CH626567A5 - Device for in-register sheet transfer between printing units - Google Patents

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CH626567A5
CH626567A5 CH141978A CH141978A CH626567A5 CH 626567 A5 CH626567 A5 CH 626567A5 CH 141978 A CH141978 A CH 141978A CH 141978 A CH141978 A CH 141978A CH 626567 A5 CH626567 A5 CH 626567A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gear
printing unit
worm
brake
drive
Prior art date
Application number
CH141978A
Other languages
English (en)
Inventor
Oskar Liebert
Original Assignee
Maschf Augsburg Nuernberg Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • B41F13/008Mechanical features of drives, e.g. gears, clutches
    • B41F13/012Taking-up backlash

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)
  • Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur registerhaltigen Bogenübergabe zwischen den Druckwerken einer Mehrfarben-Bogen-Rotations-Druckmaschine in Reihenbauart mit Hilfe mindestens einer Überführtrommel, die durch einen Zahnräderzug zwangsläufig mit den Druckwerkszylindern verbunden ist, bei welcher das in dem Zahnräderzug auftretende Zahnspiel durch Federkraft herausstellbar ist.
Eine derartige Einrichtung ist aus der DE-PS 1 279 691 der gleichen Anmelderin bekannt. Sie soll das auch bei sorgfältiger Ausführung der Verzahnung auftretende Zahnspiel im Antrieb vermeiden, welches zu Flankenwechseln und dadurch zu Umfangsschwingungen führt, die auf dem Druckträger ganz erhebliche Farbschwankungen erzeugen können. Hierzu weisen jeweils die Zahnräder eines Druckwerkszylinders und einer Überführtrommel im Bereich der Bogenübergabe abwechselnd ein starr und ein federnd mit ihnen verbundenes Zahnsegment auf. Gegenüber zwei festen Zahnsegmenten, wie sie zuvor verwendet wurden, hat dies den Vorteil, dass hier selbsttätig eine Anpassung an mehrere, in der Zahnmessweite unterschiedlich ausgefallene Zahnräder erfolgt. Die Zahnsegmente werden jedoch im Betrieb der Druckmaschine periodisch gespannt und entspannt, was zu einer unerwünschten Unruhe in der Maschine, zu Kraftstössen und zu Verschleiss führt.
Eine andere Einrichtung der eingangs genannten Art ist in der DE-PS 1 252 771 der gleichen Anmelderin als Weiterentwicklung dieser bekannten Einrichtung dargestellt und beschrieben. Hier sind auf der Überführungstrommelwelle zwei lose und mit dem Trommelantriebsrad federnd verbundene Beiläuferräder angeordnet, die mit jeweils einem der beiden benachbarten Zahnräder kämmen, während das Trommelantriebsrad in üblicher Weise mit beiden benachbarten Zahnrädern gleichzeitig zusammenarbeitet. Diese Lösung arbeitet sehr zufriedenstellend, ist aber für manche Anwendungszwecke zu aufwendig. Ausserdem ist sie wie die zuerst genannte für umstellbare Schön- und Widerdruckmaschinen nicht verwendbar.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur registerhaltigen Bogenübergabe der eingangs genannten Art zu schaffen, die unter Wahrung der Vorteile der beiden bekannten Einrichtungen einfacher und damit kostengünstiger aufgebaut und auch bei umstellbaren Schön-und Widerdruckmaschinen angewendet werden kann.
Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Antrieb der Druckwerke statisch bestimmt von einer Stelle der Druckmaschine aus über ein Antriebsgetriebe erfolgt und dass am Ende mindestens eines Zahnräderzuges ein durch eine stationäre und einstellbare Feder vorbelastetes Bremsgetriebe angeordnet ist.
Diese Einrichtung gestattet es in überaus einfacher Weise, ein vom Antrieb verursachtes Doublieren von vornherein auszuschalten. Das Bremsgetriebe kann dabei verhältnismässig leicht ausgebildet sein, da es keine Antriebskräfte einzuspeisen und nur für das Herausstellen der Zahnluft zu sorgen hat.
