CH638633A5 - Vending machine - Google Patents
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Description
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PATENTANSPRÜCHE des Förderschlittens (20) entspricht, von einem Fühler abgeta-
1. Verkaufsautomat ( 10) mit wenigstens einer Behälterab- stet ist, der mit der Steueranordnung verbunden ist.
gabestelle (60-62) zum Abgeben einzelner Behälter (30) von ei- 8. Verkaufsautomat nach Anspruch 1, dadurch gekenn-nem Vorratsstapel von Behältern, und mit einer Mehrzahl zeichnet, dass der Förderer (14) ein langgestrecktes Band (11)
Zutatenabgabestellen (63-68), gekennzeichnet durch einen s aufweist, dessen beide Enden in einer Scheibe (113, 114) Förderer (14) mit einem Förderschlitten (20) und dazugehöri- geführt sind, wobei wenigstens eine der Scheiben angetrieben ger Behältertrageinrichtung (29), die derart ausgebildet und ist, um das Band von einer Scheibe zur anderen fortzubewegen angeordnet ist, dass sie bei der Behälterabgabestelle (60-62) und dabei den Förderschlitten (20) entlang dem Förderer (14) einen Behälter (30) aufnehmen und tragen kann und den zu fördern.
Behälter (30) aufeinanderfolgend jeder Zutatenabgabesteile io 9. Verkaufsautomat nach Anspruch 8, dadurch gekenn-(63-68) zuführen kann, durch eine Steueranordnung, die die zeichnet, dass die Scheiben (113,114) von einer gemeinsamen Zufuhr wenigstens einer Zutat zum Behälter (30) bewirkt, und Welle (112) getragen und derart angeordnet sind, dass das durch eine Ausgabestelle (73), bei der der Behälter (30) zusam- Band von einer Scheibe abgewickelt wird, währenddem es auf men mit den Zutaten ausser Eingriff mit der Behältertragein- der anderen Scheibe aufgewickelt wird, und dass an einer richtung (29) gebracht wird, wobei, nachdem der Behälter (30) <5 Stelle entlang dem Band eine Leerlaufscheibe (122) angeord-von der Behältertrageinrichtung (29) gelöst worden ist, die net ist, um welche herum das Band rückgeführt ist, welche Bewegungsrichtung des Förderers (14) umgekehrt wird, um Leerlaufscheibe (122) das Band unter Spannung hält, den Förderschlitten (20) zu einer Grundstellung zurückzufüh- 10. Verkaufsautomat nach Anspruch 8, dadurch gekenn-
ren. zeichnet, dass im Band eine Mehrzahl Löcher (145,146) aus-
2. Verkaufsautomat nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 20 gebildet sind, und dass eine Lochabtastvorrichtung (140) vorzeichnet, dass der Förderer (14) eine Tragschiene enthält, dass handen ist, die dazu bestimmt ist, die Löcher eines Bandab-der Förderschlitten entlang des Förderers bewegbar ist, dass schnittes abzutasten, währenddem das Band an der Lochab-die Behältertrageinrichtung (29) mit dem Förderschlitten (20) tastvorrichtung (140) vorbeibewegt wird.
bewegbar ist und dass ein endloses Förderelement (40) mit dem Förderschlitten (20) verbunden ist, um den Förderschiit- 25
ten (20) zu bewegen, durch eine Antriebsanordnung (44) für das Förderelement (40), und durch eine Abtastanordnung, die dem Förderelement (40) zugeordnet ist, um die Stellung des Die vorliegende Erfindung betrifft einen Verkaufsautoma-
Förderschlittens (20) relativ zum Förderer (14) fortwährend ten mit wenigstens einer Behälterabgabestelle, die zum Abge-abzutasten. 30 ben einzelner Behälter von einem Vorratsstapel von Behältern,
3. Verkaufsautomat nach Anspruch 1, gekennzeichnet und mit einer Mehrzahl Zutatenabgabestellen ausgerüstet ist. durch eine Wasserabgabeanordnung (70), die getrennt von den Übliche Verkaufsautomaten zum Abgeben eines Geträn-Zutatenabgabestellen (63-68) angeordnet ist. kes, wie beispielsweise Kaffee, Tee, Suppe und ähnlichem,
4. Verkaufsautomat nach Anspruch 1, dadurch gekenn- weisen eine Mehrzahl Zutatenbehälter auf, wobei jeder Behäl-zeichnet, dass die Steueranordnung eine Logikschaltung mit 35 ter eine Zutat in konzentrierter Form, beispielsweise in der einer Anordnung zur Aufnahme von Wählbefehlen aufweist, Form entweder eines Sirups oder eines Pulvers enthält, weisen eine Anordnung aufweist, die dazu dient, den Förderschlitten einen Abgabekopf auf, der dazu bestimmt und ausgebildet ist, (20) mit dem Behälter (30) in einer Stellung anzuhalten, bei eine Menge der Zutaten in eine Mischschale dosiert abzuge-der der Behälter (30) mit wenigstens einer ausgewählten Zuta- ben, weisen eine Wasserabgabeeinheit auf, um einen Mengen-tenabgabestelle (63-68) ausgerichtet ist, mit einer Anordnung, 40 anteil von heissem oder kaltem Wasser in die Mischschale um die Menge der bei dieser Stelle abgegebenen Zutaten zu abzugeben, weisen eine Anordnung auf, um in der Schale ein steuern, und durch eine Anordnung, um den Förderschlitten Mischen zu bewirken, und weisen schliesslich eine Abgabelei-(20), nachdem der Behälter (30) abgegeben worden ist, zur tung auf, durch welche das gemischte Getränk in einen zweck-Aufnahme eines weiteren Behälters (30) vom Behälterstapel dienlichen Behälter abgegeben wird, beispielsweise in einen zurückzuführen. 45 Papierbecher, so dass das Getränk nachfolgend getrunken
