CH643611A5 - Schusseintragkanal an einer duesenwebmaschine. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schusseintragkanal an einer Düsenwebmaschine, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Düsenwebmaschinen arbeiten derart, dass der Schussfaden über die Breite der Webkette bei offenem Webfach in eine durch den Schusseintragkanal gebildete Bahn eingetragen wird, in dem der Schussfaden durch Einwirkung eines Druckmediums, wie z.B. Pressluft, Gas o.dgl., das aus einer Hauptdüse, gegebenenfalls aus aktiven Lamellen, herausströmt, mitgenommen wird. Die Eintragung des Schussfadens in Webkantenbreite wird von Kontroll-Lamellen des Schusseintragkanals verfolgt. Der Schusseintragkanal wird also einerseits von passiven Lamellen und andererseits von aktiven Lamellen und Kontroll-Lamellen gebildet, die nebeneinander angeordnet sind, so dass durch deren gegenseitige Verbindung und z.B. durch deren Anschliessen an die Weblade eine kompakte Gruppe gebildet wird.
Bei bekannten Schusseintragkanälen sind die Lamellen mindestens teilweise in Sektionen verschiedener Länge angeordnet, deren Summe die volle Kettbreite bildet. Diese Sektionen sind in mehreren Varianten angeordnet.
Eine bekannte Konstruktion der Schusseintragkanäle bei Düsenwebmaschinen benützt gemeinsame Verbindungs-dorne, auf welche die Lamellen aufgesteckt sind, die axial durch Distanzbleche abgeteilt und gemeinsam durch Verbindungsmittel angezogen sind, so dass sie ein Ganzes bzw. Sektionen bilden, die zur Weblade befestigt sind.
Bei einer anderen bekannten Ausführung sind die Lamellen in einer Führungsnut der Leiste angeordnet, in welcher sie untereinander axial mittels Zapfen fixiert sind, die an ihren Stirnflächen in die zugeordneten Öffnungen der danebenliegenden Lamelle eingreifen und in der Führungsnut z.B. klemmend mittels Schrauben und Schraubenmuttern fixiert sind.
Eine weitere bekannte Ausführung besteht darin, dass der Schusseintragkanal durch Lamellensektionen gebildet ist, die z.B. aus Kombinationen passiver und aktiver Lamellen bestehen, wobei eine weitere Sektion aus passiven Lamellen und Kontroll-Lamellen oder bloss aus passiven Lamellen besteht und die übrigen Sektionen aus einer kleineren Anzahl z.B. passiver, aktiver und Kontroll-Lamellen gebildet sind. Die erwähnten Sektionen sind derart ausgebildet, dass die Lamellen mit ihrem Lagerfuss z.B. in einem Trog oder in einer Nut der Leiste gelagert sind, wo sie nebeneinander angeordnet und zwecks Verbleiben in entsprechender Stellung im Trog z.B. mittels Gussklebstoffen befestigt sind. Die Tröge bzw. die Leisten, die mit Lamellen versehen sind, werden an der Weblade befestigt. Beim Zusammenstellen der Lamellen bei dieser Ausführung werden Zentrierdorne angewandt, auf welche die Lamellen mit ihren Schusseintragöffnungen aufgesteckt sind, die voneinander durch Distanzeinlagen, z.B. Bleche, getrennt sind. Zwecks Sicherung des Fluchtens der Ausfädellücken zwischen den Schusseintragöffnungen der Lamellen werden einerseits Zentrierdorne mit einem der Geometrie des Schusseintragöffnungsprofils der Lamellen entsprechenden Profil angewandt sowie ein Führungselement, meistens ein Distanzblech, welches in die Ausfädellücken der Lamellen hineingesteckt und an den Umfang des Zentrierdorns gleichmässig der Länge der Sektion des Schusseintragkanals nach angedrückt wird.
