CH632085A5 - Endlose foerdereinrichtung, insbesondere fuer ein rohrgeschuetz. - Google Patents

Endlose foerdereinrichtung, insbesondere fuer ein rohrgeschuetz. Download PDF

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CH632085A5
CH632085A5 CH540078A CH540078A CH632085A5 CH 632085 A5 CH632085 A5 CH 632085A5 CH 540078 A CH540078 A CH 540078A CH 540078 A CH540078 A CH 540078A CH 632085 A5 CH632085 A5 CH 632085A5
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Raymond Arthur Patenaude
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Gen Electric
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    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B39/00Packaging or storage of ammunition or explosive charges; Safety features thereof; Cartridge belts or bags
    • F42B39/08Cartridge belts

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  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft endlose Fördereinrichtungen, insbesondere für ein Rohrgeschütz.
Ein Endlosförderer ist z.B. in der US-PS 3 429 221 be-25 schrieben. Dabei trägt jedes Transportelement eine einzelne Patrone oder Granate, die in dem Element durch äussere, feststehende Führungsschienen gehalten ist. Jedes Element des Förderers gibt seine Patrone an ein Transportzahnrad ab, das die Patrone in das Geschütz leitet.
30 In der US-PS 1 424 751 ist ein Geschütz beschrieben, bei dem ein Gurt mit in gehaltenen Patronen in synchroner Bewegung an einen endlosen Gurt mit Explosionskammern herangeführt wird. Die Patronen werden von den Klammern aus in die Kammern übergeben, die anschliessend in das Geschütz geführt 35 werden.
In der US-PS 3 834 272 ist ein Gurt aus elastischen Verbindungsgliedern oder Förderelementen beschrieben, der sich in das Geschütz hineinbewegt, um diesem Patronen zuzuführen. Jede Patrone wird durch einen Ladebolzen aus dem Gurt her-40 ausgeschoben, während ein Gurtelement zu einem Geschützrohr ausgerichtet ist, geladen, verriegelt, gezündet, entriegelt, herausgezogen und die leere Hülse durch den Ladebolzen zu dem ursprünglichen Gurtelement zurückgeführt wird. Die Verbindungsglieder sind elastisch und deshalb ist die Länge der 45 Transporteinrichtung, wenn sie sich unter Zug befindet, nicht konstant.
In der US-PS 2 780 963 ist ein Patronengurt mit inneren Klemmen beschrieben, die aus federndem MetaE hergestellt sind. Um die Klemme herum ist ein Aufsatz aus schwererem so Metall vorgesehen. Der Aufsatz weist elastische Arme auf, die zusammen mit den elastischen Armen der inneren Klemme an Ringen angreifen, die benachbarte Klemmen miteinander verbinden. Die Verbindungsglieder sind elastisch und deshalb ist die Länge des Gurtes, wenn er sich unter Zug befindet, nicht 55 konstant.
Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine endlose, insbesondere für Patronen bzw. Granaten geeignete Fördereinrichtung zu schaffen, die auch bei Zugbelastung eine konstante Länge besitzt und dennoch mit jedem Förderele-60 ment das zu fördernde Objekt elastisch einschliesst.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt aufgrund der Merkmale des Anspruchs 1. Die abhängigen Ansprüche betreffen vorteilhafte Ausgestaltungen dieser Erfindung.
Die Erfindung wird nun durch ein Ausführungsbeispiel an-65 hand der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht von einem rotierenden Laufbündel eines automatischen Geschützes der in der US-PS 3 834 272 gezeigten Art mit einer endlosen Trans
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porteinrichtung für Patronen gemäss der Erfindung,
Fig. 2 ist eine Ansicht von oben, wobei einige Teile weggelassen sind, auf das Bündel und die Transporteinrichtung gemäss Fig. 1.
Fig. 3 ist eine Schnittansicht des Bündels und der Fördereinrichtung gemäss Fig. 1 in einem Geschützgehäuse.
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht von einem Förderelement der endlosen Transporteinrichtung gemäss Fig. 1 mit einer Patrone.
Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht ähnlich Fig. 4 mit der abgestreiften Patrone.
Fig. 6 ist eine Seitenansicht der Anordnung gemäss Fig. 4.
Fig. 7 ist eine Schnittansicht in der Ebene 7 - 7 in Fig. 6.
Fig. 8 ist eine Schnittansicht ähnlich Fig. 7, in der das Förderelement von benachbarten Elementen entkoppelt ist.