5. Verkaufsautomat nach Anspruch 1, dadurch gekenn- werden kann.
zeichnet, dass der Förderer (14) ein aufrecht stehendes Schie- Diese Verkaufsautomaten sind sehr bekannt und auch weit nenglied aufweist, das bei einem oberen Rand eine Stützfläche verbreitet. Sie weisen jedoch den Nachteil auf, dass die Lei-(16) aufweist, die dazu ausgebildet ist, das Gewicht des För- tungen, Dosierköpfe und die Mischschale aus hygienischen derschlittens (20) und des von diesem getragenen Behälters so Gründen öfters gereinigt werden müssen, und weil der Was-(30) aufzunehmen, und ein Paar Seitenflächen (15) aufweist, servorrat neben dem Mischkopf angeordnet ist, werden die wobei jede zum Eingriff mit dem Förderschlitten (20) ausge- mehr hygroskopischen Zutaten dazu neigen, in ihrem Behälter bildet ist, um ein Kippen desselben relativ zum Förderer (14) zusammenzubacken, so dass ein unvollkommenes Dosieren zu verhindern. und Abgeben der Zutaten in die Mischschale erfolgt. Dieses
6. Verkaufsautomat nach Anspruch 5, dadurch gekenn- 55 erhöht die Wartungsarbeiten für solche Verkaufsautomaten zeichnet, dass der Förderschlitten (20) einen Träger (21) in der und diese Tatsache, zusammen mit ihrer verhältnismässig Form eines umgekehrt stehenden «U» aufweist, wobei einer schlechten Zuverlässigkeit in bezug auf das Durchführen eines seiner abstehenden Schenkel (24) einen seitlich verlaufenden gleichförmigen Abgabebetriebes hatten zur Folge, dass Ver-Arm (27) aufweist, der ausserhalb des Förderers (14) verläuft, kaufsautomaten beim Konsumenten in einen schlechten Ruf wobei der Förderschlitten (20) zum Gleiten auf der Stützfläche 60 geraten sind.
(16) ausgebildet ist. Ziel der Erfindung ist, diesen Nachteil zu beheben.
7. Verkaufsautomat nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Der erfindungsgemässe Verkaufsautomat ist durch die zeichnet, dass der Förderer einen Zahnriemen (40) aufweist, Merkmale des unabhängigen Patentanspruchs 1 gekennzeich-der um gezahnte Führungsräder (43,48) verläuft und etwa L- net.
förmig angeordnet ist, wobei eines (43) der gezahnten Räder 65 Gemäss einem Ausführungsbeispiel weist der Verkaufs-(43,48) ein Antriebsrad ist, und dass wenigstens ein gezahntes automat eine Tragschiene auf, einen entlang der Tragschiene Rad (48, 53) eine damit drehbare Nockenscheibe aufweist, bewegbaren Förderschlitten sowie eine dem Förderschlitten wobei die Bewegung des Zahnriemens (40), die der Bewegung zugeordnete und damit bewegbare Behältereinrichtung, weist
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weiter ein endloses Förderelement auf, das mit dem Förderschlitten verbunden ist, um diesen entlang der Tragschiene zu bewegen weist eine Antriebsanordnung für das Förderelement auf, und weist schliesslich eine Abtastvorrichtung auf, die dem Förderelement zugeordnet ist, um die Lage des Förderschiit- 5 tens relativ zur Schiene fortwährend abzutasten.
Der Verkaufsautomat kann eine Wählanordnung aufweisen, mittels welcher der Konsument eine oder mehrere Zutaten von einer Mehrzahl Zutaten auswählen kann, wobei ein Papierbecher durch die Förderanordnung gemäss der Infor- 10 mation gefördert wird, die gewählt wurde, so dass der Papierbecher jeder gewählten Zutatenstelle zugeführt werden kann, um einen Mengenteil der gewählten Zutat aufzunehmen.
Der Verkaufsautomat kann auch eine Wasserabgabeanordnung aufweisen, die getrennt von der Zutatenabgabestation 15 angeordnet ist, wobei diese Wasserabgabeanordnung je nach Bedarf entweder heisses oder kaltes Wasser abgibt, abhängig von dem herzustellenden Getränk. Die Wasserabgabestelle kann getrennt von der Zutatenabgabestelle angeordnet sein, wobei der Behälter der Abgabestelle zugeführt wird, und von 2<> der Behältertrageinrichtung des Förderers ausser Eingriff gebracht wird, wobei dann der Behälter von Hand in die Wasserabgabestation eingeführt wird, um die Zubereitung des Getränkes zu beendigen. Alternativ kann die Wasserabgabestation zwischen der Zutatenabgabestation und der Abgabe- 25 Station angeordnet sein, wobei in diesem Fall das Wasser in den Behälter, in welchem die Zutaten vorhanden sind, abgegeben wird, bevor der Behälter bei der Abgabestelle freigegeben wird.
Jede Zutatenabgabestation kann eine Abgabebehälter- und30 damit einstückig ausgebildete Ventilanordnung aufweisen, wobei, sobald die Zutat vollständig vom Behälter abgegeben worden ist, die ganze Anordnung aus dem Verkaufsautomaten entfernt und weggeworfen werden kann. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung kann die Zutatenabga-35 bestation einen Abgabebehälter und eine Ventilanordnung aufweisen, welche gemäss den britischen Patentanmeldungen Nrn. 52053/77, verwandt mit 21202/78 ausgebildet sind.
(Nicht in der Schweiz angemeldet.)