Die Nachteile der bekannten Ausführungen der Schusseintragkanäle werden durch ihre Konstruktion bestimmt. Ein gemeinsames Merkmal ist dabei die anspruchsvolle Fertigung und Montage der Schusseintragkanäle. Auch bei Anwendung von Montagevorrichtungen ist es nicht einfach, die erforderliche Genauigkeit der Gleichachsigkeit der Schusseintragöffnungen der Lamellen und das Fluchten ihrer Ausfädellücken einzuhalten, was sich dann in Webfehlern zeigt. Der einzutragende Schussfaden und das Druckmedium prallen dann gegen die herausragenden Stirnflächen der Lamellen des Schusseintragkanals an. Falls die Lamellen beschädigt werden, ist ihre Enfernung schwierig. Die Entwicklung führt zwar zu einer Verbesserung, z.B. in dem Sinne, dass die Lamellen in auswechselbaren Sektionen angeordnet sind. Meistens werden aber einerseits die aktiven und andererseits die Kontroll-Lamellen verunreinigt oder beschädigt, wobei letztere auch in den erwähnten auswechselbaren Sektionen angeordnet sind, oft jedoch auch zusammen mit den passiven Lamellen, so dass bei deren fehlerhafter Funktion die gesamte Sektion demontiert werden muss. Dieser Wechsel und die Reparatur sind mit Schwierigkeiten verbunden. Ausserdem kommt es oft bei diesen Operationen zu Kettfädenbrüchen, die ausser dem erwähnten Arbeitsaufwand eine weitere Verlängerung der unproduktiven Tätigkeit des Webprozesses zur Folge haben.
Die erwähnten Mängel und Nachteile werden im wesentlichen durch die Anordnung des Schusseintragkanals gemäss der vorliegenden Erfindung dadurch beseitigt, dass mindestens eine der Schusseintraglamellen mit ihrem Schusseintragteil von ihrem auf dem Halter angeordneten Lagerungsteil abtrennbar ist.
Der Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht in der besonderen Anordnung des Schusseintragkanals und in dessen genauerer Zusammenstellung. Zu diesem Zwecke werden einfache und verlässliche Mittel benutzt. Im Hinblick darauf, dass die Konstruktion der aktiven Lamellen und der Kontroll-Lamellen im wesentlichen übereinstimmende Formelemente benutzt, wird damit deren gegenseitige Austauschbarkeit ermöglicht, die z.B. darin besteht, dass es erforderlich ist, im Schusseintragkanal die Kontroll-Lamelle durch eine aktive Lamelle zu ersetzen, mit Vorteil vor allem bei Veränderung der Webbreite. Die Austauschbarkeit der Kontroll-Lamellen mit den aktiven Lamellen und umgekehrt wird auch dadurch ermöglicht, dass manche Schusseintrag2
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lamellen in lösbarer Weise anschliessbar sind, so dass ausserdem bei ihrer Reparatur, Reinigung oder Auswechslung zwecks Reparatur sowohl die Demontage als auch die darauffolgende Montage einfach ist, ohne dass es nötig wäre, die ganze Sektion des Schusseintragkanals oder sogar den ganzen Schusseintragkanal zu demontieren und auszutauschen.
Die erfindungsgemässe Lösung ist insbesondee für die Manipulation der Bedienung der Webmaschine einfach, und ausserdem wird der Arbeitsaufwand verringert. Beim Herausnehmen der aktiven Lamellen oder der Kontroll-Lamellen aus dem Schusseintragkanal werden die Kettfäden nicht beschädigt, und es wird gleichzeitig die unproduktive Zeit besser ausgenützt bzw. die Produktivität des Webvor- ' ganges verbessert.
Die Fertigung des Schusseintragkanals gemäss der vorliegenden Erfindung ist einfacher und nicht aufwendig im Hinblick auf die Austauschbarkeit mancher Schusseintraglamellen, wodurch eine typisierte Fertigung, z.B. von Sektionen in kleinerer Anzahl zur Anordnung des Schusseintragkanals, erreichbar wird.