Nach einigen Ausgestaltungen der Erfindung kann das Antriebsgetriebe am ersten Druckwerk und ein Bremsgetriebe am letzten Druckwerk, das Antriebsgetriebe an einem mittleren Druckwerk und je ein Bremsgetriebe am ersten und am letzten Druckwerk oder an jedem Druckwerk ein Bremsgetriebe vorgesehen sein. Im letzten Fall hätte dann jedes Bremsgetriebe nur eine relativ kleine Kraft aufzubringen.
Hinsichtlich der Ausgestaltung der Getriebe sind dem Konstrukteur weitgehende Freiheiten gelassen. So ist es nicht erforderlich, dass Antriebs- und Bremsgetriebe den gleichen grundsätzlichen Aufbau haben. Für den Antrieb können die bisher eingesetzten Getriebe weiterverwendet werden und das Bremsgetriebe kann dann je nach Zweckmässigkeit einen davon abweichenden Aufbau erhalten.
Besonders günstig ist es jedoch, wenn das Bremsgetriebe ein über eine Schnecke zusammen mit dem Antriebsgetriebe antreibbares Schneckenrad mit Innenverzahnung aufweist, in welcher ein mit einem Druckwerkszylinderrad kämmendes Zwischenrad läuft, das an einem schwenkbar befestigten und
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durch die stationäre und einstellbare Feder belasteten Steg gelagert ist, und wenn dann das Antriebsgetriebe ein über eine Schnecke zusammen mit dem Bremsgetriebe antreibbares Schneckenrad mit Innenverzahnung aufweist, in welcher ein mit einem Druckwerkszylinderrad kämmendes Zwischenrad läuft, das an einem ortsfesten Steg gelagert ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einiger in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Räderzuges zwischen zwei Druckwerken mit einem Ausführungsbeispiel der Einrichtung nach der Erfindung und
Fig. 2 eine Seitenansicht eines zweiten solchen Ausführungsbeispieles.
Fig. 1 zeigt das Prinzip der Getriebeanordnung. Zwei Zahnräder 1 und 3 auf den Wellen 5 und 7 zweier Gegendruckzylinder bilden mit drei Zahnrädern 9,11 und 13 auf den Wellen von drei Uberführtrommeln einen Räderzug. Dabei wird die Welle 5 des ersten Druckwerkes von einem Antriebsgetriebe 15 angetrieben und die Welle 7 des zweiten Druckwerkes von einem Bremsgetriebe 17 gebremst.
Beide Getriebe 15 und 17 erhalten ihrerseits ihren Antrieb über eine Längswelle 19 und zwei Schnecken 21 und 23, die mit Schneckenrädern 25 und 27 zusammenarbeiten. Die Schneckenräder 25 und 27 besitzen je eine Innenverzahnung 29 und 31, in der je ein Zwischenrad 33 und 35 läuft, welches mit je einem Antriebsrad 37 und 39 auf den Wellen 5 und 7 kämmt.
Die Zwischenräder 33 und 35 sind in je einem Steg 41 und 43 gelagert. Dabei ist der Steg 41 des Antriebsgetriebes 15 ortsfest und der Steg 43 des Bremsgetriebes 17 schwenkbar befestigt. Der Steg 43 wird weiterhin von einer stationären Fe-s der 45 vorgespannt, die - in einer hier nicht näher dargestellten Weise - einstellbar ist.
Die Feder 45, die je nach ihrer Einspannung als Zug- oder als Druckfeder ausgebildet sein kann, ist so angeordnet und ausgestaltet, dass eine Lageversetzung erfolgt, die das ganze 10 Zahnspiel in dem Räderzug 1, 9, 11, 13 und 3 zwischen Antriebsgetriebe 15 und Bremsgetriebe 17 herausstellt.
In Fig. 2 ist eine andere konstruktive Ausbildung des Bremsgetriebes dargestellt. Mit der Schnecke 23 auf der 15 Längswelle 19 arbeitet hier ein normales Schneckenrad 51 zusammen, das mit einem Stirnrad 53 verbunden ist. Auf der Welle 7 des letzten Druckwerkes befindet sich ein Zylinderrad 55. Sowohl mit dem Stirnrad 53 als auch mit dem Zylinderrad 55 kämmt nun ein Zwischenrad 57, 57', das - in hier nicht nä-20 her dargestellter Weise - schwenkbar gelagert ist und durch eine stationäre und wiederum einstellbare Feder 59 in der für das Herausstellen der Lagerluft erforderlichen Richtung vorgespannt wird.
Damit sind jedoch die konstruktiven Möglichkeiten für die 25 Ausbildung des Bremsgetriebes keineswegs erschöpft. Es ist beispielsweise auch denkbar, über ein Kegelstirnradgetriebe und ein Zwischenrad auf das Druckmaschinen-Antriebsrad zu gehen und dabei das Zwischenrad beweglich aufzuhängen.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