Der gemäss der Erfindung ausgebildete Verkaufsautomat 40 kann eine Mehrzahl von Becherstapeln aufweisen, wobei der Förderer derart angeordnet sein kann, dass er die Becher in einer vorbestimmten Reihenfolge von einem Stapel auswählt. Vorteilhaft werden die Becher von einem Stapel nur entnommen, bis dieser Stapel erschöpft ist, wobei die Auswahl dann 45 bei einem zweiten oder neuen Stapel weitergeführt wird. Bei einem alternativen Ausführungsbeispiel werden die Becher von einer Stapelstelle ausgewählt, und dann wird ein neuer Stapel in dieselbe Stellung gebracht, wenn der vorangehende Stapel erschöpft ist. 50
Die Steueranordnung kann eine Logikschaltung mit einer Anordnung zur Aufnahme von Wählbefehlen aufweisen, kann eine Anordnung aufweisen, die dazu dient, die Bewegung des Förderers anzuhalten, wenn der Behälter mit wenigstens einer der gewählten Zutatenabgabestationen ausgerichtet ist, kann 55 eine Anordnung zum Steuern der Menge der bei dieser Stelle abgegebenen Zutat aufweisen und kann eine Anordnung aufweisen, die dazu dient, den Förderschlitten nach der Abgabe des Behälters zurückzuführen, so dass ein weiterer Behälter von einem Behälterstapel aufgenommen werden kann. 60
Der Förderer kann eine endlose Schiene aufweisen, auf welcher der Förderschlitten einen Kreislauf um die Schiene zu einer Nullstellung vollführt, wobei der Förderer eine Mehrzahl von Förderschlitten aufweisen kann, die in diesem Fall derart angeordnet sind, das sie unabhängig von der Folge der 65 Abgabeschritte nur einen Teil des Kreislaufes durchlaufen. Alternativ kann der Verkaufsautomat auch eine Anordnung aufweisen, bei welcher der Förderschlitten zu einer Null- oder
Ausgangsstellung nach dem Beendigen jedes Betriebsschrittes zurückkehrt. Diese Null- bzw. Ausgangsstellung kann abhängig von den von einem gegebenen Stapel zur Verfügung stehenden Bechern geändert werden, wenn eine Mehrzahl von Becherstapeln verwendet wird.
Es ist zu bevorzugen, dass der Förderer ein aufrecht stehendes Schienenglied aufweist, welches eine Stützfläche bei ihrem oberen Rand aufweist, die derart ausgebildet ist, dass sie das Gewicht des Förderschlittens und des von diesem getragenen Behälters aufnehmen kann, und ein Paar Seitenflächen aufweisen kann, die jeweils derart ausgebildet sind, dass sie in den Schlitten eingreifen können, um damit ein Kippen desselben relativ zur Schiene zu verhindern. Das Schienenglied kann einen aufrecht stehenden Trenner aufweisen, einen oberen Rand, welcher die lasttragende Fläche bildet und derart ausgebildet ist, dass er das Gewicht des Förderschlittens und des Behälters aufnehmen kann.
Der Förderschlitten kann ein Träger in der Form eines umgekehrt stehenden U sein, wobei einer seiner abstehenden Schenkel einen seitlich verlaufenden Arm aufweisen kann, der ausserhalb der Schiene verläuft. Jeder abstehende Schenkel kann eine Rolle aufweisen, die dazu bestimmt ist, in eine Seitenfläche des Schienengliedes einzugreifen, und der Zwischenteil, d.h. die Basis zwischen den abstehenden Schenkeln kann ebenfalls eine Rolle tragen, die dazu bestimmt wäre, auf der oberen, lasttragenden Oberfläche der Schiene zu reiten.
Der Arm kann ein etwa ringförmiges Tragband aufweisen, welches fest mit dem Arm verbunden sein kann, und um eine kleine Strecke weiter als die Bogenlänge eines Halbkreises verlaufen kann; das Tragband kann derart ausgebildet sein, dass es einen Becher aufnehmen kann, der etwa kegelstumpfförmig ausgebildet ist, wobei sein kleinster Durchmesser bei seinem Boden vorhanden ist.
Die Abgabestelle kann eine Aufnahmeplatte aufweisen, die in einer Ebene angeordnet ist, die von der Schiene beschriebene Ebene und dem Boden des Behälters, wenn dieser vom Förderer getragen ist, um eine Strecke weiter unten angeordnet ist, wobei ein Anschlag unterhalb der Ebene der Bewegung des ringförmigen Tragarms zusammen mit dem Förderer angeordnet ist, so dass, wenn der Becher während der ununterbrochenen Bewegung des Förderers in den Einschlag eingreift, dieses bewirkt, dass der Stoff, aus welchem der Becher hergestellt ist, nachgibt, ausbiegt, so dass sich der Becher vom Träger löst und dann der Becher nach unten fällt, so dass er von dieser Platte aufgenommen wird. Die Förderanordnung ist vorteilhaft ein Riemen, und dieser Riemen kann ein Zahnriemen sein. Die Schiene kann eine L-förmige Schiene sein, wobei der kürzere Schenkel des «L» neben einer Mehrzahl von Becherabgabestellen angeordnet sein kann, und der längere Schenkel des «L» neben einer Mehrzahl von Zutatenabgabestellen angeordnet sein kann. In dem Falle, in welchem der Riemen ein Zahnriemen ist, ist er mit Vorteil um Zähne aufweisende Führungsräder angeordnet, wobei der Riemen eine ungefähr «L»-förmige Anordnung aufweist, wobei eines dieser gezahnten Räder getrieben ist. Vom Riemen wird mit Vorteil ein abstehendes Brückenteil zum Förderschlitten hinragen, so dass er abhängig von der Bewegung des Riemens fortbewegt wird. Der Bewegungspfad des Riemens kann dem äusseren Abschnitt entsprechen, d.h. in etwa dem Pfade des Schienengliedes des Förderers entlang verlaufen, und der innere Abschnitt des Riemens kann innerhalb desjenigen Abschnittes sein, der durch den Winkel beschrieben ist, der zwischen den zwei Schenkeln der Schiene bestimmt ist, und kann federvorgespannte Anordnungen zum Spannen des Riemens enthalten.