Die Zusammenstellung der Schusseintraglamellen ist genauer und ermöglicht die Gleichachsigkeit der Schusseintragöffnungen sowie das Fluchten ihrer Ausfädellücken zu verbessern. Der Schusseintrag wird dadurch vollkommener, der Schussfaden prallt nicht gegen die Stirnflächen der Schusseintraglamellen an. Weiter kommt es beim Ausfädeln des Schussfadens aus den Öffnungen der Schusseintraglamellen nicht zu dessen Verschlaufen. Das Druckmedium wird wirkungsvoller ausgenützt, so dass dessen Verbrauch verringert werden kann, was auf der anderen Seite gegebenenfalls rationell zum Erhöhen der Nutzleistung der Düsenwebmaschine für eine grössere Kettbreite ausgenutzt werden kann. Durch Verringerung der Anzahl von Webfehlern wird sowohl die Qualität der Ware als auch die Produktivität des Webprozesses verbessert.
In den beiliegenden Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele des Schusseintragkanals gemäss der vorliegenden Erfindung dargestellt, wobei die einzelnen Abbildungen folgendes darstellen:
Fig. 1 einen Teil des Schusseintragkanals in einer Ansicht, bei der bestimmte Teile in scheinbar abgetrennter Form und die Zusammenstellung der Schusseintraglamellen mittels eines Zentrierdorns und Distanzmittel vor deren Befestigung dargestellt sind,
Fig. 2 einen Teil des Schusseintragkanals in einer Seitenansicht mit dem scheinbar abgetrennten Teilen gemäss Fig. 1, Fig. 3 einen Teil des Schusseintragkanals im Grundriss, Fig. 4 einen Schnitt des Schusseintragkanals längs der Linie 4 - 4 in Fig. 1, wobei zwecks besserer Anschaulichkeit einige Teile in Seitenansicht dargestellt sind, und
Fig. 5 einen Schnitt des Schusseintragkanals längs der Linie 5 - 5 in Fig. 1, wobei einige Teile zwecks besserer Anschaulichkeit in Seitenansicht und andere Teile in scheinbar abgetrennter Form dargestellt sind.
Der in den Figuren dargestellte Schusseintragkanal ist aus passiven Lamellen 5 zusammengestellt, die auch durch eine aktive Lamelle 3 und gegebenenfalls auch durch eine Kontroll-Lamelle 4 vervollständigt sein können und die getrennt nebeneinander angeordnet sind, wobei mindestens eine der Schusseintraglamellen 3,4,5 mit einem abtrennbaren Lamellen Schusseintragteil 6 an einem Lagerungsteil 7 angeschlossen ist, welcher gemeinsam mit den nichtabtrennbaren Lagerungsteilen 7 der übrigen Schusseintraglamellen, z.B. der passiven Lamellen, auf einem Halter 8 angeordnet ist.
Die Anordnung der Schusseintraglamellen 3,4,5 auf dem Halter 8 erfolgt vorteilhaft dadurch, dass die Lagerungsteile 7 in einer Nut 19 zwischen den Innenflächen 20 des als Längsleiste ausgebildeten Halters 8 mittels eines Befetigungsmittels s 18 befestigt sind, mit Vorteil mittels einer aushärtbaren Ausgussmasse. Der mit Schusseintraglamellen 3,4,5 versehene Halter 8 ist gemeinsam mit dem Rietblatt 16 mittels eines Verbindungsmittels 17 auf der Weblade 2 gelagert und befestigt. Es ist vorteilhaft, wenn die Weblade 2 mit einer Längsnut ver-lo sehen ist, in welcher das Rietblatt 16 und der Halter 8 eingesetzt und mittels eines Verbindungsmittels 17 klemmver-bunden sind, z.B. durch Schrauben und Schraubenmuttern, die von der Aussenseite der Weblade 2 senkrecht zu deren Aufsitzflächen angeordnet sind.
