CH631921A5 - Rad fuer luft- oder gasgefuellte reifen von kraftfahrzeugen. - Google Patents

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CH631921A5
CH631921A5 CH990978A CH990978A CH631921A5 CH 631921 A5 CH631921 A5 CH 631921A5 CH 990978 A CH990978 A CH 990978A CH 990978 A CH990978 A CH 990978A CH 631921 A5 CH631921 A5 CH 631921A5
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wheel
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Walter Schmidt
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Alusuisse
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    • B60B3/041Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body with a single disc body not integral with rim, i.e. disc body and rim being manufactured independently and then permanently attached to each other in a second step, e.g. by welding characterised by the attachment of rim to wheel disc
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Description

Die Erfindung betrifft ein Rad für luft- oder gasgefüllte Reifen von Kraftfahrzeugen mit von einer kranzartigen Felge umgebenen Radscheibe oder Radschüssel.
Da Räder, Achsen und zugehörige Haltevorrichtungen an Fahrzeugen ungefederte Massen bilden, ist es für Fahrsicherheit und Fahrkomfort wichtig, das Gewicht jener Fahrzeugteile möglichst gering zu halten. Das Bestreben, leichte Räder zu verwenden, führte einerseits zur konstruktiven Leichtbauweise etwa in Form von Drahtspeichenrädern, anderseits zur Wahl leichter Werkstoffe, wie dies bei gegossenen oder geschmiedeten Rädern aus Aluminium oder Magnesiumlegierungen der Fall ist.
Während die Kosten für Drahtspeichenräder zu hoch sind, hat sich bei Leichtmetallrädern als nachteilig herausgestellt, dass die beispielsweise gegenüber Stahl geringeren Festigkeitswerte und die erhöhte Kerbrissanfälligkeit der Leichtmetalle an den mechanisch hoch beanspruchten Stellen des Rades - insbesondere an den Übergängen zwischen Felge und Radschüssel, aber auch im Bereich des Nabenflansches - Materialanhäufungen notwendig machen, die das Produkt unerwünscht verteuern und den Gewichtsvorteil der verwendeten Metalle in erheblichem Masse wieder aufheben.
Angesichts dieser Gegebenheiten hat sich der Erfinder das Ziel gesetzt, ein Rad der erwähnten leichtgebauten Art zu schaffen, welches ausserordentlich kostengünstig herzustellen ist sowie darüber hinaus hohe Lebensdauer und grosse Sicherheit gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, dass zumindest die Felge des Rades aus einem Verbundprofil geformt ist, welches im wesentlichen aus einem Leichtmetall-Profilkörper und einer einen Teil der Profiloberfläche bildenden Auflage aus einem Metall hoher Festigkeit besteht. Der Profilkörper und die Auflage des Verbundprofils sind miteinander metallisch verbunden.
Als besonders günstig hat sich hierbei erwiesen, die Felge aus einem stranggepressten Verbundprofil zu formen, dessen Profilkörper bevorzugtermassen aus einer Aluminium- oder Magnesiumlegierung besteht; diese erfüllt die Forderung, das Gewicht der ungefederten Massen nach Möglichkeit gering zu halten.
In diesen Profilkörper ist jene Auflage zumindest teilweise eingebettet, vorteilhafterweise in die zur Radscheibe oder Radschüssel weisende Oberfläche des Verbundprofils.
Die Auflage besteht bevorzugt aus Stahl und bildet einen vom Profilkörper umfangenen Stahlring an der inneren Oberfläche der Felge. Dieser Stahlring verstärkt den hochbelasteten Mittelbereich des Felgenumfanges und dient gleichzeitig zur Aufnahme der Radscheibe oder Radschüssel. Letztere wird in einem getrennten Arbeitsgang - insbesondere aus einem Werkstoff hoher Festigkeit, beispielsweise aus Stahl - gefertigt und nach dem Herstellen der Felge aus dem Verbundprofil an diesem festgelegt.
Die Verbindung von Stahlring der Felge und Radscheibe bzw. Radschüssel durch Schweisspunkte oder eine Schweiss-naht führt zu einem ausserordentlich belastbaren Rad für luft- oder gasgefüllte Reifen von Kraftfahrzeugen; dank der beschriebenen Massnahmen werden die Fehler bekannter-in der Regel einstückig gegossener oder geschmiedeter -Leichtmetallfelgen vermieden; bei diesen scheidet ein Ver-schweissen der beiden Teile wegen der damit verbundenen Entfestigung aus.
Bei einer Ausführungsart der Erfindung weist das Rad, einen Stahlring auf, der zumindest an einer Stelle unterbrochen ist; beispielsweise können seine beiden Stosskanten oder mehrere - den Stahlring bildende - Ringbogenteile in Abstand zueinander angeordnet sein.
Bei dem erfindungsgemässen Rad sind die stählerne Radschüssel und die jenen Stahlring bildende/n Stahlauflage/n miteinander verschweisst, und zwar dort, wo sich die grösste Punktbelastung durch das Fahrzeuggewicht entwickelt. Ausserhalb dieser Belastungszone besteht das Rad ausschliesslich aus dem gewichtarmen Leichtmetallbett.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele beschrieben, die in der Zeichnung wiedergegeben sind. Die Zeichnung zeigt in:
Fig. 1 den schematisierten Schnitt durch einen Teil eines Scheibenrades für Kraftfahrzeuge,
Fig. 2 ein vergrössertes Detail aus Fig. 1,
Fig. 3 eine Schrägsicht auf ein gekrümmtes Verbundprofil als Teil der Fig. 1,
Fig. 4 eine verkleinerte Wiedergabe eines anderen Verbundprofils im Querschnitt.
Ein Scheibenrand R weist auf einer Felge 1 einen Luftreifen 2 sowie innerhalb der kranzartigen, ein Felgenbett 3 für jenen Luftreifen 2 bildenden Felge 1 eine in der Radialachse A des Scheibenrades R angeordnete Radscheibe oder Radschüssel 4 auf; die Drehachse des Scheibenrades R ist mit D angedeutet.
Die Felge 1 ist-wie insbesondere Fig. 2, 3 erkennen lassen - aus einem stranggepressten bandförmigen Verbundprofil P geformt, welches sich aus einem querschnittlich i.w. rechteckigen Leichtmetallkörper 5 sowie einem mit ihm während des Strangpressens metallurgisch verbundenen Stahl-
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ring 6 zusammensetzt; im Bereich dieses Stahlbandes 6 ist das Felgenbett 3 durch Ausformung 7 des Leichtmetallkörpers 5 verstärkt.
Das Verbundprofil P wird - wie Fig. 3 andeutet - zu einem Kranz 8 verformt; die beiden Stosskanten 9 des Verbundprofils P werden miteinander verschweisst.
In den aus dem Stahlband 6 entstandenen, in den Leichtmetallkörper 5 eingebetteten Stahlring 6m wird die - im Einbauzustand des Scheibenrades R mit einer nicht dargestellten Radnabe verschraubte - Radschüssel 4 eingeschoben und ihr Schüsselrand 4m bei 10 an den Stahlring 6m ange-schweisst.
5 Fig. 4 gibt ein stranggepresstes Verbundprofil P2 wieder, dessen Leichtmetallkörper 5 bereits seitliche Felgenhörner 11 für die als Reifensitz 12 bezeichneten schulterartigen Teile des Felgenbettes 3 angeformt sind.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

