und unter vermindertem Druck eingeengt. Dann wird der Rückstand mit alkoholischer Salzsäure versetzt und das entstandene Chlorhydrat durch Zugabe von Äthyläther zum Auskristallisieren gebracht. Auf diese Weise erhält man 5,1 g 6,7-Dimethoxy-l -morpholinoisochromanhydrochlorid als farblose Nadeln vom Smp. 237 bis 239°C.
Elementaranalyse für CjliH23l01N • HCl • H,0
Berechnet: C 55,24 H 7,53 N 4,03
Gefunden: C 55,50 H 7,30 N 4,06
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
5
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Beispiel 2
Ein Gemisch von 10 g 2,5-Dimethoxyphenyläthylalkohol und 10 g Chloracetaldehyd-diäthylacetal wird mit 14 ml 10%iger Salzsäure versetzt und dann während 1 Stunde bei 80 bis 90°C gerührt. Dann wird das Reaktionsgemisch mit 100 ml Wasser verdünnt und mit Benzol extrahiert. Der Extrakt wird mit Wasser gespült, getrocknet und unter vermindertem Druck eingeengt. Der Rückstand wird aus einer Mischung von Äther und Petroläther umkristallisiert. Auf diese Weise erhält man 14 g 1-Chlormethyl-5,8-dimethoxy-isochroman in Form von farblosen Nadeln vom Smp. 101 bis 102°C.
Elementaranalyse für C12H15Ol3Cl Berechnet: C 59,38 H 6,19 Gefunden: C 59,47 H 6,27 In einem verschlossenen Rohr werden 3,0 g 1-Chlorme-thyl-5,8-dimethoxyisochroman und 6,0 g N-Methylpiperazin während 16 Stunden auf 150 bis 160°C erhitzt. Nach dem Kühlen wird das Reaktionsgemisch mit 200 ml Wasser verdünnt und der ölige Niederschlag mit Chloroform extrahiert. Der Extrakt wird mit Wasser gespült, getrocknet und unter vermindertem Druck eingeengt. Der Rückstand wird über einer Kieselgelsäule chromatographiert, wobei man mit einem Lösungsmittelgemisch von Aceton, Benzol und Methanol (Mischungsverhältnis 2:2:1) eluiert. Das so erhaltene Öl wird in das entsprechende Fumarat übergeführt und aus einer Lösungsmittelmischung von Methanol und Äther umkristallisiert. Auf diese Weise erhält man 1,3 g 5,8-Dimeth-oxy-1 -(4-methylpiperazinyl)-methylisochromanfumarat in Form von blassgelben Nadeln vom Smp. 188 bis 191 °C. Elementaranalyse für C17H2nO,3N2 • C4H404 Berechnet: C 59,70 H 7,16 N 6,63 Gefunden: C 59,58 H 7,00 N 6,33
Beispiel 3
Ein Gemisch von 30 g 3-Methoxyphenyläthylalkohol, 30 g Chloracetaldehyd-diäthylacetal und 50 ml konz. Salzsäure wird während 30 Minuten auf 60 bis 80°C erwärmt, worauf man nach dem Kühlen Wasser hinzugibt. Das entstandene Öl wird mit Äthylacetat extrahiert, mit Wasser gespült und getrocknet. Auf diese Weise erhält man 4,0 g 1 -Chlormethyl-6-methoxyisochroman als Öl.
NMR-Spektrum (CDCla): 2,80 (2H, t, J = 5 Hz, -CH2-Cl), 3,75 (3H, s, CH13), 5,00 (IH, d, J = 5 Hz), 6,60-6,80 (2H, m Phenylprotone), 7,10 (1H, d, J = 8 Hz, Phenylpro-tone).
Ein Gemisch von 5,0 g l-Chlormethyl-6-methoxyisochro-man und 30 ml Diäthylamin wird in einem versiegelten Rohr während 21 Stunden auf 150 bis 160°C erhitzt. Dann wird gekühlt und das Reaktionsgemisch unter vermindertem Druck eingeengt. Der Rückstand wird mit 100 ml Wasser verdünnt und mit Chloroform extrahiert. Der Extrakt wird mit Wasser gespült, getrocknet und unter vermindertem Druck eingeengt. Der Rückstand wird über einer Kieselgelsäule chromatographiert, wobei man mit einer Mischung von Benzol und Methanol im Mischungsverhältnis von 1 : 2 eluiert. Das so erhaltene, ölige Produkt wird in das Fumarat übergeführt und aus einer Mischung von Methanol und Äther umkristallisiert. Auf diese Weise erhält man 1,9 g 1-Diäthylamino-methyl-6-methoxyisochromanfumarat in Form von farblosen Prismen.