ls Die Kontroll-Lamelle 4 ist mit Vorteil derart ausgebildet, dass ihr Schusseintragteil 6 mit einem Verbindungselement 9 versehen ist, z.B. mit einem vertikalen runden Zapfen, der mittels einer Quernut zur Anordnung mit einem Sicherungselement 12 ausgebildet ist. Das Verbindungselement 9 ist ver-2o tikal in einer Öffnung 10 des Lagerungsteils 7 gelagert, der im wesentlichen in Form eines Quaders ausgebildet ist. Das Verbindungselement 9 bzw. der runde Zapfen sitzt mit seinem freien Ende im Bereich der Stirnfläche auf einem elastischen Element 11, z.B. auf einem Gummiring, das am Boden der 25 Öffnung 10 gelagert ist, die nicht durchgehend ist. Die Stellung der Kontroll-Lamelle 4 ist durch ein Stellmittel 13 des Lagerungsteils 7 gesichert. Das Stellmittel 13 im Lagerungsteil 7 kann mit Vorteil als Nut mit viereckigem Profil in senkrechter Richtung zur Längsanordnung des Schusseintragka-30 nais 1 ausgeführt werden, in welcher der Schusseintragteil 6 der Kontroll-Lamelle 4 gelagert ist. Die Stellung der Kontroll-Lamelle 4 ist gegen Verschiebung durch das Sicherungselement 12 gesichert, mit Vorteil eine Bügelsicherung, die mit ihrem Innenteil in der Nut des Zapfens bzw. des Verbin-35 dungselementes 9 und in der parallel ausgebildeten Nut im Lagerungsteil 7 der Kontroll-Lamelle 4 gelagert ist. Der Lagerungsteil 7 ist auf dem Halter 8 angeordnet.
Die passiven Lamellen 5 sind mit Vorteil in gleicher Anordnung wie die Kontroll-Lamellen 4 ausgebildet. Es ist jedoch eine fertigungsmässig einfachere Ausführung des Lagerungsteils 7 dargestellt, der in Form eines Gelenkes 15 ausgebildet ist, däs mit mindestens einer der Innenflächen 20 der Nut 19 in Längsrichtung des Halters 8 in Kontakt steht. Dieses Gelenk 15 ist untrennbar mit dem Schusseintragteil 6 der passiven Lamellen 5 verbunden; es ist ihr Lagerungsteil 7 auf dem Halter 8 mittels eines Befestigungsmittels 18 befestigt.
Die aktive Lamelle 3 ist im wesentlichen gleich ausgebildet wie die Kontroll-Lamelle 4 mit dem Unterschied, dass insbe-
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sondere ihr Lagerungsteil 7 mit einem Kanal 14 zur Zufuhr von Druckluft versehen ist. Der Kanal 14 führt über die Weblade 2 und den Halter 8 in den Lagerungsteil 7 und mündet weiter über das Verbindungselement 9 in den Schuss-ss eintragteil 6 der aktiven Lamelle 3.
Es ist vorteilhaft für die Austauschbarkeit der Kontroll-Lamellen 4, der aktiven Lamellen 3 und gegebenenfalls der passiven Lamellen 5, dass der Lagerungsteil 7 in seiner Ausführung im wesentlichen der gleiche ist wie bei der aktiven 60 Lamelle 3. So ist z.B. ein Schusseintragkanal, der lediglich aus passiven Lamellen 5 zusammengestellt ist, aus Lagerungsteilen 7 der aktiven Lamellen bzw. der Kontroll-Lamellen 4 zusammengestellt, die mit passiven Lamellen 5 versehen sind, die aus Kontroll-Lamellen 4 und aus weiteren 65 passiven Lamellen 5 bestehen, die in der abgeänderten einfacheren Ausführung hergestellt sind. Ihre Lagerungsteile 7 sind in Form eines Gelenkes 15 ausgeführt, das von den Schusseintragteilen 6 der passiven Lamellen untrennbar ist.