Der Förderer kann auch eine oder mehrere gezahnte Rollen zusammen mit einer darauf getragenen Nockenplatte auf
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weisen, wobei eine Bewegung des Riemens, die der Bewegung des Förderschlittens entspricht, mittels einer Abtastvorrich-tung abgetastet werden kann und dann den Steueranordnungen zugeführt werden kann. Diese Abtastvorrichtung kann eine Vorrichtung sein, die infrarote Strahlen abgibt sowie eine s photoelektrische Zelle aufweist, welche zusammen die Nokkenplatte abtasten.
Der rechteckige Bereich des Abschnittes, der durch die Schiene beschrieben ist, kann Einheiten für heisses und kaltes Wasser aufweisen, um heisses und/oder kaltes Wasser bei der 10 Wasserabgabestelle abzugeben, welche von den Zutatenabgabestellen entfernt ist.
Bei einem alternativen Ausführungsbeispiel der Erfindung kann der Förderer ein langgestrecktes Band aufweisen, wobei jedes Ende dieses Bandes in einer Scheibe getragen ist, wobei 15 jede Scheibe angetrieben ist, um das Band von einer Scheibe zur anderen zu führen, wobei dann der Förderschlitten entlang der Schiene hin und her gefördert wird. Diese Scheiben können auf einer gemeinsamen Welle derart angeordnet sein,
dass, währenddem das Band von einer der Scheiben abgewik- 20 kelt wird, es auf die andere Scheibe aufgewickelt wird. Bei einer Zwischenstellung entlang dem Band kann eine Leerlaufscheibe angeordnet sein, um welche das Band herumläuft und so zurückgeführt wird, wobei diese Leerlaufscheibe federbelastet sein kann, um das Band unter Spannung zu halten. Im 25 Band kann eine Mehrzahl von Löchern angeordnet sein, und es kann eine Lochabtastvorrichtung vorhanden sein, die dazu bestimmt ist, einen Abschnitt des Bandes, der die Löcher aufweist, abzutasten, währenddem sie bei der Abtastvorrichtung vorbeibewegt werden. Diese Abtastvorrichtung kann eine 30 lichtabgebende Diode sein, die zusammen mit einem photoelektrischen Abtastteil arbeitet, wobei bei jedem Loch, das bei der Abtastvorrichtung vorbeibewegt wird, Impulse erzeugt werden. Im Band kann eine Mehrzahl von Löcher aufweisenden Linien ausgebildet sein, so dass verschiedene Lochlinien 35 vorhanden sind, die Informationen enthalten können, die zusätzlich zu denen sind, die notwendig sind, eine Bewegung des Bandelementes festzustellen. Die Schiene kann wieder L-förmig ausgebildet sein, und zwischen der Leerlaufscheibe und der Antriebsscheibe kann eine Zwischenscheibe angeord- 40 net sein, so dass das Band wieder L-förmig angeordnet ist bzw. verläuft. Das Band kann aus Polypropylen hergestellt sein und kann mittels eines Gewebes verstärkt sein oder auch mittels anderer Stoffe verstärkt sein.
Nachfolgend wird der Erfindungsgegenstand anhand der 45 Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Aufsicht, teilweise im Schnitt gezeigt einer Förderanordnung für einen Verkaufsautomaten, der gemäss der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist,
Fig. 2 eine vereinfachte Aufsicht auf einer Förderelement- so anordnung des Automaten der Figur 1,
Fig. 3 eine Aufsicht auf einen Förderer eines Verkaufsautomaten, der gemäss der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist,
Fig. 4 eine Endansicht der Vorrichtung der Figur 3, 55
Fig. 5 eine Vorderansicht der Vorrichtung der Figur 3, Fig. 6 eine Darstellung in einer auseinandergezogenen Form einer Einzelheit der Antriebswelle und des Zusammenbaus der Vorrichtung der Figur 3.
Fig. 7 Einzelheiten der elektromechanischen Abtastanord- 60 nung der Vorrichtung der Figur 3.
Der in der Figur 1 allgemein gezeigte Verkaufsautomat weist einen Grundrahmenteil 10 auf, in dem üblicherweise eine Saugzugeinheit und ein Abfallsack angeordnet ist, der dazu bestimmt ist, Abfall, Papierbecher aufzunehmen und zu es tragen, die, nachdem sie vom Konsumenten verwendet wurden, weggeworfen werden. Der Grundrahmenteil 10 weist eine Oberseite 11 auf, welche Oberseite 11 eine Vielzahl von Schienenträgern aufweist, die von dieser Oberfläche abstehen. Jeder Schienenträger weist einen Zwischenbügel auf, welcher eine aufrecht stehende Schiene 14 trägt. Die Schienenträger und dazugehörigen Zwischenbügel beschreiben zusammen eine in etwa L-förmige Schiene 14, deren längerer Abschnitt parallel zur Stirnseite des Verkaufsautomaten und in einem Abstand dazu verläuft, wobei der kürzere Abschnitt parallel zu einer Seite der Maschine und auch wieder im Abstand dazu verläuft, wobei zwischen diesen geradlinig verlaufenden Schienenabschnitten eine gleichförmige Kurve vorhanden ist. Die Schiene weist ein in etwa aufrecht stehendes Element auf, welches ein Paar Seitenflächen 15 enthält, die parallel und im Abstand voneinander verlaufen und weist eine zusammenlaufend ausgebildete Oberfläche 16 und einen Grundteil 17 auf, wobei der untere Teil der Seitenflächen 15 und der Grundteil 17 von diesen Zwischenbügeln getragen sind und damit im Eingriff stehen. Damit ist die Schiene in bezug zum Grundrahmenteil 10 festgehalten.