Elementaranalyse für C15H2a,02N • C4H404 • H20 Berechnet: C 59,51 H 7,62 N 3,65 Gefunden: C 59,49 H 7,92 N 3,21
Beispiel 4
Ein Gemisch von 30 g 2,3-Dimethoxyphenyläthylalkohol, . 30 g Chloracetaldehyd-diäthylacetal und 50 ml konz. Salzsäure wird während 1 Stunde auf 60 bis 80° C erwärmt, worauf man nach dem Kühlen das Reaktionsgemisch mit Wasser verdünnt. Die so entstandene, ölige Ausfällung wird mit Äthylacetat extrahiert, mit Wasser gespült, dehydratisiert und unter vermindertem Druck eingeengt. Der Rückstand wird hierauf aus Petroläther umkristallisiert. Auf diese Weise erhält man 33 g l-Chlormethyl-5,6-dimethoxyisochroman in Form von farblosen Nadeln vom Smp. 63 bis 65 °C. Elementaranalyse für C12H1503C1 Berechnet: C 59,38 H 6,23 Gefunden: C 59,34 H 6,38
Eine Lösung von 5,0 g 1 -Chlormethyl-5,6-dimethoxyiso-chroman und 6,7 g N-(2-Pyridyl)-piperazin in 50 ml Äthanol wird während 11 Stunden unter Rückfluss zum Sieden erhitzt, worauf man das Äthanol unter vermindertem Druck abdestilliert. Der Rückstand wird mit 100 ml Wasser verdünnt und mit Chloroform extrahiert. Der Extrakt wird mit Wasser gespült, getrocknet und unter vermindertem Druck eingeengt. Dann wird der Rückstand über einer Kieselgelsäule chromatographiert, wobei man mit einer Mischung von Aceton und Benzol (Mischungsverhältnis 4 : 1) eluiert. Das so entstandene Öl wird in das Fumarat übergeführt und aus einer Mischung von Äthanol und Äther zum Auskristallisieren gebracht. Auf diese Weise erhält man 3,6 g 5,6-Di-methoxy-l-[4-(2-pyridyl)-piperazinylmethyl] -isochroman--fumarat in Form von farblosen Nadeln vom Smp. 207 bis 209°C.
Elementaranalyse für C^H^CLN, • C4H404 Berechnet: C 61,84 H 6,44' N 8,66 Gefunden: C 61,60 H 6,20 N 8,67
Beispiel 5
In einem verschlossenen Rohr gibt man bei 150 bis 160°C 5 g des l-Chlormethyl-6,7-dimethoxyisochromans, welches man gemäss Beispiel 1 erhalten hat, hinzu, worauf man mit 10 ml Isopropylamin versetzt und das Gemisch während 15 Stunden erhitzt. Nach dem Kühlen wird das Reaktionsgemisch unter vermindertem Druck eingeengt und eine ätherische Lösung von Fumarsäure dem Rückstand zugegeben. Das so entstandene Fumarat wird aus einer Mischung von Äthanol und Äther umkristallisiert. Auf diese Weise erhält man 4,6 g l-Isopropylaminomethyl-6,7-dimethoxyisochro-manfumarat in Form von farblosen Nadeln, Smp. 201 bis 202°C.
Elementaranalyse für C^H^C^N • C4H404 Berechnet: C 59,83 H 7,14' N 3,67 Gefunden: C 59,88 H 7,05 N 4,06
Beispiel 6
Ein Gemisch von 20 g 3,4-Dimethoxyphenyläthylalkohol und 22 g ß-Chlorpropionaldehyd-diäthylacetal wird mit 30 ml konz. Salzsäure versetzt, worauf man während 25 Minuten unter Erwärmen auf 60 bis 80 °C rührt. Nach dem Kühlen wird das Reaktionsgemisch mit 100 ml Wasser verdünnt und mit Äthylacetat extrahiert. Der Extrakt wird mit Wasser gespült, getrocknet und unter vermindertem Druck eingeengt.