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Der Schusseintragkanal gemäss der vorliegenden Erfindung ist mit Vorteil derart zusammenstellbar, dass die Schusseintraglamellen bzw. die kombinierte Anordnung wenigstens einiger der aktiven Lamellen 3, der Kontroll-Lamellen 4 oder der passiven Lamellen 5 durch die Schusseintragöffnungen 24 der Schusseintragteile 6 auf einen Zentrierdorn 21 zusammengestellt wird, der mit Vorteil runden Profils ist, wobei die ■ ausgewählten Schusseintraglamellen darauffolgend voneinander mittels Distanzmittel 22, z.B. Blechen, Ringen o.dgl. und gegebenenfalls durch die Lagerungsteile 7 voneinander getrennt werden. Die Lagerungsteile 7 der ausgewählten Schusseintraglamellen, der aktiven Lamellen 3, der Kontroll-Lamellen 4 oder der passiven Lamellen 5 bzw. der Gelenke 15, gegebenenfalls des Lagerungsteils in Quaderform, die mit den abtrennbaren Schusseintragteilen 6 verbunden sind, werden auf dem Halter 8 zwischen den Innenflächen 20 der
Nut 19 gelagert. Die Ausfädellücken 23 der Schusseintragöffnungen 24 der Schusseintraglamellen sind gegebenenfalls als einheitliches Profil gearbeitet, und darauffolgend sind die Lagerungsteile 7 gemeinsam mit dem Halter 8 mittels eines s Befestigungsmittels 18, wie z.B. einer aushärtbaren Ausgussmasse, verbunden. Der Halter 8, mit den Schusseintraglamellen 3,4,5 versehen, wird dann gemeinsam mit dem Rietblatt 16 mittels eines Verbindungsmittels 17 zur Weblade 2 befestigt, und der Zentrierdorn 21 wird aus den Schusseintrag-lo Öffnungen 24 der Schusseintraglamellen 3,4,5 herausgenommen.
Der Schusseintragkanal gemäss der vorliegenden Erfindung ist im Hinblick auf seine Vorteile auf pneumatischen Webmaschinen anwendbar sowie auf Webmaschinen, auf 15 denen der Schussfaden entweder mittels Gasen oder mittels Flüssigkeiten eingetragen wird.
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5 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schusseintragkanal an einer Düsenwebmaschine, der aus Schusseintraglamellen (3,4,5) zusammengesetzt ist, die mit ihren Lagerungsteilen (7) nebeneinander auf einem Halter (8) befestigt sind, der an die Weblade (2) angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Schusseintraglamellen (3,4,5) mit ihrem Schusseintragteil (6) von ihrem auf dem Halter (8) angeordneten Lagerungsteil (7) abtrennbar ist.
2. Schusseintragkanal gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der abtrennbare Schusseintragteil (6) der Schusseintraglamelle (3,4,5) mit einem Verbindungselement (9) versehen ist, welches in einer Öffnung (10) des Lagerungsteils (7) angeordnet ist, in der es auf einem elastischen Element (11) sitzt und mittels eines Sicherungselementes (12) gesichert ist, wobei der Schusseintragteil (6) der Lamelle (3,4, 5) in einem Stellmittel (13) des Lagerungsteils (7) aufgenommen ist, der in dem Halter (8) gelagert ist.
3. Schusseintragkanal nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerungsteil (7) der Schusseintraglamelle (3) mit einem Kanal (14) zur Zufuhr von Druckmedium versehen ist, der über das Verbindungselement (9) in den Schusseintragteil (6) der als aktive Lamelle ausgebildeten Schusseintraglamelle (3) mündet.
4. Schusseintragkanal nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schusseintraglamelle (4) mit ihrem abtrennbaren Teil (6) als Kontroll-Lamelle ausgebildet ist.
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