Ein Förderschlitten 20 ist derart angeordnet, dass er auf der Schiene bewegt werden kann, welcher Förderschlitten 20 ein Glied 21 in der Form eines umgekehrt stehenden U aufweist, welches einen mittleren Rückenteil 22 und ein Paar abstehende Schenkel 23 und 24 aufweist. Der mittlere Brük-kenteil 22 trägt eine Rolle 25, die in bezug auf den Teil 22 frei drehbar ist und in die zusammenlaufend ausgebildete, obenliegende Oberfläche 16 der Schiene 14 eingreift und darauf reitet.
Sowohl der innere, abstehende Schenkel 23 und der äussere, abstehende Schenkel 24 weisen eine Seitenrolle 26 auf, welche dazu bestimmt ist, in die entsprechende Seitenfläche 15 der Schiene 14 einzugreifen, und dazu dient, den Förderschlitten in seiner Stellung relativ zur Schiene als solcher zu halten. Der äussere, abstehende Schenkel 24 weist einen seitlich abstehenden Arm 27 auf, wobei beim äussersten Ende des Armes 27 eine vertikale Verlängerung 28 vorhanden ist. Diese vertikale Verlängerung 28 endet in einem Bechertragring 29, der ein bogenförmiges Glied aufweist, welches entlang einem Bogen in der Grössenordnung von 190° verläuft, so dass ein kegelförmiger Becher 30 in den Ring 29 eingesetzt werden kann, wobei der Becher entlang seinem Umfange in einer Ebene getragen wird, die vom oberen Becherrand um eine Strecke nach unten entfernt ist, derart, dass der Boden 31 des Bechers von der Oberseite 11 einen Abstand aufweist, d.h. höher als diese Oberseite 11 angeordnet ist.
Oberhalb der Schiene und um eine kleine Strecke davon entfernt und auch etwas ausserhalb derselben ist ein Zahnriemen 40 angeordnet. Der Schlitten 20 trägt ein nach oben weisendes Glied 32 auf, das dazu bestimmt ist, den Schlitten mit dem Riemen in Eingriff zu bringen, so dass diese zusammen bewegbar sind, wobei eine Bewegung des Zahnriemens 40 eine entsprechende Bewegung des Förderschlittens 20 entlang der Schiene zur Folge hat.
Bei jedem Ende der Schiene ist eine nach oben weisende Welle 41 bzw. 42 angeordnet. Die Welle 41 ist beim Ende desjenigen Abschnittes der Schiene angeordnet, welches der kürzere Abschnitt ist, welcher parallel zu und im Abstand von den Seitenflächen des Automaten verläuft. Die Welle 41 ist mit einem gezahnten Rad drehfest verbunden, welches Rad 24 Zähne aufweist, wovon jedes derart ausgebildet ist, dass es in entsprechende Zähne des Riemens 40 eingreifen kann. Die Welle 41 ist von einem Motor 44 angetrieben, dies abhängig von Energie, die durch die Steueranordnung (nicht gezeigt) zugeführt wird. Der Zahnriemen 40 erstreckt sich entlang des kürzeren Seitenabschnitt 45 der Schiene und um ein gleichförmig, bogenförmig ausgebildetes Leerlaufrad 46 und entlang der längeren Seite 47 des Automaten. Beim äussersten Ende des längeren, vorderen Abschnittes 47 ist ein gezahntes Rad 48 mit 15 Zähnen angeordnet, um welches der Riemen 40 herum
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geführt ist. Das Rad 48 ist mit der Welle 42 drehfest verbunden und weist ein damit fest verbundenes Nockenglied 49 auf, welches eine Tastanordnung für die Bewegung bildet. Das innere, zurückkehrende Trum des Riemens 40 verläuft im Abstand und etwa parallel zum längeren, vorderen Abschnitt 5 47, wo es über eine Leerlaufführung 50 verläuft, und dann um eine Spannvorrichtung 51 und schliesslich zurück zum Rad 43.
Die Spannvorrichtung 51 weist eine unbewegbare Welle 52 auf, auf welcher ein Zahnrad 53 mit 24 Zähnen angeordnet ist, sowie ein Spannarm 54 angeordnet ist. Der Spannarm 54 trägt 10 bei seinem äusseren Ende eine Stummel welle 55, auf welcher ein flachwandiges (nicht gezahntes) Leerlaufrad 56 angeordnet ist, wobei die Anordnung derart ausgebildet ist, dass das flach-wandige Leerlaufrad 56 in die hintere, keine Zähne aufweisende Fläche des Riemens 40 eingreift. Eine Spannfeder 57 15 legt eine Vorspannung auf das Leerlaufrad 56 an, um den Riemen vor der bogenförmigen Oberfläche des Zahnrades 53 mit 24 Zähnen zu drücken, so dass der Riemen gespannt wird,
wobei die Stärke der Spannung, die ausgeübt wird, abhängig von der durch die Feder 57 aufgebrachten Spannkraft ist. 20
Das gezahnte Rad 53 mit 24 Zähnen trägt ein damit drehfest verbundenes Nockenglied, welches dazu dient, das Drehen dieses Rades aufzuzeigen, und auch dazu dient, die Bewegungsstrecke und Bewegung des Riemens 40 relativ zur Schiene 14 aufzuzeigen. 25
Jedes Nockenglied, das den Rädern 48 und 53 zugeordnet ist, ist derart angeordnet, dass es mit einem infraroten Fühler zusammenwirken kann, so dass bei Beendigung jeder Umdrehung ein Impuls erzeugt wird, so dass ein Ausrichten des Schlittens 20 mit den Becherstapelstellen im Falle des Rades 30 53 und mit den Zutatenabgabestellen relativ zum Rad 48 aufzeigbar ist.