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1. Einrichtung zur registerhaltigen Bogenübergabe zwischen den Druckwerken einer Mehrfarben-Bogen-Rotations-Druckmaschine in Reihenbauart mit Hilfe mindestens einer Überführtrommel, die durch einen Zahnräderzug zwangsläufig mit den Druckwerkszylindern verbunden ist, bei welcher das in dem Zahnräderzug auftretende Zahnspiel durch Federkraft herausstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Druckwerke statisch bestimmt von einer Stelle der Druckmaschine aus über ein Antriebsgetriebe (15) erfolgt und dass am Ende mindestens eines Zahnräderzuges (1, 9,11,13, 3) ein durch eine stationäre und einstellbare Feder (45) vorbelastetes Bremsgetriebe (17) angeordnet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsgetriebe (15) am ersten Druckwerk (bei 1) und ein Bremsgetriebe (17) am letzten Druckwerk (bei 3) angebracht ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsgetriebe an einem mittleren Druckwerk und je ein Bremsgetriebe am ersten und am letzten Druckwerk angeordnet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Druckwerk, allenfalls mit Ausnahme des mit dem Antriebsgetriebe verbundenen Druckwerkes, ein Bremsgetriebe vorgesehen ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Bremsgetriebe (17) ein über eine Schnecke (23) zusammen mildem Antriebsgetriebe (15) antreibbares Schneckenrad (27) mit Innenverzahnung (31) aufweist, in welcher ein mit einem Druckwerkszylinderrad (39) kämmendes Zwischenrad (35) läuft, das an einem schwenkbar befestigten und durch die stationäre und einstellbare Feder (45) belasteten Steg (43) gelagert ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsgetriebe (15) ein über eine Schnecke (21) zusammen mit dem Bremsgetriebe (17) antreibbares Schneckenrad (25) mit Innenverzahnung (29) aufweist, in welcher ein mit einem Druckwerkszylinderrad (37) kämmendes Zwischenrad (33) läuft, das an einem ortsfesten Steg (41) gelagert ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Bremsgetriebe ein über eine Schnecke (23) zusammen mit dem Antriebsgetriebe antreibbares und mit einem Stirnrad (53) verbundenes Schneckenrad (51) aufweist und dass mit dem Stirnrad (53) und einem Druckwerkszylinderrad (55) zusammen ein schwenkbar gelagertes und durch die stationäre und einstellbare Feder (59) belastetes Zwischenrad (57) kämmt.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsgetriebe ein über eine Schnecke zusammen mit dem Bremsgetriebe antreibbares Schneckenrad aufweist, das zumindest mittelbar mit einem Druckwerkszylinder verbunden ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Bremsgetriebe ein zusammen mit dem Antriebsgetriebe antreibbares Kegelstirnradgetriebe ist und dass mit dem Kegelstirnrad und einem Druckwerkszylinderrad zusammen ein schwenkbar gelagertes und durch die stationäre und einstellbare Feder belastetes Zwischenrad kämmt.
CH141978A 1977-02-18 1978-02-08 Device for in-register sheet transfer between printing units CH626567A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2707035A DE2707035C2 (de) 1977-02-18 1977-02-18 Einrichtung zur registerhaltigen Bogenübergabe zwischen Druckwerken

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CH626567A5 true CH626567A5 (en) 1981-11-30

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ID=6001593

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH141978A CH626567A5 (en) 1977-02-18 1978-02-08 Device for in-register sheet transfer between printing units

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DD (1) DD135367A1 (de)
DE (1) DE2707035C2 (de)
GB (1) GB1586926A (de)
IT (1) IT1102254B (de)

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