Fig. 9 ist eine auseinander gezogene Ansicht von Teilen des Förderelementes.
Fig. 10 ist eine schematische Darstellung eines Systems zum Zuführen der endlosen Fördereinrichtung gemäss Fig. 1 mit Patronen von einem Patronenzubringersystem.
Das in den Figuren 1,2 und 3 gezeigte rotierende Rohrbündel 10 ist ähnlich dem Bündel, das in dem in der US-PS 3 834 272 gezeigten Rohrgeschütz verwendet wird. Das Bündel weist einen Rotor 12 auf, an dem drei Geschützrohre 14 befestigt sind. Die Rohre sind auf entsprechende Weise mit drei Kanälen 16 ausgerichtet, in denen auf entsprechende Weise drei Ladebolzen 18 angeordnet sind. Das Bündel ist für eine Rotation in einem Gehäuse 20 gelagert. Das Prinzip der Arbeitsweise wurde bereits von R. J. Gatling in der US-PS 125 563 im Jahre 1872 beschrieben. Wenn, kurz gesagt, das Bündel sich in dem Gehäuse dreht, bewegt eine geeignete Vorrichtung, wie beispielsweise eine schraubenförmige Steuertrommelbahn, die Geschützbolzen-Nockenfolgerrollen betätigt, wie es in der US-PS 125 563 beschrieben ist, oder der Betätigungsstab, der auf Geschützbolzen-Mitnehmer einwirkt, wie es in der US-PS 3 834 272 beschrieben ist, jeden Ladebolzen in seinem zugehörigen Kanal hin und her, so dass sie während jedes Rotationszyklus des Bündels eine Patrone abstreifen, laden, verriegeln, feuern, entriegeln, ausstossen und auswerfen kann.
In den Rotor 12 ist ein Umfangskanal 21 eingeschnitten, um die endlose Fördereinrichtung 22 aufzunehmen. Drei Zähne 24 ragen aus dem Kanal heraus und dienen als ein dreizahniges Förderrad, um an der Fördereinrichtung anzugreifen und diese um das Bündel herum anzutreiben.
Die endlose Fördereinrichtung 22 umfasst nach den Fig. 3 bis 9 eine Reihe von im wesentlichen U-förmigen festen bzw. starren Elementen 26, die durch im wesentlichen rechtwinklige starre Verbindungsglieder 28 miteinander gekoppelt sind. Ein im wesentlichen U-förmiger elastischer Halter 30 ist innerhalb und an jedem Element 26 befestigt.
Jedes Element 26 weist einstückig einen U-förmigen vorderen, quer verlaufenden Flansch 32, einen U-förmigen hinteren, quer verlaufenden Flansch 34 und einen dazwischen angeordneten U-förmigen Längssteg 36 auf. Die zwei Flansche und der Steg vereinigen sich an den freien Enden des Elementes, wo jeweils eine in Längsrichtung verlaufende Gelenkklaue 38,42 mit einem in Längsrichtung verlaufenden Kanal 40 bzw. 44, die im Schnitt U-förmig und zentripetal offen sind, gebildet ist. Der rechte Arm des Steges 36 weist eine Öffnung 46 und der linke Arm weist eine ähnliche Öffnung 48 auf. Der Halter 30 weist einen Basisabschnitt 50 auf, von dem zwei relativ flache rechte und linke Abschnitte 52 und 54 ausgehen, die sich auf entsprechende Weise in bogenförmige rechte und linke Abschnitte 56 und 58 verlängern, die auf entsprechende Weise in rechten und linken Lippen 60 und 62 enden. Der rechte Bogenabschnitt 56 weist eine nach vorne angeordnete Lippe 64 und eine nach hinten angeordnete Lippe 66 und einen nach hinten gerichteten Arm 68, der in einer zentripetal gerichteten Biegung 70 endet.
Der linke Bogenabschnitt 58 weist eine nach vorne angeordnete Lippe und eine nach hinten angeordnete Lippe 74 auf. Der rechte flache Abschnitt 52 weist eine zentrifugal nach aussen gebogene Zunge oder Fahne 76 und der linke flache Abschnitt s weist eine zentrifugal nach aussen gebogene Zunge oder Fahne 78 auf. Der Halter 30 wird dadurch mit dem Element 26 verbunden, dass der Halter derart in das Element eingesetzt wird, dass die Zungen 76 und 78 auf entsprechende Weise in die Öffnungen 46 und 48 einschnappen.