Das so entstandene Öl wird über einer Kieselgelsäule chromatographiert, worauf man mit einer Mischung von Aceton und Benzol (Mischungsverhältnis 1 : 9) eluiert. Auf diese Weise erhält man 6,9 g l-(2-Chloräthyl)-6,7-dimethoxy-isochroman in Form eines farblosen Öls. Hierauf werden 0,9 g dieses Öls mit 10 ml Morpholin während 3,5 Stunden unter Rückfluss zum Sieden erhitzt. Das Reaktionsgemisch wird hierauf unter vermindertem Druck eingeengt und das Konzentrat mit 100 ml Wasser verdünnt und dann mit Äthylacetat extrahiert. Die organische Schicht wird mit Wasser gespült, getrocknet und unter vermindertem Druck eingeengt. Der Rückstand wird hierauf in 10 ml Äthanol gelöst
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und dann die so erhaltene Lösung mit einer ätherischen Lösung von Fumarsäure versetzt. Das Gemisch wird hierauf in der Kälte stehengelassen, worauf man 0,5 g 6,7-Dimeth-oxy-l-(2-morpholinoäthyl)-isochromanfumarat in Form von farblosen Nadeln vom Smp. 161 bis 163°C erhält. Elementaranalyse für C15H2504N • C4H404 Berechnet: C 57,13 H 7,32 N 3,51 Gefunden: C 57,55 H 7,02 N 3,44
Beispiel 7
Zu einem Gemisch von 20 g 2,3-Dimethoxyphenyläthyl-alkohol und 22 g ß-Chlorpropionaldehyd-diäthylacetal gibt man 30 ml konz. Salzsäure hinzu, worauf man während 25 Minuten unter Erwärmen auf 60 bis 85°C rührt. Nach dem Kühlen wird das Reaktionsgemisch mit 100 ml Wasser verdünnt und hierauf mit Äthylacetat extrahiert. Der Extrakt wird mit Wasser gespült, dehydratisiert, mit Aktivkohle behandelt und unter vermindertem Druck eingeengt. Auf diese Weise erhält man 24 g 1 -(2-Chloräthyl)-5,6-dimethoxyisochro-man als farbloses Öl. 3 g dieses Öls werden zusammen mit 15 ml Piperidin während 2 Stunden unter konstantem Rühren unter Rückfluss zum Sieden erhitzt. Nach dem Kühlen wird das Reaktionsgemisch eingeengt und der Rückstand mit 100 ml Wasser verdünnt und mit Äthylacetat extrahiert. Der Extrakt wird mit Wasser gespült, getrocknet und unter vermindertem Druck eingeengt. Der ölige Rückstand wird über 5 einer Kieselgelsäule chromatographiert und unter Verwendung einer Mischung von Chloroform und Methanol (Mischungsverhältnis 9 : 1) eluiert. Auf diese Weise erhält man 2,7 g 5,6-Dimethoxy-l-(2-piperidmoäthyl)-isochroman in Form eines Öls. Dieses Öl wird in 10 ml einer alkoholischen io Salzsäurelösung gelöst und dann mit Äthyläther versetzt. Dann wird das Gemisch stehengelassen, wobei 1,5 g 5,6-Di-methoxy-1 -(2-piperidinoäthyl)-isochromanhydrochlorid in Form von farblosen Kristallen vom Smp. 178 bis 180 °C erhalten werden.
is Elementaranalyse für C18H270|aN • HCl Berechnet: C 63,23 H 8,26 N 4,10 Gefunden: C 63,07 H 8,23 N 4,27
20 Beispiele 8 bis 70
Arbeitet man in ähnlicher Weise wie in den obigen Beispielen 1 bis 7, so gelangt man zu den in der folgenden Tabelle I aufgezählten Verbindungen.
TABELLE I
X (CH2)n'Z'A
Beispiel Y1 Nr. A
X2 X3 X4 n
A (Salz)
Smp. (°C)
8 H
H
10
11
12
13
14
15
16
17
18
H
H H
H
H H
OCH, OCH3 H
OCH, OCH, H
OCH, OCH3 H
OCHa OCH3 H OCH,, OCH, H
OH OH
OH OH
OH OH
H OH OH
OCH3 OCH,, H
OCH3 OCH® H
H
H H
H H
H
-o
-hhch2ch2
-n n
-o
-o
-NHC(CH3)S -N(C2H5)2
-iTo
-NHC(CHj)3 -NHCH(CH3)2
-o
-N(C2H5)2
tf-ch-,
Fumarat Fumarat
Fumarat
Yz Fumarat Fumarat
HBr
HBr HBr
HBr Fumarat
2 HCl
155-157 190-192
201-203
220-221 135-138
248-251
200-202 169-171
235-237 151,5-153,5
230
625 516
TABELLE I (Fortsetzung)
Beispiel Nr.
X1
X2
X3
X4
19
OCHa
OCH«.