Neben dem kürzeren Abschnitt der Schiene 14 und des Riemens 40 sind 3 Becherabgabestellen 60, 61 bzw. 62 angeordnet. Neben dem längeren, vorderen Abschnitt 47 des 35 Riemens 40, und dem vorderen Abschnitt der Schiene 14 entsprechend, sind 6 Zutatenabgabestellen 63, 64, 65,66, 67 bzw. 68 angeordnet.
Jede Becherabgabestelle weist ein Becherabgabegerät bekannter Ausführungsform auf und ist dazu bestimmt, vom 40 unteren Abschnitt des Stapels, abhängig von einem zweckdienlichen Signal, jeweils einen Becher abzugeben.
Jede der Abgabestellen 63 bis 68 weist eine einen Behälter und ein Ventil aufweisende Anordnung auf, die in der Anmeldung Nr. 50979/76 beschrieben und beansprucht ist, so dass 45 es nicht als notwendig erachtet wird, diese zwei Baueinheiten hier näher zu beschreiben.
Im Raum beim Rücken der Förderanordnung ist eine Heiss-/Kaltwassereinheit 70 angeordnet, die dazu dient, einer Wasserabgabestellung heisses und/oder kaltes Wasser zuzu- 50 führen.
Beim oberen Ende des vorderen Abschnittes weist der Grundrahmenteil 10 an einer von den Becherabgabestellen 60, 61 und 62 entfernten Stelle einen Anschlag 72 zum Eingriff in die Becher auf. Unterhalb des Anschlages 72 zum Eingriff in 55 die Becher ist eine becheraufnehmende Platte 73 angeordnet, die um eine kleine Strecke unterhalb der Oberseite 11 angeordnet ist. Das oberste Ende des Anschlages 72 ist derart ausgebildet, dass der Bechertragring über diesen hinweg bewegt werden kann, derart, dass, währenddem dieser Trag- 60 ring 29 über den Anschlag 72 hinweg bewegt wird, der Anschlag in einen Becher eingreift, der vom Ring 29 getragen ist, so dass die weitergehende Bewegung des Ringes 29 diesen über den Anschlag 72 hinweg bewegt, so dass die Wand des Bechers 30 nachgibt, derart, dass der Becher sich vom Ring 29 65 löst und so dass es dann möglich ist, dass der Becher zur Aufnahme durch die becheraufnehmende Platte 73 nach unten fallen kann.
In der praktischen Ausführung ist der Abstand zwischen den Mittelpunkten der Becherabgabestellen üblicherweise verschieden vom Abstand zwischen den Mittelpunkten der Zutatenabgabestellen. Folglich ist die Bewegungsabtastanordnung, die dem gezahnten Rad 53 zugeordnet ist, derart ausgebildet, dass sie die Bewegung des Riemens relativ zu den Becherabgabestellen ermittelt, währenddem die Bewegungsabtastvorrichtung, die dem gezahnten Rad 48 zugeordnet ist, derart ausgebildet ist, dass sie die Bewegung des Bandes relativ zum Abstand der Abgabestellen ermittelt.
Die Schaltung des Verkaufsautomaten weist eine Anordnung auf, die dazu dient, beim Anfahren des Verkaufsautomaten den Trägerschlitten in eine Nullstellung zu bringen, und um nachfolgend eine Folge von Abgabebetriebsschritten abhängig von der Anordnung durchzuführen, die von einer Schalttafel empfangen und weitergegeben wird.
Bei der Inbetriebnahme des Verkaufsautomaten bewirkt die Steuerschaltung, dass der Motor 44 in Betrieb gesetzt wird, um den Riemen 40 in einer Richtung gegen den Abgabeanschlag 72 zu bewegen, so dass der Becherträger 29 über den Anschlag 72 hinweg bewegt wird und so jeglichen Becher, der vom Träger 29 getragen wird, ausser Eingriff gibt. Die Bewegung des Becherträgers 29 und des dazugehörigen Schlittens 20 wird so lange fortgeführt, bis der Schlitten einen Mikro-schalter betätigt und so die Endstellung der Bewegung feststellt. Dann wird die Steuerschaltung derart geschaltet, dass der Motor 44 in der entgegengesetzten Richtung gedreht wird, so dass der Becherträger und der dazugehörige Schlitten 20 in der umgekehrten Richtung verschoben werden ; gleichzeitig wird die Bewegungstastvorrichtung in Betrieb gesetzt und die Steuerschaltung derart geschaltet, dass bewirkt wird, dass der Schlitten solange in der entgegengesetzten Richtung verschoben wird, bis der Bechertragring 29 mit dem ersten zur Verfügung stehenden Becherâbgabestapel ausgerichtet ist, der einen Vorrat an Bechern enthält. Daher, unter der Annahme, dass der erste zur Verfügung stehende Abgabestapel, der noch einen Vorrat von Bechern aufweist, der Stapel 61 ist, wird die ausgerichtete Stellung des Schlittens 20 und des Bechertragringes 29 mittels der Bewegungstastvorrichtung festgestellt, die dem gezahnten Rad 53 zugeordnet ist. Sobald der leere Tragring bei der Stelle 61 eingetroffen ist, löst die Steuerschaltung den Becherabgabeteil 61 aus, so dass ein Becher in den Tragring 29 abgegeben wird. Dann ist der Automat in seiner Nullstellung und erwartet