io Jedes Verbindungsglied 28 weist ein Paar rechte und linke, in Längsrichtung verlaufende Stäbe 80 und 82 auf, die an ihren vorderen Enden durch einen vorderen bogenförmigen Steg 84 und an ihren hinteren Enden durch einen hinteren bogenförmigen Steg 86 miteinander verbunden sind. Der Krümmungsrais dius der Stege 84 und 86 ist gleich dem Krümmungsradius der Basis des Umfangskanals 21 in dem Rotor 12. Der rechte Stab 80 wird in den linken Kanal 44 des einen Elementes 26 eingeschnappt, indem der linke bogenförmige Abschnitt 58 von seinem Halter 30 weggebogen und lose von diesem festgehalten 20 wird. Der linke Stab 82 wird in den rechten Kanal 40 des nächsten benachbarten Elementes eingeschnappt, indem der rechte bogenförmige Abschnitt 56 von seinem Halter weggebogen wird, und dann wird er dadurch lose festgehalten, wie es in Fig. 8 gezeigt ist.
25 Eine Hülse 90 einer Patrone kann in einen Halter 30 eingeschnappt werden, indem sie von der Seite zwischen den oberen Lippen 60 und 62, vom Vorderende zwischen den vorderen Lippen 64 oder von hinten zwischen der hinteren Lippe 74 und der rechten Lippe 66 und dem Arm 68 eingeführt wird. Die 30 Hülse kann in ähnlicher Weise von der Seite, von vorne und von hinten abgestreift werden. Eine Atisbiegung 70 kann in die Ausziehrille 92 der Hülse eingreifen, um die Hülse in dem Element in Längsrichtung auszurichten, während die Bogenabschnitte 56 und 58 dazu dienen, die Hülse in Querrichtung in dem Element 35 auszurichten. An dem Vorderflansch 32 sind zwei im Abstand angeordnete Stifte 94 und 96 befestigt und erstrecken sich von diesem nach vorne, und an dem hinteren Flansch 34 sind zwei im Abstand angeordnete Stifte 98 und 100 befestigt, die sich von diesem nach hinten erstrecken. Wenn sich ein gegebenes 4o Förderelement 26 dem Rotor 12 nähert, schwingt ein Zahn 24 eines Förderrades in das unmittelbar vorhergehende Verbindungsglied 28 zwischen dem rechten Gelenk 38 des unmittelbar vorhergehenden Elementes und dem linken Gelenk 42 des gegebenen bzw. betrachteten Elementes. Das linke Gelenk passt « und schwenkt in einer zylindrischen Ausrundung an der linken Seite vom Unterteil des Zahnes, während das rechte Gelenk 38 in eine zylindrische Ausrundung an der rechten Seite des Unterteiles des Zahnes 24 passt und in diesem schwenkbar ist. Die vorderen Stifte 94 und 96 reiten unter einer vorderen inneren 50 Bogenfläche 102, die auf dem Gehäuse 20 vorgesehen ist, und werden durch diese geführt, während die hinteren Stifte 98 und 100 unter einer ähnlichen hinteren inneren Bogenfläche auf dem Gehäuse reiten und durch diese geführt sind. Die vier Stifte 94,96,98,100 Gehäuseflächen und die unmittelbar vorherge-55 henden und nachfolgenden Zähne und die Gelenke dienen dazu, das Element und die dadurch getragene Patronenhülse in bezug auf den entsprechenden Bolzen 18 in radialer Richtung genau anzuordnen. Die untere Vorderfläche 106 des vorderen Flansches 32 und die untere Hinterfläche 108 des hinteren Fianco sches 34 sind auf entsprechende Weise zwischen einer vorderen, nach hinten gerichteten Querfläche auf dem Gehäuse und einer ähnlichen hinteren, nach vorne gerichteten Querfläche auf dem Gehäuse geführt, die zum genauen Anordnen des Elementes in Längsrichtung dienen.
65 Der Ladebolzen 18 ist im Querschnitt zylindrisch und weist eine untere Rolle 18a auf, die zwischen Führungsflächen 18b und 18c des Rotors reitet, um eine Rotation des Bolzens um seine eigene Längsachse zu vermeiden. Der Bolzen weist auch
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eine obere Rolle 19 auf, die in einer nicht gezeigten schraubenförmigen Nockenbahn reitet, um den Bolzen hin- und herzubewegen. Wenn der Bolzen nach vorne kommt, um die Patrone am Ende abzustreifen, bewegt sich die Rolle 19 innerhalb des Förderelementes 26, während der vordere Abschnitt des Bolzens den Halter in seiner auseinandergebogenen, offenen Position hält. Wenn der Bolzen nach hinten zurückkehrt, lädt er am Ende die Patronenhülse in dem Behälter.