H
H
20
OCH3
OCHs
H
H
21
och3
OC^
H
H
22
OCHa
OCHBi
H
H
23
OCHg
OCHa
H
H
24
OH
OH
H
H
25
OH
OH
H
H
26
OH
OH
H
H
27
OH
OH
H
H
28
H
OCH3
H
H
29
H
OCH,
H
H
A (Salz)
Smp. (°C)
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
H
H H H
H
OCHa H
OCHa H OCH. H
0CH3 H
OCH, H
OCHa H
OCHa H
H OH H
H
H
H
H
H H H
H
OCH, OCH,
H 1
OCÏJ3 OCHa H OCH3 OCH3 H H
-NHCH(CH(3)2
-G
-o
-NHC(CH3)S
/—\
-n 0
-o
-NHC(CH3)3,
-NHCH(CH3)2
-NHC(CH3)3
-o-o
-O
-NJ>
-NHCH(CH3)2
-o
-n ^ü-ch,
/—\ -n 0
-O-O
-NHCH(CH3)2
-]Th- /
Fumarat Fumarat
HCl
Fumarat HBr
HBr
HBr HBr Fumarat
Fumarat
-N(C2H5)2
Fumarat Fumarat HCl
2 HCl
Fumarat
2 HCl HBr 2 HCl HCl
114-115 164-168 171-178
205-209 188-192 234-235
237-238
228-230 209-210 186-190
196-198
143-144
146-148 184-189 216-226
205
144-145
230-232 245-246 150-154 181-183
625516
8
TABELLE I (Fortsetzung)
Beispiel Y1 Nr. A
X2
X3
X4 n
A (Salz)
Smp. (°C)
40
och3 och» h
H
-nhc(ch3)3
Y2 Fumarat 234-237
41
OCH3 OCÜ3 H
H 2 -n n-ch-.
\ f y
2 HCl
257-267
42
OCH3 OCHa H
H 2 -N N-
2 HCl
197-202
43
OCH, OCH, H
ch,
Hl -NO
Fumarat
175-177
/—\
44 OH OH H H 1 -n n-ch,
\ t 3
2 HBr
256-259
45
OCH. OCH, H
H 1 -h 1
HCl
240
46
47
OCHa OCH,, H
H 1
OCH3. OCH, H H 2
-O-°0-ö
-NJS-fly—OCEy,
2 HCl
2 HCl
245-249
200-205
48
49
OCHj OCHs H
H
H 2
OCH3 OCHî H 2
*o",o~0ch'
-n n och-, och,
2 HCl
2 HCl
193-195
185-187
50 H OCH3. OCH,, H 2 -f>/>0CH3
2 HCl
143-148
51
OCH, OCH, H
H 2 -I I
2 HCl
257-260
52
ocHa OCH;:1 H
/ \
H 2 -NN
-co-£>
2 HCl
190-192
53
H
OCH« OCH» H 2 -n nh
2 HCl
255-257
54
55
56
H
H
H
OCH,3 OCH., H 2 -NN
OCH» OCH;, H 2
OCHj OCH;l H 2
-O
-n ^ï-
/~A -n n'
Cl
- 0-Ci
2 HCl
2 HCl
2 HCl
201-204
117-118
180-182
TABELLE I (Fortsetzung)
625516
Beispiel Y1 Nr. A
X2 X3 X4 n
A (Salz)
Smp. (°C)
57 H
58 H
59
61
62
63
H
64 H
65 H
66 H
67 H
OCH. OCH, H
OCHj OCHa H
OCHs OCH, H
60 OCH. OCHj H
OCH,, OCH, H
OCH3, OCH, H
OCH„ H
-0-CH,-0-
-0-CH,-0-
-0-CH„-0-
68 OCHg, OCH3 H
69 OCHa OCHa H
70 OCH, OCH,, H
H
H
H 1
H
H
OCH, OCHs H 1
H
H
H
H
H
-fj-coJQi
/-\ /r^r0CE3
-n n-co <fj)-qgh;
w ^ òch3 /—v
-o-o
-O-0
ci
-îTji
/—\
-n n och-,
Cl
CHj -nhchch2ch:
ÇHj
-nhchch2ch2-^_j
-0~0
H 1 -ÏJ N
-o
-o
-n n-
-\j-£>-cl
Cl
-0-C5
-n n-ch sO
HCl
HCl
2 HCl
2 HCl
Fumarat
2 HCl
HCl
HCl
2 HCl
2 HCl
2 HCl
2 HCl
2 HCl
2 HCl
222-224
215-217
221-223
159-160
214-216
179-181
148-151
207-209
221
223
207-209
211-213
244-245
225
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