631 921 PATENTANSPRÜCHE
1. Rad für luft- oder gasgefüllte Reifen von Kraftfahrzeugen mit einer von einer kranzartigen Felge umgebenen Radscheibe oder Radschüssel, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Felge (1) aus einem Verbundprofil (P) geformt ist, welches im wesentlichen aus einem Leichtmetall-Profil-körper (5) und einer einen Teil der Profiloberfläche bildenden Auflage (6) aus einem Metall hoher Festigkeit besteht.
2. Rad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper (5) und die Auflage (6) des Verbundprofils (P) miteinander metallisch verbunden sind.
3. Rad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Felge (1) aus einem stranggepressten Verbundprofil (P) geformt ist.
4. Rad nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilkörper (5) aus einer Aluminium- oder Magnesiumlegierung besteht.
5. Rad nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage (6) zumindest teilweise in den Profilkörper (5) eingebettet ist.
6. Rad nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage (6) in die zur Radscheibe oder Radschüssel (4) weisenden Oberfläche des Verbundprofils (P) eingebettet ist.
7. Rad nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage (6) und/oder die Radscheibe oder Radschüssel (4) aus einem Werkstoff hoher Festigkeit besteht, beispielsweise aus Stahl.
8. Rad nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stahlauflage (6) einen vom Profilkörper (5) umfangenen Stahlring (6m) bildet und gegebenenfalls die Stahlauflage (6) bzw. der Stahlring (6,,,) der Felge (1) die Radscheibe oder Radschüssel (4) umgibt.
9. Rad nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass Stahlauflage (6) bzw. Stahlring (6m) und Radscheibe bzw. Radschüssel (4) miteinander verschweisst sind.
10. Rad nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Radschüssel (4) mit ihrem zur Drehachse (D) des Rades (A) etwa parallelen Schüsselrand (4m) an dem Stahlring (6m) anliegt.
CH990978A 1977-10-07 1978-09-22 Rad fuer luft- oder gasgefuellte reifen von kraftfahrzeugen. CH631921A5 (de)

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