Die Zugachse durch die endlose Fördereinrichtung verläuft durch den Schwerpunkt der Förderelemente und deren Hülse in beiden Ebenen. Die Elemente übertragen Belastungen als Zugkräfte und aufgrund der starren Ausführung des Elementes 26 zeigen sie unter Arbeitsbelastung keine Formveränderung, d.h. keine Vergrösserung des Teilungsabstandes der Fördereinrichtung.
Der Durchtritt der Elemente durch die Gleitbahn wird nicht durch irgendeine Anzahl fehlender Hülsen oder durch eine Mischung von geladenen Patronen und leeren Hülsen beeinflusst. Die paarig angeordneten Stifte 94 und 96,98 und 100 reiten in entsprechenden Führungskanälen in der Gleitbahn und sorgen dadurch für eine volle Steuerung der entsprechenden Elemente.
Ein System zum Speichern ungegurteter Patronen und zum Fördern dieser Patronen zu der endlosen Fördereinrichtung und zum Aufnehmen der leeren Hülse und nicht gefeuerten Patronen aus der Fördereinrichtung ist in Figur 10 gezeigt. Dieses System ist sehr ähnlich dem System, das in Fig. 10 der US-PS 3 696 704 gezeigt ist. Die ungegurteten Patronen sind in einem
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Trommelspeicher 200 gespeichert und herausgeführt zu einem Ausgangs-Förderrad 202, das die Patronen an ein Förderrad 204 übergibt (welches als Teil der Trommelspeicherausgangseinheit betrachtet wird), das auch mit der endlosen Förderein-5 richtung 206 in Eingriff steht, so dass jede Patrone der Reihe nach seitlich in ein entsprechendes Förderelement eingeladen wird. Geeignete Führungen für die Fördereinrichtung und die Munition sind zwar vorgesehen, hier aber nicht gezeigt. Jedes geladene Element 26 tritt der Reihe nach in das Rohrgeschütz îoein und kommt in Eingriff mit dem Rotor 12. Der entsprechende Ladebolzen streift die Patrone von dem Element am Ende ab und in die entsprechende Patronenkammer nach vorne hinein, und nach dem Feuern wird die gefeuerte Hülse nach hinten in das Element am Ende entladen. Das Element läuft aus dem 15 Rohrgeschütz heraus, um mit einem Förderrad 208 einzukäm-men, wo eine Abstreifführung 210 die gefeuerte Hülse seitlich aus dem Element herausnimmt und sie zu einem Leitrad 212 führt, das sie zu einem Eingangsrad 214 bringt, die sie wieder zum Trommelspeicher zurückbringt. Die Förderräder 210,212 2ound 214 werden als Teil der Trommelspeicher-Eingangseinheit betrachtet. Die leeren Förderelemente laufen auf dem Förderrad 204 weiter, um neue Patronen aufzunehmen. In der Förderbahn der Einrichtung zwischen dem Geschütz und der Eingangeinheit ist ein Ladeadapter 216 vorgesehen, der ein Trans-25 portrad und zwei Führungsanordnungen enthält, um alternativ Patronen in die Elemente seitlich einzuführen oder seitlich abzustreifen.
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5 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

  1. 632 085
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Endlose Fördereinrichtung, insbesondere für ein Rohrgeschütz, gekennzeichnet durch eine Vielzahl starrer, im wesentlichen U-förmiger Förderelemente (26), die in einer Reihe angeordnet sind, eine gleiche Vielzahl elastischer Glieder (30), die jeweils an einem entsprechenden Förderelement (26) befestigt sind, zur lösbaren Halterung eines Gegenstandes an dem Förderelement (26), und eine Vielzahl starrer Verbindungsglieder (28), die jeweils zwischen zwei benachbarten Förderelementen (26) angeordnet sind und diese miteinander verbinden, wobei jedes elastische Glied (30) jeweils zwei Verbindungsglieder (28) an dem entsprechenden Förderelement (26) hält.
  2. 2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes elastische Glied als U-förmiges Federelement (30) mit einem Paar im Abstand angeordneter Arme (52, 54,56,58) ausgebildet ist.