die Befehle vom Konsumenten. Der Konsument wird angeben, welches Getränk er wünscht und in welchen Verhältnissen er irgendwelche dazugehörige Zutaten wünscht. Beispielsweise kann der Konsument einen Becher Kaffee mittlerer Stärke mit Zucker und Rahm benötigen. Beispielsweise kann nun das Kaffeeabgabegerät die Stelle 64 sein, das Zuckerabgabegerät die Stelle 65 und das Milchabgabegerät die Stelle 67. Die Steuerschaltung wird nach Erhalt dieser Befehle von der Steuertafel derart betrieben, dass der Schlitten mit dem Becherträger jeweils ausgerichtet mit diesen Stellungen angehalten wird. Sobald der Startbefehl eingegeben wird, wird der Motor 24 in Betrieb gesetzt, so dass der Riemen nach vorn bewegt wird, derart, dass der Schlitten 20 gegen den Anschlag 72 verschoben wird. Sobald die Bewegungstastvorrichtung, die dem gezahnten Rad 48 zugeordnet ist, das Vorhandensein des Schlittens 20 bei der Abgabestelle 64 angezeigt, wird der Motorantrieb unterbunden und der entsprechende Mengenanteil von Kaffee in den Becher abgegeben. Nachdem dieses Abgeben beendigt ist, wird der Motor 44 wieder in Betrieb gesetzt und der Schlitten durch die Stelle 65 bewegt, bei welcher die Betriebsfolge wiederholt wird, währenddem Zucker in den Becher abgegeben wird. Nachdem das Abgeben des Zuckers bei der Stelle 65 beendet worden ist, wird der Motor 44 wieder in Betrieb gesetzt und
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solange betrieben, bis die Stelle 67 erreicht ist, und der Motor wieder angehalten wird und ein Mengenanteil Milch in den Behälter abgegeben wird. Nachdem das Abgeben von Milch beendet worden ist, wird der Motor 44 wieder in Betrieb gesetzt, um damit den Riemen und den dazugehörigen Schiit- 3 ten 20 nach vorne zu bewegen, bis der Becher mit den Zutaten in den Anschlag 72 eingreift und in einer Weise vom Träger 29 ausser Eingriff gebracht wird, die vorgehend beschrieben wurde, so dass nun der Becher auf die Platte 73 abgesetzt wird. Der Konsument nimmt den Becher von der Platte 73 weg und io stellt dann den Becher in die Wasserabgabestelle, welche von der Abgabeplatte 73 entfernt ist, so dass eine Menge Wasser aufgenommen werden kann, und falls notwendig ein Mischen und Rühren durchgeführt werden kann, um somit das Getränk fertigzustellen. 's
Der in den Figuren 3 bis 7 der beiliegenden Zeichnungen gezeigte Verkaufsautomat weist eine Zwischentragplatte 110 auf, von welcher aus das Fördersteuerband getragen ist.
Die Einzelheiten der Tragschiene und des Becherträgers sind dieselben, wie dies in bezug auf die Figuren 1 und 2 20 beschrieben wurde.
Das Band 111 bildet das Fördermittel der Förderanordnung. Die ungefähr L-förmige Zwischentragplatte 110 trägt bei einem Ende eine Antriebswelle 112, die von der Unterseite der Zwichentragplatte 110 absteht, welche Antriebswelle 112 25 mittels eines Motors (nicht gezeigt) angetrieben ist. Die Welle trägt eine obere Scheibe 113 und eine untere Scheibe 114.
Jede Scheibe 113, bzw. 114 weist eine mittlere Nabe 115 und ein Paar jeweils einen Abstand aufweisende Flansche 116 auf. Die Flansche weisen eine Ausnehmung 117 auf, welche 30 dazu bestimmt ist, in ein Ende 118 des Bandes einzugreifen, um das Band mit der Scheibe zu verankern.
Die obere Scheibe 113 weist ein Paar diametral entgegengesetzt angeordneter, nach unten ragender Stifte 119 auf, und die untere Scheibe weist auf ihrer oberen Aussenfläche drei 33 Schlitze 120 auf, wobei jeder durch die Drehachse der Scheibe 114 verläuft, wobei die drei Schlitze 120 jeweils einen Winkelabstand von 60° aufweisen. Die Anordnung ist derart, dass die abstehenden Stifte 119 in jeweils einen der Schlitze 120 in der Scheibe 114 eingreifen können, so dass die Scheiben 113 und 40 114 miteinander verriegelt sind, dass sie zusammen drehen können.
Bei der Verbindungsstelle der Arme einer ungefähr L-förmigen Tragplatte ist eine Zwischenwelle 121 angeordnet, wobei die Zwischenwelle von der Unterseite der Tragplatte « 110 absteht und eine obere Leerlaufrolle 122 und eine untere Leerlaufrolle 123 trägt, wobei die untere Leerlaufrolle 123 einen kleineren Durchmesser als die obere Leerlaufrolle aufweist. Die Anordnung ist derart, dass jede der Rollen 122 und 123 in bezug aufeinander frei drehbar ist. so
Beim äussersten Ende der Laufrichtung des Bandes von der Antriebswelle 121 ist eine Umlenkscheibe 124 angeordnet, um welche herum das Band 111 verläuft, so dass seine Bewegungsrichtung umgekehrt wird.