  3. 3. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Förderelement (26) ein Paar im Abstand angeordneter Gelenkklauen (38,42) aufweist, wobei jede Gelenkklaue (38 od. 42) eine zur anderen (42 od. 38) gerichtete Vertiefung (40,44) aufweist, und dass jedes Verbindungsglied (28) ein Paar im Abstand angeordnete Stäbe (80,82) aufweist, die jeweils in der Vertiefung (40,44) einer Gelenkklaue von zwei benachbarten Förderelementen (26) gehalten sind.
  4. 4. Fördereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedes elastische Glied (30) ein im wesentlichen U-förmiges Federelement mit einem Basisabschnitt (50) ist, der sich in zwei beabstandete untere Armabschnitte (52,54) verlängert, die sich auf entsprechende Weise in zwei beabstandete, einander gegenüberliegende konkave Abschnitte (56,58) erstrecken, die zur lösbaren Halterung eines im Querschnitt runden zu fördernden Gegenstandes und ferner zur lösbaren Halterung der Stäbe (80,82) in den Vertiefungen (40,44) der entsprechenden Gelenkklauen (38,42) des entsprechenden Förderelementes angeordnet sind.
  5. 5. Fördereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Förderelement (26) zwei im Abstand angeordnete Führungselemente (94,96), die quer zur Förderbewegung in einer Richtung ragen, und zwei im Abstand angeordnete Führungselemente (98,100) aufweist, die zu dieser Richtung entgegengesetzt ragen, und dass ein Führungsgehäuse (20) Führungsflächen (102) zur Aufnahme des Führungselementes (98, 100) des Förderelementes (26) aufweist.
  6. 6. Verwendung der Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 an einem automatischen Rohrgeschütz mit einem Gehäuse (20), einem Rotor (12), der für eine Rotation um eine Längsachse in dem Gehäuse gelagert ist, einer Anzahl von auf dem Rotor (12) befestigten Geschützrohren (14), einer gleichen Anzahl von Ladebolzenkanälen (16) in dem Rotor (12), die zu den Geschützrohren ausgerichtet sind, einer gleichen Anzahl von Ladebolzen (18), die in den Ladebolzenkanälen (16) angeordnet sind, und mit einem auf dem Rotor (12) quer angeordneten Förderrad mit Zähnen (24), dadurch gekennzeichnet, dass die Fördereinrichtung (22) mit den Zähnen (24) des Förderrades auf dem Rotor (12) in Eingriff ist und durch dieses Förderrad angetrieben ist, so dass jedes elastische Glied (30) im Betrieb der Reihe nach mit einem Ladebolzen (18) und einem zugehörigen Geschützrohr (14) ausgerichtet ist.
  7. 7. Verwendung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zahn (24) des Förderrades auf dem Rotor (12) ein Paar in Längsrichtung verlaufender zylindrischer Ausrundungen aufweist, die als eine Schwenklagerfläche für eine Gelenkklaue (38 od. 42) des Förderelementes (26) dienen.
  8. 8. Verwendung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zahn (24) des Förderrades auf dem Rotor (12) der Reihe nach durch ein Verbindungsglied (28) hindurchragt in synchroner Steuerung mit der nachfolgenden Gelenkklaue (38) des in die vordere zylindrische Ausrundung des Zahnes (24)
    eintretenden vorderen Förderelementes (26) und der vorderen Gelenkklaue (42) des nächsten benachbarten hinteren Förderelementes (26'), das in die hintere zylindrische Ausrundung des Zahnes (24) eintritt.
    5 9. Verwendung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Ladebolzen (18) einen zentrifugal gerichteten Vorsprung (19) aufweist und im Betrieb jeder Bolzen (18) mit seinem Vorsprung (19) zwischen beabstandeten Armen (52,56; 54,58) des elastischen Gliedes (30) des ent-io sprechenden Förderelementes (26) hindurchgeführt ist.
  9. 10. Verwendung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderrad auf dem Rotor (12) eine Nabe aufweist, von der die Zähne (24) ausgehen und die eine Umf angsfläche mit einem bestimmten Krümmungswinkel aufweist, und dass jedes 15 Verbindungsglied (28) ein Paar in Längsrichtung beabstandeter, starrer, gekrümmter Stege (84, 86) aufweist, die an und zwischen zwei im Abstand angeordneten Stäben (80,82) befestigt sind und die den gleichen Krümmungswinkel aufweisen.
    2C
CH540078A 1977-05-25 1978-05-18 Endlose foerdereinrichtung, insbesondere fuer ein rohrgeschuetz. CH632085A5 (de)

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US05/800,510 US4114511A (en) 1977-05-25 1977-05-25 Endless conveyor mechanism

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