Bei der Unterseite der Platte 110 ist ein Paar einen ss
Abstand aufweisender Träger 125, bzw. 126 angeordnet, wobei jeder Träger ein seitlich verlaufendes Loch aufweist, die zusammen eine langgestreckte Stange 127 aufweisen, die in bezug auf jeden der Träger 125 und 126 gleitend verschiebbar ist. Die Stange 127 trägt zwischen den Trägern 125 und 126 60 eine Büchse bzw. einen Bund 128, der mit der Stange 127 gleitbar verbunden ist. Die kreisförmige Oberfläche des Bundes 128, der neben dem Träger 125 angeordnet ist, weist eine Mehrzahl von Trägern für Zugfedern auf, und Zugfedern 129 sind zwischen dem Bund 128 und dem Träger 125 angeordnet, &s so dass der Bund 128 gegen den Träger 125 vorgespannt ist. Bei ihrem Ende, das vom Träger 125 wegweist, trägt die Stange 127 ein U-förmiges Joch 130, wobei bei den äussersten
Enden der Schenkel des Joches 130 jeweils eine Durchbohrung ausgebildet ist, in der eine Welle 131 angeordnet ist. Die Welle 131 trägt eine damit drehfest verbundene Umlenkscheibe 124, die eine mittlere Nabe und ein Paar einen Abstand aufweisende Flanschen aufweist, welche als Führung für das Band 111 dienen, das über diese hinweg verläuft. Die Anordnung ist derart, dass die Feder 129 dazu dient, die Scheibe 124 in einer Richtung, die entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung des Bandes verläuft, vorzuspannen, und von der Scheibe 124 weg zu spannen, so dass das Band gespannt gehalten ist, und diese Spannung unabhängig von Längenänderungen beibehalten wird, welche während der Bewegung des Bandes auftreten könnten.
Daher bildet das in der Figur 3 gezeigte Band ein äusseres Bandtrum 111A und ein inneres Bandtrum HIB, wobei der Schlitten und der dazugeordnete Behälter auf dem äusseren Bandtrum 111A getragen sind.
Beim Zusammensetzen des Automaten werden die Bandenden 118 in Eingriff mit der entsprechenden Ausnehmung 117 in den Scheiben 113 und 114 gebracht. Die Scheiben 113 und 114 werden voneinander getrennt, um die Stifte 119 aus einem der Schlitze 120 zu lösen. Eine der Scheiben wird gedreht, so dass die Lose des Bandes 111 aufgenommen wird, und um die Umlenkscheibe 124 gegen seine Vorspannfedern 129 vorzuspannen. Das Band, das um jede Scheibe herumgewickelt wird, ist vorteilhaft derart, dass beim Ende der Bewegungsstrecke des Bandes in jeder Richtung ungefähr zwei Windungen des Bandes auf der Scheibe bleiben, welche die kleinere Anzahl Drehungen durchgeführt hat.
Das Abtasten der Bewegung des Bandes kann mittels eines Tastkopfes 140 durchgeführt werden (siehe Figur 7). Dieser Kopf weist einen Block 141 auf, der etwa quaderförmig ausgebildet ist, und der eine mittlere Öffnung 142 aufweist, die dazu dient, die Leitungen und Verbindungsstücke der Tastanordnung aufzunehmen. Der Block 141 weist einen unteren Abschnitt 143 auf, der zwei Paare abstehender Arme 144 trägt. Jedes Paar der Arme 144 ist derart angeordnet, dass sie das Band 111 derart überbrücken, dass jeder Arm bei den entgegengesetzten Seiten des Bandes mindestens über einen Abschnitt dessen Breite angeordnet ist. Ein erster Arm jedes Paares trägt eine lichtabgebende Diode und ein zweiter Arm jedes Paares trägt eine Abtastvorrichtung. Die lichtabgebende Diode und die dazugeordnete Abtastvorrichtung im zweiten Arm sind derart ausgerichtet, dass das von der Diode ausgehende Licht der Abtastvorrichtung zugeführt wird, so dass ein Signal erzeugbar ist. Das zweite Paar der Arme weist eine gleiche Anordnung auf, wobei die Abtastvorrichtung und die LED (lichtabgehende Diode) in einer Ebene angeordnet sind, die von derjenigen des ersten Armpaares verschieden ist.
Das Band 111 weist eine Mehrzahl von jeweils einen Längsabstand aufweisenden Löchern 145 auf, welche eine erste Spur bilden, die von der lichtabgebenden Diode und der Quelle des ersten Paares einen Abstand aufweisenden Arme 144 abgetastet werden kann, und weist eine zweite Spur jeweils einen Abstand aufweisender Löcher 146 auf, welche bei einer anderen Stelle der Schiene angeordnet ist, so dass eine zweite Gruppe von Informationen möglich ist, welche durch das zweite Paar der Arme des Kopfes 140 abgetastet werden kann.
Die Schiene 1 kann Informationen in bezug auf die Stellung des Schlittens relativ zum Becherabgabestapel und den Zutatenbehältern aufweisen, so dass, wenn das Band 111 bewegt wird, um den Becherschlitten entlang dem dazu gehörigen Träger zu bewegen, die Angabe, dass ein Loch 145 der ersten Spur neben dem ersten Paar der Arme 144 vorhanden ist, angegeben wird, und dass der Schlitten und der von diesem getragene Becher mit einem vorbestimmten Abgabegerät ausgerichtet ist.
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Die Spur 2 kann Informationen tragen, welche unter anderem beispielsweise verhindern, dass Zucker in eine Suppenzutat abgegeben wird.
Dieses wird somit verhindern, dass derselbe Automat ungleiche Getränke abgibt.
Es ist offensichtlich, dass die oben erwähnte Vorrichtung eine einfache Anordnung zum Fördern eines Becherschlittens zwischen einer Becherzufuhrschiene einerseits und einer Mehrzahl von Abgabebehältern andererseits ermöglicht, wobei die unmittelbare Bewegung des Bandes, das den Schlit-5 ten bewegt, unmittelbar mittels des Kopfes 140 abgetastet wird.
G
3 Blatt Zeichnungen
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